[go: up one dir, main page]

DE2530027A1 - Polyestergranulat zum schmelzverformen und verfahren zu seiner herstellung - Google Patents

Polyestergranulat zum schmelzverformen und verfahren zu seiner herstellung

Info

Publication number
DE2530027A1
DE2530027A1 DE19752530027 DE2530027A DE2530027A1 DE 2530027 A1 DE2530027 A1 DE 2530027A1 DE 19752530027 DE19752530027 DE 19752530027 DE 2530027 A DE2530027 A DE 2530027A DE 2530027 A1 DE2530027 A1 DE 2530027A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
acid
granules
extrudate
cutting
melt
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19752530027
Other languages
English (en)
Other versions
DE2530027B2 (de
Inventor
Hiroo Inata
Shoji Kawase
Takatoshi Kuratsuji
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Teijin Ltd
Original Assignee
Teijin Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Teijin Ltd filed Critical Teijin Ltd
Publication of DE2530027A1 publication Critical patent/DE2530027A1/de
Publication of DE2530027B2 publication Critical patent/DE2530027B2/de
Ceased legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08JWORKING-UP; GENERAL PROCESSES OF COMPOUNDING; AFTER-TREATMENT NOT COVERED BY SUBCLASSES C08B, C08C, C08F, C08G or C08H
    • C08J3/00Processes of treating or compounding macromolecular substances
    • C08J3/12Powdering or granulating
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08JWORKING-UP; GENERAL PROCESSES OF COMPOUNDING; AFTER-TREATMENT NOT COVERED BY SUBCLASSES C08B, C08C, C08F, C08G or C08H
    • C08J3/00Processes of treating or compounding macromolecular substances
    • C08J3/12Powdering or granulating
    • C08J3/124Treatment for improving the free-flowing characteristics
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08JWORKING-UP; GENERAL PROCESSES OF COMPOUNDING; AFTER-TREATMENT NOT COVERED BY SUBCLASSES C08B, C08C, C08F, C08G or C08H
    • C08J2367/00Characterised by the use of polyesters obtained by reactions forming a carboxylic ester link in the main chain; Derivatives of such polymers
    • C08J2367/02Polyesters derived from dicarboxylic acids and dihydroxy compounds

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Medicinal Chemistry (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Processing And Handling Of Plastics And Other Materials For Molding In General (AREA)
  • Glanulating (AREA)
  • Manufacture Of Macromolecular Shaped Articles (AREA)
  • Extrusion Moulding Of Plastics Or The Like (AREA)
  • Polyesters Or Polycarbonates (AREA)
  • Processes Of Treating Macromolecular Substances (AREA)

