DE2527115A1 - Polyurethan-hydrogele - Google Patents
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Description
DJpL-lng. P. WIRTH · Dr. V. SCHMIED-KOWARZIK
DipL-!ng. G. DANNENBERG · Dr. P. WEINHOLD · Dr. D. GUDEL
281134 β I-RANKFURT/M.
TELEFON (OeilJ ^ GR. ESCHENHEIMER STR.39
Case; C-9521-G wd/sch/um
ΙΓ5ΙΟ1Γ CARBIDE C0BPQRA5I0IT
270 Park Avenue
Hew York, Ή. Y. 10017
U.S.A.
Polyurethan -Hydrogele
509881/102A
Die Verwendung von faserartigen Materialien als Feuchtigkeitsabsorptionsiiittel
ist bekannt und weit verbreitet. Viele natürliche und synthetische Fasern wurden bereits für diesen
Zweck verwendet, und es wurden umfangreiche Versuche unternommen, um die Absorptionseigenschaften dieser Materialien
zu verbessern.,Einer der Hauptnachteile der bisher verwendeten
natürlichen und synthetischen Fasern bestand darin, daß sie dazu neigten, die absorbierte Feuchtigkeit freizusetzen, wenn
Druck auf diese Feuchtigkeit enthaltenden Materialien ausgeübt wurde. Der Umstand, daß durch Druck die absorbierte Flüssigkeit
aus den Fasern entfernt wird, ist als "umgekehrte Absorption11 bekannt. Bei vielen Verwendungsarten ist jedoch eine
nicht umkehrbare Absorption erwünscht, beispielsweise bei chirurgischen Verbänden, Windeln, Bettunterlagen, Monatsbinden
und dergleichen, bei welchen die absorbierte Feuchtigkeit bei Anwendung von Druck in dem Absorptionsmaterial zurückgehalten
werden sollte.
In den letzten Jahren haben 'Entwicklungen zur Herstellung von
Materialien geführt, daß diese nicht umkehrbaren Absorptionseigenschaften besitzen} diese Materialien sind inzwischen unter
der Bezeichnung "Hydrogele" bekannt. In den meisten Fällen
werden sie in Pulver- oder feinteiliger Form oder manchmal
sogar in Form von Folien hergestellt. Eine besonders interessante Eigenschaft der Hydrogelpolymere besteht darin, daß sie wenn
sie mit Wasser in Berührung kommen - dieses absorbieren und bis zu einem, bestimmten Punkt aufquellen und dann anhalten,
und daß das endgültige aufgequollene Polymer in seiner Form immer noch der anfänglichen, nicht gequollenen Form entspricht.
Viele Hydrogele haben die Fähigkeit^ das Vielfache ihres ursprünglichen
Gewichts an Wasser zu absorbieren, ohne aufgeweicht zu werden oder sich zu verformen. Im allgemeinen werden Hydrogele
zusammen mit anderen Materialien als Trägern verwendet. Unter anderen beziehen sich die folgenden U.S.-Patentschriften
auf dieses Gefeieti Nr. 3 669 103, 3 589 364, 3 694 301,
3 670 731 und 3 164 565. Diese Aufzählung ist Jedoch nicht
vollständig.
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Die vorliegende Erfindung betrifft mit Yiasser quellbare,
leicht vernetzte Hydrogelpolymere, die aus einem Vorpolymer
mit Isoeyanat-Endgruppen, welches das Reaktionsprodukt von I)
Poly-(alkylenoxy)-polyol mit einem durchschnittlichen Molekulargewicht
bis zu etwa 25.000 und II) organischem Diisocyanat ist,* das anschliessend mit einem Vernetzungsmittel, das Wasser
oder ein organisches Polyamin ist, leicht vernetzt worden ist, wobei eine äquivalente Menge an Vernetzungsmittel zu den
Äquivalenten an in dem Vorpolymer anwesenden Isocyanatgruppen verwendet werden, hergestellt worden sind.
Die Poly-(alkylenoxy)-polyole, die zur Herstellung der erfindungsgemäßen
Hydrogelpolymere verwendet werden, haben ein Molekulargewicht bis zu etwa 25.000. Bei diesen Polyolen kann es sich
um Diole, Triole oder Tetrole handeln, wobei das Molekulargewicht des Polyols je nach dem verwendeten Polyol schwankt.
Geeignete Diole sind die Poly-(äthylenoxy)-glykole, die ein Molekulargewicht von etwa 4000 bis 25.000, vorzugsweise von
etwa 6000 bis 20.000, haben. Diese Diole sind sehr bekannt, und viele von ihnen sind im Handel erhältlich. Es können auch
geringe Mengen, vorzugsweise bis zu etwa 35 Gew.-%, eines Poly-(propylenoxy)-glykols oder Poly-(butylenoxy)-glykole
anwesend sein. Bei den Polyolen kann es sich um Block- oder statistischeMischpolymerisate
handeln, die Mischungen von Äthylenoxy-, Propylenoxy- oder Butylenoxy-Einheiten enthalten.
Die geeigneten Triole und Tetrole haben ein Molekulargewicht von etwa 92 bis 5000, vorzugsweise etwa 500 bis 1.500. Es
können Poly-(alkylenoxy)-polyole sein, worin die Alkylenoxygruppe
etwa 2-4 Kohlenstoffatome enthält, und es können Homopolymere
oder Block- oder statistische Mischpolymere mit drei * bzw. ein solches umfaßt
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oder vier reaktionsfähigen Hydroxylgruppen sein. Es können auch die aliphatischen Polyhydroxyverbindungen der Formel
CnIi2n+2-m ^0H^mf worin n eine ganze Zahl von etwa 3 "bis 6
und m etwa 3 oder 4 ist, verwendet werden.
Beispiele für geeignete Polyole sind Poly-(äthylenoxy)-diol, Poly-(propylenoxy)-diol, Poly-(butylenoxy)-diol, Copoly-(äthylenoxy-propylenoxy)-diol,
Poly-(äthylenoxy)-triol, Poly-(äthylenoxy)-tetrol, Poly-(propylenoxy)-triol, Copoly-(äthylenoxy-propylenoxy)-triol,
Copoly-(äthylenoxy-butylenoxy)-triol, Glyzerin, Sorbit, 1,2,6-Hexantriol, Trimethylolpropan,
Pentaerythrit, Dipentaerythrit und dergleichen; außerdem die Alkylenaddukte der Mono- oder Polyamine, wie Äthylamin, Äthanolamin,
Diäthanolarain, Äthylen~diamin, Propylendiamin, Isopropanolamin,
Hexamethylendiamin und dergleichen. Es können auch Mischungen von diesen verwendet werden, Außerdem kann auch
etwas Polycaprolactonpolyol oder herkömmliches Polyesterpolyol mit verwendet werden.
