[go: up one dir, main page]

DE1124891B - Vakuumfilter - Google Patents

Vakuumfilter

Info

Publication number
DE1124891B
DE1124891B DEM40905A DEM0040905A DE1124891B DE 1124891 B DE1124891 B DE 1124891B DE M40905 A DEM40905 A DE M40905A DE M0040905 A DEM0040905 A DE M0040905A DE 1124891 B DE1124891 B DE 1124891B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
filter
piston
shaped
plate
filter according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEM40905A
Other languages
English (en)
Inventor
Friedrich W Schmitz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
FRIEDRICH W SCHMITZ MASCHINEN
Original Assignee
FRIEDRICH W SCHMITZ MASCHINEN
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by FRIEDRICH W SCHMITZ MASCHINEN filed Critical FRIEDRICH W SCHMITZ MASCHINEN
Priority to DEM40905A priority Critical patent/DE1124891B/de
Publication of DE1124891B publication Critical patent/DE1124891B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B30PRESSES
    • B30BPRESSES IN GENERAL
    • B30B9/00Presses specially adapted for particular purposes
    • B30B9/02Presses specially adapted for particular purposes for squeezing-out liquid from liquid-containing material, e.g. juice from fruits, oil from oil-containing material
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D29/00Filters with filtering elements stationary during filtration, e.g. pressure or suction filters, not covered by groups B01D24/00 - B01D27/00; Filtering elements therefor
    • B01D29/01Filters with filtering elements stationary during filtration, e.g. pressure or suction filters, not covered by groups B01D24/00 - B01D27/00; Filtering elements therefor with flat filtering elements
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D29/00Filters with filtering elements stationary during filtration, e.g. pressure or suction filters, not covered by groups B01D24/00 - B01D27/00; Filtering elements therefor
    • B01D29/62Regenerating the filter material in the filter
    • B01D29/66Regenerating the filter material in the filter by flushing, e.g. counter-current air-bumps
    • B01D29/665Regenerating the filter material in the filter by flushing, e.g. counter-current air-bumps by using pistons
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D35/00Filtering devices having features not specifically covered by groups B01D24/00 - B01D33/00, or for applications not specifically covered by groups B01D24/00 - B01D33/00; Auxiliary devices for filtration; Filter housing constructions
    • B01D35/26Filters with built-in pumps filters provided with a pump mounted in or on the casing

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Filtration Of Liquid (AREA)

Description

  • Vakuumfilter Die Erfindung betrifft Vakuumfilter für flüssige, pastöse bis körnige Medien und insbesondere ein Vakuumfilter mit einem Gehäuse und einem Vorratsbehälter, einem einen Teil des Gehäuses abschließenden Filtereinsatz und Mitteln zum Anlegen eines Unterdrucks an den durch den Filtereinsatz abgeschlossenen Gehäuseteil. Das neue Vakuumfilter eignet sich auf Grund seines Aufbaus und seiner Wirkungsweise für einen kontinuierlichen Betrieb von beliebig langer Dauer.
  • Für ununterbrochenen Betrieb sind bereits Preßfilter bekannt, bei denen in einem Gehäuse bewegliche Kolben den Preßvorgang ausführen. Diese bekannten Preßfilter haben den Nachteil, daß zu ihrem Betrieb je eine Unterdruckquelle und eine tXberdruckquelle erforderlich sind.
  • Bisher bekannte Vakuumfilter haben den Nachteil, daß sie im allgemeinen nicht kontinuierlich betrieben werden können, da das Filter, d. h. der Filtereinsatz, sich nach einiger Zeit durch die Rückstände immer mehr verstopft, so daß der Filtriervorgang immer langsamer vor sich geht und endlich bei einem durch Rückstände völlig verstopften Filter zum Reinigen und Auswechseln des Filters unterbrochen werden muß.
  • Außerdem haben bisher bekannte Vakuumfilter den Nachteil, daß das Filtrat unterhalb des Filtereinsatzes in einem abgeschlossenen Raum in Behältern aufgefangen und daß der Betrieb zum Entleeren dieser Behälter ebenfalls unterbrochen werden muß.
  • Weiterhin sind bei den bisher bekannten Vakuumfiltern besondere Vakuumerzeuger, wie z. B. Vakuumpumpen und Ventile oder Schieber, erforderlich, so daß solche Vakuumfilteranlagen immer von dem Vorhandensein zusätzlicher Einrichtungen, die mit dem Filter unmittelbar nichts zu tun haben, abhängen.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, ein Vakuumfilter für kontinuierlichen Betrieb von beliebig langer Dauer zu schaffen, das jedoch keine besonderen Vakuumanlagen benötigt.
  • Dies wird gemäß der Erfindung dadurch erreicht, daß bei einem in an sich bei Preßfiltern bekannter Weise mit in einem Gehäuse beweglichen Kolben ausgestatteten Vakuumfilter zum Erzeugen eines hohen Unterdrucks in dem Innenraum des abgeschlossenen Gehäuseteils nur ein abgedichteter, hin- und herbewegbarer Kolben vorgesehen ist und daß etwa in der Mitte zwischen den beiden Totpunktlagen des Kolbens in einer Gehäusewand eine Auslauföffnung vorgesehen ist, in die ein Ablaufrohr mündet.
  • Zweckmäßigerweise ist dabei die Oberfläche des Kolbens gegen die durch die Einspannfläche des Fil- ters definierte Ebene geneigt. Von besonderem Vorteil ist es, wenn die Neigung der Kolbenoberfläche in Richtung auf die Ablauföffnung verläuft.
  • Die Erfindung wird besser verständlich an Hand der folgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels, das in der Zeichnung dargestellt ist.
  • Das in der Zeichnung dargestellte Vakuumfilter besteht aus einem Gehäuse 1 mit einem Gehäuseoberteil 2, an dessen unterem Ende ein Flansch 3 angebracht ist. Das Gehäuseunterteil 4, das an seinem oberen Ende einen Flansch 5 zum Flansch 3 passend aufweist, bildet einen Zylinder für einen dann geführten Kolben 8. Die beiden Gehäuseteile sind an den Flanschen 3 und 5 mit Hilfe von Schrauben 6 fest verbunden. In das Gehäuseoberteil ist ein Filter oder Sieb 7 eingesetzt, das in dem dargestellten Ausführungsbeispiel als Flachsieb oder Flachfilter gezeigt ist. Selbstverständlich können auch gewölbte Filter oder Siebe bzw. kegelförmige Filter oder Siebe verwendet werden, um die Filteroberfläche bei gegebenem Querschnitt der Vorrichtung zu erhöhen.
  • Im Gehäuseunterteil, das einen Zylinder bildet, ist der Kolben 8 untergebracht, der aus einer oberen tellerförmigen oder scheibenförmigen Abschlußplatte 9 und einer unteren tellerförmigen oder scheibenförmigen Abschlußplatte 10 sowie einem Hohlzylinder 11 besteht, der zwischen diese beiden Platten eingespannt ist. Dieser Hohlzylinder ist an seinem oberen und unteren Ende je mit einer Abdeckplatte 12 bzw. 13 verschlossen. Jede dieser Abdeckplatten weist eine Bohrung 14 bzw. 15 auf, in die ein zylinderförmiger Zapfen 16 der oberen tellerförmigen Abschlußplatte 9 bzw. ein gleichartiger Zapfen 17 der unteren tellerförmigen Abdeckplatte eingepaßt sind. Vorzugsweise sind die Zapfen etwas länger ausgeführt, so daß sich zwischen der Unterfläche der jeweiligen Abschlußplatte 9 bzw.
  • 10 der entsprechenden gegenüberliegenden Oberfläche der jeweiligen den Hohlzylinder abschließenden Abdeckplatte 11 bzw. 12 und den jeweiligen Zapfen 16 bzw. 17 je ein ringförmiger Raum oder eine ringförmige Nut 18 bzw. 19 entsteht, in die je ein Dichtungsring 20 bzw. 21 eingesetzt ist. Die Einzelteile des Kolbens sind dann mit Hilfe von Schrauben22 miteinander verschraubt. Am unteren Ende des Kolbens befindet sich dann eine Kolbenstange 23, über die dem Kolben eine hin- und hergehende Bewegung erteilt werden kann. Selbstverständlich können die Abschlußplatten und die Abdeckplatten auch glatt aufeinander liegen.
  • In diesem Fall müßten in den Außenflächen der tellerförmigen oder scheibenförmigenAbschlußplatten ringförmige Nuten vorgesehen sein, in die dann Dichtungsringe eingelegt werden können. Bei der hier dargestellten Ausführungsform des Kolbens empfiehlt es sich, dem Hohlzylinder 11 einen etwas geringeren Außendurchmesser zu geben, als der Innendurchmesser des Zylinders 4 beträgt.
  • Wie dargestellt, ist die Oberfläche der oberen tellerförmigen oder scheibenförmigen Abschlußplatte 9 in der Figur nach links geneigt. In der linken Seitenwand des Gehäuseunterteils 4 ist ungefähr in der Mitte zwischen den beiden Totpunktlagen des Kolbens 8 eine vorzugsweise rechteckige Auslauföffnung 25 angebracht, an die sich ein Auslaufrohr 26 anschließt.
  • Selbstverständlich ist es auch möglich, den Kolben aus einem Stück, beispielsweise durch Gießen oder Spritzen, insbesondere aus Leichtmetallspritzguß, herzustellen. Wesentlich ist es, daß man dem Kolben etwa die in der Zeichnung dargestellte äußere Form gibt, d. h. eine Neigung der Kolbenoberfläche in Richtung auf die Auslauföffnung und, wenn möglich, eine mehrfache Abdichtung des Kolbens durch eingelegte Dichtungsringe.
  • Es leuchtet selbstverständlich ein, daß die hier dargestellte Ausführungsform rein schematisch der Erläuterung des Prinzips des neuen Vakuumfilters dient.
  • Der Einlauf in das Filter und der Auslauf aus dem Filter muß je nach dem zu filtrierenden oder zu siebenden Medium, das, wie eingangs angegeben, gasförmig, flüssig, pastös oder körnig sein kann, gestaltet werden. Insbesondere müssen natürlich bei Verwendung der neuen Vakuumfiltervorrichtung zum Filtrieren von Gasen oder zum Ausfiltrieren von Abgasen aus der Luft die Zufuhr- und Abfuhrkanäle gasdicht ausgeführt sein. Die Wirkungsweise dieser neuen Vakuumfiltervorrichtung, die sich grundsätzlich für gasförmige, flüssige, pastöse bis körnige Medien eignet, ist dabei wie folgt: Das zu filtrierende oder zu siebende Medium wird aus einem (nicht dargestellten) Vorratsbehälter über einen (ebenfalls nicht gezeigten) Zulauf in den Raum oberhalb des Filters gebracht. Beim Saughub des Kolbens, d. h. bei der Abwärtsbewegung des Kolbens entsteht in dem Raum unter dem Filter ein sehr hoher Unterdruck, so daß das Medium auf Grund dieses Vakuums durch das Filter gesaugt wird. Etwa in der Mitte des Saughubes ist die rechteckige Auslaßöffnung 25 angeordnet. In diesem Augenblick kann ein Teil des auf der Kolbenoberfläche befindlichen Filtrats durch das Auslaufrohr 26 ablaufen. Der bis zur unteren Totpunktlage fortgesetzte Saughub bewirkt, daß auch mit geringer werdendem Unterdruck immer noch Filtrat durch das Filter hindurchtritt und durch das Auslaufrohr ausläuft. Gleichzeitig tritt ebenfalls durch das Auslaufrohr Luft in der Weise in den Raum unter- halb des Filters und oberhalb des Kolbens ein, daß das Filtrat etwa auf dem Boden des Auslaufrohres 26 ausläuft, während die eingesaugte Luft darüber hinwegstreichend in den Innenraum des Vakuumfilters gelangt.
  • Der erste Teil des Druckhubes, d. h. in der Zeichnung die Aufwärtsbewegung des Kolbens 8 bewirkt, daß das zwischen dem Filter und der Kolbenoberfläche befindliche Filtrat weiter durch die rechteckige Auslauföffnung und das Auslaufrohr hinausgepreßt wird. In der Mitte des Druckhubes wird jedoch die Auslauföffnung durch den Kolben verschlossen. Die zwischen dem Filter und dem Kolben befindliche Luft wird im zweiten Teil des Druckhubes durch das Filter gepreßt. Dadurch wird erreicht, daß das Filter von darin festsitzenden Rückständen gesäubert wird. Weiterhin erreicht man damit, daß das zu filtrierende Medium, was für flüssige, pastöse oder körnige Medien von wesentlicher Bedeutung ist, durch die unter Druck durch das Filter gepreßte Luft kräftig durchgerührt und aufgelockert wird. Dabei ergibt sich durch die durchperlenden Luftblasen auch ein Durchmischen des zu filtrierenden Mediums. Damit ist das Filter am Ende des Druckhubes praktisch von den Rückständen befreit, so daß beim Beginn des nächsten Saughubes die Filterwirkung nicht durch Filterrückstände behindert wird.
  • Bei einer solchen Vakuumfiltervorrichtung ist es dann von ganz besonderem Vorteil, wenn das Filter nicht flach, sondern etwa in Form einer Kugelkalotte oder aber in Form eines Rotationsparaboloids ausgeführt ist. In diesem Fall können die beim Druckhub herausgespülten Rückstände sich etwa am Fußpunkt des Filters, d. h. in einer gegebenenfalls um den Rand des Filters herum angeordneten Rinne, sammeln.
  • Wesentlich an dem neuen Vakuumfilter ist es, daß keinerlei Ventile, Absperrorgane oder Schieber erforderlich sind und daß das Filter bei jedem Druckhub durch die von unten hindurchgepreßte Luft gereinigt d. h. von Rückständen befreit wird. Die Höhe des erzielbaren Vakuums hängt in dieser neuen Vorrichtung von dem Abstand zwischen der Unterfläche des Filters und der Oberfläche des Kolbens ab. Demgemäß hat man es auch in der Hand, die Größe des beim Saughub erzielbaren Vakuums oder Unterdrucks dadurch an die Verhältnisse anzupassen, daß man die Lage des Filters in bezug auf die obere Totpunktlage des Kolbens entsprechend den jeweiligen Verhältnissen anpaßt. Zu diesem Zweck kann man eine Reihe von Filtereinsätzen für die verschiedensten Zwecke vorsehen die so ausgebildet sind, daß deren Abstände von der Kolbenoberfläche verschieden groß sind. Dabei wird man entsprechende Einsätze oder Stützrahmen vorsehen, die in das Gehäuseoberteil eingesetzt werden können. Je nach der Art des zu siebenden oder zu filternden Mediums, d. h. je nachdem, ob dieses Medium gasförmig, flüssig, pastös oder körnig ist, müssen selbstverständlich auch die Filtereinsätze gewählt werden. Die Form des Gehäuseoberteils ist an sich beliebig und wird dem jeweiligen Verwendungszweck angepaßt.
  • Der Antrieb des Filters kann an sich in völlig beliebiger Weise an der Kolbenstange 23 erfolgen. In der einfachsten Ausführungsform kann man zu diesem Zweck ein fuß- oder handbetätigtes System, beispielsweise ein Kniehebelsystem oder ein anderes Hebelsystem, verwenden. Für größere Leistungen oder Dauerbetrieb ist es zweckmäßig, den Kolben über einen der üblichen, dem Kolben eine hin- und hergehende Bewegung erteilenden Kraftantrieb anzutreiben.
  • In der Zeichnung ist eine in vertikaler Lage angeordnete Ausführungsform der neuen Vakuumfiltervorrichtung gezeigt. Selbstverständlich kann die Vakuumffltervorrichtung gemäß der Erfindung in völlig beliebiger Lage, vor allen Dingen auch in waagerechter Lage betrieben werden und kann in dieser Form beispielsweise zum Filtrieren von Wasser Verwendung finden.

Claims (12)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Vakuumfilter mit in einem Gehäuse beweglichen Kolben und einem Vorratsbehälter, der über dem durch ein Filter abgeschlossenen Filtratraum angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß zum Erzeugen eines hohen Unterdrucks in dem Innenraum des abgeschlossenen Filtratraumes (4) nur der in diesem Raum hin- und herbewegbare Kolben (8) vorgesehen ist, wobei etwa in der Mitte zwischen den beiden Totpunktlagen des Kolbens in einer Gehäusewand des Filtratraumes eine Auslauföffnung (25) vorgesehen ist, an welche ein Ablaufrohr (26) angeschlossen ist.
  2. 2. Filter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberfläche des Kolbens (8) gegen die durch die Einspannfläche des Filters (7) definierte Ebene geneigt ist.
  3. 3. Filter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kolbenoberfläche in Richtung auf die Ablauföffnung (25) geneigt ist.
  4. 4. Filter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Kolben (8) zylinderförmig ist und aus zwei einen axialen Abstand aufweisenden tellerförmigen oder scheibenförmigen Teilen (9/10) besteht, zwischen denen ein Hohlzylinder (11) mit etwas geringerem Außendurchmesser als der Außendurchmesser der tellerförmigen Teile eingespannt ist.
  5. 5. Filter nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß an beiden Enden des Hohlzylinders Abschlußplatten (9/10) angebracht sind, die je eine Mittelbohrung (16/17) aufweisen, und daß die tellerförmigen oder scheibenförmigen Teile mit entsprechenden zylinderförmigen Ansätzen in diese Bohrungen eingesetzt sind.
  6. 6. Filter nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens zwischen einer der tellerförmigen Scheiben und der gegenüberliegenden Abschlußplatte ein Zwischenraum besteht, in den eine ringförmige Dichtung(20/21) eingesetzt ist.
  7. 7. Filter nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß in den beiden tellerförmigen oder scheibenförmigen Teilen jeweils mindestens eine ringförmige Nut (18/19) vorgesehen ist, in der ein ringförmiger Dichtungsring (20/21) liegt.
  8. 8. Filter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand zwischen den beiden scheibenförmigen Kolbenteilen größer als die axiale Ausdehnung der Auslauföffnung ist.
  9. 9. Filter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß als Auslauföffnung (25) ein im wesentlichen rechteckiger Schlitz in der Seitenwand des Gehäuseunterteils dient, dessen kleinere Ausdehnung in axialer Richtung liegt.
  10. 10. Filtervorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zum Einstellen des beim Saughub erzielbaren Vakuums der Abstand des Filters vom Kolben und die Größe des zwischen Filter und Kolben befindlichen Raumes einstellbar ist.
  11. 11. Filtervorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Filter (7) flach ausgeführt ist.
  12. 12. Filtervorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Filter (7) gewölbt ausgeführt ist.
DEM40905A 1959-03-20 1959-03-20 Vakuumfilter Pending DE1124891B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEM40905A DE1124891B (de) 1959-03-20 1959-03-20 Vakuumfilter

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEM40905A DE1124891B (de) 1959-03-20 1959-03-20 Vakuumfilter

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1124891B true DE1124891B (de) 1962-03-08

Family

ID=7303849

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEM40905A Pending DE1124891B (de) 1959-03-20 1959-03-20 Vakuumfilter

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1124891B (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2000063121A1 (en) * 1999-04-20 2000-10-26 Kimberly-Clark Worldwide, Inc. Fluid filtration system including a mechanism for increasing the flow through the filter
USD444662S1 (en) 1999-11-09 2001-07-10 Kimberly-Clark Worldwide, Inc. Filtered water pitcher
USD444987S1 (en) 1999-06-29 2001-07-17 Kimberly-Clark Worldwide, Inc. Filtered water carafe
USD450531S1 (en) 1999-06-29 2001-11-20 Kimberly-Clark Worldwide, Inc. Carafe for filtered water

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2000063121A1 (en) * 1999-04-20 2000-10-26 Kimberly-Clark Worldwide, Inc. Fluid filtration system including a mechanism for increasing the flow through the filter
USD444987S1 (en) 1999-06-29 2001-07-17 Kimberly-Clark Worldwide, Inc. Filtered water carafe
USD450531S1 (en) 1999-06-29 2001-11-20 Kimberly-Clark Worldwide, Inc. Carafe for filtered water
USD444662S1 (en) 1999-11-09 2001-07-10 Kimberly-Clark Worldwide, Inc. Filtered water pitcher

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DD216484A5 (de) Anlage zur kompaktierung von abfallstoffen, z.b. verhaeltnismaessig kleinem metallschrott,-abfaellen und dergleichen
DE2234669B2 (de) Dusenbaugruppe
DE212019000252U1 (de) Ausgabefilterplattenanordnung für Filterpresse
DE2724931C2 (de)
DE2729855A1 (de) Apparat zum homogenisieren von fluessigen und breiigen substanzen
DE2939926C2 (de)
DE69118403T2 (de) Ventilvorrichtung
DE1124891B (de) Vakuumfilter
DE2742742A1 (de) Vorrichtung zur einstellung einer der beiden stirnseitigen platten einer stranggiesskokille
DE2731043A1 (de) Doppelt wirkende filterpresse
DE1966542B2 (de) Anlage zur verarbeitung von giessharz
DE676911C (de) Schmierpresse
AT393118B (de) Einrichtung zum entwaessern von schlaemmen
EP0982058B1 (de) Vorrichtung zum Entwässern von Schlamm und ähnlichen Substanzen
DE1529922A1 (de) Spritzgussmaschinen- bzw. Zylinderkopf mit einem Mundstueck zum Anschluss an Spritzgussformen
DE1861501U (de) Vakuumfilter.
DE1241803B (de) Absperrvorrichtung zum automatischen, periodischen Entschlammen von Filterkerzen durch Rueckspuelung
DE1920474C3 (de) Vorrichtung zum Mischen von Stoffen
DE4317086C1 (de) Vorrichtung zum Mischen von mindestens zwei fließfähigen Komponenten
DE4302867C2 (de) Vorrichtung zur Mischung und Lösung eines Gases in einer Flüssigkeit
CH340217A (de) Filterpresse
DE19845678A1 (de) Vorratsbehälter mit einer Dosiereinrichtung für zähflüssige Stoffe, wie Gießharz
AT83130B (de) Verfahren und Vorrichtung zum Auspressen von Flüssigkeit aus Torf.
DE3247942A1 (de) Vorrichtung zum unterwasserbeschichten mit korrosionsschutzmaterialien
DE2240674C3 (de) Presse zum Herstellen keramischer Gegenstände