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DE2528035A1 - Schlepper - Google Patents

Schlepper

Info

Publication number
DE2528035A1
DE2528035A1 DE19752528035 DE2528035A DE2528035A1 DE 2528035 A1 DE2528035 A1 DE 2528035A1 DE 19752528035 DE19752528035 DE 19752528035 DE 2528035 A DE2528035 A DE 2528035A DE 2528035 A1 DE2528035 A1 DE 2528035A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
wheels
wheel
tractor according
tractor
rims
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19752528035
Other languages
English (en)
Inventor
Cornelis Van Der Lely
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
C Van der Lely NV
Original Assignee
C Van der Lely NV
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by C Van der Lely NV filed Critical C Van der Lely NV
Publication of DE2528035A1 publication Critical patent/DE2528035A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D61/00Motor vehicles or trailers, characterised by the arrangement or number of wheels, not otherwise provided for, e.g. four wheels in diamond pattern
    • B62D61/12Motor vehicles or trailers, characterised by the arrangement or number of wheels, not otherwise provided for, e.g. four wheels in diamond pattern with variable number of ground engaging wheels, e.g. with some wheels arranged higher than others, or with retractable wheels
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D33/00Superstructures for load-carrying vehicles
    • B62D33/06Drivers' cabs
    • B62D33/063Drivers' cabs movable from one position into at least one other position, e.g. tiltable, pivotable about a vertical axis, displaceable from one side of the vehicle to the other
    • B62D33/067Drivers' cabs movable from one position into at least one other position, e.g. tiltable, pivotable about a vertical axis, displaceable from one side of the vehicle to the other tiltable
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D49/00Tractors
    • B62D49/06Tractors adapted for multi-purpose use
    • B62D49/0621Tractors adapted for multi-purpose use comprising traction increasing arrangements, e.g. all-wheel traction devices, multiple-axle traction arrangements, auxiliary traction increasing devices
    • B62D49/0635Tractors adapted for multi-purpose use comprising traction increasing arrangements, e.g. all-wheel traction devices, multiple-axle traction arrangements, auxiliary traction increasing devices using additional ground engaging means, e.g. endless tracks

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Arrangement And Driving Of Transmission Devices (AREA)
  • Tires In General (AREA)

Description

A 34 827
Dipl.-Ing. Walter Jackisch 9o i|ini
7 Stuttgart N. Menzetetn.ee 4Q Zd. JUiII
O. van der LeIy 1T.V., Weverskade 10, Maasland, die Niederlande. "Schlepper".
Die Erfindung betrifft einen Dreiachsschlepper für landwirtschaftliche Zwecke.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Schlepper dieser Art so auszubilden, dass er einerseits auch auf schwierigem Gelände eingesetzt werden kann, andererseits aber den Strassenverkehr möglichst wenig behindert.
Erfindungsgemäss hat der Schlepper Allradantrieb sowie
Vorder- und Hinterradlenkung, und die mittlere Rachachse ist
höhenverstellbar. Hierdurch wird beim Einsatz des Schleppers auf weichem Boden, z.B. auf nassem Acker, eine-sehr gute Bodenhaftung erreicht, weil das mittlere Rad oder Radpaar mit in den Boden eingreift, wobei infolge des Allradantriebes und der Lenkbarkeit von Vorder- und Hinterrädern die Manövrierfähigkeit auch bei sehr schwierigem Gelände erhalten bleibt. Für die Strassenfahrt oder die Fahrt über ebenen, trockenen Boden kann das mittlere Ead oder Radpaar durch Verstellen der Radachse ausser Betrieb gesetzt werden, so dass die Fahrgeschwindigkeit des Schleppers nicht beeinträchtigt wird.
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Die Erfindung -wird anhand der Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht des DreiachsSchleppers nach der Erfindung,
Fig. 2 eine Draufsicht auf den Schlepper nach Fig. 1,
Fig. 3 eine Vorderansicht des Schleppers nach den Fig. 1 und 2,
Fig. 4 eine Ansicht und teilweise einen Schnitt längs der Linie IV-IY in Fig. 2,
Fig. 5 einen Schnitt durch ein Schlepperrad längs der Linie V-V in Fig. 1,
Fig. 6 eine zweite Ausführungsform eines Schlepperrades im Schnitt entsprechend Fig. 5?
Fig. 7 in Axialansicht einen Teil eines der Räder nach den Fig. 5 oder 6,
Fig. 8 einen Schnitt längs der Linie VIII-VIII in Fig. 7 ·>
Fig. 9 teilweise einen Schnitt und teilweise eine Ansicht eines Antriebes der- Schlepperräder längs der Linie IX-IX in Fig. 10,
Fig. 10 einen Schnitt längs der Linie X-X in Fig. 9, Fig. 11 einen Schnitt längs der Linie XI-XI in Fig. 9, Fig. 12 einen Schnitt längs der Linie XII-XII in Fig. 11 .
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Das Schleppergestell weist zwei parallele, horizontale, in Fahrtrichtung A verlaufende und hohle Rahmenlängsträger 1 (Fig. 1,
2 und 3^ auf die nahe der Vorderseite durch eine aus Blech aufgebaute, als -chstrager dienende Quertraverse 2 verbunden sind, deren Hohe etwa 70 % grosser als der Abstand zwischen den Längsträgern 1 ist. Ferner umfasst das Gestell zwei Motorlager 3, von denen eines in Fig. 1 dargestellt ist, und einen zur Quertraverse 2 parallelen, horizontalen, quer zur Fahrtrichtung A verlaufenden Querträger 4, über den die Längsträger 1 nahe ihren rückwärtigen Enden miteinander verbunden sind. Das Schleppergestell wird auf jeder Seite von drei in Fahrtrichtung hintereinander angeordneten Laufrädern d.h. Vorderrädern 55 Mittelrädern 6 und Hinterrädern 7 abgestützt, von denen als Vorderräder 5 und/oder Hinterräder 7 für jede Schlepperseite jeweils ein Zwillingsreifenpaar vorgesehen sein kann. Der Durchmesser aller Räder ist etwa gleich und beträgt vorzugsweise etwa 150 cm. Der Abstand zwischen den Radachsen der Vorderräder 5 und der Mittelräder 6 entspricht etwa dem Abstand zwischen den Radachsen der Mittelräder 6 und der Hinterräder 7- In Seitenansicht nach Fig. 1 liegen die Radachsen der beiden Vorderräder 5 annähernd in Höhe der Quertraverse 2, welche die beiden Längsträger 1 verbindet. Die Radachsen der Mittelräder 6 liegen in Seitenansicht etwa auf Höhe der Rückseite des Antriebsmotors 8 und annähernd auf Höhe des rückwärtigen Motorlagers. Die Radachsen der Hinterräder 7 liegen in Seitenansicht unmittelbar hinter dem hinteren Querträger 4-, Der Antriebsmotor 8 z.B. ein Dieselmotor ist frontseitig auf den Motorlagern
3 abgestützt und erstreckt sich im wesentlichen zwischen den Radachsen der Vorderräder 5 und der Mittelräder 6. Hinter dem Motor 8 ist eine auf dessen Ausgangswelle eine hydraulische oder mechanische Kupplung 9 vorgesehen, die vom Schlepperfahrer betätigt werden kann und über deren Ausgangswelle unmittelbar eine hinter der Kupplung 9 liegende Flüssigkeitspumpe 10 anzutreiben ist. Obwohl ein direkter Antrieb zwischen Kupplung 9 und Pumpe 10 zweckmässig ist, kann zwischen Kupplung 9 und Pumpe 10 auch ein Zahnradgetriebe 11 zwischengeschaltet sein (Fig. 1 und 2). Hinter dem Antriebsmotor 8 ist ein Treibstoffbehälter 12 vorgesehen, der im wesentlichen zwischen den Radachsen der Mittelräder 6 und denen der Hinterräder 7 cngeordnet ist.
Ein Teil des Motors 8 und ausserdem der Treibstoffbehäl-
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ter 12 werden durch eine Abdeckung 13 überdeckt, die in Höhe der Vorderseiten der Mittelräder 6 (Fig. 1) einen Absatz 14 aufweisen, in dem die Unterseite einer Fahrerkabine 15 hineinragt. In Der Fahrerkabine 15 sind ein Fahrersitz 16, eine Lenkvorrichtung 17 und die zum Betrieb des Schleppers erforderlichen Bedienungsorgane untergebracht. lie Fahrerkabine 15 ist geschlossen und im Bereich ihrer vorderen Unterkante um eine horizontale, quer zur Fahrtrichtung A verlaufende Achse 18 in bezug auf das Schleppergestell schwenkbar befestigt. Zu diesem Zweck sind auf der Oberseite der Quertraverse 2 zwei Stützen 19 nach Fig. 1 angeordnet, die nach oben ragen und an ihren oberen Enden die Achsen 18 abstützen. Die Kabine 15 ist im Bereich ihrer rückwärtigen Unterkante federnd abgestützt, und zwar z.B. über Gummielemente 20. Im Bereich dieser beiderseits der Kabine liegenden Elemente 20 ist die Kabine 15 in bezug auf das Gestell durch eine nicht dargestellte Verriegelung zu verankern. Die Kabine 15 kann gemeinsam mit dem Fahrersitz 16, der Lenkvorrichtung 17 und den Bedienungsorganen um die Schwenkachsen 18 nach vorne in die in Fig. 1 gestrichelt angedeutete Lage geschwenkt werden. Die Abdeckung ist in dem durch die beiden Bezugsziffern 14 in Fig. 1 angedeuteten Bereich zu öffnen, und zwar durch Entfernen zweier oberer Wandteile, so dass der Motor im Bereich des Absatzes 14 von oben bequem zugänglich ist.
