DE2530389B2 - Wellenkupplung - Google Patents
WellenkupplungInfo
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- F16D3/52—Yielding couplings, i.e. with means permitting movement between the connected parts during the drive with the coupling parts connected by one or more intermediate members comprising a continuous strip, spring, or the like engaging the coupling parts at a number of places
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Description
Die Erfindung betrifft eine Wellenkupplung mit mindestens einem halbreifenförmigen elastischen
Kupplungsglied, das mit Verstärkungseinlagen versehen ist, die um zwei axial zueinander versetzte Ringe
verschiedenen Durchmessers herumgelegt und in elastisches Material eingebettet sind.
Kupplungsglieder dieser Art sind bekannt (DE-PS 70 051). Bei diesen Kupplungsgliedern sind Drahtgeflechte als Verstärkungseinlagen vorgesehen, die zur
Herstellung der Kupplungsglieder in die Formen zur Vulkanisierung der Halbreifen eingelegt werden. Diese
Herstellungsart ist sehr aufwendig und die elastischen Eigenschaften solcher Kupplungsglieder sind wegen der
verwendeten Drahtgeflechte nicht sehr gut
Man hat daher elastische Kupplungsglieder auch schon dadurch hergestellt, daß zunächst Einlagestreifen
in Form von elastischen Fäden zwischen zwei Metallringen aufgewickelt werden, die konzentrisch
zueinander angeordnet sind (DE-Gbm 71 31 724). Vor dem Einvulkanisieren wird dann der äußere Ring
entfernt oder seine Lage verändert, so daß die Fäden sich der späteren, schalenförmigen Form des gummielastischen Kupplungsgliedes anpassen. Dieses Kupplungs
glied kann dann zwischen zwei Flanschen eingespannt werden, so daß die gewünschte Wellenkupplung
erreicht wird. Diese Kupplungsglieder sind sehr drehelastisch, weisen aber den Nachteil auf, daß sie zur
Übertragung von höheren Drehmomenten nicht ohne weiteres eingesetzt werden können, weil bei einer zu
starken Verdrehung des äußeren Ringteiles gegenüber dem inneren der Ring seine ursprüngliche Form verliert
und unter dem Krafteinfluß zerstört werden kann. Dazu
ίο kommt, dall das Einlegen der Gewebefäden in die Form
zum Ausvulkanisieren nicht in allen Fällen so vorgenommen werden kann, daß die Fäden anschließend alle
gleichmäßig innerhalb des elastischen Materials verteilt sind. Auch dadurch entstehen im Reifen Unregelmäßig
keiten, die zu einem vorzeitigen Defektwerden führen
können.
Es sind auch scheibenringförmige elastische Kupplungselemente bekanntgeworden (DE-OS 22 51 236),
bei denen dieses Problem nicht auftritt denn dort
werden die eingelegten Fäden nur radial zwischen zwei
konzentrisch zueinander angeordneten Ringen gewikkelt Der Nachteil dieser Ausführungsform ist aber
wiederum darin zu sehen, daß sie nicht die Elastizität wie die bekannten reifenförmigen Kupplungsglieder
aufweisen und auch beispielsweise eine Verbindung von zwei Wellenzapfen ohne Anordnung besonderer Flansche nicht ermöglichen.
Der vorlegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe
zugrunde, eine Wellenkupplung so auszubilden, daß die
eingangs erwähnten Vorteile schalen- bzw. halbreifenförmiger Kupplungselemente erreicht werden können,
ohne daß Schwierigkeiten beim Einbringen der Einlagestreifen auftreten oder beim Einsatz für höhere
Drehmomente ein vorzeitiger Bruch des Reifens zu
erwarten ist
Die Erfindung besteht bei einer Wellenkupplung der eingangs gemannten Art darin, daß die Verstärkungseinlagen als Einlagestreifen in der Form von Fäden oder
Gewebebändern ausgebildet sind und zwischen den
Ringen kreuzweise und in gestreckter Lage aufgewikkelt sind. Durch diese Ausgestaltung befinden sich alle
Gewebestreifen in gestreckter Lage im elastischen Material eingebettet, so daß sie alle bei auftretenden
Drehmomenten und Verdrehungen auf Zug bean
spracht werden und sich fest an die Ringe anlegen. Es
lassen sich dadurch sehr hohe Drehmomente mit einem solchen Kupplungsglied übertragen. Das neue Kupplungsglied zeichnet sich auch durch eine einfache
Herstellung aus, weil die aufgewickelten Gewebestreiso fen beim Einlegen in die Vulkanisierform nicht mehr in
eine andere Lage gebracht werden müssen.
