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DE2529332A1 - Verfahren zur polymerisation von aethylen - Google Patents

Verfahren zur polymerisation von aethylen

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Publication number
DE2529332A1
DE2529332A1 DE19752529332 DE2529332A DE2529332A1 DE 2529332 A1 DE2529332 A1 DE 2529332A1 DE 19752529332 DE19752529332 DE 19752529332 DE 2529332 A DE2529332 A DE 2529332A DE 2529332 A1 DE2529332 A1 DE 2529332A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
polymerization
ethylene
polymer
reaction
titanium
Prior art date
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Application number
DE19752529332
Other languages
English (en)
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DE2529332C2 (de
Inventor
Agostino Dr Balducci
Margherita Dr Corbellini
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SnamProgetti SpA
Original Assignee
SnamProgetti SpA
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Filing date
Publication date
Application filed by SnamProgetti SpA filed Critical SnamProgetti SpA
Publication of DE2529332A1 publication Critical patent/DE2529332A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2529332C2 publication Critical patent/DE2529332C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08FMACROMOLECULAR COMPOUNDS OBTAINED BY REACTIONS ONLY INVOLVING CARBON-TO-CARBON UNSATURATED BONDS
    • C08F110/00Homopolymers of unsaturated aliphatic hydrocarbons having only one carbon-to-carbon double bond
    • C08F110/02Ethene

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Medicinal Chemistry (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Transition And Organic Metals Composition Catalysts For Addition Polymerization (AREA)
  • Addition Polymer Or Copolymer, Post-Treatments, Or Chemical Modifications (AREA)

Description

Dr. F. Zumstein sen - Dr. E. Aäsntanri - t>». R. Koerugsberger Dipl.-Phys. R. Holzbauer - D:pl.-!ng. F. Klingseisen - Dr. F. Zumstein jun.
PATENTANWÄLTE
2528332
TELEFON: SAMMEL-NR 22 53 41
TELEX 529979 TELEGRAMME: ZUMPAT
POSTSCHECKKONTO:
MÜNCHEN 91139-809. BLZ 70O10O80
BANKKONTO: BANKHAUS H. AUFHÄUSER
KTO.-NR. 397997. BLZ 70O 306 00
8 MÜNCHEN 2.
BRÄUHAUSSTRASSE 4
53/My
Case 758
SNAMPROGETTI S.p.A. Mailand / Italien
Verfahren zur Polymerisation von Äthylen
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Polymerisation von Äthylen mittels eines katalytischen Systems, das Titanhalogenide und eine Aluminiumverbindung der Polyimin-Art der folgenden Formel
A1K (NR)V H, Y. η ά. χ j
enthält, worin
R eine aliphatische, aromatische oder cycloaliphatische Kohlenwasserstoffgruppe bedeutet,
H Hydridwasserstoff bedeutet,
Y ein Halogenatom bedeutet,
k im Bereich von 2 bis 50 liegt,
h/k > 1
(i + j)/h > 1
0 und
0 bedeuten,
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2523332
das die Herstellung von Polyäthylen in hohen Ausbeuten, bezogen auf Titan, ermöglicht, so daß es nicht erforderlich ist, das Polymer von den katalytischen Rückständen durch Waschen zu befreien.
Es ist bekannt, daß bei der Äthylenpolymerisation mit einem katalytischen System, das Titantrichlorid und Aluminiumverbindungen des Typs AlR^ enthält, die Ausbeute stark abnimmt wenn sie in Anwesenheit von Wasserstoff als Molekulargewichtsregulator durchgeführt wird.
Es ist weiterhin bekannt, daß dieser Nachteil beseitigt werden kann, wenn man ein besonderes katalytisches System aus geeigneten Materialien verwendet, das eine Vorbehandlung erfordert. Diese Vorbehandlung kann manchmal schwierig sein und ist ein teures Verfahren.
Es wurde gefunden, daß es möglich ist, Äthylen ebenfalls in Anwesenheit von Viasserstoff als Molekulargewichtsregulator zu polymerisieren, ohne daß ein Katalysatorträger verwendet werden muß, wenn man das oben beschriebene Katalysatorsystem verwendet.
Die oben beschriebene Aluminiumverbindung, die im folgenden als PIAPE bezeichnet wird, ist Gegenstand einer schwebenden Patentanmeldung der gleichen Anmelderin und wird hergestellt, wie es in der genannten Patentanmeldung beschrieben wird.
Die Verbindung ist genau charakterisiert, da die Formel eindeutig angibt, daß sie ein N/Al-Atomverhältnis unter 1 und ein (H akt + Y)/Al-Atomverhältnis über 1 besitzt, wobei der Ausdruck "aktiver Wasserstoff (H akt)" Hydridwasserstoffatome bedeutet, die direkt an das Aluminium gebunden sind und die analytisch gemäß bekannten Verfahren feststellbar sind.
Die erfindungsgemäße Äthylenpolymerisation wird bei einer Temperatur im Bereich von 0 bis 1500C, bevorzugt 70 bis 1000C, bei
609883/0923
Drucken im Bereich von 1 bis 50 at, bevorzugt 6 bis 20 at, und in Anwesenheit eines Lösungsmittels wie eines aliphatischen, aromatischen oder cycloaliphatischen Kohlenwasserstoffs durchgeführt.
Die Titanmengen in dem fertigen Polymeren sind niedriger als 15 ppm; diese Eigenschaft und die Verfahrensdurchführung werden in den folgenden Beispielen erläutert.
Beispiel 1
Ein 5 1-Autoklav wird im Vakuum bei 85°C getrocknet und dann mit 2,5 1 wasserfreiem n-Heptan, das luftfrei ist und 20 mg Atom/l PIAPE als H* enthält, beschickt. Der Autoklav und sein Iiihalt werden bei konstanter Temperatur bei 950C gehalten (die beste Temperatur für diesen Katalysator) und dann gibt man 60 mg TiCl, vom AA-Typ, suspendiert in 300 ml n-Heptan hinzu. Äthylen wird bei 6 at eingeleitet, der Reinheitsgrad beträgt 99,7% (O2 < 20 pp; C2H2 < 2 ppm; H2O < 20 ppm) und dieser Druck wird durch die Äthylenströmung beibehalten, die durch den Ablauf der Polymerisationsreaktion selbst reguliert wird.
Nach 6 Stunden Reaktion wird der Autoklav geöffnet, die Suspension wird zentrifugiert und das Polymer im Vakuum bei 60°C getrocknet und dann gewogen. Man erhält eine Ausbeute von 70 kg Polymer/g Titan bei einem Druck von 6 kg/cm im Verlauf von 6 Stunden.
Beispiel 2
Der Versuch von Beispiel 1 wird wiederholt, aber der Co-Katalysator besteht aus 20 mg Atom/l AlEt,. Die Polymerisationstemperatur beträgt 85°C, die beste Temperatur für das verwendete Katalysatorpaar. Man erhält 68 kg Polymer/g Titan bei einem Druck von 6 kg/cm Äthylen im Verlauf von 6 Stunden.
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252S332
Beispiel
Der Versuch von Beispiel 1 wird mit dem gleichen Katalysator wiederholt. Die einzige Änderung ist die Anwesenheit von Wasserstoff, der nach der Zugabe des Katalysators zugegeben wird:
Pn 3 kg/cm2
H2
Pc H 6 kg/cm
PH /Pr tr 0,5
2 2 4
Ausbeute: 54 kg Polymer/g Titan im Verlauf von 6 Stunden. Das Polymer fließt nicht.
Beispiel 4
Der Versuch von Beispiel 2 wird wiederholt, aber unter Wasserstoff zugabe :
Ρ« 3 kg/cm2
Pr ti 6 kg/cm
Pt, /Pr TT 0,5
H2 C2H4
Ausbeute: 23 kg Polymer/g Titan im Verlauf von 6 Stunden. Das Polymer fließt nicht.
Beispiel 5
Der Versuch von Beispiel 3 wird wiederholt, aber der Wasserstoffdruck beträgt 6 kg/cm :
PtT /Pr TT 1
ti2 ^2 4
Ausbeute: 47 kg Polymer/g Titan im Verlauf von 6 Stunden Schmelzflußindex bei 2,1 kg (MFI) = 0,05.
B.e i s ρ i e 1 6
Der Versuch von Beispiel 4 wird wiederholt, worin jedoch
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P1T 6 kg/cm
H2
Ptt /Pq jj 1 betragen.
2 2 4
Ausbeute: 10 kg Polymer/g Titan im Verlauf von 6 Stunden; MFI = 0,01, betragen.
Beispiel 7
Der Versuch von Beispiel 3 wird wiederholt, worin jedoch
PH /PC H 2
beträgt.
Ausbeute: 35 kg Polymer/g Titan im Verlauf von 6 Stunden; MFI = 1,3.
Beispiel 8
Der Versuch von Beispiel 4 wird wiederholt, aber das Druckverhältnis beträgt 2.
Ausbeute: 5 kg Polymer/g Titan im Verlauf von 6 Stunden; MFI = 2,8.
Beispiel 9
Der Versuch von Beispiel 3 wird wiederholt, aber P„ /Pn
beträgt 2,5.
Ausbeute: 34 kg Polymer/g Titan im Verlauf von 6 Stunden; MFI = 2,8.
Die Vorteile, die man bei der Polymerisation von Äthylen unter Verwendung des erfindungsgemäßen Katalysatorsystems erhält, gehen aus dem Diagramm von Fig. 1 hervor.
In diesem Diagramm ist der Einfluß des Wasserstoffs auf die Ausbeute und den Schmelzflußindex des Polyäthylens, das mit PIAPE-Grundkatalysator (Kurve 1) und AlEt^-Grundkatalysator (Kurve 2) erhalten wird.
509883/0923
Auf der Abszissenachse sind die Pu /Pn „ -Werte angegeben,
2 2 4
während auf der Ordinatenachse die Ausbeuten als kg Polyäthylen/g Titan nach 6 Stunden Polymerisation bei einem CpHp-Druck entsprechend 6 ata (Sektion A) und die MFI-Werte bei 2,1 kg (Sektion B) angegeben sind.
509883/Q923

Claims (4)

Patentansprüche
1. Verfahren zur Polymerisation von Äthylen, dadurch ' -gekennzeichnet , daß die Umsetzung in Anwesenheit eines Katalysatorsysteins durchgeführt wird, welches dreiwertige Titanhalogenide und eine Aluminiumverbindung der Polyimin-Art der Formel
Alh (NR)k H.Y.
enthält, worin
R eine aliphatische, aromatische oder cycloaliphati sche Kohlenwasserstoffgruppe bedeutet, H ein Hydridwasserstoffatom bedeutet, Y Halogen bedeutet,
1: 1:~ Bereich von 2 bis 50 liegt h/k >1
i/0und
j ^. 0 sind.
2. Verfahren zur Polymerisation von Äthylen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß die Umsetzung bei einer Temperatur im Bereich von 0 bis 1500C, bevorzugt von 70 bis 1000C, durchgeführt wird.
3. Verfahren zur Polymerisation von Äthylen nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet , daß die Umsetzung bei einem Druck im Bereich von 1 bis 50 at, bevorzugt 6 bis 20 at, durchgeführt wird.
4. Verfahren zur Polymerisation von Äthylen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeich net, daß die Umsetzung in Anwesenheit eines Lösungsmittels wie aliphatischen, aromatischen und/oder cycloaliphatischen Kohlenwasserstoffen durchgeführt wird.
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Leerseite
DE2529332A 1974-07-01 1975-07-01 Verfahren zur Polymerisation von Äthylen Expired DE2529332C2 (de)

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CH (1) CH606139A5 (de)
CS (1) CS193515B2 (de)
DD (1) DD119051A5 (de)
DE (1) DE2529332C2 (de)
DK (1) DK145667C (de)
FR (1) FR2277107A1 (de)
GB (1) GB1508046A (de)
HU (1) HU171826B (de)
IL (1) IL47772A (de)
IT (1) IT1015582B (de)
LU (1) LU72855A1 (de)
NL (1) NL7507772A (de)
NO (1) NO752290L (de)
SE (1) SE7507562L (de)
SU (1) SU650508A3 (de)
YU (1) YU36981B (de)
ZA (1) ZA754106B (de)

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IL47772A (en) 1979-09-30
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CH606139A5 (de) 1978-10-31
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DK296075A (da) 1976-01-02
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IL47772A0 (en) 1975-10-15
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BE830811A (fr) 1975-10-16
SE7507562L (sv) 1976-01-02
HU171826B (hu) 1978-03-28
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8181 Inventor (new situation)

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