DE2529396A1 - Bistabiler schalter mit streifenkontakten - Google Patents
Bistabiler schalter mit streifenkontaktenInfo
- Publication number
- DE2529396A1 DE2529396A1 DE19752529396 DE2529396A DE2529396A1 DE 2529396 A1 DE2529396 A1 DE 2529396A1 DE 19752529396 DE19752529396 DE 19752529396 DE 2529396 A DE2529396 A DE 2529396A DE 2529396 A1 DE2529396 A1 DE 2529396A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- contact
- strip
- plane
- contact member
- strips
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
- 230000013011 mating Effects 0.000 claims description 35
- 239000000463 material Substances 0.000 claims description 14
- 230000004907 flux Effects 0.000 claims description 8
- 239000000696 magnetic material Substances 0.000 claims description 7
- 238000005452 bending Methods 0.000 claims description 5
- 239000004020 conductor Substances 0.000 claims description 5
- 230000005284 excitation Effects 0.000 description 12
- 238000005530 etching Methods 0.000 description 10
- 238000000034 method Methods 0.000 description 8
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 5
- 230000005415 magnetization Effects 0.000 description 4
- 238000004080 punching Methods 0.000 description 4
- 239000002184 metal Substances 0.000 description 3
- 229910052751 metal Inorganic materials 0.000 description 3
- 229910001316 Ag alloy Inorganic materials 0.000 description 2
- XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N Iron Chemical compound [Fe] XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- PXHVJJICTQNCMI-UHFFFAOYSA-N Nickel Chemical compound [Ni] PXHVJJICTQNCMI-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- 230000008901 benefit Effects 0.000 description 2
- PQTCMBYFWMFIGM-UHFFFAOYSA-N gold silver Chemical compound [Ag].[Au] PQTCMBYFWMFIGM-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- 230000009467 reduction Effects 0.000 description 2
- 229910045601 alloy Inorganic materials 0.000 description 1
- 239000000956 alloy Substances 0.000 description 1
- 239000011230 binding agent Substances 0.000 description 1
- 210000000988 bone and bone Anatomy 0.000 description 1
- 230000007423 decrease Effects 0.000 description 1
- 230000005347 demagnetization Effects 0.000 description 1
- 230000004927 fusion Effects 0.000 description 1
- 239000011521 glass Substances 0.000 description 1
- 238000010438 heat treatment Methods 0.000 description 1
- 239000011261 inert gas Substances 0.000 description 1
- 229910052742 iron Inorganic materials 0.000 description 1
- 239000005355 lead glass Substances 0.000 description 1
- 239000002923 metal particle Substances 0.000 description 1
- 229910052759 nickel Inorganic materials 0.000 description 1
- 239000012811 non-conductive material Substances 0.000 description 1
- 238000005457 optimization Methods 0.000 description 1
- 230000008569 process Effects 0.000 description 1
- 230000004044 response Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
- H01H51/00—Electromagnetic relays
- H01H51/28—Relays having both armature and contacts within a sealed casing outside which the operating coil is located, e.g. contact carried by a magnetic leaf spring or reed
- H01H51/284—Polarised relays
- H01H51/285—Polarised relays for latching of contacts
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
- H01H11/00—Apparatus or processes specially adapted for the manufacture of electric switches
- H01H11/005—Apparatus or processes specially adapted for the manufacture of electric switches of reed switches
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
- H01H1/00—Contacts
- H01H1/12—Contacts characterised by the manner in which co-operating contacts engage
- H01H1/14—Contacts characterised by the manner in which co-operating contacts engage by abutting
- H01H1/24—Contacts characterised by the manner in which co-operating contacts engage by abutting with resilient mounting
- H01H2001/247—Contacts characterised by the manner in which co-operating contacts engage by abutting with resilient mounting using an elastic hinge, the contact being composed of rigid parts connected by thinned flexible hinge parts
Landscapes
- Physics & Mathematics (AREA)
- Electromagnetism (AREA)
- Switches That Are Operated By Magnetic Or Electric Fields (AREA)
- Push-Button Switches (AREA)
- Manufacture Of Switches (AREA)
- Electromagnets (AREA)
Description
PHN. 7602 Va/WR/Cupp
16.6.1975
.... -ΙΛιΜι
N.V.Philips Gloeilainpenfabriekea
AUeNo. PHN- 7602
27. Juni 1975
AUeNo. PHN- 7602
27. Juni 1975
Bistabiler Schalter mit Streifenkontakten
Die Erfindung bezieht sich auf einen bistabilen Schalter mit einem in der Nähe eines ersten Endes eingeklemmten
streifenförmigen Kontaktglied aus magnetisch and elektrisch
leitendem Material, von dem ein zweites frei bewegbares Ende mit Hilfe eines extern erzeugten Magnetflusses abwechselnd
mit einem von zwei fest angeordneten magnetisch und elektrisch* leitenden Gegenkontakten in Kontakt gebracht werden kann,
welche Gegenkontakte einen Teil des Magnetflussweges eines
dauernden Haltemagneten bilden, in dem auch das freie Ende des Kontaktgliedes und die zwischen dem genannten freien Ende
und den Gegenkontakten vorhandenen Kontaktöffnungen angebracht sind.
