DE2523321A1 - Webeschaftstab - Google Patents
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Classifications
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- D—TEXTILES; PAPER
- D03—WEAVING
- D03C—SHEDDING MECHANISMS; PATTERN CARDS OR CHAINS; PUNCHING OF CARDS; DESIGNING PATTERNS
- D03C9/00—Healds; Heald frames
- D03C9/06—Heald frames
- D03C9/0608—Construction of frame parts
- D03C9/0616—Horizontal upper or lower rods
- D03C9/0625—Composition or used material
-
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- D03C9/0616—Horizontal upper or lower rods
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-
- D—TEXTILES; PAPER
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- D03C—SHEDDING MECHANISMS; PATTERN CARDS OR CHAINS; PUNCHING OF CARDS; DESIGNING PATTERNS
- D03C9/00—Healds; Heald frames
- D03C9/06—Heald frames
- D03C9/0691—Arrangements of means for damping or noise reduction
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
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Description
REUTLINGEN HINDENBURGSTRASSE 65 TELEFON CO 7120 34718
P 2587
Firma CC EGELHAAF
7411 Reutlingen-Betzingen
Hoffmannstr. 12
Webeschaftstab
Die Erfindung betrifft einen Webeschaftstab aus Metall und einem Einsatz aus schalldämpfendem
Material.
Es ist bereits seit langem üblich, die beiden Schaftstäbe, aus denen Webeschäfte bestehen und
die an ihren Enden durch Seitenstützen miteinander
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verbunden sind, aus Metall herzustellen. Dabei werden der Stabilität wegen Hohlprofilstäbe verwendet,
die jedoch den Nachteil haben, daß sie Schallschwingungen sehr gut leiten und hierbei
sogar als Resonanzkörper wirken. Um diese Resonanzwirkung zu vermindern, ist bereits bekannt
(DT-OS 2 327 044), in die Hohlprofil-Schaftstäbe Einlagen einzubringen, die entweder eine Druckspannung
auf die Schaftwandungen ausüben oder gegen welche die Schaftwandungen mittels Schrauben gezogen werden.
Es hat sich herausgestellt, daß diese Maßnahmen jedoch keine Lärmdämpfung in dem gewünschten Maß
erbringen und außerdem die Herstellung der Webeschäfte nicht unwesentlich verteuern.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Webeschaftstab so auszubilden, daß die beim Weben
durch die raschen Bewegungen der Webeschäfte an den Schaftstäben auftretenden Schwingungen wirkungsvoll
gedämpft werden, ohne daß dadurch die Herstellungskosten der Schaftstäbe in einem unwirtschaftlich starken
Maß verteuert werden.
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Die gestellte Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Webeschaftstab aus einer massiven
profilierten Metallschiene besteht, die mindestens eine nach außen offene, sich in Längsrichtung des
Webeschaftstabes erstreckende Ausnehmung aufweist, in welche mindestens ein Stab, mindestens eine Leiste
oder Platten aus einem schwingungsdämpfenden Material
eingesetzt sind. Die Verwendung einer massiven Metallschiene ergibt hierbei bereits den Vorteil, daß
Resonanzschwingungen in einem geschlossenen Innenraum des Schaftstabes beseitigt sind. Die Profilierung
der Metallschiene erlaubt Ausnehmungen, in welche von außen auch relativ starke Stäbe, Leisten oder
Platten aus schwingungsdämpfendem Material eingesetzt werden können, die gleichzeitig zur Versteifung und
Verstärkung des Webeschaftstabes dienen können. Ein sehr wichtiges Merkmal ist die satte Anlage der
Lärmdämmstäbe, Leisten oder Platten über ihre ganze Länge an der profilierten Metallschiene und
ihre feste Verbindung mit dieser Metallschiene auf der ganzen Anlagefläche. Dadurch werden Eigenschwingungen
der profilierten Metallschiene gegenüber den eingesetzten Stäben, Leisten oder Platten verhindert,
und es kann nur ein Schwingen des gesamten
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Webeschaftstabes, einschließlich der Schalldämmkörper auftreten, wobei die Schalldämmkörper die
bereits erwähnte gute Dämpfungseigenschaft zur Auswirkung bringen.
Bei bestimmten Metallschienenprofilen und Beschleunigungswerten der Webeschaftstäbe im Betrieb kann es von
Vorteil sein, wenn die schalldämpfenden Stäbe, Leisten oder Platten unter Zwischenlage einer
Schicht aus einem relativ weicheren und stärker schwingungsdämpfend wirkenden Material als diese
Stäbe o. dgl. mit der Metallschiene verbunden sind.
Die massive Metallschiene eines erfindungsgemäß ausgebildeten Webeschaftstabes kann ein unterschiedliches
Profil aufweisen. Beispielsweise kann sie in ihrem zentralen Bereich einen Doppel-T-Querschnitt haben, wobei das
schalldämpfende Material beidseitig in den durch die beiden Querstäbe dieses Profils begrenzten Ausnehmungen
untergebracht ist. Die Metallschiene kann aber beispielsweise auch einen mäanderartigen Querschnitt
aufweisen, wobei die durch die Mäanderbogen gebildeten rinnenförmigen Ausnehmungen mindestens teilweise
mit Stäben aus einem schwingungsdämpfenden Material
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ausgefüllt sind. Der zuletztgenannte Webeschaftstab
hat den Vorteil, daß bereits die Profilierung der massiven Hetallschiene eine Dämpfung ergibt und
die Resonanzfrequenz solcher Metallschienen bereits in einem höheren Frequenzbereich liegt, als die
Resonanzfrequenz stegartiger I Ietallschienen oder
von Hohlprofil-Ketallschienen.
Als schwingungsdämpfendes Material können verschiedene
Ilaterialien, die v/eicher sind als Metall, verwendet werden, insbesondere Holz und Kunststoffmaterial,
einschließlich Kunststoff-Hartschaummaterial,
Bei Webeschaftstäben, bei denen das schalldämpfende Material nicht oder nur unwesentlich zur Versteifung
des Schaftstabes beitragen muß, können beispielsweise die Stäbe, Leisten oder Platten auch aus Naturkautschuk
oder einem synthetischen Kautschuk bestehen. Eine weitere Verbesserung der Schalldämpfung
der Webeschäfte läßt sich erzielen, wenn auch die mit den Webeschaftstäben verbundenen Litzentragschienenhalter
aus einem schwingungsdämpfenden Material gefertigt sind.
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Die Erfindung wird nachfolgend anhand der beiliegenden Zeichnung näher erläutert.
Im einzelnen zeigen:
Fig. 1 einen Schnitt durch ein erstes
Ausführungsbeispiel eines Webeschaftstabes;
Fig. 2 einen Querschnitt durch ein zweites
Ausführungsbeispiel eines Webeschaf tstabes ;
Fig. 3 einen Querschnitt durch einen Teil
eines dritten Ausführungsbeispiels eines Webeschaftstabes gemäß der
Erfindung.
Der in Fig. 1 dargestellte Webeschaftstab 10 besteht
aus einer massiven profilierten Metallschiene 11,
die in ihrem zentralen Bereich 12 einen Doppel-T-Querschnitt mit dem Mittelsteg 13 und den beiden Querstegen
14 und 15 aufweist. Der Mittelsteg 13 begrenzt mit den beiden Querstegen 14 und 15 zwei Flachnuten
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auf beiden Seiten des Webeschaftstabes 10, die in vollem Umfange durch jeweils eine Holzleiste 16 und
ausgefüllt sind. Die Holzleisten 16 und 17 sind über ihre gesamte Anlagefläche durch Klebstoff fest
mit der massiven Metallschiene 11 verbunden.
Die Metallschiene 11 des Webeschaftstabes 10 endet auf ihrer Unterseite in einem Befestigungssteg 18,
auf welchem in bekannter Weise in Abständen Halter für die parallel zu dem Webeschaftstab 10 verlaufende
Litzentragschiene 20 angeordnet sind. In Fig. 1 ist einer dieser Litzentragschienenhalter 19 dargestellt,
der ebenfalls aus einem schwingungsdämpfenden Kunststoffmaterial
hergestellt, vorzugsweise ein Körper aus einem durch Einsätze verstärkten Kunststoff ist.
Der in Fig. 2 dargestellte Webeschaftstab 21 weist
die gleiche massive Metallschiene 11 auf wie der Webeschaftstab 10 der Fig. 1. Im Gegensatz zu dem
Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 sind die beiderseits des Mittelsteges 13 vorhandenen Ausnehmungen der
rietall schiene 11 mit Harts chaum-Kunst stoffplatten 22 und
ausgefüllt, die seitlich über die durch die Enden der beiden Querstege 14 und 15 des Metallschienenprofiles
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gebildeten Begrenzungsebenen vorstehen und die jeweils unter Zwischenlage einer Zwischenschicht 24
aus relativ weichem unc1 entsprechend stark schwlngungsdämpfendem
Material mit dem Längssteg 13 der Metallschiene 11 verbunden sind. Die Zwischenschicht 24
kann beispielsweise aus einem Faservlies, wie Filz ο. dgl., oder aus natürlichem oder synthetischem
Kautschuk bestehen. Auch bei diesem Ausführungsbeispiel sind die Schalldämmplatten 22 und 23 sowie die
Zwischenschichten 24 über die ganze Anlagefläche mit den benachbarten Teilen, also untereinander oder
mit der Hetallschiene 11, fest verbunden, insbesondere verleimt. Zur Verstärkung der Verbindung können auch
in Abständen Nieten vorgesehen sein.
Der in Fig. 3 dargestellte ¥ebeschaftstab 30 weist eine Hetallschiene 31 mit einem mäanderartigen
Querschnitt auf. Die durch die Mäanderbogen gebildeten, abwechselnd nach der einen und nach der anderen Seite
der Metallschiene 31 offenen, rinnenförmigen Ausnehmungen sind jeweils mit einem Stab 32 aus Holz oder einem
anderen schalldämpfenden Material ausgefüllt, wobei dieses Material wiederum auf seiner ganzen Anlagefläche
mit der Metallschiene 31 fest verbunden, beispielsweise verleimt ist. Zur Sicherung des schalldämpfenden Materials
in den rinnenförmigen Ausnehmungen können deren Ränder mit einwärts gerichteten Nasenleisten 33 versehen sein.
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Claims (8)
1.) Webe schaft s tab aus lie tall und einem Einsatz aus
schalldämpfendem Material, dadurch gekennzeichnet, daß der Webeschaftstab (10, 21, 30) aus einer
massiven profilierten Metallschiene (11, 31)
besteht, die mindestens eine nach außen offene, sich in Längsrichtung des v/ebeschaftstabes
erstreckende Ausnehmung aufweist, in welche
mindestens ein Stab (32), mindestens eine
Leiste (16, 17) oder Platten (22, 23) aus einem schwingungsdämpfenden Material eingesetzt sind.
massiven profilierten Metallschiene (11, 31)
besteht, die mindestens eine nach außen offene, sich in Längsrichtung des v/ebeschaftstabes
erstreckende Ausnehmung aufweist, in welche
mindestens ein Stab (32), mindestens eine
Leiste (16, 17) oder Platten (22, 23) aus einem schwingungsdämpfenden Material eingesetzt sind.
2. Webeschaftstab nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Metallschiene (11) in ihrem
zentralen Bereich (12) einen Doppel-T-Querschnitt aufweist und beidseitig in den durch die beiden Guerstege (14, 15) dieses Profils begrenzten
Ausnehmungen mindestens teilweise mit Leisten (16, 17) aus einem schwingungsdämpfenden Material versehen sind.
zentralen Bereich (12) einen Doppel-T-Querschnitt aufweist und beidseitig in den durch die beiden Guerstege (14, 15) dieses Profils begrenzten
Ausnehmungen mindestens teilweise mit Leisten (16, 17) aus einem schwingungsdämpfenden Material versehen sind.
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3. Webeschaftstab nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Metallschiene (31) einen mäanderartigen
Querschnitt aufweist und die durch die Mäanderbogen gebildeten rinnenförmigen Ausnehmungen
mindestens teilweise mit Stäben (32) aus einem schwingungsdämpfenden Material ausgefüllt sind.
4. Webeschaftstab nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Stäbe, Leisten
oder Platten auf ihrer ganzen Anlagefläche mit der Metallschiene (11, 31) fest verbunden, insbesondere
verleimt sind.
5. Webeschaftstab nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Stäbe, Leisten
oder Platten aus einem relativ steifen, die Metallschiene (11, 31) versteifenden Material
bestehen, beispielsweise aus Holz oder einem durch Einschlüsse verstärkten Kunststoff material.
6. Webeschaftstab nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Stäbe, Leisten oder Platten (22, 23)
unter Zwischenlage einer Schicht (24) aus einem relativ weicheren und stärker schwingungsdämpfend
wirkenden Material mit der Metallschiene (11) verbunden sind.
- 11 -
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7. Webeschaftstab nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Stäbe, Leisten
oder Platten aus einem Kunststoff-Hartschaummaterial bestehen.
8. Webeschaftstab nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß zusätzlich die mit
dem Webeschaftstab (10) verbundenen Litzentragschienenhalter (19) aus einem schwingungsdampfenden
Material gefertigt sind.
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Leerseite
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