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DE2528758A1 - Vorrichtung zum anschluss von duesen an rohre in querrichtung - Google Patents

Vorrichtung zum anschluss von duesen an rohre in querrichtung

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Publication number
DE2528758A1
DE2528758A1 DE19752528758 DE2528758A DE2528758A1 DE 2528758 A1 DE2528758 A1 DE 2528758A1 DE 19752528758 DE19752528758 DE 19752528758 DE 2528758 A DE2528758 A DE 2528758A DE 2528758 A1 DE2528758 A1 DE 2528758A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pipe
nozzle housing
nozzle
metal band
clamp
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19752528758
Other languages
English (en)
Inventor
Wolfgang Nieuwkamp
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
LECHLER APPARATEBAU KG
Original Assignee
LECHLER APPARATEBAU KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by LECHLER APPARATEBAU KG filed Critical LECHLER APPARATEBAU KG
Priority to DE19752528758 priority Critical patent/DE2528758A1/de
Publication of DE2528758A1 publication Critical patent/DE2528758A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L41/00Branching pipes; Joining pipes to walls
    • F16L41/08Joining pipes to walls or pipes, the joined pipe axis being perpendicular to the plane of a wall or to the axis of another pipe
    • F16L41/12Joining pipes to walls or pipes, the joined pipe axis being perpendicular to the plane of a wall or to the axis of another pipe using attaching means embracing the pipe

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Clamps And Clips (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Anschluß von Düsen an Rohre in Querrichtung Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Anschluß ton Düsen an Rohre in Querrichtung, bestehend aus einem zwischen Düsengehäuse und Rohr angeordneten dichtenden Zwischensttrek mit Durchgangsöffnung und einer am Düsengehäuse an- und ds Rohr ueureifenden spannbaren Haitevorrichtuno Bekannte Düsenhalterungen der vorerwähnten Art bestehen aus einer Schelle, die durch eine bügelförmige Haltevorrichtung am Düsengehäuse angreift und deren Radius dem Durchmesser des jeweiligen Rohres angepaßt ist. Die bekannten Haltevorrichtungen sind daher stets nur für einen bestimmten Rohrdurchmesser geeignet. Zu den verschiedenen Rohrdurchmessern müssen also die jeweils passenden Schellen hergestellt bzw. geliefert werden. Dies bedeutet einen großen Knstenaufwand, wenn man berücksichtigt, daß -bei Herstellung der Schelle aus Kunststoff- für jeden infrage kommenden Rohrdurchmesser eine Gießform für die entsprechende Schelle hergestellt werden muß.
  • Soll die Düse von einem bestimmten Rohr entfernt und an ein Rohr mit größerem oder kleinerem Durchmesser angeschlossen werden - was an sich in der Praxis nicht sehr häufig vorkommt -, so muß nachteiligerweise nicht nur das dichtende Zwischenstück, sondern darüber hinaus auch die gesamte Befestigungsvorrichtung ausgetauscht werden, was wiederum einen erheblichen Aufwand bedeutet.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Vorrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen, die für den Anschluß der Düse an Rohre nahezu beliebigen Durchmessers geeignet ist. Nach dem Grundgedanken der Erfindung wird das Problem in einfacher und vorteilhafter Weise dadurch gelöst, daß als Haltevorrichtung - wie bei axialen Schlauchanschlüssen an sich bekannt - ein das Rohr umgreifendes und beidseitig am Düsengehäuse angreifendes gelochtes ffetallbnnd dient, das durch eine durch plastische Verformung in ihrer wirksamen Länge verkürzbare Elamrner verspannbar ist, wobei die Klammer mit ihren hakenförmig abgebogenen Enden in die Löcher des Metallbandes eingreift.
  • Eine solche Haltevorrichtung ist als solche zwar bereits bekannt geworden, jedoch zu einem anderen Zweck, nämlich dem axialen Anschluß eines elastischen Schlauches an eine Druckmittelquelle bzw.
  • an eine Armatur. Der Schlauch wird dabei allseitig von dem gelochten Metallband umschlossen und nach plastischer Verformung der Klammer in seinem Durchmesser verringert, so daß er sich dichtend an das zapfenartig in ihn hineinragende Anschlußteil der Druckmittelquelle bzw. Armatur anlegt.
