DE2528174A1 - Laser mit wanderwellenanregung - Google Patents
Laser mit wanderwellenanregungInfo
- Publication number
- DE2528174A1 DE2528174A1 DE19752528174 DE2528174A DE2528174A1 DE 2528174 A1 DE2528174 A1 DE 2528174A1 DE 19752528174 DE19752528174 DE 19752528174 DE 2528174 A DE2528174 A DE 2528174A DE 2528174 A1 DE2528174 A1 DE 2528174A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- gap
- edges
- laser
- electrodes
- laser according
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
- 230000005284 excitation Effects 0.000 title claims description 14
- 230000005855 radiation Effects 0.000 description 12
- 239000007789 gas Substances 0.000 description 8
- IJGRMHOSHXDMSA-UHFFFAOYSA-N Atomic nitrogen Chemical compound N#N IJGRMHOSHXDMSA-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 6
- 239000003990 capacitor Substances 0.000 description 3
- 229910052757 nitrogen Inorganic materials 0.000 description 3
- XAGFODPZIPBFFR-UHFFFAOYSA-N aluminium Chemical compound [Al] XAGFODPZIPBFFR-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- 229910052782 aluminium Inorganic materials 0.000 description 2
- 230000015556 catabolic process Effects 0.000 description 2
- 230000007423 decrease Effects 0.000 description 2
- 239000011888 foil Substances 0.000 description 2
- 238000000034 method Methods 0.000 description 2
- 238000005086 pumping Methods 0.000 description 2
- 238000007599 discharging Methods 0.000 description 1
- 230000005684 electric field Effects 0.000 description 1
- 230000005693 optoelectronics Effects 0.000 description 1
- 229920000728 polyester Polymers 0.000 description 1
- 230000035939 shock Effects 0.000 description 1
- 230000004936 stimulating effect Effects 0.000 description 1
- 230000001550 time effect Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01S—DEVICES USING THE PROCESS OF LIGHT AMPLIFICATION BY STIMULATED EMISSION OF RADIATION [LASER] TO AMPLIFY OR GENERATE LIGHT; DEVICES USING STIMULATED EMISSION OF ELECTROMAGNETIC RADIATION IN WAVE RANGES OTHER THAN OPTICAL
- H01S3/00—Lasers, i.e. devices using stimulated emission of electromagnetic radiation in the infrared, visible or ultraviolet wave range
- H01S3/09—Processes or apparatus for excitation, e.g. pumping
- H01S3/097—Processes or apparatus for excitation, e.g. pumping by gas discharge of a gas laser
- H01S3/0971—Processes or apparatus for excitation, e.g. pumping by gas discharge of a gas laser transversely excited
- H01S3/0973—Processes or apparatus for excitation, e.g. pumping by gas discharge of a gas laser transversely excited having a travelling wave passing through the active medium
Landscapes
- Physics & Mathematics (AREA)
- Electromagnetism (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Plasma & Fusion (AREA)
- Optics & Photonics (AREA)
- Lasers (AREA)
Description
Dipt.-Ing. Wolfgang Heiwtor
• München θβ, Poetfach ΘΘΟΘΘ§
Dr. Hans SALZMANN
7 Stuttgart 1, Relenbergstraße 57
und
Dr. Herbert STROHWALD
7031 Holzgerlingen, Vogelsangstraße 12
7031 Holzgerlingen, Vogelsangstraße 12
Laser mit Wanderwellenanregung
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Laser mit zwei Elektroden, die einander gegenüberliegend einen langgestreckten
Spalt begrenzen, einem im Spalt befindlichen, stimulierbaren Medium und einer Anordnung zum elektrischen Anregen
des im Spalt befindlichen stimulierbaren Mediums in einem Bereich, der sich nach Art einer Wanderwelle längs des Spaltes
ausbreitet.
