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DE2521531B2 - Formataufteilsaege - Google Patents

Formataufteilsaege

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Publication number
DE2521531B2
DE2521531B2 DE19752521531 DE2521531A DE2521531B2 DE 2521531 B2 DE2521531 B2 DE 2521531B2 DE 19752521531 DE19752521531 DE 19752521531 DE 2521531 A DE2521531 A DE 2521531A DE 2521531 B2 DE2521531 B2 DE 2521531B2
Authority
DE
Germany
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support table
alignment bar
saw according
format
alignment
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19752521531
Other languages
English (en)
Other versions
DE2521531A1 (de
DE2521531C3 (de
Inventor
Klaus-Dieter 4937 Lage Müller
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Papenmeier Mischtechnik 4930 Detmold De GmbH
Original Assignee
Teutoburger Maschinenfabrik 4930 Detmold GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Teutoburger Maschinenfabrik 4930 Detmold GmbH filed Critical Teutoburger Maschinenfabrik 4930 Detmold GmbH
Priority to DE19752521531 priority Critical patent/DE2521531C3/de
Publication of DE2521531A1 publication Critical patent/DE2521531A1/de
Publication of DE2521531B2 publication Critical patent/DE2521531B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2521531C3 publication Critical patent/DE2521531C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27BSAWS FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL; COMPONENTS OR ACCESSORIES THEREFOR
    • B27B5/00Sawing machines working with circular or cylindrical saw blades; Components or equipment therefor
    • B27B5/02Sawing machines working with circular or cylindrical saw blades; Components or equipment therefor characterised by a special purpose only
    • B27B5/06Sawing machines working with circular or cylindrical saw blades; Components or equipment therefor characterised by a special purpose only for dividing plates in parts of determined size, e.g. panels
    • B27B5/065Sawing machines working with circular or cylindrical saw blades; Components or equipment therefor characterised by a special purpose only for dividing plates in parts of determined size, e.g. panels with feedable saw blades, e.g. arranged on a carriage
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27GACCESSORY MACHINES OR APPARATUS FOR WORKING WOOD OR SIMILAR MATERIALS; TOOLS FOR WORKING WOOD OR SIMILAR MATERIALS; SAFETY DEVICES FOR WOOD WORKING MACHINES OR TOOLS
    • B27G3/00Arrangements for removing bark-zones, chips, waste, or dust, specially designed for use in connection with wood-working machine or in wood-working plants

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Pile Receivers (AREA)
  • Sawing (AREA)

