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DE10022662C2 - Vorrichtung zum schrittweisen Verfahren einer Schalung an einem Betonbauwerk - Google Patents

Vorrichtung zum schrittweisen Verfahren einer Schalung an einem Betonbauwerk

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DE10022662C2
DE10022662C2 DE2000122662 DE10022662A DE10022662C2 DE 10022662 C2 DE10022662 C2 DE 10022662C2 DE 2000122662 DE2000122662 DE 2000122662 DE 10022662 A DE10022662 A DE 10022662A DE 10022662 C2 DE10022662 C2 DE 10022662C2
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    • E04G11/06Forms, shutterings, or falsework for making walls, floors, ceilings, or roofs for walls, e.g. curved end panels for wall shutterings; filler elements for wall shutterings; shutterings for vertical ducts
    • E04G11/20Movable forms; Movable forms for moulding cylindrical, conical or hyperbolical structures; Templates serving as forms for positioning blocks or the like
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Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum schrittweisen Verfahren einer Schalung an einem Betonbauwerk, mit zwei die Schalung tragenden, am Bauwerk verankerbaren Kletterrahmen, die relativ zueinander bewegbar sind und sich im wesentlichen auf zwei sich gegenüberliegenden Längsseiten des Bauwerks erstrecken, einer Führungseinrichtung zum Führen der Kletter­ rahmen bei ihrer Bewegung relativ zum Bauwerk und einer an dem Kletterrahmen angreifenden Antriebseinrichtung zum Bewegen der Kletterrahmen und der Führungseinrichtung.
Eine solche Vorrichtung ist in der Praxis beispielsweise unter der Bezeichnung "Selbstkletterschalung" bekannt und wird bei­ spielsweise zum Bau von Betonpfeilern verwendet, wie in einem Prospekt der Firma THYSSEN HÜNNEBECK GMBH, Postfach 4240, D- 40853 Ratingen, Nr. 21A2-9973, "Selbstkletterschalung SCF" anschaulich erläutert ist. Wie aus dem Prospekt hervorgeht, wird auf zwei sich gegenüberliegenden Längsseiten des Bauwerks je eine Selbstkletterschalung verwendet, wobei auch die Her­ stellung von schräg aufragenden Bauwerken mit einem maximalen Neigungswinkel α von 25° mit Hilfe von zwei sich gegenüber­ liegenden Selbstkletterschalungen möglich ist.
Eine Selbstkletterschalung ist auch in dem Prospekt der Firma Deutsche Doka Schalungstechnik GmbH, Pfauenstraße 35, D-82216 Maisach, Ausgabe 6/94, Bezeichnung "Doka Selbstklettertechnik/­ Kletterautomat SKE" erläutert und dargestellt. Die vorbekannten Selbstkletterschalungen haben das gemeinsame Konstruktions­ merkmal, daß die Führungseinrichtung jeder Selbstkletter­ schalung wenigstens zwei parallele Trägerschienen aufweist, die am Bauwerk verankerbar sind. Die ebenfalls am Bauwerk veranker­ baren Kletterrahmen können sich an den Trägerschienen entlang fortbewegen, wenn die Trägerschienen an dem Bauwerk verankert und die Kletterrahmen von dem Bauwerk gelöst sind, und sie können relativ zu den Kletterrahmen bewegt werden, wenn die Kletterrahmen an dem Bauwerk verankert und die Trägerschienen von dem Bauwerk gelöst sind. Demzufolge werden bei den vor­ bekannten Selbstkletterschalungen die Trägerschienen und die Kletterrahmen abwechselnd relativ zueinander bewegt, um die auf den Kletterrahmen angeordnete Schalung nach dem Aushärten des zuletzt betonierten Abschnittes an eine Stelle zu verfahren, an der der nächste Abschnitt betoniert wird.