  • Beim Gegenstand der vorliegenden Erfindung wird dagegen die bekannte Haltevorrichtung dazu verwendet, eine Düse in Querrichtung an ein Rohr anzuschließen. Es handelt sich hierbei nicht um einen elastischen Schlauch, sondern vielmehr um ein starres Rohr mit einer seitlichen Austritteöffnung für das in die Düse eintretende flüssige Medium. Das starre Rohr wird dabei - anders als bei den bekannten Schlauchanschliissen - nicht von dem gelochten bletallbanc radial eingeengt. Außerdem umgreift das gelochte Metallband das Rohr nicht an seinem gesamten Umfang, sondern nur etwa zur Hälfte.
  • In vorteilhafter WeiterbiAdun3 des Gru#idg#dankens de#r Erfindung wird vorgeschlagen, beidseitig am DUsengeh?u#e, vorzugsweise am Zulaufstutzen desselben, Nocken anzuordnen, die in ihren Abmessungen den Löchern im Metallband entsprechen und in die Löcher eingreifen. Zweckmäßig ist das gelochte Metallband lösbar am Düsengehause befestigt. Eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung zeichnet sich dadurch aus, daß das gelochte Metallband aus zwei Teilstücken besteht, von denen jedes an einer Seite des Düsengehäuses angreift, und die aufeinander zulaufenden freien Enden der beiden Teilstücke durch die Klammer miteinander verbunden und verspannt werden.
  • Infolge der Flexibilität des gelochten Metallbandes ist die erfindungsgemäße Haltevorrichtung vorteilhaft für verschiedene Rohrdurchmesser geeignet. Als besonders zweckmäßig empfiehlt es sich, das Lochband erst nach der Montage der Düse am Rohr abzulängen, wodurch eine Anpassung der erforderlichen Lochbandlänge an den jeweiligen Rohrdurchmesser in einfacher Weise erreichbar ist.
  • Grundsätzlich ist es möglich, die beiden Teilstücke des gelochten Metallbandes ungleich lang auszubilden und die verspannbare Klammer an einer beliebigen Stelle des vom Metallband umfaßten Rohrumfanges bzw. an einer geeigneten Stelle zwischen Rohr und Düsengehäuse anzuordnen. Erfindungsgemäß wird jedoch bevorzugt, daß die beiden Teilstücke des Metallbandes etwa gleich lang ausgebildet sind und ihre durch die Klammer hergestellte Verbindungsstelle im Bereich der Rohrwand, vorzugsweise an der dem Düsenanschluß diametral gegenüberliegenden Stelle der Rohrwand, liegt.
  • Hierdurch wird eine gleichmäßige Anpressung des Düsengehäuseanschlusses an die Anschlußstelle des Rohres gewährleistet.
  • Nach einer anderen Ausführungsform der Erfindung, die sich insbesondere für ein als Spritzteil aus Kunststoff hergestelltes DU-sengehäuse eignet, wird vorgeschlagen, das gelochte Metallband unlösbar mit dem Düsengehäuse zu verbinden. Dies kann in einfacher Weise durch geeignetes Einlegen der Netallbandstücke in die Spritzform des Düsengehäuses erfolgen. Selbstverständlich kann das gelochte Metallband zunächst auch einteilig hergestellt ein und erst kurz vor der Montage der Düse an einer geeigneten Stelle durchtrennt bzw. auch ohne trennung von der verspannbaren Klammer übergriffen werden.
  • Die Klammer zum Verspannen des Metallbandes bzw. zur Herstellung einer Verbindungsstelle der beiden Metallbandstücke kann in an sich bekannter Weise an ihren beiden Enden jeweils ein oder mehrere nach innen abgebogene Haken aufweisen. Es ist aber auch möglich, daß die Klammer - wie ebenfalls an sich bekannt - an ihrem einen Ende ein oder mehrere nach innen abgebogene Haken und an ihrem anderen Ende ein oder mehrere nach außen abgebogene Haken aufweist. Die Klammer kann nach ihrer Montage am Metallband durch eine Zange oder ein anderes geeignetes Werkzeug so zusammengeklemmt werden, daß sich ihre wirksame Länge verkürzt und somit das gelochte Metallband gespannt wird.
