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DE2520370C3 - Vorrichtung zum Entschlacken der Oberfläche von Schmelzgut - Google Patents

Vorrichtung zum Entschlacken der Oberfläche von Schmelzgut

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Publication number
DE2520370C3
DE2520370C3 DE19752520370 DE2520370A DE2520370C3 DE 2520370 C3 DE2520370 C3 DE 2520370C3 DE 19752520370 DE19752520370 DE 19752520370 DE 2520370 A DE2520370 A DE 2520370A DE 2520370 C3 DE2520370 C3 DE 2520370C3
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
frame
furnace
slag
collecting container
container
Prior art date
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Expired
Application number
DE19752520370
Other languages
English (en)
Other versions
DE2520370A1 (de
DE2520370B2 (de
Inventor
Anatolij F. Borisevitsch
Evgenij V. Godetskij
Dina F. Prichodko
Aleksandr I. Sapko
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ZAPOROSCHSKIJ INDUSTRIALNYJ INSTITUT SAPOROSCHJE (SOWJETUNION)
Original Assignee
ZAPOROSCHSKIJ INDUSTRIALNYJ INSTITUT SAPOROSCHJE (SOWJETUNION)
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Filing date
Publication date
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Priority to DE19752520370 priority Critical patent/DE2520370C3/de
Publication of DE2520370A1 publication Critical patent/DE2520370A1/de
Publication of DE2520370B2 publication Critical patent/DE2520370B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2520370C3 publication Critical patent/DE2520370C3/de
Expired legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F27FURNACES; KILNS; OVENS; RETORTS
    • F27DDETAILS OR ACCESSORIES OF FURNACES, KILNS, OVENS OR RETORTS, IN SO FAR AS THEY ARE OF KINDS OCCURRING IN MORE THAN ONE KIND OF FURNACE
    • F27D3/00Charging; Discharging; Manipulation of charge
    • F27D3/15Tapping equipment; Equipment for removing or retaining slag
    • F27D3/1545Equipment for removing or retaining slag
    • F27D3/1554Equipment for removing or retaining slag for removing the slag from the surface of the melt

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacture And Refinement Of Metals (AREA)
  • Curing Cements, Concrete, And Artificial Stone (AREA)
  • Processing Of Solid Wastes (AREA)
  • Furnace Details (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Entschlacken der Oberfläche von Schmelzgut, die einen Behälter für das Schmelzgut, auf dem sich die Schlackenschicht befindet und einen sich in das Schlackenbad erstreckenden Endlosförderer enthält.
Bei der Verhüttung von Metallen werden häufig mehrfach Schlacken gebildet, die eine raffinierende Wirkung auf das Metall ausüben und dann abgezogen werden müssen. Hierzu ist es bekannt, holz- c-der wassergekühlte Metallkrähle, die von Hand bedient werden, zu verwenden oder die Schlacke mittels einer Vakuumsaugvorrichtung, wie sie in der GB-PS 12 73 862 beschrieben ist, abzusaugen.