Description

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Die Erfindung bezieht sich auf eine Formataul'teilsäge für Plattenmaterial zum Absägen von Säumlingen, mit einem Auflagetisch, einer in beiden Richtungen über den Auflagetisch verfahrbaren Kreissäge, einem parallel zur Längskante des Auflagetisches angeordneten, in Querrichtung verschiebbaren Ausrichtbalken und mit einer mechanisch angetriebenen Einrichtung zum Entfernen des Säumlings vom Auflagetisch.
Formataufteilsägen verschiedenster Art sind bekannt und in Möbelfabriken zum Zuschneiden von Möbeleinzelteilen, beispielsweise aus Spanplatten, im Einsatz. Mit einer solchen Säge wird gewöhnlich in der Weise gearbeitet, daß vom Rohmaterial, das zumeist aus einem Plattenstapel besteht, zunächst ein Randstreifen abgeschnitten wird, um ein Reststück frei von Beschädigungen zu erhalten bzw. die Kanten zu begradigen. Die Platte wird dabei zuvor auf Null-Linien, die zumeist mit zwei aneinandergrenzenden Tischkanten identisch sind, ausgerichtet, und zwar in Längsrichtung mit Hilfe eines Ausrichtbalkens, der parallel zur Längskante des Tisches verläuft und quer dazu verschiebbar ist.
Während das Wegräumen eines Säumlings an der Null-Linie, die sich ja stets an derselben Stelle befindet, mechanisch durch Anbringen einer Klappe od. dgl. sich einfach lösen läßt, bereitet das Abräumen eines Säumlings aus dem Bereich der Tischmitte Schwierigkeiten, da ein solcher Säumling wegen der Unterschiedlichkeit der Rohformatbreiten an den verschiedensten Stellen des Tisches anfallen kann. Zumeist wurde ein an solchen Stellen anfallender Säumling von Hand abgeräumt. Diese Verfahrensweise ist sehr zeit- und personalaufwendig. So ist denn auch mehrfach versucht worden. Einrichtungen zum Abräumen von innerhalb der Fläche des Auflagetisches anfallenden Säumlingen zu konstruieren, um insbesondere zu vermeiden, daß das Bedienungspersonal beim ohnehin schon unfallträchtigen Sägen noch zusätzlich genötigt ist, nach jedem Arbeitsgang in die Schnittbahn der Kreissäge zu greifen und die Säumlinge daraus zu entfernen.
So ist beispielsweise eine Einrichtung bekanntgeworden, bei der der Auflagetisch an der Stelle, an der der Abfall des Säumlings erwartet wird, eine Lücke aufweist, durch die dann der Säumling nach unten durchfallen kann und anschließend auf eine beliebige Weise unterhalb des Maschinentischs entfernt werden kann. Um die Auflagefläche beim Schneiden nicht zu unterbrechen, wird diese Lücke auch zeitweise mit einer Klappe verschlossen. Der Nachteil dieser Einrichtung ist allerdings der. daß der Säumling nur innerhalb eines bestimmten Bereiches anfallen darf, der von der Klappe verschlossen ist. Fällt ein Plattenstapel in einem Format an, das dieses Erfordernis nicht erfüllt, dann muß entweder der Säumling in gewohnter Weise von Hand entfernt werden, oder es muß ein weiterer verstellbarer Anschlag auf dem Maschinentisch vorgesehen werden, der das Verschieben des gesamten Plattenstapels vor dessen Zurichten derart ermöglicht, daß der Säumling dann doch durch die von der Klappe freigegebene Lücke fallen kann.
Bekannt ist auch eine Einrichtung, die eine Klappe aufweist, die an der Stelle angeordnet ist, an der der Säumling erwartet wird. Liegt der Säumling auf der Klappe, dann ist diese über den Auflagetisch hinweg bis zu dessen Rand verschieblich, wo sie durch Abkippen den Säumling auswirft.
Schließlich ist noch eine Einrichtung bekannt, bei der in dem Bereich, in dem man den Säumling erwartet, im Tisch ein Förderband eingebaut ist. Diese mechanisch angetriebene Einrichtung zum Entfernen des Säumlings vom Auflagetisch weist die Nachteile auf, daß nur Säumlinge, die an einer bestimmten Stelle anfallen, abgeräumt werden können, daß die Säumlinge die Breite des Förderbandes nicht überschreiten dürfen und daß der Plattenstapel in seinem über dem Förderband befindlichen Bereich keine Tischauflage aufweist, die zum Schneiden jedoch gewünscht wird.
Allen bekannten Einrichtungen zum Entfernen des Säumlings ist als Nachteil gemeinsam, daß der Säumling in einer Zone anfallen muß, in der die Einrichtung zum Entfernen angeordnet ist. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Formataufteilsäge der eingangs genannten Art derart auszugestalten, daß das Abräumen eines Säumlings an jeder beliebigen Seite der Auflagetischfläche möglich ist.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß die Einrichtung zum Entfernen des Säumlings ein am Ausrichtbalken längs diesem verschiebbar gelagerter Ausschieber ist.
Betrachtet man die Erfindung und deren zum Abräumen über den Auflagetisch hin verschieblichen Ausschieber, dann zwingt sich der Vergleich mit der Hand förmlich auf, die über den Maschinentisch wischt und den Säumling abräumt. Die tatsächliche Situation auf dem Gebiet der Holzbearbeitungsmaschinen läßt jedoch erkennen, daß dieser Vergleich tatsächlich nur aus der Retrospektive möglich ist. Ein Säumling hat im
allgemeinen beträchtliche Länge, ist unterschiedlich dick, stellenweise nur 5 mm stark, und of>. mit Fehlern versehen. Liegt ein derartiger Säugling auf dem Auflagetisch frei neben der Schnittkante und versucht man, diesen Streifen von Hand durch Schieber abzuräumen, dann wird man feststellen müssen, daß sich hierbei die gegenseitigen Schnittkanten von Säumling und Schnitt'stapel ineinander verzahnen, daß der Säumling dann ausweicht, sich quer stellt und unter Umständen abbricht Er ist somit häufig durch eine einfache Schiebebewegung manuell nicht sicher zu entfernen, vielmehr wird das Bedienungspersonal den ganzen Säumling oder Teile hiervon voll ergreifen, d. h. in die Hand nehmen müssen, um ihn völlig entfernen zu können.
Wie eingangs bereits erwähnt, wu-de diesem Umstand durch spezielle Konstruktionen an den Maschinentischen Rechnung getragen. Bei der Erfindung bildet sich durch die Tatsache, daß der Ausschieber am Ausrichtbalken angeordnet ist, sich zwischen diesem und dem Plattenstapel eine Führungsrinne, innerhalb welcher der Säumling durch den Ausschieber störungsfrei und rasch entfernt werden kann. Der Ausrichtbalken erfüllt dabei eine doppelte Funktion: er ist zum einen eine Anschlaglehre für das Sägen und später Teil der Führungsrinne zum Ausschieben des Saumlings. Eine weitere Funktion erfüllt der Ausrichtbai'.en dadurch, daß er Führungsorgan für den Ausschieber ist.
Während alle bekannten Einrichtungen zum Entfernen verhältnismäßig schmaler Schnittstreifen verwendbar waren, können mit der erfindungsgemäßen Formaiaufteilsäge nicht nur schma'e Säumlinge, sondern Säumlinge oder Teilstapel praktisch beliebiger Breite ausgeschoben werden, so daß die erfindungsgemäUe Einrichtung nicht nur dem raschen Entfernen des Saumlings, sondern auch dem raschen Entfernen eines auf den Ausrichtbalken angeschlagenen Teilschnittstapels dienen und somit einen höchst beträchtlichen technischen Fortschritt erbringen kann
Der Ausschieber ist zweckmäßigerweise mit einem Elektromotor verbunden, der auf dem Ausrichtbalken in dessen Längsrichtung verschiebbar gelagert ist. Der Elektromotor ist zweckmäßigerweise ein Getriebemotor, wodurch Ausiichiebkraft und Geschwindigkeit auf die günstigsten Werte festgelegt werden können. Der Motor, der mit dem Ausschieber beispielsweise an einem Schlitten befestigt ist, stößt sich von dem Ausrichtbalken beispielsweise in der Weise ab, daß auf seiner Abtriebswelle ein Zahnritzel befestigt ist, dai in einer an dem Ausrichtbalken ausgebildeten Zahnstange kämmt.
Eine andere Ausführungsart sieht eine elektromotorisch angetriebene, längs des Ausrichtbalkens verlaufende Leitspindel vor, an die der Ausschieber angekuppelt ist, so daß er bei Drehung der Leitspindel längs des Ausrichtbalkens verschoben wird. Das gleiche kann auch mit einem umgelenkten Zugmitteltrieb, wie Seil. Kette, Riemen u. dg!., erreicht werden.
Das Arbeiten mit der in der erfindungsgemäßen Weise ausgestalteten Formataufteilsäge vollzieht sich sehr einfach. Mit Hilfe des Ausnchtbalkens wird eine aufzuteilende Platte bzw. Plattenstapel an der dem Ausrichtbalken gegenüberliegenden Null-Linie des Auflagetisches ausgerichtet. Mittels der Kreissäge, die mittels eines Portals über den Auflagetisch verfahrbar ist, werden die Säumlinge von der Platte bzw. dem Plattenstapel abgetrennt. Sodann fährt der Ausschieber aen Ausrichtbalken entlang, der noch immer an seinem Platz verharrt, und schiebt den diesem benachbarten Säumling in Längsrichtung von dem Auflagetisch hinunter. Die an der Null-Linie angefallenen Säumlinge werden mittels einer Klappe vom Aufiagetisch abgeworfen.
Die Arbeitsweise der erfindungsgemäßen Formatauf teilsäge gestaltet sich deshalb so besonders ökonomisch, weil der Ausrichtbalken zum Zwecke der SäumiingEabräumung nicht verschoben zu werden braucht und der
ίο Ausschieber automatisch durch ihn auf denjenigen Bereich des Auflagetisches ausgerichtet wird, wo er zur Säumlingsabräumung benötigt wird.
Die Erfindung sei an einem Ausführungsbeispiel, das in den Zeichnungen dargestellt ist, nachfolgend näher
'5 erläutert. Es zeigt
Fig. 1 einen Auflagetisch mit Ausrichtbalken von oben;
F i g. 2 den Auflagetisch nach F i g. 1 von vorn.
Die Zeichnungen zeigen einen Auflagetisch einer
^ Formataufteilsäge mit einem Ausrichtbalken mit darauf angeordnetem, elektromotorisch angetriebenen Ausschieber, wobei auf die Darstellung der Plattenauiteilsäge, die auf einem Portal über dem Auflagetisch verfahrbar ist, verzichtet wurde, da diese zum
^5 Verständnis der Erfindung nichts beiträgt.
Der Auflagetisch besteht aus einer Tischplatte 1, die von einem Gestell 2 getragen wird. An ihrer einen Längskante ist sie mit einer Anschlagleiste 3 versehen, die an der Tischplatte 1 mittels eines Gelenkes 4
to befestigt ist und nach unten geklappt werden kann (siehe Pfeil in F ι g. 2). Die der Anschlagleiste 3 zugekehrte Tischkante stellt die eine der Nuil-Linien der Formataufteilsäge dar. An wenigstens der einen kurzen Kante der Tischplatte 1 geführt ist auf der Tischplatte 1 ein Ausrichtbalken 5 angeordnet, der parallel zu den l.angseiten der Tischplatte I verläuft und quer dazu verschoben werden kann.
Erfindungsgemäß ist auf diesem Ausrichtbalken 5 ein Ausschieber 6 geführt, der auf der der Null-Linie zugekehrten Seite des Ausrichtbalkens liegt. Dieser Ausschieber 6 ist an einem Schlitten 7 befestigt, der in geeigneter Weise, die hier nicht näher erläutert zu werden braucht, von dem Ausrichtbalken 5 geführt wird. Auf dem Schütten ist außerdem ein elektrischer Getriebemotor 8 befestigt, dessen Abtriebswelle ein Zahnrad 9 trägt. Dieses Zahnrad 9 kämmt in einer Zahnleiste 10, die in dem Ausrichtbalken 5 ausgebildet ist. Wenn der Getriebemotor 8 in Betrieb ist, dann bewegt sich der Schlitten 7 mit dem Ausschieber 6 entlang dem Ausrichtbalken 5.
Im Betrieb wird der Plattensiapel 11, der auf der Tischplatte 1 liegt, zunächst mittels des Ausrichtbalkens an die Anschlagleiste 3 geschoben. Es wird dann längs der Null·Linie ein erster Besäumungsschnitt 12 und in der Nähe des Ausrichtbalkens 5 ein zweiter Besäu mungsschnitt 13 ausgeführt, so daß der verbleibende Rest des Plattenstapels saubere, gerade Kanten hat. Gegebenenfalls kann auch der Plattenstapel 11 weiterverteilt werden, beispielsweise durch den Schnitt 14.
<>" Zur Abräumung der Säumlinge 11'. die der Anschlagleiste 3 benachbart sind, braucht nur diese Anschlagleiste 3 hinuntergeklappt zu werden und der Ausrichtbalken mit dem Plattenstapel 11 geringfügig in Richtung auf die Null-Linie verfahren zu werden, so daß die
<'.·> Säumlinge 1Γ von der Tischplatte 1 hinunterfallen. Zum Abräumen der Säumlinge 11", die dem Ausrichtbalken 5 benachbart sind, braucht nur der Getriebemotor 8 in betrieb gesetzt zu werden, so daß der Ausschieber 6
entlang dem Ausrichtbalken 5 bewegt wird. F i g. 1 zeigt einen Zustand, in dem dieses Ausschieben des Säumlings 11" bereits begonnen hat. In F i g. 2 ist der Plattenstapel 11 in der Nähe des Ausrichtbalkens 5 weggebrochen, um den Ausschieber 6 sichtbar zu machen.
Nach dem Abräumen des Säumlings 11" kann Ausrichtbalken 5 wieder an den Plattenstapel herangefahren werden, um diesen wieder auf Null-Linie an der Anschlagleiste 3 auszurichten.
ΙΓκτ/u 1 Blatt Zddinuneen