Die Hydrogele können hergestellt werden, indem das Poly-(alkylenoxy)-diol
mit einem organischen Diisocyanat umgesetzt wird, um ein Vorpolymer mit Isocyanat-Endgruppen zu erhalten, welches
dann mit einem Vernetzungsmittel, bei welchem es sich um eine Mischung eines organischen Diamins und eines organischen Triamins
handelt, leicht vernetzt wird. Gemäß einer anderen AusfUhrungsform können die Hydrogele hergestellt werden, indem
eine Mischung von Poly-(alkylenoxy)-diolen und Poly-(alkylenoxy)-triolen
und/oder -tetrolen mit einem organischen Diisocyanat umgesetzt wird, um das Vorpolymer zu bilden, welches dann
mit einem Vernetzungsmittel, das Wasser, ein organisches Diamin oder eine Mischung von diesen sein kann, leicht vernetzt wird.
Wenn bei der Herstellung der Hydrogele eine Mischung von Polyolen verwendet wird, beträgt das Molverhältnis des Diols
zu den höheren Polyolen wenigstens etwa 6 : 1 und kann sogar so hoch wie etwa 40 : 1 .sein. Vorzugsweise beträgt dieses
Molverhältnis etwa 15 : 1 bis etwa 30 : 1, insbesondere etwa 20 : 1 bis etwa 25 : 1. Es wurde gefunden, daß das Molverhältnis
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von Diol zu höheren Polyolen einen Einfluß auf die Wasseraufnahme
hat; je höher das Molverhältnis, desto höher die Wasseraufnahme.
Für die Reaktion mit dem Polyol kann jedes bekannte organische
Diisocyanat verwendet werden, um das Vorpolymer mit den Isocyanat-Endgruppen
herzustellen. Diese Isocyanate sind dem Fachmann auf dem Gebiet der Polyurethane gut bekannt; als Beispiele
können genannt werden: Tolylen-diisocyanat, Phenylen-diisocyanat,
Hexamethylen-diisocyanat, Isophoron-diisocyanat, Methylenbis-(4-phenylisocyanat),
4,4'-Methylen-bis-(cyclohexyl-isocyanat), 4,4'-Methylen-bis-(o-tolylen-isocyanat), Dimersäure-diisocyanat,
4,4'-Methylen-bis-(phenylen-isocyanat), 2,2,4-Trimethylpentandiisocyanat,
Anilin-formaldehyd-polyisocyanate mit durchschnittlich etwa 2 bis 3 Isocyanatgruppen pro Molekül.
Bei der Herstellung des Vorpolymers mit Isocyanat-Endgruppen
wird ein Überschuß an Isocyanat mit dem Polyol umgesetzt. Das Verhältnis von Isocyanatgruppen zu Hydroxyl beträgt etwa
1,2 bis 1,6 Äquivalente Isocyanat pro Äquivalent an Hydroxyl. Es kann auch eine solche Isocyanatmenge zugegeben werden, die
ausreichend ist, um das in den Reaktionsteilnehmern gegebenenfalls anwesende Wasser umzusetzen. Es wurde gefunden, daß
das Hydrogelpolymer bei zu niedrigen Verhältnissen zu stark löslich wird, während bei Verhältnissen von mehr als etwa 1,6 :
die Wasseraufnahmefähigkeit des Hydrogels nachläßt. Bei dieser Reaktion kann jeder bekannte Katalysator, wie Dibutylzinn-dilaurat,
Zinn-II-octoat, Triäthylen-diamin, Bleioctoat, Bis-(dimethylamino)-äthyläther
und dergleichen, verwendet werden. Der Katalysator wird in einer Konzentration von etwa 0,001 bis
1 Gew.-96 verwendet, d.h. in den herkömmlichen katalytischen
Mengen.
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Die Herstellung des Vorpolymers mit Isocyanat-Endgruppen kann in. Anwesenheit eines inerten organischen Lösungsmittels, wie
Benzol, Toluol, Trichloräthan, Trichloräthylen, Bis-(2-chloräthyl)
äther, Methyläthylketon, Äthylendichlorid, Äthylacetat, Xylol
und dergleichen, durchgeführt werden.
Die Temperatur, bei welcher das Vorpolymer hergestellt wird, kann zwischen etwa 50 und 1700C schwanken und ist in Bezug auf
die Reaktion nicht kritisch. Die Zeit, die notwendig ist, um die Reaktion vollständig abzuschließen, ist unterschiedlich
und hängt von den jeweils verwendeten Reaktionsteilnehmern und Katalysatoren, der Größe des Ansatzes und anderen,dem Fachmann bekannten Faktoren ab. Vorzugsweise wird die Reaktion
zur Herstellung des Vorpolymers unter wasserfreien Bedingungen und in einer inerten Gasatmosphäre durchgeführt.
Das in dieser ersten Stufe erhaltene Produkt ist ein Vorpolymer mit Isocyanat-Endgruppen, das in dem bei der Durchführung
der Reaktion verwendeten organischen Lösungsmittel löslich ist. Diese Lösung hat einen Feststoffgehalt, der von
der Menge der ursprünglich eingesetzten Materialien abhängt. Um die weitere Handhabung zu erleichtern, sollte der Feststoffgehalt
vorzugsweise nicht mehr als etwa 40 Gew.-%, vorzugsweise etwa 25 bis 35 Gew.-%, betragen. Die Viskosität der Lösung
sollte etwa 15.000 bis 200.000 Centipoise betragen.'
Um aus dem oben genannten Vorpolymer mit Isocyanat-Endgruppen das Hydrogelpolymer herzustellen, wird dieser Vorpolymer mit
einem Vernetzungsmittel umgesetzt, um einen leichten Vernetzungsgrad zu erzeugen. Der Begriff "leicht vernetztes Hydrogelpolymer"
bezieht sich auf ein Hydrogel, das im Durchschnitt nicht mehr als etwa 1 Vernetzungseinheit pro durchschnittlichem Molekulargewicht
von 50.000 des Hydrogels enthält. Vorzugsweise ist durchschnittlich 1 Vernetzungseinheit pro Molekulargewicht von
100.000 bis 300.000 des Hydrogels, insbesondere etwa 1 Vernetzungseinheit
pro Molekulargewicht von 150.000 bis 250.000 des Hydrogels, vorhanden.Wie bereits erwähnt, sind an Vernetzungsmitteln
Wasser oder die organischen Polyamine,
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wie die primären oder sekundären Diamine oder Triamine, geeignet.
