[go: up one dir, main page]

DE2523268A1 - Fluessige azofarbstoffe und verfahren zu ihrer herstellung - Google Patents

Fluessige azofarbstoffe und verfahren zu ihrer herstellung

Info

Publication number
DE2523268A1
DE2523268A1 DE19752523268 DE2523268A DE2523268A1 DE 2523268 A1 DE2523268 A1 DE 2523268A1 DE 19752523268 DE19752523268 DE 19752523268 DE 2523268 A DE2523268 A DE 2523268A DE 2523268 A1 DE2523268 A1 DE 2523268A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
mean
dye
dyes
parts
dye according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19752523268
Other languages
English (en)
Inventor
Aime Arsac
Pierre Frank
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Pechiney SA
Original Assignee
Ugine Kuhlmann SA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ugine Kuhlmann SA filed Critical Ugine Kuhlmann SA
Publication of DE2523268A1 publication Critical patent/DE2523268A1/de
Ceased legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09BORGANIC DYES OR CLOSELY-RELATED COMPOUNDS FOR PRODUCING DYES, e.g. PIGMENTS; MORDANTS; LAKES
    • C09B35/00Disazo and polyazo dyes of the type A<-D->B prepared by diazotising and coupling
    • C09B35/02Disazo dyes
    • C09B35/039Disazo dyes characterised by the tetrazo component
    • C09B35/227Disazo dyes characterised by the tetrazo component the tetrazo component being a derivative of a diaryl sulfide or a diaryl polysulfide

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Inks, Pencil-Leads, Or Crayons (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)
  • Liquid Carbonaceous Fuels (AREA)
  • Compositions Of Macromolecular Compounds (AREA)

