DE2525610A1 - Kationische avivagemittel mit verbesserter kaltwasserloeslichkeit - Google Patents
Kationische avivagemittel mit verbesserter kaltwasserloeslichkeitInfo
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Description
Henkel &CieGmbh
Düsseldorf, den 6.6.I975 Dr
Henkelstraße 67 ο ro rc -1 η
loloo I U
Patentanmeldung
D 5067
D 5067
Kationische Avivagemittel mit verbesserter Kaltwasserlöslichkeit
Kationische Avivagemittel werden wegen ihrer weichmachenden und antistatischen Eigenschaften bei der Herstellung und Verarbeitung
von Textilmaterialien aus natürlichen oder synthetischen Fasern vielfach angewendet. Die Produkte liegen in fester Form als Schuppen
oder Granulate oder als wäßrige Konzentrate von hoher Viskosität oder pastöser Konsistenz vor. Bei Herstellung verdünnter, gebrauchsfertiger
Avivageflotten können erhebliche Schwierigkeiten auftreten, insbesondere, wenn das Avivagemittel direkt ir.it kaltem Wasser angesetzt
wird, da die Produkte sich meist nur sehr langsam und unter intensivem Rühren auflösen und die erhaltenen Flotten häufig nicht
völlig homogen sind.
Gegenstand der Erfindung sind kationische Avivagemittel mit verbesserter
Kaltwasserlöslxchkeit, gekennzeichnet durch einen Gehalt an 1 Gew.-?,
bezogen auf aktive Substanz, einer quaternären Ammoniumverbindung der allgemeinen Formel
R1N
-(CH0CHCO H
Ro ""3
X1
worin R- einen Alkyl- oder Alkylarylrest der Kettenlängen Cg Rp
Wasserstoff oder Methyl, X ein anorganisches oder organ Anion, m eine ganze Zahl von 2 - Io bedeuten.
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Blatt zur Patentanmeldung D 5o67 Patentabteilung
Kationische Avivagemittel im Sinne der Erfindung sind Verbindungen,
die einen Gehalt an salzbildenden basischen Stickstoffatomen aufweisen.Diese liegen in Form von Amino-, Imino- und/oder quaternären
Ammoniumgruppen vor. Sie enthalten außerdem höhere Acyl-, Amido-
und/oder Alkylreste der Kettenlängen Co bis Cp2« Durch weitere Umsetzung
mit polyfunktioneilen Verbindungen, die mit Amino- oder
Imino-Wasserstoffatomen reagieren, können Polykondensate oder Polyaddukte
mit höherem Molekulargewicht hergestellt werden.
In der Regel liegen die kationischen Avivagemittel als Salze, insbesondere
als Salze niederer Carbonsäuren mit 1 - U C-Atomen, beispielsweise
Essigsäure oder Glykolsäure, vor.
Die kationischen Avivagemittel, soweit sie im Rahmen der vorliegenden
Erfindung verwendet werden, sind bekannte Verbindungen, deren Herstellung nicht beansprucht wird. Als Beispiele hierfür seien genannt
:
a) Fettsäureamidoaminderivate, wie sie durch Kondensation von Fettsäuren
der Kettenlängen Cg bis C^o O(*er deren reaktiven Derivaten,
mit Polyalkylenpolyaminen, die gegebenenfalls durch Hydroxyalkylreste substituiert sein können, erhalten werden. Beispiele
hierfür sind die Umsetzungsprodukte von 2,8 Mol Behensäure mit 1 Mol Tetraäthylenpentamin, von einem Gemisch aus 1,25 Mol Behensäure
und 1,55 Mol Talgfettsäure mit 1 Mol Tetraäthylenpentamin, von 1,5 Mol Hydrotalgfettsäure mit 1 Mol Aminoäthyläthanolamin,
von 3 Mol Isostearinsäure mit 1 Mol Pentaäthylenhexamin, von 1,1 Mol Hydrotalgfettsäure und o,9 Mol technischer Behensäure mit
1 Mol Triäthylentetramin, das Aminolyseprodukt aus o,6 Mol gehärtetem
Rindertalg und 1 Mol Triäthylentetramin, das Aminolyseprodukt
aus o,5 Mol gehärtetem Rüböl und 1 Mol Aminoäthyläthanolamin.
Die Herstellung der Produkte erfolgt in bekannter Weise aus den betreffenden Fettsäuren und dem Polyalkylenpolyamin bei
erhöhten Temperaturen unter destillativer Entfernung des Reaktionswassers, bzw. durch Aminolyse von Fettsäureestern, instesondere
Fettsäuretriglyceriden mit den entsprechenden Polyalkylenpolyaminen.
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b) Kondensate mit erhöhtem Molekulargewicht, die erhalten werden
durch Umsetzung der unter a) beschriebenen Fettsäureamidopolyamin-Derivate mit Epichlorhydrin, Dichlorhydrin, Polyglycidyl-
bzw. Polychlorhydrinäthern von mehrwertigen Alkoholen oder PoIyalkylenglykolätherderivaten.
Entsprechende Verbindungen sind in der österreichischen Patentschrift 226 643, im DBP 1 445
und im DBP 1 619 082 beschrieben. Die Kondensationsreaktion wird durch Zusammengeben der Komponenten, vorzugsweise in Lösung,
bei erhöhter Temperatur durchgeführt. Bei Erreichen des gewünschten Kondensationsgrades erfolgt Abbruch der Reaktion
bzw. Neutralisation durch Zugabe einer niederen Carbonsäure, beispielsweise Essigsäure, Zitronensäure oder Glycolsäure.
Zur Molekülvergrößerung können jedoch auch andere polyfunktioneile,
mit Amino- oder Iminowasserstoff reagierende Verbindungen, wie Isocyanate, Aziridiny!verbindungen oder Di- und Polycarbonsäuren
verwendet werden.
Geeignete Kondensationsprodukte werden beispielsweise erhalten durch Umsetzung eines aus gehärtetem Rindertalg und Tetraäthylenpentamin
erhaltenen Fettsäureamidoaminderivates mit Epichlorhydrin, eines aus 2 Mol Behensäure und 1 Mol Triäthylentetramin
erhaltenen Fettsäureamidoaminderivates mit Epichlorhydrin, eines aus Rindertalg und Tetraäthylenpentamin erhaltenen Amidoaminderivates
mit einem Bis-glycidylather von Polyäthylenglykol 600,
eines aus hydrierter Talgfettsäure und Tetraäthylenpentamin erhaltenen Fettsäureamidoaminderivates mit dem Bis-glycidylather
von Bisphenol A,oder eines aus Behensäure und Tetraäthylenpentamin
erhaltenen Fettsäureamidoaminderivates mit Hexamethylendiisocyanat.
Die Polykondensation bzw. Polyaddition führt zu Molekülvergrößerung,
die jedoch durch geeignete Auswahl der Reaktionspartner und Molverhältnisse sowie durch entsprechende Führung der Reaktion und
rechtzeitigen Reaktionsabbruch so gesteuert wird, daß sie nicht
zur Bildung hochvernetzter unlöslicher Produkte führt.
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c) Veresterungsprodukte aus Alkanolaminen, insbesondere Triäthanolamin
und Fettsäuren der Kettenlängen Cg bis C-p·
Beispiele hierfür sind das Veresterungsprodukt aus 2 Mol Behensäure und 1 Mol Triäthanolamin, aus 3 Mol Talgfettsäure
und 1 Mol Triäthanolamin, aus 1 Mol Behensäure und 1 Mol Isostearinsäure mit 1 Mol Triäthanolamin. Die Veresterung wird
in bekannter Weise bei erhöhter Temperatur unter destillativer Entfernung des Reaktionswassers durchgeführt.
d) Als kationische Avivagemittel kommen auch Derivate der unter a)
bis c) genannten Verbindungen mit einem Gehalt an quaternären Stickstoffatomen in Betracht. Die Quaternierung wird in bekannter
Weise, beispielsweise durch Umsetzung mit Dimethylsulfat oder Methylchlorid durchgeführt. Besonders geeignet sind hierfür
die unter a) genannten Kondensationsprodukte. Ein Beispiel für ein derartiges Produkt ist ein mit Dimethylsulfat teilweise
quaterniertes Aminolyseprodukt aus o,75 Mol gehärtetem Rindertalg und 1 Mol Tetraäthylenpentamin.
Die unter a) bis d) genannten kationischen Avivagemittel liegen vorzugsweise in Form ihrer Salze, insbesondere als Essigsäureoder
Glykolsäuresalze vor. Sie können in wasserfreier Form als Schuppen, Nadeln oder Granulate oder als hochviskose bis pastenförmige
wäßrige Konzentrate mit einem Gehalt von 5 bis 5o % Aktivsubstanz
hergestellt werden. Die Produkte lösen sich in kaltem Wasser in der Regel nur langsam und unter starker Quellung auf,
so daß die Herstellung gebrauchsfertiger verdünnter Lösungen in der Praxis erhebliche Schwierigkeiten bereitet.