Es hat sich als besonders zweckmäßig erwiesen, wenn die Einlagestreifen im Zick-Zack in Umfangsrichtung
verlaufend angeordnet sind, wobei jeder Strang
zwischen den Ringen unter einem spitzen Winkel zu
dem zugeordneten Radius verläuft. Auf diese Weise kann ein Gewebestreifen kontinuierlich um den
gesamten Umfang beider Ringe gewickelt werden, wobei sich auch der Vorteil ergibt, daß die Länge der
zwischen den einzelnen Ringen verlaufenden Strangteile größer ist als wenn die Wicklung nur in radialer
Richtung vorgenommen wäre. Es ist bei dieser Ausführungsform auch möglich, mindestens zwei
Einlagestreifen unter gegenläufigem Winkel auf die
Ringe aufzuwickeln, so daß auf diese Weise auch die von
den Streifen auf die Ringe ausgeübten Kippkräfte gegenseitig aufgehoben werden können. Es wird
lediglich notwendig, die beiden Ringe im vorgewählten
Abstand zu halten, so daß nach dem Wickeln bereits der fertige Einsatz für das Einbetten in elastisches Material
vorliegt Mit dieser Ausgestaltung ist es auch möglich, mehrere Lagen von Einlagestreifen übereinander
aufzuwickeln, wobei die Ausgestaltung auch so getroffen werden kann, daß die zweite Lage erst ab einem
bestimmten Verdrehwinkel zur Wirkung kommt, so daß das Kupplungsglied mit progressiven Eigenschaften
ausgestattet werden kann. Es tritt dann eine Art Servowirkung ein und es wird möglich, die Drehsteifigkeit
des Kupplungsgliedes in Abhängigkeit vom Verdrehwinkel veränderlich zu gestalten. Mit einer
solchen Ausführungsform lassen sich sehr hohe Drehmomente verwirklichen, ohne daß beim Anfahren
zu wenig Elastizität zur Verfügung steht
Die Ringe können mit radial abstehenden Laschen versehen sein, die über das elastische Material
hinausragen, so daß daran beispielsweise Befestigungsbohrungen zum Befestigen an Kupplungsfbnschen oder
zum Zusammenfügen von zwei Halbreifen zu einem Vollreifen angebracht werden können, der dann nur
jeweils am inneren Durchmesser auf den Wellenzapfen befestigt wird. Dem äußeren Ring können auch
Steckverbindungsteile zugeordnet sein, die ein Zusammenfügen von zwei gleichen Kupplungsteilen zu einem
reifenförmigen Teil ermöglichen, der dann möglicherweise auch zusammenvulkanisiert wird. Die Laschen des
äußeren Ringes können vorteilhaft auch als Teile einer Außenverzahnung ausgebildet sein, die über einen innen
verzahnten Ring eine Kupplung mit einem zweiten Kupplungsglied ermöglichen. Diese Ausführungsform
weist die Vorteile des an sich bekannten reifenförmigen elastischen Kupplungsgliedes auf und vereint sie aber
mit den Vorteilen eines scheibenförmigen Kupplungsgliedes, das in sehr einfacher Weise aursteckbar
ausgebildet sein kann. Diese Ausgestaltung eignet sich auch überall, da, wo am Außendurchmesser keine
Verschraubung vorgenommen werden kann, weil beispielsweise der Einbau der Kupplung an Stellen
erfolgt, die unzugänglich sind.
In der Zeichnung ist die Erfindung anhand eines Ausführungsbeispieles dargestellt und in der nachfolgenden
Beschreibung erläutert. Es zeigt
F i g. 1 den schematischen Längsschnitt durch eine erfindungsgemäß ausgestaltete reifenförmige Wellenkupplung,
die aus zwei Halbreifen zusammengesetzt ist,
F i g. 2 die Ansicht auf die beiden mit Gewebestreifen umwickelten Metallringe eines Halbreifens der Fig. 1,
ohne das diese Teile später umgebende elastische Material,
F i g. 3 den Längsschnitt durch die Anordnung der F i g. 2 ebenfalls im noch nicht vulkanisierten Zustand
und
F i g. 4 eine Ansicht ähnlich F i g. 2, wobei jedoch zwei Gewebestreifen zwischen den Ringen gegenläufig
gewickelt sind.