Unter einer Wanderwellenanregung eines Lasers versteht man ein Laser-Pumpverfahren, bei dem ein Zustand,
in dem das stimulierbare, aktive Lasermedium die Laserstrahlung verstärkt, mit dem zu verstärkenden Laserstrahlungsimpuls
mitgeführt wird. Eine Wanderwellenanregung ist vor allem zum effektiven Pumpen von Superstrahlungslasern wichtig,
bei denen die Laufzeit des Laserstrahlungsimpulses durch das aktive Medium größer als die Dauer des emittierten Laserstrahlungsimpulses
ist. Die Dauer des Laserstrahlungsimpulses nimmt in gasförmigen Medien mit zunehmendem Druck infolge von
609853/0580
Stoßabregung des oberen Laserniveaus ab. So ist z.B. im Falle
des Stickstofflasers (Wellenlänge 3371 8) bereits bei
einem Fülldruck von 1 Atm die Impulsdauer mit <, 500 psec
kurz gegen die Durchlaufzeit durch einen Laserkanal üblicher Länger die ca 50 cm beträgt (H. Salzmann, H. Strohwald,
Optics Comm. 12 (1974), 370).
Bisher hat man versucht, die Wanderwellenanregung durch eine den Entladungselektroden zugeführte, durch
Laufzeiteffekte erzeugte elektrische Wanderwelle zu erzwingen, siehe z.B. die oben erwähnte Veröffentlichung, ferner
Appl. Phys. Lett. 10 (1967), 3; IEEE J. Quantum Electronics QE-IO(1974), 147; Opto-electronics A (1972), 43
und Appl. Phys. Lett. 25_ (1974) 703. Ein bei dieser Art der
Wanderwellenanregung bisher noch nicht befriedigend gelöstes Problem besteht darin, daß es praktisch nicht möglich
ist, den Anstieg der elektrischen Spannung zwischen den Elektroden so steil zu machen, daß die Zündverzugszeit klein
genug wird, um elektrische Ausgleichsvorgänge längs der Elektroden in tragbaren Grenzen zu halten.
Der vorliegenden Erfindung liegt dementsprechend
die Aufgabe zugrunde, bei einem Laser, insbesondere einem Gaslaser, eine wirkungsvolle Wanderwellenanregung trotz
relativ langsamer Anstiegszeit der die Anregung bzw. Entladung bewirkenden, geschalteten elektrischen Hochspannung zu
erreichen.
Diese Aufgabe wird durch die im Patentanspruch 1 angegebene Erfindung gelöst.
Bei einem Laser gemäß der Erfindung nimmt also die elektrische Durchschlagsfestigkeit des Spaltes von einem
Punkt minimaler Durchschlagsfestigkeit über mindestens ein
609853/0580
Stück des Spaltes in Längsrichtung des Spaltes stetig und monoton
zu. Dies wird vorzugsweise durch eine stetige Verbreiterung des Spaltes, ausgehend von einem Punkt minimaler Spaltbreite, bewirkt. Im einfachsten Falle ist der Spalt also keilförmig
und durch zwei schwach divergierende, gerade Elektrodenränder begrenzt. Eine oder beide Elektrodenränder können auch
voneinander weg gekrümmt sein. Die Entladung setzt dann am Funkt geringsten Abstandes ein und breitet sich in Richtung zunehmenden
Elektrodenabstandes aus. Die Ränder können scharfkantig, spitz zulaufend oder auch abgerundet sein.
Die Änderung der Durchschlagsfestigkeit läßt sich jedoch auch durch andere Maßnahmen erreichen, z.B. durch einen
Druckgradienten längs des Elektrodenspaltes oder durch stetige Zunahme des Krümmungsradius der sich gegenüberliegenden Elektrodenkanten,
durch einen längs des Spaltes verlaufenden Gradienten der Durchschlagsfestigkeit des laseraktiven Mediums (der
z.B. durch Zumischen eines Hilfsgases mit zunehmendem Anteil erreicht werden kann) u.a.m.
Ein wesentlicher Vorteil, der durch die Erfindung erzielt wird, besteht darin, daß sich ohne Verwendung extrem
niederinduktiver Schalter (wie z.B. dielektrischer Funkenstrekken,
die eine höhere Repetitionsrate ausschließen) eine Wanderwellenanregung längs eines Laserkanals üblicher Baulänge realisieren
läßt. Durch eine Handerweilenanregung in Gasen, die unter höheren Drücken (p >
1 atm) stehen, können ultrakurze Laserstrahlungsimpulse hoher Leistung erzeugt werden.
