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DE2522088A1 - Vorrichtung zur mischung von granulaten durch einblasen eines gasfoermigen mediums, insbesondere von druckluft in einen behaelter - Google Patents

Vorrichtung zur mischung von granulaten durch einblasen eines gasfoermigen mediums, insbesondere von druckluft in einen behaelter

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Publication number
DE2522088A1
DE2522088A1 DE19752522088 DE2522088A DE2522088A1 DE 2522088 A1 DE2522088 A1 DE 2522088A1 DE 19752522088 DE19752522088 DE 19752522088 DE 2522088 A DE2522088 A DE 2522088A DE 2522088 A1 DE2522088 A1 DE 2522088A1
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DE
Germany
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container
air
compressed air
annular chamber
openings
Prior art date
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Application number
DE19752522088
Other languages
English (en)
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DE2522088C2 (de
Inventor
James R Steele
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Dynamic Air Inc
Original Assignee
Dynamic Air Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Dynamic Air Inc filed Critical Dynamic Air Inc
Priority to DE2522088A priority Critical patent/DE2522088C2/de
Publication of DE2522088A1 publication Critical patent/DE2522088A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2522088C2 publication Critical patent/DE2522088C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29BPREPARATION OR PRETREATMENT OF THE MATERIAL TO BE SHAPED; MAKING GRANULES OR PREFORMS; RECOVERY OF PLASTICS OR OTHER CONSTITUENTS OF WASTE MATERIAL CONTAINING PLASTICS
    • B29B7/00Mixing; Kneading
    • B29B7/02Mixing; Kneading non-continuous, with mechanical mixing or kneading devices, i.e. batch type
    • B29B7/04Mixing; Kneading non-continuous, with mechanical mixing or kneading devices, i.e. batch type with non-movable mixing or kneading devices
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01FMIXING, e.g. DISSOLVING, EMULSIFYING OR DISPERSING
    • B01F33/00Other mixers; Mixing plants; Combinations of mixers
    • B01F33/40Mixers using gas or liquid agitation, e.g. with air supply tubes
    • B01F33/406Mixers using gas or liquid agitation, e.g. with air supply tubes in receptacles with gas supply only at the bottom
    • B01F33/4061Mixers using gas or liquid agitation, e.g. with air supply tubes in receptacles with gas supply only at the bottom through orifices arranged around a central cone

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Accessories For Mixers (AREA)

Description

  • Vorrichtung zur Mischung von Granulaten durch Einblasen eines gasförmigen Mediums, insbesondere von Druckluft in einen Behälter Gegenstand der Erfindung ist eine Vorrichtung zur Mischung von Granulaten durch Einblasen eines gasförmigen Mediums, insbesondere von Druckluft in einen Behälter, dessen Boden zum Öffnen und Schließen einer Behälteröffrung mit einer beweglichen Abdeckung versehen ist.
  • Solche Vorrichtungen sind beispielsweise in den US-Patenten 3 097 828 und 3 179 379 beschrieben und dargestellt. Die Wirkungsweise und der Zweck derartiger Vorrichtungen, von denen auch die vorliegende Erfindung ausgeht, sind in der genannten US-Patentschrift 3 179 379 ausführlich beschrieben.
  • Bei dieser Anordnung werden verhältnismäßig kurze Druckluftstöße in die Bodenzone des Behälters eingeblasen, der zwei oder auch mehrere Sorten von Granulaten enthält, die in dem Behälter miteinander vermischt werden sollen. Die Luft wird dabei in ein am Boden des Behälters befindliches Rohr eingeblasen, das über Öffnungen mit dem Innern des Behälters in Verbindung steht, der selbst eine konische Wandung besitzt. Durch selektives Öffnen und Schließen eines Ventils, das zwischen dem Drucklufterzeuger und dem betreffenden Rohr angeordnet ist, erfolgt die Bildung dieser Druckluft stöße zur Vermischung der Materialien. Das Patent 3 179 379 beschreibt auch die Luftströme, die durch das Einblasen von Luft in dem Behälter entstehen und die wiederum von der Anordnung und Richtung der Öffnungen abhängig sind, die zwischen dem Luftzuführungsrohr und dem Behälter vorhanden sind.
  • Nachteilig bei dieser bekannten Anordnung ist der Umstand, daß die Öffnungen, durch die die Pressluft in den Behälter eingeblasen wird, sich an den schrägen Seitenwänden des Behälters befinden, so daß immer ein toter Raum im Bereich der Entleerungsöffnung besteht, in im die Granulate nicht miteinander vermischt werden.
  • Ein anderer Nachteil besteht darin, daß der Einbau eines Filters vorgesehen werden muß, um zu verhindern, daß im Behälter befindliches Granulat zur Pressluftvorrichtung gelangt, da sonst durch dieses Granulat Steuerventile und der Presslufterzeuger sehr bald zerstört würden. Durch derartige Filter wird aber der Luftdurchtritt abgebremst, so daß es notwendig ist, wenn man eine ausreichende Mischung der Granulate erhalten will, dem System Druckluft mit besonders hohem Druck zuzuführen.
  • Wie bei den vorbeschriebenen Vorrichtungen geht auch die Erfindung von einem Behälter aus, dessen Boden mit einer Behälteröffnung ausgerüstet ist, die geöffnet oder verschlossen werden kann. Im Gegensatz zu den vorbekannten Vorrichtungen sind aber bei der vorliegenden Erfindung die Öffnungen zwischen dem Behälterinnern und einer die Pressluft führenden Ringkammer im Boden selbst angeordnet, so daß auf diese Weise tote Räume, in denen keine Vermischung der Granulate stattfindet, vermieden werden. Jede der Öffnungen ist außerdem mit einem druckluft-betätigbaren Ventil zum Öffnen und Schließen dieser Öffnungen versehen. Dabei wird der Druck in der Ringkammer immer auf einem bestimmten Niveau gehalten, während die zum Öffnen und Schließen der Ventile dienende Pressluftemen höheren oder niedrigeren Druck erhält, um damit die betreffenden Ventile zu öffnen oder zu schließen. Da andererseits in der Ringkammer immer ein bestimmter Druck aufrechterhalten wird, kann das Material, das vermischt werden soll, nicht in die Ringkammer oder in die Zuführungsleitungen für die Druckluft eindringen, 80 daß auch keine zusätzlichen Filter in den Versorgungsleitungen erforderlich werden. Aus diesen und aus anderen Gründen ist es möglich mit geringeren Drücken zu arbeiten als dies bei den vorbekannten Mischeinrichtungen möglich war, ohne daß dadurch die Qualität der Mischung beeinträchtigt wird.
  • Vorteilhaft wird auch für die druckluft-betätigten Ventile jeweils ein Anschlag für den Ventilstößel vorgesehen, der einstellbar ist und es damit ermöglicht, den Grad der Öffnung dieser Ventilstößel je nach Belieben festzulegen.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeiriel der Erwindung dargestellt.
  • Es zeigen: Fig. 1 das Schema einer Mischvorrichtung, die mit Druckluft arbeitet gemäß der Erfindung, Fig. 2 die Draufsicht auf einen Behälter und Fig. 3 einen Teilschnitt durch den Behälter und ein in die Ringkammer eingebautes Ventil.
  • Wie Fig. 1 zeigt, ist der untere Teil des Behälters 10 mit konusartig zulaufenden Seitenwänden 11 versehen, die in eine Entnahmeöffnung 12 am Boden des Behälters münden. Der Boden besteht dabei aus einem horizontalen Bodenring 13 zwischen der Unterkante der konusförmigen Wand 11 und dem Außendurchmesser der Öffnung 12, die ihrerseits durch eine Konushaube 14 abgedeckt ist.
  • Durch nicht dargestellte Vorrichtungen kann der Deckel 14 gehoben und gesenkt werden, um die Entnahmeöffnung 12 zu öffnen oder zu schließen und dadurch den Durchtritt von Granulaten, die sich im Behälter 10 befinden, freizugeben oder zu verhindern. Der obere Teil des Behälters 10, der nicht dargestellt ist, ist in der üblichen Weise ausgebildet und die einzelnen Materialien werden von oben in den Behälter 10 eingefüllt. Unterhalb des Bodens des Behälters 10 und rings um die Entnahmeöffnung herum befindet sich eine ringförmige Rohrleitung 15 mit einem im wesentlichen rechteckförmigen Querschnitt, der Pressluft aus dem Behälter 16 über eine Leitung 17 zugefiirt wird. Die ringförmige Rohrleitung 15 weist mehrere Öffnungen 20 auf, die den Boden des Behälters 10 durchbrechen. Wie am besten aus der Fig. 3 entnommen werden kann, bildet die obere Wandung der Ringkammer 15 gleichzeitig den horizontalen Boden 13 des Behälters 10 zwischen der Entnahmeöffnung 12 und der konischen Seitenwandung 11.
  • Uber jede der Öffnungen 20 besteht eine Verbindung zwischen dem Innern des Behälters 10 und der Ringkammer 21. Eine schräge konusförmig zulaufende Seitenwandung 22 der Ringkammer 21 dient als Leitfläche für das im Behälter 10 enthaltene Material, da diese Wandung trichterförmig ausgebildet ist.
  • In Fig. 3 ist die in Form eines Eege'mantels ausgebildete Abdeckung der Öffnung 12 in einer dieser Öffnung 12 schließenden Stellung eingezeichnet. Um den Imlalt des Behälters 10 freizugeben, wird der Deckel 14 durch nicht dargestellte Vorrichtungen angehoben, so daß das granulatförmige Material im Behälter 10 durch die Bodenöffnung abfließen kann.
  • Uber eine Bohrung 23 kann Druckluft aus dem Druckluftbehälter 16 iber die Leitung 17 in das Innere der Kammer 21 gelangen. Wie Fig. 1 zeigt, sind in der Drucklftleitung kerne zusätzlichen Ventile vergesehen, da solche Ventile an dieser Stelle durch die Erfindung nicht mehr notwendig sind.
  • Innerhalb der Ringkammer 15 und im Bereich jeder der Öffnungen 20 ist ein Ventil angeordnet, das mit dem Bezugszeichen 25 versehen ist. Das Ventil besteht aus einem Ventil gehäuse 26 mit einem axial verstellbaren Ventilstößel 27, dessen vorderer Ansatz 28 dazu dient, die zugeordnete Öffnung 20 im Boden des Behälters 11 zu öffnen oder zu schließen. Durch die Seitenöffnung 30 im Zylindergehäuse 26 gelangt Drucklult in des Inerte des Gehäus 26 zur Betätigung des Stößels 27. Die Druckluft wird den Zylindern 26 aus dein Druckluftbehälter 31 über eine Rohrleitung 32 zugeführt. Selbstverständlich sind sowohl der Zylinder als auch der Stößel so gegeneinander abgedichtet, daß die dem Innern des Zylinders zugeführte Druckluft nicht entweichen kann. Ein schraubenförmiger Ansatz 35 ragt durch die eine Stirnfläche des Gehäuses 26 und ist mit einer Anschlagplatte 37 versehen, die zur Begrenzung des Verstellweges des Stößels 27 dient.
  • Durch Verdrehen der Schraube 35 mittels eines in einen Schlitz 36 eingeführten Schraubenziehers ist es möglich, den Anschlag 37 zurück- oder vorzuschrauben, um damit den Verstellweg des Stößels 27 zu bestimmen.
  • Zur Füllung des Behälters wird dieser durch Absenken des Deckels 14 in die Schließstellung geschlossen, so daß nunmehr granulatförmiges Material in das Innere des Behälters 10 eingefüllt werden kann. Uber ein steuerbares Ventil 38 gelangt Luft aus dem Druckluftbehälter 31 in die einzelnen Ventilgehäuse 26, so daß die Ventilstößel nach oben gedrückt werden und ihre zugeordneten Öffnungen 20 am Boden des Behälters 10 schließen. Zur gleichen Zeit wird auch Luft vom Behälter 16 in die Ringkammer 21 eingeblasen, wobei dieser Druck geringer ist als derjenige, der auf die einzelnen Stößel der Ventile 25 ausgeübt wird. Diese Ventile werden daher geschlossen gehalten und es ist nicht möglich, daß über die Öffnungen 20 Material in diese Ventile und in die Druckluftzuführung gelangt. Um nun das im Behälter 10 befindliche Material zu vermischen, wird das Steuerventil 38 betätigt, wodurch der Druck in den Ventilkammern 25 unter den Druck in der Ringkammer 21 fällt, so daß nunmehr die Stößel 27 die Öffnungen 20 freigeben und unter Druck stehende Luft in das Innere des Behälters 10 durch die Öffnung 20 aus der Ringkammer 21 gelangen kann. Die Dauer dieser Luftzufuhr ist beliebig und hängt von gewissen Faktoren ab, wie beispielsweise der Menge und der Art der Materialien, die vermischt werden sollen, dem jeweiligenMischungsgrad, die verwendeten Luftdrücke usw. Auf jeden Fall verursacht dieser Luftstrom, daß die in dem Behälter enthaltenen Materialien durcheinandergewirbelt werden und sich somit vermischen. Es hat sich herausgestellt, daß man diese Vermischung dadurch regulieren kann, daß der Verstellweg der Ventilstößel 27 einreguliert wird, da dadurch sowohl die Menge als auch die Geschwindigkeit des Luftdurchtrittes so gewählt werden kann, daß ein maximaler Effekt hinsichtlich der Vermischung der Materialien auftritt. Jedes der Ventile 25 kann individuell und für sich getrennt eingestellt werden, falls dies erforderlich ist, doch kann man auch die Ventile gemeinsam und gleichzeitig steuern. Wenn es notwendig sein sollte, das eine oder andere der Ventile getrennt zu steuern, so ist es mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung ohne weiteres möglich. Hierzu wäre nur eine getrennte Führung der Druckluft zu den einzelnen Ventilen 25 notwendig.
  • Im folgenden wird eine Anwendung der Erfindung zur Mischung von etwa 3 Liter schwarzen und weißen granulatförmigen Materials beschrieben. Das schwarze Material hatte eine Körnung, die zwischen 0,234 cm und 0,0175 cm lag, während die Körnung des weißen Materials sich zwischen 0,0175 cm und 0,00725 cm bewegte. Der Luftdruck in der Ringkammer betrug etwa 20 psi, während der Luftdruck zur Schließung der Ventile etwa 100 psi betrug. Die Öffnungen 20 hatten eine Weite von etwa 1,25 cm. Die Dauer des Mischung vorganges betrug etwa 30 Sek., wobei die Luft durch die Öffnungen in Intervallen von 1 1/2 Sek. durchgeblasen wurde,mit jeweils einer Pausendauer von 2 1/2 Sekunden.
  • Die dargestellte Anordnung ist nur beispielhaft zu verstehen und kann natürlich in ihren Einzelheiten auch abgeändert werden. Es hat sich gezeigt, daß in den Öffnungen 20 immer ein Druck von 10 bis 125 psi herrscht, so daß kein Granulat im Behälter 10 in die Ringkammer gelangen kann UI, daß auch der Durchtritt von Granulaten in die Luftleitung oder in die Luftbehälter vermieden wird, ohne daß zur Verhinderung eines solchen Durchtrittes besondere Filter eingebaut werden müßten.

Claims (5)

Patentansprüche:
1. Vorrichtung zur Mischung von Granulaten durch Einblasen eines gas+^ormigen Mediums, insbesondere von Druckluf G in einen Behälter, dessen Boden zum Öffnen und Schließen einer Behälteröffnung mit einer beweglichen Abdeckung versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß unterhalb der Randzone einer haubenförmigen Abdeckung (14) der Behälteröffnung (1G) eine mit einer Gaszuführung '17) in Verbindung stehende Ringkammer (15) angeordnet ist, die über mehrere Durchlaßöffnungen (20) den Zutritt des der Ringkammer (15) zugeführten Gases in das Behälterinnere ermöglicht, wobei durch diesenAuslaßöffnungen zugeordnete, steuerbare Ventile (26/27) die jeweilige Gaszufuhr einstellbar ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet daß ede der Durchlaßöffnungen (20) mit Hilfe eines druckluft-betätigten Ventilstößels (27) selektiv steuerbar ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet daß unterhalb jeder Durchlaßöffnung (20) zwischen der Ringkammer und dem Behälter in der Ringkammer ein Ventilgehäuse eingebaut ist (26) und daß die Verstellung des im Ventilgehäuse befindlichen Ventilstößels in axialer Richtung mittels Druckluft erfolgt.
4. Vorrichtung nach Ansprüchen 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Ringkammer und die Ventilgehäuse mit getrennten Druckluft zuführungen versehen sind, wobei die stets einen höheren Druck aufweisende Druckluftzuführung zu den Ventilgehäusen regelbar ist.
5. Vorrichtung nach Ansprüchen 1, 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß der maximale Verstellweg des Ventilstößels durch einen verstellbaren Anschlag einstellbar ist.
L e e r s e i t e
DE2522088A 1975-05-17 1975-05-17 Vorrichtung zur Mischung von Granulaten durch Einblasen eines gasförmigen Mediums, insbesondere von Druckluft in einen Behälter Expired DE2522088C2 (de)

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