DE2521531B2 - Formataufteilsaege - Google Patents
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B27—WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
- B27B—SAWS FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL; COMPONENTS OR ACCESSORIES THEREFOR
- B27B5/00—Sawing machines working with circular or cylindrical saw blades; Components or equipment therefor
- B27B5/02—Sawing machines working with circular or cylindrical saw blades; Components or equipment therefor characterised by a special purpose only
- B27B5/06—Sawing machines working with circular or cylindrical saw blades; Components or equipment therefor characterised by a special purpose only for dividing plates in parts of determined size, e.g. panels
- B27B5/065—Sawing machines working with circular or cylindrical saw blades; Components or equipment therefor characterised by a special purpose only for dividing plates in parts of determined size, e.g. panels with feedable saw blades, e.g. arranged on a carriage
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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Description
40
Die Erfindung bezieht sich auf eine Formataul'teilsäge für Plattenmaterial zum Absägen von Säumlingen, mit
einem Auflagetisch, einer in beiden Richtungen über den Auflagetisch verfahrbaren Kreissäge, einem parallel zur
Längskante des Auflagetisches angeordneten, in Querrichtung verschiebbaren Ausrichtbalken und mit einer
mechanisch angetriebenen Einrichtung zum Entfernen des Säumlings vom Auflagetisch.
Formataufteilsägen verschiedenster Art sind bekannt und in Möbelfabriken zum Zuschneiden von Möbeleinzelteilen,
beispielsweise aus Spanplatten, im Einsatz. Mit einer solchen Säge wird gewöhnlich in der Weise
gearbeitet, daß vom Rohmaterial, das zumeist aus einem Plattenstapel besteht, zunächst ein Randstreifen abgeschnitten
wird, um ein Reststück frei von Beschädigungen zu erhalten bzw. die Kanten zu begradigen. Die
Platte wird dabei zuvor auf Null-Linien, die zumeist mit zwei aneinandergrenzenden Tischkanten identisch sind,
ausgerichtet, und zwar in Längsrichtung mit Hilfe eines Ausrichtbalkens, der parallel zur Längskante des
Tisches verläuft und quer dazu verschiebbar ist.
Während das Wegräumen eines Säumlings an der Null-Linie, die sich ja stets an derselben Stelle befindet,
mechanisch durch Anbringen einer Klappe od. dgl. sich einfach lösen läßt, bereitet das Abräumen eines
Säumlings aus dem Bereich der Tischmitte Schwierigkeiten, da ein solcher Säumling wegen der Unterschiedlichkeit
der Rohformatbreiten an den verschiedensten Stellen des Tisches anfallen kann. Zumeist wurde ein an
solchen Stellen anfallender Säumling von Hand abgeräumt. Diese Verfahrensweise ist sehr zeit- und
personalaufwendig. So ist denn auch mehrfach versucht worden. Einrichtungen zum Abräumen von innerhalb
der Fläche des Auflagetisches anfallenden Säumlingen zu konstruieren, um insbesondere zu vermeiden, daß das
Bedienungspersonal beim ohnehin schon unfallträchtigen Sägen noch zusätzlich genötigt ist, nach jedem
Arbeitsgang in die Schnittbahn der Kreissäge zu greifen und die Säumlinge daraus zu entfernen.
So ist beispielsweise eine Einrichtung bekanntgeworden, bei der der Auflagetisch an der Stelle, an der der
Abfall des Säumlings erwartet wird, eine Lücke aufweist, durch die dann der Säumling nach unten
durchfallen kann und anschließend auf eine beliebige Weise unterhalb des Maschinentischs entfernt werden
kann. Um die Auflagefläche beim Schneiden nicht zu unterbrechen, wird diese Lücke auch zeitweise mit einer
Klappe verschlossen. Der Nachteil dieser Einrichtung ist allerdings der. daß der Säumling nur innerhalb eines
bestimmten Bereiches anfallen darf, der von der Klappe verschlossen ist. Fällt ein Plattenstapel in einem Format
an, das dieses Erfordernis nicht erfüllt, dann muß entweder der Säumling in gewohnter Weise von Hand
entfernt werden, oder es muß ein weiterer verstellbarer Anschlag auf dem Maschinentisch vorgesehen werden,
der das Verschieben des gesamten Plattenstapels vor dessen Zurichten derart ermöglicht, daß der Säumling
dann doch durch die von der Klappe freigegebene Lücke fallen kann.
Bekannt ist auch eine Einrichtung, die eine Klappe aufweist, die an der Stelle angeordnet ist, an der der
Säumling erwartet wird. Liegt der Säumling auf der Klappe, dann ist diese über den Auflagetisch hinweg bis
zu dessen Rand verschieblich, wo sie durch Abkippen den Säumling auswirft.
