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DE2530386A1 - Verfahren und anlage zum entfernen von von aussen in ein xylan-hydrolyse- und xylose-extraktionssystem zugefuehrter starker saeure und von bei der hydrolyse entstandener essigsaeure und ameisensaeure aus der erzeugten, diese komponenten enthaltenden waessrigen xyloseloesung - Google Patents

Verfahren und anlage zum entfernen von von aussen in ein xylan-hydrolyse- und xylose-extraktionssystem zugefuehrter starker saeure und von bei der hydrolyse entstandener essigsaeure und ameisensaeure aus der erzeugten, diese komponenten enthaltenden waessrigen xyloseloesung

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DE2530386A1
DE2530386A1 DE19752530386 DE2530386A DE2530386A1 DE 2530386 A1 DE2530386 A1 DE 2530386A1 DE 19752530386 DE19752530386 DE 19752530386 DE 2530386 A DE2530386 A DE 2530386A DE 2530386 A1 DE2530386 A1 DE 2530386A1
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DE
Germany
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xylose
acid
solution
formic acid
acetic
Prior art date
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DE19752530386
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DE2530386B2 (de
Inventor
Erich Dipl Ing Frank
Rene Keller
Hans Joerg Dipl Ing D Pfeiffer
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Sulzer AG
Original Assignee
Sulzer AG
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Publication date
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C13SUGAR INDUSTRY
    • C13KSACCHARIDES OBTAINED FROM NATURAL SOURCES OR BY HYDROLYSIS OF NATURALLY OCCURRING DISACCHARIDES, OLIGOSACCHARIDES OR POLYSACCHARIDES
    • C13K13/00Sugars not otherwise provided for in this class
    • C13K13/002Xylose

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Biochemistry (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Treatment Of Water By Ion Exchange (AREA)
  • Heat Treatment Of Water, Waste Water Or Sewage (AREA)
  • Vaporization, Distillation, Condensation, Sublimation, And Cold Traps (AREA)
  • Extraction Or Liquid Replacement (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)