Bei den Polyaminen kann es sich um alle bekannten aliphatischen oder aromatischen Polyamine, wie Äthylendiamin,
Diäthylentriamin, Propylendiamin, Hexamethylendiamin, Methylenbis-(anilin), Tolylendiamin, Isophorondiamin, Trimethylpentandiamin,
Anilin-formaldehyd-addukt-polyamine und dergleichen, handeln. Das Vernetzungsmittel wird in einer ausreichenden
Menge verwendet, um mit allen Isocyanat-Endgruppen zu reagieren und eine leichte Vernetzung zu bewirken. Die erwünschte Vernetzungsmittelkonzentration,
ist derart, daß die Äquivalente der reaktionsfähigen Vernetzungsgruppen in dem Vernetzungsmittel
der Anzahl der Äquivalente der in dem Vorpolymer anwesenden Isocyanatgruppen entsprechen. Diese Menge sollte ausreichend
sein, um mit allen Isocyanatgruppen zu reagieren
und das Polymer zu vernetzen, sie sollte jedoch nicht so hoch sein, daß sie die Isocyanat-Endgruppen entblockiert("end-capping"),
anstelle sie zu vernetzen.
Die folgenden Beispiele dienen zur näheren Erläuterung der vorliegenden Erfindung:
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Es wurde eine Mischung hergestellt, die 400 g Poly-(äthylenoxy)-diol
mit einem durchschnittlichen Molekulargewicht von etwa 8.565 sowie 1.650 g Benzol enthielt. Eine Analyse ergab, daß
diese Lösung 2,14 g Wasser enthielt. Dann wurden 32,93 g einer Mischung von 2,4-Tolylen-diisocyanat und 2,6-Tolylen-diisocyanat
im Verhältnis von 80 : 20 dazugegeben. Diese Menge ist ausreichend, um ein Isocyanat-Hydroxyl-Äquivalentverhältnis von
1,5 : 1 und ein Isocyanat-Wasser-Äquivalentverhältnis von 1 : zu erhalten. Anschließend wurden 6 Tropfen Dibutylzinn-dilaurat
als Katalysator dazugegeben, und die Mischung wurde 3 1/2 Stunden lang unter einer Stickstoffatmosphäre auf 70 bis 78°C
erhitzt. Nach Abschluß der Reaktion ergab eine Analyse, daß das Vorpolymer mit Isocyanat-Endgruppen freie Isocyanatgruppen
aufwies.
907,5 g dieser Lösung, die 0,0559 Äquivalente an Isocyanatgruppen enthielten, wurden bei Zimmertemperatur unter Stickstoff
mit einer Mischung von 0,6549 g Diäthylentriamin und 1,1420 g einer Mischung von Äthylendiamin und 1,3-Diaminopropan
im Verhältnis von 90 : 10, die in 50 g Benzol gelöst waren, umgesetzt. Diese Aminlösung enthielt 0,056 Äquivalente an
Aminogruppen. Die gesamte Mischung gelierte innerhalb von einer Minute nach dem Mischen.
Das Gel wurde mit η-Hexan bedeckt und angerieben,wobei man einen
weißen, feinkörnigen Feststoff und ein farbloses Gel erhielt, die beide getrennt gewonnen und in einem Vakuumofen getrocknet
wurden. Das getrocknete, weiße, granulierte Hydrogelpolymer absorbierte das 20,6-fache seines eigenen Gewichts an Wasser,
als es 42 Stunden in Wasser getaucht wurde. Die Analyse ergab außerdem, daß es bis zu 18,5 Gew.-% wasserlöslich war.
Eine Probe des getrockneten weißen Gels absorbierte das 10,6-fache
seines eigenen Gewichts an Wasser und löste sich bis zu einem Grad von 13 Gew.-^, wenn es 24 Stunden lang bei Zimmertemperatur
in Wasser getaucht wurde.
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Eine Mischung, die 200 g des in Beispiel 1 verwendeten PoIy-(äthylenoxy)-diols,
3,08 g eines Poly-(oxyäthylen)-triols mi einem durchschnittlichen Molekulargewicht von etwa 1.190
und 611 g Benzol enthielt, wurde azeotrop destilliert, um 50 ml des Destillats zu entfernen. Eine Analyse der zurückgebliebenen
Lösung zeigte, daß sie nur 0,002 Gew.-% Wasser enthielt. Die trockene Mischung, die in dem Reaktionsgefäß
blieb, enthielt 180 g des Diols, 2,77 g des Triols und 550 g Benzol. In dieser Lösung betrug das Molverhältnis von Diol zu
Triol 9:1. Nach der Zugabe von 2 Tropfen Dibutylzinndilaurat wurde zu der Polyollösung eine Lösung von 7,21 g
Methylen-bis-(4-phenylisocyanat) in 50 g Benzol (Isocyanat-Hydroxyl-Äquivalentverhältnis
von 1,33 : 1) gegeben. Pi e Reaktion setzte ein, was an einem Verdicken der Lösung zu
erkennen war. Nachdem weitere 200 g Benzol dazugegeben worden waren, wurde die Reaktion unter Rückfluß fortgesetzt. Anschliessend
wurde die Lösung mit weiteren 100 g Benzol verdünnt und verwendet, um 9 Folien von 1,27 mm Dicke auf Glasplatten
zu gießen. Diese Folien wurden in drei Gruppen von je drei
Platten aufgeteilt, um zu untersuchen, nach welchen Verfahren das Vorpolymer mit Isocyanat-Endgruppen zu dem Hydrogelpolymer
vernetzt werden kann.
Gruppe A - Die drei beschichteten Platten dieser Gruppe wurden
in einen Gebläseofen* gegeben, der außerdem ein Becherglas mit 300 ml Wasser enthielt. Die Folien wurden 45 1/4 Stunden
lang auf 75°C erhitzt, dann wurden die Platten entfernt und die Folien abgezogen. Zwei der Folien waren nur zum Teil
ausgehärtet; die dritte war zäh und hart. Als sie in Wasser getaucht wurden, zeigte die dritte Folie eine Wasseraufnahme,
die dem dreißigfachen ihres Gewichts entsprach, und sie war bis zu einem Grad von 57 Gew.-% löslich. Die Wasserlöslichkeit
läßt erkennen, daß eine teilweise Vernetzung stattgefunden hat; das leicht vernetzte Polymer war ein Hydrogel mit einer hohen
Wasserabsorptionsfähigkeit.