50988.4/0*33
-Z- PHN. 7
16.6.1975
Bei einem (aus der USA-Patentschrift Nr.
2.2^5.391) bekannten bistabilen Schalter der eingangs
genannten Art besteht das Kontaktglied aus einem einseitig eingeklemmten biegsamen Metallstreifen, der sowohl für die
Leitung des magnetischen Erregungsflusses als auch für die Stromleitung 'dient.
Der Erregungsfluss wird mit Hilfe einer das
Kontaktglied umgebenden Spule erzeugt. Im Rahmen der immer fortschreitenden Miniaturisierung wird bei den obenbeschriebenen
bistabilen Schaltern eine möglichst geringe Dicke des streifenförmigen Kontaktgliedes angestrebt. Jede
Verringerung dieser Dicke ermöglicht es nämlich, die benötigte magnetische Feldstärke zu verkleinern, w.eil einerseits
die bei der Kontaktbewegung zu beschleunigende Masse des
Kontaktgliedes kleiner wird, während andererseits das Widerstandsmoment gegen Biegung des Kontaktgliedes abnimmt.
Dies schafft die Möglichkeit der Anwendung kleinerer Erregerspulen. Das kleinere Widerstandsmoment gegen Biegung ergibt
ausserdem den Vorteil, dass der von einem Dauermagneten stammende Haltefluss, der nach Beendigung der Spulenerregung
das Kontaktglied in einer der beiden stabilen Lagen halten muss, kleiner sein kann. Dadurch ist es möglich, kleinere
Dauermagneten zu verwenden. Dünnere Kontaktglieder bei bistabilen Schaltern gewährleisten ausserdem die Gleichheit
des Kontaktdruckes in den beiden Kontaktlagen. Eine Verringerung der Dicke des streifenförmigen Kontaktgliedes in
dem bekannten bistabilen Schalter beeinflusst jedoch sowohl das mechanische als auch das magnetische Verhalten des
SQ9884/CU33
-3- PHN. 7602
16.6. 1975
Kontaktglied.es. Die Optimierung der mechanischen und magnetischen
Eigenschaften des Kontaktgliedes wird stets dux^ch
einen Kompromiss zwischen beiden Arten Eigenschaften
beschränkt," der im wesentlichen durch Faktoren, wie magnetische Sättigung, Prellen, Ansprechzeit, Kontaktkraft,
Materialreinheit, bestimmt wird.
einen Kompromiss zwischen beiden Arten Eigenschaften
beschränkt," der im wesentlichen durch Faktoren, wie magnetische Sättigung, Prellen, Ansprechzeit, Kontaktkraft,
Materialreinheit, bestimmt wird.
Die Erfindung bezweckt, einen bistabilen
Schalter der eingangs genannten Art zu schaffen, der in
reichlichem Masse die Optimierung der mechanischen und
magnetischen Eigenschaften des Schalters in gegenseitiger
Unabhängigkeit gestattet und der ausserdem bestimmte für
die Massenherstellung sehr günstige Fertigungstechniken
ermöglicht.
reichlichem Masse die Optimierung der mechanischen und
magnetischen Eigenschaften des Schalters in gegenseitiger
Unabhängigkeit gestattet und der ausserdem bestimmte für
die Massenherstellung sehr günstige Fertigungstechniken
ermöglicht.
Ein bistabiler. Schalter nach der Erfindung ist :
dazu dadurch gekennzeichnet, dass das Kontaktglied einen '·■ biegungsresistenten Teil mit einem verhältnismässig geringen
"^ I
magnetischen Widerstand und einen biegsamen Teil mit einem
verhältnismässig grossen magnetischen Widerstand besitzt. j Ein besonderer Schalter nach der Erfindung, '-
dessen Kontakte durch Ätz- und Stanztechniken hergestellt |
werden können, ist ausserdem dadurch gekennzeichnet, dass ;
das Kontaktglied aus einem biegsamen mittleren Streifen mit !
einem vei'hältnismässig grossen magnetischen Widerstand und i
aus zwei verhältnismässig starren seitlichen Streifen mit ':
einem verhältnismässig kleinen magnetischen Widerstand ι
besteht, die in derselben Ebene zu beiden Seiten des mittleren;
Streifens liegen, wobei der mittlere Streifen und die beiden
seitlichen Streifen zusammen ein gabelförmiges Kontaktglied
bilden.
seitlichen Streifen zusammen ein gabelförmiges Kontaktglied
bilden.