Aus der US-PS 32 34 6Ö8 ist es beim Elektroschlacke-Umschmelzen bekannt, mittels einer in das Schlackenbad eingetauchten Draht- oder Bandschlinge eines Endlosförderers einen Schlackenaustausch vorzunehmen. Da die Schlacke nach ihrer Erstarrung ein sehr sprödes Material ist, springt sie schon bei verhältnismäßig geringen Biegungen des Bandes oder Drahtes leicht vorzeitig ab, so daß eine vollständige Überführung in den Aufnahmebehälter, in den sie verbracht werden soll, nicht sichergestellt ist.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine funktionssichere Vorrichtung zum Entschlacken der Oberfläche von Schmelzgut anzugeben, bei der der die Schlacke aufnehmende Teil keinen Deformationen unterworfen ist und bei dem auch eine Höhenverstellung des sich in das Schlackenbad erstreckenden Förderarms keinen ein vorzeitiges
ίο Abspringen der Schlacke hervorrufenden Deformationsprozeß mit sich bringt
Dies wird bei einer Vorrichtung der eingangs erwähnten Art erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß der Endlosförderer plattenförmige Einzelteile an der
is Außenseite der Glieder einer endlosen Kette aufweist und die Rollen, über die die endlose Kette geführt ist, an einem zweiteiligen Rahmen befestigt sind, dessen Teile unter einem Winkel zueinander angeordnet sisid, wobei der eine zum Einführen in den Ofen und der andere zum Eintauchen in den Sammelbehälter, der mit einem Kühlmittel gefüllt wird, bestimmt ist und an dem in den Sammelbehälter einzutauchenden Teil des Rahmens Messer angeordnet sind, die mit den Klingen einander zugewandt und in einem Abstand voneinander entfernt sind, dessen Größe der Stärke der zwischen ihnen hindurchgehenden plattenförmigen Einzelteilen annähernd gleich ist, dnd daß eine Vorrichtung zum Schwenken des in den Ofen einzuführenden Teiles des Rahmens in bezug auf die Horizontalachse eines Gelenkes, das die erwähnten Teile des Rahmens verbindet, vorgesehen ist
Dadurch, daß erfindungsgemäß Platten die Schlacke aufnehmen, die bei ihrer Förderung mit dem Endlosförderer keiner Deformation unterliegen, ist ein sicheres Verbringen der Schlacke in den mit Kühlflüssigkeit gefüllten Sammelbehälter gewährleistet, wobei durch das Abschrecken der heißen Schlacke auf den Metallplatten das Abspringen der Schlacke erleichtert wird, das durch die vorgesehenen Messer vervollständig wird. Dadurch, daß die Platten undeformiert bleiben, ist das beiderseitige Abstreifen in einfacher Weise dadurch möglich, daß sie zwischen in entsprechendem Abstand angeordneten Schneiden hindurchgefühlt werden, wobei eine Selbsteinstellung der starren Platten möglich ist, wie es bei elastischem Band oder Drähten naturgemäß nicht der Fall ist
Vorteilhaft enthält die Vorrichtung zum Schwenken des in den Ofen einzuführenden Teiles des Rahmens einen Schraubenantrieb, dessen Mutter an dem in den
5ü Sammelbehälter einzutauchenden Teil des Rahmens ortsfest angeordnet ist, während die Schraube über ein Gelenk verbunden ist, das auf dem hinter dem Gelenk des Rahmens hervortretenden Abschnitt des in den Ofen einzuführenden Teiles des Rahmens angeordnet ist.
Durch diese Ausführung der Schwenkvorrichtung wird eine stufenlose Regelung der Eintauchtiefe der plattenförmigen Einzelteile in die Schlackenschicht im Ofen gewährleistet, deren Stand je nach der Entschlakkung der Oberfläche des Schmelzgutes sinkt.
Vorteilhaft ist der in den Öfen einzuführende TeN des Rahmens mit einem Hohlraum zum Durchgang eines Kühlmittels ausgeführt.
Dies ermöglicht es, die Lebensdauer der Vorrichtung zu verlängern.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung eignet sich besonders zum Entschlacken der Oberfläche von Schmelzgut in Hüttenöfen, kann aber auch beim
Entschlacken der Oberfläche von Schmelzgut in Pfannen, Mischern und anderen Flüssigmetallbehältern Verwendung finden.
Nachstehend wird die Erfindung anhand einiger Ausführungsbeispiele von erfindungsgemäßen Vorrichtungen unter Hinweis auf die Zeichnungen näher erläutert; es zeigt
F i g. 1 eine erfindungsgemäße Vorrichtung und einen Teil des Ofen? in Seitenansicht mit einem Aufriß am Rahmen und Schnitten durch den Ofen und die Behälter, ι ο
Fig.2 die gleiche Vorrichtung ohne Ofen in Draufsicht,
Fig.3 einen Schnitt gemäß Linie UI-III in Fig. 1 (in größerem Maßstab),
F i g. 4 einen Schnitt gemäß Linie IV-IV in F i g. 3 (in größerem Maßstab).