♦) »foroea air oven'j. 0 9 g g , / , 0 2 4
♦) »foroea air oven'j. 0 9 g g , / , 0 2 4
Gruppe B - Diese Gruppe von beschichteten Platten wurde in einen Vakuumofen gegeben, der außerdem ein Becherglas mit 1 g
Äthylendiamin enthielt. Der Ofen wurde luftleer gesaugt, versiegelt und 46 Stunden lang auf einer Temperatur von 420C
gehalten. Dann wurden die Folien von den Platten entfernt. Diese Folien waren zwar zäh, jedoch vollständig löslich in
Wasser, was darauf hinweist, daß keine Vernetzung stattgefunden hatte und daß die anwesende hohe Aminkonzentration eher
zu einem En&blockieren der Endgruppen als zu einer Vernetzung
geführt hatte.
Gruppe C - Diese Gruppe von Platten wurde 46 Stunden lang bei
Zimmertemperatur stehengelassen, um eine durch die atmosphärische Feuchtigkeit hervorgerufene Vernetzung zu ermöglichen.
Die erhaltenen harten, zähen Hydrogelpolymere absorbierten das 12,5-fache ihres Gewichts an Wasser und waren bis zu
einem Grad von 0,5 Gew.-% wasserlöslich. Diese Ergebnisse lassen auf eine umfangreiche Vernetzung schließen, was aus
der niedrigen Wasserlöslichkeit und der geringeren Wasserabsorption im Vergleich mit den Folien der Gruppe A zu ersehen
ist.
Diese Ergebnisse machen deutlich, daß die Vernetzung sorgfältig geregelt werden sollte, um ein gutes Hydrogel mit. hoher
Wasserabsorptionsfähigkeit und niedriger Wasserlöslichkeit zu erhalten.
Eine Lösung, die 100 g des gleichen Diols und 0,5876 g des
gleichen Triols wie in Beispiel 2 sowie 518 g Benzol enthielt, wurde so lange destilliert, bis das Destillat nicht mehr
trüb war; es wurden 160 ml Destillat entfernt. Die Analyse einer Probe von 131»9 g ergab, daß die Lösung in dem Reaktionsgefäß einen restlichen Wassergehalt von 0,008 Gew.-# hatte.
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Zu diesem Zeitpunkt enthielt das Reaktionsgefäß 74,27 g des Diols, 0,4186 g des Triols und 305,8 g Benzol; dies ergibt ein
Molverhältnis von Diol zu Triol von 24,6 ;' 1. Die Lösung wurde
unter Rückfluß erhitzt, und unter Rühren wurde eine Lösung von 3,31 g 98%igem Methyien-bis-(4-phenylisocyanat) in 20 g
Benzol dazugegeben; das Verhältnis von Isocyanat zu Hydroxyl betrug 1,3 : 1. Dann wurden 3 Tropfen Dibutylzinn-dilaurat dazugegeben,
und die Lösung wurde 45 Minuten unter Rückfluß gerührt. Danach zeigte die Analyse ein Isocyanatäquivalentgewicht von
77.970 für die Vorpolymerlösung mit Isocyanat-Endgruppen. Der Feststoffgehalt der Lösung betrug etwa 19,3 Gew.-$. Es
wurden vier B'olien auf Glasplatten gegossen, jede 1,27 mm dick, die in zwei gleiche Gruppen aufgeteilt und wie folgt behandelt
wurden:
Gruppe A - Zwei der Platten wurden in einen Gebläseofen gegeben,
der außerdem ein Becherglas mit Wasser enthielt, und wurden 19 3/4 Stunden bei 52°C daringelassen. Danach wurden die
Folien aus dem leicht vernetzten Hydrogel von den Platten entfernt; sie waren vollständig ausgehärtet und waren hart,
zäh und undurchsichtig. Proben, die 8 Stunden lang in Wasser getaucht wurden, ergaben eine Wasserabsorptionsfähigkeit
des 35,9fachen des Gewichts der ursprünglichen Folie. Die Folie war bis zu einem Grad von 49,5 Gew.-% wasserlöslich.
Gruppe B - Die 2 beschichteten Platten dieser Gruppe wurden
50 1/4 Stunden lang unter normalen Bedingungen in einem Zimmer stehengelassen; danach wurden die Folien entfernt und bewertet.
Sie waren harte und zähe Hydrogelpolymerfilme, die das 40,2-fache ihres ursprünglichen Gewichts an Wasser absorbierten
und eine Wasserlöslichkeit von 13 Gewo-% hatten.
Teile dieser Folien, die in eine 0,3n Natriumchloridlösung getaucht wurden, zeigten eine Absorptionsfähigkeit, die das
41,2-fache ihres Gewichts betrug. Daraus ist zu ersehen, daß die erfindungsgemäßen Hydrogelpolymere sowohl für salzhaltige
Lösungen als auch für Wasser allein verwendet werden können.
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Teile der ursprünglich fließbaren Vorpolymerlösung, die bei Zimmertemperatur unter einer Stickstoffatmosphäre drei Tage
lang gehärtet worden waren, wurden sehr dick und zähflüssig. Eine Analyse dieses Materials ergab ein Isocyanatäquivalentgewicht
von 793.000. Nach den oben genannten Verfahren aus diesem Material hergestellte Folien waren in Wasser vollständig
löslich, was darauf hinweist, daß beim Stehenlassen unbekannte Reaktionen stattfinden, die die Isocyanat-Endgruppen
zerstören und das Vorpolymer für die Herstellung der erfindungsgemäßen leicht vernetzten Hydrogelpolymere ungeeignet machen.
Gemäß dem in Beispiel 3 beschriebenen Verfahren wurde eine Lösung des Vorpolymere mit Isocyanat-Endgruppen hergestellt,indem
eine Mischung von 180,65 g des gleichen Diols und 1,07 g des gleichen Triols mit 7,37 g Methylen-bis-(4-phenylisocyanat)
in 755 g Benzol umgesetzt wurden. Bei dieser Reaktion betrug das Molverhältnis von Diol zu Triol 23,4 : 1 und das Äquivalentverhältnis
von Isocyanat zu Hydroxyl 1,2 : 1. Als Katalysator wurden 2 Tropfen Dibutylzinn-dilaurat verwendet.
