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DE2522000C2 - Koaxiales hochfrequenzkabel - Google Patents

Koaxiales hochfrequenzkabel

Info

Publication number
DE2522000C2
DE2522000C2 DE19752522000 DE2522000A DE2522000C2 DE 2522000 C2 DE2522000 C2 DE 2522000C2 DE 19752522000 DE19752522000 DE 19752522000 DE 2522000 A DE2522000 A DE 2522000A DE 2522000 C2 DE2522000 C2 DE 2522000C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
frequency cable
cable according
thin layer
plastic
coaxial high
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19752522000
Other languages
English (en)
Other versions
DE2522000B1 (de
Inventor
Debkumar Dr Bose
Hubert Dr Polle
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
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Priority to NL7602281A priority patent/NL7602281A/xx
Priority to CH268676A priority patent/CH604383A5/xx
Priority to DK132576A priority patent/DK135255C/da
Priority to FR7612754A priority patent/FR2311392A1/fr
Priority to IT2306376A priority patent/IT1078804B/it
Priority to GB1887476A priority patent/GB1538471A/en
Priority to JP5524176A priority patent/JPS51141384A/ja
Application granted granted Critical
Publication of DE2522000B1 publication Critical patent/DE2522000B1/de
Publication of DE2522000C2 publication Critical patent/DE2522000C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01BCABLES; CONDUCTORS; INSULATORS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR CONDUCTIVE, INSULATING OR DIELECTRIC PROPERTIES
    • H01B7/00Insulated conductors or cables characterised by their form
    • H01B7/17Protection against damage caused by external factors, e.g. sheaths or armouring
    • H01B7/28Protection against damage caused by moisture, corrosion, chemical attack or weather
    • H01B7/282Preventing penetration of fluid, e.g. water or humidity, into conductor or cable
    • H01B7/285Preventing penetration of fluid, e.g. water or humidity, into conductor or cable by completely or partially filling interstices in the cable
    • H01B7/288Preventing penetration of fluid, e.g. water or humidity, into conductor or cable by completely or partially filling interstices in the cable using hygroscopic material or material swelling in the presence of liquid
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01BCABLES; CONDUCTORS; INSULATORS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR CONDUCTIVE, INSULATING OR DIELECTRIC PROPERTIES
    • H01B11/00Communication cables or conductors
    • H01B11/18Coaxial cables; Analogous cables having more than one inner conductor within a common outer conductor
    • H01B11/1834Construction of the insulation between the conductors

Landscapes

  • Communication Cables (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein koaxiales Hochfrequenzkabel, das aus einem Innenleiter, einer auf den Innenleiter aufgebrachten verzeihen Kunststoffisolierung, einem Außenleiter und einem äußeren Kunststoffmantel besteht und bei dem der Außenleiter aus einem längseinlaufenden, außen mit einem kunststoffbeschichteten Metallband mit überlappenden Bandkanten zum Rohr geformt ist und zusammen mit dem Kunststoffmantel einen sogenannten Schichtenmantel bildet.
Koaxiale elektrische Kabel und Leitungen, die zur hochfrequenten Übertragung von Signalen verwendet werden, zeigen folgender Aufbau: Über einem drahtförmigen Innenleiter ist eine Isolierung angeordnet,bei der es sich um eine Hohlraumisolierung oder um eine aus einem festen Dielektrium bestehende Isolierung handeln kann. Diese Isolierung ist von einem Außenleiter umgeben, der beispielsweise aus einem Drahtgeflecht, einem Rohr oder einem oder mehreren Metallbändern besteht und der seinerseits von einem Außenmantel aus einem Kunststoff, beispielsweise aus Polyäthylen, umgeben ist.
Bei sogenannten Antennenleitungen, wie sie in Cpmejnschaftsantennenanlagen verwendet werden.
DT-AS K 90 595. DT-AS Ib 65 584)
Dei Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den konstrukt ven Aufbau von koaxialen Hochfrequenzka- Mn de e.ngangs beschriebenen Art derart zu mJdifiiere daß bei Anwendung einfacher fertigung*- ?chn scher Maßnahmen ein auch über lange Zeiträume niedrer und möglichst konstanter Verlustfaktor der Eolierung und damit ein möglichst frequenz- und zelnäbhängiges Dämpfung^rhalten der Le.tung geSfehse Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß tischen der verzeihen Kunststofjsoherung und Sem Außenleiter eine dünne isolierende Schicht aus einem hygroskopischen Material angeordnet ist.
Beninern derartig ausgebildeten Hochfrequenzkabel nimmtX zwischen der Isolierung und dem Außenleiter abordnete hygroskop.sche Sch.cht. die vor ihrem Aulbnngen aufdie Isolierung auf einen sehr niedrigen Feucht.gkeitsgehalt von beispielsweise 5 bis 6% «trockne! werden kann, nach ihren Aufbringen auf die fsoZTng und nach dem anschließenden Aufbringen des Schichtenmantels die in der Isolierung enthaltene FeuchtSkeit auf. Dadurch erübrigt sich em besonderer Tröckenprozeß für die extrud.erte Iso.ierung Auch kann diese dünne isolierende Schicht Feuchtigkeit aufnehmen die später trotz des hohen Sperrfaktors des ScEmatels von außen in das Kabel eindringt We erh.n kann mit einer solchen Schicht bei geeigneter Werkstoffauswahl die Längswasserdichtigkeit des koaxialen Hochfrequenzkabels verbessert bzw. erreicht w den. Schließlich läßt sich mit Hilfe einer solchen Schicht bei gee.gneter Materialauswahl und Wahl der &Ϊ chtdicke8 auch die Frequenzabhäng.gkeit des Verlustfaktors und damit das Dämpfungsverhalten des Kabels beeinflussen, insbesondere vergleichmaß.ge^ Insbesondere kann man einen geringen Anstieg des Verlustfaktors in Abhängigkeit von der Frequenz erzielen. In dieser Hinsicht hat sich für die «scherende dünne Schicht aus einem hygroskopischen Material insbesondere eine Folie aus Triacetat, also aus einem Material auf der Basis von Zellulose als besonders vorteilhaft erwiesen, die ein- oder mehrlagig auf die Isolierung angesponnen oder längseinlaufend um diese
herumgelegt wird
Für die dünne isolierende Schicht können auch Bänder oder Folien aus einem hochsatinierten Papier, beispielsweise aus Kondensatorpapier oder aus einem Kunststoff wie einem Polyamid verwendet werden. Die Auswahl geeigneter Werkstoffe richtet sich hierbei insbesondere nach der beabsichtigten Beeinflussung, insbesondere Linearisierung des frequenzabhängigen Verlaufes der Dämpfung des koaxialen Hochfrequenzkabels.
Anstelle einer aus Folien oder Bändern aufgebauten dünnen Schicht kann diese auch durch Aufbringen eines entsprechenden Pulvers hergestellt werden. Dieses Pulver kann beispielsweise im Gemisch mit einem Kleber aufgebracht werden, wodurch sich zusätzlich is gute Ergebnisse im Hinblick auf die Längsdicntigkeit des koaxialen Hochfrequenzkabels im Bereich zwischen der Isolierung und dem Außenleiter erg-ben.
Wenn die dünne, isolierende hygroskopische Schicht aus Folien oder Bändern aufgebaut ist, kann es zweckmäßig sein, diese auf ihrer Außenseite zu metallisieren, also beispielsweise metallisch zu bedampfen! oder mit einer dünnen Metallfolie zu kaschieren. Dadurch wird im Überlappungsbereich der Bandkanten des Außenleiters eine elektrische Verbindung zwischen den sich überlappenden Bandkanten erzielt, wodurch insbesondere Abstrahlungsverluste durch den Späh zwischen den überlappende."! Bandkanten des Außenlei· »ers hindurch unterbunden werden.
Ein Ausführungsbeispiel eines gemäß der Erfindung ausgebildeten koaxialen Hochfrequenzkabels in Form einer ^ntennenleitung ist in der Figur dargestellt.
Dc Antennenleuung besteht aus dem drahtförmigen lnncnleuer 1. auf den eine verzeihe Isolierung 2 aus Pol\äth\len extrudiert ist Auf diese Isolierung ist eine hygroskopische Schicht 3 aufgebracht, bei der es sich um eine um die Isolierung gefaltete Tnacetat-Folie mn einer Dicke von etua 25S am handelt. Darüber befindet sich der Außenleiter 4. der aus einem längseinlaulenden Metallband geformt ist, dessen Bandkanten sich überlappen und das auf seiner Außenseite mn einem bekannten Copolymerisat des Äthylens beschichtet ist Über diese nicht näher dargestellte Beschichtung sind die Bandkanten im Überlappungsbereich miteinander verklebt. Gleichzeitig dient die Beschickung zur Verschweißung des Außenleiters mit dem Kunststoffmantel 5 aus Polyäthylen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (8)

