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DE2523377A1 - Mehrschaliges, aus einer wandflaeche herausloesbares wandelement, tuer o.dgl. - Google Patents

Mehrschaliges, aus einer wandflaeche herausloesbares wandelement, tuer o.dgl.

Info

Publication number
DE2523377A1
DE2523377A1 DE19752523377 DE2523377A DE2523377A1 DE 2523377 A1 DE2523377 A1 DE 2523377A1 DE 19752523377 DE19752523377 DE 19752523377 DE 2523377 A DE2523377 A DE 2523377A DE 2523377 A1 DE2523377 A1 DE 2523377A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
wall element
element according
resonator
frame
shell wall
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19752523377
Other languages
English (en)
Inventor
Costa Silard Dipl I Vasiljevic
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Vasiljevic costa Silard dipl-Ingdr
Original Assignee
Vasiljevic costa Silard dipl-Ingdr
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Vasiljevic costa Silard dipl-Ingdr filed Critical Vasiljevic costa Silard dipl-Ingdr
Priority to DE19752523377 priority Critical patent/DE2523377A1/de
Publication of DE2523377A1 publication Critical patent/DE2523377A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B5/00Doors, windows, or like closures for special purposes; Border constructions therefor
    • E06B5/20Doors, windows, or like closures for special purposes; Border constructions therefor for insulation against noise
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B2/00Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls
    • E04B2/74Removable non-load-bearing partitions; Partitions with a free upper edge
    • E04B2/7407Removable non-load-bearing partitions; Partitions with a free upper edge assembled using frames with infill panels or coverings only; made-up of panels and a support structure incorporating posts
    • E04B2/7409Removable non-load-bearing partitions; Partitions with a free upper edge assembled using frames with infill panels or coverings only; made-up of panels and a support structure incorporating posts special measures for sound or thermal insulation, including fire protection

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Building Environments (AREA)

Description

  • Mehrschaliges, aus einer Wandfläche herauslösbares Wandelement, Tür od.dgl.
  • Die Erfindung betrifft ein mehrschaliges, aus einer Wandfläche herauslösbares Wandelement, Tür od.dgl., dessen äußere Schalen über einen rundherumlaufenden Rahmen miteinander verbunden sind. Beim Stoß zweier Wandelemente von umsetzbaren Trennwänden od.dgl., insbesondere aber bei Türen, tritt immer das Problem des Schalldurchganges im Fugenbereich auf. Um diesen Schalldurchgang zu verhindern, hat man seit langem die verschiedensten Arten von Dichtungen vorgeschlagen. Diese werden als Anschlag-, Eindrück- und Schneidendichtung, beispielsweise gemäß DBP 806 588, ausgeführt. Da es praktisch nicht möglich ist, derartige Dichtungen luftundurchlässig auszuführen, läßt sich das erwähnte Problem mit Dichtungen nicht lösen. Man hat deshalb bereits auch vorgeschlagen, mit einem Lochblech abgedeckte Schallschluckkammern entlang der Fugen, insbesondere der vertikalen und der obenliegenden horizontalen Türfugen, anzuordnen. Die untere horizontale Fuge ist dann besonders schlecht abzudichten, was besonders nachteilig bei Türfucen in Erscheinung tritt, wenn beispielsweise echte Anschlagschwellen nicht anwendbar sind.
  • Man hat daher auch schon mechanisch zu betätigende bewegliche Dichtungen entwickelt, welche beim Schließen der Tür auf den Boden gepreßt werden. Der Nachteil dieser Anordnungen liegt darin, daß der für eine ordnungsgemäße Dichtung erforderliche Druck bei Türen von den üblichen Schließvorrichtungen aber auch beim Stoß von herauslösbaren Wandelementen nicht erreicht werden kann. Zur Abhilfe derartiger Mängel ist daher auch schon vorgeschlagen worden, insbesondere entlang der unteren horizontalen Fuge einen sogenannten Schlitzresonator anzuordnen, wie es im Sonderdruck aus Heft 63 der Schriftenreihe "Berichte aus der Bauforschung", Verlag Ernst a Sohn, Berlin, 1969 mit dem Aufsatz von Prof.Dr. Gösele "Schalldämmung von Türen" beschrieben ist. Leider läßt sich der darin erörterte Vorschlag praktisch nicht verwirklichen. Außerdem hat der Schlitzresonator den Nachteil, daß er sehr starke Einbrüche im Verlauf der Dämpfungskurve im tief- und höherfrequenten Bereich aufweist.
  • Alle diese Mängel sollen durch die Erfindung behoben werden, der die Aufgabe zugrundeliegt, den Schalldurchgang durch Fugen bzw. durch die Fugenberandungen sowohl am Stoß von Wandelementen als auch insbesondere bei Türen breitrandig zu begrenzen, wobei sich diese Aufgabenstellung sowohl auf Luft- als auch auf Körperschall bezieht.
  • Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß zwischen den außenliegenden Wandschalen innerhalb des Rahmens ein rundherumlaufender, ganz oder teilweise mit schalldämpfenden Stoffen gefüllter Hohlraum gebildet ist und in dem Rahmen zur Bildilno eines Resonators nach außen offene Durchtrittsöffnungen VQrgeSra51: sind.
  • Dabei kann zweckmäßig der die Federkammer des Resonators bildende Hohlraum in mehrere Kammern unterteilt sein. Die Durchtrittsöffnungen im Rahmen können durch Lochungen des Rahmens, vorzugsweise in Form von Lochreihen oder durch Schlitze und Schlitzreihen gebildet sein.
  • Erfindungsgemäß sind dabei jeweils mehrere Reihen von Schlitzen oder Lochungen nebeneinander angeordnet. In den einzelnen Reihen sind die Schlitze bzw. Lochungen versetzt zueinander. Die innere Begrenzung des die Federkammer des Resonators bildenden Hohl raumes ist durch an der Innenfläche der Wandschalen befestigte, sich überlappende bzw.
  • überschneidende Rahmenteile gebildet, die körperschal 1 schl ußfrei miteinander verbunden sind.
  • Selbstverständlich ist es auch möglich, das sich rund um das Wandelement bzw. die Tür erstreckende Resonatorsystem in dem das Wandelement umschließenden Rahmen der Einfassung od.dgl. unterzubringen.
  • Besondere Vorteile lassen sich aber dann erreichen, wenn die das Wandelement oder die Tür bildenden Wandschalen auf der einander zugekehrten Seite versetzt zueinander angeordnete Stege tragen und zwischen die Wandschalen eine aus mehreren übereinanderliegenden Materialschichten gebildete Matte eingeschaltet ist, wobei eine Materialschicht luftundurchlässig und biegeweich und mindestens eine weitere schallabsorbierend ist und schließlich die Matte zwischen den Stegen und der jeweils gegenüberliegenden Wandschale oder daransitzenden weiteren Stegen, geschlossene Kammern bildend, weichfedernd eingespannt ist.
  • Der Erfindungsgedanke läßt die verschiedensten Ausführungsmöglichkeiten zu. Eine davon ist in der anliegenden Zeichnung wiedergegeben, und zwar zeigen: Fig. 1 die Vorderansicht einer Leichtwand mit eingesetztem Türblatt, Fig. 2 einen Horizontalschnitt nach den Linien a - b durch Fig. 1, Fig. 3 einen Vertikalschnitt nach den Linien c - d durch Fig. 1, Fig. 4 einen Vertikalschnitt nach den Linien e - f durch Fig. 1, Fig. 5 einen Vertikalschnitt nach den Linien g - h durch Fig. 1 und Fig. 6 eine Draufsicht auf den die beiden Wandschalen der Tür verbindenden Rahmen.
  • Bei der in den Figuren dargestellten Wand handelt es sich um eine zwischen Decke a und Boden b eingesetzte, leicht versetzbare Wand, die sich aus den Wandelementen c, d, e, f, g und h aufbaut, wobei zwischen die Teile e, f und h ein Türblatt i eingesetzt ist.
  • Die weiteren Fig. 2 bis 6 lassen in erster Linie den Aufbau der Tür und des Randes der anstoßenden Wandteile erkennen. Dabei ist das Türblatt in ein noch später zu beschreibendes Türfutter eingesetzt, wobei sich die dafür vorgesehene Oeffnung nach einer Seite hin konisch erweitert. Der durch die erfindungsgemäßen Maßnahmen zu sichernde Spalt ist mit 20 bezeichnet und am Fußboden mit 21, wobei sich hier das Türblatt dichtend auf eine schwach gewölbte Schwelle 18 aufsetzt.
  • Bei der Darstellung gemäß Fig. 2 schwenkt das Türblatt nach unten, um eine auf der rechte oder linken Seite vorgesehene Scharnierachse auf. Es besteht im wesentlichen aus den beiden Wandschalen 1, die gegebenenfalls auf ihrer Innenfläche einen schalldämmenden bzw.
  • schalldämpfenden Belag tragen. Zusätzlich sitzen auf den Innenflächen der Wandschalen 1 im Abstand und versetzt zueinander Leisten 2 bzw. 23, 24. Die letzteren überlappen einander und sitzen verhältnismäßig dicht nebeneinander. Sie liegen nahe dem äußeren Umfang des Wandelementes bzw. des Türblattes. Durch eine Dichtungsmasse 9 sind die beiden äußeren Leisten 23, 24 miteinander verbunden, wobei diese Verbindung praktisch körperschallschlußfrei ist.
  • Ober die Leisten 2 ist, wie in Fig. 2 gezeigt, zick-zackförmig eine Matte aus schallabsorbierendem Material hinweggelegt, die sich über die gesamte Fläche des Türblattes hinwegerstreckt. Diese zwischengeschaltete Matte besteht im gezeigten Ausführungsbeispiel aus drei übereinanderliegenden Materialschichten 7, 4, 5, wobei die mittlere Materialschicht 3 luftundurchlässig und biegeweich und die beiden anderen Schichten 4 und 5 schallfbsorbierend sind. Die Matte 3, 4, 5 ist so über die Leisten 24 bzw. L hweggelegt und jeweils zwischen den Leisten und der gegenüberliegender lçandschale derart weichfedernd eingespannt, daß sich zwischen den Wandschalen 1 voneinander abgeschlossene Luftkammern 6 bilden.
  • Wie aus allen Figuren ersichtlich, Stegen die sich überlappenden Leistenpaare 23, 24 um ein gewisses Maß vom Außenrand dec Wandelementes bzw. des Türblattes nach zonen gerückt, so daß sich außerhalb der Leisten 23, 24 zwischen den beiden Wandschalen 1 ein rundherumlaufender Hohlraum lo bildet, der nach außen hin durch einen Rahmen 7 abgedeckt ist. Der Rahmen 7 liegt auf an der Innenseite der Wandschalen 1 befestigten Auflagen 8 und verbindet praktisch die beiden Wandschalen 1 miteinander.
  • Zur Erzielung einer Resonatorwirkung weist der außen herumlatifende Rahmen 7 Durchtrittsöffnungen 17 in Form von Lochungen oder Schlitzen auf, die relativ schmal sind und wie die Figuren, insbesondere Fig. 6, erkennen lassen, in Doppel reihen und jeweils versetzt zueinander angeordnet sind.
  • Durch die rundherumlaufenden und dichtend, d.h. körperschallschlußfrei, miteinander verbundenen Leisten 23, 24, die Wandschalen 1 und die rundherumiaufende Rahmenleiste 7 wird ein Hohlraum gebildet, der praktisch die Federkammer eines Resonators darstellt. Selbstverständlich können in dem Hohlraum auch noch Querwände vorgesehen sein, so daß auf diese Weise mehrere nebeneinanderliegende Resonatoren gebildet sind. Der Hohlraum lo kann, wie es die rechte Seite der Fig. 2 ausweist, völlig leer sein oder er ist mit schalldämpfenden Materialien 12 gefüllt, wie es die linke Seite der Fig. 2 erkennen läßt.
  • Der Rahmen 7 bzw. die Schlitz- oder Lochplatte des Resonators kann aus Kunststoff oder gegebenenfalls aus einem körperschalldämpfenden Werkstoff, wie z.B. Schaumstoff, Zellgummi o@dgl. bestehen. Die in Doppeleihen angeordneten Schlitze 17 sind relati@ @2mal und erstrecken sick entlang der Innenflä@@@ @@de@ Wandsch@@@@@ Die g@@ze Türöffnung wird @@schlossen von einem @ü@@@@@@@, welches seinerseits aus den Pfosten 13 und 14 gebildet ist,die über eine dichtende Beilage 1@ miteinander vebunden sind und schließlich in die Türöffnung hineinreichende Dichtleisten 16 tragen.
  • Wie die Figuren zeigen, sind die das Türblast einschließenden Wandelemente in gleicher Weise aufgebaut @@@ das @@@@latt selbst. Das oberhalb des Türblattes liegende Wande @@@@t @@t durch Spannmittel 19, Profile od. dgl. und Über @@@@tungen mit der Raumdecke a verbunden. Ande@@@@@ ist es abe auch möglich, die gleiche resonatoranordnung. wie sie im Rand des Tür@@attes angewendet wird, im Türfutter vorzusehen, wobei zwechmäßigerweise die Schlitze in den benachbarten Resonatorplatten versetzt zweinander an@sordnet sein sollen.