Diese Vorpolymerlösung war eine fließbare Flüssigkeit mit einem Feststoffgehalt von 20 Gew.-%. Es wurden Folien von
1,27 mm Dicke auf Glasplatten gegossen. Eine Gruppe dieser Folien wurde 20 Stunden lang bei 75°C in einem Gebläseofen,
der außerdem ein Becherglas mit Wasser enthielt, gehärtet. Die Folien lösten sich vollständig in Wasser auf, als sie über
Nacht eingetaucht wurden, was darauf hinweist, daß die Endblockierung
stattgefunden hat und das Vorpolymer nicht in ein leicht vernetztes Hydrogelpolymer umgewandelt worden
war, und zwar infolge des anwesenden hohen Überschusses an Wasser als Vernetzungsmittel.
Die zweite Gruppe wurde 93 Stunden lang bei normalen Zimmerbedingungen
gehärtet; es wurde jedoch beobachtet, daß die Folien bereits nach 24 Stunden hart und frei von Benzolgeruch
waren. Die ausgehärteten Folien waren leicht vernetzte Hydrogele, die das 33,4-fache ihres Gewichts an Wasser absorbierten,
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und ihr Löslichkeitsgrad in Wasser betrug 33 %. Diese Ergebnisse
lassen erkennen, daß in dieser zweiten Gruppe ein leicht vernetztes Hydrogelpolymer hergestellt worden war.
Nach dem in Beispiel 3 beschriebenen Verfahren wurde ein Vorpolymer
mit Isocyanat-Endgruppen hergestellt, indem 200 g des
gleichen Diols und 1,19 g des gleichen Triols wie in Beispiel 2 in 905 g Benzol gelöst wurden. Diese Mischung wurde azeotrop
destilliert, um 130,7 g Destillat zu entfernen. Eine Probe von 109»6 g der trockenen Lösung wurde zwecks Wasseranalyse
entnommen, und diese ergab einen Wassergehalt von O,OO61 %. Die restliche Lösung, die nun 174,87 g des Diols,
1,04 g des Triols und 587,1 g Benzol enthielt, wurde auf 44° C
erhitzt, und es wurden eine Lösung von 9,01 g Methylen-bis-(4-phenylisocyanat)
in 153 g wasserfreiem Benzol sowie 2 Tropfen Dibutylzinn-dilaurat dazugegeben. Diese Mischung hatte
ein Molverhältnis von Diol zu Triol von 25,4 : 1 und ein
Äquivalentverhältnis von Isocyanat zu Hydroxyl von 1,6 : 1. Nachdem die Lösung des Vorpolymers mit Isocyanat-Endgruppen unter
Rückfluß 2 Stunden lang gerührt worden war, wurde sie über Nacht bei Zimmertemperatur unter einer Stickstoffatmosphäre
stehengelassen. Diese Vorpolymerlösung wurde verwendet, um Folien auf Glasplatten zu gießen. Eine Folie hatte nach dem
Gießen eine Dicke von 0,25 mm, und man ließ sie 48 Stunden lang bei Zimmertemperatur unter Verwendung von atmosphärischer
Feuchtigkeit als Vernetzungsmittel stehen, wobei man ein leicht vernetztes Hydrogel erhielt, das das 21-fache seines Gewichts
an Wasser absorbierte und eine Löslichkeit in Wasser von 6,5 Gew.-% aufwies, wenn es 24 Stunden lang bei Zimmertemperatur
in destilliertes Wasser getaucht wurde. Diese Ergebnisse weisen darauf hin, daß ein zufriedenstellendes, leicht vernetztes
Hydrogel hergestellt worden ist. Eine zweite Folie, die nach dem Gießen eine Dicke von 1,27 mm aufwies, wurde bei
600C in einem Ofen, der außerdem ein Becherglas mit Wasser
enthielt, 5 Stunden lang vernetzt. Die in diesem Fall erhaltene Hydrogelpolymerfolie hatte eine Wasserabsorptionsfähigkeit, die
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dem 20,7-fachezi ihres Gewichts entsprach, und eine Wasserlöslichkeit
von 0,5 Gew.-%, was nach dem oben beschriebenen Verfahren festgestellt wurde. Eine dritte Folie, die nach dem
Gießen eine Dicke von-1,27 mm hatte, wurde unter den für die
erste Folie "beschriebenen Bedingungen 48 Stunden lang bei Zimmertemperatur vernetzt. Diese Hydrogelpolymerfolie hatte
eine Wasserabsorptionsfähigkeit, die das 20,7-fache ihres Gewichts betrug» und eine Wasserlöslichkeit von 1 Gew.-%, was
nach dem oben beschriebenen Verfahren ermittelt wurde.
Die in diesem Versuch erhaltenen Ergebnisse zeigen, daß man bei Erhöhung des Äquivalentverhältnisses von Isocyanat zu
Hydroxyl auf 1,6 : 1 Hydrogelpolymerfolien erhält, die eine etwas geringere Wasserabsorptionsfähigkeit als die in den Beispielen
3 und 4 erhaltenen Folien aufweisen, und daß diese Hydrogelpolymerfolien weniger stark löslich sind als die in
den vorangegangenen Beispielen erhaltenen Folien.
Es wurde eine Lösung von 200 g eines Poly-(oxyäthylen)-diols mit einem durehschnittlichen Molekulargewicht von 8565 und
1|19 g des gleichen Triols wie in Beispiel 2 in 835 g Toluol hergestellt. Die erhaltene Lösung wurde azeotrop destilliert,
und BS wurden 56 g Destillat entfernt. Eine Analyse der restlichen
Lösung ergab einen Wassergehalt von 0,003 Gew.-%. Es wurde errechnet, daß die getrocknete Lösung 177,8 g des Diols,
1,06 g des friols und 526 g Toluol enthielt. Es wurden eine
Lösung von 6,29 g Metfaylen-bis-(4-phenylisocyanat) in 125,7 g
wasserfreiem Toluol sowie 2 Tropfen Dibutylzinn-dilaurat dazugegeben,
wobei das Äquivalentverhältnis von Isocyanat zu Hydroxyl/ 1,2 : 1 und 4ns Molverhältnis von Diol zu Triol 23»4 : 1 betrug.