Description

Dr. F. Zumstein sen. - Dr. E. Assmann - Dr. R. Koenigsberger Dip!.-Phys. R. Holzbauer - Dipl.-Ing. F. Kiingseisen - Dr. F. Zumstein jun.
PATENTANWÄLTE
TELEFON: SAMMEL NI!. 225341
TELEX 5299/9
TELEGRAMME' ZUMPAT
POSTSCHECKKONTO:
MÜNCHEN 911 39-800. BLZ 700100 SO
BANKKONTO BANKHAUS H AUPHAUSER KTO.-NR 397997. UL? 7OO3O6OO
8 MÜNCHEN 2.
BRÄUHAUSSTRASSE 4
53/My
Case F3080-K436 (Teljin)/tos
TEIJIN LIMITED Osaka / Japan
Polyestergranulat zum Schmelzverformen und Verfahren zu seiner Herstellung
Die Erfindung betrifft Polyesterkörnchen bzw. -granulate (oder -schnitzel bzw. -Stückchen oder -pellets) zum Schmelzverformen, die durch Schmelzextrudieren eines schwer kristallisierbaren Copolyesters in Formen, z.B» in Fäden, gezogene Stränge, Folien oder Bahnenmaterial, und Schneiden des im wesentlichen nichtorientierten Extrudats mit einer Schneidevorrichtung hergestellt werden, und ebenfalls ein Verfahren zur Herstellung dieser Körnchen bzw. Granulate.
Die Erfindung betrifft insbesondere Polyestergranulate zum Schmelzverformen, die aus einem schwierig kristallisierbaren Copolyester bestehen und die wie oben beschrieben hergestellt werden und die Oberflächen besitzen, die durch das Schneiden gebildet werden, wobei die wesentlichen Merkmale darin bestehen, daß die Bildung einer agglomerierten Masse
S09884/0905
durch gegenseitiges Verschmelzen der Granulate, das nach dem Schneiden stattfinden kann, z.B. bei der anschließenden Trocknungsstufe, wirksam vermieden wird und daß dadurch eine Verschlechterung der physikalischen Eigenschaften der schmelzverformten Gegenstände, die aus diesen Granulaten bzw. Körnchen hergestellt wurden, wie Transparenz und Festigkeit vermieden wird. Die Erfindung betrifft ebenfalls ein Verfahren zur Herstellung der Körnchen bzw. Granulate.In der'vorliegenden Anmeldung werden "Körnchen" und "Granulat" im gleichen Sinne verwendet. Es ist übliche Praxis, Polyester in geschmolzenem Zustand zu extrudieren, das Extrudat zu verfestigen und das entstehende, im wesentlichen unorientierte Extrudat beispielsweise in Fäden- oder Strangform oder in Form von Blätteroder Bahnenmaterial bzw. Folien zu der gewünschten Form und Größe mit einer Schneidvorrichtung zu schneiden, um Polyestergranulate für die Schmelzverformung herzustellen und die Granulate als Ausgangsmaterial für verschiedene Formkörper wie Filamente, Filme usw. zu verwenden. Bei diesem Verfahren enthalten die Polyestergranulate unvermeidbar geringe Mengen an Wasser. Werden sie, wie sie sind, der Schmelzverformungsstufe unterworfen, so findet eine Hydrolyse des Polyesters statt und damit eire qualitative Verschlechterung der schmelzgeformten Gegenstände, und außerdem treten während des VerfοrmungsVorgangs Schwierigkeiten auf. Um dies zu vermeiden, müssen die Polyesterkörnchen, die beim Schneiden gebildet werden, getrocknet werden. Jedoch tritt bei Polyesterkörnchen bzw. -granulaten, insbesondere bei Polyestergranulaten, die aus schwierig kristallisierbaren Copolyestern bestehen, das nachteilige Phänomen auf, daß ein gegenseitiges Schmelzen der Granulate während der Trocknungsbehandlung stattfindet und daß sich eine agglomerierte Masse oder Massen bilden, was unvermeidbar ist, und diese Erscheinung bewirkt ihrerseits, daß das Trocken ungleichmäßig verläuft oder daß das Schmelzverformen schwierig wird.
Um die Bildung der agglomerierten Masse zu verhindern, ist
S09884/0905
eine Partialkristallisation nach dem Schneiden bekannt, bei dem die Granulate, die beim Schneiden des Schmelzextrudats gebildet werden, erwärmt werden, im eine Oberflächenkristallisation zu bewirken (vergl. z.B. Japanese Official Patent Gazette, Publication No. 9817/62), oder bei dem die geschnittenen Granulate mit einem Quellmittel behandelt werden, so daß sie teilweise kristallisieren (vergl. US-PS 3 014 011). Eine solche Kristallisation nach dem Schneiden, die der Trocknungsstufe vorhergeht, ist wirksam, um die Agglomeration in gewissem Ausmaß zu verhindern bei üblichen, leicht kristallisierbaren Polyestern. Das Verfahren besitzt jedoch den Nachteil, daß es Zeit erfordert und teuer ist wegen der zusätzlichen erforderlichen Stufen und daß es sehr schwierig ist, eine Partialkristallisation eines einmal granulierten, voluminösen Produkts in gerade dem gewünschten Ausmaß und der erforderlichen Einheitlichkeit zu erhalten.
Insbesondere ist es bei schwer kristallisierbaren Copolyestern wie solchen, bei denen nicht weniger als eine Minute als minimale Zeit für die Halbkristallisation erforderlich ist, extrem schwierig, die Partialkristallisation in solchem Ausmaß zu erreichen, daß die Agglomeration vermieden wird, die für den Schmelzverformungsvorgang nachteilig ist und auch die physikalischen Eigenschaften des schmelzgeformten Gegenstandes nachteilig beeinflußt, wenn man das oben erwähnte Kristallisationsverfahren nach dem Schneiden verwendet. Bei kaum kristallisationsfähigen Copolyestern ist es extrem schwierig, die Bildung der agglomerierten Masse durch Kristallisation nach dem Schneiden zu verhindern. Wird ein Quellmittel verwendet, so ist seine Entfernung mühsam und nachteilig.
Es gibt verschiedene Vorschläge, um die Schwierigkeiten, die beim Fehlschneiden auftreten und . die bei der Herstellung von schwierig kristallisierbaren Copolyestergranulaten beim Schmelzverformen auftreten, zu verhüten.
S0988A/0905
Gemäß einem dieser Vorschläge soll die Temperatur des Schmelzextrudats zuvor auf einen spezifischen Bereich reguliert werden,und während des Schneidens des im wesentlichen nichtorientierten Extrudats muß die Oberflächentemperatur des Extrudats innerhalb eines spezifischen Bereichs nicht über Tg - 15°C reguliert werden. Tg bedeutet die Ubergangstemperatur zweiter Ordnung des Schmelzextrudats (vergl. Japanese Official Patent Gazette, Publication No.22100/72). Bei einem anderen Vorschlag wird das Schmelzextrudat vor dem Schneiden gestreckt und dann wird die Oberflächentemperatur des gestreckten Extrudats so reguliert, daß sie nicht über Tg - 15°C liegt, bevor dieses geschnitten wird (vergl. Japanese Official Patent Gazette, Publication No. 22460/72). Das erstere Verfahren besitzt jedoch den Nachteil, daß die Bildung der agglomerierten Masse nicht wesentlich verhindert werden kann, wenn es mit schwer kristallisierbaren Copolyesters mit einer grundmolaren Viskositätszahl (bestimmt in o-Chlorphenol bei 35°C) von nicht weniger als 0,55 durchgeführt wird, wenn das Auftreten von Fehlschnitten vermieden wird. Bei dem letzteren Verfahren wird das Schneiden schwierig, da bei dem Strecken vor dem Schneiden der Innenteil des Extrudats in gleichem Ausmaß orientiert wird wie der Oberflächenteil, und dadurch finden gelegentliche Fehlschnitte statt, und es werden Makro-Granulate gebildet, die die vorbestimmte Größe überschreiten. Die Anwesenheit solcher Granulate mit Makrogröße ergibt während des Schmelzverformens Schwierigkeiten bei der Verfahrensdurchführung, z.B. kann sich die Verformungsvorrichtung verstopfen bzw. es können sich Klumpen bilden und die Maschine verstopfen. Da der gesamte Körper des Extrudats durch das Strecken orientiert wird, wird die Schneidkante leicht abgenutzt und beschädigt. Da die gesamten Granulate, die beim Schneiden gebildet werden, eine erhöhte Kristallisationsneigung während der Trocknungsstufe durch Erwärmen zeigen, verbleiben Kristalle teilweise in dem schmelzgeformten Körper und schmelzen während des Schmelzverformungsvorgangs nicht vollständig, wodurch unweigerlich die Transparenz verschlechtert wird, eine der Eigenschaften von
