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DE2162816A1 - Scheibe mit loch, insbesondere kupplungsscheibe - Google Patents

Scheibe mit loch, insbesondere kupplungsscheibe

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Publication number
DE2162816A1
DE2162816A1 DE2162816A DE2162816A DE2162816A1 DE 2162816 A1 DE2162816 A1 DE 2162816A1 DE 2162816 A DE2162816 A DE 2162816A DE 2162816 A DE2162816 A DE 2162816A DE 2162816 A1 DE2162816 A1 DE 2162816A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
disc
insert
layer
layers
cord
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE2162816A
Other languages
English (en)
Inventor
Peter Dipl Ing Thies
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HESSISCHE GUMMIWARENFABRIK FRI
Original Assignee
HESSISCHE GUMMIWARENFABRIK FRI
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by HESSISCHE GUMMIWARENFABRIK FRI filed Critical HESSISCHE GUMMIWARENFABRIK FRI
Priority to DE2162816A priority Critical patent/DE2162816A1/de
Publication of DE2162816A1 publication Critical patent/DE2162816A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D3/00Yielding couplings, i.e. with means permitting movement between the connected parts during the drive
    • F16D3/50Yielding couplings, i.e. with means permitting movement between the connected parts during the drive with the coupling parts connected by one or more intermediate members
    • F16D3/76Yielding couplings, i.e. with means permitting movement between the connected parts during the drive with the coupling parts connected by one or more intermediate members shaped as an elastic ring centered on the axis, surrounding a portion of one coupling part and surrounded by a sleeve of the other coupling part
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D3/00Yielding couplings, i.e. with means permitting movement between the connected parts during the drive
    • F16D3/50Yielding couplings, i.e. with means permitting movement between the connected parts during the drive with the coupling parts connected by one or more intermediate members
    • F16D3/78Yielding couplings, i.e. with means permitting movement between the connected parts during the drive with the coupling parts connected by one or more intermediate members shaped as an elastic disc or flat ring, arranged perpendicular to the axis of the coupling parts, different sets of spots of the disc or ring being attached to each coupling part, e.g. Hardy couplings

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)

Description

  • "Scheibe mit Loch, insbesondere Kupplungsscheibe Die Erfindung betrifft eine Scheibe mit Loch, insbesondere Kupplungsscheibe bestehend aus Gummi und einer Einlage aus Kordgewebe, dessen Drähte sich im wesentlichen in radialen Richtungen erstrecken. Im allgemeinen haben solche Scheiben Bohrungen zum Durchstecken von Kupplungsbolzen, die auf einem Lochkreis verteilt sind. Die Einlage ist ein GewebezugkraStträger mit einer schützenden Gummierungsschicht, Sie wird in der Regel aus mehreren Gewebelagen aufgebaut, Das Kupplungselement kann die Form eines in der Hauptmittelebene durchschnittenen Autoreifens haben. Hierdurch wird es in drei Zonen unterteilt, einen inneren Einspannflansch, einen äußeren Einspannflansch und die. dazwischenliegende verdrchelastische Kreisringzone.
  • Es ist bekannt, die Kupplungsscheibe auf einer Wulstscheibe in Handkonfektion aufzubauen. Die Einzelelemente, Gewebe- und Gummibahnen, werden den Abmessungen der Scheibe entsprechend zugeschnitten. Das Ausgangsmaterial für die Einlage ist eine gummierte Gewebebahn, die auch Heftkord genannt wird. Der Iieftkord wird in Streifen von Rechteckform zugeschnitten5 deren Länge etwa der äußeren Umfangslänge der Kupplungsscheibe, und der Breite dem Abstand zwischen dem Lochdurchmesser und dem Außendurchmesser entspricht. Die Lage der im Gewebe parallel laufenden Kordfäden kann senkrecht zur Längskante des Gewebestreifens aber auch schräg dazu sein, also mit der Längskante einen Winkel bilden.
  • Die Konfektion der Einlage geschieht so, daß der zugeschnittene Streifen von Hand am äußeren Umfang der Aufbauscheibe angelegt wird und unter Dehnung von ungefähr 10 % um den Außenumfang heruntergekippt wird. Damit erhält die zylindrisch vorgearbeitete Einlage Scheibenform, aber es bilden sich Wellen innerhalb des Gewebestreifens, da sich seine Masse in Richtung auf den Mittelpunkt der Lage zunehmend verstärkt. Die Wellenbildung kann zwar reduziert aber nicht ganz verhindert werden wenn, wie dies üblich ist, die Gewebebahn von Hand in radialer Richtung, ausgehend vom Innenwulstdurchmesser über etwa 2/3 der Gewebebahnbreite eingerissen wird. Die Einrisse haben möglichst regelmäßige Abstände zwischen 20 und 80 rnsri, je nach Größe und Art des Kupplungselementes. Es entstehen Gewebeteilstreifen, die am Loch der Scheibe enden und sich in diesem Bereich von außen nach innen zunehmend überdecken.