Nachdem 50 Missuten lang bei 70 - 78° gerührt worden war, wurden weitere 323 g wasserfreies Toluol dazugegeben, um den Feststoff
gehalt eiftf 17t9 % zu senken. Eine Analyse ergab ein Isocyanatäquivalemtgewicht
von 530.900 in der Lösung. Nun wurden auf Glasplatten Folien von etwa 1,27 mm Dicke gegossen und ausgehärtet,
indem sie 20 3/4 Stunden lang atmosphärischer Feuch-
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tigkeit bei normalen Zimmerbedingungen ausgesetzt wurden, um ein leicht vernetztes Hydrogel herzustellen. Nach Ablauf dieser
Zeit wurden 2 der Platten 3 1/2 Stunden lang in einem Vakuumofen getrocknet, um alle Spuren von zurückgebliebenem Toluol
zu entfernen. Die anderen gegossenen Folien ließ man unter normalen atmosphärischen Bedingungen stehen. Die im Vakuum
getrockneten Hydrogelfolien waren zäh, undurchsichtig und frei von Toluolgeruch und hatten eine Wasserabsorptionsfähigkeit,
die dem 45-fachen ihres Gewichts entsprach; ihre Wasserlöslichkeit betrug 38,5 Gew.-%. Diejenigen Folien, die nicht im
Vakuum getrocknet worden waren, waren ebenfalls zäh und undurchsichtig, hatten jedoch einen leichten Toluolgeruch. Diese
Folien besaßen eine Wasserabsorptionsfähigkeit, die dem 32,5-fachen ihres Gewichts entsprach, und eine Wasserlöslichkeit
von 45 Gew.-%.
Gemäß dem in Beispiel 6 beschriebenen Verfahren wurde ein Vorpolymer
mit Isocyanat-Endgruppen hergestellt, wobei als Lösungsmittel
gereinigtes Methyläthylketon mit einem Wassergehalt von 0,0021 Gew.-% verwendet wurde. Die Reaktion wurde 1,5 Stunden
lang bei 65 - 800C durchgeführt, wobei 6 Tropfen Dibutylzinndilaurat
als Katalysator verwendet wurden. Nach Ablauf dieser Zeit wurde eine zusätzliche Menge Diisocyanat dazugegeben,
um das Gesamtäquivalentverhältnis von Isocyanat zu Hydroxyl auf 1,4 : 1 zu bringen, und die Mischung wurde dann für 35
Minuten auf 41 - 500C erhitzt und anschließend über Nacht bei
Zimmertemperatur unter Stickstoff stehengelassen. Am nächsten Morgen wurde die festgewordene Mischung auf 61 bis 69° erhitzt,
und es wurde eine zusätzliche Menge an Diisocyanat dazugegeben, um das Gesamtäquivalentverhältnis von Isocyanat zu Hydroxyl
auf 1,78 : 1 zu bringen. Die Lösung wurde dann nochmals eine Stunde lang auf 60 - 670C erhitzt, und die Analyse ergab ein
Isocyanatäquivalentgewicht in der Lösung von 102.600. Der Verlauf
des- Versuchs deutet darauf hin, daß eine unbekannte Verunreinigung
anwesend war, die einen Teil des Diisocyanats
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zerstörte. Auf 9 Glasplatten wurden Folien von 1,27 mm Dicke
gegossen und wie folgt behandelt:
Gruppe A - Diese Gruppe von drei Platten wurde 18 Stunden lang
bei 60°C in einem Gebläseofen, der außerdem ein Becherglas mit Wasser enthielt, ausgehärtet. Durch diese Behandlung erhielt
man eine zähe, heterogene, geruchfreie Hydrogelpolymerfolie, die das 38,7-fache ihres Gewichts an Wasser absorbieren konnte
und eine Wasserlöslichkeit von 26,5 Gew.-% bei Zimmertemperatur
aufwies.
Gruppe B - Die Folien dieser Gruppe, die sechs Platten umfaßte,
waren durch Behandlung mit atmosphärischer Feuchtigkeit bei
normalen Zimmerbedingungen während 22,5 Stunden zu einem Hydrogelpolymeren leicht vernetzt worden#Diese Folien Hessen
sich schwer von dem Glas entfernen und rochen nach Methyläthylketon. Deshalb wurden sie 2 Stunden lang bei 40°C in einem
Vakuumofen behandelt, um die Lösungsmittelrückstände zu entfernen. Die getrockneten Folien besaßen eine Wasserabsorptionsfähigkeit,
die dem 27»7-fachen ihres Gewichts entsprach, und eine Wasserlöslichkeit von 22 Gew.-%.
Es wurde eine Mischung hergestellt, die 200 g eines Poly-(oxyäthylen)-diols
mit einem durchschnittlichen Molekulargewicht von etwa 19.965, 0,4998 g eines Poly-(oxyäthylen)-triols mit
einem durchschnittlichen Molekulargewicht von etwa 1.190 und 904 g Benzol enthielt. Diese Mischung wurde azeotrop
destilliert, um 73ι8 g Destillat zu entfernen, und es wurde
gefunden, daß die restliche Lösung 0,0026 Gew.-% Wasser enthielt, Diese Lösung enthielt 180,42 g des Diols, 0,451 g des Triols
und 549 g Benzol; sie hatte ein Molverhältnis von Diol zu Triol
von 23,8 : 1. Dann wurden eine Lösung von 3,15 g Methylen-bis-(4-phenylisocyanat)
in 118 g Benzol sowie 2 Tropfen Dibutylzinndilaurat dazugegeben, und die Mischung wurde 15 Minuten lang
unter Rückfluß gerührt. Das Äquivalentverhältnis von Isocyanat zu Hydroxyl betrug 1-2 : 1, die Analyse ergab jedoch, daß das
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gesamte Diisocyanat umgesetzt worden war. Eine Probefolie, die aus dieser Lösung gegossen wurde, war vollständig löslich, was
darauf hinweist, daß kein Hydrogel erzeugt worden war. Es wurde eine zusätzliche Menge von 1,46 g Diisocyanat und 200 g Benzol
dazugegeben, und die Mischung wurde weitere 1 3/4 Stunden unter Rückfluß erhitzt. Danach ergab die Analyse ein Isocyanatäquivalentgewicht
von 185.500 in der Lösung. Die Reaktionsmischung wurde mit weiteren 400 ml Benzol verdünnt, und es
wurden 9 Folien von etwa 1,27 mm Dicke auf Glasplatten gegossen.