Gemäß einer besonders vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung wird bei einem Laser, der eine Schaltfunkenstrecke
zur Anlegung einer Hochspannung an die beiden Elektroden enthält, die Schaltfunkenstrecke mit den Elektroden
609853/0580
in dasselbe bzw. ein kommunizierendes Druckgefäß eingebaut/
so daß zwischen den Elektroden des Lasers und zwischen den Elektroden der Sehaltfunkenstrecke stets im wesentlichen der
gleiche Druck herrscht. Durch diese Maßnahme wird der Laserkanal bei Änderungen des Druckes jeweils mit gleichem E/p
(E = elektrische Feldstärke, ρ = Fülldruck) betrieben, da die
Durchschlagsspannung der Schaltfunkenstrecke linear mit dem
Druck ansteigt. Der Laser kann somit ohne Veränderungen an der Schaltfunkenstrecke bei verschiedenen Fülldrücken betrieben
werden, wodurch sich die Dauer des emittierten Laserstrahlungsimpulses einstellen läßt.
Im folgenden wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher erläutert;
es zeigen:
Fig. 1 eine vereinfachte Querschnittsansicht eines Lasers gemäß einem Ausführungsbeispiel der Erfindung
und
Fig. 2 eine Draufsicht in einer Schnittebene A-B der Fig. 1;
Der in Fig. 1 schematisch im Querschnitt dargestellte Laser enthält zwei Elektroden 10, 12 in Form langgestreckter
Aluminiumgußplatten, die etwa 5mm dick, 30 mm breit und 500 mm lang sein können und jeweils eine keilförmig
zulaufende Kante 14 bzw. 16 bilden. Die Kanten 14, 16 liegen sich in natem Abstand gegenüber und begrenzen zwischen
sich einen Entladungs- oder Laserkanal 18. Unterhalb und oberhalb der in einer Ebene liegenden Elektroden 10 und 12
sind je eine dünne isolierende Folie 19 bzw. 20 angeordnet.
609853/0580
Di-e Folien können z.B. aus Polyester bestehen und z.B. etwa
200 ym dick sein. An die Folien 19 und 20 schließen sich Gegenelektroden 21 bzw. 22 an, die sich über die ganze Breite
und Länge beider Elektroden 10 und 12 erstrecken und mit jeder Elektrode 10 und 12 einen Kondensator bilden. Die Gegenelektroden
21, 22 können z.B. aus 5 mm dicken Aluminiumplatten bestehen und sind mit Masse verbunden. Die Elektroden 10
und 12 sind jeweils über einen Ladewiderstand 23, 24, dessen Widerstandwert in der Größenordnung von 10 0hm liegen kann,
mit einer nicht näher dargestellten Quelle für eine Hochspannung +Uj. verbunden, die z.B. +8 bis +1OkV betragen kann.
Die Elektrode 12 ist außerdem über eine Schaltfunkenstrecke 26 mit Masse verbunden. Die Schaltfunkenstrecke
26 kann in bekannter Weise steuerbar sein oder hat eine Durchschlagsspannung, die kleiner ist als IL..
Die beschriebene Elektrodenanordnung und die
Schaltfunkenstrecke 26 sind in einem Gefäß 28 angeordnet, das ein stimulierbares Medium, insbesondere ein Gas, wie Stickstoff,
enthält. Das Gefäß 28 kann entfallen, wenn als stimu-
ider Stickstoff von.
lierbares MediumiLutz unter Ätmosphärendruck verwendet wird. Das Gefäß 28 kann druckfest ausgebildet und mit einer nicht dargestellten Druckgasquelle verbunden sein. Die Druckgasquelle kann hinsichtlich des Betriebsdruckes einstellbar sein.
lierbares MediumiLutz unter Ätmosphärendruck verwendet wird. Das Gefäß 28 kann druckfest ausgebildet und mit einer nicht dargestellten Druckgasquelle verbunden sein. Die Druckgasquelle kann hinsichtlich des Betriebsdruckes einstellbar sein.
