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DE2529893A1 - Verfahren zur herstellung von matrizen fuer die anfertigung von farbigen vervielfaeltigungen und die dabei erhaltenen produkte - Google Patents

Verfahren zur herstellung von matrizen fuer die anfertigung von farbigen vervielfaeltigungen und die dabei erhaltenen produkte

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DE2529893A1
DE2529893A1 DE19752529893 DE2529893A DE2529893A1 DE 2529893 A1 DE2529893 A1 DE 2529893A1 DE 19752529893 DE19752529893 DE 19752529893 DE 2529893 A DE2529893 A DE 2529893A DE 2529893 A1 DE2529893 A1 DE 2529893A1
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DE
Germany
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dyes
amino
matrices
hydroxyanthraquinone
developers
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Application number
DE19752529893
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Wolfgang Dr Mehl
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Sublistatic Holding SA
Original Assignee
Sublistatic Holding SA
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Publication date
Application filed by Sublistatic Holding SA filed Critical Sublistatic Holding SA
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Description

22 266 - BR
SUBLISTATIC HOLDING SA
Spielhof 3
8750 Glaris / Schweiz
Verfahren zur Herstellung von Matrizen für die Anfertigung von farbigen Vervielfältigungen und die dabei erhaltenen
Produkte
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von Matrizen für die Anfertigung von farbigen Vervielfältigungen und die dabei erhaltenen Produkte; sie betrifft insbesondere ein Verfahren zur farbigen Vervielfältigung auf elektrostatischem und thermischem Wege. Die Erfindung betrifft ferner die Herstellung von für die Durchführung des Verfahrens geeigneten Zwischenkopien, diese Zwischenkopien oder Matrizen und deren Herstellung.
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Das erfindungsgemäße Verfahren besteht darin, daß man auf thermischem Wege das zu vervielfältigende Bild von einer Matrize (auf der es intermediär auf elektrostatischem Wege erzeugt worden ist) auf einen Empfänger, im allgemeinen eine Kunststoffolie oder ein Blatt Papier, überträgt, die (das) mit einem Material überzogen ist, das eine Affinität für die Farbstoffe des Bildes aufweist. Diese Übertragung kann leicht dadurch bewirkt werden, daß man die Matrize im Kontakt mit dem Empfangsblatt erwärmt. Eine Erwärmung auf Temperaturen oberhalb 14O°C, vorzugsweise sogar oberhalb 1700C, ist unerläßlich, wenn man Übertragungsbedingungen schaffen will, die ausreichend schnell sind, um mehrere Kopien pro Minute anfertigen zu können.
Zur Herstellung der als Matrizen in dem erfindungsgemäßen Verfahren verwendeten Zwischenkopien überträgt man nacheinander und auf elektrostatischem Wege die den Farbauszügen eines Originals entsprechenden latenten Bilder von der photoleitfähigen Schicht, auf der sie nacheinander erzeugt werden, auf ein dielektrisches Papier, auf das sie sich überlagernd aufgebracht werden, entwickelt jedes der auf diese Weise übertragenen latenten Bilder vor der Übertragung des folgenden mit Hilfe eines trockenen oder flüssigen Entwicklers, der einen Farbstoff enthält, der in den Dampfzustand zwischen 120 und 2200C übergehen kann und dem ursprünglichen Farbauszug des zu entwickelnden Bildes entspricht, und fixiert ^e^oh^y^r.-falls nach jeder Entwicklung das auf der dielektrischen
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Oberfläche erzeugte Bild.
Die Herstellung eines latenten Bildes auf der photoleitfähigen Schicht kann nach bekannten Verfahren erfolgen, beispielsweise durch Aufbringen von Ladungen mittels metallischer Spitzen mit ausreichend hoher Impulsspannung oder nach anderen in der Elektrophotographie üblichen Verfahren, bei denen das Bild durch selektive Entladung der vorher auf ein photoleitfähiges Material (z.B. Selen, Polyvinylcarbazol und dgl.) aufgebrachten elektrischen Ladungen unter der Einwirkung von Licht erzeugt worden ist. Das auf diese Weise erzeugte latente Bild kann auf dem photoleitfähigen Material selbst entwickelt v/erden, in dem erfindungsgemäßen Verfahren wird es jedoch zuerst auf eine dielektrische Oberfläche übertragen.