  • Abgesehen davon, daß die Wellung im nicht eingerissenen Randbereich der Einlage in verringertem Maße noch besteht, ergibt sich, daß sich die einzelnen Streifenpartien unter unterschiedlichen Winkeln überlagern. Die Einlage wird strukturell ungleichförmig, was zur Folge hat, daß die Kupplungsscheiben mit ihrem Drehmoment-Verdrehverhalten, um unzulässig große Werte von den gewünschten Sollwerten abweichen. Die starken Anhäufungen von Kordmaterial im Bereich des Loches der Scheibe sind unnötig und schlagen sich in einem großen Preis nieder.
  • Auch die Arbeit des Einreißens ist aufwendig.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, Ungleichförmigkeiten in der Struktur der Verstärkungseinlagen und damit Unterschiedlichkeiten im Drehmomentverhalten der Kupplungsscheibe zu vermeiden, die Herstellung der Scheibe zu vereinfachen und die Herstellungs- und Materialkosten herabzusetzen. Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß die Kordfäden in der Einlage gehalten sind, ohne auf Zug oder Stauchung beansprucht zu sein.
  • Hierzu kann man die Kordfäden bei elastischer Dehnung der sie haltenden Gummimasse in Umfangsrichtung radial anordnen, oder man kann die Einlage aus die Kordfäden enthaltenden Streifen zusammensetzen, die im wesentlichen radiale Richtung haben.
  • Im ersten Fall wird bei der Konfektion die Gewebelage zylinderförmig zusammengesetzt, wobei der Durchmesser des Zylinders dem Innendurchmesser des inneren Einspannwulstes entspricht. Zunächst verlaufen die einzelnen Gewebe fäden achsparallel zur Zylinderachse und sind untereinander lediglich durch die Rohgummimasse verbunden. Durch Umkippen des Zylinders von innen nach außen wird erreicht, daß sich die Parallellage der Gewebefäden in die gewünschte Radiallage durch Dehnen der Zwischengummischichten umwandelt. Der Endzustand der konfektionierten Einlage ergibt dann eine relativ exakte Radiallage sämtlicher Fäden verteilt über den Umfang des Kupplungselementes Kreuzungen von Gewebefäden oder Anhäfungen durch Überlagerung entstehen nicht. Es ist bekannt, scheibenförmige Reifenteile von Fahrzeugreifen in gleicher Weise aus Schlauchabschnitten herzustellen, die Schlauchabschnitte sind hierbei aber nicht durch Gewebe verstärkt.
  • Das zuvor beschriebene zweite Ausführungsbeispiel für eine Gewebeinlage kann so ausgebildet sein, daß die Einlage aus Streifen zusammengesetzt ist, die im Bereich des inneren oder des äußeren Randes der Scheibe um- und aufeinandergefaltet sind Die Anordnung kann hierbei so getroffen werden, daß die Richtung der Streifenhälften, die im Bereich des inneren Randes um- und aufeinandergefaltet sind, divergiert. Die Richtung der Kordfäden in den Streifen kann von der Streifenrichtung abweichen. Bei dieser Anordnung kommt bei weitem keine so starke Anhäufung von Kordfadenmaterial im Lochbereich der Kupplungsscheibe zustande, wie dies bei der Verwendung der bisher bekannten Einlagen der Fall ist.
  • Das Umschlagen der Ränder der Streifen bzw. das Auf einanderfalten kann erfindungsgemäß dadurch erleichtert werden, daß die Lage oder ihre Ränder um einen inneren und um einen äußeren Wulstdraht umgeschlagen sind. Die Konfektionierung wird hierdurch erleichtert und kann auf einfache Weise mechanisiert werden.
  • Wie bei den bekannten Kupplungsscheiben können auch bei der Kupplungsscheibe nach der Erfindung mehrere Lagen die Verstärkungseinlage bilden. Die Verstärkungseinlage kann beispielsweise aus einer oberen und einer unteren Lage gleicher Innen- und Außendurchmesser und aus einer Reihe dazwischen eingefügt er Lagen mit gleichem Innendurchmesser und abgestuftem Außendurchmesser zusammengesetzt sein.
