DE2529409A1 - Grillrost - Google Patents
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Classifications
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- A—HUMAN NECESSITIES
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- A47J—KITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
- A47J37/00—Baking; Roasting; Grilling; Frying
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- A47J37/067—Horizontally disposed broiling griddles
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Description
- Grillrost Die erfindung bezieht sich auf einen Grillrost aus mehreren, im Abstand voneinander angeordneten Roststäben.
- Solche Grillrost werden regeltnäßig unmittelbar über der Heizquelle wie beispielsweise bei einem Holzkohlengrill oder aber mittelbar darüber wie etwa bei einem gaabeheizten Grill angeordnet. Im letztgenannten Fall sind zwischen der eigentlichen Heizquelle und dem Grillrost üblicherweise Steine angeordnet, die von der Gasheizung erhitzt werden, und die dann ihrerseits die Hitze an das auf den Grillrost befindliche, zu grillende Gut abgeben.
- Bei allen Grills ist von, erheblichem Nachteil, daß beim Drillen vom Grillgut herabtropfendes Fett in die Heizquelle fällt und dort verbrannt wird. Die bei dieser Verbrennung entstehenden Gase, die an dem Grillgut vorbeistreichen, sind insbesondere aus gesundheitlichen Gründen unerwünscht.
- Ferner besteht bei größeren Grills eine nicht unerhebliche Branagefahr, da das herabtropfende Fett mit relativ großer Blgmme verbrennt.
- Andererseits ist aber beim Grillen für den Garungsprozeß - im Gegensaatz zum Braten in einer Pfanne - Heißluft als Garungakomponente erwünscht, so daß ein Rost aus einzelnen Roststäben, die im Abstand voneinander angeordnet sind, erforderlich ist.
- Der 3Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Grillrost zu schaffen, der einerseits ein Herabtropfen von Fett in den Grill verhindert, andererseits jedoch ein Garen mit der von der Heizquelle erzeugten Heißluft ermöglicht.
- Zur Lösung dieser Aufgabe wird ein Grillrost vorgeschlagen, bei dem die Zwischenräume der Roststäbe auf der Jnterseite des Rostes und im Abstand von diesem abgedeckt sind, so daß - in der Projektion gesehen - der Rost eine geschlossene Oberfläche bildet. Bei dieser erfindungsgemäßen Konstruktion kann kein Fett mehr in die eigentliche Heizquelle hineintropfen wobei jedoch durch die Anordnung der Abdeckung im Abstand von der Unterseite des Grillrostes genügend Durchtrittschlitze für die von der Heizquelle aufsteigende Heißluft bleibt.
- Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung ist vorgesehen, daß die unterseitige Abdeckung des Rostes Rinnenprofile aufweist. Wie keiner näheren Erläuterung bedarf, 1ä3t sich eventuell herabtropfendes Fett in solchen Rinnen besonders gut abfangen und ableiten.
- Desweiteren können die einzelnen Rinnen durch an ihren Enden vorgesehene Querstäbe miteinander verbunden sein. Bei dieser Ausführungsform können die Rinnen als Grundrahmen des Rostes dienen, in dem nach einer weiteren Ausführungsform der Erfindung die einzelnen Roststäbe zwischen die Rinnen lose einsetzbar sind.
- Dabei weisen die Rinnen an ihren Enden zweckmäßig über ihre Oberkanten hinausragende Auflager für die einsetzbaren Roststäbe auf, um dadurch in einfacher Weise Durchtrittsschlitze für die Heißluft zu bilden.
- Bei einem weiteren Merkmal der Erfindung ist vorgesehen, daß die Binnen zweilagig aus zwei ineindnder gestellten Rinnen ausgebtidet sind, wobei zwischen der Unterseite des Bodens der oberen Rinne und der Oberseite des Bodens der unteren Rinne ein Zwischenraum frei bleibt. Dadurch wird erreicht, daß der oben Boden der zweilagigen Rinne nicht zu heiß wird und dos tn dieser Rinne befindliohe Tropffett gut abfließen kann.