Bei einem Bauwerk mit zwei sich gegenüberliegenden Längsseiten, wie zum Beispiel einem Betonpfeiler, sind bei den bekannten Selbstkletterschalungen die parallelen Trägerschienen auf der jeweiligen Längsseite des Bauwerks angeordnet. Um die Träger­ schienen in Baufortschrittsrichtung relativ zu dem Kletter­ rahmen verfahren zu können, muß die Schalung von dem zuletzt betonierten Abschnitt soweit zurückgefahren werden, daß die Trägerschienen zwischen dem Bauwerk und der Schalung hindurch verschoben werden können. Das üblicherweise auf der Rückseite der Schalung befindliche Arbeitspodest wird durch das Zurück­ setzen der Schalung in seiner begehbaren Breite nicht unerheb­ lich eingeschränkt. Diese Verringerung der begehbaren Breite des Arbeitspodestes beeinträchtigt die Beweglichkeit der Arbeiter auf dem Arbeitspodest umsomehr, je stärker die jeweilige Längsseite des Bauwerks und infolgedessen das Schalelement zu dem Arbeitspodest hin geneigt ist, weil durch eine derartige Neigung des Schalungselements auch die freie Höhe über dem Arbeitspodest verringert wird.
Bei den vorbekannten Selbstkletterschalungen wird eine sichere Verankerung der auf der nach unten weisenden Längsseite eines geneigten Bauwerks angeordneten Selbstkletterschalung umso problematischer, je stärker die Neigung ist, denn mit zu­ nehmendem Neigungswinkel dieser Längsseite wird die von der Längsseite weg weisende Gewichtskomponente der Selbstkletter­ schalung größer. Schließlich ist bei den vorbekannten Selbst­ kletterschalungen nachteilig, daß die Gestaltungsmöglichkeiten der Querschnittsform des Bauwerks auf den Längsseiten durch die Notwendigkeit beschränkt werden, daß vor dem Umsetzen der Schalung an den nächsten zu betonierenden Abschnitt die Träger­ schienen zwischen den zuletzt betonierten Abschnitt und die je­ weilige Schalung geschoben werden müssen. Die Form des Quer­ schnitts des Bauwerks auf der Längsseite und die Form der Schalung müssen daher so gewählt werden, daß die Trägerschienen nach dem Zurücksetzen der Schalung ungehindert zwischen das Bauwerk und die zurückgesetzte Schalung geschoben werden können.
Aus der DE 33 18 023 A1 ist eine Kletterschalung bekannt, bei der die sich gegenüberliegenden Schalungselemente über einen über die Oberkante des Bauwerkes hinweggehenden und dort aufliegenden Rahmen einer Hubvorrichtung miteinander verbunden sind. Für eine Anschlußbewehrung kann ein solcher Rahmen hinderlich sein. Das Klettern der Schalung wird mittels mechanischer Hubelemente, wie Gewindestangen bewerk­ stelligt, die sich zwischen dem Rahmen der Hubvorrichtung und den Schalungsträgern befinden. Infolgedessen kann die Schalung nur vertikal verstellt werden.
Ferner ist aus der DE 24 10 877 B2 eine Kletterschalung bekannt, bei der sich gegenüberliegende Schalungselemente ebenfalls an einem auf der Oberkante des Bauwerkes gelager­ ten Rahmen befestigt sind. Eine Anschlußbewehrung kann deshalb durch den Rahmen beeinträchtigt werden. Mechanische Hubelemente sind zwischen dem Rahmen und der Bauwerksober­ kante angeordnet. Infolgedessen können die Schalungselemente nur vertikal verstellt werden.
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, die gattungsgemäße Vorrichtung so auszubilden, daß die Führungseinrichtung während des Schalvorganges keinen Platz zwischen der Schalung und dem Betonbauwerk benötigt. Dadurch soll erreicht werden, daß die Vorrichtung auch bei Bauwerken mit einer gegenüber der vertikalen größeren Neigung der Längsseiten als 25° sicher ein­ setzbar ist, daß mehr Gestaltungsmöglichkeiten der Quer­ schnittsform auf den Längsseiten des Bauwerks zur Verfügung stehen und daß der Zugang zu der nach hinten geneigten Schalung von dem jeweiligen Arbeitspodest aus auch nach dem Ausschalen nicht beeinträchtigt wird.