Bei dem beschriebenen Laser nimmt die Durchschlagsfestigkeit des Lasergases zwischen den Kanten 14 und
16 der Elektroden 10 und 12 vor dem in Fig. 2 unteren Ende dieser Elektroden bis zum oberen Ende stetig und monoton zu.
Dies wird bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel dadurch erreicht, daß der Abstand zwischen den geraden Elektrodenkanten
14 und 16 längs des Laserkanales 18 vom einen Ende der Kanten zum anderen hin stetig zunimmt. Bei der dargestellten
Ausführungsform kann der Elektrodenabstand am unteren Ende
609853/0580
30 ca 0,8 mm und am oberen Ende 32 ca 1,0 mm betragen.
Im Betrieb werden die Elektroden 10 und 12 über die Widerstände 23 und 24 durch die Spannung +üL aufgeladen.
Wenn die Schaltfunkenstrecke 26 zündet oder gezündet wird, entlädt sich zunächst der durch die Elektrode 12
einerseits und die Gegenelektroden 21, 22 andererseits gebildete Kondensator. Die Spannung zwischen den Elektroden 10
und 12 steigt dadurch verhältnismäßig rasch an. Wegen des ungleichmäßigen Abstandes zwischen den Kanten 14 und 16 der
Elektroden zündet die Entladung jedoch immer an der engsten Stelle am Ende 30 und läuft dann in Richtung des Pfeiles
durch den Laserkanal 18. Die geometrische Lage des Anschlußpunktes der Schaltfunkenstrecke 26 an der Elektrode 12 ist
wegen des relativ langsamen Spannungsanstiegs beim Entladen des Kondensators 12-21,22 ohne Bedeutung. Die in Pfeilrichtung
durch den Laserkanal 18 laufende Entladung bewirkt eine Wanderwellenanregung, durch die das stimulierbare Medium
zur Emission von Superstrahlung veranlaßt wird. Die Laserstrahlung wird in erster Linie in Pfeilrichtung emittiert
und ist in dieser Richtung wegen der Wanderwellenanregung um ein Vielfaches intensiver als in der Gegenrichtung.
Gleichzeitig wird durch die keilförmige Ausbildung des Elektrodenspaltes gewährleistet, daß nur ein einziger Laserstrahlungsimpuls
pro Entladung emittiert wird.
Die Dauer des emittierten Laserstrahlungsimpulses
beträgt bei dem beschriebenen AusfUhrungsbeispiel mit
Luft unter Atmosphärendruck als stimulierbares Medium etwa 300 psec, die Durchlauf zeit der Entladung durch den 500 mm
langen Laserkanal 18 betrug ca 1,7 nsec. Man sieht, daß bereits bei einem Wert 5 des Verhältnisses dieser beiden für
die Wanderwellenanregung charakteristischen Zeiten eine erhebliche Leistungssteigerung bewirkt wird.
609853/0580
Die beschriebene Ausführungsform läßt sich z.B.
dadurch abwandeln, daß man mindestens eine der Kanten 14,16
nicht gerade sondern etwas gekrümmt ausbildet. Wichtig ist jedoch immer, daß die Breite des Spaltes und dadurch die
Durchschlagsfestigkeit von einem Punkt minimalen Wertes längs des Laserkanals über mindestens ein Stück der Kanten zunimmt.
Die gewünschte Änderung der Durchschlagsfestigkeit längs des Laserkanals 18 kann anstelle des zunehmenden
Elektrodenabstandes oder zusätzlich zu dieser Maßn ahme auch noch durch andere Maßnahmen bewirkt werden, z.B. durch einen
Druckgradienten längs des Laserkanals, der z.B. durch eine Strömung längs des Laserkanals erzeugt werden kann, durch ein
zusätzliches elektrisches und/Gäer magnetisches Feld, durch
Änderung der Dielektrizitätskonstante, durch Zumischung eines Fremdgases, die Änderung des Krümmungsradius der einander
gegenüberliegenden Elektrodenränder längs des Kanals, und damit des Feldstärkegradienten (die Elektrodenränder können also
etwa die Form eines Teiles eines Kegelmantels haben).