Claims (15)

  1. Patentanspriiche:
    Mehrschaliges, aus einer Wandfläche herauslösbares Wandelement, TUr od.dgl., dessen äußere Schalen über einen rundherumlaufenden Rahmen miteinander verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den außenliegenden Wandschalen (1) innerhalb des Rahmens (7) ein rundherumlaufender, gegebenenfalls ganz oder teilweise mit schalldämpfenden Stoffen (12) gefüllter Hohlraum (lo) gebildet ist und in dem Rahmen (7) zur Bildung eines Resonators nach außen offene Durchtrittsöffnungen (17) vorgesehen sind.
  2. 2. Mehrschaliges Wandelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der, aie Federkammer des Resonators bildende Hohlraum (lo) in mehrere Kammern unterteilt ist.
  3. 3. Mehrschaliges Wandelement nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Durchtrittsöffnungen (17) durch Lochungen des Rahmens, vorzugsweise durch Lochreihen, gebildet sind.
  4. 4. Mehrschaliges Wandelement nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Durchtrittsöffnungen (17) durch parallel zur Wandebene (1) verlaufende Schlitze gebildet sind.
  5. 5. Mehrschaliges Wandelement nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Durchtrittsöffnungen (17) durch Schlitzreihen aus mit Abstand aufeinanderfolgenden Einzelschlitzen gebildet sind.
  6. 6. Mehrschaliges Wandelement nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils mehrere Reihen von Schlitzen oder Lochungen nebeneinander und in den einzelnen Reihen der Schlitze bzw. Lochungen versetzt zueinander angeordnet sind.
  7. 7. Mehrschaliges Wandelement nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Uffnungsreihen dicht an der Innenfläche der Wapdg$q$<nn(} h entlang erstrecken.
  8. 8. Mehrschaliges Wandelement nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Durchtrittsöffnungen (17) in Doppel reihen angeordnet und die Durchtrittsöffnungen der einzelnen Reihen versetzt zueinander sind.
  9. 9. Mehrschaliges Wandelement nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die innere Begrenzung des die Federkammer des Resonators bildenden Hohl raumes (lo) durch an der Innenfläche der Wandschalen (1) befestigte, sich überschneidende Rahmenteile (23, 24) gebildet ist, die körperschallschlußfrei miteinander verbunden sind.
  10. lo. Mehrschaliges Wandelement nach Anspruch 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß sich das rund um das Wandelement erstreckende Resonatorsystem in dem, das Wandelement umschließenden Rahmen, der Einfassung od.dgl. untergebracht ist.
  11. 11. Mehrschaliges Wandelement nach Anspruch 1 bis lo, dadurch gekennzeichnet, daß die Wandschalen (1) auf der einander zugekehrten Seite versetzt zueinander angeordnete Stege (2) aufweisen und zwischen die Wandschalen (1) eine aus mehreren übereinanderliegenden Materialschichten (3, 4, 5) gebildete Matte eingeschaltet ist, wobei eine Materialschicht (3) luftundurchlässig und biegeweich und mindestens eine weitere (4, 5) schallabsorbierend und die Matte zwischen den Stegen (2) und der jeweils gegenüberliegenden Wandschale (1) oder daransitzenden weiteren Stegen, geschlossene Kammern (6) bildend, weichfedernd eingespannt ist.
  12. 12. Mehrschaliges Wandelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der die Schlitz- bzw. Lochplatte (7) des Resonators bildende Rahmen aus einem körperschalldämpfenden Werkstoff, wie z.B. Schaumstoff, Zellgummi od.dgl., besteht.
  13. 13. Mehrschaliges Wandelement nach Anspruch 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß der die Schlitz- bzw. Lochplatte (7) des Resonators bildende Rahmen aus Kunststoff besteht und eingesetzte bzw. angeformte Abdichtprofile von etwa Lippenform aufweist.
  14. 14. Mehrschaliges Wandelement nach Anspruch 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die das Wandelement umschließende Einfassung, Tür, Futter od.dgl. einen in gleicher Weise wie der Rand des Wand-oder Tiirelementes zu einem Resonator ausgebildet ist.
  15. 15. Mehrschaliges Wandelement nach Anspruch 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die das Wandelement bzw. die Tür umschließende Einfassung durch einen schalenparallel geteilten Pfosten, Stiel od.dgl. gebildet ist, dessen Teilprofile aus Holz, Stahlblech od.dgl. nur an wenigen kleinflächigen Stellen fest miteinander verbunden sind und daß in der Teilungsfuge eine körperschalldämpfende Dichtung vorgesehen ist.
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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2700792A1 (fr) * 1993-01-22 1994-07-29 Caillaud Gilles Elément de construction pour la correction acoustique.
JP2017210720A (ja) * 2016-05-23 2017-11-30 清水建設株式会社 ドアシステム
US10337237B2 (en) * 2017-02-07 2019-07-02 Disney Enterprises, Inc. Acoustical seal system for doors

Cited By (4)

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