Description

DIPL.-ING. SCHWABE DR. DR. SANDMAIR
PATENTANWÄLTE
8 MÜNCHEN 86, POSTFACH 86 02
Anwaltsakte: 25 910 26. MAI 1975
PRODUITS CHIMIQUES UGINE KUHLMANN
Flüssige Azofarbstoffe und Verfahren zu ihrer Herstellung.
Die Erfindung betrifft flüssige Bisazofarbstoffe, die in Wasser unlöslich sind und in beliebigen Mengenverhältnissen mit aliphatischen oder aromatischen organischen Lösungsmitteln mischbar sind.
172.C. - 2 -
609882/0878
M089) 988272 8 München 80, Mauerkircherstraße 45 Banken: Bayerische Vereinsbank München 453100
987043 Telegramme: BERGSTAPFPATENT München Hypo-Bank MUnchen 3892623
983310 TELEX: 0524560 BERGd Postscheck München 65343-808
Gegenstand der Erfindung sind daher flüssige, von Diphenylsulfid abgeleitete Azofarbstoffe, Verfahren zu ihrer Herstellung und die Verwendung dieser Farbstoffe zum Färben von Erdölprodukten, Farben, Fetten, Wachsen und Kunststoffmaterialien, die sie mit scharlachroten Farbtänen anfärben.
Die erfindungsgemäßen Farbstoffe entsprechen der folgenden allgemeinen Formel I
NH(CH2)x - (CH=CH) - (CH2)z - CH3
N = N
N = N
in der
χ und ζ 172.C.
(D
- (CH=CH) -
z - CH3
0 oder 1 und
ganze Zahlen mit der Maßgabe bedeuten, daß die Summe χ + y + ζ eine ganze Zahl zwischen 5 und 17 ergibt.
509882/0878
Die Erfindung betrifft ferner Mischungen dieser Farbstoffe sowie Mischungen dieser Farbstoffe mit aliphatischen oder aromatischen Kohlenwasserstoffen, besonders die Mischungen, die mindestens 4O Teile des Farbstoffs pro 60 Teile Kohlenwasserstoff und bevorzugter 80 Teile Farbstoff pro 20 Teile Kohlenwasserstoff enthalten.
Die Farbstoffe der allgemeinen Formel I können dadurch hergestellt werden, daß man das Bisdiazoderivat von Bis-(4-aminophenyl)-sulfid in wässrigem Medium mit einem 2-N-Alkylaminonaphthalin der allgemeinen Formel II
NH-(CH2)χ - (CH=CH)y - (CH2)z - CH3 (II)
worin x, y und ζ die oben angegebenen Bedeutungen besitzen, in einem Verhältnis von 2 Molekülen des Naphthalinderivats pro Molekül des Bisdiazoderivats kuppelt.
Die Kupplung erfolgt vorteilhafterweise in wässrigem Medium bei einem pH-Wert zwischen 2 und 13, vorzugsweise bei einem pH-Wert zwischen 2 und 7, und bei einer Temperatur zwischen 0°C und 25°C. Das 2-N-Alkylaminonaphthalin oder die Mischung der 2-N-Alkylaminonaphthaline kann vor der Zugabe zu dem Bisdiazoderivat in Wasser dispergiert werden. Man kann das Material auch in einer gewissen Menge eines mit Wasser nicht mischbaren Lösungsmittels lösen. Vorzugsweise verwendet man 172.C. - 4 -
509882/0878
eine solche Menge des Lösungsmittels, daß man eine Mischung erhält, die nicht mehr Lösungsmittel enthält als das gewünschte Verhältnis erfordert. Man trennt die Mischung aus dem Lösungsmittel und dem Farbstoff durch Dekantieren von der wässrigen Phase ab. In dieser Weise erhält man direkt Mischungen mit der gewünschten Konzentration, ohne daß es erforderlich ist, die Farbstoffe getrennt herzustellen, sie zu isolieren, sie zu trocknen und sie mit dem gewünschten Lösungsmittel zu vermischen. Der bei der Kupplung angewandte pH-Wert wird mit Hilfe eines anorganischen alkalischen Mittels, wie Natriumhydroxid, oder eines organischen alkalischen Mittels, wie Pyridin oder mit Hilfe eines basischen Salzes, wie Natriumcarbonat, Natriumbicarbonat, Kaliumcarbonat, Kaliumbicarbonat oder Natriumacetat, konstant gehalten.
Die erfindungsgemäßen Farbstoffe liegen bei normaler Temperatur in Form von fluiden Flüssigkeiten vor. Sie sind in beliebigen Verhältnissen mit aromatischen oder aliphatischen Kohlenwasserstoffen mischbar, beispielsweise mit Benzol, Toluol, o-, m- und p-Xylol, Cumol, mit Motortreibstoffen, Brennstoffen sowie mit Alkoholen, Ketonen und Estern,
Für das Färben von Erdölprodukten sind erfindungsgemäße Mischungen, die zwischen 10 und 60%, vorzugsweise 20% Kohlenwasserstoff enthalten, besonders vorteilhaft. In der Tat sind diese Mischungen sehr fluide, wobei ihre Viskosität kaum größer ist als die des eigentlichen Kohlenwasserstoffs, und dies selbst
172.C, - 5 -
509882/0878
bei Temperaturen im Bereich von -20°C. Es ist daher möglich, sie in eine die zu färbenden Kohlenwasserstoffe führende Leitung einzuführen, gleichgültig welche Temperatur diese Kohlenwasserstoffe aufweisen, wobei die Förderung der Flüssigkeiten eine ausreichende Durchmischung bewirkt und sofort eine vollständige Lösung ergibt. Es ist jedoch auch möglich, den Farbstoff direkt zu verwenden, wenn die Turbulenz ausreichend groß ist.
Es ist bereits eine Reihe von Farbstoffen bekannt, die in organischen Lösungsmitteln löslich sind. Sie liegen in Form von Pulvern vor, die in den Lösungsmitteln relativ wenig löslich sind, wobei ihre Löslichkeit 5% selten übersteigt. Ihre Verwendung macht daher die Handhabung erheblicher Lösungsmittelvolumina notwendig. Weiterhin ist die Manipulation von Pulvern unangenehm und von Verschmutzungen begleitet.
Es sind bereits Farbstoff6 bekannt, die eine große Löslichkeit in Kohlenwasserstoffen besitzen. Sie sind jedoch schwierig handzuhaben, da sie im allgemeinen in Form von "Teeren" oder von "teerigen Feststoffen" vorliegen, die nicht direkt verwendet werden können. So beschreibt die FR-PS 2 039 344 Farbstoffe, die man durch Kuppeln eines Diazoamins eines primären Benzolamins mit dem Ν,Ν'-polyäthylierten Derivat eines Diaminobenzols erhält. Neben der Tatsache, daß die erhaltenen Produkte "dicke teerige Substanzen" darstellen, ist es notwendig, diese Substanzen zu trocknen, sie dann in dem gewünschten Lösungs-
172.C. - 6 -
509882/0878
mittel zu lösen und schließlich die erhaltene Lösung zu filtrieren, was eine Reihe von Behandlungsschritten notwendig macht.
Die US-PS 3 494 714 offenbart Mischungen von Bisazofarbstoffen, deren Schmelzpunkt etwa 300C beträgt. Die Herstellung von konzentrierten Lösungen macht ein "mehrstündiges" Erhitzen von 40 Teilen des Farbstoffs mit 35 Teilen Nonylphenol und 25 Teilen Xylol erforderlich. Man erhält schließlich Lösungen mit einem Farbstoffgehalt von 40%.
In der FR-PS 1 551 833 (die der US-PS 3 690 809 entspricht) sind Farbstoffe beschrieben, die man durch Kuppeln eines Diazoderivats eines primären aromatischen Amins oder eines Aminoazofarbstoffs mit einem Heptyl-ß-naphthol oder mit 4-Nonyl-1-hydroxy-benzol erhält. Der gebildete Farbstoff liegt in Form eines weichen Teeres vor, der vor dem Auflösen in Xylol getrocknet werden muß.
In der GB-PS 1 142 239 ist 3-Methyl-4 · -Ν,Ν-diäthylaminoazobenzol beschrieben, mit dem man eine 35%ige Lösung in einer Mischung
aus o-Xylol und Benzol herstellen kann, wobei der Farbstoff vor dem Auflösen hergestellt und getrocknet werden muß.
Die DT-OS 2 129 590 betrifft Farbstoffe, die man durch Kondensieren von nicht-flüssigen Azofarbstoffen mit Isobutoxyäthylen erhält. Die Reaktion verläuft in einer sehr verdünnten Lösung in Toluol und macht die zwischenzeitliche Herstellung eines Farbstoffs notwendig, der getrocknet werden muß. Die letzt-
172*C* 509882/0878 " 7 "
- 7 endlich erhaltene Lösung besitzt eine sehr geringe Konzentration.
In der DT-OS 2 111 370 sind Farbstoffe beschrieben, deren Löslichkeit 50% nicht übersteigt.
Gegenüber den aus dem obengenannten Stand der Technik bekannten Farbstoffen besitzen die erfindungsgemäßen Farbstoffe eine Reihe von Vorteilen. Da sie in flüssiger Form vorliegen, entfallen die Maßnahmen des Filtrierens, Trocknens und Verreibens, die für Farbstoffe notwendig sind, deren Schmelzpunkt oberhalb 50°C liegt. Da sie nicht in Form von Teeren vorliegen, können sie durch einfaches Dekantieren von dem Reaktionsmedium abgetrennt werden. Wenn schließlich Lösungen in irgendeinem Lösungsmittel hergestellt werden sollen, ist es nicht notwendig, den Farbstoff zuvor zu isolieren, zu trocknen und zu lösen. Man erhält direkt Mischungen, die vorzugsweise 80 Teile Farbstoff und 20 Teile Lösungsmittel enthalten. Diese Mischungen stellen Flüssigkeiten dar, die bei sämtlichen Temperaturen extrem fluid sind und die eine Konzentration aufweisen, die größer ist als die der in dem Stand der Technik beschriebenen Farbstofflösungen. Weiterhin ist es nicht möglich, von Lösungen, sondern eher von Mischungen zweier Flüssigkeiten zu sprechen. Diese Mischungen können ein Ausgangsmaterial zur Herstellung von verdünnteren Lösungen darstellen, beispielsweise bei der Färbung von Erdölprodukten.
