DE2528337A1 - Verfahren und vorrichtung zur umwandlung von waermeenergie in mechanische energie - Google Patents
Verfahren und vorrichtung zur umwandlung von waermeenergie in mechanische energieInfo
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-
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Description
DIPL.-ING. LEO FLEUCHAUS
DR.-ING. HANS LEYH
β MÖNCHEN 71. 25. Junil975
„ 7 „. CD5P-1309
Leo Lin Bailey Green Acres Mobile Estates, Lake Worth, Florida, USA und
David Roy Kimmel, lOth Avenue North Lake Worth, Florida, USA
Verfahren und Vorrichtung zur Umwandlung von Wärmeenergie in mechanische Energie
Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Umwandlung von Wärmeenergie in mechanische Energie
und genauer eine Maschine und ein Verfahren, mit denen diese Umwandlung in kontinuierlicher Weise erfolgt.
Es sind Verfahren und Vorrichtungen für die Umwandlung von Wärmeenergie in mechanische Energie bekannt, bei
denen eine Flüssigkeit bis zur Verdampfung erhitzt wird und der Dampf dann zur Erzeugung nutzbarer Arbeit gegen
die Flügel eines Turbinenrotors gerichtet wird. Eine solche Vorrichtung ist in der amerikanischen Patentschrift
2 o75 64 8 offenbart. Bei diesem System wird ein erheblicher Betrag zur Verfügung stehender Energie verloren
oder nicht für die Erzeugung einer Ausgangsleistung verwendet. Die Geschwindigkeit des verdampften Gases muß
- 1 - gewöhnlich
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gewöhnlich mittels einer Düse erhöht werden, die das mit hoher Geschwindigkeit strömende Gas gegen den
Rotor der Turbine richtet. Bei diesen System wird ein geringer Anteil der im Gas zur Verfügung stehenden Energie
zur Erzielung nutzbarer Arbeit verwendet.
Wenn die Gase außerdem einmal die Düse verlassen haben, neigen sie dazu, sich schnell zu expandieren und verlieren
einen wesentlichen Teil ihrer Geschwindigkeit in einem sehr kurzen Abstand von der Düse. Daher ist
die Verwendung von Gasen als übertragungsmittel von Wärmeenergie in einen mechanischen Ausgang inhärenterweise
weniger wirkungsvoll als ein System, das vom Prinzip eines Wasserrads oder einer festen Flüssigkeitsmasse Gebrauch
macht, die gegen die Flügel des Turbinenrotors geschleudert wird. Auf der anderen Seite ist die Verwendung
eines Systems, bei dem Flüssigkeit verdampft wird, wegen der natürlichen Expansion oder des Drucks der vom Wärmeeingang
auf die Flüssigkeit ausgeübt wird und ihre Verdampfung bewirkt, inhärent als Medium für die Umformung
von Rärmeenergie in mechanische Energie erwünscht.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein Verfahren und eine
Vorrichtung zu schaffen, bei denen die Vorteile eines Systems, welches die Verdampfung einer Flüssigkeit für
die übertragung von Wärmeenergie in mechanische Energie verwendet, mit einem System, bei dem Flüssigkeit als
momentanes Übertragungsmedium zwischen der Expansionskammer und dem Turbinenrotorflügel verwendet wird, kom
biniert werden.
Dies wird durch ein Verfahren erzielt, bei dem die Wärmeenergie kontinuierlich in mechanische Energie dadurch
- 2 - umgewandelt
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umgewandelt wird, daß ein erster Teil der Flüssigkeit in einem Fluid (Fluid = Flüssigkeit und/oder Gas) enthaltenden
Vorratsbehälter schnell auf eine Temperatur erhitzt wird, die für eine schnelle Verdampfung des ersten
Teils der Flüssigkeit ausreicht. Der zweite Teil der Flüssigkeit, der nicht verdampft wurde, wird dann infolge
der Expansion des ersten verdampften Teiles durch eine öffnung im fluid-enthaltenden Vorratsbehälter herausgeschleudert.
Die Flüssigkeit wird dann auf diese Weise gegen die Flügel oder Blätter eines Turbinenrotors geschleudert,
wodurch eine Drehung des Rotors hervorgerufen und eine nutzbare Arbeit geliefert wird.
Eine Ausführungsform der Vorrichtung zur Durchführung des
obigen Verfahrens enthält einen Vorratsbehälter für die Aufnahme einer Flüssigkeit, der wenigstens eine öffnung
in einem Endteil besitzt. Weiterhin ist eine Heizeinrichtung vorgesehen und mit dem Vorratsbehälter gekoppelt,
so daß ein erster der öffnung abgewandter Teil der Flüssigkeit schnell auf eine für die Bewirkung einer schnellen
Verdampfung dieses Flüssigkeitsteils ausreichende Temperatur erhitzt wird. Durch die Verdampfung des ersten
Flüssigkeitsteils soll der zweite, nicht-verdampfte Flüssigkeitsteil, der angrenzend an die öffnung vorhanden
ist, dazu gezwungen werden,durch die öffnung zu fließen
und auf die Blätter des an diese angrenzenden Rotors aufzutreffen. Der Rotor ist um eine Achse drehbar befestigt,
so daß eine auf ihn ausgeübte Bewegung leicht als nutzbare Arbeit verwendet werden kann.
Die Erfindung wird im folgenden anhand eines Ausführungsbeispiels unter Bezug auf die beiliegenden Figuren näher
erläutert. Es zeigen:
- 3 - Fig. 1
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Fig. 1 eine Draufsicht, teilweise im Schnitt, von oben auf eine Ausführungsform der Erfindung; und
Fig. 2 eine Seitendraufsicht auf einen Querschnitt entlang der Linie 2-2 in Fig. 1.
Die in den Fig. 1 und 2 dargestellte bevorzugte Ausführungsform verwendet eine relativ kleine Anzahl bewegter
Teile, verglichen mit gewöhnlichen Brennkraftmaschinen und ist deshalb weniger empfindlich gegenüber mechanischen Fehlern
sowie wesentlich weniger kompliziert im Entwurf als es jene bekannten und vielfach verwendeten Maschinen sind.
Die Grundkomponenten der bevorzugten Ausführungsform enthalten einen Vorratsbehälter 1o, der an einem Auffang- oder
Sammelbehälter 12 um eine Welle 14 drehbar befestigt ist, einenRotor 16, der an der Welle 14 befestigt ist und mit
dieser drehbar ist, sowie eine Heizeinrichtung 18, die an einem Rahmenaufbau 2o befestigt ist, bezüglich dessen die
Welle 14 und der Rotor 16 sowie der Vorratsbehälter 1o und der Sammelbehälter 12 drehbar sind.
Der Vorratsbehälter 1o ist vorzugsweise ein keilförmiges
Teil, das sich von der Rotationsachse der Welle 14 radial nach außen erstreckt. Eine Vielzahl dieser Vorratsbehälter
ist einer neben dem anderen radial in einem Kreis um die Rotationsachse herum angeordnet, wobei die Spitze des
Keils von der Achse fortweist. Neben einem Flügel- oder Blattteil 24 des Rotors 16 befindet sich im Vorratsbehälter
1o eine öffnung 22, so daß die vom Vorratsbehälter 1o ausgeschleuderte
Flüssigkeit auf das bzw. die Blätter 24 trifft, wie später im einzelnen beschrieben wird.
Die vielen Vorratsbehälter 1o sind an einem zylindrischen
Teil 26 des Sammelbehälters 12 befestigt. Die öffnung 22
- 4 - öffnet
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öffnet sich aus später zu beschreibendem Grund in den Sammelbehälter.
Obere und untere Abschlußteile 28 und 3o sorgen far einen geschlossenen Behälter, aus dem keine Flüssigkeit
entweichen kann. Jegliche Einrichtungen (nicht gezeigt) können vorgesehen sein, um den Sammelbehälter 12
zu füllen und/oder den Flüssigkeitsvorrat aufzufüllen, solange sie einen erheblichen Flüssigkeits- oder Dampfverlust
während des Maschinenbetriebs verhindern. Die Abschlußteile 28 und 3o besitzen eine kreisförmige öffnung,
in der sich die Welle 14 frei drehen kann. Die neben der Welle 14 befindlichen Teile der Abschlußteile 28 und 3o
sind an Lagern 32 bzw. 34 befestigt, damit sie sich frei um die Welle drehen können und damit außerdem die Welle
sich frei drehen kann. Gleichermaßen sollten Dichtungseinrichtungen (nicht gezeigt) zwischen den kreisförmigen
öffnungen in den Abschlußteilen 28 und 3o und der Welle 14 vorgesehen sein, um während des Maschinenbetriebs einen
wesentlichen Flüssigkeits- oder Dampfverlust zu verhindern.
Eine Vielzahl von Flügeln 36 ist auf den Abschlußteilen 28 und 3o angeordnet, um die Strahlungswärmeübertragung
zu vergrößern und zur Kühlung der Vorrichtung beizutragen, wie dies noch näher beschrieben werden wird.
Der Rotor 16 ist auf der Welle 14 befestigt, um sich mit dieser zu drehen, und mittels Lagern 38 und 4o am Rahmen
2o montiert. Die Endteile der Welle oder eines der Endteile können zur Leistungsabnähme verwendet werden und
in beliebiger Weise ausgestattet sein, um mit einem Glied gekoppelt zu werden und an dieses Bewegungsleistung bzw.
Bewegungsenergie zu liefern. Das Blatteil 24 des Rotors 16 grenzt an die öffnungen 22 und ist gegenüber diesen
frei drehbar.
Die Heizeinrichtung 18 besteht vorzugsweise aus einer
- 5 - äußeren
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äußeren Luftkammer 42, die aus einer äußeren Wand 44 und
einer inneren Wand 46 aufgebaut ist,von denen die letztere
eine Vielzahl von öffnungen 48 aufweist, durch die Luft in eine Brennkammer 5o eintreten kann. An der Innenwand
46 ist eine Brennstoffleitung 52 befestigt, die ebenfalls eine Vielzahl von Löchern aufweist, um Brennstoff in die
Brennkammer 5o zu liefern, das hier gezündet wird. Sowohl eine Brennstoffzufuhr als auch eine Luftzufuhr (keine
von beiden ist dargestellt) werden dafür verwendet, den Brennstoff und die Luft, die der Maschine zugeführt werden,
in für die Erhaltung der Verbrennung ausreichenden und geeigneten Mengen zu steuern.
Eine Einrichtung zur Erzielung einer Zündung des Brennstoffs ist ein weißglühender Schirm 54, der nach innen in
einem Abstand von der Innenwand 46 angeordnet ist und eine ausreichende Hitze für die Zündung des Brennstoffes
liefern kann. Der Schirm 54 besitzt Löcher 56, durch die die Mischung aus Luft und Brennstoff in die Brennkammer
5o der Heizeinrichtung 18 gelangt. Endteile 56 und 58 der Heizeinrichtung 18 sollten vorzugsweise nahe den Seiten
des Vorratsbehälters 1o liegen, damit ein Entweichen von Wärme reduziert und der Wirkungsgrad des Heizsystems
erhöht werden. Die Endteile 56 und 58 sollten die Seiten des Vorratsbehälters 1o jedoch nicht berühren, da die
öffnung als Einrichtung für das Abführen von Gasen aus der Brennkammer 5o nach ihrer Zündung und Verbrennung
verwendet wird. Zusätzlich kann ein Hitzeschild (nicht gezeigt) an den Seiten der Vorratsbehälter 1o außerhalb
der Heizeinrichtung 18 befestigt und von der Bodenwand des Sammelbehälters 26 entfernt sein, so daß eine Wärmeübertragung
durch Strahlung von den ausströmenden Gasen auf den Grund des Sammelbehälter 26 verhindert oder im
- 6 - Betrag
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Betrag reduziert wird. Es könnte auch ein bekanntes Auspuffsystem (nicht gezeigt) für die Entfernung der Gase
von der Innenseite des Pahmens 2o verwendet werden.
Ein Motor 16 mit veränderbarer Geschwindigkeit ist am Rahmen 2o befestigt, wobei sich die Antriebswelle 62
entsprechend dem Lager 32 in den Rahmen 2o hinein erstreckt. Riemenscheiben 64 und 66 sind an der Welle 62 bzw. dem Abschlußteil
28 befestigt. Die Riemenscheibe 66 ist vorzugsweise am äußeren Lagerring des Lagers 32 befestigt, der
seinerseits am Abschlußteil 28 befestigt ist. Zwischen den Riemenscheiben erstreckt sich ein Keilriemen 68 und sorgt
für die Antriebsübertragung vom Motor 62 zum Abschlußteil 28 und Sammelbehälter 12.
Während des Betriebs wird der glühende Schirm 54 auf eine Temperatur erhitzt, bei der das Brennstoff-Luft-Gemisch
in der Brennkammer 5o gezündet wird. Der Brennstoff wird durch die Löcher in der Brennstoffleitung 52 eingespritzt,
während Luft durch die Löcher in der Luftkammer 42 eingespritzt wird und alles vereinigt wird, um in der Brennkammer
5o gezündet zu werden. Die Tenperatur des Vorratsbehälters Io wird dann erhöht und auf einer Temperatur
gehalten, bei der die im System verwendete Flüssigkeit schnell verdampft wird. Die Dicke der Wände des Vorratsbehälters 1o ist ein wesentlicher Faktor, da sie einen
erheblichen Einfluß auf die Geschwindigkeit der Arbeitsweise des Systems hat, weil beispielsweise, wenn die Wände
dünn sind, die Wärmeübertragung durch die Wände zum zu verdampfenden Fluid viel schneller 1st als wenn relativ
dicke Wände verwendet würden. Die für die Wiederzufuhr der für die Verdampfung benötigten Hitze erforderliche
Zeit kann nach bekannten Rechenverfahren relativ einfach ermittelt werden. Dünne Wände sind vorzuziehen, da die
- 7 - Zeit
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Zeit für die Wiederzufuhr der Verdampfungswärme verringert wird und damit das Ansprechen der Maschine auf
Hitzeerhöhungen in der Brennkammer 5o erhöht wird. Es sei jedoch darauf hingewiesen, daß bei Verwendung relativ
dicker Wände im Vorratsbehälter 1o eine größere Wärmeabfuhr
für die Beibehaltung eines kontinuierlichen Maschinenbetriebs bei kontinuierlicher Geschwindigkeit vorhanden
ist. Die tatsächliche Dicke der Wände sollte daher auf der gewünschten Verwendung der Maschine basieren.
Wenn die Flüssigkeit 7o, die hier beispielsweise als Wasser angenommen wird, infolge der auf der Drehung des Sammelbehälters
12 beruhenden Zentrifugalkraft aus diesem in den Vorratsbehälter 1o gedrückt wird, wird sie mit Annäherung
an die Spitze des Keils rasch verdampft, da das Flüssigkeitsvolumen an diesem Punkt wesentlich geringer
als das Flüssigkeitsvolumen nahe der öffnung 22 des Vorratsbehälters 1o ist und daher eine geringere Wärmeübertragung
zum Erreichen des Verdampfungspunktes erforderlich ist. Diese rasch verdampfte Flüssigkeit zwingt die ihr in die
Kammer folgende Flüssigkeit durch die öffnung 22 herausgeschleudert
zu werden und auf das Blatt 24 des Rotors 16 aufzutreffen. Der verdampfte Teil der Flüssigkeit
wird infolge seiner Expansion gleichermaßen aus dem Vorratsbehälter 1o ausgestoßen, und der Zyklus wiederholt
sich durch bereits im Sammelbehälter 12 vorhandene weitere Flüssigkeit 7o, die in den Vorratsbehälter 1o hineingedrängt
wird. Dies zwingt auch jegliche restliche verdampfte Flüssigkeit durch die öffnung 22 aus dem Vorratsbehälter
1o heraus. Die neue Flüssigkeit wird erneut verdampft und der Zyklus wiederholt. Da dieser Zyklus in der
Vielzahl von Vorratsbehältern 1o kontinuierlich wiederholt wird, werden der Rotor 16 und die Welle 14 beschleunigt
und auf eine von der Zyklusrate des eben beschriebenen Arbeitszyklus für die einzelnen Vorratsbehälter abhängen
den Maximalgeschwindigkeit gebracht. Diese Zyklusrate
- 8 -
und
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-•-
-3-
und damit die Höchst- oder Maximaldrehgeschwindigkeit des Rotors 16 und schließlich der Welle 14 hängt vom !Järrneübertragungsmaß
durch die Wände des Vorratsbehälters 1o und vom Betrag der in der Brennkammer 5o erzeugten Wärme
ab. Daher kann die Geschwindigkeit oder Drehzahl der Maschine durch Steuerung des in die Brennkammer 5o eingespritzten
Brennstoffbetrages kontrolliert v/erden.
Die Zentrifugalkraft, die die Flüssigkeit 7o in den Vorratsbehälter
1o drängt, hängt von der Drehzahl des vom Ilotor
6o gedrehten Sammelbehälters 12 ab. Diese Drehzahl hat gleichermaßen eine Einwirkung auf die höchste Drehzahl
der Welle 14, da die Geschwindigkeit, mit der die Flüssigkeit 7o in den Vorratsbehälter 1o eintritt, von dem Druck
auf die Flüssigkeit 7o abhängt, der von der Zentrifugalkraft infolge der Drehung hervorgerufen wird. Wenigstens
eine ausreichende Drehzahl des Sammelbehälters 12 sollte vorgesehen werden, so daß die von der öffnung 22 ausgestoßene
Flüssigkeit dazu gebracht wird, nach dem Ausstoßen von .der öffnung 22 und dem Anschlagen an die Abschlußteile
28 und 3o zum Sammelbehälter 12 zu wandern.
Die Flügel 36 sind sowohl innerhalb als auch außerhalb der Abschlußteile 28 und 3o angeordnet, um die verdampfte Flüssigkeit
innerhalb der Abschlußteile und des Sammelbehälters zu kühlen, so daß sie kondensiert und zum Sammelbehälter
12 zurückkehrt, sowie um/Innerhalb des Rahmens 2o enthaltenen ausströmenden Gase außerhalb der Abschlußteile
28 und 3o zu kühlen und dazu beizutragen, die ausströmenden Gase und die in ihnen enthaltene Wärme dadurch
zu entfernen, daß sie durch ein Auspuffsystem (nicht gezeigt) hinausgedrängt werden.
Um eine Wärmeübertragung in der richtigenRichtung durch die Flügel 36 zu erreichen,d.h. die Wärmeübertragung
- 9 - von S09822/0239
* XO -
von der Innenseite der Abschlußteile 28 und 3o zur Atmosphäre außerhalb des Rahmens 2o, wird eine Vielzahl
von Öffnungen 21 im Rahmen 2o verwendet,damit die die
Maschine umgebende Luft eintreten und sich mit den heißen Abgasen vermischen kann, so daß diese gekühlt werden
und die Temperatur der Gase neben der Oberfläche der Flügel 36 auf der Außenseite der Abschlußteile 28 und 3o
verringert wird; dadurch wird diese Temperatur niedriger als die Temperatur der kondensierenden Gase innerhalb
der Abschlußteile, was zu einer Hitzeübertraqung von der
Innenseite zur Außenseite der Abschlußteile führt und die gewünschte Kondensation der verdampften Flüssigkeit bewirkt.
Wie oben erwähnt, bewirkt die Bewegung der Flügel 36 dann ein Ausströmen dieser Gase zu einem geeigneten Auspuffsystem.
Zusammengefaßt werden mit der Erfindung ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Umwandlung von Wärmeenergie in mechanische
Energie geschaffen, bei denen eine Flüssigkeit infolge der durch Drehung eines Behälters hervorgerufenen
Zentrifugalkraft gegen die äußeren Wände dieses zylindrischen
Behälters gehalten wird; eine Vielzahl von Vorratsbehältern erstreckt sich radial von den Wänden des Behälters
nach außen in eine stationäre Heizeinrichtung hinein, die um die gesamte Drehbahn des Zylinders und
der Vorratsbehälter angeordnet ist. Die Vorratsbehälter werden ausreichend erhitzt, um die Flüssigkeit zu verdampfen,
wenn sie infolge der Zentrifugalkraft in sie hineingedrängt wird. Ein Teil der Flüssigkeit, der verdampft
wird, bewirkt dann, daß ein Teil der Flüssigkeit, der nicht verdampft wurde, radial aus dem Vorratsbehälter
nach innen gegen ein Turbinenrotorblatt geschleudert wird, das um dieselbe Achse wie der Zylinder, jedoch unabhängig
von dessen Drehung, drehbar befestigt ist, so daß der Leistungsausgang geschaffen wird.
-lo- Obwohl
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Obwohl die vorangeganaene Beschreibung der bevorzugten Ausführungsform eine Weise erläutert, in der das hier beschriebene
Verfahren zur Umwandlung von Wärmeenergie in mechanische Energie verwendet werden kann, ist es für Fachleute
klar, daß sowohl am Verfahren als auch an der Vorrichtung Änderungen möglich sind, ohne den Rahmen der
Erfindung zu verlassen.
11 - Patentansprüche
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Claims (4)
1) Verfahren zur kontinuierlichen Umwandlung von Wärmeenergie in mechanische Energie, gekennzeichnet durch folgende
Schritte:
(a) rasches Erhitzen eines ersten Teiles einer Flüssigkeit in einem fluid-enthaltenden Vorratsbehälter auf eine für
eine rasche Verdampfung dieses Flüssigkeitsteils ausreichende Temperatur,
(b) Ausstoßen eines zweiten Teiles der Flüssigkeit durch eine Öffnung in dem Vorratsbehälter infolge des durch die
schnelle Verdampfung des ersten Flüssigkeitsteil im Vorratsbehälter
erzeugten Drucks,
(c) Lenken des ausgestoßenen zweiten Teils der Flüssigkeit auf eine bewegliche Oberflächeneinrichtung, die für die
Übertragung der resultierenden Kraft auf eine Leistungsausgangseinrichtung
zur Erzeugung nutzbarer Arbeit geeignet ist, und
(d) erneutes Zuführen von Flüssigkeit an den Vorratsbehälter und dadurch Ausstoßen des verdampften ersten Teils
der Flüssigkeit durch die Öffnung.
2) Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die bewegliche Oberflächeneinrichtung aus einer Vielzahl
von Blättern besteht, die so befestigt sind, daß sie um eine feste Achse drehbar sind und durch die auftreffende
Flüssigkeit in Drehung versetzt werden.
3) Verfahren nach einem der Ansprüche 1 oder 2,gekennzeichnet
durch folgenden Schritt nach dem Schritt (c): Sammeln des ausgestoßenen zweiten Teils der Flüssigkeit
in einem Sammelbehälter neben dem Vorratsbehälter, der mit letzterem über die öffnung in Verbindung steht.
- 12 - 4. Verfahren
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4) Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß eine geschlossene Kammer, die den Sammelbehälter enthält,
vorhanden ist, die ein Kondensieren des verdampften Teils der Flüssigkeit ermöglicht, und daß die kondensierte Flüssigkeit
im Sammelbehälter gesammelt wird.
5) Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Schritt (d) den folgenden Schritt enthält:
Hineindrücken der Flüssigkeit aus dem Sammelbehälter durch
die öffnung in den Vorratsbehälter.
6) Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Schritt des Hineindrückens der Flüssigkeit in den Vorratsbehälter
durch Drehen des Vorratsbehälters und des Sammelbehälters um die Achse erzielt wird, wobei eine ausreichende
Zentrifugalkraft erzeugt wird, um die Flüssigkeit im Sammelbehälter zu halten und in den Vorratsbehälter
hineinzudrücken.
7) Verfahren zur kontinuierlichen Umwandlung von Wärmeenergie in mechanische Energie, gekennzeichnet durch folgende Schritte:
(a) Drehen eines Flüssigkeit enthaltenden Behälters, so daß die Flüssigkeit gegen die Seiten des Behälters gehalten wird
und außerdem veranlassen,daß Teile der Flüssigkeit von
dem Behälter nach außen durch öffnungen in eine Vielzahl von Vorratsbehältern, die an dem Behälter angebracht
sind und mit ihm rotieren, gedrückt werden,
(b) rasches Erhitzen eines ersten, den öffnungen abgewandten
Teiles jedes der so ausgedrückten Teile von Flüssigkeit in einer für eine schnelle Verdampfung dieses Teils ausreichenden
Weise,
(c) Ausstoßen eines zweiten Teils jedes der Teile
von Flüssigkeit durch die öffnungen in Richtung auf die
Rotationsachse des Behälters, und zwar mittels des in
- 13 - den
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den Vorratsbchältern infolge der schnellen Verdampfung
der ersten Teile von Flüssigkeit erzeugten Drucks,
(d) Lenken jedes ausgestoßenen zweiten Teils der Flüssigkeit gegen eine Blattanordnung, die unabhängig vom
Behälter ura^lessen Achse drehbar angeordnet ist, damit
diese Blattanordnung zur Erzeugung eines Drehmoments, welches zur Erzeugung nutzbarer Arbeit verwendet werden
kann, gedreht wird,
(e) Sammeln der ausgestoßenen Flüssigkeit und Zurückführen dieser Flüssigkeit zu den Seiten des Behälters,
wo sie erneut von der Zentrifugalkraft gehalten wird,
(f) Hineindrücken anderer Flüssigkeitsteile nach außen durch die öffnungen in die Vorratsbehälter und Ausstoßen
der verdampften Flüssigkeitsteile aus den Vorratsbehältern in den Behälter, und
(g) Kondensieren der verdampften Flüssigkeitsteile und Sammeln der kondensierten Flüssigkeit in dem Behälter,
so daß sie zu den Seiten des Behälters zurückkehrt und dort für die weitere Verwendung durch die Zentrifugalkraft
gehalten wird.
9) Vorrichtung zur kontinuierlichen Umwandlung von Wärmeenergie in mechanische Energie, gekennzeichnet durch:
einen Flüssigkeit enthaltenden Vorratsbehälter (1o), der wenigstens in einem Endteil eine Öffnung (22) besitzt,
eine dem Vorratsbehälter zugeordnete Heizeinrichtung (18) zum raschen Erhitzen eines ersten Teiles der Flüssigkeit,
die von der öffnung entfernt ist, auf eine ausreichende Temperatur, damit eine rasche Verdampfung dieses Flüssigkeitsteils
erzielt und ein zweiter an die öffnung angrenzender Teil der Flüssigkeit durch diese gedrückt wird,
und
durch eine bewegliche Oberflächeneinrichtung, die angrenzend
an die öffnung angeordnet ist, und in bezug auf den Vorratsbehälter beweglich ist, um die Kraft, welche
- 14 - vom
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vom zweiten aus der öffnung ausgestoßenen und auf die
bewegliche Oberflächeneinrichtung auftreffenden Teil
der Flüssigkeit erzeugt wird, in ein Drehmoment umzuwandeln, das zur Erzeugung nutzbarer Arbeit verwendet werden kann.
10) Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß
die bewegliche Oberflächeneinrichtung eine Blattanordnung (24) ist, die außerhalb des Vorratsbehälters (1o) neben
der öffnung relativ zum Vorratsbehälter drehbar angeordnet ist.
11) Vorrichtung nach einem der Ansprüche 9 oder 1o, dadurch gekennzeichnet, daß angrenzend an den Vorratsbehälter
(1o) ein Sammelbehälter (12) vorgesehen ist und mit der öffnung (22) in Verbindung steht.
12) Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorratsbehälter (1o) und der Sammelbehälter (12)
in bezug zueinander fest und in bezug auf die Heizeinrichtung (18) und die Blattanordnung (24) um eine Rotationsachse
drehbar angeordnet sind.
13) Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß
eine Vielzahl von Vorratsbehältern (1o) radial um die Rotationsachse herum angeordnet ist und daß die Heizeinrichtung
(18) ebenfalls radial um die Rotationsachse angeordnet ist und einen Teil jedes Vorratsbehälters
auf der der in ihm befindlichen öffnung (22) abgewandten Seite umgibt.
14) Vorrichtung nach einem der Ansprüche 9 bis 13, dadurch
gekennzeichnet, daß die Heizeinrichtung (18) ein Behälter (5o) ist, in dem Brennstoff gezündet und verbrannt werden
kann und der eine öffnung besitzt, durch die sich ein Teil der (des) Vorratsbehälter(s) (1o) erstreckt,
- 15 - um
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Um vom verbrennenden Brennstoff erhitzt zu werden.
15) Vorrichtung zur Umwandlung von Wärmeenergie in mechanische
Energie, gekennzeichnet durch:
eine Behälteranordnung, die um eine Mittelachse drehbar befestigt ist und eine Flüssigkeit (7o) enthält, sowie
äußere Wandteile (26) aufweist, gegen die die Flüssigkeit infolge der bei einer Drehung der Behälteranordnung
auftretenden Zentrifugalkraft gehalten werden kann, eine Vielzahl von Vorratsbehältern (1o), die ander Behälteranordnung
befestigt sind, mit ihr über eine Vielzahl von Öffnungen (22) in Verbindung stehen und sich
von den Wandte!len der Behälteranordnung und um diese
herum nach außen erstrecken, um Flüssigkeit von der Behälteranordnung aufzunehmen,
eine Heizeinrichtung (18), die radial wenigstens um die äußersten Teile der Vielzahl von Vorratsbehältern (1o) in
einer diese umgebenden Weise angeordnet ist, um die Vielzahl von Vorratsbehältern auf eine Temperatur zu erhitzen,
die ausreicht, um erste Teile der Flüssigkeit in den äußersten Teile jedes Vorratsbehälters rasch zu verdampfen
und dadurch zu bewirken, daß zweite Teile der Flüssigkeit durch die öffnungen nach innen in Richtung auf die Rotationsachse
ausgestoßen werden,
durch eine Blattanordnung (24), die unabhängig von der Behälteranordnung um die Rotationsachse drehbar und in
betriebsfähiger Beziehung zu den öffnungen montiert ist,
um die auf sie durch die ausgestoßenen zweiten Teile der Flüssigkeit ausgeübte Kraft in ein Drehmoment zur Erzeugung
nutzbarer Arbeit umzuwandeln, und durch Kammeranordnungen (12), die mit der Behälteranordnung
gekoppelt sind, um die zweiten Teile der Flüssigkeit nach ihrem Auftreffen auf die Blattanordnung aufzufangen
und zu .sammeln sowie um die ersten Teile der Flüssigkeit zu sammeln, wenn diese kondensiert sind, nachdem sie
- 16 - aus
609822/023S
aus den Vorratsbehältern ausgestoßen wurden.
- 17 -
809822/0238
Ag
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