Schließlich ist noch eine Einrichtung bekannt, bei der in dem Bereich, in dem man den Säumling erwartet, im
Tisch ein Förderband eingebaut ist. Diese mechanisch angetriebene Einrichtung zum Entfernen des Säumlings
vom Auflagetisch weist die Nachteile auf, daß nur Säumlinge, die an einer bestimmten Stelle anfallen,
abgeräumt werden können, daß die Säumlinge die Breite des Förderbandes nicht überschreiten dürfen und
daß der Plattenstapel in seinem über dem Förderband befindlichen Bereich keine Tischauflage aufweist, die
zum Schneiden jedoch gewünscht wird.
Allen bekannten Einrichtungen zum Entfernen des Säumlings ist als Nachteil gemeinsam, daß der Säumling
in einer Zone anfallen muß, in der die Einrichtung zum Entfernen angeordnet ist. Der Erfindung liegt die
Aufgabe zugrunde, eine Formataufteilsäge der eingangs genannten Art derart auszugestalten, daß das Abräumen
eines Säumlings an jeder beliebigen Seite der Auflagetischfläche möglich ist.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß die Einrichtung zum Entfernen des
Säumlings ein am Ausrichtbalken längs diesem verschiebbar gelagerter Ausschieber ist.
Betrachtet man die Erfindung und deren zum Abräumen über den Auflagetisch hin verschieblichen
Ausschieber, dann zwingt sich der Vergleich mit der Hand förmlich auf, die über den Maschinentisch wischt
und den Säumling abräumt. Die tatsächliche Situation auf dem Gebiet der Holzbearbeitungsmaschinen läßt
jedoch erkennen, daß dieser Vergleich tatsächlich nur aus der Retrospektive möglich ist. Ein Säumling hat im
allgemeinen beträchtliche Länge, ist unterschiedlich dick, stellenweise nur 5 mm stark, und of>. mit Fehlern
versehen. Liegt ein derartiger Säugling auf dem
Auflagetisch frei neben der Schnittkante und versucht man, diesen Streifen von Hand durch Schieber
abzuräumen, dann wird man feststellen müssen, daß sich hierbei die gegenseitigen Schnittkanten von Säumling
und Schnitt'stapel ineinander verzahnen, daß der
Säumling dann ausweicht, sich quer stellt und unter Umständen abbricht Er ist somit häufig durch eine
einfache Schiebebewegung manuell nicht sicher zu
entfernen, vielmehr wird das Bedienungspersonal den ganzen Säumling oder Teile hiervon voll ergreifen, d. h.
in die Hand nehmen müssen, um ihn völlig entfernen zu können.
Wie eingangs bereits erwähnt, wu-de diesem Umstand durch spezielle Konstruktionen an den
Maschinentischen Rechnung getragen. Bei der Erfindung bildet sich durch die Tatsache, daß der Ausschieber
am Ausrichtbalken angeordnet ist, sich zwischen diesem und dem Plattenstapel eine Führungsrinne, innerhalb
welcher der Säumling durch den Ausschieber störungsfrei und rasch entfernt werden kann. Der Ausrichtbalken
erfüllt dabei eine doppelte Funktion: er ist zum einen eine Anschlaglehre für das Sägen und später Teil
der Führungsrinne zum Ausschieben des Saumlings. Eine weitere Funktion erfüllt der Ausrichtbai'.en
dadurch, daß er Führungsorgan für den Ausschieber ist.
Während alle bekannten Einrichtungen zum Entfernen verhältnismäßig schmaler Schnittstreifen verwendbar
waren, können mit der erfindungsgemäßen Formaiaufteilsäge
nicht nur schma'e Säumlinge, sondern Säumlinge oder Teilstapel praktisch beliebiger Breite
ausgeschoben werden, so daß die erfindungsgemäUe Einrichtung nicht nur dem raschen Entfernen des
Saumlings, sondern auch dem raschen Entfernen eines auf den Ausrichtbalken angeschlagenen Teilschnittstapels
dienen und somit einen höchst beträchtlichen technischen Fortschritt erbringen kann
Der Ausschieber ist zweckmäßigerweise mit einem Elektromotor verbunden, der auf dem Ausrichtbalken in
dessen Längsrichtung verschiebbar gelagert ist. Der Elektromotor ist zweckmäßigerweise ein Getriebemotor,
wodurch Ausiichiebkraft und Geschwindigkeit auf die günstigsten Werte festgelegt werden können. Der
Motor, der mit dem Ausschieber beispielsweise an einem Schlitten befestigt ist, stößt sich von dem
Ausrichtbalken beispielsweise in der Weise ab, daß auf seiner Abtriebswelle ein Zahnritzel befestigt ist, dai in
einer an dem Ausrichtbalken ausgebildeten Zahnstange kämmt.
Eine andere Ausführungsart sieht eine elektromotorisch
angetriebene, längs des Ausrichtbalkens verlaufende Leitspindel vor, an die der Ausschieber angekuppelt
ist, so daß er bei Drehung der Leitspindel längs des Ausrichtbalkens verschoben wird. Das gleiche kann
auch mit einem umgelenkten Zugmitteltrieb, wie Seil. Kette, Riemen u. dg!., erreicht werden.
Das Arbeiten mit der in der erfindungsgemäßen Weise ausgestalteten Formataufteilsäge vollzieht sich
sehr einfach. Mit Hilfe des Ausnchtbalkens wird eine
aufzuteilende Platte bzw. Plattenstapel an der dem Ausrichtbalken gegenüberliegenden Null-Linie des
Auflagetisches ausgerichtet. Mittels der Kreissäge, die mittels eines Portals über den Auflagetisch verfahrbar
ist, werden die Säumlinge von der Platte bzw. dem Plattenstapel abgetrennt. Sodann fährt der Ausschieber
aen Ausrichtbalken entlang, der noch immer an seinem Platz verharrt, und schiebt den diesem benachbarten
Säumling in Längsrichtung von dem Auflagetisch hinunter. Die an der Null-Linie angefallenen Säumlinge
werden mittels einer Klappe vom Aufiagetisch abgeworfen.
Die Arbeitsweise der erfindungsgemäßen Formatauf teilsäge gestaltet sich deshalb so besonders ökonomisch,
weil der Ausrichtbalken zum Zwecke der SäumiingEabräumung
nicht verschoben zu werden braucht und der
ίο Ausschieber automatisch durch ihn auf denjenigen
Bereich des Auflagetisches ausgerichtet wird, wo er zur Säumlingsabräumung benötigt wird.
Die Erfindung sei an einem Ausführungsbeispiel, das in den Zeichnungen dargestellt ist, nachfolgend näher
'5 erläutert. Es zeigt
Fig. 1 einen Auflagetisch mit Ausrichtbalken von oben;
F i g. 2 den Auflagetisch nach F i g. 1 von vorn.
Die Zeichnungen zeigen einen Auflagetisch einer
^ Formataufteilsäge mit einem Ausrichtbalken mit darauf
angeordnetem, elektromotorisch angetriebenen Ausschieber, wobei auf die Darstellung der Plattenauiteilsäge,
die auf einem Portal über dem Auflagetisch verfahrbar ist, verzichtet wurde, da diese zum
^5 Verständnis der Erfindung nichts beiträgt.
Der Auflagetisch besteht aus einer Tischplatte 1, die
von einem Gestell 2 getragen wird. An ihrer einen Längskante ist sie mit einer Anschlagleiste 3 versehen,
die an der Tischplatte 1 mittels eines Gelenkes 4
to befestigt ist und nach unten geklappt werden kann
(siehe Pfeil in F ι g. 2). Die der Anschlagleiste 3 zugekehrte Tischkante stellt die eine der Nuil-Linien der
Formataufteilsäge dar. An wenigstens der einen kurzen Kante der Tischplatte 1 geführt ist auf der Tischplatte 1
ein Ausrichtbalken 5 angeordnet, der parallel zu den l.angseiten der Tischplatte I verläuft und quer dazu
verschoben werden kann.
Erfindungsgemäß ist auf diesem Ausrichtbalken 5 ein Ausschieber 6 geführt, der auf der der Null-Linie
zugekehrten Seite des Ausrichtbalkens liegt. Dieser Ausschieber 6 ist an einem Schlitten 7 befestigt, der in
geeigneter Weise, die hier nicht näher erläutert zu werden braucht, von dem Ausrichtbalken 5 geführt wird.
Auf dem Schütten ist außerdem ein elektrischer Getriebemotor 8 befestigt, dessen Abtriebswelle ein
Zahnrad 9 trägt. Dieses Zahnrad 9 kämmt in einer Zahnleiste 10, die in dem Ausrichtbalken 5 ausgebildet
ist. Wenn der Getriebemotor 8 in Betrieb ist, dann bewegt sich der Schlitten 7 mit dem Ausschieber 6
entlang dem Ausrichtbalken 5.