Die folgenden Beispiele dienen der weiteren Erläuterung.Wenn nicht anders angegeben, sind die Teile auf das Gewicht bezogen.
172*C· 509882/0878 " 8 "
Beispiel 1
Man diazotiert 21,6 Gewichtsteile Bis-(4-aminophenyl)-sulfid in üblicher Weise. Dann gibt man eine Lösung des Bisdiazoderivats zu einer Dispersion von 45,4 Gewichtsteilen 2-N-Hexylaminonaphthalin in 21 Gewichtsteilen Wasser bei einer Temperatur von 900C zu. Man setzt eine geringe Menge Natriumcarbonat zu, um den pH-Wert auf 3,5 zu bringen und läßt die Reaktion bei 5°C ablaufen, bis die gesamte Bisdiazoverbindung umgesetzt ist. Dann gibt man 45,4 Gewichtsteile Xylol zu, erhitzt bei 70°C, dekantiert die wässrige Schicht ab und stellt die Konzentration des Farbstoffs durch Zugabe von Xylol zu der erhaltenen Mischung auf 50% ein. Man erhält eine Lösung, die Kohlenwasserstoffe mit einem scharlachroten Farbton anfärbt.
Wenn man das 2-N-Hexylaminonaphthalin statt in Wasser zu dispergieren in 45,4 Gewichtsteilen Xylol löst, so erhält man die gleiche Lösung des Bis-^4-(2-N-hexylamino-naphth-1-yl)-azophenyl7-sulfids.
Man kann anstelle von Natriumcarbonat auch Kaliumcarbonat, Natriumbicarbonat, Natriumacetat oder Pyridin verwenden.
In der folgenden Tabelle sind Beispiele für weitere Bis-/4-(2-N-alkylamino-naphth-1-yl)-azophenyl7sulfideangeben, die man durch Kuppeln des aus 21,6 Gewichtsteilen Bis-(4-aminophenyl)-sulfids erhaltenen Bisdiazoderivats mit den angegebenen Mengen 2-N-Alkylaminonaphthalin in Form einer Lösung in einer gleich großen Menge Xylol erhält. Sämtliche Farbstoffe färben Kohlen-
509882/0 878
Wasserstoffe, Farben, Wachse und Kunststoffmaterialien mit scharlachroten Farbtönen an.
Bei 2-N-Alkylaminonaphthalin Verwendete Menge
spiel (Gewichtsteile)
2 2-N-Octylaminonaphthalin 51
3 2-N-Decylaminonaphtha1in 56,6
4 2-N-Dodecylaminonaphthalin 62,2
5 2-N-Tetradecylaminonaphthalin 67,8
6 2-N-Hexadecylaminonaphthalin 73,4
7 2-N-Octadecylaminonaphthalin 79
8 2-N-(Octadecen-9-yl)-aminonaphthalin 78,6
Beispiel 9
Zu einer Lösung des aus 216 Gewichtsteilen Bis-(4-aminophenyl)-sulfid gebildeten Bisdiazoderivats gibt man eine Lösung, die 3,4 Gewichtsteile 2-N-Octylaminonaphthalin, 21,8 Gewichtsteile 2-N-Decylaminonaphthalin, 345 Gewichtsteile 2-N-Dodecylaminonaphthalin, 120,2 Gewichtsteile 2-N-Tetradecylaminonaphthalin, 71,4 Gewichtsteile 2-N-Hexadecylaminonaphthalin und 99,2 Gewichtsteile 2-N-Octadecylaminonaphthalin in 198,2 Gewichtsteilen Xylol enthält. Man bringt den pH-Wert mit einer geringen Menge Natriumcarbonat auf 4. Nach bewirkter Kupplung trennt man die organische Schicht ab, die eine flüssige Mischung umfaßt, die mehr als 80% des Farbstoffs enthält (λ= 522 run). Sie färbt Kohlenwasserstoffe, Farben, Wachse und Kunststoffmaterialien mit einem scharlachroten Farbton an.
172.C.
- 10 -
509882/0873
Beispiel 10
Wenn man in dem vorhergehenden Beispiel die 2-N-Alkylaminonaphthal inmischung durch eine Mischung ersetzt, die 11,4 Gewichtsteile 2-N-Dodecylaminonaphthalin, 19,4 Gewichtsteile 2-N-Tetradecylaminonaphthalin, 76,8 Gewichtsteile 2-N-Hexadecylaminonaphthalin, 72,4 Gewichtsteile 2-N-0ctadecylaminonaphthalin und 598 Gewichtsteile 2-N-(Octadecen-9-yl)-aminonaphthalin enthält, so erhält man einen Farbstoff mit ähnlichem Farbton und ähnlichen Eigenschaften (^= 526 nm) .
Beispiel 11
Wenn man in dem vorhergehenden Beispiel die 2-N-Alkylaminonaphthalinmischung statt sie in Xylol zu lösen bei 500C in 1000 Gewichtsteilen Wasser dispergiert, so erhält man den gleichen Farbstoff, der jedoch von dem Lösungsmittel frei ist.
172.C. - 11 -
509882/0878