50988Λ/0 433
-h- " PHN. 7602
16.6.1975
Die Erfindung wird nachstehend beispielsweise
an Hand der Zeichnung näher erläutert· Es zeigen:
Fig· 1 perspektivisch eine Draufsicht auf eine
*
bevorzugte Ausftihrungsform eines bistabilen Schalters nach
bevorzugte Ausftihrungsform eines bistabilen Schalters nach
der Erfindung.
v Fig. 2 perspektivisch eine Draufsicht auf eine
zweite Ausfflhrungsform eines bistabilen Schalters nach der
Erfindung, und
Fig. 3 perspektivisch eine Draufsicht auf eine
dritte Ausftihrungsform eines bistabilen Schalters nach der
Erfindung.
Der bistabile Schalter nach Fig. 1 enthält einen rechteckigen Rahmen 1 aus hartmagnetischem Material, auf dem
ein Kontaktglied 3 und zwei Gegenkontakte 5 und 7 befestigt
sind. Das Kontaktglied 3 und die Gegenkontakte 5 und 7
bestehen aus Streifen aus magnetisch und elektrisch leitendem Material, wie z.B. einer Legierung mit 50$ Eisen und 50$
Nickel. Durch Örtliche Magnetisation ist im Rahmen 1 ein
Dauermagnet 9 gebildet, der sich zwischen den sich zu beiden Seiten des Rahmens 1 erstreckenden "Gegenkontakten 5 und 7
« befindet. Die Kontaktstreifen 3» 5 und 7 sind in versenkten
Bahnen angebracht, die iin Rahmen 1 durch Schleifen gebildet sind. Die Befestigung der Kontaktstreifen 3, 5 und 7 am
Rahmen 1 erfolgt mittels einer geeigneten Emailart. Dadurch, dass die Kontaktstreifen in'versenkten Bahnen des Rahmens 3
liegen, kann der Raum innerhalb des Rahmens luftdicht mittels flacher Abdeckplatten 11 und I3 verschlossen werden. Die
Abdeckplatteh 11 und I3 sind aus einer Glasart - z.B. Bleiglas
S09884/0433
rnss. /ου«:
16.6.1975
hergestellt, die für Bestrahlung mit infrarotem Licht empfindlich
ist, so dass eine Schmelzverbindung zwischen den Platten 11 und 13 und dem Rahmen bzw. den Kontaktstreifen 3» 5 und
erhalten werden kann.' Das auf diese Weise erhaltene luftdicht verschlossene Gebilde wird in einem zylindrischen Körper
angeordnet, auf dem eine Erregerspule 17 angebracht ist.
Das aus Streifenmaterial mit einer Dicke von z.B. 0,3 mm hergestellte Kontaktglied 3 enthält drei in
derselben Ebene liegende Teile 19, 21 und 23. Gleich wie
das Kontaktglied 3 sind auch die Teile 19, 21 und 23 an j
i sich im wesentlichen streifenförmig. Die Teile (s-reifen) 19»
21 und 23 sind miteinander durch eine gemeinsame Basis verbunden und bilden mit dieser Basis das im wesentlichen ;
i gabelförmige Kontaktglied 3· Die Längsachsen der Streifen
19, 21 und 23 sind zueinander parallel. Der mittlere Streifen
19 weist an seinem in der Nähe der Basis 25 liegenden Ende einen verschmälerten Teil 27 auf. Der Streifen 19 ist in
der Nähe des von der Basis 25 abgekehrten, sich bis jenseits der freien Enden der Streifen 21 und 23 erstreckenden Endes
mit einem Vorsprung 29 versehen, der zusammen mit den Enden
31 und 33 der Gegenkontakte 5 bzw. 7 die Kontaktöffnungen 35 *
und 37 definiert. Zwischen dem Vorsprung 29 und den freien Enden der Streifen 21 und 23 befinden sich die möglichst
schmal gehaltenen Luftspalte 30a und 30b; Der Streifen 19
weist noch einen zweiten verschmälterten Teil 39 auf, der an
der Stelle der Verbindung zwischen dem verhältnisirässig biegsamen
mittleren Teil des Streifens und dem verhältnismässig starren Vorsprung 29 liegt. Die verschmälerten Teile 27 und
509884/0433
PHN. 7602 16.6.1975
39 sind dadurch erhalten, dass der mittlere Teil des Streifens 19 bis zu einer Dicke von etwa O,1 mm geplättet
wird. Die Streifen 21 und 23 haben eine Dicke von 0,3 nun. Obwohl
der Streifen 19 vorzugsweise zum Erhalten einer guten
Biegsamkeit geplättet wird, ist dies nicht notwendig und können die verschmälerten Teile auc.h auf andere Weise als
durch Plätten, z.B. durch Ätzen oder Stanzen, gebildet werden. Die verschmälerten Teile 27 und 39 erteilen nämlich
dem Streifen an sich auch schon eine gewisse Biegsamkeit. Der Querschnitt der verschmälerten Teile 27 und 39 ist
erheblich kleiner als der Querschnitt der beiden Streifen 21 und 23.