Die Aufgabe der Erfindung wird dadurch gelöst, daß die beiden Kletterrahmen durch die Führungseinrichtung miteinander ge­ koppelt sind, die zwei Paar Schwenkglieder aufweist, die jeweils mit zwei Kletterrahmenteilen gelenkig verbunden sind, so daß jedes Paar Schwenkglieder und die jeweiligen Kletter­ rahmenteile ein Gelenkviereck bilden, das auf jeweils einer von zwei sich gegenüberliegenden Stirnseiten des Bauwerks ange­ ordnet ist, ein Kletterrahmenteil eines jeden Gelenkvierecks einen Teil des einen Kletterrahmens und das andere Kletter­ rahmenteil des jeweiligen Gelenkvierecks einen Teil des anderen Kletterrahmens bildet und die Antriebseinrichtung zwischen den beiden Kletterrahmen wirkt und so steuerbar ist, daß sie einen Kletterrahmen bewegt und auf den anderen Kletterrahmen, der am Bauwerk verankert ist, eine Reaktionskraft ausübt, wobei sich die Schwenkglieder drehen, wenn die Antriebseinrichtung die Kletterrahmen relativ zueinander bewegt.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung hat den Vorteil, daß die auf den Längsseiten des Bauwerks angeordneten Schalungselemente auch nicht zum Ausschalen relativ zu dem jeweiligen Kletter­ rahmen verschoben werden müssen, denn beim Umsetzen der Schalung von dem zuletzt betonierten Abschnitt zu dem nächsten, noch nicht betonierten Abschnitt bewegen sich die Schalungs­ elemente auf einem Kreisbogen, wodurch das jeweilige Schalungs­ element gleich zu Beginn seiner Bewegung von der Oberfläche des gerade betonierten Abschnittes abgehoben wird. Durch die Kopplung der beiden Kletterrahmen durch die Führungseinrichtung in Form von zwei auf den Stirnseiten des Bauwerks angeordneten Gelenkvierecken werden die Schalungselemente auf den Längs­ seiten des Bauwerks und die Führungseinrichtung gemeinsam bewegt, ohne sich gegenseitig zu behindern. Die Querschnitts­ form der Längsseiten des Bauwerks kann daher ohne Rücksicht auf die Bewegungsbahn der Führungseinrichtung gestaltet werden.
Vorzugsweise weist die Antriebseinrichtung zwei doppelt wir­ kende Hydraulikzylinder auf, von denen jeder an seinen beiden Enden an zwei diagonal liegenden Knotenpunkten eines jeweiligen Gelenkvierecks angeschlossen ist, wobei jeder Hydraulikzylinder beim Ausfahren einen Kletterrahmen, der vom Bauwerk gelöst ist, relativ zum anderen Kletterrahmen, der am Bauwerk verankert ist, anhebt und beim anschließenden Einfahren den anderen Kletterrahmen, der vom Bauwerk gelöst ist, relativ zu dem einen Kletterrahmen, der am Bauwerk verankert ist, nachzieht. Im Ver­ gleich zu den vorbekannten Selbstkletterschalungen, bei denen pro Tragschiene ein Hydraulikzylinder vorgesehen ist, sind bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung nur insgesamt zwei Hydrau­ likzylinder vorgesehen, mit denen beide Kletterrahmen abwech­ selnd bewegt werden. Der Bauaufwand für die Antriebseinrichtung der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist daher geringer als der Bauaufwand für die Antriebseinrichtung der vorbekannten Selbst­ kletterschalungen.
Zweckmäßigerweise sind die Knotenpunkte eines jeden Gelenk­ vierecks jeweils innerhalb einer von vier Lagerplatten ange­ ordnet, von denen jeweils zwei an einem der Kletterrahmenteile befestigt sind, und ist jede Lagerplatte mit einem im Beton des Bauwerks befestigten Anker in Eingriff bringbar.