  • Wie bei Kupplungsscheiben bekannt,kann der mittlere Bereich der Scheibe mitsamt der Einlage gewölbt sein.
  • Die Erfindung betrifft auch die Verfahren zur Herstellung einer Scheibe bzw. Kupplungsscheibe aus Gummi mit Einlagen aus Kordgewebe. Das Verfahren kann so durchgeführt werden, daß in an sich bekannter Weise aus einem Kordstreifen ein Zylinder hergestellt wird, dessen Durchmesser aber nicht dem Außendurchmesser der Scheibe, sondern dem Innendurchmesser entspricht, und in dem die Kordfäden im wesentlichen in Richtung der Zylinderachse liegen, und der Zylinder durch Ausweiten seines oberen Randes und infolge dessen durch Umkippen seiner Mantellinien um den unteren Öffnungskreis in eine scheibenförmige Lage umgeformt wird, daß die Lage mit einer scheibenförmigen oberen und unteren Gummischicht und eventuell weiteren Lagen und abgestuften Lagen zu einem Scheibenrohling vorgearbeitet wird, worauf der Scheibenrohling vulkanisiert wird.
  • Das Verfahren kann auch so durchgeführt werden, daß eine Lage in Scheibenform aus Kordstreifen zusammengestellt wird, die im wesentlichen in Radialrichtung aneinandergereiht sind, wobei sich Teile benachbarter Xordstreifen insbesondere im Bereich des Loches der Scheibe überdecken und daß die Lage mit weiteren Lagen gleicher und gegebenenfalls abgestufter Durchmesser und einer oberen und unteren Gummischeibe zu einem Rohling zusammengestellt und dann vulkanisiert wird. Im Falle des ersteren Verfahrens, bei dem der vorgearbeitete Zylinder umgekippt wird, dehnt sich die Gummischicht, in die die Kordfäden eingelagert sind, vom Rand des Loches bis zum Rand der Scheibe zunehmend aus, bis die Verstärkungslage völlig eben liegt, ohne daß hierbei die Kordfäden gezerrt oder gestaucht werden. Im zweiten Verfahrensfall liegen die Kordgewebestreifen der Lage von Anfang an in der Scheibenebene. Die Enden der Streifen reihen sich entlang dem Außenumfang in annähernd geschlossener Reihenfolge aneinander, und die Streifen überdecken sich zunehmend in Richtung zum Lochumfang der Scheibe, wobei sich immer mehr Kordfäden kreuzen. Aber auch hier sind alle Kordfäden nicht gezogen und nicht gestaucht, und, gegenüber dem Aufbau einer solchen Scheibe in bekannter Weise wird bei dem neuen Aufbau nicht so viel Material massiert, bzw. es wird Material eingespart.
  • Das letztere Verfahren kann auch so durchgeführt werden, daß Ränder der scheibenförmigen Lage vor der Zusammenstellung des Scheibenrohlings um einen inneren und einen äußeren Wulstdraht umgeschlagen oder daran angelegt werden. Auch der vor der Zusammenstellung des Scheibenrohlings aus einem Xordstreifen gebildete Zylinder, bzw. die Streifen aus denen die Lage gebildet wird, können etwa in ihrer Mitte um den inneren Wulstdraht gefaltet werden.
  • In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung schematisch dargestellt. Es sind: Fig. 1a bis 1c ein erstes Ausführungsbeispiel, Fig. 2a bis 2c ein zweites Ausführungsbeispiel, Fig. 3a bis 3d ein drittes Ausführungsbeispiel und In Fig. la ist in die Ansicht einer Kupplungsscheibe 1 eine Verstärkungseinlage eingezeichnet, die Kordfäden 2 enthält, die alle in radialer Richtung liegen und in eine Gummischicht 3 eingebettet sind. Die Kupplungsscheibe 1 ist in Fig. 1b geschnitten dargestellt. Sie hat einen inneren Einspannwulst 5, einen äußeren Einspannwulst 6 und im Mittelbereich eine verdrehelastische Kreisringzone 7.
  • Die Verstärkungseinlage 8 besteht bei diesem Ausführungsbeispiel aus zwei Lagen 8', deren Innen- und Außendurchmesser gleich ist und aus drei abgestuften Lagen 8'', die im Bereich des inneren Einspannwulstes 5 zwischen die beiden Lagen 8' eingefügt sind. Die Ränder jeder Lage 8' sind im Bereich des inneren Einspannwulstes 5 um den inneren Wulstdraht 9 und im Bereich des äußeren Einspannwulstes 6 um den äußeren Wulstdraht 10 umgeschlagen.
  • Zum Zusammenfügen mit den Gummischichten der Kupplungsscheibe werden die Lagen 8' wie folgt vorgefertigt, Aus einem Kordgewebestreifen 11 (Fig. 1b) wird ein Zylinder 12 gebildet, der etwa den Durchmesser des Loches 4 der Kupplungsscheibe 1 hat.
  • Beim Umformen in die Seheibenform der Lage 8' wird der Zylinder 12 vom oberen Rand 13 her in Pfeilrichtung ausgeweitet, wobei die gestreckte Lage der Kordfäden 2 erhalten bleiben und nur die Gummisehicht 3, vorläufig noch eine Rohgummischicht, gedehnt wird. Der Durchmesser des unteren Randes 14 bleibt er -halten. Dann werden der untere Rand 14 um den inneren Wulstdraht 9 und der obere Rand 13 um den äußeren Wulstdraht 10 umgeschlagen, so daß sich für die Lage das Bild nach Fig. 1a ergibt. Die Vorfertigung der Lagen 3'' abgestuften Durchmessers kann analog geschehen.
  • Eine Kupplungsscheibe 1 wird wie folgt vorkonfektioniert. Auf eine Formscheibe werden eine erste Lage Gummi, dann eine Verstärkungslage 8', drei Lagen 8" abgestuften Durchmessers und eine weitere Verstärkungslage 8', und zum Schluß eine weitere Gummischicht aufgelegt und vorgeformt. In einer Form wird die Kupplungsscheibe fertiggepreßt und vulkanisiert.
  • Die Kupplungsscheibe 1 nach den Fig. 2a bis 2c unterscheidet sich von der Kupplungsscheibe 1 nach den Fig. la, 1b und 1c nur durch die Form und Herstellung der Lagen 8' der Verstärkungseinlage 8. Der Zylinder 12 aus Kordgewebestreifen 11 zur Herstellung der Verstärkungseinlage 8' nach Fig. 2c hat die doppelte Länge wie der nach Fig. 1c, bei gleichem Durchmesser.
  • Beide Ränder 13 werden in Pfeilrichtung ausgeweitet, der Durchmesser des Innenrandes 14 wird beibehalten. Die beiden Zylinderhälften werden um den inneren Wulstdraht 9 umgeschlagen.
  • Einerder Ränder wird an den äußeren Wulstdraht 10 angelegt, der andere Rand 13 um ihn umgeschlagen.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 3 ist jede Lage 8a' und 8b' aus einzelnen Streifen 16 von Kordgewebe hergestellt, wie in Fig. 3a dargestellt ist. Die einzelnen Streifen 16 haben etwa die Länge des Zylinders 12 in Fig. 2c und sind bei der Ausführung der Lage 8b' etwa in ihrer Mitte um den inneren Wulstdraht 9 herumgeschlagen, bei der Ausführung der Lage 8a' mit ihren Enden sowohl um den inneren Wulstdraht -9 als auch um den äußeren Wulstdraht 10 umgeschlagen. Die Verstärkungseinlage 8 in Fig. 3b setzt sich aus einer Verstärkungslage 8a', einer Verstärkungslage 8b' und dazwischen Lagen 8'' abgestuften Durchmessers zusammen.

Claims (14)

  1. P a t e n t a n s p r ü c h e:
    Scheibe mit Loch, insbesondere Kupplungsscheibe, bestehend aus Gummi und einer Einlage aus Kordgewebe, dessen Drähte im wesentlichen in radialer Richtung liegen und mit auf einem Lochkreis verteilten Bohrungen zum Durchstecken von Kupplungsbolzen, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die Kordfäden(2) in der Einlage (8) gehalten sind ohne auf Zug oder Stauchung beansprucht zu sein.
  2. 2. Scheibe nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n -ze i c h n e t,daß die Kordfäden (2) bei elastischer Dehnung der sie haltenden Gummimasse (3) in Umfangsrichtung radial angeordnet sind.
  3. 3. Scheibe nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t, daß die Einlage (8) aus die Kordfäden (2) enthaltenden Streifen (16) zusammengesetzt ist, die im wesentlichen radiale Richtung haben.
  4. 4. Scheibe nach Anspruch 3, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t, daß die Einlage aus Streifen (16) zusammengesetzt ist, die im Bereich des inneren (5) oder des äußeren Wulstes (6) der Scheibe (1) um- und aufeinandergefaltet sind.
  5. 5. Scheibe nach Anspruch 3, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t, daß die Richtung der Streifenhälften (16), die im Bereich des inneren Wulstes (5) um- und aufeinandergefaltet sind, divergiert.
  6. 6. Streifen nach den Ansprüchen 3 bis 5, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die Richtung der Kordfäden (2) in den Streifen (16) von der Streifenrichtung abweicht.
  7. 7. Scheibe nach den Ansprüchen 1 bis 6, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t, daß mehrere Lagen (8', 8a', 8b', 8'') die Verstärkungseinlage (8) bilden.
  8. 8. Scheibe nach den Anspruche 1 bis 6, d a d u r c h g ek e n n z e i c h n e t, daß die Verstärkungslage (8) oder ihre Ränder (13, 14) um einen inneren (9) und um einen äußeren Wulstdraht (10) umgeschlagen sind
  9. 9. Scheibe nach Anspruch 7, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t, daß die Einlage (8) aus einer oberen (8'; 8a', 8b') und einer unteren Lage (8, 8'; 8a', 8b') gleicher Innen-und Außendurchmesser und einer Reihe dazwischen eingefügt er Lagen (8'') mit gleichem Innedurchmesser und abgestuftem Außendurchmesser zusammengesetzt ist,
  10. 10. Scheibe nach den Ansprüchen 1 bis 9, d a d u r c h g ek e n n z e i c h n e t, daß die mittlere Kreisringzone (7) der Scheibe (1) mitsamt der Einlage (8) bei (15) gewölbt ist.
  11. 11. Verfahren zur Herstellung einer Kupplangsscheibe nach Anspruch 1 und 2, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß in an sich bekannter Weise aus einem Kordstreifen ein Zylinder (12) hergestellt wird, dessen Durchmesser dem Lochdurchmesser (4) der Scheibe (1) entspricht und in dem die Kordfädern (2) im wesentlichen in Richtung der Zylinderachse liegen und der Zylinder durch Ausweiten eines Endes (13) und Umkippen seiner Mantellinien um einen der Öffnungskreise (14) in eine scheibenförmige Lage (8') umgeformt wird, daß die Lage (8') mit einer scheibenförmigen oberen und unteren Gummischieht und eventuell weiteren Lagen (8') und abgestuften Lagen (8'') ZU einem Scheibenrohling vorgearbeitet wird, worauf der Scheibenrohling vulkanisiert wird.
  12. 12. Verfahren zur Herstellung einer Scheibe nach Anspruch 1 und 3, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß eine Verstärkungslage (8a', 8b') in Scheibenform aus Kordstreifen (16) zusammengestellt wird, die im wesentlichen in Radialrichtung aneinandergereiht sind wobei sich Teile benachbarter Kordstreifen insbesondere im Bereich des Loches (4) der Scheibe (1) überdecken und daß die Lage (a', 8b') mit weiteren Lagen gleicher und gegebenenfalls (8'') abgestufter Durchmesser und einer oberen und unteren Gummischeibe zu einem Rohling zusammengestellt und dann vulkanisiert wird.
  13. 13. Verfahren nach den Ansprüchen 11 und 12, d a d u r c h g e k e n n z e î c h n e t, daß Ränder der scheibenförmigen Lage (8', 8a', 8b') vor der Zusammenstellung des Scheibenrohlings um einen inneren (9) und einen äußeren Wulstdraht (aO) umgeschlagen oder daran angelegt werden.
  14. 14. Scheibe nach Anspruch 11, 12 und 13, d a -d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t, daß vor der Zusammenstellung des Scheibenrohlings der aus einem Kordstreifen gebildete Zylinder-(12) bzw. die Streifen (16), aus denen die Lage (8'> Bat, 8b') gebildet wird, etwa in ihrer Mitte um den inneren Wulstdraht (9) gefaltet werden.
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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2530389A1 (de) * 1975-07-08 1977-01-13 Stromag Maschf Wellenkupplung
FR2354478A1 (fr) * 1976-06-12 1978-01-06 Chivari Ilie Dispositif d'accouplement pour transmission de moments de rotation avec amortissement des vibrations
FR2509398A1 (fr) * 1981-07-07 1983-01-14 Stromag Maschf Accouplement elastique en rotation

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