Die elektrostatische Übertragung von latenten Bildern von einer photoleitfähigen Schicht auf eine dielektrische Oberfläche kann nach an sich bekannten Verfahren erfolgen. Auf diese Weise kann man, ausgehend von einer photoleitfähigen Schicht, die sich auf einem elektrisch leitenden Träger befindet, die elektrostatischen Ladungen eines latenten Bildes auf eine auf einen elektrisch leitenden Träger aufgebrachte dielektrische Schicht übertragen, indem man die beiden Schichten in einen innigen oder virtuellen Kontakt miteinander bringt und sie anschlieiBend voneinander trennt. Man kann auch die im Kontakt miteinander befindlichen Schich-
r) Π q Π B B / 1 ? 7 7
ten der Einwirkung eines äußeren elektrischen Feldes aussetzen, das durch eine Gleichspannung oder eine Wechselspannung oder durch eine Koronaentladung erzeugt werden kann. Je nach dem angewendeten Verfahren befindet sich zwischen den beiden Schichten eine dünne Luftschicht, die genau eingestellt ist auf einen Wert von 50 bis 200 /a oder die Schichten stehen in virtuellem Kontakt miteinander oder man erzeugt einen innigen Kontakt zwischen den beiden Schichten durch Anwendung eines hohen mechanischen Druckes.
Unter einem virtuellen Kontakt zwischen den beiden Oberflächen ist hier zu verstehen, daß sie aufeinanderliegen, ohne daß ein senkrechter äußerer Druck auf diese Oberflächen ausgeübt wird. Zwischen beiden Oberflächen, die in virtuellem Kontakt miteinander stehen, ist immer eine dünne Luftschicht vorhanden, deren Dicke von der Glätte der beiden Oberflächen abhängt und im vorliegenden Falle in der Mikrongrößenordnung liegt. Man kann diese dünne Schicht dadurch wegschaffen, daß man einen mechanischen Druck anwendet oder die Luft aus dem Zwischenraum dazwischen evakuiert, wodurch es möglich ist, den oben erwähnten innigen Kontaktzustand zu erzielen.
Wenn man das Verfahren in der Weise durchführt, daß man die Luftschicht konstant bei etwa 50 bis 200 ja hält, erhält man im allgemeinen weniger klare Bilder als dann, wenn die Übertragung der Ladungen zwischen Schichten erfolgt, die in innigem Kontakt oder in virtuellem Kontakt miteinander stehen.
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Eine andere Variante besteht darin, das Empfangsmaterial mit der gleichen Polarität wie das latente Bild aufzuladen und eine gleichgerichtete Spannung an die rückwärtige Oberfläche des Empfangsmaterials anzulegen. Bei dieser Variante erhält man im allgemeinen ein Bild mit einer etwas schlechteren Qualität als bei Verwendung eines nicht geladenen Empfangsmaterials. Das ist auch bei Verfahren der Fall, bei denen man die beiden Schichten in innigen Kontakt miteinander bringt, d.h. die unter Anwendung eines mechanischen Druckes durchgeführt werden. Eine Verfahrensvariante, die leicht durchzuführen ist und kontrastreiche Kopien einer guten Qualität liefert, besteht darin, daß man eine photoleitfähige Schicht, die vollständig oder zum wesentlichen Teil aus organischen Komplexen besteht (oder solche Komplexe enthält) und die bei einer Dicke von 8 bis 15 Ai bis auf etwa 800 bis 1600 Volt aufgeladen werden kann, so belichtet, daß auf den Bildflächen Spannungen von mindestens etwa 500 Volt gegenüber Spannungen von höchstens 300 Volt auf den bildfreien Flächen -^vorliegen. - — -
Bei einer bevorzugten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Verfahrens verfährt man in der V/eise, daß man auf der photoleitfähigen Schicht zwischen den Bildflächen (Bildpunkten) und den bildfreien Flächen (Punkten) eine Potentialdifferenz von etwa 500 bis 900 Volt erzeugt.
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Photoleitfähige Oberflächen auf der Basis von Komplexen sind aus der deutschen Patentschrift 1 127 218 bekannt» Bei diesen Komplexen handelt es sich um Konbinationen von Verbindungen, die eine photoleitfähige Substanz mit der Funktion eines Elektronendonors sowie einen Aktivator mit der Funktion eines Elektronenakzeptors enthalten. Unter Elektronendonorverbindungen sind alle diejenigen Verbindungen zu verstehen, die mindestens einen aromatischen oder heterocyclischen Kern enthalten, der Substituenten tragen kann. Beispiele für solche Photoleiter sind aromatische Kohlenwasserstoffe, wie Naphthaline, Anthracene, Phenanthrene, Benzanthrene, Chrysene, Carbazole, Oxadiazole, Triazole, Imidazole, Imidazolthione, Oxazole, Thiazolderivate und andere, unter denen die Polymerisate einer oder mehrerer vinylheterocyclischer Verbindungen, wie die Derivate von N-Vinylcarbazolen, C-Vinylcarbazolen, Vinyldibenzofuranen, Fluoren und analogen Verbindungen besonders bevorzugt sind.
Als Elektronenakzeptor-Aktivatoren können insbesondere Verbindungen verwendet werden, die Atome in stark polaren Gruppen enthalten, wie z.B. Halogenatome, Cyano-, Nitro-, -CO-, Ester-, Säureanhydrid-, Carbonsäure- oder Chinongruppen. Nähere Einzelheiten sind aus der oben genannten deutschen Patentschrift zu entnehmen. Zweckmäßig verwendet man Verbindungen, wie Fluorenone, insbesondere das 2,4,7-Trinitro-9-fluorenon, das 2,4,5,7-Tetranitro-9-fluor-jnon, occr :ucn
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- 7 Verbindungen, wie das Chloranil und analoge Verbindungen.
Der Mengenanteil des Aktivators in bezug auf die phoibleitfähige Substanz kann innerhalb breiter Grenzen variieren. Häufig reichen kleine Mengenanteile aus. In bestimmten Fällen ist es zweckmäßig, Molmengenverhältnisse zwischen den beiden Verbindungen in der Nähe von 1:1 zu wählen, wobei der Mengenanteil des Aktivators vorzugsweise 0,7 bis 1,3 Mol pro Mol Photoleiter beträgt.
Das photoleitfähige Material wird auf bekannte Weise hergestellt, aufgeladen und bildmäßig, d.h. entsprechend den Farbauszügen des Originals belichtet.
Das verwendete dielektrische Material muß ein solches sein, das dann, wenn es einmal aufgeladen ist, keine merklichen Ladungsverluste aufweist; dies ist der Fall bei einem Material
14 mit einem spezifischen Widerstand von mindestens 10 Ohm χ cm. Elektrisch leitende Papierträger, die mit einem Isoliermittel, beispielsweise Polystyrol, Celluloseacetat, Äthylcellulose und dgl., beschichtet sind, sind geeignete Materialien dieses Typs.
Bei einer der Abänderungen des erfindungsgemäßen Verfahrens werden die Träger der photoleitfähigen Schicht und die dielektrische Oberfläche während des virtuellen Kontakts geerdet. Man erhält auf diese Weise besonders kontrastreiche
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Bilder, die Erzeugung eines Bildes ist aber auch ohne Erdung möglich. Die einfachste Art, einen virtuellen Kontakt zwischen den beiden Schichten herzustellen, besteht darin, das Empfangsmaterial mit Hilfe von zwei Rollen, wobei sich auf dem einen Zylinder die photoleitfähige Schicht befindet, ohne Anwendung eines äußeren mechanischen Druckes dem Bild zuzuführen. Die für den Transport des Papiers erforderliche Spannung reicht aus, um einen guten Kontakt zu erzielen. In diesem Falle können die das Empfangsmaterial zuführenden Rollen sowie der das photoleitfähige Material tragende Zylinder leicht geerdet werden.
Das übertragene latente Bild wird dann nach an sich bekannten Entwicklungsverfahren, in denen trockene Entwickler oder flüssige Entwickler verwendet werden, sichtbar gemacht. Ein Vorteil der Erfindung besteht darin, daß man mit flüssigen Entwicklern kontrastreiche Bilder erhält, die vollständig frei von Hintergrundverschmutzungen sind.
Es können flüssige Entwickler verwendet werden, die sich für eine Entwicklung durch Versprühen der Flüssigkeit oder von Aerosolen eignen (vgl. die britischen Patentschriften 721 und 698 994), oder es können solche verwendet werden, die auf Elektrophorese- oder Kataphoresephänomenen basieren (vgl. die britischen Patentschriften 835 044 und 755 496), vorausgesetzt natürlich, daß sie einen zwischen 120 und 2200C flüchtigen Farbstoff enthalten.
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Weder der Typ der Entwicklung noch der Typ der Entwickler sind kritische Elemente des erfindungsgemäßen Verfahrens, so lange sie der oben angegebenen Definition entsprechen, d.h. einen innerhalb der angegebenen Temperaturgrenzen flüchtigen Farbstoff enthalten und der Farbauszug des Originals, die sie entwickeln sollen, entsprechen. Daher können außer den oben angegebenen flüssigen Entwicklern auch trockene Entwickler verwendet werden, die im allgemeinen aus einem sublimierbaren Farbstoff und einer Harzverbindung bestehen (vgl. z.B. die Schweizer Patentanmeldung Nr. 16 831/73). Weitere trockene Entwickler sind in der französischen Patentschrift 1 349 629 beschrieben. Die Entwicklung selbst kann bei Verwendung von trockenen Entwicklern mittels einer Magnetbürste oder nach dem sogenannten "Kaskadenverfahren" oder nach irgendeinem anderen bekannten Verfahren durchgeführt werden.
Nach der Entwicklung jeder der Farbauszüge des Originals werden die Entwickler, vor allem wenn man trockene Toner verwendet, auf der Matrize fixiert, um jede Gefahr der Beschädigung des Bildes bei den nachfolgenden Arbeitsgängen zu vermeiden. Diese Fixierung kann leicht unter Druck und/oder unter schwachem Erwärmen der Unterlage der Matrize auf Temperaturen unterhalb solchen, bei denen die Farbstoffe verdampfen, durchgeführt werden. Dann werden die angegebenen Arbeitsgänge (Erzeugung des latenten Bildes, üb?r-:r: j"';:j
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desselben auf eine dielektrische Schicht und Entwicklung und gegebenenfalls Fixierung des Toners) für jede der Farbauszüge des Originals, die einander überlagert v/erden, um das zu reproduzierende Bild wieder zusammenzusetzen, wiederholt.
Die Anzahl der Kopien, die durch Erwärmen der wie vorstehend beschrieben hergestellten Matrizen erhalten werden kann, hängt von der Menge des Farbstoffes, der verdampft werden kann, und von der Verdampfungsgeschwindigkeit ab. Letztere ist eine Funktion nicht nur der Temperatur, sondern auch der mehr oder minder großen Affinität der dielektrischen Schicht gegenüber den Farbstoffen. Es wurde beispielsweise gefunden, daß eine hauptsächlich Äthylcellulose enthaltende Schicht an Farbäbff viel schneller verarmt als eine solche auf der Basis von linearen Polyestern. Es ist daher vorteilhaft, für die Herstellung der dielektrischen Oberfläche solche Harze zu wählen, die den verdampfbaren Farbstoff lösen und genügend zurückhalten, um zahlreiche Kopien anfertigen zu können. Diesbezüglich besonders vorteilhaft sind die Matrizen, die Epoxyharze enthalten.
Mit Hilfe der erfindungsgemäßen Matrizen können durch einfaches Erwärmen mehrere Kopien in den Farben eines Originals auf einer Empfängeroberfläche erzeugt werden, deren Natur mit der chemischen Struktur und der Verdampfungstemperatur der verwendeten Farbstoffe variiert.
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Die Oberfläche des Empfangsblattes kann eben oder nicht-eben, glatt oder nicht-glatt, wie z.B. eine Textilfäche, sein. Es kann sich dabei um eine solche aus einem nicht-gewebten Gewebe, aus einem Kunstpapier oder um irgendeine imprägnierte, überzogene, beschichtete Oberfläche oder um eine Oberfläche aus Acrylpolymerisäten, Polyamiden oder Epoxyharzen, Vinylharzen, sogar um eine solche aus Polyurethanen handeln.
Die Erfindung wird nachfolgend an Hand eines Beispiels näher erläutert, ohne jedoch darauf beschränkt zu sein. Zwischen zwei durch ihre Achsen geerdeten Metallzylindern preßt man einen Streifen eines mit einem Epoxyharz überzogenen Papiers und einen Streifen eines handelsüblichen Zinkoxidpapiers aufeinander. Auf der Zinkoxidschicht erzeugt man, bevor sie mit dem mit einem Epoxyharz überzogenen Papier in Kontakt kommt, nach üblichen Verfahren durch Aufladen im Dunkeln und Entladung unter der Einwirkung von Licht ein latentes Bild.
