DE2523268A1 - Fluessige azofarbstoffe und verfahren zu ihrer herstellung - Google Patents
Fluessige azofarbstoffe und verfahren zu ihrer herstellungInfo
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- C09B35/02—Disazo dyes
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Description
DIPL.-ING. SCHWABE DR. DR. SANDMAIR
PATENTANWÄLTE
8 MÜNCHEN 86, POSTFACH 86 02
Anwaltsakte: 25 910 26. MAI 1975
PRODUITS CHIMIQUES UGINE KUHLMANN
Flüssige Azofarbstoffe und Verfahren zu ihrer Herstellung.
Die Erfindung betrifft flüssige Bisazofarbstoffe, die in Wasser
unlöslich sind und in beliebigen Mengenverhältnissen mit aliphatischen oder aromatischen organischen Lösungsmitteln mischbar
sind.
172.C. - 2 -
609882/0878
987043 Telegramme: BERGSTAPFPATENT München Hypo-Bank MUnchen 3892623
983310 TELEX: 0524560 BERGd Postscheck München 65343-808
Gegenstand der Erfindung sind daher flüssige, von Diphenylsulfid
abgeleitete Azofarbstoffe, Verfahren zu ihrer Herstellung und die Verwendung dieser Farbstoffe zum Färben von Erdölprodukten,
Farben, Fetten, Wachsen und Kunststoffmaterialien, die sie mit scharlachroten Farbtänen anfärben.
Die erfindungsgemäßen Farbstoffe entsprechen der folgenden allgemeinen
Formel I
NH(CH2)x - (CH=CH) - (CH2)z - CH3
N = N
N = N
in der
χ und ζ 172.C.
(D
- (CH=CH) -
z - CH3
0 oder 1 und
ganze Zahlen mit der Maßgabe bedeuten, daß die Summe χ + y + ζ eine ganze Zahl zwischen 5 und 17 ergibt.
509882/0878
Die Erfindung betrifft ferner Mischungen dieser Farbstoffe
sowie Mischungen dieser Farbstoffe mit aliphatischen oder aromatischen
Kohlenwasserstoffen, besonders die Mischungen, die mindestens 4O Teile des Farbstoffs pro 60 Teile Kohlenwasserstoff
und bevorzugter 80 Teile Farbstoff pro 20 Teile Kohlenwasserstoff enthalten.
Die Farbstoffe der allgemeinen Formel I können dadurch hergestellt
werden, daß man das Bisdiazoderivat von Bis-(4-aminophenyl)-sulfid
in wässrigem Medium mit einem 2-N-Alkylaminonaphthalin
der allgemeinen Formel II
NH-(CH2)χ - (CH=CH)y - (CH2)z - CH3 (II)
worin x, y und ζ die oben angegebenen Bedeutungen besitzen, in einem Verhältnis von 2 Molekülen des Naphthalinderivats pro
Molekül des Bisdiazoderivats kuppelt.
Die Kupplung erfolgt vorteilhafterweise in wässrigem Medium bei einem pH-Wert zwischen 2 und 13, vorzugsweise bei einem
pH-Wert zwischen 2 und 7, und bei einer Temperatur zwischen 0°C und 25°C. Das 2-N-Alkylaminonaphthalin oder die Mischung
der 2-N-Alkylaminonaphthaline kann vor der Zugabe zu dem
Bisdiazoderivat in Wasser dispergiert werden. Man kann das Material auch in einer gewissen Menge eines mit Wasser nicht
mischbaren Lösungsmittels lösen. Vorzugsweise verwendet man 172.C. - 4 -
509882/0878
eine solche Menge des Lösungsmittels, daß man eine Mischung erhält,
die nicht mehr Lösungsmittel enthält als das gewünschte Verhältnis erfordert. Man trennt die Mischung aus dem Lösungsmittel
und dem Farbstoff durch Dekantieren von der wässrigen Phase ab. In dieser Weise erhält man direkt Mischungen mit der
gewünschten Konzentration, ohne daß es erforderlich ist, die Farbstoffe getrennt herzustellen, sie zu isolieren, sie zu
trocknen und sie mit dem gewünschten Lösungsmittel zu vermischen. Der bei der Kupplung angewandte pH-Wert wird mit Hilfe eines
anorganischen alkalischen Mittels, wie Natriumhydroxid, oder eines organischen alkalischen Mittels, wie Pyridin oder mit
Hilfe eines basischen Salzes, wie Natriumcarbonat, Natriumbicarbonat, Kaliumcarbonat, Kaliumbicarbonat oder Natriumacetat,
konstant gehalten.
Die erfindungsgemäßen Farbstoffe liegen bei normaler Temperatur in Form von fluiden Flüssigkeiten vor. Sie sind in beliebigen
Verhältnissen mit aromatischen oder aliphatischen Kohlenwasserstoffen mischbar, beispielsweise mit Benzol, Toluol, o-, m- und
p-Xylol, Cumol, mit Motortreibstoffen, Brennstoffen sowie mit
Alkoholen, Ketonen und Estern,
Für das Färben von Erdölprodukten sind erfindungsgemäße
Mischungen, die zwischen 10 und 60%, vorzugsweise 20% Kohlenwasserstoff enthalten, besonders vorteilhaft. In der Tat sind
diese Mischungen sehr fluide, wobei ihre Viskosität kaum größer ist als die des eigentlichen Kohlenwasserstoffs, und dies selbst
172.C, - 5 -
509882/0878
bei Temperaturen im Bereich von -20°C. Es ist daher möglich,
sie in eine die zu färbenden Kohlenwasserstoffe führende Leitung einzuführen, gleichgültig welche Temperatur diese Kohlenwasserstoffe
aufweisen, wobei die Förderung der Flüssigkeiten eine ausreichende Durchmischung bewirkt und sofort eine vollständige
Lösung ergibt. Es ist jedoch auch möglich, den Farbstoff direkt zu verwenden, wenn die Turbulenz ausreichend
groß ist.
Es ist bereits eine Reihe von Farbstoffen bekannt, die in organischen Lösungsmitteln löslich sind. Sie liegen in Form
von Pulvern vor, die in den Lösungsmitteln relativ wenig löslich sind, wobei ihre Löslichkeit 5% selten übersteigt. Ihre
Verwendung macht daher die Handhabung erheblicher Lösungsmittelvolumina notwendig. Weiterhin ist die Manipulation von
Pulvern unangenehm und von Verschmutzungen begleitet.
Es sind bereits Farbstoff6 bekannt, die eine große Löslichkeit
in Kohlenwasserstoffen besitzen. Sie sind jedoch schwierig handzuhaben, da sie im allgemeinen in Form von "Teeren" oder von
"teerigen Feststoffen" vorliegen, die nicht direkt verwendet werden können. So beschreibt die FR-PS 2 039 344 Farbstoffe,
die man durch Kuppeln eines Diazoamins eines primären Benzolamins mit dem Ν,Ν'-polyäthylierten Derivat eines Diaminobenzols
erhält. Neben der Tatsache, daß die erhaltenen Produkte "dicke teerige Substanzen" darstellen, ist es notwendig, diese
Substanzen zu trocknen, sie dann in dem gewünschten Lösungs-
172.C. - 6 -
509882/0878
mittel zu lösen und schließlich die erhaltene Lösung zu filtrieren,
was eine Reihe von Behandlungsschritten notwendig macht.
Die US-PS 3 494 714 offenbart Mischungen von Bisazofarbstoffen,
deren Schmelzpunkt etwa 300C beträgt. Die Herstellung von konzentrierten
Lösungen macht ein "mehrstündiges" Erhitzen von 40 Teilen des Farbstoffs mit 35 Teilen Nonylphenol und 25 Teilen
Xylol erforderlich. Man erhält schließlich Lösungen mit einem Farbstoffgehalt von 40%.
In der FR-PS 1 551 833 (die der US-PS 3 690 809 entspricht) sind Farbstoffe beschrieben, die man durch Kuppeln eines Diazoderivats
eines primären aromatischen Amins oder eines Aminoazofarbstoffs mit einem Heptyl-ß-naphthol oder mit 4-Nonyl-1-hydroxy-benzol
erhält. Der gebildete Farbstoff liegt in Form eines weichen Teeres vor, der vor dem Auflösen in Xylol getrocknet
werden muß.
In der GB-PS 1 142 239 ist 3-Methyl-4 · -Ν,Ν-diäthylaminoazobenzol
beschrieben, mit dem man eine 35%ige Lösung in einer Mischung
aus o-Xylol und Benzol herstellen kann, wobei der Farbstoff vor dem Auflösen hergestellt und getrocknet werden muß.
Die DT-OS 2 129 590 betrifft Farbstoffe, die man durch Kondensieren
von nicht-flüssigen Azofarbstoffen mit Isobutoxyäthylen
erhält. Die Reaktion verläuft in einer sehr verdünnten Lösung in Toluol und macht die zwischenzeitliche Herstellung eines
Farbstoffs notwendig, der getrocknet werden muß. Die letzt-
172*C* 509882/0878 " 7 "
- 7 endlich erhaltene Lösung besitzt eine sehr geringe Konzentration.