Zur Verbesserung der Kaltwasserlöslichkeit werden den genannten kationischen Avivagemitteln erfindungsgemäß 1 bis J>o Gew.-% einer
quaternären Ammoniumverbindung der angegebenen allgemeinen Formel zugesetzt. Diese quaternären Ammoniumverbindungen zeichnen sich
dadurch aus, daß sie einen an das quaternäre Ammoniumatom gebundenen gerad- oder verzweigtkettigen, gesättigten oder ungesättigten
aliphatischen Kohlenwasserstoffrest der Kettenlängen
— C _
6 0S' ' : ü 9 '?
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Cq bis C22J vorzugsweise C12 bis C1Q, oder einen alkylaromatischen
Kohlenwasserstoffrest der Kettenlängen Cg bis C1Q, sowie drei
ebenfalls an das quaternäre Ammoniumatom gebundene Glykoläther-
oder Polyglykolatherreste enthalten. Die Glykoläther bzw. Polyglykolatherreste
leiten sich von Äthylenoxid und/oder Propylenoxid ab. Sie enthalten 2 bis Io Alkylenoxideinheiten.
Die Herstellung der den beanspruchten quaternären Ammoniumsalze entsprechenden
quaternären Ammoniumhydroxide erfolgt entsprechend dem Verfahren der DT-OS 2 o52 321. Danach werden primäre oder sekundäre
Amine mit mindestens einem aliphatischen Rest mit mehr als 3 C-Atomen
bei Temperaturen von 1Jo - loo° C, vorzugsweise 5o - 7o C
unter Druck mit niederen Alkylenoxiden im Molverhältnis von mindestens 1 : (1-f- n)j wobei η die Zahl der aktiven Wasserstoffatome im
Aminmolekül bedeutet, in Gegenwart von wenigstens 5 "öl Wasser pro
Mol Amin und in Abwesenheit von Alkoxylierungskatalysatoren umgesetzt.
Im Falle der vorliegenden Erfindung geht man von primären Alkyl- oder Alkylarylaminen der Kettenlängen Cg - C22 aus und
setzt diese unter den gleichen Bedingungen mit wenigstens 6 Mol Äthylenoxid und/oder Propylenoxid um. Vorzugsweise werden 8 - 3o Mol
Äthylenoxid oder 6 - 2o Mol Äthylenoxid und 2 - Io Mol Propylenoxid
im Molverhältnis 3 : 1 bis Io : 1 als Gemisch oder vorzugsweise
nacheinander, angelagert. Die überführung der erhaltenen quaternären
Ammoniumhydroxide in die Salzform erfolgt durch Neutralisation mit anorganischen Säuren, beispielsweise Salz- oder Phosphorsäure, oder
niederen organischen Carbonsäuren mit 1-4 C-Atomen, wie Ameisensäure, Essigsäure, Zitronensäure oder dgl.
Beispiele für derartige Umsetzungsprodukte sind das Addukt von TaIgamin
mit 9 Mol Äthylenoxid (Phosphat), Kokosamin mit 9 Mol Äthylenoxid
und 2 Mol Propylenoxid (Acetat), Oleylamin mit Io KoI Äthylenoxid
(Phosphat), Isostearylamin mit 15 Mol Äthylenoxid (Acetat), Talgamin mit 2o Mol Äthylenoxid und 5 Mol Propylenoxid (Zitronensäuresalz),
Kokosamin mit 8 Mol Äthylenoxid (Chlorid), Oleylamin mit Io Mol Äthylenoxid (Acetat), Ptenylstearylamin mit 25 Mol Äthylen-
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ÖBIatt zur Patentanmeldung D 5o67 Patentabteilung
(Phosphat). Die Produkte fallen bei der Herstellung als wäßrige Lösungen an, aus denen sich die quaternären Salze durch Verdampfen
des Wassers in wasserfreier Form gewinnen lassen. In der Praxis erfolgt die Weiterverwendung meist in Form der wäßrigen
Lösungen, die gegebenenfalls durch Eindampfen vorher konzentriert werden können.
Die Konfektionierung der kationischen Avivagemittel mit den beanspruchten
quaternären Ammoniumverbindungen kann in der Weise erfolgen, daß man entweder die wäßrigen Lösungen der beiden Produkte
zusammen gibt und durch Rühren homogenisiert, oder daß man das aufgeschmolzene Avivagemittel in Gegenwart einer niederen Carbonsäure
in Wasser, das auch die quaternäre Verbindung enthält, einrührt, oder daß man die wasserfreien Produkte in geschmolzener
Form zusammengibt und durch Rühren oder dergleichen homogenisiert. Die Produkte sollen vorzugsweise 2 bis 2o Gew.-?, bezogen auf
aktive Substanz, an quaternärer Ammoniumverbindung enthalten.
Vorzugsweise erfolgt die Konfektionierung unmittelbar im Anschluß an die Herstellung der kationischen Avivagemittel.
Derartig konfektionierte Produkte lösen sich sehr leicht und unter
nur geringer Viskositätserhöhung im kalten Wasser auf und können durch einfaches Rühren, gegebenenfalls auch von Hand, zu gebrauchsfertigen
Avivagelösungen verdünnt werden.
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7Blatt zur Patentanmeldung D 5067 Patentabteilung
a) Avivagemittel auf der Basis von Fettsäureamidoaminderivaten
932 g (2,8 Mol) technische Behensäure werden unter Stickstoffatmosphäre
aufgeschmolzen und bei einer Temperatur von 9o° C mit 2o5 g (I3O Mol) Tetraäthylenpentamin und o,25 g Hydrazinhydrat
versetzt. Nach Erhöhung der Temperatur auf 145 - 15o° C
wird das Reaktionswasser abdestilliert, wobei die Temperatur
innerhalb 1 - 1,5 Stunden auf 2oo° C gesteigert wird. Man rührt noch 1 Stunde nach und kühlt dann ab. Es werden etwa I085 g
Fettsäureamidoamin-Derivate in wasserfreier Form erhalten.
loo g des Amidoaminderivates werden geschmolzen,mit 1,1 Mol
Essigsäure/Äquivalent Aminstickstoff versetzt und in 387 g
einer heißen wäßrigen Lösung mit 1,5 % einer quaternären Verbindung
aus 1 Mol Phenylstearylamin und 2o Mol Äthylenoxid (Phosphatsalz) eingerührt. Es bildet sich eine niedrig viskose,
gut gießbare Lösung, die sich ohne Schwierigkeit mit kaltem Wasser verdünnen läßt.
Weitere Fettsäureamidoamin-Derivate wurden unter den gleichen Bedingungen wie in Beispiel 1 angegeben hergestellt. Die Zu
sammensetzung ist in der nachfolgenden Tabelle angegeben:
Fettsäurekomponenten
Aminkomponenten
| a | 1 | ,0 Mol | techn.Behen säure |
1 | »0 | Mol | Diäthylamino- propylamin |
| b | 2,o Mol | techn.Behen säure |
1 | ,o | Mol | Tetraäthylen pentamin |
|
| C | 2 | ,0 Mol | techn.Behen säure |
1 | »0 | Mol | Triäthylente- tramin |
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Blatt ° zur Patentanmeldung D
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| Fettsäurekomponenten | Mol | techn.Behen- säure |
Aminkomponenten | 0 Mol | Triäthylentetramin | |
| d | 2,6 | Mol | techn. Behen- säure |
1, | 0 Mol | Tetraäthylenpentamin |
| e | 3,o | Mol | Hydrotalgfett- säure |
1, | 0 Mol | Aminoäthyläthanolamin |
| f | 1,5 | Mol | .Stearinsäure | 1. | 0 Mol | Tetraäthylenpentamin |
| g | 2,8 | Mol | ölsäure | 1, | 0 Mol | Aminoäthyläthanolamin |
| h | 1,6 | Mol | Isostearinsäure | 0 Mol | Tetraäthylenpentamin | |
| 3,o |
k 1,55 Mol Hydrotalgfettsäure
1,25 Mol techn. Behensäure
l,o Mol Tetraäthylenpentamin
1 1,1 Mol Hydrotalgfettsäure
o,9 Mol techn. Behensäure
l,o Mol Triäthylentetramin
In allen P'ällen führte die Kombination mit der genannten quaternären
Ammoniumverbindung zu relativ niedrig viskosen, gut wasserlöslichen
Produkten.
Io48 g (1,23 Mol) gehärteter Rindertalg wurden unter Stickstoffatmosphäre
aufgeschmolzen und 2o5 g (l,o Mol) TetraSthylenpentamin sowie 1 Gew.-? Natriummethylat, bezogen auf den Gesamtansatz, als
3o ?ige methanolische Lösung zugegeben. Das Gemisch wurde auf eine
Temperatur von 2oo ° C gebracht und 2 Stunden unter Aufrechter-
• - 9 -
ÖC:
i [' ? L
9 Blatt zur Patentanmeldung D 506 7
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2525810
haltung dieser Temperatur gerührt. Nach dem Abkühlen wurden ca. 1250 g eines hellgelben, spröden Produktes mit einem Aminstickstoffgehalt
von ca. 2,ο % erhalten.
loo g dieses Produktes wurden aufgeschmolzen, mit 11 g Glykolsäure
versetzt und nacheinander mit 5 g einer 5o %igen wäßrigen
Lösung einer quaternären Amrroniumverbindung aus 1 Mol Talgamin
mit 2o Hol Äthylenoxid und 5 Mol Propylenoxid (Zitronensäuresalz) sowie 384 g heißem Wasser verrührt. Die Lösung besaß eine
niedrige Viskosität und ließ sich gut mit kaltem V/asser verdünnen.
Nach der angegebenen Verfahrensweise wurden weitere Fettsäureamidoamin-Derivate
hergestellt, deren Zusammensetzung aus der folgenden Tabelle hervorgeht.
Fettkomponenten
Aminkomponenten
| a | o,645 | Mol | geh.Rinder talg |
1,0 Mol | Aminoäthyläthanolamin |
| b | 0,665 | Mol | geh.Rinder talg |
l,o Mol | Triäthylentetramin |
| C | o,93 | Mol | geh.Rinder talg |
l,o Mol | Tetraäthylenpentamin |
| d | l,o | Mol | geh.Rinder talg |
l,o Mol | 1,3-Dipropylentriamin |
| e | 1,0 | Mol | Rindertalg | l,o Mol | 1,2-Dipropylentriamin |
| f | o,5 | Mol | geh.Rüböl | l,o Mol | Aminoäthyläthanolamin |
| g | 0,67 | Mol | geh.Rüböl | l,o Mol | Aminoäthyläthanolamin |
| h | o,93 | Mol | geh.Rüböl | l,o Mol | Tetraäthylenpentamin |
Auch in diesen Fällen führte die Kombination mit der genannten
quaternären Ammoniumverbindung zu gut wasserlöslichen Produkten.
- 1 ο -
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zur Patentanmeldung D 5o6? Patentabteilung
b) Avivagemittel auf der Basis von Kondensationsprodukten, die erhalten
werden durch Umsetzung von Fettsäureamidoamin-Derivflt-en mit
mit bifunktionellen, mit Amino- oder Iminovasserstoff reagierenden
Verbindungen -
25o g des nach Beispiel 2 erhaltenen Fettsäureamidoamin-Derivates wurden zusammen mit 7o g Isopropanol auf 8o° C erwärmt.
In die klare Lösung wurden 25 g Epichlorhydrin gegeben und 1 Stunde nachgerührt. Danach wurden 39,3 g Essigsäure, 60 %ig,
zugegeben und anschließend mit 35»7 g einer 5o $igen wäßrigen
Lösung einer quaternären Verbindung aus 1 Mol Oleylamin und Io Mol Äthylenoxid (Phosphatsalz) sowie 13^o g entsalztes Wasser
von 80-85 C versetzt. Es entstand eine weiße Dispersion, die nach kurzer Nachrührzeit und raschem Abkühlen eine gute Gießfähigkeit
sowie eine spontane Mischbarkeit mit kaltem Wasser aufwies.
In sntsprechender Weise wurden weitere Epichlorhydrin-Kondensationsprodukte
hergestellt (vgl. Tabelle III). Alle Produkte wiesen in Kombination mit der genannten quaternären Verbindung
eine gute Gießfähigkeit und spontane Kaltwassermischbarkeit auf.
| Fettsäureamidoamin-Derivat | Äquivalente Amin-N | Epichlorhydrin | |
| Art | l.o | Mol | |
| a | Beispiel 2 | l.o | o,5 |
| b | Tab.I, c | 1,0 | o,75 |
| C | Tab.I, b | l,o | Ι,ο |
| d | Tab.I, f | l.o | o,5 |
| e | Tab.I, i | o,825 |
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6093 3 2/0924
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llBlatt zur Patentanmeldung D 5 06 7 Patentabteilung
Fettsäureamidoamin-Derivat Epichlorhydrin
| Art | k | Äquivaltene Amin-N | Mol | |
| f | Tab. I, | k | 1,0 | o,75 |
| ε | Tab. I, | , d | 1,0 | Ι,ο |
| h | Tab. II | , ε | l,o | o,75 |
| • | Tab.II | l,o | o,75 | |
125 ε eines nach Beispiel 2 hergestellten Fettsäureamidoamin-Derivates
mit 2 % Aminstickstoff wurden zusammen mit 25 g Isopropanol
auf 75 - 80 C erwärmt und klar gelöst. In die Lösung wurden 35,7 E (o,o5 Mol) eines Bis-glycidyläthers von Polyäthylenglykol
600 gegeben und 1 Stunde nachg-erührt. Danach wurden
2o g Essigsäure, 60 %ig zugegeben und anschließend mit 5,o g
einer 5o %igen wäßrigen Lösung einer quaternären Verbindung aus
Behenylamin und l8 Mol Äthylenoxid (Acetatsalz) versetzt. Das erhaltene
homogene Gemisch wurde mit entsalztem Wasser von 80-85 C verdünnt, wobei eine Dispersion mit einem Gehalt von 17,5 Gew.-%
Wirksubstanz entstand. Nach dem Abkühlen wurde ein gut fließendes und spontan mit kaltem Wasser mischbares Avivagemittel erhalten.
2oo g eines Fettsäureamidoamin-Derivates gemäß Beispiel 1, Tabelle
k mit 3,5 % Aminstickstoff wurden mit 5o g Isopropanol auf 80 C erwärmt
und gelöst. Nach Zugabe von 73,2 g des Bis-glycidyläthers
von Bisphenol A (lo,9 % Epoxidsauerstoff) wurde 1 Stunde bei
80 bis 850 C gerührt. Anschließend wurden 3o g 85 %±ger Ameisensäure
zugegeben und anschließend mit 38 g eines quaternären
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l&att zur Patentanmeldung D 5o67 Patentabteilung
Phosphates aus 1 Mol Taigairin und Io Mol Äthylenoxid in 5o $iger
wäßriger Lösung versetzt. Durch Verdünnen mit l*J5o g entsalztem
Wasser von 8o C und anschließendes Abkühlen wurde eine flüssige Dispersion erhalten, die sich leicht mit kaltem Wasser verdünnen
ließ.
125 g eines Aminolyseproduktes gemäß Beispiel 2 mit 2 % Aminstickstoff
wurden aufgeschmolzen und 6,7 g des Bischlorhydrinäthers von Polyäthylenglykol 6oo sowie h g Isopropanol zugesetzt und
verrührt. Anschließend wurden 4,3 g 2o %ige Natronlauge zugegeben,
1 .Stunde bei 78 - 8o C nachgerührt und mit 2o,o g Essigsäure,
6o %ig versetzt.
Die Verbesserung der Löslichkeitseigenschaften des vorstehenden Ansatzes erfolgte in erfindungsgemäßer V/eise durch Zugabe von
13jO g einer 5o /Sigen wäßrigen Lösung eines quaternären Salzes
aus 1 Mol Talgamin und 15 Mol Äthylenoxid in Form des Zitronensäure-Salzes.
Durch Verdünnen mit heißem entsalzten Wasser und anschließendes Abkühlen wurde eine flüssige Dispersion mit 2o %
Wirksubstanz erhalten, die sich spontan in kaltem Wasser klar auflösen läßt.
loo g eines Fettsäureamidoamin-Derivates entsprechend Beispiel 1
Tabelle I, b mit 5,15 % Aminstickstoff wurden bei 7o° C in 25 g
Isopropanol gelöst und tropfenweise mit 16,8 g (o,l Mol) Hexamethylendiisocyanat
versetzt. Danach wurde die Temperatur 1 Stunde bei 9o° C gehalten.
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Blatt 1 Jur Patentanmeldung D 5 ο 6 7 Patentabteilung
Nach Zugabe von 8,5 g Essigsäure, 60 £ig und 6,0 g einer 50 £igen
wäßrigen Lösung eines quaternären Ammoniumchlorides aus 1 Mol Kokosamin und 8 Mol Äthylenoxid wurde durch Rühren homogenisiert
und mit heißem entsalzter. Wasser verdünnt. liaeh dem Abkühlen wurde
eine gut gießfähige Reicht mit kaltem Wasser zu mischende Dispersion
mit 2o % Wirksubstanz erhalten.
86 g eines gemäß Beispiel 1, Tabelle Is b erhaltenen Fettsäureamidopolyamin-Derivates
mit 5,15 % Aminstickstoff wurde in 21,5 g Isopropanol
auf 7o° C erwärmt und tropfenweise mit 14,8 g (0,085 Mol) Hexamethylendiisocyanat versetzt. Danach wurde die Temperatur auf
90 C erhöht und 1 Stunde nachreagieren lassen. Nach Abkühlen auf
80 C wurde mit 13*3 g (o,l44 Mol) Epichlorhydrin versetzt und
wiederum 1 Stunde nachgerührt.
Nach Zugabe von 14,6 g Essigsäure, 60 %ig und lo,8 g einer 5o %igen
wäßrigen Lösung eines quaternären Talgamins mit Io Mol Äthylenoxid
(Phosphatsalz) wurde mit 381,4 g heißem entsalzten Wasser verdünnt,
homogengerührt und abgekühlt. Die entstandene Dispersion war flüssig und mischte sich leicht mit kaltem Wasser.
91 g eines gemäß Beispiel 1, Tabelle I, g hergestellten Fettsäureamidoamin-Derivates
mit 3,6 % Aminstickstoff wurde mit 2o g Isopropanol
zu einer klaren Lösung aufgeschmolzen und bei 7o° C eine Lösung aus 12,8 g (o,l Mol) l,6-Hexamethylen-di-(N,N-äthylenharnstoff)
in 2o g Wasser zugetropft. Nach beendeter Zugabe wurde das Reaktionsgemisch 1 Stunde bei 8o° C nachgerührt.
Eine gut gießbare Dispersion, die mit kaltem Wasser gut mischbar war, wurde durch Zugabe von 25,7 g 60 iiger Essigsäure und 5,8 g
einer 5o iigen wäßrigen Lösung einer quaternären Verbindung aus 1 Mol
l^Blatt zur Patentanmeldung D 5 067 Patentabteilung
Oleylamin und Io Mol Äthylenoxid (HCl-SaIz) und Einrühren von
4oo g 8o° C heißem Wasser erhalten.
c) Avivagemittel auf der Basis von Triäthanolamin-Fettsäure-Estern
666 g (2 Mol) einer technischen Behensäure wurden aufgeschmolzen und bei 9o C mit 15o g (1 Mol) Triäthanolamin verrührt. Unter
Stickstoffatmosphäre wurde die Temperatur nur langsam auf 195 - 2oo
C erhöht und gleichzeitig das Reaktionswasser abdestilliert, bis die Säurezahl des Reaktionsgemisches unter 5 abgesunken war. Nach
Abdestillieren von 30 g Wasser war die Reaktion beendet.
Ein sehr leicht mit Wasser verdünnbares Konzentrat wurde erhalten,
indem man 60 g des Reaktionsproduktes, l6 g Essigsäure 60 %ig3
18 g der 5o $igen wäßrigen Lösung einer quaternären Verbindung
aus 1 Mol Talgamin und Io Mol Äthylenoxid (Phosphatsalz) und 2o8 g
Wasser zusammen auf 80 C erwärmte, homogen rührte und abkühlte.
In entsprechender Weise wurden weitere Triäthanolaminester hergestellt,
die ebenfalle durch Zugabe der genannten quaternären Verbindung in eine gut kalt wasserlösliche Form übergeführt werden
konnten.
• TABELLE IV
Fettsäure Mol Triäthanolamin
| a | 1 | »0 | Mol | Behensäure, techn. | 1 | »0 |
| b | 2 | ,0 | Mol | Talgfettsäure,geh. | 1 | »0 |
| C | 3 | Mol | Talgfettsäure, geh. | 1 | ,ο |
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609882/092Λ
5067
Henkel &Cie GmbH
Fettsäure
Mol Triäthanolamin
l,o Mol Behensäure,
techn.
techn.
l,o Mol Isostearinsäure
2,o Mol Isostearinsäure
d) Kationische Avivagemitte1 auf der Basis von quaternäre Stickstoffatome enthaltenden Derivaten von
Verbindungen der Gruppen a - c.
Ein Aminolyseprodukt aus o,75 Mol gehärtetem Rindertalg und l,o Mol
Tetraäthylenpentamxn wurde in Gegenwart äquimolarer Mengen Alkali mit Dimethylsulfat oder Methylchlorid methyliert. Durch Schichtentrennung
wurde der überwiegende Teil des entstandenen Natriummethylsulfates bzw. Natriumchlorids abgezogen und das erhaltene
Tertiäramin in einer 2. Reaktionsstufe mit Dimethylsulfat oder Methylchlorid quaterniert.
Die Konsistenz sowie die Kaltwassermischbarkeit des mit Wasser auf 25 % Wirksubstanz verdünnten Produktes wurde durch Zusatz
von 1-2 Gew.-i, bezogen auf das Endprodukt, eines quaternären
Ammoniumsalzes aus 1 Mol Isostearylamin mit 12 Mol Äthylenoxid (Phosphatsalz) wesentlich verbessert.
- 16 -
6 0 9 ■> H ? / G S 2
Claims (1)
- Henkel &Cie GmbHl$latt zur Patentanmeldung D 5067 PatentabteilungPATENTANSPRÜCHE1. Kationische Avivagemittel mit verbesserter Kaltwasserlöslichkeit, gekennzeichnet durch einen Gehalt an 1 - 3o Gew.-%, bezogen auf aktive Substanz, einer quaternären Ammoniumverbindung der allgemeinen FormelR1N--(CH0CHO)n, H" 3worin R1 einen Alkyl- oder Alkylarylrest der Kettenlängen Cg Rp Wasserstoff oder Methyl, X ein anorganisches oder organi Anion, m eine ganze Zahl von 2 - Io bedeuten.2. Avivagemittel nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen Gehalt an 2 - 2o Gew.-% der quaternären Ammoniumverbindung.3. Avivagemittel nach Anspruch 1 und 2, gekennzeichnet durch einen Gehalt an einer quaternären Amrroniuri.verbindunc, die durch Anlagerung von wenigstens 6 Mol Äthylenoxid und/oder Propylenoxid an ein primäres Alkyl- oder Alkylarylamin der Kettenlängen Cg - C-p unter den Bedingungen der DT-OS 2 o52 321 und anschließende Neutralisation mit einer anorganischen oder einer niederen organischen Carbonsäure mit1 - H C-Atomen hergestellt wird.k. Avivagemittel nach Anspruch 1 - 33 gekennzeichnet durch einen Gehalt an einer quaternären Ammoniumverbindung,die durch Anlagerung von 8 bis 3o Mol Äthylenoxid oder 6 - 2o Mol Äthylenoxid und2 - Io Mol Propylenoxid im Molverhältnis 3 : 1 bis Io : 1, hergestellt wird.5. Avivagemittel nach Anspruch 1 - H, gekennzeichnet durch einen "Gehalt an einer quaternären Arr.moniuir.vertindung in Form des Chlorid-, Phosphat-, Acetat- oder Zitronensäuresalzes.- 17 -6098Π2 /092AHenkel &Cie GmbHzur Patentanmeldung D 5 067 Patentabteilung6. Verfahren zur Verbesserung der Kaltwasserlöslichkeit4on kationischen Avivagemitteln, dadurch gekennzeichnet, daß man Avivagemitteln auf der Basis von Amino- und/oder Iminogruppen und gegebenenfalls quaternäre Ammoniumgruppen sowie höhere Acyl-, Amido- und/oder Alkylreste der Kettenlängen Cg - C22 enthaltenden Verbindungen, 1 - 3o Gew»-%, bezogen auf aktive Substanz, einer quaternären Ammoniumverbindung entsprechend Ansprüchen 1-5 zusetzt.7. Verfahren zur Verbesserung der Kaltwasserlöslichkeit von kationischen Avivagemitteln, dadurch gekennzeichnet, daß man Avivagemitteln aufder Basis von Fettsäuramidoamin-Derivaten aus Fettsäuren der Kettenlängen Cg - Cp2 und Polyalkylenpolyaminen, 1 - 3o Gew.-?, bezogen auf aktive Substanz, einer quaternären Ammoniumverbindung entsprechend Ansprüchen 1-5 zusetzt.8. Verfahren zur Verbesserung der Kaltwasserlöslichkeit von kationischen Avivagemitteln, dadurch gekennzeichnet, daß man Avivagemittelnauf der Basis von Kondensationsprodukten aus Fettsäureamidoamin-Derivaten von Fettsäuren der Kettenlängen Cg - C22 und Polyalkylenpolyaminen und polyfunktionellen, mit Amino- oder Iminowasserstoff reagierenden Verbindungen,1 - 3o Gew.-^, bezogen auf aktive Substanz, einer quaternären Ammoniumverbindung entsprechend Ansprücheini - 5 zusetzt.9. Verfahren zur Verbesserung der Kaltwasserlöslichkeit von kationischen Avivagemitteln, dadurch gekennzeichnet, daß man Avivagemitteinauf der Basis von Veresterungsprodukten von Fettsäuren der Kettenlängen Cg - C32 mit Alkanolaminen,! - 3o Gew.-^, bezogen auf aktive Substanz, einer quaternären Ammoniumverbindung entsprechend Ansprüchen 1-5 zusetzt.10. Verfahren zur Verbesserung der Kaltwasserlöslichkeit von kationischen Avivagemitteln auf der Basis von teilweise quaternierten Fettsäureamidoamin-Derivaten gemäß Anspruch 7 und/oder uen Kondensationsprodukten von Fettsäureamidoamin-Derivaten gemäß Anspruch 8 und/oder von Veresterungsprodukten von Fettsäuren und Alkanolaminen gemäß Anspruch 9,1 - 3o Gew.-^, bezogen auf aktive Substanz, einer quaternären Ammoniumverbindung entsprechend Ansprüchen 1-5 zusetzt.609882/0924
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