Vorzugsweise ist eine Distanzplatte zwischen jeder am Bauwerk verankerten Lagerplatte und der Oberfläche des Betonbauwerks angeordnet. Durch entsprechende Gestaltung der Distanzplatte können ungleiche Abstände zwischen dem in einer Ebene liegenden Gelenkviereck und der stirnseitigen Oberfläche des Betonbau­ werks ausgeglichen werden. Die stirnseitigen Oberflächen des Betonbauwerks brauchen daher nicht in einer zu der Ebene des Gelenkvierecks parallelen Ebene liegen, sondern können beispielsweise eine konvexe oder konkave Wölbung haben.
Ein geringer Herstellungsaufwand für die erfindungsgemäße Vorrichtung wird dadurch begünstigt, daß die Kletterrahmenteile jeweils einen länglichen Träger aufweisen, von denen jeweils zwei parallel zueinander angeordnet sind, und die Schwenk­ glieder jeweils stabförmig ausgebildet sind, von denen jeweils zwei parallel zueinander verlaufen.
Gemäß einer Weiterbildung der Erfindung weist jeder Kletter­ rahmen eine Vielzahl von parallelen Schienen auf, an denen jeweils ein Gleitschuh verfahrbar ist, und stützen sich auf den Gleitschuhen eine oder mehrere Schaltafeln ab, die in der Neigung relativ zum Betonbauwerk verstellbar sind. Aufgrund der Verstellbarkeit der Schaltafeln in der Neigung relativ zum Bauwerk und der Verschiebbarkeit der Schaltafeln auf den Schienen kann ein sich nach oben verjüngendes Bauwerk erstellt werden, ohne die Glieder der Gelenkvierecke in der Länge oder den Hub der Hydraulikzylinder verstellen zu müssen.
Vorzugsweise können an jedem Kletterrahmen zwei Arbeitsbühnen aufgehängt werden, die sich jeweils auf einer der beiden Stirnseiten des Bauwerks befinden. Von diesen stirnseitig angeordneten Arbeitsbühnen aus sind die in der Nähe der Knoten­ punkte der Gelenkvierecke befindlichen Verankerungsstellen der Kletterrahmen für die Montage und Demontage der Verankerungs­ stellen leicht zugänglich.
Weitere Vorteile und zweckmäßige Ausgestaltungen der erfin­ dungsgemäßen Vorrichtung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels und den beiliegenden Zeichnungen, auf die in der Beschreibung Bezug genommen wird.
Es zeigt
Fig. 1 eine Ansicht einer Vorrichtung nach der Erfindung auf einer Stirnseite eines geneigten Betonpfeilers in einer Stellung der Schalung, in der sich die Schalung an dem gerade fertig betonierten obersten Abschnitt befindet;
Fig. 2 eine ähnliche Ansicht wie Fig. 1, jedoch mit dem Unterschied, daß der in der Zeichnung linke Kletter­ rahmen mit der auf ihm angeordneten Schalung um die Höhe eines Abschnitts nach oben bewegt worden ist, während der in der Zeichnung rechte Kletterrahmen samt Schalung noch in der gleichen Stellung wie in Fig. 1 ist;
Fig. 3 eine ähnliche Ansicht wie Fig. 1, jedoch mit dem Unterschied, daß die sich gegenüberliegenden Schal­ tafeln diejenigen sind, die in der Mitte der Längs­ seiten des Pfeilers, wo der Querschnitt eine ver­ minderte Dicke hat, zum Einsatz kommen, und
Fig. 4 eine Draufsicht auf die erfindungsgemäße Vorrichtung von oben, wobei der Betonpfeiler im Schnitt darge­ stellt ist.
Wie in den Zeichnungen ersichtlich ist, weist eine erfindungs­ gemäße Vorrichtung zum schrittweisen Verfahren einer Schalung 1 an einem Betonbauwerk 2, das im dargestellten Beispiel ein um einen Winkel α von ca. 30° gegenüber der Vertikalen geneig­ ter Ast eines Y-förmigen Brückenpfeilers ist, einen äußeren Kletterrahmen 3 und einen inneren Kletterrahmen 4 auf, wobei sich der nicht gezeigte andere Ast des Y-förmigen Brücken­ pfeiler links von dem dargestellten Ast befindet und sich der nicht dargestellte vertikale Stamm des Y-förmigen Brücken­ pfeilers unterhalb der beiden Äste befindet. In den Fig. 1 bis 3 ist der äußere Kletterrahmen 3 rechts von der Symmetrie­ ebene 5 des dargestellten Pfeilerastes und der innere Kletter­ rahmen 4 links von der Symmetrieebene 5 angeordnet.
Die Schalung 1 besteht aus mehreren Schaltafeln, von denen in den Fig. 1 und 2 zwei, nämlich eine äußere Schaltafel 6 und eine innere Schaltafel 7 dargestellt sind. Auf der vom Betonbauwerk 2 abgekehrten Rückseite einer jeden Schaltafel 6 und 7 befinden sich zwei parallele äußere Schaltafelträger 8 bzw. zwei parallele innere Schaltafelträger 9. Die Schaltafel­ träger 8 und 9 sind an der Rückseite der jeweiligen Schaltafel 6 bzw. 7 befestigt, verlaufen parallel zu der jeweiligen Schaltafel und erstrecken sich nach unten über die Unterkante der jeweiligen Schaltafel hinaus. Das untere Ende eines jeden Schaltafelträgers 8, 9 ist schwenkbar in einem jeweiligen Gleitschuh 10 gelagert, der auf einer horizontal und rechtwink­ lig zu den Schaltafeln verlaufenden Schiene 11 verschiebbar gelagert ist. Die Schaltafeln 6, 7 werden somit über die jeweiligen Schaltafelträger 8 bzw. 9 und den Gleitschuhen 10 auf den Schienen 11 verschiebbar abgestützt, die ihrerseits von dem jeweiligen Kletterrahmen 3, 4 getragen werden und an ihnen befestigt sind. Der äußere und innere Kletterrahmen 3 bzw. 4 weist jeweils ein äußeres Arbeitspodest 12 bzw. ein inneres Arbeitspodest 13 auf, wobei die Schienen 11 oberhalb des jeweiligen Arbeitspodestes 12, 13 verlaufen.
Wie aus Fig. 4 ersichtlich ist, erstreckt sich der äußere Kletterrahmen 3 im wesentlichen auf der einen Längsseite 14 des Betonbauwerkes 2 und der innere Kletterrahmen 4 im wesentlichen auf der gegenüberliegenden Längsseite 15 des Betonbauwerkes 2. Wie weiter aus Fig. 4 ersichtlich ist, hat der dargestellte Ast des Betonpfeilers einen im wesentlichen I-förmigen Querschnitt, der in Fig. 4 nach oben und nach unten durch die beiden sich gegenüberliegenden Stirnseiten 16, 17 des dargestellten Astes des Betonpfeilers begrenzt wird.
Die beiden Kletterrahmen 3, 4 sind auf beiden Stirnseiten 16, 17 durch eine Führungseinrichtung 18 mechanisch miteinander gekoppelt. Die Führungseinrichtung 18 weist zwei Paar stab­ förmiger Schwenkglieder 19, 20 auf, die jeweils mit zwei Kletterrahmenträgern 21, 22 gelenkig verbunden sind, so daß jedes Paar Schwenkglieder 19, 20 und die jeweiligen Kletterrah­ menträger 21, 22 ein Gelenkviereck bilden. Auf jeder Stirnseite 16, 17 sind die beiden Schwenkglieder 19, 20 und die beiden Kletterrahmenträger 21, 22 identisch ausgebildet und angeord­ net, so daß auch die beiden von ihnen gebildeten Gelenkvierecke auf beiden Stirnseiten 16, 17 identisch sind. Die Kletterrah­ menträger 21, 22 bilden einen Teil des äußeren Kletterrahmens 3 und die Kletterrahmenträger 22 bilden einen Teil des inneren Kletterrahmens 4. Die Kletterrahmenträger 21, 22 eines jeden Gelenkvierecks befinden sich ebenfalls auf der jeweiligen Stirnseite 16, 17 des Bauwerks 2.
Die vier Knotenpunkte eines jeden Gelenkvierecks befinden sich in vier Lagerplatten 23, 24, 25, 26, von denen die Lagerplatten 23 und 24 im Abstand voneinander an dem Kletterrahmenträger 21 und die Lagerplatten 25 und 26 an dem Kletterrahmenträger 22 des jeweiligen Gelenkvierecks befestigt sind. Zwischen den sich diagonal gegenüberliegenden Knotenpunkten, die sich in den Lagerplatten 23 und 26 befinden, erstreckt sich ein doppelt wirkender Hydraulikzylinder 27, der an seinen beiden Enden an den jeweiligen Knotenpunkten gelenkig angeschlossen ist. Jede Lagerplatte 23, 24, 25, 26 hat jeweils zwei nebeneinander liegende Bohrungen 28, in die Anker eingreifen können, die in das Bauwerk einbetoniert sind, um die Kletterrahmen 3, 4 an dem Bauwerk zu verankern. Die Verankerungen der Kletterrahmen 3, 4 am Bauwerk lassen sich lösen, so daß jeder Kletterrahmen 3, 4 relativ zum Bauwerk 2 bewegbar ist.
Die Funktionsweise der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist wie folgt. In der in Fig. 1 dargestellten Stellung befinden sich die Schaltafeln 6 und 7 noch an dem zuletzt betonierten Abschnitt des Bauwerks 2. Beide Kletterrahmen 3, 4 sind an allen Verankerungsstellen der Gelenkvierecke an dem Bauwerk 2 verankert. Um die Schalung zu dem nächstfolgenden Abschnitt, der zu betonieren ist, umzusetzen, werden zunächst die Verankerungsstellen an den Lagerplatten 25 und 26 gelöst, so daß der innere Kletterrahmen 4 relativ zu dem Kletterrahmen 3, der zunächst am Bauwerk 2 verankert bleibt, bewegt werden kann. Durch Ausfahren des Hydraulikzylinders 27 wird dann der innere Kletterrahmen 4 zusammen mit den auf ihm angeordneten Schal­ tafeln nach oben, in die in Fig. 2 gezeigte Stellung bewegt. Dann wird der Kletterrahmen 4 an dem Bauwerk 2 wieder ver­ ankert. Danach wird der äußere Kletterrahmen 3 aus seiner Verankerung am Bauwerk 2 gelöst, so daß er relativ zu dem inneren Kletterrahmen 4 bewegbar ist. Durch Einfahren der Kolbenstange des Hydraulikzylinders 27 wird der äußere Kletterrahmen 3 angehoben, so daß die auf ihm angeordneten Schaltafeln den auf dem inneren Kletterrahmen 4 angeordneten Schaltafeln gegenüberliegen. Der äußere Kletterrahmen 3 wird dann wieder am Bauwerk 2 verankert. Nach dem Schließen der Stirnseiten mit einer herkömmlichen Schalung, die mit den auf den Kletterrahmen befindlichen Schaltafeln verspannt wird, kann ein neuer Abschnitt des Bauwerks 2 betoniert werden. Die für die Verankerung der Kletterrahmen beim nächsten Schritt benötigten Anker werden jeweils in dem zuletzt betonierten Abschnitt einbetoniert. Die auf beiden Stirnseiten des Bauwerks 2 angeordneten Hydraulikzylinder 27 werden synchron betätigt.
Im dargestellten Beispiel verlaufen die sich gegenüberliegenden Längsseiten des Bauwerks 2 parallel zueinander. Die sich gegenüberliegenden Schaltafeln zum Betonieren der Längsseiten des Bauwerks 2 können daher ohne Verstellung in ihrer Neigung von einem Abschnitt zum nächsten zu betonierenden Abschnitt umgesetzt werden. Verjüngt sich aber das Bauwerk 2 nach oben, werden die Schaltafeln bei jedem Umsetzvorgang in ihrer Neigung verstellt, da die symmetrische Anordnung der Gelenkvierecke bezüglich der Symmetrieebene 5 unverändert bleibt. Bei einem anderen Ausführungsbeispiel, das nicht gezeigt ist, könnten aber auch die Schwenkglieder und die Kletterrahmenträger, mit denen zusammen die Schwenkglieder die Gelenkvierecke bilden, in der Länge verändert werden, um die Position der Schaltafeln an die Verjüngung des Bauwerks 2 anzupassen. Zwischen den Schaltafelträgern 8, 9 und den Führungsschienen 11 sind in der Länge verstellbare Streben 29 angeordnet. Jede Strebe 29 ist an ihrem oberen Ende an einem jeweiligen Schaltafelträger 8, 9 angelenkt und an ihrem unteren Ende schwenkbar mit einer jeweiligen Schiene 11 verbunden. Durch Verändern der Länge der Streben 29 wird die Neigung der Schaltafeln 6, 7 verändert, wobei sie sich in den Gleitschuhen 10 drehen.
Am unteren Ende der Schaltafelträger greifen in der Länge verstellbare Spindeln 30 an, die sich mit ihrem bauwerkseitigen Ende am Bauwerk 2 abstützen, um die Schaltafeln in ihrer jeweiligen Lage sicher festzulegen.
An jedem Kletterrahmen 3, 4 befinden sich auf jeder Stirnseite 16, 17 nach unten abgehängte Gerüstrohre 31, an denen nicht dargestellte Arbeitsbühnen befestigt werden können. Ferner befinden sich an den Kletterrahmenträgern 21, 22 an deren oberen und unteren Enden senkrecht zu den Stirnseiten 16, 17 weisende Ausleger 32, die nicht dargestellte Arbeitsbühnen abstützen können. In den Längsseiten des Bauwerks 2 sind im Abstand voneinander angeordnete Anker 33 vorgesehen, die einbetoniert sind. Mit den Ankern 33 werden die Schaltafeln am Bauwerk verspannt, um den Betondruck, der auf die Schaltafeln beim Betonieren wirkt, ohne Verformung und Verschiebung der Schaltafeln aufnehmen zu können. Die auf den Längsseiten des Bauwerks 2 angeordneten Schaltafeln brauchen nicht durch den gesamten Querschnitt hindurch miteinander verspannt werden, denn die miteinander gekoppelten Kletterrahmen sind in Verbindung mit den Ankern 33 ausreichend stabil, um die Schaltafeln am Bauwerk 2 sicher festlegen zu können.
In Fig. 3 sind die beiden sich gegenüberliegenden Schaltafeln 34 und 35 dargestellt, die im in der Dicke verminderten Mittelabschnitt des Brückenpfeilerprofils eingesetzt werden. Die Schaltafeln 34 und 35 haben die gleiche Neigung wie die Schaltafeln 6 und 7, sind aber näher zueinandergerückt, wobei sie auf den Schienen 11 jeweils nach innen geschoben worden sind. Die Schienen 11, auf denen die Schaltafeln 34 und 35 abgestützt werden, kragen jeweils nach innen über das jeweilige Arbeitspodest 12, 13 hinaus, wie in Fig. 4 ersichtlich ist.
Es versteht sich, daß die erfindungsgemäße Vorrichtung am fertiggestellten Bauwerk 2 auf ähnliche Art und Weise wieder nach unten gefahren werden kann, wie sie nach oben bewegt worden ist.