Die Abstandsänderung der Kanten (Keilwinkel) ist selbstverständlich nicht auf den angegebenen Wert beschränkt,
sie kann leicht empirisch eingestellt sowie optimiert werden und z.B. zwischen etwa 0,04 und 0,1% betragen.
609853/0580
Claims (7)
- Patentansprücheί 1)JLaser mit zwei Elektroden, die einander gegenüberliegend einen langgestreckten Spalt begrenzen, einen im Spalt befindlichen stimulierbaren Medium und einer Anordnung zum elektrischen Anregen des zwischen den Kanten befindlichen stimulierbaren Mediums unter Erzeugung einer Besetzungsinversion in einem Bereich, der sich nach Art einer Wanderwelle längs des Spaltes ausbreitet, dadurch gekennzeichnet, daß eich die Durchschlagsfestigkeit des Spaltes (18) längs mindestens eines Stückes der Kanten (14,16) der beiden Elektroden (10,12) ändert.
- 2) Laser nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Durchschlagsfestigkeit von einem Bereich (30) minimalen Wertes zwischen den Kanten längs eines angrenzenden Stückes der Kanten stetig und monoton zunimmt.
- 3) Laser nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Durchschlagsfestigkeit vom einen Ende (30) des Spalts bis zum anderen Ende (32) stetig und monoton zunimmt.
- 4) Laser nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand von einander gegenüberliegenden Rändern oder Kanten (14,16) der Elektroden (10,12) längs mindestens eines Teiles des Laserkanals (18) zunimmt.
- 5) Laser nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die den Spalt begrenzenden Ränder der Elektroden und eine Schaltfunkenstrecke zur Erzeugung der Entladung in miteinander in Verbindung stehenden Raumbereichen angeordnet sind.609853/0580
- 6) Laser nach Anspruch 1,2 oder 3, gekennzeichnet durch eine Voirichtung zum Erzeugen einer Strömung des stimulierbaren Mediums längs des Spaltes.
- 7) Laser nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das stimulierbare Medium ein Gas, insbesondere Luft, ist.609853/0580L e e r s e i t e
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2528174A DE2528174C3 (de) | 1975-06-24 | 1975-06-24 | Laser mit Wanderwellenanregung |
| US05/694,661 US4166252A (en) | 1975-06-24 | 1976-06-10 | Laser with travelling wave excitation |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2528174A DE2528174C3 (de) | 1975-06-24 | 1975-06-24 | Laser mit Wanderwellenanregung |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2528174A1 true DE2528174A1 (de) | 1976-12-30 |
| DE2528174B2 DE2528174B2 (de) | 1977-10-27 |
| DE2528174C3 DE2528174C3 (de) | 1978-06-22 |
Family
ID=5949846
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2528174A Expired DE2528174C3 (de) | 1975-06-24 | 1975-06-24 | Laser mit Wanderwellenanregung |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US4166252A (de) |
| DE (1) | DE2528174C3 (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2356297A1 (fr) * | 1976-06-23 | 1978-01-20 | Battelle Memorial Institute | Laser impulsionnel a milieu actif gazeux et a excitation electrique transversale |
| WO1979000432A1 (fr) * | 1977-12-23 | 1979-07-12 | Battelle Memorial Institute | Laser impulsionnel a milieu actif gazeux excite electriquement |
| WO1980001439A1 (fr) * | 1978-12-29 | 1980-07-10 | Battelle Memorial Institute | Laser impulsionnel a milieu actif gazeux excite electriquement |
| FR2489050A1 (fr) * | 1980-08-20 | 1982-02-26 | Comp Generale Electricite | Laser a gaz excite par decharge de condensateurs |
Families Citing this family (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4926435A (en) * | 1988-08-22 | 1990-05-15 | Benjamin Kazan | Radioactive light sources |
| US6792011B2 (en) * | 2001-04-19 | 2004-09-14 | Hrl Laboratories, Llc | Frequency modulated laser with high modulation bandwidth |
| JP5196330B2 (ja) * | 2008-12-18 | 2013-05-15 | Tdk株式会社 | 静電気対策素子及びその複合電子部品 |
Family Cites Families (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2123101B1 (de) * | 1970-12-30 | 1973-12-28 | Comp Generale Electricite | |
| US3757248A (en) * | 1972-07-31 | 1973-09-04 | Massachusetts Inst Technology | Pulsed gas laser |
-
1975
- 1975-06-24 DE DE2528174A patent/DE2528174C3/de not_active Expired
-
1976
- 1976-06-10 US US05/694,661 patent/US4166252A/en not_active Expired - Lifetime
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2356297A1 (fr) * | 1976-06-23 | 1978-01-20 | Battelle Memorial Institute | Laser impulsionnel a milieu actif gazeux et a excitation electrique transversale |
| US4292600A (en) * | 1976-06-23 | 1981-09-29 | Battelle Memorial Institute | Pulsed gas laser emitting high-power beam of short wavelength |
| WO1979000432A1 (fr) * | 1977-12-23 | 1979-07-12 | Battelle Memorial Institute | Laser impulsionnel a milieu actif gazeux excite electriquement |
| WO1980001439A1 (fr) * | 1978-12-29 | 1980-07-10 | Battelle Memorial Institute | Laser impulsionnel a milieu actif gazeux excite electriquement |
| FR2489050A1 (fr) * | 1980-08-20 | 1982-02-26 | Comp Generale Electricite | Laser a gaz excite par decharge de condensateurs |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| US4166252A (en) | 1979-08-28 |
| DE2528174C3 (de) | 1978-06-22 |
| DE2528174B2 (de) | 1977-10-27 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3486133T2 (de) | Vorionisierung eines Gaslasers mittels Koronaentladung. | |
| DE2546511C3 (de) | Hochleistungs-Gaslaser | |
| EP0590346A1 (de) | Diffusionsgekühlter CO2-Bandleiterlaser mit reduzierter Zündspannung | |
| DE2546512A1 (de) | Hochleistungs-gaslaser | |
| DE2528174C3 (de) | Laser mit Wanderwellenanregung | |
| DE3706981C2 (de) | Vorrichtung und Verfahren zum gleichförmigen Ionisieren eines unter hohem Druck stehenden gasförmigen Mediums | |
| DE2113334C2 (de) | Elektrodenanordnung für eine Gaslaser-Entladungsröhre | |
| DE2433781C2 (de) | Elektronenquelle | |
| DE1926448A1 (de) | Vorrichtung zum elektrohydraulischen Formen rohrartiger Werkstuecke | |
| DE4112311A1 (de) | Transversal elektrisch gepumpter gaslaser mit schraeg ausgefuehrtem strahldurchgang | |
| EP0018535B1 (de) | Verfahren zur Erzeugung eines laseraktiven Zustandes in einer Gasströmung | |
| DE2135109C3 (de) | Gaslaser | |
| DE2605536C2 (de) | ||
| DE2232810A1 (de) | Dreielektrodenaufbau zur transversalen anregung eines gaslasers | |
| EP0433480A1 (de) | Hohlelektrodenschalter | |
| DE3136221A1 (de) | "vorrichtung zur erzeugung eines laseraktiven zustandes in einer schnellen unterschallstroemung" | |
| DE2711827A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zum betrieb einer glimmentladung | |
| DE1298152C2 (de) | Halbleiterbauelemente mit gesteuerter erzeugung und ausbreitung von elektrischen stosswellen innerhalb des halbleiterkoerpers | |
| DE977529C (de) | Funkenstrecke mit Vorionisierung durch Hilfsglimmstrecken fuer UEberspannungsableiter | |
| DE2013548C3 (de) | Impulsgenerator | |
| DE2919709B2 (de) | Gepulster CO↓2↓-Laser | |
| DE2347739C2 (de) | Verfahren zum Erzeugen einer transversalen elektrischen Anregung eines Gases in einer Gaslaseranordnung | |
| AT366517B (de) | Pulsweise arbeitender, transversal elektrisch angeregter atmosphaerendruck(tea-)-gaslaser | |
| DE1067933B (de) | Gesteuerte Halbleiteranordnung mit zwei Elektroden. 1'9. 12. 56. Großbritannien | |
| DE1764652C3 (de) | Gaslaser |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |