DE2523733A1 - Verfahren zur herstellung von reinigungsmittelzusammensetzungen und nach dem verfahren hergestellte reinigungsmittelzusammensetzungen - Google Patents
Verfahren zur herstellung von reinigungsmittelzusammensetzungen und nach dem verfahren hergestellte reinigungsmittelzusammensetzungenInfo
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Description
DR. ING. A. VAN DERWERTH DR. FRANZ LEDERER
(1934-1974) 8 MÜNCHEN 8O
tUCILE-GRAHN-STR 22 TEL. (Οβ9>.«729«7
München, 26. Mai 1975 C. 760
UNILEVER N.V.
Burgemeester s'Jacobplein 1, Eotterdam,
Niederlande
Verfahren zur Herstellung von Eeinigungsmittelzusammensetzungen
und nach dem Verfahren- hergestellte Eeinigungsmittelzusammen-
setzungen
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von Eeinigungsmittelzusammensetzungen
und insbesondere die Herstellung von sprühgetrockneten, teilchenförmigen Eeinigungsmittelzusammensetzungen,
welche für das Waschen von Textilien vorgesehen sind. -
Eeinigungsmittelzusammensetzungen für das Waschen von Textilien enthalten häufig als hauptsächliche Bestandteile eine oder
mehrere reinigungsmittelaktive Verbindungen und einen sogenannten Builder bzw. eine Gerüstsubstanz für die Eeinigungskraft.
Konventionelle Builder bzw. Gerüstsubstanzen für die Eeinigungskraft
sind häufig anorganische Materialien, insbesondere die kondensierten Phosphate, z. B. Natriumtripolyphosphat. Es ist
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jedoch bereits darauf hingewiesen worden, daß' die Verwendung
dieser Phosphatbuilder bzw. -gerüst sub stanz en für die Reinigungskraft zu Eutrophierungsproblemen beitragen kann. Andere
Builder bzw. Gerüstsubstanzen für die Reinigungskraft, die
bereits vorgeschlagen wurden, z. B. Natriunitrilotriacetat
(NTA) und synthetische, polymere Polyelektrolytmaterialien, besitzen die Neigung, kostspieliger oder weniger leistungsiähig
zu sein als die Phosphatbuilder bzw. -gerüst sub stanz en, oder sie sind aus dem ein oder dem anderen Grund nicht zufriedenstellend.
Es ist bekannt, daß Natriumcarbonat als Builder bzw. Gerüstsubstanz
für die Reinigungskraft durch Entfernung des Calciums aus hartem Wasser in Form von ausgefälltem Calciumcarbonat
wirken kann. Dieses Calciumcarbonat besitzt jedoch die Neigung zur Ansammlung auf Oberflächen von Waschmaschinen und gewaschenen
Textilien, und dies kann zur Rauhigkeit von Textilien führen.
In der deutschen Patentanmeldung P 23 4-2 461.5 äer Anmelderin
sind Reinigungsmittelzusammensetzungen beschrieben, die auf einem Alkalimetallcarbonatbuilder für die Reinigungskraft
beruhen und die weiterhin eine Menge an fein-unterteiltem
Calciumcarbonat enthalten. Diese Zusammensetzungen besitzen die Neigung, weniger anorganische Niederschläge auf gewaschenen
Textilien auszubilden, und ergeben daher eine verminderte Rauhigkeit der Textilien, anscheinend aus dem Grunde, daß das
ausgefällte Calciumcarbonat auf dem zugesetzten Calciumcarbonat abgelagert wird anstelle auf den Textilien oder Waschmaschinen.
Darüber hinaus wird durch Förderung der Entfernung der Calciumhärte im Waschwasser aus der Lösung auf diesem Wege
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das Reinigungsvermögen der Zusammensetzungen verbessert im Vergleich zu solchen Reinigungsmittelzusammensetzungen, bei
denen anorganische Ablagerung auf den Textilien durch Hemmung des Ausfällungsprozesses vermindert wird, entweder durch Zugabe
von die Ablagerung verhindernden Mitteln oder durch Wirkung von Ausfällungsinhibitoren, von denen gefunden wurde, daß
sie in Waschlaugen vorliegen. Das zugesetzte Calciumcarbonat scheint ebenfalls als Fänger für die Inhibitoren für eine Calciumcarbonatausfällung
zu wirken, was den Keimbildungsprozeß erleichtert und weiterhin den durch seine Anwesenheit gegebenen
Effekt erhöht. . ' ·
Die neuen Reinigungsmittelzusammensetzungen, welche auf einem Alkalimetallcarbonatbuilder für die Reinigungskraft und feinzerteiltem
Calciumcarbonat basieren, können durch einfaches Zusammenmischen der Inhaltsstoffe hergestellt werden. Diese
Arbeitsweise weist jedoch gewisse Nachteile auf, die durch das erfindungsgemäße Verfahren behoben werden.
Es wurde nun ein besonders vorteilhaftes Verfahren zur Herstellung
solcher Reinigungsmittelzusammensetzungen in Teilchenform gefunden, wobei das Calciumcarbonat bei diesem Verfahren zuerst
in Wasser dispergiert wird, zu welchem wenigstens ein geringer Teil der Reinigungsmittelverbindung zugesetzt wird, wonach
das Alkalimetallcarbonat und irgendwelche Restmengen der Reinigungsmittelverbindung und wahlweise andere Reinigungsmittelbestandteile
unter Bildung einer Aufschlämmung zugesetzt werden, welche dann zur Bildung der teilchenförmigen Reinigungsmittelzusammensetzung
sprühgetrocknet wird. Die Menge der zu der Aufschlämmung vor dem Calciumcarbonat zugesetztem Reinigungsmittelverbindung
beträgt von 5 bis 100 Gew.-% der gesamten
Reinigungsmittelverbindung in der Zusammensetzung. Die Verwendung
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dieser Reihenfolge der Zugabe der Inkaltsstofie "bei dar
Bildung der wäßrigen Reinigungsmittelauiseiilässmiig verbessert
die Eigenschaften der erhaltenen Heinigiaigsiüiitelzusammensetzungen,
insbesondere durch Verbesserung der Dispergierbarkeit
des Calciumcarbonates, und sie liefert ::ex-tige Susammensetzungen
zait verbesserter Beinigungskraft» Bei dsn Isö&ventionell-an
Herstellungsprozessen für die Aufschlämmung, /jsrden die Inhalts-■stoffe,
welche den größten Effekt auf äi« Viskosität der Aufschlämmung besitzen, in diesem Falle aas Daloiumcarbonat, aulatzt
zugesetzt, wenn dies jedoch auf iia s,n£ Alkalimetallsarbonatbuildern
bzw. -gerüst sub stanz en aufgebauten Zusammensetzungen mit zugesetztem, fein-untertsiltsai öalciumcarbonat
angewandt wird, sind die erhaltenen Produkts nicht so .gut, -vie
dies erwünscht wäre.
3ie Mengen und Arten des verwendeter llkalimetallcarbonates
jind dieselben wie sie in der deutschen "Patentanmeldung
P 23 ^-2 461.5 beschrieben sind» Insbesondsrs i-st das "jerwendeta
Λ Ikalimetallcarbonat vorzugsweise "Tav^iiia- mer Zaliuaearbona^
oisr sin Gemisch hiervon, ima swar sns ^rüncgn der Siosten rniä
ier Leistungsfähigkeit. Das Garbona^aals iaG Torzügsweise τοίΐ-ständig
neutralisiert, es kann geäoch anoh pap'3iell neutrali-
:-'"isrt sein, z. B, kann ein Sesquicaroonat iür -'5inen teilweisen
I^v-sats des normalen Carbonatsalzes 'rarwsnd-gt werden. Sie partiel-
Z/Ki Siilse sind weniger alkalisch τιτΛ ^.aiier :-j?»^ifer
iiz.äig- Γ-Ιβ Menge des Alkaline^allcsirAcna^^;' ;l;:i ie^
'öt©la"asa3iaieiiset.7-ung.kann ii>
^roße^ j^A^ "v-ariiari;
li sollte die Menge wenigstens ;viwa -;ü ^S¥,-;;& und τοζ5=-
eise von etwa..20 bis atwa 60 Sew,-;^ ^3~rage2i? obwohl
eine Menge von bis su "5 % mögiieiiörweise in speziallen
falls gewünscht, Terwendst ^ferclsn sonnte. Sie Henge
50S85C/093.;
Produkt bestimmt, obwohl das Salz entweder vor oder nach der Eingabe in die Eeinigungsmittelzusammensetzung hydratisiert
sein kann. Es sei darauf hingewiesen, daß die höheren Werte innerhalb des bevorzugten Bereiches eher unter Bedingungen
der Verwendung bei niedrigen Produktkonzentrationen, wie dies häufige Praxis in Nordamerika ist, erforderlich sind, und daß
das Umgekehrte unter den Bedingungen der Verwendung bei höheren Produktkonzentrationen gilt, wie dies in Europa der Fall
ist. Es sei jedoch darauf hingewiesen, daß es ebenfalls vorteilhaft
sein kann, den Carbonatgehalt auf einen geringeren Wert innerhalb des angegebenen Bereiches zu begrenzen, so daß
die Gefahr einer inneren Verletzung als Folge einer zufälligen Aufnahme, z. B. durch Kinder, verringert wird.
Das verwendete Calciumcarbonat sollte fein zerteilt oder unterteilt
sein, und es sollte eine Oberfläche von wenigstens etwa 5 m /g >
im allgemeinen von wenigstens etwa 10 m /g und vor-
o
zugsweise von wenigstens etwa 20 m /g besitzen. Das besonders bevorzugte Calciumcarbonat besitzt eine Oberfläche von etwa
zugsweise von wenigstens etwa 20 m /g besitzen. Das besonders bevorzugte Calciumcarbonat besitzt eine Oberfläche von etwa
ρ ρ
50 bis etwa 100 m /g, insbesondere von etwa 50 bis etwa 85 m /g.
Calciumcarbonat mit Oberflächen oberhalb von etwa 100 m /g könnten
angewandt werden, bis z. B. 150 m /g, falls solche Materialien in wirtschaftlicher Weise zugänglich sind, jedoch
erscheint es unwahrscheinlich, daß irgendwelche höheren spezifischen Oberflächen (d. h. pro Gramm) im Handel erhältlich
sein werden, und dies kann bei bestimmten Fällen auch aus anderen Gründen unerwünscht sein, z. B. können besonders
kleine Teilchen, d. h. solche mit sehr hohen, spezifischen Oberflächen, die Neigung aufweisen, sich während des Waschvorganges
aufzulösen und durch sie können Staubprobleme auftreten.
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Als eine Anzeige der allgemeinen Beziehung zwischen 'Teilchengröße
und Oberfläche wurde gefunden, daß Geleit mit einer Oberfläche von etwa 50 m /g eine durchschnittliche Größe (Durchmesser)
der Primärkristalle von etwa 250 Angstrom (X) besitzt, während die Oberfläche, falls die Größe der Primärkristalle
auf etwa 150 A vermindert wird, auf etwa 80 s^/g ansteigt. In
der Praxis tritt eine gewisse Aggregation unter Bildung von
größeren Teilchen auf. Es ist vorteilhaft, άε.& die Größe der
aggregierten Teilchen von Calciumcarhonat ziemlich gleichförmig
sein sollte, und insbesondere sollte keine nennenswerte Menge von großen Teilchen vorhanden sein, welche in den zu
waschenden Textilien eingefarigen werden könnten.
Die Oberflächen werden nach der Standardmethode von Brunauer,
Emmet und Teller, der BET-Methode, bestimmt, ?;ozu ein AREA-Meter
(Fabrikat Ströhlein & Co.) verwendet werden kann, das
entsprechend den Anweisungen des Herstellers betrieben wird. Die Arbeitsweise der Entgasung der zu untersuchenden Proben
wird üblicherweise dem Bedienungspersonal überlassen, es wurde jedoch gefunden, daß eine Arbeitsweise des Entgasens, bei
welcher die Proben zwei Stunden auf 175 °C unter einer Strömung von trockenem Stickstoff erhitzt werden, zur Erzielung von
wiederholbaren Ergebnissen angewandt v/erden kann.
Es sei darauf hingewiesen, daß das Calciumcarbonat auf einem
Substrat adsorbiert sein kann, wobei es in einem solchen PaIIe
nicht möglich sein kann, die Oberfläche des Calciumcarbonates
alleine genau zu messen. Die wirksame Oberfläche kann dann berechnet werden, indem die Leistungsfähigkeit des Calciumcarbonates
überprüft wird und dies mit der Lexstungsfähxgkext von Calciumcarbonaten mit bekannter Oberfläche in Beziehung
gesetzt wird. Alternativ kann es möglich sein, elektronenmikroskopische Untersuchungen zur Bestimmung der Durchscimifetsteilchengröße
anzuwenden, woraus eine Anzeige für die Qber-i"l£.c3ie erhalten
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werden kann, jedoch sollten diese Werte dennoch durch Bestimmung der Leistungsfähigkeit des Calciumcarbonates beim Gebrauch
überprüft werden.
Jede beliebige Kristallform von Calciumcarbonat kann angewandt werden oder Mischungen hiervon, jedoch ist Calcit bevorzugt,
da Aragonit und Vaterit schwieriger mit hohen Oberflächen herstellbar zu sein scheinen, und es scheint, daß Calcit ein
wenig weniger löslich als Aragonit oder Vaterit bei den üblichsten Waschtemperaturen ist. Wenn irgendein Aragonit
oder Vaterit verwendet wird, erfolgt dies im allgemeinen in Mischung mit Calcit. Calciumcarbonat kann geeigneterweise
durch Ausfällungsprozesse hergestellt werden, z. B. durch Einleiten von Kohlendioxid in eine Suspension von Calciumhydroxid,
wobei es in diesem Fall vorteilhaft sein kann, das erhaltene, feuchte Calciumcarbonat bei der Herstellung der
Heinigungsmittelzusammensetzung einzusetzen-, da das Trocknen
des Calciumcarbonates dazu führen kann, die Aggregation der Calciumcarbonatteilchen zu fördern, wodurch deren Leistungsfähigkeit
vermindert wird. Andere chemische Ausfällungsreaktionen können zur Herstellung des Calciumcarbonates verwendet
werden, insbesondere die Reaktion zwischen irgendeinem löslichen Calciumsalz und irgendeinem löslichen Carbonatsalz, z. B. durch
Reaktion zwischen Calciumsulfat oder Calciumhydroxid und Natriumcarbonat, jedoch bilden diese Reaktionen wäßrige Aufschlämmungen,
welche nicht erwünschte, gelöste Salze enthalten, d. h. Natriumsulfat und Natriumhydroxid bei den genannten
Beispielen, was bedeutet, daß das Calciumcarbonat vor der Anwendung von der Aufschlämmung abfiltriert und gewaschen werden
muß, falls nicht die aufgelösten Salze in den Reinigungsmittelzusammensetzungen zugelassen werden können. Fein unterteiltes
Calciumcarbonat kann ebenfalls durch Mahlen von Mineralien
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wie Kalkstein oder Kreide hergestellt werden, jedoch ist dies
nicht effektiv, da die Erzielung einer ausreichend großen Oberfläche schwierig ist. Geeignete Formen von Calciumcarbonat,
insbesondere Calcit, sind im Handel erhältlich. Das Calciumcarbonat liegt vorzugsweise praktisch in reiner Form vor,
jedoch ist dies nicht wesentlich und das verwendete Calciumcarbonat kann kleinere Mengen von anderen Kationen mit oder
ohne anderen Anionen oder Wassermolekülen enthalten.
Die in den Zusammensetzungen verwendete Calciumcarbonatmenge sollte von etwa 5 Gew.-% und vorzugsweise wenigstens etwa
10 Gew.-% bis hinauf zu-etwa 60 Gew.-% und insbesondere von
etwa 10 bis etwa A-O Gew.-%, bezogen auf Gewicht der Reinigungsmittelzusammensetzungen
betragen. Innerhalb des breiten Bereiches können die niedrigeren Werte von Calciumcarbonat unter bestimmten
Anwendungsbedingungen und mit besonders leistungsfähigen Calciumcarbonaten zufriedenstellend sein. Mit weniger leistungsfähigen
Calciumcarbonaten und insbesondere bei Anwendungsbedingungen mit niedriger Produktkonzentration, wie z. B. unter den
typischen Waschbedingungen in Nordamerika, wird es jedoch bevorzugt,
höhere Werte von Calciumcarbonat innerhalb des genannten bevorzugten Bereiches anzuwenden. Die spezifische Oberfläche
des Calciumcarbonates beeinflußt sehr ausgeprägt seine Eigenschaften,
wobei Materialien mit hoher, spezifischer Oberfläche leistungsfähiger sind, so daß von solchen Materialien geringere
Mengen für einen guten Effekt im Vergleich zu Calciumcarbonaten mit niedriger, spezifischer Oberfläche angewandt werden können.
Das Calciumcarbonat kann in die Aufschlämmung entweder in
Pulver- oder Pastenform eingegeben werden. Letzteres ist im allgemeinen bevorzugt, da es die Kosten des-Trocknens von
Calciumcarbonat nach seiner Herstellung durch Ausfällung vermeidet, und die Eigenschaften des Calciumcarbonates besitzen
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ebenfalls die Neigung "besser zu sein, falls es nicht vor der
Stufe der Herstellung der Aufschlämmung getrocknet wird, da .ein Trocknen die Aggregation der Calciumcarbonatteilchen
begünstigt. Palis das Calciumcarbonat jedoch vor der Herstellung der Aufschlämmung getrocknet wird, ist es möglich,
es mit einem Dispergierhilfsmittel
zu behandeln, wie dies in den deutschen Patentanmeldungen P 24 38 908.0 und P 24 39 058.7 der Anmelderin beschrieben ist.
Weiterhin ist es wesentlich, in den Reinigungsmittelzusammensetzungen,
welche nach dem erfindungsgemäßen Verfahren hergestellt wurden, eine oder mehrere anionische, nicht-ionische,
amphotere oder zwitterionische Reinigungsmittelverbindungen zu verwenden, wobei die Mengen und Typen hiervon dieselben sind,
wie in der zuerst genannten deutschen Patentanmeldung P 23 42 461.5«
Unter dem Ausdruck Reinigungsmittelverbindung sind die üblichen Detergensverbindungen oder Tenside zu verstehen, wobei diese
im vorliegenden Fall auch Seifen umfassen können. Es wird bevorzugt, von etwa 5 bis etwa 40 % einer Reinigungsmittelverbindung
zu verwenden, welche während der Anwendung kein unlösliches Calciumsalz bildet, was natürlich eine wesentliche
Verminderung der Eigenschaften der Reinigungskraft ergeben würde. Zahlreiche.geeignete Reinigungsmittelverbindungen sind
im Handel erhältlich, und sie sind vollständig in der Literatur beschrieben, z. B. in "Surface Active Agents and Detergents",
Vol. Λ und 2 von Schwartz, Perry und Berch.
Zusätzlich ist es vorteilhaft jedoch nicht wesentlich, in die Reinigungsmittelaufschlämmungen Zusatzstoffe einzugeben, welche
die Viskosität der Aufschlämmung herabsetzen, so daß das
Pumpen und Zerstäuben der Aufschlämmung erleichtert wird, und
weil dies ebenfalls einegewisse Verminderung des Wassergehaltes
möglich macht, wodurch selbstverständlich die Wirtschaftlichkeit des Verfahrens durch Verminderung der zur Trocknung der
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Aufschlämmung unter Bildung des Reinigungsmittelpulvers erforderlichen
Wärme verbessert. Beispiele von die Viskosität der Aufschlämmung herabsetzenden Zusatzstoffe umfassen
Natriumtoluolsulfonat und einige nicht-ionische Verbindungen
wie Kokosnußmonoäthanolamid und lineare-sek.-
kondensate, welche vorzugsweise in Mengen von etwa 0,5 bis etwa 5 Gew.-%, z. B. von etwa 1 bis etwa 3 Gew.-%, bezogen
auf die Zusammensetzungen, angewandt werden. (ÄO = Äthylenoxid).
Zusätzlich zu den oben genannten, wesentlichen Bestandteilen ist es möglich, in die Reinigungsmittelauf schlämmung beliebige
der wahlweisen Inhaltsstoffe von Reinigungsmitteln einzugeben, welche üblicherweise zu Reinigungsmittelzusammensetzungen zugesetzt
werden. Solche wahlweisen Inhaltsstoffe sind im allgemeinen
die gleichen, wie sie in der zuerst genannten deutschen Patentanmeldung P 23 4-2 4-61.5 aufgeführt sind. Insbesondere
ist unter diesen Zusatzstoffen Natriumsilikat zu nennen, welches die Eigenschaften der Reinigungsmittelzusammensetzungen
verbessert, sowohl in Hinsicht auf die Reinigungskraft als auch auf die Pulver struktur, und es wird bevorzugt, etwa 5 bis
15 % alkalisches oder neutrales Natriumsilikat zu verwenden.
Weiterhin sei darauf hingewiesen, daß die Anwesenheit von kondensierten Phosphaten einen schädlichen Einfluß auf die
Eigenschaften der Zusammensetzungen haben kann, da diese die Ausfällung von Calciumcarbonat stören. Daher, wird es bevorzugt,
eine maximale Menge von etwa 0,05 % P vorliegen zu haben, wobei
dies etwa 0,2 % Natriumtripolyphosphat äquivalent ist.
Die Stufen der Herstellung der Aufschlämmung und des Sprühtrocknens
bei dem erfindungsgemäßen Verfahren können in üblichen Ausrüstungen für diesen Zweck durchgeführt werden, z. B. in
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einem Seifenmischer, in Schaufel- oder Turbomisehern und in
Sprühtrocknungstürmen. Die Ausrüstung zur Herstellung der Aufschlämmung sollte selbstverständlich ein gründliches Dispergieren
des Calciumcarbonates in dem Wasser ermöglichen. Normale Temperaturen werden "bei diesen Arbeitsvorgängen angewandt, z.B.
etwa 30 "bis etwa 100 0C, vorzugsweise etwa 70 "bis etwa 90 C,
zur Herstellung der Aufschlämmung, sowie etwa 200 "bis etwa 450 G
für das eingelassene Trocknungsgas bei dem Sprühtrocknungsvorgang, wobei höhere Temperaturen in diesem Bereich aus wirtschaftlichen
Gründen bevorzugt sind.
Nach der Stufe des Sprühtrocknens kann das Pulver - falls
gewünscht - weiter getrocknet werden, z. B. in einem fließbett oder Wirbelbett, wonach ihm andere Reinigungsmittelbestandteile
zugesetzt werden können, insbesondere solche Bestandteile, die wärmeempfindlich sind und nicht in einfacher Weise
zu der Aufschlämmung ohne Abbau oder andere schädliche Beeinflussung
in der Sprühtrocknungsstufe zugesetzt werden können,
z. B. Sauerstoffbleichmittel wie Natriumperborat und Enzyme. Alternativ kann das sprühgetrocknete Pulver, welches nach dem
erfindungsgemäßen Verfahren hergestellt wurde, selbst zu einem getrennt hergestellten Heinigungsmittelgrundpulver zugesetzt
werden, wobei dies ein Weg der Eingabe von fein zerteiltem Calciumcarbonat in eine. JReinigungsmittelzusammensetzung ist.
Die Erfindung wird im. folgenden mehr mit Bezug auf die Beispiele
erläutert, wobei sich alle Angaben in Teilen und Prozentsätzen auf Gewicht beziehen, falls nichts anderes angegeben ist.
Es wurde drei Eeinigungsmittelzusammensetzungen entsprechend den folgenden, nominellen Formulierung hergestellt:
Bestandteil
%
benzolsulfonat ι ι ι? ^
Calcit 1 30,0
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Natriumtoluolsulfonat 2,0
alkalisches Natriumsilikat 8,0
Natriumcarbonat 35 »0
Aufheller, SCMC 1,0
Wasser (und Natriumsulfat) v auf 100,0
Produkt mit der Warenbezeichnung Calofort U50 von J. E. Sturge
Limited, Birmingham, England mit einer durchschnittlichen
ο Größe der Primärkristalle von etwa 260 A und einer nominel-
2 2
len Oberfläche von etwa 50 m /g (35 - 4-5 πι /g, bestimmt
nach der BET-Methode an verschiedenen Ansätzen) SCMC = Natriumcarboxymethylcellulose
Alle Zusammensetzungen wurden durch Herstellung einer Aufschlämmung
und anschließendes Sprühtrocknen hergestellt, wobei jedoch die Reihenfolge der Zugabe der Bestandteile in die Aufschlämmung
wie folgt variiert wurde:
Zuerst das Wasser, anschließend die reinigungsmittelaktive Verbindung in Pastenform, dann der Calcit in Pulverform und
schließlich alle anderen Bestandteile in der oben angegebenen Reihenfolge der Formulierung.
Zuerst das Wasser, anschließend der Calcit und dann die anderen Bestandteile in der angegebenen Reihenfolge, mit der Ausnahme,
daß die reinigungsmittelaktive Verbindung zuletzt zugesetzt wurde.
Zuerst das Wasser, anschließend die reinigungsmittelaktive Verbindung und die anderen Bestandteile in der angegebenen
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Eeihenfolge mit Ausnahme des Calcits, der zuletzt zugesetzt wurde.
Im Fall der Zusammensetzung B wurde gefunden, daß zusätzliches Wasser erforderlich war, um den Calcit gründlich zu dispergieren
(etwa 50 %, bezogen auf die Aufschlämmung), während bei
den anderen Zusammensetzungen A und C ein normaler Wassergehalt von etwa 4-3 % in der Aufschlämmung angemessen war. In
jedem Fall wurden die folgenden Arbeitsbedingungen eingehalten:
Aufschlämmungstemperatur 80 0C
Lufteinlaßtemperatur beim Turm 300-350 0C
Luftauslaßtemperatur beim Turm 100-120 0C
Durchsatz an Aufschlämmung. 500 kg/h
ο Druck der Aufschlämmung 55 kg/cm
Bei nachfolgenden Untersuchungen wurde gefunden, daß der Calcit in der Zusammensetzung A nicht so stark aggregiert war wie in
den Zusammensetzungen B und C, was bessere Eigenschaften hinsichtlich
des Reinigungsvermögens ergab (gemessen durch die Calciumionenkonzentration) zusammen mit einer geringeren Neigung
des Calcits, sich auf gewaschenen Textilien abzulagern (gemessen durch Filtration der Waschlaugen auf schwarzem Gewebe). In dem
Test zur Abschätzung der Eigenschaften des Eeinigungsvermögens
wurden die Zusammensetzungen in hartem Wasser dispergiert, und dann wurden die Konzentrationen an freien Calciumionen und
freien Magnesiumionen unter Anwendung der üblichen Arbeitsweisen gemessen. Bei dem Test der Filtration mittels schwarzem
Gewebe wurde die wäßrige Dispersion der Zusammensetzungen durch dichtgewebten, schwarzen Baumwollköper filtriert, und die Mengen
an abgelagertem Calciumcarbonat wurden dann mittels einer Bezugsskala wie folgt eingestuft:
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0 β keine Ablagerung
1 = Spuren von Ablagerung
2 β schwache Ablagerung
3 = mäßige Ablagerung
4 * starke Ablagerung
5 = sehr starke Ablagerung
Bei diesem harten lest sind Beurteilungen von O oder 1 normalerweise
nicht erreichbar, und Einstufungen 2 oder 3 sind in der Praxis annehmbar.
Die Ergebnisse der durchgeführten Untersuchungen für die Zusammensetzungen
A, B und C waren wie folgt:
Zusammensetzung Beurteilung des Effekt des Reinigungsschwarzen Gewebes Vermögens
Ca++(M χ 10~4)Mg++(M χ 10"4)
λ ' 3 . 1,5 1,3
B 4 1,-9 ' 1,7
C 5 2,8 2,0
Diese Ergebnisse zeigen die Vorteile des Produktes, das unter Anwendung des erfindungsgemäßen Verfahrens hergestellt wurde.
Es wurde eine pulverförmige Reinigungsmittelzusammensetzung entsprechend der folgenden, nominellen Formulierung hergestellt:
Bestandteil ' %
Natrium-linear-sek. -alkyl (CL^-C. j-) -sulfat 7,0
Talgalkohol-18Ä0 2,0
Natriumtalgseife 3,0
Calcit 1 15,0
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Bestandteil %_
Natriumtoluolsulfonat 2,0
Natriumcarbonat 50,0
Bestandteile in geringeren Mengen (Konservierungsstoffe, Aufheller usw.) 0,5
alkalisches Natriumsilikat 10,0
Natriumsulfat 4,5
Natriumperborat 2O1O
Wasser auf. 100,0
1 P
Der Calcit besaß eine nominelle Oberfläche von etwa 80 m /g
und lag in Form eines Filterkuchens mit 30 % Feststoffen
(Produkt von Solvay & Cie.) vor. . -
Die Zusammensetzung wurde durch Zusammenmischen der Bestandteile in der angegebenen Eeihenfolge mit Ausnahme des Natriumperborates,
welches zu dem sprühgetrockneten Grundpulver nachdosiert wurde, und des Wassers hergestellt. Letzteres wurde
zuerst in einen Seifenmischer eingegeben, hierzu wurden dann die anderen Bestandteile unter Bildung einer Reinigungsmittelauf
schlämmung mit einem Feuchtigkeitsgehalt von etwa 45 % bei einer Endtemperatur der Aufschlämmung von etwa 75 0C hinzugegeben.
Die Aufschlämmung wurde in einem Gegenstrom-Sprühtrocknungsturm mit einer Lufteinlaßtemperatur von etwa 315 °C
und einer Luftauslaßtemperatur von etwa 100 0C sprühgetrocknet.
Das erhaltene Pulver besaß eine zufriedenstellende Schüttdichte, zufriedenstellende Teilchengröße, zufriedenstellende Komprimierbarkeit
und zufriedenstellende Abriebeigenschaften. Vergleichsversuche zeigten, daß die Anwesenheit des Natriumtoluolsulfonates
besonders wertvoll zur Herabsetzung der Viskosität der Aufschlämmung und damit zur Erniedrigung des Wassergehaltes der
Aufschlämmung war, und daß weiterhin die Anwesenheit von wenigstens 10 % alkalischem oder neutralem Natriumsilikat besonders
vorteilhaft für die physikalischen Eigenschaften des Pulvers ist.
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Es wurde gefunden, daß die Reinigungsmittelzusammensetzung
gute Schaumeigenschaften, gute Eigenschaften der Fleckenentfernung
und des Reinigungsvermögens bei annehmbar geringer Ablagerung von anorganischen Bestandteilen auf gewaschenen
Textilien besaß.
Es wurde eine Reinigungsmittelzusammensetzung entsprechend der folgenden, nominellen Formulierung hergestellt:
Bestandteil
%
Natrium-linear-sek.-alkyl(Cy1<-Cy.t-) —
benzolsulfonat u ι? ^0
Natrium-linear-sek.-alkylCC.^-C^c)-
sulfat Ί* Ί> 1,5
alkalisches Natriumsilikat 10,0
Natriumcarbonat 4-5,O
Calcit (wie in Beispiel 2 verwendet) * 15» O
Natriumtoluolsulfonat 1,5
Bestandteile in geringeren Mengen (Konservierungsstoffe,
Aufheller usw.) 2,0
Wasser 10,0
Diese Zusammensetzung wurde durch Zusammenmischen von zwei getrennt sprühgetrockneten Grundpulvern A und B hergestellt,
welche die folgenden nominellen Formulierungen- besaßen:
Bestandteil %
Natriumalkylbenzolsulfonat 15,0
Natriumsilikat 10,0
Natriumtoluolsulfonat 1,5
Natriumcarbonat 15,0
Bestandteile in geringeren Mengen 2,0
Wasser „ 5«0
48,5
509850/0988
Bestandteil
%
Natriumalkylsulfat 1,5
Calcit 15,0
Natriumcarbonat 30,0 Wasser 5-.0
51,5
Beide Grundpulver A und B wurden nach den normalen Arbeitsweisen aur Herstellung einer Aufschlämmung und des Sprühtrocknens hergestellt,
mit Ausnahme der Reihenfolge der Zugabe der Bestandteile, welche in der angegebenen Reihenfolge vorgenommen wurde
mit Ausnahme, daß das Wasser zuerst zugesetzt wurde. Die Feuchtigkeitsgehalte der Aufschlämmung waren für die beiden
Grundpulver A und B etwa 35 % bzw. etwa 45 %, wobei die Temperaturen
der Aufschlämmung etwa 90 0C betrugen. Die Sprühtrocknungstemperaturen
waren· etwa die gleichen wie in Beispiel Beide Grundpulver A und B waren freifließend und besaßen zufriedenstellende
Dichten.
Die erhaltenen, gemischten Reinigungsmittelzusammensetzungen, welche sowohl die Teile A als auch B umfaßten, wurden hinsichtlich
des Reinigungsvermögens und der anorganischen Ablagerung untersucht, und es wurde gefunden, daß sie in beiden Punkten zufriedenstellend
waren und besser als ein Vergleichspulver, bei welchem der Teil B unter Anwendung einer anderen Reihenfolge
der Zugabe der Bestandteile zu der Aufschlämmung hergestellt wurde, wobei der Calcit zuletzt zugesetzt wurde. Es wurde
gefunden, daß die gemäß der Erfindung hergestellte Zusammensetzung hinsichtlich der Eigenschaften des Reinigungsvermögens
mit einem im Handel erhältlichen Produkt vergleichbar war, das 33 % Natriumtripolyphosphat enthielt.
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Claims (6)
1. Verfahren zur Herstellung einer teilchenförmigen Reinigungsmittelzusammensetzung,
welche eine Reinigungsmittelverbindung, einen Alkalimetallcarbonatbuilder für die Reinigungskraft
und fein-zerteiltes Calciumcarbonat mit einer Oberfläche von wenigstens etwa 5 m /g umfaßt, dadurch gekennzeichnet, daß das Calciumcarbonat in Wasser dispergiert
wird, zu welchem wenigstens ein kleiner Teil der Reinigungsmittelverbindung zugesetzt wird, wonach das
Alkalimetallcarbonat zur Bildung einer Reinigungsmittelauf schlämmung zugesetzt wird, welche dann unter Bildung
der Reinigungsmittelzusammensetzung sprühgetrocknet wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die erhaltene Reinigungsmittelzusammensetzung von etwa 5 % bis
etwa 40 % der Reinigungsmittelverbindung, von etwa 10 % bis
etwa 75 % des Alkalimetallcarbonates und von etwa 5 % bis
etwa 60 % des fein-zerteilten Calciumcarbonates umfaßt, wobei die Prozentsätze in Gewicht, bezogen auf die Zusammensetzung,
angegeben sind.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß das Calciumcarbonat eine Oberfläche von etwa JO bis etwa
100 m2/g besitzt.
4. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Calciumcarbonat nicht getrocknet
worden ist, bevor es in die Reinigungsmittelauf schlämmung eingegeben wird.
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5. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß zu der Reinigungsmittelaufschlämmung
Natriumtoluolsulfonat, Kokosnußmonoäthanolasdd oder lineai-
Bek.-Alk.yl-QC^-C^)-SLQ als die Viskosität der Aufschlämmung
herabsetzender Zusatzstoff in einer Menge von etwa 0,5 bis etwa 5,0 Gew.-%, bezogen auf die Zusammensetzung, zugesetzt
wird.
6. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zu der Seinigungsmittelaufschlämmung
nach dem Calciumcarbonat von etwa 5 bis etwa 15 Gew.-%
alkalisches oder neutrales Natriumsilikat, bezogen auf die Endzusammensetzung, zugesetzt werden.
7- Reinigungsmittelzusammensetzung, welche eine Reinigungsmittelverbindung,
einen Alkalimetallcarbonatbuilder für die Reinigungskraft und fein-zerteiltes Calciumcarbonat
mit einer Oberfläche von wenigstens etwa 5 m /g umfaßt, dadurch gekennzeichnet, daß es nach dem Verfahren nach
einem der vorhergehenden Ansprüche hergestellt worden ist.
r
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