Claims (7)

1. Vorrichtung zum schrittweisen Verfahren einer Schalung an einem Betonbauwerk, mit zwei die Schalung tragenden, am Bauwerk verankerbaren Kletterrahmen, die relativ zueinander bewegbar sind und sich im wesentlichen auf zwei sich gegenüberliegenden Längsseiten des Bauwerks erstrecken, einer Führungseinrichtung zum Führen der Kletterrahmen bei ihrer Bewegung relativ zum Bauwerk und einer an den Klet­ terrahmen angreifenden Antriebseinrichtung zum Bewegen der Kletterrahmen und der Führungseinrichtung, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die beiden Kletterrahmen (3, 4) durch die Führungseinrichtung (18) miteinander gekoppelt sind, die zwei Paar Schwenkglieder (19, 20) aufweisen, die jeweils mit zwei Kletterrahmenteilen (21, 22) gelenkig verbunden sind, so daß jedes Paar Schwenkglieder (19, 20) und die jeweiligen Kletterrahmenteile (21, 22) ein Gelenkviereck bilden, das auf jeweils einer von zwei sich gegenüber­ liegenden Stirnseiten (16, 17) des Bauwerks (2) angeordnet ist, ein Kletterrahmenteil (21, 22) eines jeden Gelenkvier­ ecks einen Teil des einen Kletterrahmens (3, 4) und das andere Kletterrahmenteil (21, 22) des jeweiligen Gelenk­ vierecks einen Teil des anderen Kletterrahmens (3, 4) bildet und die Antriebseinrichtung (27) zwischen den beiden Kletterrahmen (3, 4) wirkt und so steuerbar ist, daß sie einen Kletterrahmen (3, 4) bewegt und auf den anderen Kletterrahmen (3, 4), der am Bauwerk (2) verankert ist, eine Reaktionskraft ausübt, wobei sich die Schwenkglieder (19, 20) drehen, wenn die Antriebseinrichtung (27) die Kletterrahmen (3, 4) relativ zueinander bewegt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebseinrichtung zwei doppelt wirkende Hydraulik­ zylinder (27) aufweist, von denen jeder an seinen beiden Enden an zwei diagonal liegenden Knotenpunkten eines jeweiligen Gelenkvierecks angeschlossen ist, wobei jeder Hydraulikzylinder (27) beim Ausfahren einen Kletterrahmen (3, 4), der vom Bauwerk (2) gelöst ist, relativ zum anderen Kletterrahmen (3, 4), der am Bauwerk (2) verankert ist, anhebt und beim anschließenden Einfahren den anderen Kletterrahmen (3, 4), der vom Bauwerk (2) gelöst ist, relativ zu dem einen Kletterrahmen (3, 4), der am Bauwerk (2) verankert ist, nachzieht.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Knotenpunkte eines jeden Gelenk­ vierecks jeweils innerhalb einer von vier Lagerplatten (23, 24, 25, 26) angeordnet sind, von denen jeweils zwei an einem der Kletterrahmenteile (21, 22) befestigt sind, und jede Lagerplatte (23, 24, 25, 26) mit einem im Beton des Bauwerks (2) befestigten Anker in Eingriff bringbar ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß eine Distanzplatte zwischen jeder am Bauwerk verankerten Lagerplatte und der Oberfläche des Betonbauwerks (2) angeordnet ist.
5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Kletterrahmenteile (21, 22) jeweils einen länglichen Träger aufweisen, von denen jeweils zwei parallel zueinander angeordnet sind, und die Schwenkglieder (19, 20) jeweils stabförmig ausgebildet sind, von denen jeweils zwei parallel zueinander verlaufen.
6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Kletterrahmen (3, 4) eine Vielzahl von parallelen Schienen (11) aufweist, an denen jeweils ein Gleitschuh (10) verfahrbar ist, und sich auf den Gleitschuhen eine oder mehrere Schaltafeln (6, 7) abstützen, die in der Neigung relativ zum Betonbauwerk (2) verstellbar sind.
7. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an jedem Kletterrahmen (3, 4) zwei Arbeitsbühnen aufgehängt werden können, die sich jeweils auf einer der beiden Stirnseiten (16, 17) des Bauwerks (2) befinden.
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