Claims (14)

Patentansprüche
1. Flüssige Farbstoffe der allgemeinen Formel I
N =
- (CH=CH)y - (CH2J2 - CH3
(D
x - (CH=CH) - (CH2J2 - CH3
in der
y 0 oder 1 und
χ und ζ ganze Zahlen mit der Maßgabe bedeuten, daß die Summe χ + y + ζ eine ganze Zahl zwischen 5 und
ergibt.
2. Farbstoff nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß y und ζ 0 und χ 5 bedeuten.
172.C.
- 12 -
509882/0878
3. Farbstoff nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet, daß y und ζ 0 und χ 7 bedeuten.
4. Farbstoff nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß y und ζ 0 und χ 9 bedeuten.
5. Farbstoff nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß y und ζ 0 und χ 11 bedeuten.
6. Farbstoff nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß y und ζ 0 und χ 13 bedeuten.
7. Farbstoff nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet, daß y und ζ 0 und χ 15 bedeuten.
8. Farbstoff nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß y und ζ 0 und χ 17 bedeuten.
9. Farbstoff nach Anspruch !,dadurch gekennzeichnet, daß χ 8, y 1 und ζ 7 bedeuten.
10. Mischungen, enthaltend die Farbstoffe nach den Ansprüchen bis 9.
11. Lösungen oder Mischungen der Farbstoffe nach einem der Ansprüche 1 bis 10 in bzw. mit technischem Xylol.
172.C. - 13 -■
509882/0878
12. Verfahren zur Herstellung der Farbstoffe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man das Bisdiazoderivat von Bis-(4-aminophenyl)-sulfid in wässrigem Medium mit einem 2-N-Alkylaminonaphthalin der allgemeinen Formel II
_NH-(CH2)X - (CH=CH) - (CH2) z - CH3 (II)
in der x, y und ζ die in Anspruch 1 angegebenen Bedeutungen besitzen, in einem Verhältnis von 2 Molekülen des Naphthalinderivats pro Molekül des Bisdiazoderivats kuppelt.
13. Verfahren nach Anspruch 12, dadurch gekenn-
z eichnet, daß man in Gegenwart von Xylol arbeitet und die Farbstoff/Xylol-Mischung durch Dekantieren abtrennt.
14. Verwendung der Farbstoffe gemäß den Ansprüchen 1 bis 11 zum Färben von Kohlenwasserstoffen, insbesondere Erdölprodukten und von Farben, Wachsen, Fetten und Kunststoffmaterialien.
tM/th 509882/0878
DE19752523268 1974-06-28 1975-05-26 Fluessige azofarbstoffe und verfahren zu ihrer herstellung Ceased DE2523268A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR7422596A FR2276357A1 (fr) 1974-06-28 1974-06-28 Colorants azoiques liquides derives du diphenylsulfure

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE2523268A1 true DE2523268A1 (de) 1976-01-08

Family

ID=9140654

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19752523268 Ceased DE2523268A1 (de) 1974-06-28 1975-05-26 Fluessige azofarbstoffe und verfahren zu ihrer herstellung

Country Status (10)