Description

P 4920/Sd/mm
Gebruder Sulzer Aktiengesellschaft, Winterthur/Schweiz
Verfahren und Anlage zum Entfernen von von aussen in ein Xylan-Hydrolyse- und Xylose-Extraktionssystem zugeführter starker Säure und von bei der Hydrolyse entstandener Essigsäure und Ameisensäure aus der erzeugten, diese Komponenten enthaltenden wässrigen Xyloselösung
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Entfernen von von aussen in ein Xylan- Hydrolyse- und Xylose-Extraktionssystem zugeführter starker Säure und von bei der Xylan-Hydrolyse entstandener Essigsäure und Ameisensäure aus der erzeugten, diese Komponenten enthaltenden wässrigen Xyloselösung und eine Anlage zur Durchführung des Verfahrens.
Bei bekannten Verfahren erfolgt die Gewinnung einer Xyloselösung aus xylanhaltigen Rohstoffen in der Weise, dass das Xylan durch Einwirkung von Säurelösungen hydrolysiert und die gebildete Xylose mit Wasser extrahiert wird. Als Imprägniermittel wird hierbei häufig eine starke Säure verwendet, wobei bekanntlich «die Stärke einer Säure vom Grad ihrer Dissoziation abhängt, d. h. von ihrem Gehalt an Wasserstoffionen.
Zu den stärksten Säuren gehören bekanntlich die Mineralsäuren wie Salz-, Salpeter- und Schwefelsäure.
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Die Erfindung eignet sich insbesondere für solche Verfahren, bei welchen eine starke Säure, insbesondere Salzsäure als Imprägniermittel verwendet wird.
Bei der Herstellung von Xyloselösung entstehen bei dem Prozess aus den xylanhaltigen Rohstoffen ausserdem insbesondere Essigsäure und auch Ameisensäure, wobei letztere gegenüber der Essigsäuremenge nur in einer vergleichsweise geringen Menge entsteht.
Die Erfindung hat es sich zur Aufgabe gemacht, aus der gewonnenen wässrigen Xyloselösung vor ihrer Weiterverarbeitung die in ihr enthaltenen störenden Komponenten, wie z. B. insbesondere Salzsäure oder Schwefelsäure und Essig- und Ameisensäure auf möglichst wirtschaftliche Weise zu entfernen.
Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, dass in ei-r nem ersten Verfahrensschritt durch Ionenaustausch die von aussen zugeführte starke Säure aus der Lösung abgetrennt und in einem zweiten anschiiessenden Verfahrensschritt die Lösung eingedampft wird, wobei Wasser, Essig- und Ameisensäure dampfförmig entnommen und sodann kondensiert werden, während aus der, während des Eindampfens entstandenen konzentrierten Xyloselösung die in der Lösung verbliebenen Essigsäure - bzw. Ameisensäurereste durch Ionenaustausch abgetrennt werden.
Eine erfindungsgemässe Anlage zur Durchführung· dieses Verfahrens ist gekennzeichnet durch zwei parallel geschaltete, abwechselnd im Extraktions- und im Regenerationsbetrieb befindliche Ionen-
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austauscher und einen von einem Heizmittel beschickten Eindampfer sowie eine an den Eindampfer angeschlossene Leitung für άοϊΐ Essigsäure und Ameisensäure enthaltenden Dampf, einen Kondensator zur Verflüssigung dieses Dampfes und eine an den Eindampfer angeschlossene Leitung für die konzentrierte Xyloselösung, wobei diese Leitung mit zwei parallel geschalteten, abwechselnd im Extraktionsbetrieb und im Regenerationsbetrieb befindlichen Ionenaustauschern zur Abtrennung der in der Lösung noch enthaltenen Essigsäure und Ameisensäurereste verbunden ist.
Bei der Erfindung wird eine ausschliessliche Abtrennung der in der wässrigen Xyloselösung befindlichen Säuren durch Ionenaustausch vermieden. Ionenaustauscher sind einerseits kostenaufwendige Apparate, und andererseits sind Ionenaustauschverfahren nicht umweltfreundlich, da bei der Regeneration von Ionenaustauschern mit-" Hilfe einer Lauge, die bei der Neutralisation entstehenden Salze im Abwasser verbleiben.
Die Erfindung verbessert nun in erheblichem Masse ein Verfahren zur Abtrennung von in der gewonnenen.-XyIoselösung enthaltenen Säuren dadurch, dass die Abtrennung in verschiedenartigen Teilverfahren erfolgt.
So wird zunächst die starke, korrosiv wirkende, in das Hydrolyse- und Extraktionssystem von aussen zugeführte Säure selektiv durch Ionenaustausch abgetrennt, so dass eine Beschädigung und unter Umständen eine Zerstörung der nachgeschalteten Anlagenteile vermie- den wird. Sodann werden die schwächeren Säuren, d. h. Essig- und
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Ameisensäure durch Eindampfen aus der Xyloselösung abgetrennt und diese dabei eingedickt. Schliesslich werden aus der eingedickten Xyloselösung durch Ionenaustausch noch die in ihr enthaltenen Essig- und Ameisensäurerestmengen abgetrennt. Da diese Ionenaustauscher im Vergleich zu denjenigen, die von aus dem Hydrolyse- und Extraktionssystem stammenden Hydrolysat (Xyloselösung + starke Säure + Essig- und Ameisensäure) durchsetzt werden, nur noch von einer wesentlich geringeren Menge durchsetzt werden, sind nur kleine Apparate erforderlich. Somit werden die Kosten entsprechend reduziert und auch die bei der Regeneration ins Abwasser geleiteten Salze sind nur noch in äusserst geringen Mengen vorhanden.
Eine vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung besteht darin, dass eine Teilmenge des Wassers und der Essig- und Ameisensäure nach der Eindampfung in das Hydrolyse- und Extraktionssystem flüssig zurückgeführt wird. Durch diese Massnahme wird erreicht, dass die in das Hydrolyse- und Extraktionssystem eingeleitete Menge an reinem Wasser entsprechend reduziert werden kann, und ausserdem vergrössert sich die Konzentration der nach dem Eindampfen erhaltenen Lösung. Daher vermindert sich der Aufwand an der weiteren Aufbereitung. Beispielsweise kann in einem solchen Aufbereitungsprozess durch Flüssig/Flüssig-Extraktion reine Essig- bzw. Ameisensäure gewonnen werden oder in einem biologischen Abbauprozess reines Wasser wieder zurückgewonnen werden. Diese Aufbereitungsprozesse bilden jedoch nicht Gegenstand der Erfindung.
Die Erfindung wird im folgenden anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles erläutert.
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In Fig. 1 ist ein Schema einer Gesaratanlage, bestehend aus einem Xylan- Hydrolyse- und Xylose-Extraktionssystem, einem System für die Abtrennung der Säuren und einem System für die weitere Aufbereitung der Essig- und Ameisensäurelösungjdargestellt.
Fig. 2 zeigt im Detail eine Ausführungsform eines erfindungsgemäss ausgebildeten Systems für die Abtrennung der Säuren aus der Xyloselösung.
In schematischer Weise ist in Fig. 1 ein Xylan- Hydrolyse- und Xylose-Extraktionssystem 1 zur Gewinnung einer Xyloselösung dargestellt. An das System ist eine Zuführung 2 für einen xylanhaltigen Rohstoff, z. B. Buchenholz und eine Wegführung 3 für den behandelten Rohstoff, sowie eine Zuführleitung 4 für Wasserdampf, eine Einspeiseleitung 5 für reines Wasser und eine Einspeiseleitung 6 für eine starke Säure, insbesondere Salzsäure, angeschlossen. Aus der im System 1 gewonnenen wässrigen, die Säuren enthaltenden Xyloselösung wird, nachdem sie im Filter 7 von Schwebestoffen befreit worden ist, in einer Ionenaustauschervorrichtung 8, die im folgenden anhand der Fig. 2 eingehend beschrieben wird, Salzsäure abgetrennt. In der Eindampfvorrichtung 9 wird aus der Lösung Wasser, Essig- und Ameisensäure dampfförmig ausgeschieden, in einem Kondensator 10 verflüssigt, eine Teilmenge in die Einspeiseleitung 5 zurückgeführt, während die Restmenge entweder in ein Flüssig/Flüssig-Extraktionssystem 11 eingeleitet wird zur Gewinnung reiner Essig- und Ameisensäure oder in ein biologisches Abbausystem 12 bekannter Ausführung, in welchem reines Wasser zurückgewonnen wird.
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Aus der Xylosekonzentratlösung werden in einer Ionenaustauschervorrichtung 13 vor ihrer weiteren Aufbereitung die Restmengen an Essig- und Ameisensäure abgetrennt.
Die in Fig. 2 dargestellte Anlage zur Abtrennung der in der wässrigen Xyloselösung enthaltenen Säuren zeigt im Detail die Ionenaus taus ehe rvo r richtung 8, die Eindampfervorrichtung 9 und die Ionenaustauschervorrichtung 13.
Die Ionenaustauschervorrichtung 8 weist zwei parallel geschaltete Ionenaustauscher 21 und 22 auf, die z. B. eine Füllung von makroporösen Kunstharzen enthält. Diese Ionenaustauscher befinden sich abwechselnd im Extraktions- bzw. Regenerationsbetrieb. Während einer Zeitspanne wird das Hydrolysat durch die Leitung 20 bei geöffneten Ventilen 21a und 21b (Ventile 2lc und 21d sind geschlossen) in den Ionenaustauscher 21 eingespeist. Sobald der Ionenaustauscher mit Salzsäure beladen ist, werden die Ventile 21a und 21b geschlossen und die Ventile 21c und 21d geöffnet, um den Inhalt an Xyloselösung zu entleeren, dadurch, dass reines Wasser durch die Leitung 23 in den Ionenaustauscher 21 eingespeist wird. Sodann wird der Regenerationsprozess eingeleitet, dadurch, dass eine wässrige Lauge, z. B. Natronlauge durch Leitung 23 in den Austauscher 21 eingespeist wird. Der Ionenaustauscher 22, in welchem in einem vorangegangenen Zeitabschnitt Salzsäure aus dem Hydrolysat extrahiert worden ist, wird während der Extraktionsphase des Ionenaustauschers 21 regeneriert. Hierzu wird bei geöffnetem Ventil 22c und 22d (Ventile 22a und 22b sind geschlossen) durch die Leitung 23 eine wässrige Lauge in den Ionenaustauscher
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eingeleitet und die bei der Neutralisation des Ionenaustauscherbettes entstandene Salzlösung aus dem Ionenaustauscher in ein nicht dargestelltes Abwasserbecken weggeführt.
Im Eindampfer 9, der von einem Heizmittel, z. B. Wasserdampf durch eine Leitung 24ä beschickt wird und der den Eindampfer durch eine Leitung 24b als Kondensat verlässt, verdampft aus dem Hydrolysat in ihm enthaltene Essig- und Ameisensäure und Wasser. Dieser Dampf wird im Kondensator 10 verflüssigt und eine Teilmenge durch Leitung 25 in das Hydrolyse- und Extraktionssystem zurückgeführt, während die restliche Teilmenge durch eine Leitung 26 entweder in ein Flüssig/Flüssig-Extraktionssystem 11 (verg. Fig. 1) oder in ein biologisches Abbausystem 12 (verg. Fig. 1) eingespeist wird. Die Ventile 25a und 26a dienen zur Mengeneinstellung.
Aus der im Eindampfer 9 eingedickten Xyloselösung werden im Ionenaus taus eher sy st em 13, welches aus zwei parallel geschalteten Ionenaustauschern 27 und 28 besteht, und die sich analog zum Ionenaustauschersystem 8 ebenfalls wechselweise im Extraktions- bzw. Regenerationsbetrieb befinden, die noch vorhandene Essigsäure- bzw. Ameisensäure abgetrennt. In den Zuleitungen für reines Wasser und für das Regenerationsmittel, ebenfalls eine wässrige Lauge, sind die Ventile 27c und 28c bzw. in den Ableitungen die Ventile 27d und 28d vorgesehen, während in den Zuleitungen für das Xylosekonzentrat die Ventile 27a und 28a bzw. in den Ableitungen aus den Ionenaustauschern die Ventile 27b und 28b angeordnet sind. Da die Betriebsweise dieses Systems mit derjenigen des Ionenaustauschersystems 8 übereinstimmt, wird zur Vermeidung von Wiederholungen auf
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ein näheres Eingehen hierauf verzichtet.
Durch Leitung 29 wird das von Säure befreite Xylosekonzentrat der weiteren Aufbereitung zugeführt, während durch Leitung 30 die Salzlösung in ein nicht dargestelltes Abwasserbecken eingeleitet wird.
Nachstehend wird ein Zahlenbeispiel für das in der Zeichnung dargestellte Ausführungsbeispiel angegeben. Die Zahlenwerte beziehen sich auf Mengenangaben an den Stellen A bis E in Fig. 2.
Zahlenbeispiel·
A Hydrolysat 40 kg Salzsäure Säuren
enthaltend 90 ti organische
Säuren
B Hydrolysat 90 It organische
enthaltend Säuren
C Kondensat 81 It organische
enthaltend Säuren
I
i D
Xylosekonzentrat 9 It organische frei von Säuren
enthaltend
Ξ Xylosekonzentrat
sensäure)
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Claims (4)