- Die vorerwähnten Roststäbe sollen in einer weiteren Ausbildung der Erfindung Wellenprofil mit zwei außenliegenden Erhöhungen und einer dazwischen liegenden Vertiefung aufweisen. Auf diese Weise wird auch innerhalb eines jeden Roststabes noch eine besondere Abflußrinne, nämlich die innen liegende Vertiefung, gebildet. Im übrigen ist vorgesehen, daß die Roststäbe im Bereiche der Vertiefung unterseitig eine vorzugsweise über den Boden der Rinnen hinausragende Leiste aufweisen. Diese Leiste dient einmal zu einer günstigen Hitzeverteilung in jedem Roststab zum anderen als Leitbahn für die von der Heizquelle aufsteigende Heißluft.
- In einer weiteren Fortbildung der Erfindung ist vorgesehen, daß die vorerwähnte Leiste nicht ganz bis zu den beiden Enden der Roststäbe reicht. Dadurch wird es möglich, an wenigstens einem Ende der Roststäbe im Bereiche der Vertiefung unterseitig Tropfnasen vorzusehen, an denen in den Vertiefungen befindliches, abgetrqXtes Fett ablaufen kann. Um ein solches Abtropfen beatmöglichst zu gewährleisten ist es ferner sinnvoll, daß die Roststäbe etwas länger als die Rinnen ausgebildet werden. Im übrigen ist es natürlich zweckmäßig, den gesamten' Rost etwas schräg anzuordnen, so daß innerhalb der Rinnen bzw. Vertiefungen das Fett mit Gefälle abfließen kann.
- Schließlich sieht die Erfindung Yor, daß wenigstens die Rinnen aus Chromnickelstahl bestehen, während die Roststäbe gegebeanfalls aus Gußstahl hergestellt werden können.
- In der Zeichnung iÇt die Erfindung an Hand eines Ausführungsbeispieles näher veranschaulicht. Es zeigen: Fig. 1 eine schematische Schnittdarstellung durch den Grillrost gemäß der Linie A-B in der Figur 5, jedoch mit eingesetzten Roststäben; Fig. 2 die unterseitige Abdeckung in Seitenansicht; Fig. 3 die unterseitige Abdeckung in Draufsicht und Fig. 4 einen Roststab in Seitenansicht.
- Der Grillrost besteht aus den eigentlichen Roststäben 1, die im Abstand voneinander angeordnet sind und dadurch Zwischenräume 2 frei lassen sowie einer unterseitigen bdeckung 5, die im Bereiche der Zwischenräume 2 angeordnet ist.
- Die unterseitige Abdeckung 3 weist ihrerseits mehrere Rinnenprofilstäbe 4, die sich öffnungsseitig konisch erweitern, auf und die an ihren Enden über Querstäbe 5 miteinander verbunden sind. Dadurch wird praktisch ein zweites, unterseitiges Rost als Grundrahmen gebildet.
- Die Rinnenprofile 4 sind jeweils zweilagig aus zwei ineinandergestellten Rinnenprofile gebildet, wobei zwischen der Unterseite 4a des Bodens qb der oberen Rinne 4 und der Oberseite 4c des Bodens 4d der unteren Rinne 4 ein Zwischenraum 5 frei bleibt. Dieser Zwischenraum 5 bildet praktisch eine Wärmeisolierung, so daß der Boden der oberen Rinne 4 nicht zu heiß wird und das dort hinein tropfende Fett ohne Schwierigkeiten und ohne schadliche Verbrennungen aufgefangen werden kann.
- An den oberen Rinnen 4 sind ferner an deren beiden Enden noch über die Oberkanten hinausragende, als Auflager 6 dienende Platten befestigt.
- Zwischen die im Abstand angeordneten, parallel zueinander verlaufenden Rinnenprofile 4 sind die Roststäbe 1 lose einsetzbar angeordnet. Diese Roststäbe 1 haben Wellenprofil mit zwei außen liegenden Erhöhungen 1a und einer dazwischen liegenden Vertiefung ib. Im Bereiche der Vertiefung ib tragen die Roststäbe 1 ferner noch eine Leiste ic, die bei eingesetztem Roststab bis über die Böden der unteren Rinnen 4 der Abdeckung 3 hinausragen (vgl.Fig.1).