In der F i g. 1 ist ein elastisches Kupplungsglied 1 in
der Form eines Reifens dargestellt, der in nicht näher erläuterter Weise mit seinen beiden Randteilen 2 und 3
an jeweils einem Flansch eines Wellenzapfens anschraubbar ist. Zu diesem Zweck besitzt das Kupplungsglied 1 zwei innere umlaufende Stahlringe 4, die, wie aus
der rechten Hälfte der F i g. 1 ersichtlich ist, mit nach innen abstehenden Laschen 3 versehen sind, welche mit
den Befestigungsbohrungen 5 ausgestattet sind. Das Kupplungsglied 1 weist auch noch zwei äußere
Stahlringe 6 auf, die ebenfalls wieder mit außen abstehenden Laschen 7 versehen sind, wie insbesondere
aus F i g. 2 ersichtlich ist. Jeder der äußeren Stahlringe 6 ist mit einem Ansatz 8 versehen, in den ein Steckstift zur
Verbindung mit dem anderen Ring 6 einschiebbar ist. Jeder Ring 6 ist dabei einem Halbreifen la bzw. \b
zugeordnet Im Bereich der Laschen 7, die außerdem als Teil einer Außenverzahnung ausgebildet sind, ist das die
Ringe 4 und 6 umhüllende elastische Gummimaterial 9 ebenfalls zu einer Verzahnung geformt, die sich
beispielsweise in eine Innenverzahnung eines nicht
ίο dargestellten Ringes zum Zweck der Kupplung
einschieben läßt
Innerhalb des elastischen Materials 9 sind zwischen den Ringen 4 und 6 Gewebestreifen 10 gewickelt,
welche die nötige Versteifung des elastischen Kupplungsreifens erzielen sollen. Diese Gewebestreifen 10
sind dabei, wie aus den F i g. 2 und 3 hervorgeht jeweils so um die Ringe 4 und 6 gewickelt, daß sie von der
Außenseite 4a des inneren Ringes 4 zu der davon abgewandten Außenseite 6a des Ringes δ zu der ihr
zugewandten Innenseite 4b des Ringes. 4. Die Gewebestreifen 10 sind in Acht-Form gewickelt und
überkreuzen sich daher in den Längsschnitten der Fig. 1 und 3 an der Stelle 11 zwischen den beiden
Ringen 4. Sie liegen in gestreckter Lage zwischen den Ringen 4 und 6, und zwar so, daß sie in etwa der
Halbreifenform der beiden Teile la und \b angepaßt sind. Aus der F i g. 2 geht hervor, daß die Gewebestreifen
10 dabei unter einem Winkel χ zum zugeordneten Radius 12 verlaufend angeordnet sind und unter dem
gleichen Winkel auf der Rückseite des Ringes wieder weggeführt sind. In der F i g. 2 beispielsweise wird der
Gewebestreifen 10 auf der dem Betrachter zugewandten Seite des Ringes 6 über dessen Umfang gelegt,
verläuft dann, wie gestrichelt angedeutet, hinter dem Ring 6 und wird dann wieder auf die dem Betrachter
zugewandte Seite des Ringes 4 geführt, von wo aus er über den inneren Durchmesser des Ringes 4 hinter dem
Ring 4 vorbei und wieder zur Vorderseite des Ringes 6 geführt wird, so daß die Bewicklung jeweils in der Form
einer Acht erfolgt. Der Gewebestreifen 10 läßt sich daher über den gesamten Umfang der beiden Ringe 4
und 6 im Zick-Zack wickeln, und es ist gemäß F i g. 4 möglich, einen zweiten Gewebestreifen 13 unter
entgegengesetztem Winkel zum Gewebestreifen 10 aufzuwickeln, so daß eine Überkreuzung der beiden
Gewebestreifen 10 und 13 an der Stelle 14 stattfindet.