  1. Patentansprüche
    (T) Verfahren zum Entfernen von von aussen in ein Xylan- Hydrolyse- und Xylose-Extraktionssystem zugeführter starker Säure und von bei der Hydrolyse entstandener Essigsäure und Ameisensäure aus der erzeugten, diese Komponenten enthaltenden wässrigen Xyloselösung, dadurch gekennzeichnet, dass in einem ersten Verfahrensschritt durch Ionenaustausch die von aussen zugeführte starke Säure aus der Lösung abgetrennt und in einem zweiten anschiiessenden Verfahrensschritt die Lösung eingedampft wird, wobei Wasser, Essig- und Ameisensäure dampfförmig entnommen und sodann kondensiert werden, während aus der, während des Eindampfens entstandenen konzentrierten Xyloselösung die in der Lösung verbliebene Essigsäure - bzw. Ameisensäurereste durch Ionenaustausch abgetrennt werden.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine Teilmenge des Wassers und der Essig- und Ameisensäure nach der Eindampfung in das Hydrolyse- und Extraktionssystem in flüssiger Form zurückgeführt wird.
  3. 3. Anlage in Verbindung mit einem Xylan- Hydrolyse- und Xylose-Extraktionssystem zur Gewinnung einer wässrigen Xyloselösung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, gekennzeich-
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    net durch zwei parallel geschaltete, abwechselnd im Extraktions- und im Regenerationsbetrieb befindliche Ionenaustauscher und einen von einem Heizmittel beschickten Eindampfer sowie eine an den Eindampfer angeschlossene Leitung für den Essigsäure und Ameisensäure enthaltenden Dampf, einem Kondensator zur Verflüssigung dieses Dampfes und eine an den Eindampfer angeschlossene Leitung für die konzentrierte Xyloselösung, wobei diese Leitung mit zwei parallel geschalteten, abwechselnd im Extraktionsbetrieb und im Regenerationsbetrieb befindlichen Ionenaustauschern zur Abtrennung der in der Lösung noch enthaltenen Essigsäure und Ameisensäurereste verbunden ist.
  4. 4. Anlage nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichent, dass an den Kondensator eine Leitung zur Rückführung einer Teilmenge des Wassers, der Essig- und Ameisensäure in das Hydrolyse- und Extraktionssystem angeschlossen ist.
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    Leerseite
DE19752530386 1975-07-02 1975-07-08 Verfahren zum entfernen von von aussen in ein xylan- hydrolyse- und xylose-extraktionssystem zugefuehrter starker saeure und von bei der hydrolyse entstandener essigsaeure und ameisensaeure aus der erzeugten, diese komponenten enthaltenden waessrigen xyloseloesung unter verwendung von ionenaustauschern Withdrawn DE2530386B2 (de)

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