  • Eine wichtige Aufgabe kommt hierbei dem zwischen Rohr und Düsengehäuse angeordneten elastischen Zwischenstück zu. Das elastische Zwischenstück soll nämlich gemäß einem weiteren Gedanken der Erfindung außer zu Abdichtungszwecken noch zur Führung un Zentrierung des Düeengehäujes gegenüber der Austrittsöffnung des Rohres dienen. In vorteilhafter Weiterbildung dieses Gedankens schlägt die Erfindung vor, daß das Zwischenstück mit beidseitig je einem entsprechend der Rohraustrittsöffnung bzw. der Zulauföffnung des Düsengehäuses ge--formten, vorzugsweise zylindrischen zapfenartigen Fortsatz versehen ist und daß die Fortsätze von einem zylindrischen Bund umgeben sind, der düsengebäuseseitig eine ebene und rohrseitig eine zylindrische Inlagefläche aufweist. Zur Anpassung der erfindungsgemäßen Haltevorrichtung an einen bestimmten Rohrdurchmesser braucht lediglich das passende elastische Zwischenstück gewählt bzw. das vorhandene gegen ein geeignetes Zwischenstück ausgewechselt zu werden wenn die Düse an ein Rohr mit kleinerem oder größerem Durchmesser angeschlossen werden soll. Dies stellt gegenüber dem bei bekannten Düsen erforderlichen Bereitstellen bzw. Auswechseln der gesamten Haltevorrichtung einen nur vergleichsweise geringen Aufwand dar. Bei genügend elastischer und gleichzeitig festigkeitsmäßig ausreichender Gestaltung des Zwischenstücks, wozu sich beispielsweise der Werkstoff Polyurethan anbietet, ist es jedoch auch möglich, ein - und dasselbe Zwischenstück für verschiedene Rohrdurchmesser zu verwenden, weil sich die zylindrische Anlagefläche dem jeweiligen Rohrdurchmesser anpassen kann.
  • Ein weiterer Vorteil der erfindungsgemaßen Befestigungsvorrichtung ist darin zu sehen, daß durch diese keineswegs die Möglichkeit ausgeschlossen wird, die Düse auch in axialer Richtung am Ende des Rohres anzuschließen. Der Anschlußstutzen des Düsengehäuses ist zu diesem Zweck lediglich mit eine Innengewinde zu versehen, das in keiner Weise die Funktion des elastischen Zwischenstückes beeinträchtigt.
  • Die Erfindung ist nun an Hand eines Ausführungsbeispiels in der Zeichnung veranschaulicht und in der nachstehenden Beschreibung näher erläutern Es zeigt: Fig. 1 einen Düsenanschluß nach der Erfindung im Schnitt, Fig. 2 den Düsenanschluß nach Fig. 1 in Draufsicht und Fig. 3 ein elastisches Zwischenstück für einen Düsenanschluß nach der Erfindung, teilweise in Ansicht, teilweise iu Schnitt.
  • Nach der Zeichnung bezeichnet 10 ein Rohr, welches zur Verteilung eines zu verdüsenden Mediums, beispielsweise einer Flüssigkeit, dient. Zur Überleitung des Mediums aus dem Innenraum ll des Rohres 10 in das Innere einer Düse 12 sind in der Wand des Rohres 10 Querbohrungen vorgesehen, von denen eine in Fig. l dargestellt und mit 13 beziffert ist. Das Gehäuse der Düse 12, die beliebig ausgebildet sein kann und daher im einzelnen nicht gezeigt ist, ist über einen Anschlußstutzen 14 an das Rohr 10 angeschlossen. Zur Abdichtung der Verbindungsstelle Rohr/Düse sowie zur genauen Positionierung der Düse 12 gegenüber dem Rohr 10 dient ein elastisches Zwischenstück 15, welches als Einzelteil näher aus Fig. 3 ersichtlich ist. Das elastische Zwischenstück 15 besteht aus einem Kunststoff, vorzugsweise Polyurethan, und weist beidseitig jeweils einen zylindrischen zapfenartigen Fortsatz 16 bzw. 17 auf. In der Montagestellung (vgl. insbesondere Fig. 1) <~reift das Zwischenstück 15 mit dem Zapfen 16 in eine abgesetzte Bohrung 17 des Düsenanschlußstutzens 14 ein, wohingegen der Zapfen 17 in die Querbohrung 13 des Rohres 10 hineinragt. Die beiden Zapfen 161 17 des elastischen Zwischenstückes 15 sind von einem zylindrischen Bund 19 umgeben, der zwei Anlageflächen 10, 21 aufweist. Die düsenartige Anlagefläche 20 ist ebenflächig ausgebildet, während die rohrseitige Anlagefläche 21 zylindrisch gestaltet ist, um eine Anlage des Zwischenstückes 15 an die Außenwand des Rohres 10 zu ermöglichen.
  • In der aus Fig. l und 2 ersichtlichen montierten Stellung von DUse 12 zwischen Teil 15 und Rohr 10 gelangt somit das zu versprühende Medium aus dem Innenraum ll des Rohres 10 durch die Querbohrung 13 über eine Innenbohrung 22 des Zwischenstückes 15 in den mit 23 bezifferten Zulaufkanal des Gehäuses der Düse 12 und von dort zu dem nicht dargestellten D-senaustritt.
  • Um einen festen Halt der Diise 12 am Rohr 10 sowie eine gute Abdichtung der Teile gegeneinander zu gewährleisten, muß der Düsenanschlußstutzen 14 unter elastischer Verformung des Zwischenstiikkes 15 gegen das Rohr 10 verspannt werden. Zu diesem Zweck ist ein gelochtes Metallband 24, 25 vorgesehen, welches mit jeweils einem Ende 26 bzw. 27 am Anschlußstutzen 14 der Düse 12 befestigt ist.
  • Dabei greifen entsprechend geformte Nocken 28 am Düsenanschlußstutzen 14 in zwei rechteckig gestaltete Ausnehmungen, wie sie insbesondere aus Fig. 2 ersichtlich und mit 29 bezeichnet sind, ein. Wie insbesondere aus Fig. 1 zu erkennen, werden die beiden Teilstücke 2ist, 25 des gelochten Metallbandes an deren freien Enden 30, 31 durch eine Metallklammer 32 zusammengehalten und gegeneinander verspannt. Dadurch wird der erforderliche Anpreßdruck des Düsenanschlußstutzens 14 an das Rohr 10 erzeugt. Die Metallklammer 32 weist zu diesem Zweck an ihrem einen Arm 33 zwei nach oben abgebogene Haken 34 und an ihrem anderen Ende 35 zwei nach innen abgebogene Haken 36 auf. Die Haken 34, 36 greifen wiederum jeweils in eine der Ausnehmungen 29 des Metallbandes 24 bzw. 25 ein.
  • Vor der Verspannung der beiden Metallbandstücke 24, 25 gegeneinander weist die Metallklammer 32 eine Form auf, wie sie beispielsweise in Fig. l durch gestrichelte Linien angedeutet ist. Die Verspannung erfolgt nun durch Zusammendrücken des erhabenen Teils 37 der Metallklammer 32 in Pfeilrichtung 38. Die ausgezogenen Linien in Fig. 1 kennzeichnen den Zustand der Metallklammer 32 nach der plastischen Verformung des erhabenen Teils 37. In diesem Zustand ist das Metallband 24, 25 gespannt; Düse 12 und Rohr 10 befinden sich in ihrer montierten Stellung. Wenn die Verbindung Düse/Rohr gelöst werden soll, so ist lediglich ein Aufschneiden (z.B. mittels einer geeigneten Zange oder dgl.) oder ein Aufbiegen der Metallklammer 32 erforderlich bis sich ihre Enden 33 35 so weit von einander entfernt haben, daß das Metallband 2i, 25 von den Nocken 28 des Düsenanschlußstutzens 14 abgehoben werden kann.
  • Es soll abschließend noch darauf hingewiesen werden, daß das gelochte Metallband 24, 25 und sie verformbare Metallklammer 32 als solche nicht Gegenstand der vorliegenden Erfindung sind, sondern nur die Anwendung der Teile 24, 25, 32 für einen Anschluß einer Düse an ein Rohr in Querrichtung. Die Düse 12 ist im übrigen auch für einen Axialanschluß an ein Rohrende geeignet, was in einfacher Weise durch ein Innengewinde 39 im Zulaufkänal 23 des Düsenanschlußstutzens 14 ermöglicht worden ist. Allerdings beschränkt sich der Axialanschluß nur auf ein Rohr mit bestimmtem Durchmesser bzw. bestimmtem Außengewindedurchmesser, wohingegen der oben beschriebene Queranschluß für die verschiedensten Rohrdurchmesser geeignet ist, ohne dafür anderes Metallbandmaterial 24, 25 bzw.
  • eine andere Metallklammer 32 verwenden zu müssen.

Claims (12)

  1. Patentansprüche
    g Vorrichtung zum Anschluß von Diisen an Rohre in Querrichtung, bestehend aus einem zwischen Düsengehäuse und Rohr angeordneten dichtenden Zwischenstück mit Durchgangsöffnung und einer am Düsengehäuse an- und das Rohr umgreifenden spannbaren Haltevorrichtung, d a d u r c h g e k e n n z e i c h -n e t , daß als Haltevorrichtung - wie bei axialen Schlauchanschlüssen an sich bekannt - ein das Rohr 1.0 umgreifendes und beidseitig um Düsengehäuse (12) angreifendes gelochtes Metallband (24, 25) dient, das durch eine durch plastische Verformung in ihrer wirksamen Länge verkürzbare Klammer (32) verspannbar ist, wobei die Klammer mit ihren hakenförmig abgebogenen Enden (34, 36) in die Löcher (29) des Metallbandes eingreift.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t , daß beidseitig am Düsengehäuse (12), vorzugsweise am Umlaufstutzen (i) desselben, Nocken (28) angeordnet sind, die in ihren Abmessungen den Löchern (29) im SSetallband (24, 25) entsprechen und in die Löcher eingreifen.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, d a du r c h g e k e n n -z e i c h n e t , daß das gelochte Metallband (24, 25) lösbar am Düsengehäuse (12) befestigbar ist.
  4. 4. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, d a d u r c h fg e k e n n z e i c h n e t , daß das gelochte Metallband aus zwei Teilstücken (24, 25) besteht, von denen jedes an einer Seite des Düsengehäuses (12) angreift und die aufeinander zulaufenden freien Enden (30, 31) der beiden Teilstücke durch die Klammer (32) miteinander verbunden und verspannt werden.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 4, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t , daß die beiden Teilstücke (24, 25) des Metallbandes etwa gleich lang ausgebildet sind und ihre durch die Klammer (32) hergestellte Verbindungsstelle im Bereich der Rohrwand (10), vorzugsweise an der dem Düsenanschluß diametral gegenüberliegenden Stelle der Rohrwand, liegt.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 4 oder 5, insbesondere für ein als Spritzteil aus Kunststoff hergestelltes Düsengehäuse, d a -d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß das gelochte Metallband (24, 25) unlösbar mit dem Düsengehäuse (12) verbunden ist.
  7. 7. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die Klammer (32) in an sich bekannter Weise an ihren beiden Enden (33, 35) jeweils ein oder mehrere nach innen abgebogene Haken (36) aufweist.
  8. 8. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche l - 6, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die Klammer (32) in an sich bekannter Weise an ihrem einen Ende (35) ein oder mehrere nach innen abgebogene Haken (36) und an ihrem anderen Ende (33) ein oder mehrere nach außen abgebogene Haken (34) aufweist.
  9. 9. Vorrichtung nach einem oder mehreren der torstehenden Ansprüche, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß das zwischen Rohr (10) und Düsengehäuse (12) angeordnete elastische Zwischenstück (15) außer zu Abdichtungszwecken noch zur Führung und Zentrierung des Düsengehäuses (12, 14) gegenüber der Austrittsöffnung (13) des Rohres dient.
  10. 10. Vorrichtung nach Anspruch 9, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t , daß das Zwischenstück (15) beidseitig je einen entsprechend der Rohraustrittsöffnung (13) bzw. der Zulauföffnung (23) des Düsengehäuses (12, 14) geformten vorzugsweise zylindrischen zapfenartigen Fortsatz (16 bzw. 17) versehen ist und daß die Fortsätze (16, 17) von einem zylindrischen Bund (19) umgeben sind, der düsengehäuseseitig eine ebene (20) und rohrseitig eine zylindrische Anlagefläche (21) aufweist (Fig. 3)
  11. ll. Vorrichtung nach Anspruch 9 oder 10, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t , daß das elastische Zwischenstück (15) aus Polyurethan oder einem technisch gleichwertigen Material besteht.
  12. 12. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß der Anschlußstutzen (14) des Düsengehäuses zugleich ein Innengewinde (39) für den Axialanschluß der Düse an ein entsprechendes Außengewinde aufweisendes Rohrende aufweist.
    L e e r s e i t e
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