Die beiden verschmälerten Teile 27 und 39 und
der geplättete Mittelteil erteilen dem Streifen "19 einen derart hohen magnetischen Widerstand, dass nahezu der ganze
von der Erregeispule stammende Magnetfluss über die magnetisch
gut leitenden Streifen 21 und 23 fliesst.
Das Kontaktglied 3 u^d die Gegenkontakte 5 und
sind aus Streifenmaterial mit einer Dicke von 0,3 mm hergestellt.
Diese geringe Materialdicke bietet die Möglichkeit, das Kontaktglied und die Gegenkontakte durch Ätzen herzustellen.
Die HerstellungAurch Ätztechniken hat den Vorteil
im Vergleich zu den ebenfalls möglichen Stanztechniken,
dass verhältnismässig verwickelte Formen- wie die des Kontaktgliedes 3 - auf einfache Weise verwirklichbar sind.
Die Möglichkeit der Bildung von Gräten ist beim Ätzen völlig ausgeschlossen. Beim Ätzen können ausserdem eine Vielzahl
von Kontaktgliedern gleichzeitig hergestellt werden. Die
609884/0433
PHN. 7602 16.6.1975
Verfahrensbedingungen sind dann für alle gleichzeitig hergestellten
Kontaktglieder gleich gewesen, so dass eine grössere Reproduzierbarkeit als bei der Herstellung durch Stanzen
erreicht wird. Das Magnetisieren des Magneten 9 erfolgt Vorzugs weise erst nachdem das in Fig. 1 gezeigte Gebilde erhalten ist.
Die Möglichkeit der Entmagnetisierung beim Anbringen der Abdeckplatten 11 und 13 unter Erhitzung ist dann ausgeschlossen. Ausserdem
wird vermieden, dass während der Herstellung etwa in dem Herstellungsraum vorhandene Metallteilchen am Magneten haften.
Der Raum innerhalb des Rahmens 1 und der Abdeckplatten 11 und wird auf die bei sogenannten Zungenkontakten übliche-Weise
vakuunigesaugt und mit einem inerten Gas gefüllt.
Der Rahmen 1 kann statt aus hartmagnetischem
Material auch aus anderen magnetisch nicht oder nahezu nicht leitenden Materialien hergestellt sein, die sich nicht magnetisieren
lassen, wie z.B. Kunststoff.
In'diesem Falle müssen separate Dauermagneten
verwendet werden, die im Rahmen 1 in dazu bestimmten Aussparungen befestigt werden.
Bei der weiteren Ausführungsform eines erfin-
dungsgemässen bistabilen Schalters nach Fig. 2 sind der Einfachheit
halber die Abdeckplatten, der Spulenkörper und die •Erregerspule nicht dargestellt. Der dargestellte Schalter enthält
einen Rahmen 4l aus hartmagnetischem Material, auf dem ein
Kontaktglied 43 und zwei Gegenkontakte 4.5 und 47 befestigt
sind. Die Befestigung erfolgt auf gleiche Weise wie bei dem Schalter nach Fig. 1. Das Kontaktglied 43 und die Gegenkontakte
und 47 sind aus magnetisch' und elektrisch leitendem Streifen-
509884/0433 -
PHN. 7602 16.6.1975
material hergestellt. Das Kontaktglied 43 besitzt drei streifenförmige
Teile (Streifen) 49, 51 und 53, die aus einem Stück
Material hergestellt sind. Die Längsachsen der Streifen 49, und 53 erstrecken sich von einer gemeinsamen Basis 35 her parallel
zueinander. Das Kontaktglied 43 ist im wesentlichen gabelförmig.
Die Streifen 51 und 53 liegen in derselben Ebene, während sich
der Streifen 49 in einer Ebene erstreckt, die zu der Ebene der beiden anderen Streifen senkrecht ist. Der Streifen 49 weist in
der Nähe seines von der Basis 55 abgekehrten freien Endes einen Kontaktvorsprung 57 auf, der wieder in der Ebene der Streifen
51 und.53 liegt. Der Mittelteil des Streifens 49 ist also in
bezug auf die Basis 55 und den Vorsprung 57 tordiert.
Die Streifen 51 und 53 weisen einen verhältnismässig
grossen Widerstand gegen Biegung auf, während der Streifen 49 einen verhältnismässig kleinen Widerstand gegen
Biegung aufweist.