Im Betrieb wird der Plattensiapel 11, der auf der
Tischplatte 1 liegt, zunächst mittels des Ausrichtbalkens an die Anschlagleiste 3 geschoben. Es wird dann längs
der Null·Linie ein erster Besäumungsschnitt 12 und in
der Nähe des Ausrichtbalkens 5 ein zweiter Besäu mungsschnitt 13 ausgeführt, so daß der verbleibende
Rest des Plattenstapels saubere, gerade Kanten hat. Gegebenenfalls kann auch der Plattenstapel 11 weiterverteilt
werden, beispielsweise durch den Schnitt 14.
<>" Zur Abräumung der Säumlinge 11'. die der Anschlagleiste
3 benachbart sind, braucht nur diese Anschlagleiste 3 hinuntergeklappt zu werden und der Ausrichtbalken
mit dem Plattenstapel 11 geringfügig in Richtung auf die Null-Linie verfahren zu werden, so daß die
<'.·>
Säumlinge 1Γ von der Tischplatte 1 hinunterfallen. Zum Abräumen der Säumlinge 11", die dem Ausrichtbalken 5
benachbart sind, braucht nur der Getriebemotor 8 in betrieb gesetzt zu werden, so daß der Ausschieber 6
entlang dem Ausrichtbalken 5 bewegt wird. F i g. 1 zeigt einen Zustand, in dem dieses Ausschieben des Säumlings
11" bereits begonnen hat. In F i g. 2 ist der Plattenstapel
11 in der Nähe des Ausrichtbalkens 5 weggebrochen, um den Ausschieber 6 sichtbar zu machen.
Nach dem Abräumen des Säumlings 11" kann Ausrichtbalken 5 wieder an den Plattenstapel
herangefahren werden, um diesen wieder auf Null-Linie an der Anschlagleiste 3 auszurichten.
ΙΓκτ/u 1 Blatt Zddinuneen
Claims (6)
1. Formatauf teilsäge für Plattenmaterial zum Absägen von Säumlingen, mit einem Auflagetisch, j
einer in beiden Richtungen über den Auflagetisch verfahrbaren Kreissäge, einem parallel zur Längskante
des Auflagetisches angeordneten, in Querrichtung verschiebbaren Ausrichtbalken und mit einer
mechanisch angetriebenen Einrichtung zum Entfernen des Säumlings vom Auflagetisch, dadurch
gekennzeichnet, daß die Einrichtung ein am Ausrichtbalken (5) längs diesem verschiebbar gelagerter
Ausschieber (6) ist
2. Formatauf teilsäge nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Ausschieber (6) mit einem
Elektromotor (8) verbunden ist, der auf dem
Ausrichtbalken (5) in dessen Längsrichtung verschiebbar gelagert ist.
3. Formataufteilsäge nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Elektromotor (8) ein
Getriebemotor ist.
4. Formataufteilsäge nach einem der Ansprüche 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß auf der
Abtriebswelle des Motors (8) ein Zahnritzel (9) befestigt ist, das in einer an dem Ausrichtbalken (5)
ausgebildeten Zahnstange (10) kämmt.
5. Formataufteilsäge nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Ausrichtbalken (5) eine
elektromotorisch angetriebene, längslaufende Leitspindel gelagert ist, an die der Ausschieber (6)
angekuppelt ist.
6. Formataufteilsäge nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Ausrichtbalken (5) ein
elektromotorisch angetriebener Zugmitteltrieb angebracht ist, an dessen einem Trum der Ausschieber
(6) angekuppelt ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19752521531 DE2521531C3 (de) | 1975-05-14 | 1975-05-14 | Formataufteilsäge |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19752521531 DE2521531C3 (de) | 1975-05-14 | 1975-05-14 | Formataufteilsäge |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2521531A1 DE2521531A1 (de) | 1976-12-02 |
| DE2521531B2 true DE2521531B2 (de) | 1977-06-08 |
| DE2521531C3 DE2521531C3 (de) | 1978-03-09 |
Family
ID=5946567
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19752521531 Expired DE2521531C3 (de) | 1975-05-14 | 1975-05-14 | Formataufteilsäge |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2521531C3 (de) |
Families Citing this family (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| IT1069912B (it) * | 1976-09-20 | 1985-03-25 | Giben Impianti Spa | Dispositivo per allontanare rapidamente dal piano di lavoro di una sezionatrice..lo sfrido risultante dalla rifilatura di testa e di coda di un pacco di pannelli |
| FI80226C (fi) * | 1988-04-22 | 1990-05-10 | Raute Oy | Saogenhet foer kapning av arbetsstycken. |
| CN104552473A (zh) * | 2014-12-22 | 2015-04-29 | 圣鹿(苏州)环保新材料科技有限公司 | 一种板材切割机床 |
-
1975
- 1975-05-14 DE DE19752521531 patent/DE2521531C3/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2521531A1 (de) | 1976-12-02 |
| DE2521531C3 (de) | 1978-03-09 |
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