DE2528014C3 - Antriebsvorrichtung für Triebfahrzeuge elektrischer Spiel- und Modellbahnen - Google Patents
Antriebsvorrichtung für Triebfahrzeuge elektrischer Spiel- und ModellbahnenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Antriebsvorrichtung für Triebfahrzeuge elektrischer Spiel- und Modellbahnen
mit wenigstens einer an die Motorwelle mittels eines Hülsenabschnilts starr angekuppelten Antriebswelle,
die ein, in ein Achsgetriebe für die Antriebsräder eingreifendes Abtriebsteil trägt und zur Motorwelle
koaxial im Triebfahrzeug gelagert ist.
Üblicherweise werden bei Triebfahrzeugen elektrischer Spiel- und Modellbahnen beide Achsen, bzw. eine
Vorder- und eine Hinterachse, angetrieben. Bildet man bei einem derartigen Aufbau mit im wesentlichen mittig
zwischen den Achsen angeordnetem Motor, die Motorwelle so lang aus, daß die Abtriebselemente für
die Achsgetriebe direk; auf die Enden der Motorwelle aufgebracht werden können, so führt dies zum einen zu
erheblichen Schwierigkeiten beim Bewickeln des Rotois und zum anderen ergibt sich dadurch entweder
die Gefahr eines Flatterns der dünnen Motorwelle, oder aber, bei einer zusätzlichen Einspannung der Wellenenden,
die Schwierigkeit der fluchtenden Ausrichtung der beiden Endlagcr bezüglich der motorseitigen Wellenlager.
Zur Vermeidung dieser Schwierigkeiten ist es bereits vorgeschlagen worden, die Motorwelle nur relativ kurz
auszubilden und über eine Ratschen- oder Klauenkupplung beidseits mit koaxialen Antriebswellen zu kuppeln.
Diese Antriebswellen tragen an ihren, dem Motor abgelegenen Enden die Abtriebselemente, im allgemeinen
ein Zahnrad oder eine Schnecke, die über ein Untersetzungsgetriebe die Radachsen antreiben. Infolge
der losen Verkupplung zwischen der Motorwelle und den Antriebswellen ist es erforderlich, daß jede dieser
Antriebswellen zweifach gelagert ist. Diese zweifache Lagerung jeder Antriebswelle bedeutet jedoch einen
erheblichen baulichen Mehraufwand, so daß die Vorteile bedingt durch die einfachere Bewickelbarkeit des
Rotors wegen der kürzeren Motorwelle, -sowie der einfacheren Ausrichtung der Lager, nur teilweise zum
Tragen kommen können.
Zwar sind (vgl. beispielsw. die CH-PS 3 71 378 und die US-PS 29 03 974) im Zusammenhang mit Anmebsvorrichtungen
für elektrische Spiel- und Modellbahnen auch bereits Anordnungen vorgeschlagen worden, bei
ν »eichen die Antriebswelle lediglich einfach gelagert ist.
'■> Die bei diesen bekannten Anordnungen vorgesehene
Einfachlagcrung der Antriebswelle, bei der diese entweder mittig in einer Durchbohrung oder endseitig
in einer Sackbohrung einer Gehäusequerwand gelagert ist, ist jedoch für die Praxis ungeeignet. Derart
ausgebildete Einfachlageningen der Antriebswelle sind
für Spiel- und Modellbahnen, jedenfalls dann, wenn die Antriebsverbindung über ein Getriebe erfolgt und nicht
über einen flexiblen Gummiriemen, wie bei den genannten Druckschriften, viel zu ungenau und damit in
der Praxis nicht einsetzbar.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Antriebsvorrichtung für Triebfahrzeuge elektrischer
Spiel- und Modellbahnen mit einer relativ kurzen Motorwelle und daran angeschlossener Antriebswelle
ίο oder Antriebswellen, so auszugestalten, daß der
Aufwand zur fluchtenden Ausrichtung der Antriebswelle, oder Antriebswellen, mit der Motorwelle und damit
der Wellenlager verringert wird und dazu eine schnelle Montage und Demontage der Antriebsvorrichtung zu
fi ermöglichen.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist bei einer Antriebsvorrichtung der eingangs genannten Art gemäß der
Erfindung vorgesehen, daß ein aus -inem Kunsistoffspritztcil
bestehendes Einsatzlagcr für die Antriebswel-
■to Ie, das mit angeformten Federamicn versehen ist,
wovon ein Federarm einen Rastansatz trägt, in eine einseitig offene, mit einer Hinterschneidung versehene
Lagerausnehmung eines Trägerblocks der Antriebsvorrichtung einsprengliar ist.