An der Stelle 11 in der Fig.3 findet, wie aus den
Ausführungen klar wird, nur in der Ansicht der F i g. 3 (bzw. 1) eine Überkreuzung statt. Die Gewebestreifen
so 10, die nach der Methode der F i g. 2 aufgewickelt sind, berühren sich an dieser Stelle natürlich nicht. Anders ist
dies bei der Ausführungsform der F i g. 4, -*o zwischen
den Gewebestreifen 10 und 13 an der Stelle 14 eine Berührung stattfindet Diese Ausgestaltung weist den
Vorteil auf, daß die von den einzelnen Gewebestreifen 10 und 13 auf die Ringe 6 und 4 ausgeübten Kippkräfte
sich gegenseitig aufheben. Die Laschen 7 bzw. 3 der Ringe 4 und 6 können bei dieser Ausführungsform durch
zusätzliche Laschenteile 7a auch noch so ergänzt
werden, daß ein Übereinanderrutschen der Gewebestreifen 10 und 13 in Umfangsrichtung vermieden wird.
Selbstverständlich ist es auch möglich, einzelne Fäden in der geschilderten Weise zu wickeln oder noch mehrere
Gewebestreifen aufzuwickeln. Maßgebend und entscheidend ist in jedem Fall aber, daß die Bewicklung so
erfolgt, daß eine wechselseitige Umschlingung des inneren und äußeren Ringes erfolgt so daß die
Gewebestreifen der soäteren Halbreifenform aneenaßt
werden können und beim Vulkanisiervorgang nicht nochmals in eine andere Lage gebracht werden müssen.
Entscheidend ist ferner, daß die Fäden sich alle in einer gestreckten Lage befinden, so daß sie bei einer
Verdrehung der Ringe 4 und 6 gegeneinander, wie das während des Betriebes auftritt, auf Zug und damit
optimal beansprucht werden.
Es wäre auch noch möglich, auf die in den F i g. 2 und 4 gezeigten gewickelten Gewebestreifen noch eine
zweite Schicht von Gewebestreifen aufzuwickeln, die nicht so straff angelegt sind, so daß sie erst bei einem
größeren Verdrehwinkel wirksam werden. Mit einer solchen zweilagigen Bewicklung läßt sich dann eine
progressive Kennlinie für den Kupplungsreifen verwirklichen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (7)
1. Wellenkupplung mit mindestens einem halbreifenförmigen elastischen Kupplungsglied, das mit
Verstärkungseinlagen versehen ist, die um zwei axial zueinander versetzte Ringe verschiedenen Durchmessers herumgelegt und in elastisches Material
eingebettet sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstärkungseinlagen als Einlagestreifen
(10, 13) in der Form von Fäden oder Gewebebändern ausgebildet sind und zwischen den Ringen (4,6)
kreuzweise und in gestreckter Lage aufgewickelt sind.
2.
Wellenkupplung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die Einlagestreifen (10) im Zick-Zack in Umfangsrichtung verlaufend angeordnet sind, wobei jeder Strang zwischen den Ringen (4,
6) unter einem spitzen Winkel («) zu dem zugeordneten Radius (12) verläuft
3. Wellenkupplung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens zwei
Einlagestreifen (10,13) unter gegenläufigem Winkel («) auf die Ringe (4,6) aufgewickelt sind
4. Wellenkupplung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Ringe (4, 6) mit
radial abstehenden Laschen (3,7) versehen sind, die
über das elastische Material hinausragen.
5. Wellenkupplung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß an den Laschen (3, 7)
Befestigungsbonrungen (5) vorgesehen sind.
6. Wellenkupplung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß den äußeren Ringen
(6) Steckverbindungsteile (8) zugeordnet sind, die ein Zusammenfügen von zwei gleichen Kupplungsteilen
zu einem reifenförmigen Teil (1) ermöglichen.
7. Wellenkupplung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Laschen (7) des äußeren
Ringes (6) als Teile einer Außenverzahnung ausgebildet sind, die über einen innen verzahnten
Ring eine Kupplung mit einem zweiten Kupplungsglied oder mit anderen Teilen ermöglicht
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE19752530389 DE2530389C3 (de) | 1975-07-08 | 1975-07-08 | Wellenkupplung |
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| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19752530389 DE2530389C3 (de) | 1975-07-08 | 1975-07-08 | Wellenkupplung |
Publications (3)
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|---|---|
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| DE2530389B2 true DE2530389B2 (de) | 1978-06-15 |
| DE2530389C3 DE2530389C3 (de) | 1982-05-27 |
Family
ID=5950945
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19752530389 Expired DE2530389C3 (de) | 1975-07-08 | 1975-07-08 | Wellenkupplung |
Country Status (1)
| Country | Link |
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Families Citing this family (4)
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1975
- 1975-07-08 DE DE19752530389 patent/DE2530389C3/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
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