Claims (6)

'f Patentansprüche:
1. Formatauf teilsäge für Plattenmaterial zum Absägen von Säumlingen, mit einem Auflagetisch, j einer in beiden Richtungen über den Auflagetisch verfahrbaren Kreissäge, einem parallel zur Längskante des Auflagetisches angeordneten, in Querrichtung verschiebbaren Ausrichtbalken und mit einer mechanisch angetriebenen Einrichtung zum Entfernen des Säumlings vom Auflagetisch, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung ein am Ausrichtbalken (5) längs diesem verschiebbar gelagerter Ausschieber (6) ist
2. Formatauf teilsäge nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Ausschieber (6) mit einem Elektromotor (8) verbunden ist, der auf dem Ausrichtbalken (5) in dessen Längsrichtung verschiebbar gelagert ist.
3. Formataufteilsäge nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Elektromotor (8) ein Getriebemotor ist.
4. Formataufteilsäge nach einem der Ansprüche 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Abtriebswelle des Motors (8) ein Zahnritzel (9) befestigt ist, das in einer an dem Ausrichtbalken (5) ausgebildeten Zahnstange (10) kämmt.
5. Formataufteilsäge nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Ausrichtbalken (5) eine elektromotorisch angetriebene, längslaufende Leitspindel gelagert ist, an die der Ausschieber (6) angekuppelt ist.
6. Formataufteilsäge nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Ausrichtbalken (5) ein elektromotorisch angetriebener Zugmitteltrieb angebracht ist, an dessen einem Trum der Ausschieber (6) angekuppelt ist.
DE19752521531 1975-05-14 1975-05-14 Formataufteilsäge Expired DE2521531C3 (de)

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DE2521531A1 DE2521531A1 (de) 1976-12-02
DE2521531B2 true DE2521531B2 (de) 1977-06-08
DE2521531C3 DE2521531C3 (de) 1978-03-09

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IT1069912B (it) * 1976-09-20 1985-03-25 Giben Impianti Spa Dispositivo per allontanare rapidamente dal piano di lavoro di una sezionatrice..lo sfrido risultante dalla rifilatura di testa e di coda di un pacco di pannelli
FI80226C (fi) * 1988-04-22 1990-05-10 Raute Oy Saogenhet foer kapning av arbetsstycken.
CN104552473A (zh) * 2014-12-22 2015-04-29 圣鹿(苏州)环保新材料科技有限公司 一种板材切割机床

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Date Code Title Description
C3 Grant after two publication steps (3rd publication)
EGA New person/name/address of the applicant
8327 Change in the person/name/address of the patent owner

Owner name: PAPENMEIER GMBH MISCHTECHNIK, 4930 DETMOLD, DE