In der DT-OS 2 111 370 sind Farbstoffe beschrieben, deren
Löslichkeit 50% nicht übersteigt.
Gegenüber den aus dem obengenannten Stand der Technik bekannten Farbstoffen besitzen die erfindungsgemäßen Farbstoffe eine
Reihe von Vorteilen. Da sie in flüssiger Form vorliegen, entfallen die Maßnahmen des Filtrierens, Trocknens und Verreibens,
die für Farbstoffe notwendig sind, deren Schmelzpunkt oberhalb 50°C liegt. Da sie nicht in Form von Teeren vorliegen,
können sie durch einfaches Dekantieren von dem Reaktionsmedium abgetrennt werden. Wenn schließlich Lösungen in irgendeinem
Lösungsmittel hergestellt werden sollen, ist es nicht notwendig, den Farbstoff zuvor zu isolieren, zu trocknen und zu lösen.
Man erhält direkt Mischungen, die vorzugsweise 80 Teile Farbstoff und 20 Teile Lösungsmittel enthalten. Diese Mischungen
stellen Flüssigkeiten dar, die bei sämtlichen Temperaturen extrem fluid sind und die eine Konzentration aufweisen, die
größer ist als die der in dem Stand der Technik beschriebenen Farbstofflösungen. Weiterhin ist es nicht möglich, von Lösungen,
sondern eher von Mischungen zweier Flüssigkeiten zu sprechen. Diese Mischungen können ein Ausgangsmaterial zur Herstellung
von verdünnteren Lösungen darstellen, beispielsweise bei der Färbung von Erdölprodukten.
Die folgenden Beispiele dienen der weiteren Erläuterung.Wenn
nicht anders angegeben, sind die Teile auf das Gewicht bezogen.
172*C· 509882/0878 " 8 "
Man diazotiert 21,6 Gewichtsteile Bis-(4-aminophenyl)-sulfid in
üblicher Weise. Dann gibt man eine Lösung des Bisdiazoderivats zu einer Dispersion von 45,4 Gewichtsteilen 2-N-Hexylaminonaphthalin
in 21 Gewichtsteilen Wasser bei einer Temperatur von 900C zu. Man setzt eine geringe Menge Natriumcarbonat zu, um
den pH-Wert auf 3,5 zu bringen und läßt die Reaktion bei 5°C ablaufen, bis die gesamte Bisdiazoverbindung umgesetzt ist.
Dann gibt man 45,4 Gewichtsteile Xylol zu, erhitzt bei 70°C, dekantiert die wässrige Schicht ab und stellt die Konzentration
des Farbstoffs durch Zugabe von Xylol zu der erhaltenen Mischung auf 50% ein. Man erhält eine Lösung, die Kohlenwasserstoffe mit
einem scharlachroten Farbton anfärbt.
Wenn man das 2-N-Hexylaminonaphthalin statt in Wasser zu dispergieren
in 45,4 Gewichtsteilen Xylol löst, so erhält man die gleiche Lösung des Bis-^4-(2-N-hexylamino-naphth-1-yl)-azophenyl7-sulfids.
Man kann anstelle von Natriumcarbonat auch Kaliumcarbonat, Natriumbicarbonat, Natriumacetat oder Pyridin verwenden.
In der folgenden Tabelle sind Beispiele für weitere Bis-/4-(2-N-alkylamino-naphth-1-yl)-azophenyl7sulfideangeben,
die man durch Kuppeln des aus 21,6 Gewichtsteilen Bis-(4-aminophenyl)-sulfids
erhaltenen Bisdiazoderivats mit den angegebenen Mengen 2-N-Alkylaminonaphthalin in Form einer Lösung in einer gleich
großen Menge Xylol erhält. Sämtliche Farbstoffe färben Kohlen-
509882/0 878
Wasserstoffe, Farben, Wachse und Kunststoffmaterialien mit scharlachroten Farbtönen an.