Der Vorsprung 57 erstreckt sich bis jenseits
der freien Enden der Streifen 5'1 und 53 und liegt zu einem
erheblichen Teil seiner Länge zwischen den Gegenkontakten 45
und 47· Zwischen dem Vorsprung 57 und dem Gegenkontakt 45 toe—
findet sich eine Kontaktöffrung 59. Eine zweite Kontaktöffnung
61 befindet sich zwischen dem Vorsprung 57 und dem Gegenkontakt
47. Die sich zwischen den freien Enden der Streifen 51 und 53
und dem Vorsprung 57 befindenden Luftspalte 62a und 62b sind möglichst schmal gehalten. Der Kontaktvorsprung 57 ist auf seinen
den Gegenkontakten 45 und 47 zugekehrten Seiten mit eingepressten
Kontaktataterialkugeln 63 bzw. 65 aus z.B. einer Gold-Silber-Legierung
versehen.
509884/0433
PHN. 7002
>16.6.1975
Die Gegenkontakte 45 und 47 sind mit eingepressten
Kontaktmaterialkugeln 67 bzw. 69 versehen.
In dem aus hartmagnetischem Material hergestellten
Rahm'en 41 sind durch örtliche Magnetisation zwei Dauermagneten 7I und 73 gebildet, die entgegengesetzt in der
in Fig. 2 angegebenen Richtung polarisiert sind. Die Dauermagneten
71 und 73 bzw. die Gegenkontakte 45 und 47 sind
magnetisch miteinander durch einen magnetisch gut leitenden Metallstreifen 75 verbunden, der auf der Unterseite des
Rahmens 41 angebracht ist. Der magnetische Kurzschlussstreifen 75 kann bei einem mehrfachen bistabilen Schalter, z.B. einer
Stapelung von mindestens zwei der in Fig. 2 dargestellten Schalter, entfallen. In diesem Falle erfüllen die Gegenkontakte
des ober- oder unterliegenden Schalters die Funktion des Streifens 75· Das Kontaktglied 43 sowie die Gegenkontakte
45 und 47 können sowohl durch Ätztechniken als auch durch
Stanztechniken hergestellt werden. Nach Ätzen oder Stanzen
wird der Mittelteil des Streifens 49 zunächst geplättet und
dann in bezug auf die Basis ^ und den Vorsprung 57 tordiert.
Die Kontaktbewegung des in Flg. 2 dargestellten Schalters vollzieht sich in der Ebene der Streifen 5I und 53 und der ·
Ebene der Gegenkontakte 45 und 47. Der Streifen 49 weist
einen verhältnismässig grossen magnetischen Widerstand auf, während die Streifen 51 und 53 einen verhältnismässig kleinen
magnetischen Widerstand aufweisen.
Die dritte' Ausführungsform eines erfindungs-"
gemässen bistabilen Schalters nach Fig. 3 (Spulenkörper und Spule nicht dargestellt) enthält einen rechteckigen Rahmen
009884/0433
PHN. 7602 16.6.1975
aus hartmagnetischem Material, auf dem ein Kontaktglied 79 und
zwei Gegenkontakte 81 und 83 befestigt sind. Das Kontaktglied
79 und die Gegenkontakte 81 und 83 sind aus Streifen aus magnetisch und elektrisch leitendem Material hergestellt. In
dem streifenförmigen Kontaktglied 79 ist ein aus drei Teilen 85,. 87 und 89 bestehender U-förmiger Spalt gebildet. Die
Spaltteile 85 und 87, die die Schenkel des U bilden, liegen
parallel zu den betreffenden Aussenrändern des Kontaktgliedes 791 und zwar in einem Abstand von weniger als 0,3 mm (Dicke
der Platte).
Auf diese Weise sind biegsame Arme 91 und 93
erhalten, deren Bewegung in der Ebene des Kontaktgliedes 79
eine geringere Kraft als eine Bewegung senkrecht zu der Ebene des Kontaktgliedes erfordert. Zwischen den Schenkeln
und 87 des U-förmigen Spaltes befindet sich ein verhältnismässig
starrer Teil 95t der sich einer Basis 97 anschliesst und durch den Spalt 89 von einem Vorsprung 99 mit einem
verhältnismässig kleinen magnetischen Widerstand getrennt ist.
Der Vorsprung 99 wird von den biegsamen Armen 91 und 93 getragen. Der verhältnismässig starre Teil 95 des
Kontaktgliedes 79 weist einen verhältnismässig kleinen magnetischen
Widerstand auf. Um den magnetischen Widerstand niedrig zu halten, wird der Spalt 89 möglichst schmal
gehalten. Die Spalte 85 und 87 können grundsätzlich breiter als der Spalt 89 sein. Die Gegenkontakte 81 und 83 sind mit
eingepressten Kontaktmaterialkugeln 101 bzw. IO3, z.B. aus
einer Gold-Silber-Legierung, versehen.
Der Vorsprung 99 ist mit eingepressten Kontakt-
509884/0433
hin. 7602 16.6.1975
materialkugeln I05 und IO7 versehen, die den Kugeln 101 und
103 gegenüber liegen. Durch örtliche Magnetisation des
Rahmens 77 sind zwei Dauermagneten IO9 und 111 gebildet, die
in der in der Zeichnung angegebenen Richtung entgegengesetzt polarisiert sind. Die Dauermagneten 109 und 111 bzw. die
Gegenkontakte 81 und 83 sind magnetisch miteinander durch einen magnetisch gut leitenden Metallstreifen 113 verbunden,
der auf der Unterseite des Rahmens 77 befestigt ist. Wie bei dem Schalter nach Fig. 2, kann auch bei dem Schalter
nach Fig. 3 der Magnetflussweg bei einer mehrfachen Ausführung des Schalters von den Gegenkontakten des ober- oder
unterliegenden Schalters geschlossen werden.
Grundsätzlich gilt für die Stärke der Dauermagneten 9, 71, 79, 109 und 111 der Schalter nach den
Figuren 1, 2 bzw. 3j dass diese derart ist, dass nach Beendigung
der zur Kontaktherstellung erzeugten Erregung die Kontaktvorsprünge 29,· 57- und 99 gegen den betreffenden Gegenkontakt
gedrückt gehalten werden. Dadurch, dass die Polarität des Erregungsstromes bei jeder folgenden Spulenerregung umgekehrt
wird, wird der Gegenkontakt gewechselt. Die Kontaktglieder und Gegenkontakte der drei gezeigten' Schalter werden vorzugsweise
durch Ätzen hergestellt, obwohl auch die Stanztechnik vorteilhaft . angewandt werden kann.
Die gezeigten Schalter eignen sich besonders
gut zur Montage auf Leiterplatten wegen ihrer geringen Höhe. Die Schalter lassen sich auch einfach stapeln, so dass eine
mehrfache Ausführung erhalten werden kann. Auch ist es möglich, innerhalb desselben Rahmens mehrere in derselben
608884/0433 ■
;
PHN. 7602 16.6.1975
iSbene liegende Schalter anzubringen, die alle von derselben
Erregerspule betätigt werden. Weiter leuchtet es ein, dass
die Erregerspule durch einen von Hand oder auf andere Weise betätigbaren drehbar oder verschiebbar angeordneten Dauermagneten
ersetzt werden kann.
•Obgleich vorzugsweise elektrisch isolierendes
hartmagnetisches Material für die Rahmen 1, 41 und 77 gewählt
wird, ist es auch möglich, elektrisch leitende hartmagnetische
Materialien zu verwenden. Dann ist es aber notwendig, dass die Kontaktglieder und Gegenkontakte gegen den Rahmen
elektrisch isoliert sind. Dies kann z.B. durch die Anwendung eines elektrisch isolierenden Bindemittels zur Befestigung
auf dem Rahmen erzielt werden.
Wie bereits bei der Beschreibung des Schalters
nach Fig. 1 erwähnt wurde, braucht der Rahmen eines Schalters nicht aus magnetisierbarem Material hergestellt zu sein.
Es ist möglich, in dazu. angebrachten Aussparungen aus einem gegebenenfalls elektrisch leitenden Material separate Dauermagneten
anzuordnen.
Statt den Mittelteil des Kontaktgliedes zu
plätten, können bei den Schaltern nach den Figuren 1 und 2 auch nur verschmälerte Teile in dem Mittelteil angebracht
werden. Diese sind dann nicht durch Plätten, sondern z.B. durch Ätzen oder Stanzen erhalten.
509884/0433
Claims (1)
- PHN. 7όΟ2 16.6.1975PATENTANSPRÜCHE:1. j Bistabiler Schalter mit einem in der Näheeines ersten Endes eingeklemmten streifenförmigen Kontaktglied aus magnetisch und elektrisch leitendem Material, von dem ein zweites frei bewegbares Ende mit Hilfe eines extern erzeugten Magnetflusses abwechselnd mit einem von zwei fest angeordneten magnetisch und elektrisch leitenden Gegenkontakten in Kontakt gebracht werden kann, welche Gegenkontakt einen Teil des Magnetflussweges eines dauernden Haltemagneten bilden, in dem auch das freie Ende des Kontaktgliedes und die zwischen dem genannten freien Ende und den Gegenkontakten vorhandenen Kontakt öffnungen angebracht sind, dadurch gekennzeichnet, dass das Kontaktglied einen biegungsresistenten Teil mit einem verhältnismässig kleinen magnetischen Widerstand und einen biegsamen Teil mit einem verhältnismässig grossen magnetischen Widerstand besitzt.2. Bistabiler Schalter nach Anspruch 1, dadurchgekennzeichnet, dass das Kontaktglied aus einem biegsamen mittleren Streifen mit einem verhältnismässig grossen magnetischen Widerstand und aus zwei