Country Link
US (1) US4042579A (de)
JP (1) JPS5124627A (de)
BE (1) BE830740A (de)
BR (1) BR7504054A (de)
CH (1) CH608514A5 (de)
DE (1) DE2523268A1 (de)
FR (1) FR2276357A1 (de)
GB (1) GB1504325A (de)
IT (1) IT1036381B (de)
NL (1) NL152912B (de)

Families Citing this family (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JPS5869387A (ja) * 1981-10-20 1983-04-25 株式会社山東鉄工所 布帛の連続拡布乾燥方法
US5676708A (en) * 1996-02-20 1997-10-14 United Color, Inc. Non-mutagenic dye

Family Cites Families (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2087597A (en) * 1930-11-21 1937-07-20 Standard Oil Dev Co Method for inhibiting gum formation in low boiling hydrocarbon oils and products obtained thereby
US2850493A (en) * 1953-11-10 1958-09-02 American Cyanamid Co Oil soluble azo colors
US3690809A (en) * 1971-04-05 1972-09-12 Morton Int Inc Liquid azo dye composition and process therefor

Also Published As

Publication number Publication date
NL152912B (nl) 1977-04-15
JPS5124627A (en) 1976-02-28
US4042579A (en) 1977-08-16
IT1036381B (it) 1979-10-30
BE830740A (fr) 1975-12-29
BR7504054A (pt) 1976-06-29
FR2276357B1 (de) 1977-03-11
NL7505055A (nl) 1975-12-30
CH608514A5 (de) 1979-01-15
FR2276357A1 (fr) 1976-01-23
GB1504325A (en) 1978-03-22

Similar Documents

Publication Publication Date Title
CH642988A5 (de) Marineblaue dispersionsfarbstoffe und diese enthaltende faerbepraeparationen sowie verfahren zu deren herstellung.
DE2523268A1 (de) Fluessige azofarbstoffe und verfahren zu ihrer herstellung
DE2634307A1 (de) Disperse disazofarbstoffe
DE1940685C3 (de) Dispersionsfarbstoffe der Amino pyrazolreihe, Verfahren zu ihrer Her Stellung und Verwendung
DE2129590C3 (de) In organischen Lösungsmitteln lösliche Azofarbstoffe, Verfahren zu ihrer Herstellung und ihre Verwendung
DE2033989C2 (de) Lagerstabile konzentrierte Lösungen von Metallkomplexen von Azo- oder Azo-Azomethinfarbstoffen und ihre Verwendung
DE2152190C3 (de) Bariumfarblacke von sulfonsäuregruppenhaltigen Azofarbstoffen
DE2018937A1 (de) Verbesserungen im Hinblick auf kohlenwasserstofflösliche Farbstoffe
DE2805809C2 (de) Farbstoffmischungen und deren Verwendung
DE695348C (de) Verfahren zur Herstellung von wasserunloeslichen Disazofarbstoffen
DE245322C (de)
DE2413369A1 (de) Neue azofarbstoffe und verfahren zu ihrer herstellung
DE1644168C3 (de)
DE245747C (de)
DE710680C (de) Netz-, Schaum- und Dispergierungsmittel
DE614603C (de) Verfahren zur Herstellung von wasserunloeslichen Monoazofarbstoffen
DE2434110C3 (de) Monoazofarbstoffe, Verfahren zu ihrer Herstellung und ihre Verwendung zum Färben von Mineralölprodukten
DE2811189A1 (de) Wasserloesliche saure azofarbstoffe
DE118394C (de)
DE1214816B (de) Verfahren zur Herstellung von Sulfamidmonoazofarbstoffen und deren Metallkomplexverbindungen
DE1544507C3 (de) Verwendung von wasserunlöslichen Disazomischkupplungsfarbstoffen
DE535471C (de) Verfahren zur Herstellung durchscheinender Farbanstriche
DE110767C (de)
DE846593C (de) Verfahren zur Herstellung von Kuepenfarbstoffen
DE61826C (de) Verfahren zur Darstellung beizenziehender Disazofarbstoffe aus Diamidosulfobenzid und ätherificirten Oxyderivaten desselben

Legal Events

Date Code Title Description
OGA New person/name/address of the applicant
8110 Request for examination paragraph 44
8131 Rejection