S09884/0905
schwierig kristallisierbaren Polyestern. Versucht man, die Kristalle bei dem Schmelzverformen vollständig zu schmelzen, um die gewünschte und günstige Transparenz zu erreichen, muß das Verformen bei noch höheren Temperaturen durchgeführt werden, wodurch eine thermische Zersetzung der Polyester auftritt und als Folge davon die mechanischen Eigenschaften wie die Festigkeit verschlechtert werden und die gebildeten Formkörper sich unerwünscht verfärben.
Es wurden Untersuchungen durchgeführt, um Polyestergranulate für die Schmelzverformung aus solchen schwierig kristallisierbaren Copolyestern mit einer minimalen Zeit für die Halbkristallisation von mindestens einer Minute, insbesondere ein im wesentlichen nichtorientiertes Schmelzextrudat aus einem solchen Copolyester mit einer grundmolaren Viskositätszahl von mindestens 0,55 (bestimmt in o-Chlorphenol bei 350C) zu schaffen,die die erwähnten Nachteile nicht besitzen. Im Verlauf der Untersuchungen wurde gefunden, daß es, im Gegensatz zu dem bekannten Konzept, möglich ist, wenn ein nichtverstrecktes Schmelzextrudat, d.h. ein im wesentlichen nichtorientiertes Schmelzextrudat des Copolyesters, mit einer grundmolaren Viskositätszahl von mindestens 0,55 (bestimmt in o-Chlorphenol bei 35°C) unter solchen Bedingungen geschnitten wird, die ausreichen, um die Oberflächentemperatur des Extrudats auf einen spezifischen Temperaturbereich zu erhöhen, der Tg - 15°C überschreitet (die Definition von Tg entspricht der zuvor gegebenen) , einen geeignet orientierten Teil auf einem Teil des Oberflächenanteils, insbesondere auf der Oberfläche, die dem Schneiden ausgesetzt ist, zu bilden. Weiterhin wurde gefunden, daß Granulate, die einen solchen auf geeignete Weise orientierten Oberflächenteil durch solche einfachen Maßnahmen erhalten, wesentlich verbesserte Eigenschaften aufweisen im Hinblick auf die Bildung von agglomerierter Masse, z.B. während des Erwärmens für die Trocknungsstufe. Bei solchen Polyestergranulaten für die Schmelzverformung sind Oberflächenteile,im allgemeinen nicht
S09884/0905
die gesamte Oberfläche, auf geeignete V/eise orientiert, und das Innere ist im wesentlichen nichtorientiert oder in wesentlich geringerem Ausmaß orientiert, als es der geeigneten Orientierung entspricht. Es wurde gefunden, daß solche Granulate die oben erwähnten Nachteile der Granulate nicht besitzen, d.h. Granulate, die durch Schneiden eines gestreckten Schmelzextrudats gebildet werden und die Formkörper ergeben, die eine verschlechterte Transparenz besitzen. Die auf geeignete V/eise orientierten Granulate ergeben auch beim Schneiden keine Schwierigkeiten, und Fehlschnitte, wie sie bei den bekannten Verfahren auftreten, werden nicht beobachtet.
Das Ausmaß der geeigneten Orientierung im Oberflächenteil der Granulate beträgt, wie bestätigt wird, wenn es durch den später definierten N-Wert (N = n?i./d) ausgedrückt wird, bevorzugt nicht weniger als 0,04, wohingegen der bevorzugte N-Wert des Innenteils der Granulate (mit Ausnahme des orientierten Oberflächenteils) nicht über 0,02 liegt.
Der vorliegenden Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, Polyestergranulate für die Schmelzverformung zu schaffen, die einen schwer kristallisierbaren Copolyester enthalten, insbesondere einen solchen mit einer grundmolaren Viskositätszahl von nicht weniger als 0,55 (bestimmt in o-Chlorphenol bei 35°C), wobei die minimale Zeit für die Halbkristallisierung mindestens eine Minute beträgt und auf deren Oberfläche beim Schneiden ein Schneidwerkzeug bzw. einer Schneidvorrichtung einwirkt, und die die zuvor beschriebenen Nachteile und Fehler nicht besitzen, insbesondere solche, die schwierig kristallisierbaren Copolyestern eigen sind.
Dabei soll ein Verfahren zur Herstellung von ausgezeichneten Polyestergranulaten für die Schmelzverformung geschaffen werden.
609884/0905
Gegenstand der Erfindung sind Polyestergranulate für die Schmelzverformung, die einen schwierig kristallisierbaren Copolyester enthalten mit einer minimalen Zeit für die Kalbkristallisation von mindestens einer Minute und die Oberflächen besitzen, die vom Schneiden mit einer Schneidvorrichtung herrühren, die dadurch gekennzeichnet sind, daß
(1) die Polyestergranulate eine grundmolare Viskositätszahl von mindestens 0,55 (bestimmt in o-Chlorphenol bei 350C), bevorzugt von mindestens 0,58, inter alia von mindestens 0,60, besitzen,
(2) die Polyestergranulate üblicherweise auf einem Teil ihrer Oberflächenbereiche einen orientierten Teil mit einem N-Wert von mindestens 0,04 besitzen, wobei der N-Wert durch die folgende Gleichung (1) berechnet wird:
N = η-Λ/d (1)
worin λ die Wellenlänge (/u) einer Lichtquelle, die für die Messung verwendet wird, bedeutet,
η die Anzahl der Interferenzstreifen, die durch Doppelbrechung verursacht werden und die bei der Beobachtung durch ein Polarisationsmikroskop unter Verwendung der Lichtquelle mit der obigen Wellenlänge Λ gezählt werden, bedeutet und
d die Dicke (/u) einer Probe bedeutet, die hergestellt wird, indem man das Granulat in Scheibchen mit vorbestimmter Dicke schneidet einschließlich eines Teils der geschnittenen Oberfläche des Granulats, und
(3) das Innere des Polyestergranulats, mit Ausnahme des Oberflächenteils, einen N-Wert nicht über 0,02 besitzt.
Bei der vorliegenden Erfindung bedeutet die minimale Zeit für die Halbkristallisation die Zeit für die Halbkristallisation bei der Temperatur, bei der der schwer kristallisierbare Copolyester die höchste Kristallisationsgeschwindigkeit aufweist, wenn er von einem im wesentlichen unorientierten Zustand aus kristallisiert wird. Die Zeit kann folgendermaßen gemessen und bestimmt werden.
50988A /090S
Die Granulatprobe des schwierig kristallisierbaren Copolyesters wird geschmolzen, indem man 5 Minuten bei einer Temperatur erwärmt, die um 200C höher ist als der Schmelzpunkt des Copolyesters. Die Schmelze wird durch Wärmebehandlung bei einer vorbestimmten Temperatur während vorbestimmter Zeiten verfestigt. Die Kristallisation tritt zu diesem Zeitpunkt auf. Die Dichte der in der Wärme behandelten Probe wird mit einem Dichte-Gradientenrohr unter Verwendung eines flüssigen Mischung aus η-Hexan und Tetrachlorkohlenstoff bestimmt (ASTM D 1505). Die Messung wird wiederholt, wobei die Wärmebehandlungszeit variiert wird, um die Dichte (/* a) aus der Dichte (/5O) der nichtbehandelten Probe (Wärmebehandlungszeit = 0) und der maximalen Dichte (^max), die man bei der primären Kristallisation erreicht, entsprechend der folgenden Gleichung zu bestimmen:
/>a = ■£
Die Erwärmungszeit, die erforderlich ist, um die wärmebehandelte Probe mit der Dichte (fa.) herzustellen, wird als "Zeit für die Halbkristallisation" des schwierig kristallisierbaren Copolyesters bezeichnet. Die Zeit für die Halbkristallisation wird aus vielen Versuchen bei verschiedenen Wärmebehandlungstemperaturen (Kristallisationstemperaturen) bestimmt, und der kleinste gemessene Wert wird als "Minimum bzw. minimale Zeit für die Halbkristallisation" bezeichnet. Beispielsweise ist, wie anhand der Fig. 1 erläutert wird, die minimale Zeit bzw. die Minimumzeit für die Halbkristallisation des angegebenen Polyäthylen-naphthalin-2,6-dicarboxylats, copolymerisiert mit 1,6 Mol-% Diäthylenglykol, die "Zeit für die Halbkristallisation", die bei dem Minimumpunkt (X) auf der Kurve vonün = 0.abgelesen wird, d.h.240 Sekunden (4 Minuten)^ Bei der Probe, die für Fig. 2 verwendet wurde, beträgt die Minimumzeit für die Halbkristallisation 25 Minuten.
Erfindungsgemäß wird der N-Wert (N = η·Λ/ά) folgendermaßen bestimmt. Es werden beispielsweise aus" rechteckigen, par-
509884/0905
— Q -
allelf lachen Granulaten, . die man erhält, wenn man ein bahnenförmiges Schmelzextrudat schneidet, dünne Probenstücke . - (wie durch die Fläche, die mit den diagonalen Strichen in Fifi. 3-A gefüllt ist, dargestellt wird) von der. Granulatprobe weggeschnitten, wobei das Probenstück orthogonal zu der Oberfläche S ist, die durch das Schneiden mit einer Schneidvorrichtung gebildet wird, (bei dieser Art von Probenkörnchen werden häufig die Oberfläche S1 und ebenfalls die entgegengesetzte Oberfläche ebenfalls durch das Schneiden gebildet, . der Oberfläche, die gegenüber S liegt, wie aus Fig. 3-A ersichtlich ist ), und ungefähr parallel zu der anderen Oberfläche S1. Drei solcher Probenstücke werden parallel zu der Oberfläche S1 abgeschnitten und in im wesentlichen gleichen Zwischenräumen, wobei aber die Oberfläche S1 ausgenommen wird. Wenn das Körnchen bzw. Granulat zylindrisch ist, wie man es erhält, wenn man einen Strang oder einen Faden aus Schmelzextrudat schneidet, wie es in Fig. 3-B dargestellt ist, wird ein dünnes Probenstück, welches orthogonal zu der .Oberfläche S ist, die beim Schneiden gebildet wird, weggeschnitten, wie es durch die Fläche dargestellt wird, die mit diagonalen Linien in Fig. 3-B ausgefüllt ist. Drei solcher Probenstücke, die im wesentlichen miteinander parallel verlaufen, werden in ungefähr gleichen Zwischenräumen entnommen. Die Dicke (d) eines einzigen Probenstücks beträgt 200 bis 500/U. Das Probenstück wird in die vorgegebene Stellung eines Polarisationsmikroskops mit einer Vergrößerung von 100X gebracht und mit Licht aus einer vorgegebenen Lichtquelle belichtet. Die mikroskopische Beobachtung zeigt dann die Bildung von Interferenzlinien a,., a2, b1 und b2, wie sie in Fig. 4-A dargestellt sind (die Probe von einem rechteckigen, parallelflächigen Körnchen) und Fig. 4-B (die Probe von einem zylindrischen Körnchen), an den orientierten Teilen. Die entsprechende Zahl (n) der Interferenzlinien wird gezählt und die N-Wert wird aus der Wellenlänge (λ) des verwendeten Lichts, der Lichtquelle, der Probendicke (d) und der Anzahl der Interferenzlinien (n) entspre-
509884/0905
..- ίο -
chend der folgenden Gleichung (1) berechnet:
Als Lichtquelle kann beispielsweise die D-Linie des Natriums (0,589/u) verwendet werden. Der N-Wert wird für alle drei Probenstücke bestimmt und der maximale Wert der drei wird als N-Wert des spezifischen Granulats bzw. Körnchens verwendet. In der Probe, die durch Fig. 4 dargestellt wird, werden Interferenzlinien, bedingt durch Orientierung, nur an den Oberflächenteilen, die durch das Schneiden gebildet werden, beobachtet, aber es gibt Fälle, bei denen die Interferenzlinien auch spärlich im Innenteil auftreten. Bei der vorliegenden Erfindung sollte daher der N-Wert bevorzugt an den Oberflächenteilen nicht unter 0,04 liegen und in den Innenteilen sollte er 0,02 nicht überschreiten, wenn nicht 0 sein. Der "Oberflächenteil" bedeutet der periphere Teil von der äußersten Oberfläche bis zu nicht mehr als einem Fünftel der Entfernung η oder y in Richtung auf das Innere der Körnchen (die Grenze ist durch die Linie ρ dargestellt), wie es in Fig. 4 dargestellt ist, wo die Seiten der Probenstücke gezeigt werden. Ein größerer N-Wert bedeutet einen höheren Grad der Orientierung.
Das erfindungsgemäße Polyestergranulat für die Schmelzverformung besitzt eine grundmolare Viskositätszahl von mindestens 0,55* wie durch das charakteristische Merkmal (1) angegeben wurde. Wie durch das Merkmal (2) definiert wird, besitzt das Granulat auf seiner Oberfläche orientierte Teile mit einem N-Wert von mindestens 0,04, bevorzugt von mindestens 0,05» und der Innenteil (d.h. der andere als der Oberflächenteil) hat einen N-Wert von nicht mehr als 0,02, bevorzugt von nicht mehr als 0,01. Wenn der N-Wert des Oberflächenteils unter 0,04 liegt, kann die Eigenschaft des Granulats, eine agglomerierte Masse zu bilden, nicht beseitigt werden. Wenn der N-Wert des Innenteils 0,02 überschreitet, insbesondere wenn er sich dem des Oberflächenteils nähert, sind die Transparenz und die mechanischen Eigenschaf-
509884/0905
ten des schmelzgeformten Körpers, der aus den Granulaten hergestellt wird, merklich verschlechtert wie bei dem bekannten Schneiden von Schmelzextrudat, wie es bereits erläutert wurde.
Bei schwierig kristallisierbaren Copolyestern, die eine Minimalzeit für die Halbkristallisation von mindestens einer Minute besitzen und die bei der vorliegenden Erfindung verwendet werden, beobachtet man die Erscheinung, ähnlich wie bei den leicht kristallisierbaren Polyestern, daß die Kristallisationsgeschwindigkeit umso höher ist je höher der Orientierungsgrad des Polyestergranulats ist. Diese Erscheinung wird ebenfalls in den Beispielen erläutert, die in den beigefügten Fig. 1 und 2 dargestellt sind. In Fig. 1 ist der obige Zusammenhang für Polyäthylen-naphthalin-2,6-dicarboxylat, copolymerisiert mit 1,6 Mol-% Diäthylenglykol, (Minimumzeit für die Halbkristallisation = 4 Minuten) dargestellt, wie es an der Δη =0 Kurve in Fig. 1 gezeigt wird . In Fig. 2 ist ein ähnlicher Zusammenhang für das Polyethylenterephthalat, copolymerisiert mit 10 Mol-% Neopentylenglykol,(Minimumzeit für die Halbkristallisation = 25 Minuten, wie es an der An=O Kurve in Fig. 2 dargestellt ist) angegeben. Aus den genannten Zeichnungen ist erkennbar, daß mit Erhöhung im Δ η-Wert die Zeit für die Halbkristallisation bei der gleichen Kristallisationstemperatur abnimmt und daß ebenfalls die Minimumzeit für die Halbkristallisation verkürzt wird. Das Granulat, das durch Schneiden eines im wesentlichen nichtorientierten Schmelzextrudats unter solchen Bedingungen gebildet wird, die den spezifischen Oberflächentemperaturerfordernissen entsprechend der vorliegenden Erfindung genügen, ist auf geeignete Weise nur an dem Oberflächenteil davon orientiert (nämlich normalerweise an Teilen der Oberflächenbereiche) und die Innenteile sind im wesentlichen nichtorientiert. Dementsprechend wird, wie in den Fig. 1 und 2 dargestellt wird, am Oberflächenteil nur die Kristallisationsgeschwindigkeit erhöht, wenn man stark erwärmt. Es wird daher angenommen, daß bei dem erfindungs-
509884/0905
gemäßen Granulat der Oberflächenteil nur unter Erwärmen kristallisiert, und dadurch wird die Bildung der agglomerierten Masse, die durch einwirkende Wärme hervorgerufen wird, wirksam vermieden, z.B. während des Trocknens oder bei anderen Gelegenheiten nach dem Schneiden.
Es war überraschend und hat nicht nahegelegen, daß ein geeigneter Orientierungsgrad nur auf dem Oberflächenteil die oben erwähnten vorteilhaften Ergebnisse ergibt.und daß man dies durch eine so einfache und vorteilhafte Maßnahme wie Schneiden des im wesentlichen nichtorientierten Schmelzextrudats erreichen kann unter solchen Bedingungen, die ausreichen, daß die Oberflächentemperatur des Extrudats innerhalb des spezifisch angegebenen Temperaturbereichs liegt.
Gegenstand der Erfindung ist somit ebenfalls ein Verfahren zur Herstellung eines Polyestergranulats zum Schmelzverformen, bei dem ein im wesentlichen nichtorientiertes Schmelzextrudat aus einem schwierig kristallisierbaren Copoly-.ester mit einer Minimumzeit für die Halbkristallisation von mindestens einer Minute mit einer Schneidvorrichtung geschnitten wird, das dadurch gekennzeichnet ist, daß das Polyester-Schmelzextrudat eine grundmolare Viskositätszahl von mindestens 0,55 (bestimmt in o-Chlorphenol bei 350C) besitzt und daß das Schneiden des Extrudats unter solchen Bedingungen erfolgt, daß die Oberflächentemperatur t (°C) des Extrudats der folgenden Gleichung (2) genügt:
Tg + 30°C ^ t >Tg - 15°C (2)
worin Tg die Übergangstemperatur zweiter Ordnung (°C) des Extrudats bedeutet.
Der Übergangspunkt zweiter Ordnung Tg wird mit einem Perkin-Elmer DSC-1-Modell mit einer Temperaturerhöhungsgeschwindigkeit von 10°C/min bestimmt.
609884/0905
Das obige Verfahren kann auf verschiedene Arten durchgeführt werden, so daß die obigen Bedingungen erfüllt werden. Bei einer bevorzugten Ausführungsform während des Schneidens des im wesentlichen nichtorientierten Schmelzextrudats mit einer Schneidvorrichtung, um ein Granulat zu bilden, wird die Oberflächentemperatur des Extrudats so kontrolliert, daß sie die zuvor angegebene Gleichung (2), bevorzugt die Gleichung (2)', die folgt, erfüllt:
Tg + 200C = t >Tg - 150C ' (2)·
worin Tg die zuvor gegebene Definition besitzt. Die Kontrolle der Oberflächentemperatur kann beispielsweise so durchgeführt werden, daß man das im wesentlichen nichtorientierte Schmelzextrudat, das geschnitten werden soll, durch ein Bad aus einem flüssigen oder gasförmigen Kühlmedium leitet, das so kontrolliert wird, daß es eine bestimmte, geeignete Temperatur besitzt.
Das spezifische Verfahren kann auch auf andere Weise durchgeführt werden. Beispielsweise kann die Schneidkante während des Schneidens des Extrudats mit einer Schneidvorrichtung erhitzt werden, um Wärme auf die Oberflächenteile des Extrudats, die in Kontakt mit der Kante kommen, zu übertragen, so daß die Oberflächentemperatur erhöht wird und der Gleichung (2), bevorzugt der Gleichung (2)', genügt. Die erfindungsgemäße Aufgabe kann so gelöst werden, indem man die Temperatur t der Schneidkante innerhalb des Bereiches, der durch Tg + 30° C = t £ Tg - 300C, bevorzugt durch Tg + 200C = t = Tg - 20°C, angegeben wird, während des Schneidens hält. Bei dieser Ausführung ist es zweckdienlich, die Oberflächentemperatur des Extrudats, das geschnitten werden soll, im Bereich von 0°C bis Tg + 300C zu kontrollieren. Gewünschtenfalls kann man auch eine Heizwalze verwenden, um allein die Oberfläche des Extrudats auf eine Temperatur zu erhöhen, die in den angegebenen Bereich, der durch die Gleichung (2), bevorzugt durch die Gleichung (2)·, spezifiziert wird, fällt, wobei man solche Bedingungen wählt, daß keine
509884/0905
wesentliche Walzwirkung den Innenteil des Extrudats erreicht und eine wesentliche Orientierung des Innenteils vor dem Schneiden (so daß der N-Wert 0,02 übersteigt) induziert. Damit das Verfahren einfach durchgeführt werden kann, einfache Vorrichtungen verwendet werden können und es leicht kontrolliert werden kann, ist die zuerst erwähnte Ausführungsform am meisten bevorzugt. Bei dem erfindungsgemäßen Verfahren werden ein Teil der Oberfläche,die dem Schneiden unterliegt, und die benachbarten Teile davon, bedingt durch die Schereinflüsse, die durch das Schneiden bei den angegebenen Temperaturbedingungen auftreten, auf geeignete Weise orientiert, und man erhält orientierte Teile.
Wenn das Schneiden bei dem erfindungsgemäßen Verfahren unter solchen Temperaturbedingungen durchgeführt wird, daß die zuvor erwähnte Gleichung (2) nicht erfüllt wird, d.h. bei einer Temperatur unter Tg - 15°C, kann das gewünschte Ausmaß an Orientierung nicht erreicht werden. Wenn die Temperatur Tg + 3O°C überschreitet, werden die einmal orientierten Moleküle gestört, und man erhält kein Granulat, dessen Oberflächenteile auf geeignete Weise orientiert sind.
Die Minimumzeit für die Halbkristallisation des schwierig kristallisierbaren Copolyesters, der als Ausgangsmaterial für das erfindungsgemäße Verfahren verwendet wird, sollte mindestens 1 Minute, bevorzugt mindestens J Minuten, inter alia mindestens 5 Minuten, betragen. Spezifische Beispiele solcher Copolyester sind Polyäthylenterephthalat, das damit copolymerisiert nicht weniger als 2 Mol-%, bevorzugt 2 bis 50 Mol-%t inter alia 5 bis 40 Mol-96, einer dritten Komponente enthält, Polyäthylen-naphthalin-2,6-dicarboxylat, copolymerisiert mit mindestens 0,6 Mol-%, bevorzugt 0,8 bis 50 Mol-96, inter alia 1 bis 40 Mol-%, einer dritten Komponente, usw. Als dritte Komponente kann man beispielsweise verwenden: (a) Dicarbonsäuren wie Naphthalin-dicarbonsäure (ausgenommen 2,6-Naphthalindicarbonsäure, wenn die Hauptsäurekomponente
S0988A/0905
253002?
Naphthalin^jö-dicarbonsäure ist), Terephthalsäure (nicht, wenn der Copolyester ein Copolymer aus Polyäthylenterephthalat ist), Isophthalsäure, Methylterephthalsäure, Diphenyldicarbonsäure, Diphenoxy-äthandicarbonsäure, Diphenylsulfondicarbonsäure, Adipinsäure, Sebacinsäure, Hexahydroterephthalsäure u.a.; (b) Oxysäuren wie p-Hydroxybenzoesäure, p-Hydroxyäthoxybenzoesäure u.a., und (c) Diole wie Neopentylenglykol, Tetramethylenglykol, Hexamethylenglykol, Cyclohexan-dimethanol, Diäthylenglykol, 2,2-Bis-(4-ß-hydroxyäthoxyphenyl)-propan, 4,4'-Bis-(ß-hydroxyäthoxy)-diphenylsulfon u.a.
Die folgenden Beispiele erläutern die Erfindung. Das Agglomerationsverhältnis wird folgendermaßen bestimmt: Das aus der Probe geschnittene Granulat wird einheitlich in ein Gefäß mit einem Drahtnetzboden in einer Tiefe von 5 cm gepackt und durch Erwärmen in einem Trockner mit heißem Luftstrom getrocknet. Das Prozent-Gewichtsverhältnis der dabei gebildeten, agglomerierten Masse zu dem gesamten Granulat wird als Agglomerationsverhältnis bezeichnet. Die Temperatur des Oberflächenteils des Extrudats wird mit einer Oberflächentemperatur-Meßvorrichtung vom Thermoelement-Typ HP-4F (Produkt von Adachi Keiki K.K., Japan) gemessen.
Beispiele 1 bis 4 und Vergleichsbeispiele 1 bis 5
Polyäthylenterephthalat, copolymerisiert mit 10 Mol-% Neopentylenglykol, (Tg = 670C, grundmolare Viskositätszahl 0,67, bestimmt in o-Chlorphenol bei 35°C, Minimumzeit für die Halbkristallisation = 2,5 Minuten) wird aus dem Polymerisationsgefäß in Bahnenform extrudiert, um ein im wesentlichen nichtorientiertes, bahnenartiges Extrudat zu bilden. Die Oberflächentemperatur des Bahnenmaterials wird variiert, indem man die Kühltemperatur des Extrudats ändert, und jede Bahn wird zu einem Granulat mit einer Größe von 4 χ 4 χ 2 mm geschnitten, wobei man eine zweistufige Schneidvorrichtung verwendet, bei der zuerst ein longitudinales Schneiden und dann ein transversales Schneiden erfolgt. Die N-Werte des
509884/0905
253002?
Oberflächenteils und des Innenteils und das Agglomerationsverhältnis des Granulats, das man erhält, wenn man 1 Stunde bei 1200C erwärmt, sind in der folgenden Tabelle I angegeben,
Tabelle I
Bsp .Nr. Oberflächen-
temp.d.Bah
nenmaterials
(0C)
40 N-Wert des
Innenteils d.
Körnchen
N-Wert des
Oberflächen
teils d.Körn
chen
Agglomerati
ons verhältn.
d.Körnchen
(%)
Vgl .Bsp .1 50 0,003 0,029 23
tr It 2 54 0,003 0,035 16
Bsp 1 85 0,003 0,055 4
η .Bsp 2 89 0,003 0,080 2
Il i s 3 95 0,003 0,068 5
It 4 99 0,004 0,042 9
Vgl .3 i e 1 5 0,003 0,020 48
B e ρ
Polyäthylen-naphthalin^jo-dicarboxylat, copolymer!siert mit 1,6 Mol-% Diäthylenglykol,(Tg = 111°C, grundmolare Viskositätszahl, gemessen in o-Chlorphenol bei 350C = 0,62, Minimumzeit für die Halbkristallisation = 4 Minuten) wird aus dem Polymerisationsgefäß in Bahnenform extrudiert und durch ein wäßriges Bad von 900C geleitet, um es zu verfestigen. Das so erhaltene, im wesentlichen nichtorientierte Extrudat wird in Körnchen mit der gleichen Schneidvorrichtung, wie sie in Beispiel 1 verwendet wurde, geschnitten. Die Oberflächentemperatur des Bahnenmaterials beim Schneiden beträgt 98°C. Die entstehenden Körnchen besitzen eine einheitliche Form und Dimension; das Fehlschneiden beträgt im v/esentlichen Null (Gehalt an falschgeschnittenen Körnchen = 4%). Der N-Wert des Innenteils der Körnchen beträgt 0,004 und der des Oberflächenteils der Körnchen beträgt 0f050. Werden die Körnchen bei 1200C während 1 Stunde getrocknet, so beträgt das Agglomerationsverhältnis nur 2%. Werden die Körnchen bei 290°C geschmolzen und durch Extrudieren verformt, so erhält man Formkörper mit ausgezeichneter Transparenz.
50988A/0905
Vergleichsbeispiel 4
Beispiel 5 wird wiederholt, mit der Ausnahme, daß das geschmolzene Polymer, das zu Bahnenmaterialform extrudiert ist, mit einer 1,6X Preßwalze gewalzt wird, bevor es durch das 900C wäßrige Bad geleitet wird. Die beim Schneiden gebildeten Körnchen besitzen einen Innen-N-Wert von 0,047 und einen Oberflächen-N-Wert von 0,049, d.h. die gesamten Körnchen sind orientiert. Die Körnchen besitzen keine einheitlichen Formen und Dimensionen, der Gehalt an fehlgeschnittenen Körnchen ist so hoch wie 20%. Die Agglomeration nach einem ähnlichen Trocknen wie in Beispiel 5 beträgt 1,8%, aber bei dem nachfolgenden Schmelzverformen ist der Extruder häufig durch nichtgeschmolzene Körnchen verstopft, was durch die uneinheitlichen Dimensionen der Körnchen bedingt wird, und ein glattes Spritzverformen kann nicht durchgeführt werden. Die entstehenden Formkörper enthalten auch geringe Mengen an restlichen Kristallen und sind somit opak, d.h. undurchsichtig. Die Schmelztemperatur beim Schmelzverformen wurde darauf auf 3200C erhöht, um die Kristalle vollständig zu schmelzen und die Transparenz der Formkörper zu verbessern. Die Transparenz wird zwar verbessert, es findet jedoch eine thermische Zersetzung des Polymeren statt und die Formkörper sind verfärbt und zeigen schlechtere Festigkeitseigenschaften .
Beispiele 6 bis 9 und Vergleichsbeispiele 5 und 6
Das gleiche Polymer, wie es in Beispiel 5 verwendet wurde, wurde zu einer Bandform aus dem Polymerisationskessel extrudiert und unmittelbar mit Wasser auf Zimmertemperatur abgekühlt, wobei man ein im wesentlichen nichtorientiertes Extrudat erhielt. Das bandförmige Extrudat wurde zu einem Granulat mit einer Größe von 3 x 3 x 2 mm mit einer Schneidvorrichtung geschnitten, die eine Erwärmungsvorrichtung im Inneren ihrer Rotationskante enthielt, so daß die Kantentemperatur gegebenenfalls reguliert werden konnte. Das Schneiden erfolgte bei verschiedenen Kantenteraperatüren, wie es in der folgenden Tabelle II angegeben ist. Die N-Werte der Innen- und Ober-
509884/0905
flächenteile des Granulats und das Agglomerationsverhältnis des Granulats nach einem einstündigen Erwärmen bei 1200C sind ebenfalls in Tabelle II angegeben.
.Nr . Kantentem
peratur
(OC)
79 Tabelle II N-Wert d.
Oberflächen
teils d.Körn
chen
Agglomerations-
verhältn.d.Körn
chen bzw.des Gra
nulats
Bsp .B. 5 83 N-Wert d.
Innenteils
d.Körnchen
0,029 45
Vgl « 6 93 0,003 0,041 ' 9
Bsp 7 129 0,003 0,068 2
Il 8 139 0,003 0,075 4
π 9 143 0,003 0,048 8
Il .B. 6 0,003 0,029 50
Vgl 0,003
Die getrockneten Granulate wurden bei 2900C geschmolzen und durch Extrudieren verformt. Die Granulate der Vergleichsversuche 5 und 6 verursachten ein Verstopfen des Extruders, bedingt durch die Anwesenheit von agglomerierter Masse, aber bei den Beispielen 6 bis 9 traten keine solche Schwierigkeiten auf, und man erhielt Formkörper mit ausgezeichneter Transparenz.
Beispiel
10
Ein Polyäthylenterephthalat-Copolymer, mit dem 15 Mo 1-% Isophthalsäure copolymerisiert waren, (Tg = 66°C, inhärente Viskosität = 0,71, Minimumzeit für die Halbkristallisation = 27 Minuten) wurde aus einem Polymerisationsgefäß in einen Kühltank in Form eines Strangs mit einem Durchmesser von ungefähr 3 mm extrudiert, wobei ein im wesentlichen nichtorientiertes, geschmolzenes Extrudat erhalten wurde. Nachdem die Oberflächentemperatur des Strangs 75 bis 800C erreichte, wurde er in ein Granulat mit einer jeweiligen Länge von 4 mm geschnitten. Die entstehenden Körnchen hatten einen N-Wert von 0,003 in ihren Innenteilen und von 0,060 in ihren Oberflächenteilen. Wurden die Körnchen bei 120°C während 1 Stunde getrocknet, so zeigten sie nur ein Agglomerationsverhältnis von 3%.
509884/0905

Claims (5)

Patentansprüche
1. Polyestergranulat für das Schmelzverformen, das einen schwierig kristallisierbaren Copolyester mit einer Minimumzeit für die Halbkristallisation von mindestens einer Minute enthält und das Oberflächen besitzt, die durch Schneiden mit einer Schneidvorrichtung gebildet werden, dadurch gekennzeichnet , daß
(1) das Polyestergranulat eine grundmolare Viskositätszahl von mindestens 0,55 (bestimmt in ο-Chlorphenol bei 35°C) besitzt,
(2) das Polyestergranulat auf seinem Oberflächenteil einen orientierten Teil mit einem N-Wert von mindestens 0,04 enthält, wobei der N-Wert nach der folgenden Gleichung (1) berechnet wird
N = n· Λ/d (1)
λ die Wellenlänge (/u) der Lichtquelle, die für die Messung verwendet wird, bedeutet,
η die Anzahl der Interferenzlinien bedeutet, die durch Doppelbrechung entstehen und die bei der Beobachtung durch ein Polarisationsmikroskop unter Verwendung einer Lichtquelle mit der obigen Wellenlänge Λ gezählt werden, und
d die Dicke (/u) einer Probe bedeutet, die man herstellt, indem man ein Körnchen auf eine vorbestimmte Dicke schneidet einschließlich eines Teils der geschnittenen Oberfläche des Körnchens,
und
(3) das Innere des Polyestergranulats, mit Ausnahme des Oberflächenteils, einen N-Wert nicht über 0,02 besitzt.
2. Polyestergranulat für die Schmelzverformung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß es als schwer kristallisierbaren Copolyester Polyäthylenterephthalat, copolymerisiert mit 2 bis 50 Mol-% einer dritten Komponente, und/oder Polyäthylen-naphthalin-2,6-dicarboxylat, copolymerisiert mit 0,6 bis 50 MoI-Jo einer dritten Komponente,
50988^/0905
enthält.
3. Polyestergranulat für die Schmelzverformung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß es als dritte Komponente Naphthalindicarbonsäure (ausgenommen Naphthalin-2,6-dicarbonsäure, wenn der Copolyester mit Polyäthylen-2,6-naphthalat copolymerisiert ist), Terephthalsäure (nicht wenn der Copolyester mit Polyäthylenterephthalat copolymerisiert ist), Isophthalsäure,Methy!terephthalsäure, Diphenyldicarbonsäure, Diphenoxyäthan-dicarbonsäure, Diphenyl sulfondicarbonsäure, Adipinsäure, Sebacinsäure, Hexahydroterephthalsäure, p-Hydroxybenzoesäure, p-Hydroxyäthoxybenzoesäure, Neopentylenglykol, Tetramethylenglykol, Hexamethylenglykol, Cyclohexandimethanol, Diäthylenglykol, 2,2-Bis-4-ßhydroxyäthoxyphenyl)-propan und/oder 4,4'-Bis-(ß-hydroxyäthoxy)-diphenylsulfon enthält.
4. Verfahren zur Herstellung von Polyestergranulaten für die Schmelzverformung durch Schneiden eines im wesentlichen nichtorientierten Schmelzextrudats aus einem schwierig kristallisierbaren Polyester mit einer Minimumzeit für die Halbkristallisation von mindestens einer Minute mit einer Schneidvorrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß das Polyester-Schmelzextrudat eine grundmolare Viskositätszahl von mindestens 0,55 (bestimmt in o-Chlorphenol bei 35°C) besitzt und daß das Schneiden des Extrudats unter solchen Bedingungen durchgeführt wird, daß die Oberflächentemperatur t (°C) des Extrudats so reguliert wird, daß die folgende Gleichung (2) erfüllt wird:
Tg + 3O°C ^ t >Tg - 15°C (2)
worin Tg die Übergangstemperatür zweiter Ordnung (0C) des Extrudats bedeutet.
5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberflächentemperatur des Extrudats beim Schneiden der folgenden Gleichung (2)' genügt:
509884/0905
- 21 - 253002?
Tg + 200C-^t >Tg - 150C (2)'
worin Tg die Ubergangstemperatur zweiter Ordnung (°C) des Extrudats "bedeutet.
509SS4/09Q5
DE19752530027 1974-07-05 1975-07-04 Polyestergranulat zum schmelzverformen und verfahren zu dessen herstellung Ceased DE2530027B2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP49076416A JPS5148789B2 (de) 1974-07-05 1974-07-05