4r> Das Vorsehen derartiger Kunststoffspritzteile als
Lagerelemenle, wobei entweder eine Lagerbohrung für die Antriebswelle vorgesehen sein kann oder aber eine
stirnseitig offene Lagerausnehmung, die in der Einsatzstellung durch die angrenzende Wand der Lagerausnch-
V) mung abgedeckt wird, ermöglicht sowohl eine Einsparung
von Teilen, als auch eine leichtere Montage gegenüber in der Praxis verwendeten, ähnlichen, mittels
Federklammern am Trägerblock gehaltenen Sinterlagern, wobei darüber hinaus auch noch die Herstellung
v> derartiger Kunststoffspritzteile wesentlich einfacher
und billiger ist als die Fertigung von Sinterlagern. Schließlich läßt sich bei derartigen Kunststoffspritzteilen
auch die Anpassung an die exakte Fluchtlinie der drei Wellen bei etwaigen Fehlern im Druckgußteil
mi leichter durchführen als dies bei der Verwendung von
Sinterlagern der Fall ist.
Die Hinterschneidung der Lagerausnehmung, hinter die ein seitlicher Ansatz eines Federarms eingreifen
kann, um für eine exakte paßgenaue Festlegung des
M Lagers zu sorgen, kann bevorzugt durch eine Querausnehmung
im Trägerblock gebildet sein, die es darüber hinaus ermöglicht, durch Einstecken eines Werkzeugs
den Federarm mit dem Rastansatz wieder aus seiner
Eingriffstellung zu befreien, so daß bei etwaigen Reparaturen oder notwendigen Anpassungen das das
Einsatzlager bildende Kunststoffspritzteil in einfacher Weise aus der Lagerausnehmung des Trägerblocks
herausnehmbar ist
Weitere Ausgestaltungen der erfindungsgemäßen Antriebsvorrichtung sind in den Unteransprüchen
beschrieben.
Ausfuhrungsbeispiele der Erfindung sind in der
Zeichnung dargestellt und werden im Folgenden näher beschrieben. Es zeigt
F i g. 1 eine teilweise aufgebrochene, perspektivische Explosionsdarstellung einer erfindungsgemäßen Antriebsvorrichtung,
wobei auf beiden Seiten des Motors die Verbindung zwischen Motorwelie und Antriebswellen,
sowie der Lagerung unterschiedlich ausgestaltet ist,
Fig.2 einen Schnitt durch ein Lager entsprechend
der Linie 11—11 in Fig. 1 und
Fig.3 einen Schnitt durch das andere Lager entsprechend der Linie IH-II! in F i g, 1,
Die lediglich die für das Verständnis der vorliegenden
Erfindung wesentlichen Teile einer Antriebsvorrichtung für ein Triebfahrzeug einer elektrischen Spiel- oder
Modellbahn zeigende Fig.) umfaßt einen Elektromotor 1 mit einer beidseiis überstehenden relativ kurzen
Motorwelle 2, sowie zwei Antriebswellen 3, die über Verbindungshülsen 4a bzw. 46 starr mit der Motorwelle
2 verbindbar sind. Mit 5 sind als Schnecken ausgebildete Abtriebselemente auf den Antriebswellen 3 bezeichnet,
die im kämmenden Eingriff mit Eingangszahnrädern 6 der Achsgetriebe stehen, von denen in F i g. 1 lediglich
eines dargestellt ist. Die Eingangszahnräder 6 der Achsgetriebe durchsetzen Schlitze 7 in einem als
Druckgußteil ausgebildeten Trägerblock 8, in dem die gesamte Antriebsvorrichtung zentriert gehaltert ist.
Dieser Trägerblock dient gleichzeitig der Beschwerung des Triebfahrzeugs, um die Molorantriebsleistung in
eine entsprechend hohe Zugleistung umsetzen zu können.
Die Verbindungshülsen 4a bzw. 4b unterscheiden sich dadurch, daß im ersieren Fall zwei koaxiale Lagerbohrungen
9 zur Aufnahme der Motorwelle 2 bzw. der Antriebswelle 3 vorgesehen sind, während bei der
Verbindungshülse 4b die Aufnahmebohrungen eine durchgehende Bohrung IO bilden.
An der unterschiedlich ausgestalteten Lagerung der Antriebswellen 3 auf beiden Seiten des Motors 1 ist
erkennbar, daß die Lagerung wahlweise zwischen dem Abtriebselement 5 und der Verbindungshülse 4a bzw.
ίο auf der der Verbindungshülse abgelegenen Außenseite
des Abtriebselements erfolgen kann. Das als Kunststoffspritzteil It bzw. 11a ausgebildete Einsatzlager zur
Lagerung einer Antriebswelle 3 kann entweder eine Bohrung 12 zur Aufnahme der Antriebswelle 3 (F i g. 3),
oder auch eine stirnseitig offene Lagerausnehmung 13 (F i g. 2) aufweisen, die durch die angrenzende Wand 14
der Lagerausnehmung 15 abgedeckt wird, in die jeweils die als Kunststoffspritzteile ausgebildeten Einsatzlager
11, 11a seitlich einsprengbar sind. D^bei greift ein seitlicher Rastansatz 16 an einem von zwei am
Einsatzlager 11 bzw. 11a angeformten Federarmen 17 in eine Hinterschneidung 18 des Trägerblocks 8 ein, die
durch eine Ausnehmung quer zur Lagerausnehrr.ung gebildet wird und verhindert somit eine Verschiebung
des jeweifigen Einsatzlagers. Gleichzeitig kann durch Eingreifen eines Werkzeugs in die Hinterschneidung 18
der Rastansatz 16 wieder aus seiner Eingriffsstellung befreit werden, so daß die Einsatzlagec 11, 11a wieder
aus den Lagerausnehmungen 15 herausgenommen
JO werden können. Auf diese Weise lassen sich Reparaturen
an der Antriebsvorrichtung durch Auswechseln beschädigter Teile sehr rasch und einfach durchführen.
Gleichzeitig läßt sich auf diese Weise auch sehr einfach eine Anpassung der exakten Fluchtlinie der drei Wellen
2 und 3 bei etwaigen Fehlern im Trägerblock 8 bewerkstelligen. Bei 19 sind Federklammern zur
Halterung des Motors 1 im Trägerblock 8 angedeutet.
Es wäre auch möglich, daß das Abtriebselement 5, die Antriebswelle 3 und die Verbindungshülse 4a oder 4b
jewei's ein einstückiges Bauteil bilden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (5)
1. Antriebsvorrichtung für Triebfahrzeuge elektrischer Spiel- und Modellbahnen mit wenigstens einer
an die Motorwelle mittels eines Hülsenabschnitts starr angekuppelten Antriebswelle, die ein, in ein
Achsgetriebe für die Antriebsräder eingreifendes Abtriebsteil trägt und zur Motorwelle koaxial im
Triebfahrzeug gelagert ist, gekennzeichnet durch ein aus einem Kunststoffspritzieil bestehendes
Einsatzlager (11, XXa) für die Antriebswelle (3), das mit angeformten Federarmen (17) versehen ist,
wovon ein Federarm einen Rastansatz (16) trägt und das in eine einseitig offene, mit einer Hinterschneidung
(18) versehene Lagerausnehmung (15) eines Trägerblocks (8) der Antriebsvorrichtung einsprenghar
ist.
2. Antriebsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß der Trägerblock (8) als Druckgußteii ausgebildet ist,
3. Antriebsvorrichtung nach Anspruch I oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Hinterschneidung
(18) in der Lagerausnehmung (15) durch eine Ausnehmung quer zur Lagerausnehmung im Trägerblock
(8) gebildet ist.
4. Antriebsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Einsatzlager (XXa) eine
Lagerbohrung(I2) für die Antriebswelle (3) aufweist.
5. Antriebsvoi ι ichtung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß das Einsatzlager (11) eine stirnseitige offene Lagerausnehmung (13) aufweist,
die in der Einsatzstellung duich die angrenzende
Wand (14) der Lagerauswehmung (15) des Trägerblocks (8) abgedeckt wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19752528014 DE2528014C3 (de) | 1975-06-24 | 1975-06-24 | Antriebsvorrichtung für Triebfahrzeuge elektrischer Spiel- und Modellbahnen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19752528014 DE2528014C3 (de) | 1975-06-24 | 1975-06-24 | Antriebsvorrichtung für Triebfahrzeuge elektrischer Spiel- und Modellbahnen |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2528014A1 DE2528014A1 (de) | 1976-12-30 |
| DE2528014B2 DE2528014B2 (de) | 1980-04-10 |
| DE2528014C3 true DE2528014C3 (de) | 1980-12-11 |
Family
ID=5949791
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19752528014 Expired DE2528014C3 (de) | 1975-06-24 | 1975-06-24 | Antriebsvorrichtung für Triebfahrzeuge elektrischer Spiel- und Modellbahnen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2528014C3 (de) |
-
1975
- 1975-06-24 DE DE19752528014 patent/DE2528014C3/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2528014B2 (de) | 1980-04-10 |
| DE2528014A1 (de) | 1976-12-30 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: TRIX MANGOLD GMBH, 8510 FUERTH, DE |