| Bei | 2-N-Alkylaminonaphthalin | Verwendete Menge |
| spiel | (Gewichtsteile) | |
| 2 | 2-N-Octylaminonaphthalin | 51 |
| 3 | 2-N-Decylaminonaphtha1in | 56,6 |
| 4 | 2-N-Dodecylaminonaphthalin | 62,2 |
| 5 | 2-N-Tetradecylaminonaphthalin | 67,8 |
| 6 | 2-N-Hexadecylaminonaphthalin | 73,4 |
| 7 | 2-N-Octadecylaminonaphthalin | 79 |
| 8 | 2-N-(Octadecen-9-yl)-aminonaphthalin | 78,6 |
Zu einer Lösung des aus 216 Gewichtsteilen Bis-(4-aminophenyl)-sulfid
gebildeten Bisdiazoderivats gibt man eine Lösung, die 3,4 Gewichtsteile 2-N-Octylaminonaphthalin, 21,8 Gewichtsteile
2-N-Decylaminonaphthalin, 345 Gewichtsteile 2-N-Dodecylaminonaphthalin,
120,2 Gewichtsteile 2-N-Tetradecylaminonaphthalin,
71,4 Gewichtsteile 2-N-Hexadecylaminonaphthalin und 99,2 Gewichtsteile 2-N-Octadecylaminonaphthalin in 198,2 Gewichtsteilen Xylol enthält. Man bringt den pH-Wert mit einer geringen
Menge Natriumcarbonat auf 4. Nach bewirkter Kupplung trennt man die organische Schicht ab, die eine flüssige Mischung umfaßt,
die mehr als 80% des Farbstoffs enthält (λ= 522 run). Sie färbt
Kohlenwasserstoffe, Farben, Wachse und Kunststoffmaterialien
mit einem scharlachroten Farbton an.
172.C.
- 10 -
509882/0873
Wenn man in dem vorhergehenden Beispiel die 2-N-Alkylaminonaphthal
inmischung durch eine Mischung ersetzt, die 11,4 Gewichtsteile 2-N-Dodecylaminonaphthalin, 19,4 Gewichtsteile
2-N-Tetradecylaminonaphthalin, 76,8 Gewichtsteile 2-N-Hexadecylaminonaphthalin,
72,4 Gewichtsteile 2-N-0ctadecylaminonaphthalin und 598 Gewichtsteile 2-N-(Octadecen-9-yl)-aminonaphthalin
enthält, so erhält man einen Farbstoff mit ähnlichem Farbton und ähnlichen Eigenschaften (^= 526 nm) .
Wenn man in dem vorhergehenden Beispiel die 2-N-Alkylaminonaphthalinmischung
statt sie in Xylol zu lösen bei 500C in 1000 Gewichtsteilen Wasser dispergiert, so erhält man den
gleichen Farbstoff, der jedoch von dem Lösungsmittel frei ist.
172.C. - 11 -
509882/0878
Claims (14)
1. Flüssige Farbstoffe der allgemeinen Formel I
N =
- (CH=CH)y - (CH2J2 - CH3
(D
x - (CH=CH) - (CH2J2 - CH3
in der
y 0 oder 1 und
χ und ζ ganze Zahlen mit der Maßgabe bedeuten, daß die Summe χ + y + ζ eine ganze Zahl zwischen 5 und
ergibt.
2. Farbstoff nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß y und ζ 0 und χ 5 bedeuten.
172.C.
- 12 -
509882/0878
3. Farbstoff nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet,
daß y und ζ 0 und χ 7 bedeuten.
4. Farbstoff nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß y und ζ 0 und χ 9 bedeuten.
5. Farbstoff nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß y und ζ 0 und χ 11 bedeuten.
6. Farbstoff nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß y und ζ 0 und χ 13 bedeuten.
7. Farbstoff nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet,
daß y und ζ 0 und χ 15 bedeuten.
8. Farbstoff nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß y und ζ 0 und χ 17 bedeuten.
9. Farbstoff nach Anspruch !,dadurch gekennzeichnet,
daß χ 8, y 1 und ζ 7 bedeuten.
10. Mischungen, enthaltend die Farbstoffe nach den Ansprüchen bis 9.
11. Lösungen oder Mischungen der Farbstoffe nach einem der
Ansprüche 1 bis 10 in bzw. mit technischem Xylol.
172.C. - 13 -■
509882/0878
12. Verfahren zur Herstellung der Farbstoffe nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß man das Bisdiazoderivat von Bis-(4-aminophenyl)-sulfid in wässrigem
Medium mit einem 2-N-Alkylaminonaphthalin der allgemeinen
Formel II
_NH-(CH2)X - (CH=CH) - (CH2) z - CH3 (II)
in der x, y und ζ die in Anspruch 1 angegebenen Bedeutungen besitzen, in einem Verhältnis von 2 Molekülen des Naphthalinderivats
pro Molekül des Bisdiazoderivats kuppelt.
13. Verfahren nach Anspruch 12, dadurch gekenn-
z eichnet, daß man in Gegenwart von Xylol arbeitet und
die Farbstoff/Xylol-Mischung durch Dekantieren abtrennt.
14. Verwendung der Farbstoffe gemäß den Ansprüchen 1 bis 11
zum Färben von Kohlenwasserstoffen, insbesondere Erdölprodukten und von Farben, Wachsen, Fetten und Kunststoffmaterialien.
tM/th 509882/0878
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