Auf der Oberseite der als Vorderachsträger dienenden Quertraverse 2 ist ein oberer Träger 21 symmetrisch zur vertikalen Längssymmetrieebene des Schleppers angeordnet, wobei die Endteile des Trägers beiderseits über die vertikale Begrenzung der Quertraverse 2 hinausragen. Auf der Unterseite der Quertraverse 2 und auch auf der Unterseite der beiden Längsträger 1 ist ein unterer Träger 22 symmetrisch zur vertikalen Längssymmetrieebene angeordnet, dessen Endteile ebenfalls über die vertikalen, seitlichen Begrenzungen der Quertraverse 2 hinausragen, und zwar etwa gleich weit wie der obere Träger 21. Zwischen jedem der freien Enden des oberen Trägers 21 und des unteren Trägers 22 ist schwenkbar ein Radmotor 23 angebracht, so dass diese Radmotoren symmetrisch zur vertikalen Längssymmetrieebene des Schleppers und ausserdem auf den Innenseiten der betreffenden Vorderräder 5 liegen. An den Mittelrädern 6 sind ebenfalls Radmotoren 24 vorgesehen und sie weisen diese gleichen Ab-
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stände von der vertikalen Längssymmetrieebene des Schleppers auf und liegen ebenfalls an den Innenseiten der zugehörenden Räder. In ähnlicher Weise sind Radmotoren 25 für die Hinterräder 7 angeordnet. Zu diesem Zweck ist nahe der Rückseite des Schleppergestells ein Achsträger 26 vorgesehen, und zwar in Form eines hohlen und rechteckig3n Blechträgers. Die Abmessungen dieses Achsträgers 26 entsprechen jenen der vorderen Quertraverse 2. Der Achsträger 26 ist in gleicher Weise wie die als vorderer Achsträger dienende Quertraverse 2 mit einem oberen Träger 27 versehen, der starr an seiner Oberseite befestigt ist und bei symmetrischer Anordnung auf beiden Seiten über seine vertikalen seitlichen Begrenzungen hinausragt. Auf der Unterseite des Achsträgers 26 ist ein unterer Träger angebracht, der dem unteren, der vorderen Quertraverse 2 zugeordneten Träger 22 entsprechend ausgebildet ist.Zwischen den einander entsprechenden Enden des oberen Trägers 27 und des zugehörenden unteren Trägers sind jeweils wieder die Radmotoren 25 schwenkbar befestigt, die je einem der Hinterräder 7 zugehören. Im Gegensatz zu der den vorderen Achsträger bildenden Quertraverse 2, die starr mit den Längsträgern 1 verbunden ist, ist der hintere Achsträger 26 in bezug auf das Schleppergestell um eine horizontale, in Fahrtrichtung A verlaufende Achse frei schwenkbar. Daher sind auch die Radmotoren 25 und die Hinterräder 7 gemeinsam in bezug auf das Gestell schwenkbar. Zu diesem Zweck ist in dem die hinteren Enden der Tragbalken 1 miteinander verbindenden Querträger 4 ein horizontaler Rohrträger 28 angebracht, dessen Mittellinie in der vertikalen Längssymmetrieebene des Schleppers liegt und der über einen Teil seiner Länge nach hinten über den Querträger 4 hinausragt. Auf diesem überstehenden Teil ist ein Lager 29 (Fig. 1 und 2) angebracht, das em Achsträger 26 befestigt ist und mittels dessen der Achsträger 26, die Radmotoren 25 und die Hinterräder 7 um die Mittellinie des Trägers 28 frei schwenkbar sind.
Der Schlepper ist frontseitig mit einer Dreipunkt-Hebevorrichtung 30 und rückseitig mit einer Dreipunkt-Hebevorrichtung 31 versehen, die beide in bekannter, nicht dargestellter Weise hydraulisch betätigbar sind. Ferner hat der Schlepper eine vordere Zapfwelle 32 und eine hintere Zapfwelle 33· Die Mittellinien dieser Zapfwellen verlaufen fluchtrecht zueinander in
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der vertikalen Längssymmetrieebene des Schleppers und liegen in Höhe der Oberseite der Längsträger 1. Beide Zapfwellen sind über das Zahnradgetriebe 11 antreibbar, wobei die den Zapfwellen 32 und 33 zugeordneten Ausgangswellen des Getriebes 11 vom Fahrergesondert zu schalten sind. Der Fahrer kann ausserdem durch Veränderung des Übersetzungsverhältnisses des Getriebes 11 bei gleichbleibender Drehzahl des Dieselmotors 8 die Antriebsdrehzahl der Zapfwellen 32 und 33 ändern.
Durch die starre Anbringung der als Achsträger für die Vorderräder 5 dienenden Quertraverse 2 am Schleppergestell sind die Vorderräder 5 in Höhenrichtung unnachgiebig geführt; entsprechend der Ausbildung der Hinterachse als Pendelachse sind die Hinterräder 7 in Höhenrichtung wechselseitig verschwenkbar. Zur Befestigung der Mittelräder 6 sind, wie Fig. 4 zeigt, im Bereich hinter den Drehachsen der Mittelräder 6 auf der Oberseite beider Längsträger 1 Böcke 34 mit je einem Lager 35 angebracht. In den Lagern 35 ist ein Verbindungselement in Form eines Tragrohrs 36 frei drehbar abgestützt. Die Mittellinie des Tragrohrs 36 verläuft horizontal und quer zur Fahrtrichtung A und die Länge des Tragrohres 36 ist so bemessen, dass dieses auf beiden Seiten über die Aussenseiten der beiden Längsträger 1 hinausragt. Die Länge des Tragrohres 36 entspricht etwa dem Abstand zwischen den äusseren, vertikalen Begrenzungsflächen der zugehörenden Radmotoren 24. An einer inneren und einer äusseren, vertikalen Begrenzungsplatte jedes der Radmotoren 24 sind nach hinten ragende Laschen 37 parallel zueinander und parallel zu einer vertikalen Ebene vorgesehen, und es sind diese Laschen 37 starr mit den entsprechenden Endteilen des Tragrohres 36 verbunden, wobei die Umfangsränder der Laschen 37 das Tragrohr 36 umfassen. Die Radmotoren 24 und die an diesen drehbar befestigten Mittelräder 6 sind somit über die Laschen 37 starr am Tragrohr 36 befestigt, das in bezug auf das Schleppergestell um eine Querachse schwenkbar ist (Kurbelachse). Nahe jedem Mittelrad 6, und zwar zwischen dem zugehör enden Radmotor 24 und dem benachbarten Längsträger 1, ist ein hydraulischer oder pneumatischer Zylinder 38 angeordnet, der über einen Achszapfen 39 schwenkbar am Längsträger 1 abgestützt ist. Der Achszapfen 39 ist durch die beiden Seitenwände des benachbarten Längsträgers 1 hindurchgeführt und festgeschweisst. Auf dem aus dem Längsträger 1 heraus-
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ragenden Teil des Zapfens ist ein Lager für den Zylinder 38 befestigt. Der -um den Achszapfen 39 frei schwenkbare Zylinder 38 erstreckt sich vom Achszapfen 39 aus schräg nach hinten "and oben. Die auf der vom Achszapfen 39 abgewandten Seite des Zylinders herausragende Kolbenstange 40 trägt an ihrem Ende eine zum Zapfen 39 parallele Achse 41, so dass die Kolbenstange 40 schwenkbar mit zwei beiderseits der Kolbenstange 40 liegenden Zungen 42 zu verbinden ist, die an dem aus dem zugehörenden Lagerbock 34 herausragenden Teil des Tragrohres 36 festgeschweisst sind. Die zwei Zungen 42 liegen zwischen den jeweils einen Kurbelarm bildenden Laschen 37 und dem zugehörenden Längsträger 1. Das andere Mittelrad 6 kann in ähnlicher Weise an einem entsprechenden Zylinder 38 befestigt sein; es kann aber auch für die Achse insgesamt nur ein einziger Zylinder 38 vorgesehen werden. Werden die Zylinder 38 gespeist, die Kolbenstangen 40 ausgefahren, so schwenkt das Tragrohr 36 in Richtung des Pfeiles B (Fig. 4), wodurch zugleich die 3Ji diesem Tragrohr über die Laschen 37 starr angebrachten Radmotoren 24 und die Mittelräder 6 um die Mittellinie des Tragrohrs 36 in Richtung des Pfeiles B gegenüber dem Schleppergestell nach oben verschwenkt werden. Werden die Kolbenstangen 40 der Zylinder 38 eingefahren, so werden die Radmotoren 24 und die Mittelräder 6 dem Pfeil B entgegengesetzt nach unten verschwenkt. In einer Mittelstellung, in der die Radachsen der Mittelräder 6 in gleicher Höhe über dem Boden liegen wie die der Vorderräder 5 und der Hinterräder 7> nimmt die Kolbenstange 40 in bezug auf den Zylinder 38 die Mittelstellung ein.
Die Vorderräder 5 und die Hinterräder 7 haben identische Stahlfelgen mit Luftreifen mit bei Schlepperreifen üblichen Profilierungen. Die Mittelräder 6 können eine den Vorder- und Hinterräder entsprechende oder hiervon abweichende Luftbereifung aufweisen. Zweckmässigerweise sind die Räder schnell austauschbar. Eines dieser Räder (Fig. 5)»ein sogenanntes Käfigrad, hat eine v.eiter unten zu beschreibende Nabe 43, die auf der Innenseite des Rades mit einer zur Radachse zentrischen Endplatte 44 versehen ist, die an der Radnabe 43 festgeschweisst ist. An der Nabe 43 sind eine Anzahl radial verlaufender Speichen 45, hier sechs, festgeschweisst. Jede Speiche 45 wird durch ein Eohlprofil quadratischen Querschnitts gebildet und ist ausserdem auf der Aussenseite der Endplatte 44 festgeschweisst. An der Nabe 43 sind ausserdem eine
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Anzahl schräg nach aussen verlaufender Hilfsspeichen 46 festgeschweisst, die auch durch je ein Hohlprofil quadratischen Querschnitts gebildet werden. Die Mittellinien der Hilfsspeichen 46 liegen in einer Kegelflache, deren Spitze auf der Drehachse des Mittelrades 6 liegt. Die Hilfsspeichen 46 erstrecken sich von der Nabe 43 in Richtung auf die Aussenseite des Rades 6. Die von der Nabe 43 abgewandten Endflächen der radialen Speichen 45 und die der Hilfsspeichen 46 liegen auf einer zur Drehachse des Rades koaxialen Zylinderfläche. lie von der Nabe 43 abgewandten Endflächen der Speichen 45, die zur Drehachse des Rades senkrecht verlaufen, sind durch eine ringförmige Innenfelge 47 miteinander verbunden, die durch ein Rechteckrohr quadratischen Querschnitts gebildet ist und die zur Drehachse des Rades koaxial verläuft. Die von der Nabe 43 abgewandten Endflächen der Hilfsspeichen 46 werden durch eine ringförmige, zur Drehachse des Rades koaxiale, durch ein Rechteckrohr quadratischen Querschnitts gebildete Aussenfelge 48 miteinander verbunden. Die Aussenflächen der Innenfelge 47 und der Aussenfelge 48 liegen in der gleichen, zur Drehachse koaxialen Zylinderfläche. Die Innenfelge 47 und die Aussenfelge 48 sind durch eine grosse Anzahl z.B. 24 Tragbalken 49 miteinander verbunden, die durch je ein Hohlprofil quadratischen Querschnitts gebildet sind, dessen Mittellinie parallel zur Drehachse des Rades verläuft und auf einer zur Drehachse des Rades koaxialen Zylinderfläche liegt. Die Tragbalken 49 sind in gleichen Abständen voneinander am Umfang des Rades 6 angeordnet. Mittig zwischen der Innenfelge 47 und der Aussenfelge 48 ist eine Mittelfelge 50 angebracht, die die gleiche Form und die gleichen Abmessungen aufweist wie die Innen- und Aussenfelge und die auf der Innenseite der Tragbalken 49 festgeschweisst ist, wobei die ringförmige Mittelfelge 50 in einer zur Drehachse des Rades 6 senkrechten Ebene verläuft. Die Tragbalken 49 sind an den Aussenseiten der Felgen 47, 48 und 50 befestigt. Die Endflächen der Tragbalken 49 decken sich mit den ringförmigen Endflächen der Innenfelge 47 und der Aussenfelge 48, die auf der Innenseite bzw. auf der Aussenseite des Rades 6 liegen. Der durch die von der Drehachse de^s Raies abgewandten Endflächen der Tragbalken 49 gebildete Aussenumfang des Rades hat einen Durchmesser, der dem Aussendurchmesser der Vorderräder 5 und der Hinterräder 7, vorzugsweise etwa 150 cm, entspricht. Die Breite des Mittelrades 6
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nach. Fig. 5, die durch die Innenbegrenzung der Innenfelge 47 und die Aussenbegrenzung der Aussenfelge 48 bestimmt ist, entspricht etwa der zweifachen Breite der Bodenberührungsfläche der Vorderräder 5 und der Hinterräder 7 und beträgt 30 bis 60 % des Raddur chmess er s, vorzugsweise etwa 50 %.
Die in Fig. 6 dargestellte Ausführungsform eines Mittelrades 6 hat an der Nabe 43 und an der Endplatte 44 radial angebrachte Speichen 515 deren Länge geringer ist als die Länge der Speichen 45 der Ausführungsform nach Fig. 5 Ferner sind auch bei der Ausführungsform nach. Fig. 6 Hilfsspeichen 46 vorgesehen, die von der Nabe 43 schräg nach aussen verlaufen und ähnlich wie die Speichen 51 durch Rechteckrohre quadratischen Querschnitts gebildet sind, deren Mittellinien wiederum in einer Kegelebene liegen, deren Spitze sich mit einem Punkt der Drehachse des Rades 6 deckt. Die Endflächen der Speichen 51 und der Hilfsspeichen 52 liegen wieder in einer zur Drehachse des Rades koaxialen Zylinderebene. Die von der Nabe 43 abgewandten Stirnflächen der Speichen 51 und der Hilfsspeichen 52 sind durch eine Anzahl von Tragbalken 53 miteinander verbunden, die durch Hohlprofile quadratischen Querschnitts gebildet sind, deren Mittellinien auf einer zur Drehachse des Rades koaxialen Zylinderebene liegen. Auf der Aussenseite der Tragbalken 53 sind drei Felgen festgeschweisst und zwar eine Innenfelge 54, eine Mittenfelge 55 und eine Aussenfelge 56, die durch je ein Hohlprofil rechteckigen Querschnitts gebildet werden und ringförmig gestaltet sind, wobei die Aussenflächen in einer zur Drehachse des Rades koaxialen Zylinderebene liegen. Die Felgen 54 bis 56 sind derart angeordnet, dass deren breitere Seiten parallel zur Drehachse liegen. Im Vergleich, zur Ausführungsform nach Fig. 5 sei bemerkt, dass die Tragbalken 53 sich unmittelbar an die Speichen 51 und 52 anschliessen, während die Felgen 54 bis 56 auf der Aussenseite der Tragbalken 53 liegen. Bei der Ausführungsform nach Fig. 5 hingegen schliessen die Felgen 47 und 48 unmittelbar an die Speichen 45 und 46 an und liegen in diesem Falle zwischen den Tragbalken 49 und den Speichen 45 und 46. Die Felgen 54, 55 und 56 haben die breiten Seiten ihrer Querschnitte dem Boden zugewandt. Diese breiten Seiten haben Abmessungen, die etwa 50 % grosser sind als die entsprechenden Seiten der Felgen 47, 48 und 50. Zwischen den Felgen 54 und 55 bzw. 55 und 56 wird ein verhältnismässig schmaler, ringförmiger Spalt gelassen. Auf der Aussen-
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seite jeder der Felgen 54· "bis 56 sind Ansätze 57 angebracht, die durch pyramidenförmige stählerne Zacken gebildet werden können, die entsprechend der Anzahl der Felgen in drei Reihen am Umfang des Rades 6 angebracht sind. Sie könnten jedoch auch durch zur Drehachse des Rades 6 koaxiale Ringe gebildet werden, wob3i jeder Ring zwei abgeschrägte Seitenflächen aufweist. Die Aussenflächen der drei identischen Ansätze 57 bestimmen den Durchmesser des Mittelrades 6 in der Ausführungsform nach Fig. 6, und dieser entspricht dem Aussendurchmesser des Rades in der Ausführungsform nach Fig. 5· Dieser ist, wie gesagt, durch den Aussendurchmesser der mit dem Boden in Berührung kommenden Stirnflächen der Vorderräder 5 und der Hinterräder 7 bedingt.
Der Schlepper kann somit mit luftbereiften Mittelrädern 6 versehen sein, die den Vorderrädern 5 und den Hinterrädern 7 ähnlich sind, oder er kann Käfigräder in der Ausführungsform gemäss Fig. 5 oder Räder in der Ausführungsform gemäss Fig. 6 aufweisen.
Um diese Räder bequem austauschen zu können, sind sie mit Naben 43 nach den Fig. 7 und 8 versehen. Diese Nabenkonstruktion ist insbesondere bei den mit Keilnuten versehenen Ausgangswellen 58 der Radmotoren 24 der Mittelräder 6 zu benutzen, lässt sich aber auch bei den Vorder- und Hinterrädern anwenden. Die Ausgangswelle 58 wird von einer Buchse 59 umgeben, die innen mit der Ausgangswelle 58 entsprechenden Keilnuten versehen ist. Die Aussenfläche der Buchse 59 ist kegelförmig und der Aussendurchmesser des nahe dem freien Ende der Ausgangswelle ^Q liegenden Teils der Buchse 59 ist kleiner als der Aussendurchmesser des dem Radmotor 24 zugewandten Endes der Buchse 59· Die Buchse 59 ist an dem dem Radmotor 24 benachbarten Ende mit einer zu ihrer Achse konzentrischen, ringförmigen Platte 60 versehen, die am Aussenumfeng der Buchse 59 festgeschweisst ist. An dem von der Platte 60 abgewandten Ende ist die Buchse 59 mit einem Deckelteil 61 versehen, das in einem vorgegebenen Abstand von der entsprechenden Stirnfläche der Buchse 59 in dieser an deren Innenumfang festgeschweisst ist. Der Deckel 61 ist mit einer zentrischen Gewindebohrung 62 und einer weiteren exzentrischen Gewindebohrung 63 versehen. Die freie Stirnfläche der Ausgangswelle 58 ist ebenfalls mit einer exzentrischen Gewindebohrung 64 versehen. Die aus Buchse 59» Platte 60 und Deckel 61 bestehende Einheit lässt sich in bezug auf die Achse 58 durch einen Bolzen 65 festsetzen, der in die Bohrung 63 des
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Deckels 61 und in die Bohrung 64 der Achse 58 geschraubt wxrd.
Die Nabe 4J des Mittelrades 6 hat eine zylindrische Buchse 66 , an der die Endplatte 44 (siehe Fig. 5 und 6) festgeschweisst ist. Die an der kegelförmigen Buchse 59 festgeschweisste Platte 60 hat eine Anzahl an ihr festgeschweisster Befestigungsmittel in der Form von Mitnehmerzapfen 67, die über die Aussenseite der Platte vorstehen und deren Mittellinien parallel zur Mittellinie der Buchse 59 verlaufen. In der Endplatte 44 sind entsprechende Aufnahmebohrungen vorgesehen, in die im montierten Zustand (Fig. 8) die über die Platte 60 vorstehenden Zapfen 67 passend eingreifen. Auf der von der Endplatte 44 abgewandten Seite ist die Buchse 66 mit einem Deckel 68 versehen, der in die Buchse eingeschweisst ist und im Innern derselben liegt. Der Deckel 68 ist am Aussenrand mit einem ringförmigen Absatz 69 versehen, dessen Innendurchmesser dem Innendurchmesser der Buchse 59 entspricht, so dass der Deckel 68 mit dem innerhalb des Absatzes verbliebenen, zentralen Ansatz in die Buchse 59 hineinragt. Dies ist in Pig. 8 dargestellt. Die der Ausgangswelle 58 zugewandte Endfläche des zentralen Ansatzes des Deckels 68 liegt dabei mit Abstand von der von der Ausgangswelle 58 abgewandten Endfläche des Deckelteiles 61, wobei dieser Abstand der Stärke des Kopfes des Bolzens 65 entspricht. Der Deckel 68 hat eine zentrale Bohrung 70 mit Innengewinde, deren Mittellinie sich im montierten Zustand mit der Mittellinie der zentralen Bohrung 62 im Deckelteil 61 und ausserdem mit der Mittellinie der in der freien Endfläche der Ausgangswelle 58 vorgesehen, mit Innengewinde versehenen Bohrung deckt. Die die Buchse 66, die Endplatte 44, den Deckel 68 und weitere Teile des Mittelrades umfassende Einheit wird durch einen zentralen Bolzen 72 an der Ausgangswelle 58, die die Radachse bildet, befestigt. Der Bolzen wird dazu durch die Bohrung 70 im Deckel 68 und die Bohrung 62 im Deckel 61 in das Gewindeloch 71 der Radachse 58 geschraubt. Der Bolzen 72 klemmt dabei nicht nur das Mittelrad 6 gegen die Radachse 58, sondern auch die Buchse 59, den Deckel 61 und die Platte 60 fest.
Am Kopf des Bolzens 72 ist eine Seitenfläche eines Halters 73 festgeschweisst, der mit zwei in Abstand voneinander liegenden, zur Achse des Bolzens 72 parallelen Platten 74- versehen ist, in denen eine zur Mittellinie des Bolzens 72 senkrechte Ach-
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se 75 gelagert ist. um die Achse 75 ist ein Hebel 76 mit !I-förmigem Querschnitt schwenkbar angebracht, wobei die Schenkel des U-förmigen Querschnittes innerhalb der beiden im Abstand voneinander liegenden Platten 74- des Halters 73 liegen. Die Achse 75 wird von einer Schraubenfeder 77 umgeben, von der ein Ende gege.1 einen Rand des Halters 73 anliegt, während sich das andere Ende am Steg des im Querschnitt U-förmigen Hebels 76 abstützt, so dass der Hebel 76 in Richtung des Pfeiles C (Fig. 8) belastet ist. Die Länge des Hebels 76 ist so bemessen, dass ein Ende in der durch den Druck der Feder 77 bestimmten Stellung in der Ansicht nach Fig. 8 zwischen zwei nebeneinander liegenden Hilfsspeichen 4-6 des Mittelrades 6 in der Ausführungsform nach Fig. 5 oder zwischen zwei benachbarten Hilfsspeichen 52 in der Ausführungsform nach Fig. 6 liegt.
Bei der Konstruktion nach den Fig. 7 und 8 zur Befestigung des Mittelrades 6 auf der Radachse eines Radmotors 24- wird die mit Keilnuten versehene, die Radachse bildende Ausgangswelle 58 stets von der aus Buchse 59, Platte 60 und Deckel 61 bestehenden Einheit geschützt, so dass auch bei häufigem Austausch von Mittelrädern keine Beschädigung der Keilnuten auftreten wird. Infolge der Kegelform der Aussenseiten der Buchse 59 kann die Nabe 4-3 eines Mittelrades 6 selbstzentrierend bequem auf die Buchse 59 geschoben werden, worauf das Rad gedreht wird, bis die Zapfen 67 in die Öffnungen der Endplatte 44 eingreifen und über den Deckel 68 eine Zentrierung gegenüber dem freien Rand der Buchse 59 erreicht ist. Da die zur Drehachse des Rades 6 konzentrische Stufe des Absatzes 69 passend auf die Innenfläche der Bohrung der Buchse 59 abgestimmt ist und da die nahe der Endplatte 4-4- liegende Innenfläche der Buchse 66 auf den zylindrischen der Platte 60 benachbarten Teil der Buchse 59 nahe der Platte 60 passt, wird das Rad 6 über zwei in axial verhältnismässig grossem Abstand zueinander liegende Teile auf der Buchse 59 zentriert. Die Buchse 59 wird in bezug auf die Radachse über ihre Keilnuten zentriert, die in die Keilnuten der Ausgangswelle 58 passen. Die Buchse 59 ist in bezug auf die Ausgangswelle 58 durch den Bolzen 65 gehaltert, der sich auch nach Lösen, z.B, infolge Erschütterungen nicht nach aussen bewegen kann, da die Aussenfläche des Kopfes des Bolzens 65 praktisch auf der Innenseite des Deckels 68 anliegt. Das Rad 6 wird durch das Einschrauben des Bolzens 72 in bezug auf die Buchse 59 und die Aus-
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gangswelle 58 zentriert, wobei als Werkzeug der Hebel 76 benutzt wird, der beim Festziehen des Bolzens 72 in einer nach aussen verschwenkten Lage gehalten wird. Nach dem Loslassen des Hebels 76 wird dieser unter dem Druck der Feder 77 in Sichtung des Pfeiles C in die in Fig. 8 dargestellte Stellung geschwenkt, wobei ein unerwünschtes Lösen des Bolzens 72 dadurch verhindert wird, das^ der Hebel 76 im Betrieb zwischen zwei benachbarten Hilfsspeichen 46 oder 52 liegt. Wenn das in Fig. 8 dargestellte Rad 6 entfernt wird und ein luftbereiftes, einem Vorderrad 5 oder einem Hinterrad 7 ähnliches Rad montiert werden soll, so kann die aus Buchse 59, Platte 60 und Deckel 6Ί bestehende Einheit von der Radachse durch lösung des Bolzens 65 abgenommen werden. Es wird so sichergestellt, dass bei häufigem Austaisch von Mittelrädern 6 in der Ausführungsform nach Fig. 5 und 6 auch dann wenn Verschmutzungen auftreten könnten die Radachse 58 nicht mit Kot und dergleichen in Berührung kommt und auch mechanische Beschädigung der Keilnuten vermieden werden.
An Hand der Fig. 9 bis 12 wird Konstruktion und Wirkungsweise der als Antrieb verwendeten Radmotoren 23» 24 und 25 erläutert. Die Konstruktion dieser Radmotoren ist im wesentlichen dieselbe für alle Motoren. Geringe Abweichungen treten nur bezüglich der Gehäuse auf, da die Motoren 23 und 25 in bezug auf die Träger 21, 22 bzw. die entsprechenden Träger nahe den Hinterrädern 7 schwenkbar angeordnet sind und da die Vorderräder 5 und die Hinterräder 7 lenkbar sind, während an den Gehäusen der Radmotoren 24 der Mittelräder 6 die erwähnten Laschen 37 angebracht sind, durch die die Radmotoren 24 fest mit dem Tragrohr 36 verbunden sind. Abgesehen von diesen Unterschieden in der Befestigung der Gehäuse der Radmotoren haben alle Motoren eine identische Ausbildung.
Das Gehäuse jedes Radmotors 23 bis 25 hat zwei parallele Endplatten 78 und 79· Die Umgangsform dieser Endplatten ist aus Fig. 9 ersichtlich. Zwischen den Endplatten 78 und 79 sind zwei Wandteile 80 und 81 festgeklemmt, die aus je einem langgestreckten Stahlstreifen rechteckigen Querschnitts bestehen, dessen Form in Fig. 9 dargestellt ist. Jeder Wandteil ist an verschiedenen Stellen um imaginäre Linien gekrümmt, die zu den langen Seiten des Wandteiles senkrecht sind. Die Wandteile 80 und 81 sind auf der Ober- und auf der Unterseite des Radmotors beide mit flanschar-
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tigen Abbiegüngen versehen, wobei sowohl oben als auch unten eine Abbiegung des Wandteiles 80 in einem Abstand von und parallel zu einer Abbiegung des Wandteiles 81 liegt. Nahe der Oberseite des Radmotores ist dabei zwischen diesen Abbiegungen ein Block 82 durch Bolzen 83 festgeklemmt, die jeweils durch ein Loch in der entsprech enden Abbiegung in ein Gewindeloch in der entsprechenden Seite des Blockes 82 eingeschraubt sind. In ähnlicher V/eise sind die Wandteile 80 und 81 nahe der Unterseite des Motors mit Abbiegungen versehen, die parallel zu- und in einem Abstand voneinander liegen und zwischen denen ein Block 84 durch Bolzen 85 festgeklemmt ist. Über die Blöcke 82 und 84 dienen für die Druckmittelzufuhr zum Radmotor.
Die Wandteile 80 und 81 sowie die Blöcke 82 und 84 werden zwischen den Endplatten 78 und 79 durch Bolzen festgeklemmt, die zu den Platten 78 und 79 senkrecht gerichtet sind. Die Bolzen und 87 verlaufen durch in den Blöcken 82 bzw. 84 vorgesehene Löcher und die Bolzen 88 sind in gleichen Abständen voneinander längs der Ausaenseite der Wandteile 80 und 81 angebracht. Die Wandteile werden längs der langen Seite im wesentlichen lose auf die Endplatten gedrückt.
Die beiden nahezu identischen Endplatten 78 und 79 haben beide eine zentrale Öffnung, in die Lagerhalterungen 89 bzw. 90 eingesetzt werden, die durch Bolzen an den Endplatten 78 bzw. 79 befestigt sind. Die Lagerhalterung 89 bildet die Aufnahme für ein Lager 91 (Fig. 10) und einen Deckel für dieses, während die Lagerhalterung 90 die Aufnahme für ein Lager 92 bildet und eine Öffnung aufweist, durch die eine von den Lagern 91 und 92 abgestützte Antriebswelle, die Motorwelle 93 ragt. Die Antriebswelle
93 ragt über die Endplatte 79 hinaus, und zwar soweit, dass die Länge dieses Wellenabschnittes etwa der Länge des zwischen den Lagerhalt erungen 89 und 90 liegenden Wellenabschnittes entspricht. Der aus dem eigentlichen Motorgehäuse herausragende Teil der Motorwelle 93 wird von einer Buchse 94 umgeben, die innenseitig Keilnuten aufweist, die auf äussere Keilnuten der Motorwelle 93 passen. Die Büchse 94 wird an dem vom Motorgehäuse abgewandten Ende durch einen Deckel 95 in Form einer runden Platte abgeschlossen, der am Umfang über Bolzen gegen die Stirnfläche der Buchse
94 verschraubt ist und der eine zentrale Bohrung aufweist, durch die ein Bolzen 96 eingeführt ist,der in ein Gewindeloch 97 in
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der Stirnfläche der Motorwelle 93 eingeschraubt ist. Der Bolzen 96 fixiert die Buchse 94· in axialer Richtung in bezug auf den aus dem Motorgehäuse herausragenden Teil der Welle 93· Die Buchse 94-ist in ihrem längsmittleren Bereich mit einen ringförmigen Plansch 98 versehen, der zur Buchse 94- koaxial liegt und der auf beiden Seiten und längs des ganzen Umfanges der Buchse 94· an dieser festgeschweisst ist. Der Flansch 98 trägt eine zur Mittellinie der Welle 93 senkrechte Bremsscheibe 99 > die über Bolzen 100 am Umfang des Flansches 98 befestigt ist. Die zur Welle 93 koaxiale Bremsscheibe wird längs eines Teiles des Umfanges von einem Bremssattel 101 mit Bremsklötzen 102 umgeben, die in einem Abstand voneinander angeordnet sind und zwischen denen die Bremsscheibe 99 liegt. Der Bremssattel 101 ist starr am Gehäuse des Radmotors befestigt. Fähe dem freien Ende der Buchse 94- ist ein zweiter Flansch 103 an der Buchse 94- befestigt. Der Flansch 103 ist ebenfalls ringförmig ausgebildet, liegt koaxial zur Mittellinie der Buchse 94- und ist auf beiden Seiten und über den ganzen Umfang der Buchse festgeschweisst. Am Flansch 103 ist eine Radfelge über Bolzen 105 festgeschraubt. Die Radfelge 104- ist einem Vorderrad 5 oder einem Hinterrad 7 cles Schleppers zugeordnet und ist mit einem Luftreifen versehen. Die entsprechende Konstruktion für das Mittelrad ist vorstehend an Hand der Fig. 7 und 8 erörtert. Da die Buchse 94- in bezug auf die Lagerhalterung 90 im Betrieb dreht, ist zwischen diesen beiden Teilen eine Abdichtung 106 vorgesehen. Nachdem der Bremssattel 101, der gesondert abgenommen werden kann, entfernt worden ist, kann der Bolzen 96 gelöst werden, so dass das ganze Rad 5 oder 7 gemeinsam mit der Buchse 94-von der Welle 93 entfernt werden kann.
Der Block 82 ist mit einem Sackloch und darin mit einem Lager 107 (Fig. 9) versehen, in dem ein Achsschenkelbolzen 108 in bezug auf das Motorgehäuse schwenkbar gelagert ist. Die Mittellinie des Achsschenkelbolzens schneidet die Mittellinie der Welle 93 senkrecht. Der untere Block 84- ist in ähnlicher Weise mit einem Sackloch für ein Lager 109 versehen, durch das der Radmotor auf einem unteren Achsschenkelbolzen 110 ruht, der derart angeordnet ist, dass die Mittellinie des Bolzens fluchtrecht zu der des Bolzens 108 verläuft. Der obere Achsschenkelbolzen 108 ist auf der Oberseite nahe einem der Enden des oberen Trägers 21 (Fig. 3) befestigt, während der untere Achsschenkelbolzen 110
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nahe einem der Enden des unteren Trägers 22 abgestützt wird. Die Konstruktion für die Radmotoren 25 ist vollständig ähnlich und die Achsschenkelbolzen 108 und 110 ruhen dabei auf dem oberen bzw. unteren Träger an dem Achsträger 26.
Die Fig. 1 und 2 zeigen, dass die beiden Radmotoren 23 bzw. die beiden Radmotoren 25 jeweils über eine Spurstange 111 bzw. 112 miteinander verbunden sind und dass die Spurstangen horizontal und senkrecht zur Fahrtrichtung A verlaufen. Die Spurstange 111 ist an beiden Enden schwenkbar mit an den Gehäusen der Radmotoren 23 befestigten Hebeln 113 verbunden; die Spurstange 112 ist in ähnlicher Weise nahe ihren Enden mit den Gehäusen der Radmotoren 25 über an diesen befestigte Hebel 114 verbunden. Die Spurstangen 111 und 112 werden in bekannter Weise von der Lenkvorrichtung 17 annähernd parallel zu sich selbst bewegt, so dass bei der Lenkbewegung die Radmotoren 23 gemeinsam mit den Vorderrädern 5 bzw. die Radmotoren 25 gemeinsam mit den Hinterrädern 7 sich um die Achsschenkelbolzen 108 und 110 verschwenkt werden. Die Bewegungen der Spurstangen 111 und 112 sind derart aufeinander abgestimmt, dass bei Schwenkung der Vorderräder 5 eine solche Schwenkung der Hinterräder 7 auftritt, dass die Mittellinien aller Rädachsen 5? 6 und 7 durch den gleichen Punkt gehen.
Bei den Gehäusen der Radmotoren 24 der Mittelräder 6 sind die Blöcke 82 und 84 ebenfalls vorgesehen. Es fehlen aber die Lager 107 und 109 sowie die Achsschenkelbolzen 108 und 110, da die Radmotoren 24 durch die vorstehend geschilderte Konstruktion (Laschen 37) mit dem Gestell verbunden sind (Fig. 4).
Auf dem Teil der Welle 93 (Fig. 10), der innerhalb des durch die Endplatten 78 und 79 und die Wandteile 80 und 81 gebildeten Gehäuses liegt, ist ein zentrales Zahnrad 114A über eine Keilverzahnung angebracht. Der Durchmesser des Teilkreises des geradverzahnten Zahnrades 114A beträgt etwa 60 % der grössten Abmessung des Gehäuses des Radmotors. Ausser der Antriebswelle 93 sind drei Wellen 116, 117? 115 (Fig. 9 lind 10) vorgesehen, deren Mittellinien parallel zur Mittellinie der Welle 93 und. somit senkrecht zu einer zu den Endplatten 78 und 79 parallelen Ebene verlaufen. Im Schnitt der Fig. 9 liegen die Wellen 115 bis 117 gerade ausserhalb des Teilkreises des Zahnrades 114A . Die Wellen 115 ^is 117 sind nahe den beiden Enden in Lagern 118 und 119 geführt, die in Lagerhalterungen 120 bzw. 121 angeordnet werden, die durch Bolzen an den Platten 78
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bzw. 79 befestigt sind. Jede der Wellen 115 bis 117 ist am Aussenumfang mit Keilnuten versehen. Auf jeder der Wellen 115 bis 117 sind ein geradverzahntes Zahnrad 122 und eine unmittelbar an dieses anschliessende Exzenterscheibe 123 bis 125 angebracht, wobei die Zahnräder 122 und die Exzenterscheiben 123, 124 oder 125 mit einer der Keilverzahnung der Wellen 115 bis 117 entsprechenden Keilverzahnung versehen sind. Anstelle von Exzentern können auch Kurbeln oder dergleichen vorgesehen sein. Auf jedem Exzenter 12J bis 125 ist ein Kugellager 126, 127 bzw. 128 angeordnet (siehe die Fig. 9 und 10). Die Lager 126 bis 128 werden jeweils von einem Aussenring 129, 130 bzw. 131 umgeben, so dass die Aussenringe mittels der Lager 126 bis 128 um die Exzenterscheiben 123 bis 125 frei drehbar sind. Jeder der Aussenringe 129 bis 131 hat eine Bohrung mit Innengewinde, in die die mit entsprechenden Gewinden versehenen Enden von Kolbenstangen 132, 133 bzw. 134· einschraubbar sind, so dass die Kolbenstangen fest an den betreffenden Aussenringen befestigt sind. Um die Gesamtabmessungen möglichst klein zu holten, sind die Aussenringe 129 bis 131 ebenfalls exzentrisch ausgebildet (siehe Fig. 9)· Die Exzentrizität ist derart gewählt, dass die grösste radiale Breite des Ringes im Bereich der Gewindebohrung für die jeweilige Kolbenstange 132 bis 134- gegeben ist. Die Einge führen in bezug auf das Gehäuse nur eine geringe Schaukelbewegung aus, so dass die Stellen der geringen Ringdicke stets annähernd am gleichen Ort in bezug auf das Gehäuse liegen.
Die Kolbenstangen 132 bis 134- sind mindestens drei hydraulische, doppeltwirkende Zylinder 135, 136 bzw. 137 als Antriebsmitteln zugeordnet. Die Zylinder 135 bis 137 sind um Achsen 138, 139 bzw. 140 mit den Endplatten 78 und 79 schwenkbar verbunden. Die Kolbenstangen 132 bis 134- verlaufen annähernd tangential zum Teilkreis des Zahnrades 114·. Die Achsen 138 bis 14-0 liegen parallel zueinander und ihre Mittellinien sind parallel zur Mittellinie der Welle 93 "und somit senkrecht zu den Platten 78 und 79· An den hydraulischen Zylindern 135 bis 137 sind auf einer Seite derselben Steuerorgane in der Form von Ventilen 14-1, 142 bzw. 143 starr befestigt.
Der untere Block 83 hat zwei Bohrungen 144 und 145, deren Mittellinien parallel zur Mittellinie der Welle 93 verlaufen und die an einer Seitenfläche des Blockes 84 ausmünden, wo sie mit Anschlüssen für hydraulische Leitungen 146 bzw. 147 versehen sind,
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über die das Druckmedium zu- und abgeführt wird. Jede der Bohrungen 144 und 145 ist mit drei Seitenbohrungen 148, 149 150 (Fig. 10) versehen, die in der Seitenfläche des Blockes 84 ausmünden, die der Welle 93 zugewandt ist. Jede der Seitenbohrungen 148 bis 150 zur Bohrung 144 ist über eine biegsame Leitung 151 bzw. 152 bzw. 153 mit einem der Anschlüsse der Ventile 141, 142 bzw. 143 verbunden, und zwar mit jenem Anschluss, der dem entsprechenden Ring 129, 130 bzw. 131 am nächsten liegt. Jede der Seitenbohrungen 148 bis I50 zur Bohrung 145 ist über eine biegsame Leitung 154, 155 bzw. 156 mit dem zweiten Anschluss des jeweiligen Ventiles 141, 142 bzw. 143 verbunden.
Die Konstruktion der Antriebsmittel, d.h. der hydraulischen Zylinder 135 bis 137 und der Ventile 141 bis 143 wird an Hand der Fig. 11 und 12 erörtert, welche den dem Exzenter 123 zugeordneten Zylinder 135 nebst Steuerventile darstellen; die Konstruktion der weiteren Zylinder und Steuerventile ist identisch. Der Zylinder 135 ist an einem Achsblock 157 befestigt, der im wesentlichen durch einen massiven, insbesondere aus Stahl bestehenden Rechteckkörper mit an den Enden angedrehten Achszapfen 158 gebildet ist, deren Mittellinien fluchten und die Achse 138 bilden. Die beiden Zapfen 158 sind in bronzenen, sphärischen Gleitlagern 159 abgestützt, die in Halterungen 160 und 161 liegen, welche durch Bolzen an den Endplatten 78 bzw. 79 befestigt sind. Bei der Wahl dieser Art von Lagern 159 ist die Tatsache berücksichtigt, dass sie verhältnismässig grosse Kräfte übertragen müssen, ohne dass sich die Zapfen 158 wesentlich bewegen. Der Achsblock 157 weist eine Ausnehmung 162 (Fig. 12) auf, in die ein Halsteil eines bronzenen Lagers 163 des Zylinders 135 passend hineinragt, wobei eine Stirnfläche des eigentlichen Zylinders mit enger Passung an der durch den Randbereich der Ausnehmung 162 gebildeten Oberfläche des Achsblockes 157 anliegt. Der Zylinder wird durch parallel zu seiner Mittellinie verlaufende Bolzen 164 gegen den Achsblock 138 verspannt, wobei die Enden der Bolzen 164 in ir. Achsblock 157 vorgesehene Gewindelöcher eingeschraubt sind. Auf der von dem am Achsblock 157 liegenden Lager abgewandten Seite ist ein Bronzelager 155 vorgesehen. Die beiden Lager 163 und 165 haben Bohrungen, deren Mittellinien fluchten und durch die die Kolbenstange 132 verläuft. Auf der vom Aussenring 129 abgewandten Seite ragt die Kolbenstange 132 durch das Lager 163 in eine Bohrung
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des Achsblockes 157 hinein, und zwar mit Spiel. In dem Zyiinderrauin zwischen den beiden einander zugewandten, in einem Abstand voneinander liegenden Endflächen der Lager 163 und 165 ist an der Kolbenstange 132 ein Kolben 166 befestigt, der eng in die Bohrung des Zylinders 135 passt. In dem Zylinderraum münden zwei Bohrungen 167 und 168 aus, die im Gehäuse des Ventiles 141 vorgesehen sind, das durch nicht dargestellte Bolzen gegen den Zylinder 135 geklemmt ist. Die Bohrungen 167 und 168 münden unmittelbar neben den den Zylinderraum begrenzenden Endflächen der Lager 163 und 165 aus (Pig. 12).
Das Gehäuse des "Ventiles 141 hat eine Bohrung 169, deren Mittellinie parallel zur Mittellinie der Kolbenstange 132 verläuft. Die Bohrung 169 hat fünf in gleichen Abständen voneinander liegende, ausgedrehte,ringförmige Kammern 170, 171? 171 A, 172 und 172 A. In die Kammern 171 A und 172 A münden Seitenbohrungen 173 bzw. 174 ein, an die die Leitungen 151 bzw. 154 angeschlossen sind. In die Kammern I70 und 172A münden Seitenbohrungen 175 bzw. 176 aus (Fig. 11), die durch eine Bohrung 177 miteinander in Verbindung stehen, deren Mittellinie senkrecht zu denen der Bohrungen 175 und 176 und parallel zur Mittellinie der Hauptbohrung 169 verläuft. Die Bohrungen 175 bis 177 verbinden die Kammern 170 und 172A. In der Hauptbohrung 169 ist ein Schieber 178 angeordnet, der vier auf der Schieberstange 183 angeordnete Kolben 179-182 umfasst. Der Durchmesser der die Kolben tragenden Schieberstange 183 ist kleiner als der der Kolben. Die Bohrung 169 durchsetzt das Gehäuse des Ventiles 141 völlig und die Kolben 179 und 182 liegen stets in den Austrittsöffnungen der Bohrur'· 169 nahe der Aussenflache des Ventilgehäuses. Der Schieber 1/8 tritt somit auf beiden Seiten aus dem Gehäuse des Ventiles 141 heraus. Aus der in Fig. 12 dargestellten Mittelstellung des Schiebers 178 ergibt sich, dass beim Zusammenfallen der Innenfläche des Kolbens 179 mit der axial äusseren Begrenzung der Kammer I70, die Innenfläche des Kolbens 182 sich mit der axial äusseren Begrenzung der Kammer 172A deckt und die Kolben 180 und 181 gerade die Kammern 171 bzw. 172 abschliessen, wobei die Breite der Kolben 180 und 181 Jeweils gleich der Breite der Kammern 171 bzw. 172 ist. Auf der von der Exzenterscheibe abgewandten Seite ist der Schieber 178 mit einem Achszapfen 184 versehen, dessen Mittellinie senkrecht zur Mittellinie der Schie-
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berstange 183 und parallel zur Achse 138 verläuft. Der Achszapfen 184 ist über einen Gewindebolzen an der Schieberstange befestigt, der in ein Schraubloch in einer Stirnfläche der Stange 183 geschraubt ist. Durch Verdrehung des Bolzens, der über eine Sicherungsmutter zu verspannen ist, kann der Abstand zwischen dem Achszapfen 184· und dem Schieber 178 eingestellt und fixiert werden.
An der Endplatte 79 (Pig· 11) ist durch einen Schraubbolzen 185 eine Stütze 186 starr befestigt, die senkrecht zur Platte 79 steht. Fähe dem freien Ende der Stütze 186 ist sie mit einer Bohrung versehen, deren Mittellinie sich etwa mit der Mittellinie der' Bohrung 169 des Ventiles 141 deckt. In diese mit Gewinde versehene Bohrung ist ein Gewindebolzen 187 geschraubt, der an dem von der Stütze 186 abgewandten Ende einen Achszapfen 188 trägt. Durch Verdrehung des Gewindebolzens 187 in bezug auf die Stütze 186 ist der Abstand des Achszapfens 188 zur Stütze 186 einzustellen. Die jeweilige Einstelllage ist über eine Sicherungsmutter zu fixieren. Die beiden Achszapfen 184 und 188 sind durch zwei identische, in einem kurzen Abstand voneinander angeordnete, parallele Verbindungslaschen 189 "und 190 miteinander gekuppelt, die nahe den Enden Löcher zum Durchführen der Achszapfen 184 und 188 aufweisen. Die Mittellinie des Schiebers 178 liegt in einem Abstand von der Ebene, die durch die Mittellinie 191 (E1Lg. 12) der Achse 138 des Zylinders 135 und die Mittellinie der Welle 115 festgelegt ist. Die Mittellinie des Schiebers 178 kreuzt die Mittellinie 191 senkrecht in einem Abstand, der etwa dem Innendurchmesser des Zylinders 135 entspricht
Die Wirkungsweise und die Verwendungsmöglichkeiten des Schleppers sind folgende.
Der Schlepper kann nach Wahl mit vier mit dem Boden in Berührung stehenden Hadern d.h. den luftbereiften Rädern 5 und den Hinterrädern 7, also mit zwei hintereinander liegenden Rädern auf Jeder Seite des Schleppergestelles oder mit sechs mit dem Boden in Berührung stehenden Rädern gefahren werden, wobei im letzteren Falle auch die Mittelräder 6 den Boden berühren, so dass hintereinander drei Räder auf Jeder Seite des Schleppergestelles vorhanden sind. Die einzelnen Radpaare, also die Vorderräder 5» Mittelräder 6 und Hinterräder 7 können einzeln oder auch gruppenweise angetrieben werden. Es ist somit möglich, nur die Vor-
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derräder 55 nur die Mittelräder 6, nur die Hinterräder 7 oder nur die beiden Paare 5 und 6, nur die Paare 6 und 7, nur die Paare 5 und 7 oder alle Radpaare gleichzeitig anzutreiben.
Da jedes Rad einen gesonderten Radmotor hat, der hydraulisch durch die gleiche Pumpe antreibbar ist, wird die bei der zuletzt genannten Möglichkeit erzielbare Fahrgeschwindigkeit oder das Antriebsmoment des Paares oder der Paare von Rädern durch die Flüssigkeitsfördermenge der hydraulischen Pumpe 10 bedingt, an die alle Radmotoren angeschlossen sind. Der Fahrer hat Bedienungsorgane zur "Verfügung, die die Stellung einer Anzahl von Regelventilen bestimmen, durch die entsprechend der jeweiligen Wahl die Flüssigkeitsfördermenge der hydraulischen Pumpe nur den beiden Vorderrädern 55 nur den Mittelrädern 6 bzw. nur den Hinterrädern 71 oder zwei Paaren von Rädern 5 und G, 6 und 7 bzw. 5 und 7 oder allen Radpaaren 5, 6 und 7 zugeführt werden kann. Beim Antrieb von nur einem Paar von Rädern kann die gesamte Flüssigkeitsfördermenge der Pumpe 10 für dieses Radpaar benutzt werden, so dass unter diesen Umständen die Maximalgeschwindigkeit des Schleppers erzielbar ist (vorzugsweise etwa 30 km/h). Wenn nach Wahl des Fahrers zwei Radpaare angetrieben (vier Radmotoren) werden sollen, so ist die maximal erzielbare Fahrgeschwindigkeit des Schleppers selbstverständlich entsprechend niedriger (15 km/h). Wenn alle Räder mit dem Boden in Berührung stehen und angetrieben werden (sechs Radmotoren), ist die maximale Schleppergeschwindigkeit wieder entsprechend niedriger (10 km/h). Soll mit verhältnismässig hoher Geschwindigkeit ohne oder mit nur leichter Zuglast über eine verhältnismässig ebene Strasse gefahren werden, so kann mit nur einem angetriebenen Radpaar (zwei Radmotoren) gefahren werden. Soll mit massiger Geschwindigkeit und/oder mit einer massigen Zuglast in hügeligem Gelände gefahren werden/ so können zwei Radpaare (vier Radmotoren) angetrieben werden, und zwar die Vorderräder 5 und die Hinterräder 7· Wenn der Schlepper eine verhältnismässig grosse Zugkraft ausüben soll, z.B. beim Pflügen, wo zugleich auch ein guter Bodeneingriff notwendig ist, können alle Radpaare (sechs Radmotoren) angetrieben werden.
Wenn der zu befahrende Boden verhältnismässig weich ist, z.B. nach lange dauerndem Regen, und dem entsprechend die Schlupfgefahr beim Ausüben einer verhältnismässig grossen Zugkraft gegeben ist, können Räder gemäss Ausführungsformen nach den Fig. 5
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oder 6 benutzt werden, die auf den beiden Wellen 58 für die Mittelräder 6 in der vorstehend an Hand der Fig. 7 und 8 beschriebenen V/eise montiert werden.
Die Mittelräder 6 können in einer dem Pfeil B in Fig. 4 entgegengesetzten Richtung durch Betätigung des Zylinders 38 - Einfahren der Kolbenstange 40 - verschwenkt und damit mit einer durch den Fahrer einstellbaren Kraft auf den Boden gedrückt werden. Beim Einziehen der Kolbenstange 40 schwenken die Zungen 42 um die Mittellinie des Tragrohres 36, wobei das Tragrohr 36 und die fest an diesem befestigten Laschen 37 sowie die an diesen befestigten Radmotoren und Räder in einer dem Pfeil B entgegengesetzten Richtung geschwenkt werden, so dass die Mittelräder gegen den Boden gedrückt werden. Wenn die Mittelräder 6 gemäss der Ausführungsform nach Fig. 5 montiert sind, ruhen die Aussenflachen der Felgen 47, 48 und 50 auf dem weichen Boden und es wird stets eine Anzahl der Tragbalken 49 in den v^irV.ii Boden gedrückt, wobei die entsprechenden Breitseiten der in den Boden gedrückten Tragbalken die dem Antriebsmoment entsprechende Vorschubkraft auf eine verhaltnismassig grosse Oberfläche übertragen, so dass die auf dem Boden wirksam werdenden Abscherkräfte verhaltnismassig gering sind. Gewünschtenfalls kann die Anzahl von Felgen noch erhöht werden, um auch zu einer minimalen Bodenbelastung zu kommen. Wenn das Mittelrad 6 gemäss der Ausführungsform nach Fig. 6 auf den Achsen 58 montiert ist, wird der Bodendruck über die verhaltnismassig grosse Oberfläche der Felgen 54 bis 56 verteilt, zwischen denen Spalten vorgesehen sind, durch die das aus dem Boden hervorgedrückte Wasser entweichen kann. Die Ansätze 57 dringen in den Boden ein und wenn diese Ansätze jeweils pyramidenförmig ausgebildet sind, so ergeben sich geringe Abscherkräfte. Es sei noch bemerkt, dass die Breite der Mittelräder (und somit auch die Länge der Seitenflächen der Balken 49) nach den Fig. 5 und 6 verhaltnismassig gross ist; sie entspricht vorzugsweise dem Zweifachen der Breite der üblichen, käuflich erhältlichen Schlepperräder, die als Vorderräder 5 und Hinterräder 7 verwendet werden. Bei einem verhaltnismassig grossen Raddurchmesser, vorzugsweise mindestens 150 cm, werden eine verhaltnismassig grosse Anzahl von Balken 49 in den weichen Boden gedrückt. Das Mass, bis zu dem die Mittelräder 6 in den weichen Boden gedrückt werden können d.h. die Höhe, über die die Mittellinien der Achsen 58 unter die durch die Mittellinien der Radachsen der Vorderräder 5 und der Hinterräder 7 gehende
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Ebene abgesenkt werden können, ist in Fig. 1 durch die untere, durch gestrichelte Linien 6' angedeutete Radbegrenzung angegeben.
Sollen die Mittelräder 6 nicht mit dem Boden in Berührung stehen, z.B. beim Fahren über einen verhältnismässig festen Boden bei massiger Zugbelastung oder beim Fahren über eine Strasse, wenn nur die Vorderräder 5 oder die Hinterräder 7 angetrieben werden oder beide, so können sie vom Boden abgehoben werden, wozu der Fahrer den Zylinder 38, also die Kolbenstange 40 ausfährt, so dass die Zungen 42, das Tragrohr 36, die Laschen 37 und somit auch die beiden Radmotoren 24 und die Räder 6 in Richtung des Pfeiles B nach oben geschwenkt werden. Die Mittelräder 6 können so in eine Lage überführt werden, wie sie in Fig. 1 durch die einen Teil der Radbegrenzung andeutenden gestrichelten Linien 61' angegeben ist. Der Fahrer kann durch Steuerung selbstverständlich alle Zwischenstellungen zwischen bl und 6'' erreichen. In der Stellung 6'' sind die Mittelräder somit nicht mit dem Boden in Berührung und werden auch nicht angetrieben.
Beim Fahren über unebenes Gelände besteht die Möglichkeit, dass nicht alle /orderräder 5 und Hinterräder 7 stets mit dem Boden in Berührung sind, so dass die Schlupfgefahr beträchtlich vergrössert wird. Mit Rücksicht darauf sind die beiden Hinterräder 7■> die starr an ihrem Achsträger 26 befestigt sind, über diesen um eine horizontale, in der Fahrtrichtung A verlaufenden Achse frei schwenkbar. Diese Schwenkachse wird durch die Mittellinie des Rohrträgeis 28 gebildet, um die das Lager 29 des Achsträgers 26 frei schwenkbar ist. Auf diese Weise wird sichergestellt, dass bei Abstützung beider Vorderräder 5 auf dem Boden auch stets die beiden Hinterräder 7 auf dem Boden stehen.
Die Vorderräder 5 sind beide jeweils um eine aufwärts gerichtete Achse, in dieser Ausführungsform vertikale, durch die Mittellinien der Achsschenkelbolzen 108 und 110 gebildete Achse zur Lenkung schwenkbar. Dies gilt auch für die Hinterräder 7· Die zu ziehenden und/oder zu tragenden Lastungen können an den bekannten Dreipunkt-Hebevorrichtungen 30 und 3Ί auf der Vorder- bzw. Rückseite des Schleppers befestigt werden. Die an diesen Hebevorrichtungen angebrachten Werkzeuge können durch die vordere Zapfwelle 32 bzw. die hintere Zapfwelle 33 angetrieben werden.
Abgesehen von den Befestigungen sind die Radmotoren 23 bis 25 in ihrer Konstruktion identisch. Ihre Wirkungsweise wird an
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-τ»
Hand der Fig. 9 bis 12 erörtert. Die drei Zahnräder 122 stehen mit dem zentralen Zahnrad 114- in Eingriff, das, ähnlich wie das züge hörige Rad fest an der Motorwelle 93 befestigt ist. Da die Zahnräder 122 und auch die Exzenter 123, 124 und 125 drehfest auf den zugehörigen Wellen 115-117 befestigt sind, wird beim Antrieb der Exzenter 123 bis 125 auch die jeweilige Welle 93 angetrieben. Jeder der Exzenter 123 bis 125 wird über den mit ihm gekuppelten, doppeltwirkenden, hydraulischen Zylinder 135 bis 137 angetrieben, wobei die Zylinder über die Leitungen 151» 152 und 153, die Bohrung 144 und die biegsame Leitung 146 an die Druckseite und über die Leitungen 154, 155 und 156, die Bohrung 145 und die biegsame Leitung 147 an die Saugseite der Pumpe 10 angeschlossen sind. In dieser Ausführungsform sind drei Antriebseinheiten, jeweils bestehend aus Zylinder und Kurbel vorgesehen; es können aber auch mehr Antriebseinheiten vorgesehen sein.
Die Antriebseinheiten befinden sich, bezogen auf einen Moment, jeweils in verschiedenen Arbeitslagen, und zwar sind die Zylinder verschieden weit ausgefahren. Der Versatz ist derart, dass, bezogen auf die Exzenter 123-125 bei einer Anzahl von drei Antriebseinheiten für das Zahnrad 114A ein Phasenunterschied von 120° auftritt. Wenn somit einer der Exzenter, bezogen auf die Schwenkachse 138-140 des zugehörigen Zylinders, im oberen oder im unteren Totpunkt steht, so sind die beiden anderen Exzenter gegenüber ihren Totpunktslagen versetzt. Bei Druckflüssigkeitszufuhr bewegen sich die Kolbenstangen 132 bis 134 in bezug auf die zugehörenden Zylinder 135 bis 137 nach innen oder nach aussen und bei jeder Bewegung wird, wenn der zugehörige Exzenter nicht gerade in dem oberen oder unteren Totpunkt steht, über die Kolbenstange ein Moment an der zugehörigen Welle 115 bis 117 erzeugt, das auf das zentrale Zahnrad 114A und die Radachse 93 übertragen wird.
Aus den Fig. 11 und 12 geht hervor, dass der Zylinder 135 während eines Zyklus um die auf der von der Welle 115 abgewandten Seite des Zylinders liegende Mittellinie 191 schwenkt, wobei diese Schwenkbewegung verhältnismässig klein ist und nur einen kleinen Winkelanschiag nach beiden Seiten der durch die Mittellinie 191 und die Mittellinie der Welle 115 bestimmten Ebene zur Folge hat. Da das Gehäuse des Ventiles 141 fest am Zylinder 135 befestigt ist und die Schieberstange 183 über die Verbindungslaschen 189 mit einem in bezug auf das Gehäuse des Radmotors feststehenden Punkt verbun-
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den Ist, wird die Schieberstange 183 während der Schaukelbewegung des Zylinders 135 um die Mittellinie 191 in bezug auf das Gehäur^·,-des Ventiles 14-1 verschoben. Über diese Relativbewegung wird erreicht, dass die unter Druck zugeführte Flüssigkeit und die durch den Kolben 166 verdrängte, crucklose Flüssigkeit zu den rieht ^-£en Zeitpunkten zu- und abgeführt wird. Wenn der Zylinder 135 um die Mittellinie 191 in der dem Drehsinn D des Exzenters 123 entsprechenden Richtung aus der in Fig. 12 dargestellten Lage, die der unteren Totpunktstellung des Exzenters 123 entspricht schwenkt, so wird die Schieberstange 183, deren Bewegung durch die Stützen 186 in bezug auf das Gehäuse des Radmotors teilweise bedingt ist„ in bezug auf das Gehäuse des Steuerventiles 141 in Richtung des Pfeiles Ξ verschoben. Infolge dieser Bewegung gibt der sich verschiebende Kolben 181 die Ringkammer 172 frei, so dass die durch die biegsame Leitung 151 unter Druck zugeführte Flüssigkeit durch die Kammer 171A, die Kammer 1?2 und die Bohrung 168 in den Raum zwischen dem Kolben 166 und dem Lager 163 eintreten kann. Infolgedessen bewegt sich der Kolben 166 in bezug auf das Zylindergehäuse nach unten (Fig. 12), wodurch über den Aussenring 129, die Exzenterscheibe 123 und die Welle 115 das Zahnrad 122 in Richtung des Pfeiles D und das Zahnrad 114a in der entgegengesetzten Richtung gedreht wird. Die zwischen dem Kolben 166 und dem Lager 165 vorhandene Flüssigkeit wird während dieser Bewegung des Kolbens über die Bohrung 167, die Kammer 171, die gegen die Kammer 170 geöffner -ird, die Kammer 170, die Bohrung 177, die Kammer ';72λ und über die Leitung 154 zur Pumpe 10 zurückgeführt. In der oberen Totstellung des Exzenters 123 nimmt die Schieberstange 183 wieder die in Fig. 12 dargestellte Stellung ein. Wird der Exzenter 123 über diese obere Totpunktstellung hinaus in Richtung D weitergedreht, so verschiebt sich die Schieberstange 183 in bezug auf das Gehäuse des Steuerventiles 141 in der dem Pfeil E entgegengesetzten Richtung. In entsprechender Weise ergibt sich für den Kolben 180 eine Verschiebung in der dem Pfeil E entgegengesetzten Richtung gegenüber der Kammer 171, so dass eine Verbindung zwischen der Druckleitung 151, der Kammer 17IA, der Kammer 171, der Bohrung 167 und dem Raum zwischen dem Kolben 166 und dem Lager 165 hergestellt wird, und der Kolben 166 unter dem Einfluss der Druckflüssigkeit nach oben (Fig. 12) verschoben wird. Da durch die entsprechende Bewegung des Kolbens 181 in der dem Pfeil E entgegengesetzten
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Richtung auch die Kammer 172 freigegeben ist, wird die vom Kolben 166 verdrängte, zwischen diesem und dem Lager 163 vorhandene Flüssigkeit über die Bohrung 168, die Kammer 172, die Kammer 172A und die Leitung 154· z-ur Pumpe 10 zurückgeführt. Jeder Exzenter wird aber den oberen und unteren Totpunkt durch die Trägheitskräfte der sich bewegenden Masse des Schleppers mitgenommen, wobei diese Kräfte auf den Exzenter 123 über die Welle 93 und das Zahnrad Λέ2 übertragen werden. In den Totpunkten übt die Flüssigkeit keine Kraft aup den Kolben 156 aus, da die Kolben 180 und 181 in dieser Stellung die Kammern 171 und 172 absperren. Ausserhalb der den beiden Totpunkten entsprechenden Stellungen wird stets die volle Kraft auf den Kolben 166 ausgeübt. Die vorstehend geschilderte Wirkungsweise des Steuerventiles 141, des Zylinders 135 und des Exzenters 123 ist auch für die beiden anderen Antriebseinheiten gegeben. Die Zylinder sind so angeordnet, dass die die Radachsen senkrecht kreuzenden Kolbenstangen möglichst direkt auf die Radwellen einwirken können, wobei sich durch das verhältnismässig grosse Zahnrad 114! eine verhältnismässig grosse Übersetzung mit entsprechend grosser Drehmoment ergibt. Der Drehmoment bleibt dabei über einen Zyklus im wesentlichen konstant. Bei einer noch grösseren Anzahl von Zylindern ergibt sich ein noch gleichmässigerer Drehmomentenverlauf. Auch die pro Zyklus umlaufende Flüssigkeitsmenge ändert sich verhältnismässig wenig. Die Änderung ist umso geringer, je mehr Räder angetrieben werden, da bei jedem Radmotor eine Phasenverschiebung in bezug auf die anderen Motoren durchgeführt werden kann.
Das der Welle 115 zugewandte Ende der Kolbenstange 132 ist fest in einem im Aussenring 129 vorgesehenen Schraubloch befestigt. Da der Zylinder 135 um die Mittellinie 191 eine Schaukelbewegung vollführt, folgt der Aussenring 129 dieser Bewegung, wobei die Exzenterscheibe 123 innerhal'■ des Innenumfanges des Aussenringes 129 umläuft. Der Aussenring 129 ist exzentrisch ausgebildet, da an der Befestigungsstelle der Kolbenstange 132 verhältnismässig viel Material für die Stangenbefestigung erforderlich ist, auf der gegenüberliegenden Seite dagegen nicht, so dass die exzentrische Ausbildung zu einer Raum- und Materialersparnis führt.
Wenn mittels eines vom Fahrer betätigbaren Schiebers beim Abschalten eines Radpaares oder zweier Radpaare rro Zeiteinheit den weiteren Radmotoren eine grö'ssere Druckflüssigkeitsmenge zugeführt wird, nimmt die Geschwindigkeit der Kolben 166 proportio-
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naI zu.
Das Gehäuse jedes Radmotores ist besonders einfach zusammengebaut, da zwischen zwei identischen Endplatten 78 und 79 die weitere Begrenzungswand in Form der Wandteile 80 und 81 lediglich duxch Bolzen 88 festgeklemmt wird. Dieser Aufbau der Radmotorgehäuse eignet sich vorzüglich für die Massenproduktion , zumal auch der Einbau der Zahnräder, der Zylinder mit Steuerventilen, der Exzenter sowie der hydraulischen Leitungen bequem und übersichtlich durchgeführt werden kann. Die Befestigung dieser Einzelteile erfolgt zunächst an einer der Endplatten 78 oder 79 mit den lose darauf gesetzten V/andteilen 80 und 81, die bereits an den Blöcken 82 und 84 befestigt sind. Nach dem Anbringen von im vorliegenden Falle drei Sätzen identischer Einzelteile kann die andere Endplatte auf die Wandteiie 80 und 81 gelegt werden und es können die Teile anschliessend über die Bolzen 86, 87 und 88 zusammengefügt werden.Hierdurch entfallen sonst übliche, verhältnismässig teuere Giessteile.
Bei Kurvenfahrt, bei der durch den vom Fahrer bestimmten rüadauBsehlag Drehzahldifferenzen zwischen den beiden Räder eines Paares bedingt sind, stellt sich die Zufuhr der Druckflüssigkeit zu den beiden Radmotoren des Radpaares selbsttätig derart ein, dasε das schneller laufende Rad mit einer proportional grösseren Flüssigkeitsmenge pro Zeiteinheit versorgt wird als das andere Rad, da die Zufuhrleitungen 146 beider Radmotoren eines Radpaares unmittelbar miteinander verbunden sind, so dass die von der Pumpe 10 zugeführte Flüssigkeitsmenge sich selbsttätig den unterschiedlichen Umlaufgeschwindigkeiten anpasst. Da die Rücklaufleitungen 147 der beiden Radmotoren eines Radpaares auch miteinander verbunden sind, ergibt sich auch im Rücklauf eine entsprechende Anpassung.
Der Schlepper kann selbstverständlich mit mehr als drei Radpaaren versehen werden, wobei die zwischen den vorderen- und hinteren Radpaaren liegenden Radpaare durch die Konstruktion nach Fig. 4 höhenverstellbar sind.
-Patentansprüche-
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Claims (1)

  1. Patentanwalt Dipl.-Ing. Walter JacWech
    7 Stuttgart N. Menzelstraße4«
    PATENTANSPRÜCHE
    1. \ Schlepper für landwirtschaftliche Zwecke mit einem Motor , in einer Seitenansicht gesehen, mindestens drei in bezug
    auf die !Fahrtrichtung hintereinander angeordneten Rädern, dadurch gekennzeichnet, dass die drei Räder alle vom Schleppermotor (8) antreibbar sind und das Vorderrad (5) und Hinterrad (7) lenkbar sind, während das Mittenrad (6) in und aus einer Arbeitsstellung führbar ist.
    2. Schlepper nach Anspruch 1 mit drei Radpaaren, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Räder (6) des mittleren Radpaares eine gemeinsame Achse (36) haben und gemeinsam höhenverstellbar sind.
    3. Schlepper nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die gemeinsame Achse (36) schwenkbar am Schleppergestell gelagert ist.
    4. Schlepper nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das mittlere Rad (6) um eine horizontale, quer zur Fahrtrichtung (A) verlaufende Achse schwenkbar ist.
    5. Schlepper nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass Gas mittlere Rad (6) mit mindestens einem hydraulischen oder pneumatischen Stellzylinder (38) bewegbar ist.
    6. Schlepper nach Anspruch 55 dadurch gekennzeichnet, dass der Stellzylinder (38) aufwärts gerichtet ist.
    7. Schlepper nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine Vorrichtung zur Erzeugung eines erhöhten Bodendruckes des mittleren Rades (6) oder Radpaares vorgesehen
    8. Schlepper nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Achse des mittleren Radpaares vom Fahrersitz aus unter eine durch die Achsen der vorderen und hinteren Radpaare gehende Ebene führbar ist.
    9. Schlepper nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Achse des mittleren Radpaares vom Fahrersitz aus über eine durch die Achsen der vorderen und hinteren Radpaare gehende Ebene führbar ist.
    10. Schlepper nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
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    gekennzeichnet, dass die Räder (5 "bis 7) nahezu gleichen Aussendiirchmesser aufweisen.
    11. Schlepper nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das höhenverstellbare mittlere Rad (6) einen Aussendurchmesser von etwa 150 cm aufweist.
    12. Schlepper nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Räder (6) des mittleren Radpaares breiter sind, als die Räder (5, 7) des vorderen und hinteren Radpaares.
    13. Schlepper nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die in axialer Richtung gemessene Breite des mittleren Rades (6) 30 bis 60 % seines Aussendurchnessers beträgt.
    Schlepper nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Breite des mittleren Rades (6) etwa 50 % seines Aussendurchmessers beträgt.
    15- Schlepper nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das mittlere Rad (6) mindestens zwei /mit Abstand voneinander liegende Felgen (47, 48, 50 ; 54, 55» 56) aufweist, die durch Träger (49; 53) miteinander verbunden sind.
    16. Schlepper nach Anspruch 15·> dadurch gekennzeichnet, dass die Träger (49) auf den Aussenseiten der Felgen (47, 48, 50) angebracht sind.
    17· Schlepper für landwirtschaftliche Zwecke m-it einem Motor und, in einer Seitenansicht gesehen, mindestens drei in bezug auf die Fahrtrichtung hintereinander angeordneten Rädern, insbesondere nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens das mittlere Rad (6) mindestens zwei mit Abstand voneinander liegende Felgen (47, 48, 50) aufweist, die durch auf der Aussenseite der Felgen angeordnete Träger (49) miteinander verbunden sind.
    18. Schlepper nach einem der Ansprüche 15 bis 17y dadurch gekennzeichnet, dass die Träger (49, 53) nahezu parallel zur Radachse verlaufen.
    19· Schlepper nach einem der Ansprüche 15 bis 18, dadurch gekennzeichnet, dass die Träger (49, 53) Abstand voneinander haben.
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    20. Schlepper nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass die Träger (53) auf den Innenseiten der !eigen (54- "bis 56) angebracht sind.
    21. Schlepper nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Aussenseite jeder Felge (54- "bis 56) Ansätze (57) angebracht sind.
    22. Schlepper für landwirtschaftliche Zwecke mit einem Motor und, in einer Seitenansicht gesehen, mindestens drei in bezug auf die Fahrtrichtung hintereinander angeordneten Rädern, insbesondere nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das mittlere Rad (6) mindestens zwei mit Abstand voneinander liegende Felgen (54- bis 56) aufweist, die auf ihrer Aussenseite mit Ansätzen (.57) versehen sind.
    23. Schlepper nach Anspruch 21 oder 22, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine Felge (54- bis 56) mehrere mit Abstand voneinander liegende Ansätze (57) trägt.
    24. Schlepper nach einem der Ansprüche 21 bis 23, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine Felge (54- bis 56) einen umlaufenden Ansatz (57) aufweist.
    25· Schlepper nach Anspruch 24-, dadurch gekennzeichnet, dass die Ansätze (57) im Radialschnitt kegelstumpffb'rmig ausgebildet sind.
    26. Schlepper nach einem der Ansprüche 15 bis 25, dadurch gekennzeichnet, dass die Felgen Hohlprofile mit eckigem Querschnitt sind.
    27. Schlepper nach Anspruch 26, dadurch gekennzeichnet, dass die Felgen (47, 48, 50) quadratischen Querschnitt haben.
    28. Schlepper nach Anspruch 27, dadurch gekennzeichnet, dass die Felgen (54, 55, 56) rechteckigen Querschnitt haben.
    29. Schlepper nach Anspruch 28, dadurch gekennzeichnet, dass
    die Längsseite der rechteckförmigen Querschnittsfläche der Felgen (54, 55, 56) parallel zur Radachse verläuft.
    30. Schlepper nach einem der Ansprüche 15 bis 29, dadurch gekennzeichnet, dass die Felge (47, 48, 50; 54 bis 56) von Speichen
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    (4-6, 52) abgestützt sind, deren Längsmittellinien auf dem Hantel eines gedachten Kegels liegen.
    31. Schlepper nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch Gekennzeichnet, dass auf der Achse (5S) des mittleren Radpaares unterschiedliche Räder befestigbeir sind.
    32. Schlepper für landwirtschaftliche Zwecke mit einem Motor und, in einer Seitenansicht gesehen, mindestens drei in bezug auf die Fahrtrichtung hintereinander angeordneten Rädern, insbesondere nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Achse (58) des mittleren Radpaares unterschiedliche Räder befestigbar sind.
    33· Schlepper nach Anspruch 3I oder 32, dadurch gekennzeichnet, dass die Enden der Radachse (58) von einer Buchse (59) umgeben sind und dass das mittlere Rad (6) an der Buchse befestigbar ist.
    34-. Schlepper nach Anspruch 33? dadurch gekennzeichnet, dass die Buchse (59) kegelstumpffb'rmig mit konstanten Innendurchmesser ausgebildet und in Richtung auf das freie Ende der Radachse (58) verjüngt ist.
    35. Schlepper nach Anspruch 33 oder 34-, dadurch gekennzeichnet, dass die Buchse (59) Eiit nur einem Bolzen (65) gegenüber der Radachse (58) lagezusichern ist.
    36. Schlepper nach Anspruch 35» dadurch gekennzeichnet, dass der Bolzen (65) von der ITabe (4-3) des mittleren Rades (6) gesichert ist.
    37· Schlepper nach einem der Ansprüche 33 bis 36, dadurch gekennzeichnet, dass die Buchse (59) an ihrer Innenseite mit Keilnuten versehen ist.
    38. Schlepper nach einem der Ansprüche 33 his 37 5 dadurch gekennzeichnet, dass die Buchse (59) einen mit Kupplungsteilen (67) versehenen Flansch (60) aufweist.
    39. Schlepper nach Anspruch 38, dadurch gekennzeichnet, dass die Buchse (59) mit clen Kupplungsteilen (67) gegenüber dem mittleren Rad (6) in eine Lage einzustellen ist.
    l\-C. Schlepper nach Anspruch 38 oder 39-> dadurch gekennzeichnet,
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    decs die Kupplungsteile auf. dem Flansch (60) angebrachte Nocken (67) sind.
    41. Schlepper nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das mittlere Rad (6) mit nur einem Gewindebolzen (72) auf der Radachse (58) befestigbar ist.
    42. Schlepper nach Anspruch 41, dadurch gekennzeichnet, dass am Gewindebolzen (72) ein federbelasteter durch die Speichen (46, 52) gehalterter Hebel (76) gelagert ist.
    43. Schlepper nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die auf einer Seite des Schleppers angeordneten Räder (5 bis 7) unabhängig voneinander bewegbar sind.
    44. Schlepper nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein Radpaar, vorzugsweise das rückwärtige Radpaar, um eine in Fahrtrichtung (A) liegende Achse (28) in bezug auf das Schleppergestell frei schwenkbar ist.
    45. Schlepper nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Schlepper auf seiner Vorder- und Rückseite jeweils eine Hebevorrichtung (30, 31) aufweist, die in der Nähe der lenkbaren Räder (5 bzw. 7) liegt.
    46. Schlepper nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Schlepper auf seiner Vorder- und Rückseite mit jeweils mindestens einer .Zapfwelle (32, 33) versehen ist, die in der Nähe der lenkbaren Räder (5, 7) liegt.
    47. Schlepper nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Achsen des vorderen Radpaares in Höhenrichtung tinverschwenkbar am Schleppergestell gelagert sind.
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