verhältnismässig starren seitliehen Streifen mit einem verhältnismässig Meinen magnetischen Widerstand besteht, die in derselben Ebene zu beiden Seiten des mittleren Streifens liegen, wobei der mittlere Streifen und die beiden seitlichen Streifen ein gabelförmiges Kontaktglied bilden.3· Bistabiler Schalter nach Anspruch 2, dadurchgekennzeichnet, dass der mittlere Streifen in der Ebene der beiden seitlichen Streifen liegt, während die Gegeixkontakte509884/0433PHN. 7602 16.6.1975durch zwei zueinander und zu dem Kontaktglied parallele in einiger Entfernung voneinander angeordnete Streifen gebildet werden, die das freie Ende des mittleren Streifens überlappen und zwischen denen ein Dauermagnet angeordnet ist. h. Bistabiler Schalter nach Anspruch 2, dadurchgekennzeichnet, dass der.mittlere Streifen des Kontaktgliedes einen biegsamen tordierten Teil, dessen Ebene zu der Ebene der seitlichen Streifen senkrecht ist, sowie einen mit dem ersten Teil ein Ganzes bildenden plattenförmigen Kontaktteil aufweist, dessen Kontaktbewegung sich in der Ebene der seitlichen Streifen vollzieht und dessen Ebene in der Ebene der seitlichen Streifen liegt, während die Gegenkontakte durch den genannten Endteil überlappende und zu beiden Seiten desselben liegende Streifen gebildet werden, die in der Ebene der seitlichen Streifen des Kontaktgliedes liegen. 5· Bistabiler Schalter nach Anspruch 3 oder 4,dadurch gekennzeichnet, dass der mittlere Streifen des Kontakt gliedes mindestens einen sich an einen geplätteten Mittelteil anschliessenden verschmälerten Teil aufweist. 6. Bistabiler Schalter nach Anspruch 1, dadurchgekennzeichnet, dass.das Kontaktglied aus einem "'Verhältnismassig starren mittleren Streifen mit einem verhältnxsmässig kleinen magnetischen Widerstand und zwei biegsamen seitlichen ' Armen mit einem verhältnxsmässig grossen magnetischen Wider- ; stand besteht, die miteinander durch einen plattenförmigen Kontaktteil verbunden sind, dessen Kontaktbewegung sich in der Ebene des mittleren Streifens vollzieht und dessen Ebene in der Ebene des mittleren Streifens liegt, während die5 09884/0433 " ■ ''PHN. 7602 16.6.1975Gegenkontakte durch zwei den genannten Kontaktteil überlappende und.zu beiden Seiten desselben liegende Streifen gebildet werden, deren Ebene in der Ebene des mittleren Streifens liegt.7. . Bistabiler Schalter nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass der genannte plattenförmige Kontaktteil an der Kontaktstelle zu beiden Seiten mit Kontaktmaterial versehen ist, während der der Kontaktstelle des plattenförmigen Kontaktteiles direkt gegenüber liegende Teil der beiden Gegenkontakte ebenfalls mit Kontaktmaterial versehen ist.8. Bistabiler Schalter nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der genannte Magnet durch einen dauernd magnetisierten Teil eines geschlossenen, aus hartmagnetischem Material bestehenden flachen Ringes gebildet wird, auf dem die Gegenkontakte befestigt sind.$09384/0433Leerseite
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| NL7408907A NL7408907A (nl) | 1974-07-02 | 1974-07-02 | Bistabiele schakelaar met strookcontacten. |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2529396A1 true DE2529396A1 (de) | 1976-01-22 |
| DE2529396B2 DE2529396B2 (de) | 1979-07-05 |
| DE2529396C3 DE2529396C3 (de) | 1980-03-20 |
Family
ID=19821678
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2529396A Expired DE2529396C3 (de) | 1974-07-02 | 1975-07-02 | Bistabiler Schalter mit Streifenkontakten |
Country Status (13)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US3999156A (de) |
| JP (1) | JPS5529538B2 (de) |
| AR (1) | AR203353A1 (de) |
| BE (1) | BE830827A (de) |
| BR (1) | BR7504090A (de) |
| CA (1) | CA1043398A (de) |
| DE (1) | DE2529396C3 (de) |
| ES (1) | ES438977A1 (de) |
| FR (1) | FR2277427A1 (de) |
| GB (1) | GB1496591A (de) |
| IT (1) | IT1036387B (de) |
| NL (1) | NL7408907A (de) |
| SE (2) | SE7507433L (de) |
Families Citing this family (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2723220C2 (de) * | 1977-05-23 | 1979-08-02 | Siemens Ag, 1000 Berlin Und 8000 Muenchen | Polarisiertes elektromagnetisches Miniaturrelais |
| US5883556A (en) * | 1997-12-15 | 1999-03-16 | C.P. Clare Corporation | Reed switch |
| CN108551339B (zh) * | 2017-12-15 | 2024-06-28 | 江苏多维科技有限公司 | 一种基于磁电阻的双稳态磁开关及系统 |
| CN111180267B (zh) * | 2020-02-28 | 2025-08-29 | 厦门宏发密封继电器有限公司 | 一种平衡力式密封继电器的u形簧固定片及平衡力式密封继电器 |
Family Cites Families (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3128355A (en) * | 1959-10-19 | 1964-04-07 | Western Electric Co | Plastic relay structure and method of making |
| DE1274732B (de) * | 1964-08-13 | 1968-08-08 | Siemens Ag | Magnetisch betaetigbarer Schaltkontakt |
| US3869684A (en) * | 1973-04-06 | 1975-03-04 | Int Standard Electric Corp | Bistable latching relay |
-
1974
- 1974-07-02 NL NL7408907A patent/NL7408907A/xx not_active Application Discontinuation
-
1975
- 1975-06-20 GB GB26311/75A patent/GB1496591A/en not_active Expired
- 1975-06-23 US US05/589,339 patent/US3999156A/en not_active Expired - Lifetime
- 1975-06-26 CA CA 230206 patent/CA1043398A/en not_active Expired
- 1975-06-27 IT IT68658/75A patent/IT1036387B/it active
- 1975-06-28 JP JP7974975A patent/JPS5529538B2/ja not_active Expired
- 1975-06-30 BE BE157836A patent/BE830827A/xx not_active IP Right Cessation
- 1975-06-30 ES ES438977A patent/ES438977A1/es not_active Expired
- 1975-06-30 BR BR5245/75D patent/BR7504090A/pt unknown
- 1975-06-30 SE SE7507433D patent/SE7507433L/xx not_active Application Discontinuation
- 1975-06-30 SE SE7507433A patent/SE405428B/xx not_active IP Right Cessation
- 1975-07-02 DE DE2529396A patent/DE2529396C3/de not_active Expired
- 1975-07-02 AR AR259453A patent/AR203353A1/es active
- 1975-07-02 FR FR7520758A patent/FR2277427A1/fr active Granted
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| SE405428B (sv) | 1978-12-04 |
| GB1496591A (en) | 1977-12-30 |
| DE2529396C3 (de) | 1980-03-20 |
| NL7408907A (nl) | 1976-01-06 |
| ES438977A1 (es) | 1977-02-16 |
| FR2277427A1 (fr) | 1976-01-30 |
| DE2529396B2 (de) | 1979-07-05 |
| JPS5529538B2 (de) | 1980-08-04 |
| FR2277427B1 (de) | 1978-09-01 |
| BE830827A (fr) | 1975-12-30 |
| JPS5124772A (de) | 1976-02-28 |
| IT1036387B (it) | 1979-10-30 |
| BR7504090A (pt) | 1976-06-29 |
| US3999156A (en) | 1976-12-21 |
| AR203353A1 (es) | 1975-08-29 |
| SE7507433L (sv) | 1976-01-05 |
| CA1043398A (en) | 1978-11-28 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3526852C2 (de) | ||
| DE2461884C3 (de) | Elektromagnetisches Schaltgerät | |
| DE2544465B2 (de) | Ein- und ausschaltbare dauermagnetische Haltevorrichtung fur ferromagnetische Korper | |
| DE2803249A1 (de) | Loeschglied fuer lichtbogen | |
| DE2823012A1 (de) | Magnetisch steuerbarer schalter mit benetzten kontakten | |
| DE69707369T2 (de) | Elektromagnetischer Schalter | |
| DE2529396A1 (de) | Bistabiler schalter mit streifenkontakten | |
| DE1243271B (de) | Elektromagnetisches Umschaltrelais mit geschuetztem Kontaktsystem | |
| DE1120504B (de) | Schallaufnahme- bzw. Wiedergabegeraet | |
| DE2811378C2 (de) | ||
| DE1268743B (de) | Selbsthaltendes elektromagnetisches Relais | |
| DE2146407C3 (de) | Flachrelais in Miniaturbauweise | |
| DE2625203C3 (de) | Polarisiertes elektromagnetisches Kleinrelais | |
| DE3124412C1 (de) | Polarisiertes elektromagnetisches Kleinrelais | |
| DE2258922A1 (de) | Magnetisch betaetigbarer, abgeschlossener kontakt und anordnung desselben | |
| DE2905498A1 (de) | In einem gehaeuse angeordnetes miniaturrelais | |
| DE1934624A1 (de) | Elektrisches Relais | |
| DE1172775B (de) | Elektromagnetischer Wechselschalter mit einseitiger Ruhelage | |
| DE1125076B (de) | Relais mit in Schutzrohren angeordneten Ankerkontakten | |
| DE1182749B (de) | Polarisiertes elektromagnetisches Schutzrohrkontaktrelais | |
| DE2047070A1 (de) | Schaltvorrichtung mn einem kreuz formigen Teil | |
| DE1614875C3 (de) | Magnetisch steuerbares Schutzrohrkontakt-Relais | |
| DE1104064B (de) | Mehrfachrelais | |
| EP0217015A1 (de) | Elektromagnetisches Relais | |
| DE2042384C3 (de) | Kontaktvorrichtung |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |