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DE2528014C3 - Antriebsvorrichtung für Triebfahrzeuge elektrischer Spiel- und Modellbahnen - Google Patents

Antriebsvorrichtung für Triebfahrzeuge elektrischer Spiel- und Modellbahnen

Info

Publication number
DE2528014C3
DE2528014C3 DE19752528014 DE2528014A DE2528014C3 DE 2528014 C3 DE2528014 C3 DE 2528014C3 DE 19752528014 DE19752528014 DE 19752528014 DE 2528014 A DE2528014 A DE 2528014A DE 2528014 C3 DE2528014 C3 DE 2528014C3
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bearing
drive
drive device
recess
shaft
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19752528014
Other languages
English (en)
Other versions
DE2528014B2 (de
DE2528014A1 (de
Inventor
Hans 8502 Zirndorf Albert
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Trix Mangold 8510 Fuerth De GmbH
Original Assignee
Trix Mangold & Co 8510 Fuerth GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Trix Mangold & Co 8510 Fuerth GmbH filed Critical Trix Mangold & Co 8510 Fuerth GmbH
Priority to DE19752528014 priority Critical patent/DE2528014C3/de
Publication of DE2528014A1 publication Critical patent/DE2528014A1/de
Publication of DE2528014B2 publication Critical patent/DE2528014B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2528014C3 publication Critical patent/DE2528014C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63HTOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
    • A63H31/00Gearing for toys
    • A63H31/02Screw-spindle mechanisms

Landscapes

  • Toys (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Antriebsvorrichtung für Triebfahrzeuge elektrischer Spiel- und Modellbahnen mit wenigstens einer an die Motorwelle mittels eines Hülsenabschnilts starr angekuppelten Antriebswelle, die ein, in ein Achsgetriebe für die Antriebsräder eingreifendes Abtriebsteil trägt und zur Motorwelle koaxial im Triebfahrzeug gelagert ist.
Üblicherweise werden bei Triebfahrzeugen elektrischer Spiel- und Modellbahnen beide Achsen, bzw. eine Vorder- und eine Hinterachse, angetrieben. Bildet man bei einem derartigen Aufbau mit im wesentlichen mittig zwischen den Achsen angeordnetem Motor, die Motorwelle so lang aus, daß die Abtriebselemente für die Achsgetriebe direk; auf die Enden der Motorwelle aufgebracht werden können, so führt dies zum einen zu erheblichen Schwierigkeiten beim Bewickeln des Rotois und zum anderen ergibt sich dadurch entweder die Gefahr eines Flatterns der dünnen Motorwelle, oder aber, bei einer zusätzlichen Einspannung der Wellenenden, die Schwierigkeit der fluchtenden Ausrichtung der beiden Endlagcr bezüglich der motorseitigen Wellenlager.
Zur Vermeidung dieser Schwierigkeiten ist es bereits vorgeschlagen worden, die Motorwelle nur relativ kurz auszubilden und über eine Ratschen- oder Klauenkupplung beidseits mit koaxialen Antriebswellen zu kuppeln. Diese Antriebswellen tragen an ihren, dem Motor abgelegenen Enden die Abtriebselemente, im allgemeinen ein Zahnrad oder eine Schnecke, die über ein Untersetzungsgetriebe die Radachsen antreiben. Infolge der losen Verkupplung zwischen der Motorwelle und den Antriebswellen ist es erforderlich, daß jede dieser Antriebswellen zweifach gelagert ist. Diese zweifache Lagerung jeder Antriebswelle bedeutet jedoch einen erheblichen baulichen Mehraufwand, so daß die Vorteile bedingt durch die einfachere Bewickelbarkeit des Rotors wegen der kürzeren Motorwelle, -sowie der einfacheren Ausrichtung der Lager, nur teilweise zum Tragen kommen können.
Zwar sind (vgl. beispielsw. die CH-PS 3 71 378 und die US-PS 29 03 974) im Zusammenhang mit Anmebsvorrichtungen für elektrische Spiel- und Modellbahnen auch bereits Anordnungen vorgeschlagen worden, bei ν »eichen die Antriebswelle lediglich einfach gelagert ist.
'■> Die bei diesen bekannten Anordnungen vorgesehene Einfachlagcrung der Antriebswelle, bei der diese entweder mittig in einer Durchbohrung oder endseitig in einer Sackbohrung einer Gehäusequerwand gelagert ist, ist jedoch für die Praxis ungeeignet. Derart ausgebildete Einfachlageningen der Antriebswelle sind für Spiel- und Modellbahnen, jedenfalls dann, wenn die Antriebsverbindung über ein Getriebe erfolgt und nicht über einen flexiblen Gummiriemen, wie bei den genannten Druckschriften, viel zu ungenau und damit in der Praxis nicht einsetzbar.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Antriebsvorrichtung für Triebfahrzeuge elektrischer Spiel- und Modellbahnen mit einer relativ kurzen Motorwelle und daran angeschlossener Antriebswelle
ίο oder Antriebswellen, so auszugestalten, daß der Aufwand zur fluchtenden Ausrichtung der Antriebswelle, oder Antriebswellen, mit der Motorwelle und damit der Wellenlager verringert wird und dazu eine schnelle Montage und Demontage der Antriebsvorrichtung zu
fi ermöglichen.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist bei einer Antriebsvorrichtung der eingangs genannten Art gemäß der Erfindung vorgesehen, daß ein aus -inem Kunsistoffspritztcil bestehendes Einsatzlagcr für die Antriebswel-
■to Ie, das mit angeformten Federamicn versehen ist, wovon ein Federarm einen Rastansatz trägt, in eine einseitig offene, mit einer Hinterschneidung versehene Lagerausnehmung eines Trägerblocks der Antriebsvorrichtung einsprengliar ist.
4r> Das Vorsehen derartiger Kunststoffspritzteile als Lagerelemenle, wobei entweder eine Lagerbohrung für die Antriebswelle vorgesehen sein kann oder aber eine stirnseitig offene Lagerausnehmung, die in der Einsatzstellung durch die angrenzende Wand der Lagerausnch-
V) mung abgedeckt wird, ermöglicht sowohl eine Einsparung von Teilen, als auch eine leichtere Montage gegenüber in der Praxis verwendeten, ähnlichen, mittels Federklammern am Trägerblock gehaltenen Sinterlagern, wobei darüber hinaus auch noch die Herstellung
v> derartiger Kunststoffspritzteile wesentlich einfacher und billiger ist als die Fertigung von Sinterlagern. Schließlich läßt sich bei derartigen Kunststoffspritzteilen auch die Anpassung an die exakte Fluchtlinie der drei Wellen bei etwaigen Fehlern im Druckgußteil
mi leichter durchführen als dies bei der Verwendung von Sinterlagern der Fall ist.
Die Hinterschneidung der Lagerausnehmung, hinter die ein seitlicher Ansatz eines Federarms eingreifen kann, um für eine exakte paßgenaue Festlegung des
M Lagers zu sorgen, kann bevorzugt durch eine Querausnehmung im Trägerblock gebildet sein, die es darüber hinaus ermöglicht, durch Einstecken eines Werkzeugs den Federarm mit dem Rastansatz wieder aus seiner
Eingriffstellung zu befreien, so daß bei etwaigen Reparaturen oder notwendigen Anpassungen das das Einsatzlager bildende Kunststoffspritzteil in einfacher Weise aus der Lagerausnehmung des Trägerblocks herausnehmbar ist
Weitere Ausgestaltungen der erfindungsgemäßen Antriebsvorrichtung sind in den Unteransprüchen beschrieben.
Ausfuhrungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und werden im Folgenden näher beschrieben. Es zeigt
F i g. 1 eine teilweise aufgebrochene, perspektivische Explosionsdarstellung einer erfindungsgemäßen Antriebsvorrichtung, wobei auf beiden Seiten des Motors die Verbindung zwischen Motorwelie und Antriebswellen, sowie der Lagerung unterschiedlich ausgestaltet ist,
Fig.2 einen Schnitt durch ein Lager entsprechend der Linie 11—11 in Fig. 1 und
Fig.3 einen Schnitt durch das andere Lager entsprechend der Linie IH-II! in F i g, 1,
Die lediglich die für das Verständnis der vorliegenden Erfindung wesentlichen Teile einer Antriebsvorrichtung für ein Triebfahrzeug einer elektrischen Spiel- oder Modellbahn zeigende Fig.) umfaßt einen Elektromotor 1 mit einer beidseiis überstehenden relativ kurzen Motorwelle 2, sowie zwei Antriebswellen 3, die über Verbindungshülsen 4a bzw. 46 starr mit der Motorwelle 2 verbindbar sind. Mit 5 sind als Schnecken ausgebildete Abtriebselemente auf den Antriebswellen 3 bezeichnet, die im kämmenden Eingriff mit Eingangszahnrädern 6 der Achsgetriebe stehen, von denen in F i g. 1 lediglich eines dargestellt ist. Die Eingangszahnräder 6 der Achsgetriebe durchsetzen Schlitze 7 in einem als Druckgußteil ausgebildeten Trägerblock 8, in dem die gesamte Antriebsvorrichtung zentriert gehaltert ist. Dieser Trägerblock dient gleichzeitig der Beschwerung des Triebfahrzeugs, um die Molorantriebsleistung in eine entsprechend hohe Zugleistung umsetzen zu können.
Die Verbindungshülsen 4a bzw. 4b unterscheiden sich dadurch, daß im ersieren Fall zwei koaxiale Lagerbohrungen 9 zur Aufnahme der Motorwelle 2 bzw. der Antriebswelle 3 vorgesehen sind, während bei der Verbindungshülse 4b die Aufnahmebohrungen eine durchgehende Bohrung IO bilden.
An der unterschiedlich ausgestalteten Lagerung der Antriebswellen 3 auf beiden Seiten des Motors 1 ist erkennbar, daß die Lagerung wahlweise zwischen dem Abtriebselement 5 und der Verbindungshülse 4a bzw.
ίο auf der der Verbindungshülse abgelegenen Außenseite des Abtriebselements erfolgen kann. Das als Kunststoffspritzteil It bzw. 11a ausgebildete Einsatzlager zur Lagerung einer Antriebswelle 3 kann entweder eine Bohrung 12 zur Aufnahme der Antriebswelle 3 (F i g. 3), oder auch eine stirnseitig offene Lagerausnehmung 13 (F i g. 2) aufweisen, die durch die angrenzende Wand 14 der Lagerausnehmung 15 abgedeckt wird, in die jeweils die als Kunststoffspritzteile ausgebildeten Einsatzlager 11, 11a seitlich einsprengbar sind. D^bei greift ein seitlicher Rastansatz 16 an einem von zwei am Einsatzlager 11 bzw. 11a angeformten Federarmen 17 in eine Hinterschneidung 18 des Trägerblocks 8 ein, die durch eine Ausnehmung quer zur Lagerausnehrr.ung gebildet wird und verhindert somit eine Verschiebung des jeweifigen Einsatzlagers. Gleichzeitig kann durch Eingreifen eines Werkzeugs in die Hinterschneidung 18 der Rastansatz 16 wieder aus seiner Eingriffsstellung befreit werden, so daß die Einsatzlagec 11, 11a wieder aus den Lagerausnehmungen 15 herausgenommen
JO werden können. Auf diese Weise lassen sich Reparaturen an der Antriebsvorrichtung durch Auswechseln beschädigter Teile sehr rasch und einfach durchführen. Gleichzeitig läßt sich auf diese Weise auch sehr einfach eine Anpassung der exakten Fluchtlinie der drei Wellen 2 und 3 bei etwaigen Fehlern im Trägerblock 8 bewerkstelligen. Bei 19 sind Federklammern zur Halterung des Motors 1 im Trägerblock 8 angedeutet.
Es wäre auch möglich, daß das Abtriebselement 5, die Antriebswelle 3 und die Verbindungshülse 4a oder 4b jewei's ein einstückiges Bauteil bilden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (5)

Patentansprüche:
1. Antriebsvorrichtung für Triebfahrzeuge elektrischer Spiel- und Modellbahnen mit wenigstens einer an die Motorwelle mittels eines Hülsenabschnitts starr angekuppelten Antriebswelle, die ein, in ein Achsgetriebe für die Antriebsräder eingreifendes Abtriebsteil trägt und zur Motorwelle koaxial im Triebfahrzeug gelagert ist, gekennzeichnet durch ein aus einem Kunststoffspritzieil bestehendes Einsatzlager (11, XXa) für die Antriebswelle (3), das mit angeformten Federarmen (17) versehen ist, wovon ein Federarm einen Rastansatz (16) trägt und das in eine einseitig offene, mit einer Hinterschneidung (18) versehene Lagerausnehmung (15) eines Trägerblocks (8) der Antriebsvorrichtung einsprenghar ist.
2. Antriebsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Trägerblock (8) als Druckgußteii ausgebildet ist,
3. Antriebsvorrichtung nach Anspruch I oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Hinterschneidung (18) in der Lagerausnehmung (15) durch eine Ausnehmung quer zur Lagerausnehmung im Trägerblock (8) gebildet ist.
4. Antriebsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Einsatzlager (XXa) eine Lagerbohrung(I2) für die Antriebswelle (3) aufweist.
5. Antriebsvoi ι ichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Einsatzlager (11) eine stirnseitige offene Lagerausnehmung (13) aufweist, die in der Einsatzstellung duich die angrenzende Wand (14) der Lagerauswehmung (15) des Trägerblocks (8) abgedeckt wird.
DE19752528014 1975-06-24 1975-06-24 Antriebsvorrichtung für Triebfahrzeuge elektrischer Spiel- und Modellbahnen Expired DE2528014C3 (de)

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Publications (3)

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DE2528014A1 DE2528014A1 (de) 1976-12-30
DE2528014B2 DE2528014B2 (de) 1980-04-10
DE2528014C3 true DE2528014C3 (de) 1980-12-11

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Legal Events

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