Gruppe A - Drei der Folien wurden 5 1/4 Stunden lang bei in einem Ofen vernetzt. In dem Ofen befand sich ein Becherglas
mit Wasser. Die ausgehärteten Hydrogelfolien waren leicht gelblich,und als sie 8 Stunden lang in einem Glasgefäß in Wasser
gerollt wurden, zeigten sie eine Wasserabsorptionsfähigkeit, die dem 45-fachen ihres Gewichts entsprach, und eine Wasserlöslichkeit
von 21,5 56.
Gruppe B - Die sechs Platten dieser Gruppe wurden etwa 22 Stunden
lang stehengelassen und mit atmosphärischer Feuchtigkeit bei Zimmerbedingungen ausgehärtet. Die erhaltenen Hydrogelfolien
waren zäh, hatten jedoch einen leichten Benzolgeruch; deshalb wurden sie 5 1/4 Stunden lang in einem Vakuumofen bei 410C
getrocknet. Diese Hydrogelgußfolien absorbierten das 33,6-fache
ihres Gewichts an Wasser und hatten eine Wasserlöslichkeit von 8,5 %.
Es wurde ein Vorpolymer mit Isocyanat-Endgruppen wie in Beispiel
3 hergestellt, indem 178 g eines Poly-(oxyäthylen)-diols mit einem durchschnittlichen Molekulargewicht von 8565, 1,06 g des
Triols gemäß Beispiel 8 und 7,72 g Methylen-bis-(4-phenylisocyanat), alles gelöst in 747 g Benzol, verwendet, wurden.
Die Polyol-Benzol-Lösung hatte einen Wassergehalt von 0,0073 Gew.-%. Das Äquivalentverhältnis von Isocyanat zu Hydroxyl
betrug 1,3 : 1. Das Vorpolymer mit Isocyanat-Endgruppen hatte
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ein IsocyanatSquivalentgewicht yon 67.900 in der Lösung. Es
wurden Folien mit einer Dicke von 1,27 mm auf Glasplatten
gegossen. Sie wurden in eine Kammer gegeben, die eine konstante Temperatur von 500C und eine konstante Feuchtigkeit von 50 %
hatte. Zu festgelegten Zeitpunkten wurden Proben entnommen und sofort in einen Vakuumofen gegeben und 17 Stunden lang
bei 46°C unter vollem Vakuum getrocknet. Außer diesen Folien wurden zwei gegossene Folien ausgehärtet, indem sie 24 Stunden
lang unter normalen Zimmerbedingungen stehengelassen wurden, um sie mit der atmosphärischen Feuchtigkeit zu vernetzen.
Die erhaltenen Hydrogelfolien wurden hinsichtlich ihrer
Wasserabsorptionsfähigkeit und Löslichkeit bewertet. Die Ergebnisse sind nachfolgend aufgeführt:
Härtungsbedingungen Wasserabsorpticns- Wasserlöslichkeit, %
fähigkeit, das xfache des Foliengewichts
| 10 Min., | Kammer | 26 | 14,0 |
| 15 Min., | Kammer | 27,2 | 8,5 . |
| 20 Min., | Kammer | 28,1 | 6,0 |
| 30 Min., | Kammer | 31,4 | 8,5 |
| 24 Std., | Zimmer | 33,1 | 10,0 |
Die Ergebnisse dieses Versuchs zeigen, daß man bei einer hohen
relativen Luftfeuchtigkeit und einer Temperatur von etwa 50°C rasch ein Hydrogel herstellen kann, das im wesentlichen den
gleichen Grad an Wasserabsorptionsfähigkeit besitzt wie ein Vorpolymer mit Isocyanat-Endgruppen, das während eines viel
längeren Zeitraums normalen Zimmerbedingungen ausgesetzt worden ist.
Es wurde ein Vorpolymer mit Isocyanat-Endgruppen hergestellt,
indem 181,71 g Poly-(oxyäthylen)-diol mit einem durchschnitt-
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lichen Molekulargewicht von etwa 8330, 1,08 g eines Poly-(oxyäthylen)-triols
mit einem durchschnittlichen Molekulargewicht von etwa 1190 und 7,74 g Methylen-bis-(4-phenylisocyanat) in
762 g Benzol bei einer Rückflußtemperatur unter Verwendung von 100 TpM Dibutylzinn-dilaurat als Katalysator, bezogen auf
die Menge der Reaktionsteilnehmer, miteinander umgesetzt wurden. Der Wassergehalt der Polyol-Benzol-Mischung betrug
0,0039 Gew.-% und das Äquivalentverhältnis von Isocyanat zu
Hydroxyl 1,3 : 1. Es wurde gefunden, daß die Vorpolymerlösung
ein Isocyanatäquivalentgewicht von 76.500 hatte.
Das Vorpolymer wurde in ein pulverförmiges Hydrogel umgewandelt,
indem unter heftigem Rühren eine ausreichende Menge an η-Hexan tropfenweise zugegeben wurde, bis der Trübungspunkt erreicht war. I>ann wurden. 252 g der Mischung'
entfernt, und dann wurde weiter η-Hexan zu der restlichen Vorpolymerlösung gegeben, bis ein feines, weißes Pulver auszufällen
begann. Nun wurde eine Lösung von 0,073 g Äthylendiamin in 165 ml η-Hexan unter heftigem Rühren rasch zu der
Vorpolymermischung gegeben, und es bildete sich sofort eine v/eiße Ausfällung. Es wurde noch 10 Minuten gerührt, dann ließ
man die Aufschlämmung sich setzen, und die überstehende Lösung wurde abdekantiert. Der Feststoff wurde dreimal mit
je 400 ml wasserfreiem η-Hexan gewaschen, indem das Hexan auf
das Pulver gegossen, 5 Minuten gerührt, dann gewartet wurde, bis sich die Feststoffe gesetzt hatten, und dann abdekantiert
wurde. Nach dem letzten Waschen wurde die Hexan-Pulver-Aufschlämmung
mit einem Büchner-Trichter filtriert, und das Hydrogelpulver wurde ausgebreitet und bei normalen Zimmerbedingungen
über Nacht getrocknet. Am nächsten Tag wurde der Feststoff in einem Vakuumofen 5 Stunden lang bei 30°C und 1
Stunde lang bei 510C zu einem konstanten Gewicht getrocknet.
Teilmengen des Hydrogelpulvers wurden in Gefäßen mit destilliertem
Wasser und einer 0,3n Natriumchloridlösung gegeben,und die Gefäße wurden verschlossen und 8 Stunden lang bei normalen
Bedingungen gerollt. Es wurde gefunden, daß das Hydrogel
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das 33»2-fache seines Gewichts an destilliertem Wasser und das
30-fache seines Gewichts an 0,3n Natriumchloridlösung absorbieren konnte. Die Wasserlöslichkeit des Hydrogels betrug
23,5 Gew.-#.
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Claims (15)
1. Durch Wasser quellbares, leicht vernetztes Hydrogelpolymer,
dadurch gekennzeichnet, daß es aus einem Vorpolymer mit Isocyanat-Endgruppen, welches im wesentlichen das Reaktionsprodukt
von
I) einem Poly-(alkylenoxy)-polyol mit einem durchschnittlichen Molekulargewicht bis zu etwa 25.000, worin die
Alkylenoxygruppe etwa 2 bis 4 Kohlenstoffatome aufweist,
und
II) einem organischen Diisocyanat ist,
welches mit einer äquivalenten Menge eines Vernetzungsmittels aus der Gruppe:
III) Wasser oder ein organisches Polyamin leicht vernetzt worden ist,
hergestellt worden ist,
wobei das Poly-(alkylenoxy)-polyol eine größere Menge eines
Poly-(äthylenoxy)-diols mit einem durchschnittlichen Molekulargewicht von etwa 4.000 bis 25.000 oder eine Mischung
einer größeren Menge dieses Diols mit einer geringeren Menge eines Poly-(alkylenoxy)-triols oder eines Poly-(alkylenoxy)-tetrols
oder einer Mischung von diesen - mit einem durchschnittlichen Molekulargewicht des Triols oder Tetrols von
etwa 92 bis 5.000 -, oder einer aliphatischen Polyhydroxylverbindung
ist, worin das Molverhältnis von Diol zu höherem Polycl von etwa 6 : 1 bis 40 : i_ beträgt;
wobei aas organische Polyamin ein primäres oder sekundäres
Diamin oder Triamin ist;
und wobei die Äquivalente der reaktionsfähigen Vernetzung
sgruppen in dem verwendeten Vernetzungsmittel der Anzahl der Äquivalente der in dem Vorpolymer anwesenden
Isocyanatgruppen entsprechen.
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2. Durch Wasser quellbares, leicht vernetztes Hydrogelpolymer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das PoIy-
■ (alkylenoxy)-polyol ein Poly-(äthylenoxy)-diol mit einem
durchschnittlichen Molekulargewicht von etwa 4.000 bis 25.000 ist.
3. Durch Wasser quellbares, leicht vernetztes Hydrogelpolymer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das PoIy-(alkylenoxy)-polyol
ein Poly-(alkylenoxy)-diol mit einem durchschnittlichen Molekulargewicht von etwa 6.000 bis
20.000 ist.
4. Durch Wasser quellbares, leicht vernetztes Hydrogelpolymer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das PoIy-(alkylenoxy)-polyol
eine Mischung von Poly-(äthylenoxy)-diol mit einem durchschnittlichen Molekulargewicht von etwa
6.000 bis 20.000 und von Poly-(äthylenoxy)-triol mit einem durchschnittlichen Molekulargewicht von etwa 500 bis 1.500
ist, worin das Molverhältnis von Diol zu Triol etwa 15 : 1
bis etwa 30 : 1 beträgt.
5. Durch Wasser quellbares, leicht vernetztes Hydrogelpolymer nach Anspruch 1-4, dadurch gekennzeichnet, daß das
organische Diisocyanat = Tolylendiisocyanat ist.
6. Durch Wasser quellbares, leicht vernetztes Hydrogelpolymer nach Anspruch.1 - 4, dadurch gekennzeichnet, daß das
organische Diisocyanat = Methylen-bis-(4-phenyl-isocyanat) ist.
7. Durch Wasser quellbares, leicht vernetztes Hydrogelpolymer nach Anspruch 1-6, dadurch gekennzeichnet, daß das
Vernetzungsmittel Wasser ist.
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8. Durch Wasser quellbares, leicht vernetztes Hydrogelpolymer nach Anspruch 1 - 6, dadurch gekennzeichnet, daß das
Vernetzungsmittel ein organisches Diamin, vorzugsweise Äthylendiamin, ist.
9. Durch V/asser queirbares, leicht vernetztes Hydrogelpolymer
nach Anspruch 1-6, dadurch gekennzeichnet, daß das Vernetzungsmittel eine Mischung eines organischen Diamins
und eines orgaiischen Triamins, vorzugsweise eine Mischung
von Äthylendiamin und Diäthylentriamin, ist.
10. Durch Wasser quellbares, leicht vernetztes Hydrogelpolymer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das PoIy-(alkylenoxy)-polyol
= Poly-(äthylenoxy)-diol, das organische Diisocyanat = Tolylendiisocyanat und das Vernetzungsmittel
eine Mischung von Äthylendiamin und Diäthylentriamin ist.
11. Durch Wasser quellbares, leicht vernetztes Hydrogelpolymer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das PoIy-(alkylenoxy)-polyol
= Poly-(äthylenoxy)-diol, das organische Diisocyanat = Methylen-bis-(4-phenylisocyanat) und das
Vernetzungsmittel eine Mischung von Äthylendiamin und Diäthylentriamin ist.
12. Durch Wasser quellbares, leicht vernetztes Hydrogelpolymer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das PoIy-(alkylenoxy)-polyol
eine Mischung von Poly-(äthylenoxy)-diol und Poly-(äthylenoxy)-triol, das organische Diisocyanat
Tolylendiisocyanat und das Vernetzungsmittel Wasser ist.
13. Durch Wasser quellbares, leicht vernetztes Hydrogelpolymer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das PoIy-(alkylenoxy)-polyol
eine Mischung von Poly-(äthylenoxy)-diol und Poly-(äthylenoxy)-triol, das organische Diisocyanat
Methylen-bis-(4-phenylisocyanat) und das Vernetzungsmittel Wasser ist.
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14. Durch Wasser quellbares, leicht vernetztes Hydrogelpolymer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das PoIy-(alkylenoxy)-polyol
eine Mischung von Poly-(äthylenoxy)-diol und Poly-(äthylenoxy)-triol, das organische Diisocyanat
Tolylendiisocyanat und das Vernetzungsmittel Äthylendiamin ist.
15. Durch Wasser quellbares, leicht vernetztes Hydrogelpolymer
nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das PoIy-(alkylenoxy)-polyol
eine Mischung von Poly-(äthylenoxy)-diol und Poly-(äthylenoxy)-triol, das organische Diisocyanat
Methylen-Ms-(4-phenylisocyanat) und das Vernetzungsmittel
Äthylendiamin ist.
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