- Wie Figur i ferner erkennen läßt, liegen die Roststäbe 1 mit den Unterseiten ihrer Erhöhungen ia auf den Auflagern 6 auf, so daß - abgesehen vom Bereiche der Auflager 6 - zwischen den Oberkanten der Rinnen 4 und den Roststäbenl Schlitze 7 gebildet werden. Die vom Grill aufsteigende Heißluft kann somit entsprechend denPfeilen a durch den Rost hindurch treten und über die Zwischenräume 2 der Roststäbe 1 an das - nicht gezeichnete - Grillgut gelangen. Eine besonders gute Führung der aufsteigendeki Heißluft ist gewährleistet, wenn die, wie aus Fig. 1 ersichtlich, freien Enden der Erhöhungen Is über die Oberkanten der zugehörigen Rinnen in diese hinein ragen.
- Das beim Grillen anfallende Fett wird nicht nur in den Rinnen 4 gesammelt, sondern kann auch in die Vertiefungen ib der Roststäbe 1 abfließen. Aus den Vertiefungen 1b wird ein Abfließen dadurch besonders vorteilhaft gewährleistet, daß die Leisten 1c sich nicht über die gesamte Länge des Roststabes 1 erstrecken, so daß an den Enden die Tropfnasen 8 (vgl. Fig.4) vorgesehen werden können. ueber diese Tropfnasen 8 kann das Fett insbesondere bei geringfügiger Schrägstellung des Rostes ohne Schwierigkeiten abtropfen. Dazu werden vorteilhaft die Roststäbe etwas länger susgebildet als die zugehörigen Rinnen 4 (nicht näher dargestellt).
Claims (12)
- AnsprücheGrillrost mit mehreren, im Abstand voneinander angeordneten Roststäben, dadurch gekennzeichnet, daß die Zwischenräume (2) der Roststäbe (1) auf der Unterseite des Rostes und im Abstand von diesem abgedeckt sind, so daß - in der Projektion gesehen -der Rost eine geschlossene Oberfläche bildet.
- 2. Grillrost nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die unterseitige Abdeckung (3) des Rostes Rinnenprofile (4) aufweist.
- 3. Grillrost nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Rinnen (4) durch an ihren Enden vorgesehene Querstäbe (5) miteinander verbunden sind.
- 4. Grillrost nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Roststäbe (1) zwischen die Rinnen (4) lose einsetzbar sind.
- 5. Grillrost nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Rinnen (4) an ihren Enden über ihre Oberkanten hinausragende Auflager (6) für die einsetzbaren Roststäbe (1) aufweisen.
- 6. Grillrost nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Rinnen (4) zweilagig aus zwei ineinander gestellten Rinnen () ausgebildet sind, wobei zwischen der Unterseite (4a) des Bodens (4b) der oberen Rinne (4) und der Oberseite (4c) des Bodens (4d) der unteren Rinne (4) ein Zwischenraum (5) frei bleibt.
- 7. Grillrost nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Roststäbe (i) Wellenprofil mit zwei außen liegenden Erhöhungen (1a) und einer dazwischen liegenden Vertiefung (ib) aufweisen.
- 8. Grillrost nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Roststäbe (1) im Bereiche der Vertiefung (1b) unterseitig eine vorzugsweise über den Boden der Rinnen (4) hinausragende Leiste (1c) aufweisen.
- 9. Grillrost nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dab die Leiste (1c) nicht ganz bis zu beiden Enden der Roststäbe (1) reicht.
- 10. Grillrost nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß an wenigsten einem Ende der Roststäbe (1) Tropfnasen (8) vorgesehen sind.
- 11. Grillrost nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die freien Enden der Erhöhungen (via) über die Oberkanten der zugehörigen Rinnen (4) in diese hinein ragen
- 12. Grillrost nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis ii, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens die Rinnen (4) aus Chromnickelstahl bestehen und die Roststäbe (1) gegebenenfalls aus Gußstahl hergestellt sind.
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