Zwischen den beifen Metallwalzen befinden sich die beiden Papierstreifen in einem virtuellen Kontakt, wobei ein engerer Kontakt leicht dadurch erzielt werden kann, daß man den Druck zwischen den Walzen erhöht. Durch das Kontaktieren wird das latente Bild auf das mit dem Epoxyharz überzogene Papier übertragen. Anschließend wird es unter' Verwendung eines flüssigen Entwicklers, den man durch Zerstäuben mittels eines Injektors
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mit einem Loch oder durch Eintauchen des Papiers in den Entwickler aufbringt, entwickelt. Man befreit danach das entwickelte Bild von dem überschüssigen flüssigen Entwickler, der daran haftet, indem man es zwischen zwei Druckwalzen hindurchlaufen läßt, von denen die eine aus Metall und die andere aus Kautschuk besteht, dann trocknet man. Das in dem Toner enthaltende Bindemittel wird auf diese Weise auf dem Papier fixiert. Man erhält so eine Matrize einer der Farbauszüge des Originals. Auf dieser Matrize wird der Vorgang wiederholt unter Änderung des Toners und des latenten Bildes, bis die Farbzusammensetzung des Originals erreicht ist. Dadurch erhält man eine Zwischenkopie, mit deren Hilfe man durch einige Sekunden langes Erwärmen auf 1200C im Kontakt mit einem mit Polyäthylenterephthalat überzogenen Papier eine Kopie des Originalbildes herstellen kann. Nach der ersten Kopie ist die Matrize noch lange nicht ausgelaugt und durch wiederholtes Erwärmen können nacheinander mehrere Kopien hergestellt werden. Bei den letzten Kopien kompensiert man die Auslaugung der Matrize teilweise dadurch, daß man die Übertragungstemperatur auf 2100C erhöht oder die Übertragungszeit etwas verlängert.
Anstelle eines Zinkoxidpapieres eignen sich besonders gut solche Papiere, die beispielsweise eine Schicht aus 2,4,7-Trinitro-9-fluorenon und aus Poly-N-vinylcarbazol in einem Molverhältnis von 1:1, bezogen auf die Einheit des Polyvinyl-
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carbazols, aufweisen oder eine Schicht aus 17,8 Gewichtsteilen Phenanthren, 0,245 Gew.-Teilen Chloranil und 26 Gewichtsteilen Polyvinylacetat.
Beispiel
Auf eine Aluminiumfolie bringt man eine photoleitfähige Schicht auf, die 2,4,7-Fluorenon in Polyvinyl-N-carbazol in einem Molverhältnis von 0,8 bis 1 (bezogen auf die Monomereinheit des Polyvinylcarbazol) enthält und eine Dicke von 10 u aufweist. Man fixiert die Schicht auf einer Metalltrommel und lädt sie auf -1100 Volt auf, wobei man auf eines der Enden der beschichteten Aluminiumfolie einen Druck ausübt,
Mit Hilfe eines photographischen Ob>ktivs vom Typ RODAGON (ein Produkt der Firma Rodenstock) mit einer minimalen Lichtstärke von 1:5,6 und einer Brennweite von 210 mm reproduziert man durch eine Linse das Bild eines Originals auf der photoleitfähigen Schicht, wobei man von einer Trommel ausgeht, die sich synchron, jedoch in umgekehrter Richtung dreht, und das Bild mit zwei Osram-Halogenlampen vom Typ 091 65D-11OO ¥ belichtet.
-In dem Lichtbündel und in der Nähe der Objektivlinse trennt man nacheinander die Selektion Rot, Grün und Blau des zu reproduzierenden Bildes; die Selektion wird mittels der Filter "Graphic Special" der Firma Agfa-Gevaert vom Typ
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L 599 C (Rot), U 525 C (Grün) und U 438 C (Blau) bewirkt. Man wendet dabei die folgenden Belichtungszeiten an:
6 Sekunden durch das Rotfilter 4 Sekunden durch das Grünfilter und 11 Sekunden durch das Blaufilter.
Die Ladungsaufnahme in der das Bild erzeugenden Zone beträgt 900 V und 300 V in den übrigen Zonen, Nach der Übertragung des Ladungsbildes auf das dielektrische Papier beträgt die Spannung der Bildzone 290 V und weniger als 10 V in der bildfreien Zone.
Die latenten elektrostatischen Bilder werden anschließend jeweils mit einem flüssigen Entwickler, der auf die nachfolgend angegebene Weise mit den nachfolgend angegebenen Farbstoffen hergestellt worden ist, entwickelt:
gelber Farbstoff roter Farbstoff
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blauer Farbstoff
Die drei Bilder werden einander so überlagert, daß nach der Entwicklung des letzten das dielektrische Papier ein Bild trägt, das die drei Farbelemente des Originals enthält. Dann wird dieses Bild mit einem Blatt Empfangspapier in Kontakt gebracht und 15 Sekunden lang auf 2000C erwärmt. Auf diese Weise erhält man eine farbgetreue Kopie des Originals, dessen Farben in die drei Primärfarbelemente zerlegt und nach der Übertragung wieder zusammengesetzt worden sind.
Das Empfangsblatt kann beispielsweise wie folgt hergestellt werden:
Ein Blatt Kunstpapier SYNTOSIL^ der Züricher Papierfabrik AN DER SIHL wird in einer Menge von 5 g/m mit einer Dispersion beschichtet, die 5 % AEROSIL®-SiO2 der Firma DEGUSSA, Frankfurt, und 10 % ETHOCEL©der Firma DOVi CHEMICALS CO. in einem Gemisch aus 50 % Methyläthy!keton und 50 % Äthanol enthält. Nach 30 Sekunden langem Trocknen kann das so hergestellte Blatt Papier als Kopieempfangsblatt in dem vorstehend beschriebenen Verfahren verwendet werden.
ri 0 9 R 3 5 / 1 2 7 7
Das Dielektrische Papier kann wie folgt hergestellt werden:
Eine Rolle Papier, das mit einem elektrisch leitenden Harz ECR 34 (der Firma DOW CHEMICALS) beschichtet ist und dessen Oberflächenwiderstand 0,2 bis 2 χ 104 Ohm/CD beträgt, wird mit einer Schicht versehen, welche die folgende Zusammensetzung hat: 30 Teile ARALDITE® 488 N 40 (der Firma CIBA-GEIGY AG), 5 Teile LYOFIX CH® (der Firma CIBA-GEIGY AG) und 0,5 Teile UVITEX®SOP (der Firma CIBA-GEIGY AG) sowie 0,5 Teile Äthylcellulose ETHOCEL N22 der Firma DOW CHEMICALS CORP in Methylethylketon. Mach dem Trocknen erhält man einen glatten und glänzenden Überzug. Wenn dagegen ein matter Überzug erwünscht ist, genügt 'es, der oben angegebenen Zusammensetzung 1 % Silicagel AEROSIL ® (der Firma DEGUSSA) zuzusetzen und das Papier mit zwei aufeinanderfolgenden Schichten zu versehen.
Patentansprüche:
D V Π P, rj / 1 ? 7 7

Claims (15)

  1. Patentansprüche
    ,.-· Verfahren zur Herstellung von Matrizen für die Anfertigung von farbigen Vervielfältigungen, dadurch gekennzeichnet, daß man
    a) nacheinander und auf elektrostatischem Wege die den Farbselektionen eines Originals entsprechenden latenten Bilder von der photoleitfähigen Schicht, auf der sie nacheinander erzeugt werden, auf eine dielektrische Schicht so überträgt, daß sie sich überlagern,
    b) jedes der so übertragenen latenten Bilder vor der Übertragung des nachfolgenden Bildes unter Verwendung eines trockenen oder flüssigen Entwicklers, der einen Farbstoff enthält, der zwischen 120 und 22O0C in den Dampfzustand übergeht, und dem ursprünglichen Farbauszug des übertragenen Bildes entspricht, entwickelt und
    c) nach jeder Entwicklung das erhaltene Bild auf der dielektrischen Oberfläche fixiert.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man Entwickler verwendet, die Farbstoffe enthalten, deren Sublimationskurven zwischen 170 und 190°C sehr eng beieinander liegen.
    B 0 9 R 8 5 / 1 2 7 7
  3. 3. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens einer der verwendeten Entwickler einen der folgenden Farbstoffe enthält: 3-Hydroxychinophthalon, 1-Amino^-phenoxy^-hydroxyanthrachinon, 1-Amino-Z-methoxy^-hydroxyanthrachinon, 1-Amino-2-chlor-4-hydroxyanthrachinon, 1,4- oder 1,5-Diisopropylaminoanthrachinon, 5-Isopropylamino-8-amino-1,4-dihydroxyanthrachinon und
    Farbstoffe der Formel „
    0 NH2
    T Γ N-Alkyl, worin die
    Alkylgruppe 1 bis 3 Kohlenstoffatome enthält.
  4. 4. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß man Entwickler verwendet, die Monoazofarbstoffe enthalten.
  5. 5. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß man zum Entwickeln der Bilder flüssige Entwickler verwendet.
  6. 6. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß man zum Entwickeln der Bilder feste Entwickler, vorzugsweise magnetische Entwickler ver wendet .
    509885/1277
  7. 7. Matrizen, die sich für die Herstellung von farbigen Kopien eignen, dadurch gekennzeichnet, daß sie auf einer dielektrischen, nicht photoleitfähigen Oberfläche eine Überlagerung von Farbauszügen einer Originalfarbe aufweisen, die unter Verwendung von elektrophotographischen und Farbstoffe enthaltenden Entwicklern entwickelt worden sind, wobei solche Farbstoffe verwendet werden, die zwischen 120 und 220 C in den Dampfzustand übergehen.
  8. 8. Matrizen nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß sie Farbstoffe aufweisen, deren Sublimationskurven zwischen 170 und 190°C sehr eng beieinander liegen.
  9. 9. Matrizen nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß sie mindestens einen der folgenden Farbstoffe aufvreisen: Hydroxychinophthalon, 1-Amino^-phenoxy-A-hydroxyanthrachinon, i-Amino^-chlor-^hydroxyanthrachinon, 1,4- oder 1,5-Diisopropylaminoanthrachinon, 5-Isopropylamino-8-amino-1,4-dihydroxyanthrachinon, 1-Amino-2-methoxy-4-hydroxyanthrachinon und Farbstoffe der Formel 0
    N-Alkyl, worin die
    - ULK
    1Z
    Alkylgruppe 1 bis 3 Kohlenstoffatome aufweist.
    Π Π R P $ / *\'} 7 7
  10. 10. Matrizen nach Anspruch 9» dadurch gekennzeichnet, daß sie neben mindestens einem der in Anspruch 8 angegebenen Farbstoffe noch einen oder mehrere Farbstoffe enthalten, die unter ähnlichen Bedingungen in den Dampfzustand übergehen.
  11. 11. Matrizen nach einem der Ansprüche 7 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß ihre dielektrische Oberfläche ein Epoxyharz enthält oder daraus besteht.
  12. 12. Verwendung einer Matrize nach einem der Ansprüche 7 bis 11 zur Herstellung von farbigen Vervielfältigungen.
  13. 13. Verwendung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß man eine' Matrize nach einem der Ansprüche 7 bis 11 im Kontakt mit einem Empfangsblatt mindestens 15 Sekunden lang auf mindestens 14O°C erwärmt.
  14. 14. Verfahren nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß man eine Matrize nach einem der Ansprüche 7 bis 10 im Kontakt mit einem Blatt Papier erwärmt, das mit einem Harz überzogen, beschichtet oder imprägniert ist, das eine Affirnität oder ein Lösungsvermögen gegenüber Farbstoffen aufweist, die zwischen 120 und 2200C in den Dampfzustand übergehen.
    fvO 9 R 8 5 / 1 2 7 7
  15. 15. Farbkopien, dadurch gekennzeichnet, daß sie nach dem Verfahren nach mindestens einem der Ansprüche 12 bis 14 hergestellt worden sind.
    fi09885/1277
DE19752529893 1974-07-09 1975-07-04 Verfahren zur herstellung von matrizen fuer die anfertigung von farbigen vervielfaeltigungen und die dabei erhaltenen produkte Pending DE2529893A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH939574A CH584919A5 (de) 1974-07-09 1974-07-09

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE2529893A1 true DE2529893A1 (de) 1976-01-29

Family

ID=4351539

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19752529893 Pending DE2529893A1 (de) 1974-07-09 1975-07-04 Verfahren zur herstellung von matrizen fuer die anfertigung von farbigen vervielfaeltigungen und die dabei erhaltenen produkte

Country Status (4)

Country Link
JP (1) JPS5130008A (de)
CH (1) CH584919A5 (de)
DE (1) DE2529893A1 (de)
GB (1) GB1507724A (de)

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