  1. Patentansprüche:
    k Koaxiales Hochfrequenzkabel, bestehend aus einem Innenleiter, einer auf den Innenleiter aufge- 5 brachten verzeihen Kuns'stoffisolierung, einem Außenleiter und einem äußeren Kunststoffmantel, bei dem der Außenleiter aus einem längseinlaufenden, außen mit einem Kunststoff beschichteten Metallband mit überlappenden Bandkanten zum to Rohr geformt ist und zusammen mit dem Kunststoffmantel einen sogenannten Schichtenmantel bildet, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der verzeihen Kunststoffisolierung (2) und dem Außenleiter (4) eine dünne isolierende Scnicht J3) aus 15 einem hygroskopischen Material angeordnet ist.
  2. 2. Koaxiales Hochfrequenzkabel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die dünne Schicht aus hochsatiniertem Papier, beispielsweise aus Kondensatorpapier, besteht, μ
  3. 3. Koaxiales Hochfrequenzkabel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die dünne Schicht (3) aus einem Material auf der Basis von Zellulose, insbesondere aus Triacclat. besteht.
  4. 4. Koaxiales Hochfrequenzkabel nach Anspruch 1. 2; dadurch gekennzeichnet, daß die dünne Schicht aus einem Polyamid Desteht.
  5. 5. Koaxiales Hochfrequenzkabel nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die dünne Schicht in Pulverform aufgebracht ist.
  6. 6. Koaxiales Hochfrequenzkabel nach Anspruch 5. dadurch gekennzeichnet, daß das Pulver im Gemisch mit einem Kleber aufgebracht ist.
  7. 7. Koaxiales Hochfrequenzkabel nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die dünne Schicht (3) in Form einer Folie aufgesponnen
    ist oder längseinlaufend um die Isolie-rung gefaltet ist.
  8. 8. Koaxiales Hochfrequenzkabel nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die dünne Schicht auf ihrer Außenseite metallisiert ist.
    α f- Hi«=· Isolierung neuerdings verzelltes Polyäthywird fur die lso^erU Ve g rlustfaktor dieses Werkstoffes ist len angesetzt Der ver ^ ^ ^ ,soH
    feuchteabhängig, dh;^™r der durch d *
    ΑΤΗ Äsenden Feuchtigkeit beei, flußt undveränder^ den Außenlejter und
    Es ist bekannt be. Koaia' »Schichtenman-
    den kunststoffmantel als sog ^ ^ ^
    tel« auszubilden dh. t^. inem kuI,ststoffbeschich-5SSS^ überlappenden Bandkanten teten ^ew d mit dem Kunststoffmantel
    zu einem RohJ **»°™ 5) Em solcher Schichten-
    ZUameri we s" Gegenüber einem einfachen Kunststoffmantel S. höh» Sperrfaktor gegenüber «ndnngen-
DE19752522000 1975-05-15 1975-05-15 Koaxiales hochfrequenzkabel Expired DE2522000C2 (de)

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DE19752522000 DE2522000C2 (de) 1975-05-15 1975-05-15 Koaxiales hochfrequenzkabel
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CH268676A CH604383A5 (de) 1975-05-15 1976-03-04
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DE2522000B1 DE2522000B1 (de) 1976-10-07
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CH (1) CH604383A5 (de)
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FR (1) FR2311392A1 (de)
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NL (1) NL7602281A (de)

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DK135255C (da) 1977-08-29
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