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE2530027A1 true DE2530027A1 (de) 1976-01-22
DE2530027B2 DE2530027B2 (de) 1978-02-23

Family

ID=13604598

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19752530027 Ceased DE2530027B2 (de) 1974-07-05 1975-07-04 Polyestergranulat zum schmelzverformen und verfahren zu dessen herstellung

Country Status (7)

Country Link
US (1) US4051112A (de)
JP (1) JPS5148789B2 (de)
CA (1) CA1052498A (de)
DE (1) DE2530027B2 (de)
FR (1) FR2277121A1 (de)
GB (1) GB1510803A (de)
NL (1) NL165678C (de)

Families Citing this family (15)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JPS5218753A (en) * 1975-08-05 1977-02-12 Toray Ind Inc Chips for molding composed of a polyester-polyether block copolymer an d a process for preparing them
US4224264A (en) * 1979-01-18 1980-09-23 Monsanto Company Foam crystallization of condensation polymers
US4312960A (en) * 1979-01-18 1982-01-26 Monsanto Company Foam crystallization of condensation polymers
US4394498A (en) * 1981-08-24 1983-07-19 Celanese Corporation Method for providing particulates of liquid crystal polymers and particulates produced therefrom
US4455417A (en) * 1982-07-06 1984-06-19 Allied Corporation Process to form amorphous, crystallizable thermoplastic polymers
JPS609908A (ja) * 1983-06-28 1985-01-19 Teijin Ltd 合成繊維の紡糸方法
US4879081A (en) * 1988-07-15 1989-11-07 Eastman Kodak Company Process of making fused, oriented-grain polymeric materials
GB2229442A (en) * 1989-01-20 1990-09-26 Halstead James Ltd Multicoloured sheet material
FR2654380B1 (fr) * 1989-11-10 1992-02-21 Rhone Poulenc Chimie Procede de preparation de poudres de polymere thermotrope par extrusion-granulation-broyage, les granules conduisant par broyage a ces poudres et les poudres fines et coulables obtenues.
DE19815717C2 (de) * 1998-04-08 2000-07-27 Bayer Ag Vakuolenfreie Polymergranulate
RU2206451C1 (ru) * 2002-04-04 2003-06-20 ЗАО "КомиС Кемикл" Способ гранулирования ускорителей вулканизации резин
US20050167876A1 (en) * 2002-10-04 2005-08-04 Jan-Udo Kreyenborg Method for granulating plastics
RU2397867C2 (ru) * 2005-01-18 2010-08-27 М Энд Г Полимери Италия С.П.А. Разделенная на секции гранула для улучшенного удаления загрязнений
DE602006021536D1 (de) * 2005-01-18 2011-06-09 M & G Polimeri Italia Spa Unterteilte schnitzel mit ähnlichen polymeren unteitbarkeit
US9656418B2 (en) * 2006-04-21 2017-05-23 Dak Americas Llc Co-polyester packaging resins prepared without solid-state polymerization, a method for processing the co-polyester resins with reduced viscosity change and containers and other articles prepared by the process

Family Cites Families (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2834053A (en) * 1955-11-04 1958-05-13 Allied Chem & Dye Corp Granulation of fusible, molecularly orientable polymers
NL96018C (de) * 1957-02-20
US3728309A (en) * 1969-06-13 1973-04-17 Mobil Oil Corp Progressive heating in polyester condensations
BE756074A (fr) * 1969-09-11 1971-03-11 Hoechst Ag Matieres a mouler thermoplastiques a base de polyesters
US3634359A (en) * 1969-10-15 1972-01-11 Hoechst Ag Process for the manufacture of high-molecular weight polyesters
US3931082A (en) * 1971-07-27 1976-01-06 Fmc Corporation Microcrystalline polyesters and dispersions thereof
US3746688A (en) * 1971-08-04 1973-07-17 Monsanto Co Continuous drying and crystallization process for polyesters
FR2199546B1 (de) * 1972-09-21 1975-03-14 Rhone Progil

Also Published As

Publication number Publication date
NL165678C (nl) 1981-05-15
CA1052498A (en) 1979-04-10
NL165678B (nl) 1980-12-15
GB1510803A (en) 1978-05-17
US4051112A (en) 1977-09-27
NL7508014A (nl) 1976-01-07
JPS5148789B2 (de) 1976-12-22
FR2277121B1 (de) 1978-12-29
FR2277121A1 (fr) 1976-01-30
DE2530027B2 (de) 1978-02-23
JPS516254A (de) 1976-01-19

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE60001935T2 (de) Verfahren zur schnellen kristallisation von polyestern und copolyestern durch in-linie strecken und strömungsinduzierte kristallisation
DE2530027A1 (de) Polyestergranulat zum schmelzverformen und verfahren zu seiner herstellung
DE60038485T2 (de) Mehrschichtfilm, polarisierender Film vom Reflexions-Typ und Halbspiegel
DE2455504C3 (de) Verfahren zur Herstellung einer biaxial orientierten Folie aus Polyvinylalkohol
DE60122231T2 (de) Heissschrumpfbare Polyesterfilme
DE69028418T2 (de) Mikroporöse Membran, hergestellt aus einem kaltkalandrierten Vorläuferfilm
DE2445477A1 (de) Verfahren zur schnelleren herstellung und strukturellen modifikation von polymeren faeden und folien
DE69723678T2 (de) Yehrschichtige polyesterfolie mit einem niedrigen reibungskoeffizienten
DE2807147A1 (de) Zweiachsig orientierter polyesterfilm und verfahren zu seiner herstellung
DE1079788B (de) Verfahren zur Herstellung von Gebilden, wie Faeden oder Folien, aus linearen Polyestern
DE69916567T2 (de) Verfahren zur Herstellung von biaxial gerecktem Polyesterfilm
DE112022002485T5 (de) Wärmeschrumpfbare polyesterfolie
DE2915481C2 (de) Verfahren zur Herstellung einer biaxial gereckten thermoplastischen Polyesterfolie
DE2451637A1 (de) Verfahren zur herstellung von zelligen formteilen
EP0945259A2 (de) Verwendung einer transparenten Polyesterfolie als Gas/Aromabarrierefolie
DE2830740C2 (de) Verfahren zum Herstellen dünnwandiger Artikel aus einem teilkristallinen thermoplastischen Kunststoff
CH641403A5 (de) Verfahren zur herstellung von hohlen gefaessen mit einer milchglasaehnlichen oberflaeche.
DE4034869A1 (de) Flaechenhafter formkoerper mit wenigstens einseitig regelmaessig strukturierter oberflaeche
DE2752838A1 (de) Formkoerper aus zwei oder mehreren polymerkomponenten sowie verfahren zur herstellung derselben
DE2350160A1 (de) Zweiachsig gereckte polyaethylen-1,2diphenoxyaethan-4,4'-dicarboxylat-filme bzw. -folien und verfahren zu ihrer herstellung
EP0463333B1 (de) Oberflächenstrukturierte Folie aus thermoplastischem Kunststoff und Verfahren zu ihrer Herstellung
DE3434838A1 (de) Polyesterfolie mit verbesserter dimensionsstabilitaet und abriebfestigkeit
DE2414272C2 (de) Vielzellige Formteile aus einem orientierbaren thermoplastischen Material und mindestens einem Zusatzstoff und Verfahren zu ihrer Herstellung
DE2316645C3 (de) Verfahren zur Herstellung einer biaxial verstreckten Folie aus Polyvinylidenfluorid
DE69013731T2 (de) Biaxial gestreckter Polyesterfilm und Verfahren zu seiner Herstellung.

Legal Events

Date Code Title Description
8235 Patent refused