Die Vorrichtung zum Entschlacken der Oberfläche von Schmelzgut besitzt einen Behälter 1 (F i g. 1 und 2), der mit einem Kühlmittel 2 gefüllt wird. Am Behälter 1 ist ein Rahmen 3 montiert, der aus zwei unter einem Winke! zueinander angeordneten und über ein Gelenk 4 (Fig. 1) miteinander verbundenen Teilen besteht Der Teil 5 des Rahmens 3 ist zum Einführen in den Ofen 6 bestimmt und kann wassergekühlt ausgeführt werden, der zweite Teil 7 dient zum Eintauchen in den Behälter 1. Am freien Ende des in den Ofen einzuführenden Teiles 5 des Rahmens 3 ist eine unbewegliche Rolle 8 befestigt.
Flüchtend mit dem Gelenk 4 ist eine Antriebsrolle 9 angeordnet, die mit einem Antrieb 10 in kinematischer jo Verbindung steht. Am freien Ende des in den Behälter 1 einzutauchenden Teiles 7 des Rahmens 3 ist eine Führungsrolle 11 drehbar befestigt Eine endlose Kette 12 läuft um die an Rahmen 3 montierten Rollen 8,9 und 11 und weist an der Außenseite der Glieder 13 (Fi g. 3 js und 4) plattenartige, rechteckförmige Einzelteile 15 auf, die mit Hilfe von Mitnehmern 14 starr befestigt sind.
Die plattenförmigen Einzelteile 15 sind mit den Stirnseiten einander zugewandt, mit einem (etwa 25 bis 30 mm groCsn) Spalt längs der Kette 12 hintereinander angeordnet und an deren Gliedern 13 derart befestigt, daß sie im geradlinigen Abschnitt der Kette annähernd eine ununterbrochene Räche bilden.
An dem in den Behälter eingetauchten Teil 7 dis Rahmens 3 sind oberhalb des Spiegels des Kühlmittels 2 die Rolle 16 (Fig. t) um die Spannung der endlosen Kette 12 zu regeln, und eine Mutter 17 der Vorrichtung 18 zum Schwenken des in den Ofen 6 einzuführenden Teiles 5 des Rahmens 3 in bezug auf die Horizontalachse des Gelenkes 4 befestigt. so
Der hl den Ofen einzuführende Teil 5 des Rahmens 3 besitzt einen hinter dem Gelenk 4 hervortretenden Abschnitt 19, der über ein Gelenk 20 mit der Schraube 21 der Schwenkvorrichtung 18 des erwähnten Teiles des Rahmens 3 in Verbindung steht. γ,
Zum Drehen der Schraube 21 ist ein Handgriff 22 vorgesehen. In einem anderen Ausführungsbeispiel kann zum Drehen der Schraube 21 ein (nicht dargestellter) Antrieb zum Einsatz gelangen.
Unterhalb des Spiegels des Kühlmittels 2 im ho senkrechten Abschnitt des vorzugsweise aufsteigenden Trums der endlosen Kette 12 sind im Sammelbehälter 1 Messer 23 und 24 angeordnet, die zum Abstreichen der an der Oberfläche der plattenförmigen Einzelteile 15 angesetzten Schlacke dienen.
Die Messer 23 und 24 sind mit den Klingen einander zugekehrt und in einem Abstand voneinander entfernt, dessen Größe der Stärke des beim Entschlacken zwischen ihnen durchgehenden plattenförmigen Teils 15 annähernd gleich ist.
Die beiden Messer 23 und 24 sind an dem in den Sammelbehälter 1 einzutauchenden Teil 7 des Rahmens 3 mit Hilfe einer Konsole 25 (F i g. 3) befestigt
Die Vorrichtung zum Entschlacken der Oberfläche des Schmelzgutes kann einen Zusatzbehälter 26 (F i g. 1) aufweisen. In diesem Fall wird der Sammelbehälter 1 ohne Boden ausgeführt.
Um den in den Ofen 6 einzuführenden Teil 5 des Rahmens 3 wassergekühlt auszuführen, sind in den Stahlkonstruktionen dieses Teiles Hohlräume 27 und Zuleitungs-, Durchgangs- und Ableitungsvorrichtungen für die Kühlflüssigkeit vorgesehen.
Das plattenförmige Einzelteil 15 (F i g. 3 und 4) ist mit Hilfe von den Mitnehmern 14 am Glied 13 der Kette 12 starr befestigt Diese Befestigung gewährleistet eine vorgegebene (der senkrechten annähernd gleiche) Lage der Platten bei deren Durchgang durch den Spalt zwischen den Klingen der Messer 23 und 24. Den Klingen der Messer 23 und 24 (F i g. 3) ist eine Form gegeben, die das Abstreichen der Arbeits- und Seitenflächen der plattenförmigen Einzelteile 15 von der Schlacke sicherstellt Es kann auch eine Vorrichtung mit einem (nicht dargestellten) Messer, das das plattenförmige Einzelteil 15 in Längsrichtung im Umfang maximal umfaßt Verwendung finden.
Die Vorrichtung zum Entschlacken der Oberfläche des Schmelzgutes arbeitet in folgender Weise:
Vor Arbeitsbeginn wird die Vorrichtung vor dem (nicht dargestellten) Schlackenabstichloch des hüttenmännischen Ofens 6 (Fi g. 1) aufgestellt Dann wird das Kühlmittel 2 den Behältern 1 und 26 zugeführt und der Drehantrieb 10 der Antriebsrolle 9 der Kette 12, die die plattenförmigen Einzelteile 15 trägt eingeschaltet Beim Drehen der Rolle 9 setzt die Bewegung der endlosen Kette 12 mit den daran befestigten plattenförmigen Einzelteilen 15 in Richtung zum Ofen 6 (Pfeilrichtung A) ein. Die Kette 12 läuft gemeinsam mit den plattenförmigen Einzelteilen 15 der Reihe nach um die Rollen 8,9,11 unü 16.
Durch Drehen der Schraube 21 wird der Neigungswinkel des in den Ofen 6 gemeinsam mit der endlosen Kette 12 und den plattenförmigen Einzelteilen 15, die auf eine die Tiefe der Schlackenschicht nicht überschreitende Tiefe in die Schlacke eingetaucht werden, einzuführenden Teiles 5 des Rahmens 3 eingestellt.
Bei Berührung der flüssigen Schlacke mit der kalten Oberfläche der plattenförmigen Einzelteile 15 wird an diese eine Schlackenschicht angesetzt. Beim weiteren Lauf der Kette 12 laufen die plattenförmigen Einzelteile 15 mit der an ihrer Oberfläche angesetzten Schlacke um die oberhalb des Sammelbehälters 1 befindliche Rolle 16 und die im Sammelbehälter 1 angeordnete Rolle 11 herum. Dabei zerbröckelt ein großer Teil der angesetzten Schlacke, rollt in den Sammelbehälter 1 mit dem Kühlmittel 2 und sammelt sich auf seinem Boden an. Im senkrechten Abschnitt des aufsteigenden Trums der Kette 12 gehen die plattenförmigen Einzelteile 15 abwechselnd durch den Klingenspalt der Messer 23 und 24, wodurch die angesetzte Schlacke endgültig von der Oberfläche der plattenförmigen Einzelteile 15 abgestrichen wird.
Danach werden die von der angesetzten Schlacke gereinigten pl;itteni6;mige;i Einzelteile 15 der Schlakkenzone des Ofens 6 wieder zugeführt, bis die Schlacke von der Oberfläche des Schmelzgutes abgezogen ist, wobei je nach der Abnahme der der Oberfläche des
Schmel/gulcs zu entziehenden Schlackenschicht der in den Ofen 6 einzuführende Teil 5 des Rahmens 3 mit Hilfe der Schwenkvorrichtung 18 um die vorgegebene Größe gesenkt wird. Zum Absenken des in den Ofen 6 eingeführten Teiles 5 des Rahmens 3 wird der Handgriff 22 der Schraube 21 gedreht.
Nach Abschluß der Entschlackung der Oberfläche des Schmelzgutes wird der Teil 5 des Rahmens 3 aus dem Ofen 6 herausgehoben. Zu diesem Zweck wird er mit Hilfe der Schwenkvorrichtung 18 oberhalb des Metallspiegels angehoben, worauf die Vorrichtung mittels eines Krans in einem Abstand von dem Ofen weggeschoben wird, der es ermöglicht, den erwähnten Teil 5 des Rahmens 3 aus der Tür des Ofens 6 zu entfernen und die Tür mit einem Schieber zu verschließen.
Je nach der Ansammlung der Schlacke im Sammelbehälter 1 wird die Zufuhr des Kühlmittels 2 (Wasser) 2b"ebrocheri. Dabei !äß! man aus dem Sammelbehälter 1 die darin vorhandene Flüssigkeit 2 weiter ab. Nach Ablassen der Flüssigkeit aus dem Sammelbehälter 1 wird die erfindungsgemäße Vorrichtung mittels des Krans über dem Sammelbehälter 1 angehoben, zur Seid geführt und auf einen Stand abgestellt. Dann wird de Sammelbehälter I mit der darin befindlichen Schlacki mittels eines Krans zur Schlackenaustragsstelle abtrans j portiert. Dabei weist die gewonnene Schlacke die For η von Klumpen auf, die nicht größer als 8 cm sind.
Nach einem anderen Ausführungsbeispiel der Vor richtung kann der Sammelbehälter 1 ohne Bodei ausgeführt werden. Dabei ist ein weiterer Zusatzbehäl
in ter 26 mit Boden erforderlich, in dem der erwähnti Sammelbehälter 1 mit der daran montierten Vorrich tung untergebracht wird. In diesem Fall braucht dii Vorrichtung von dem Sammelbehälter I zum Schlak kenabtransport aus dem Behälter 26 nicht abgeschalte
π werden, und sie können mit Hilfe des Krans aus den Zusatzbehälter entfernt und zur Seite abgeführt werden Versuche zeigten, daß die Vorrichtung arbeitsfähij
und leicht bedienbar ist, wobei die Schlacke jeweils ar
H(In ηΙίΐΙΙηηΓπΓηιίπηη Ρίη-,/,ΙΐηίΙηη InP***-., ..~Λ U~'. A
«*.,, ^iu,,i.iii»iiiii^i.ii UIIILkIlCIfVII UMJ«.U.I UIIU UtI UVIVI Durchgang durch den Spalt zwischen >len Messerklin gen abgestrichen wird.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (3)

Patentansprüche;
1. Vorrichtung zum Entschlacken der Oberfläche von Schmelzgut, die einen Behälter für das Schmelzgut, auf dem sich die Schlackenschicht befindet und einen sich in das Schlackenbad erstreckenden Endlosförderer enthält, dadurch gekennzeichnet, daß der Endlosförderer plattenförmige Einzelteile (15) an der Außenseite der Glieder (13) einer endlosen Kette (12) aufweist und die Rollen (9,10,11 und 16), über die die endlose Kette (12) geführt ist, an einem zweiteiligen Rahmen befestigt sind, dessen Teile (5,7) unter einem Winkel zueinander angeordnet sind, wobei der eine zum Einführen in den Ofen (6) und der andere zum Eintauchen in den Sammelbehälter (1), der mit einem Kühlmittel (2) gefüllt wird, bestimmt ist und an dem in den Sammelbehälter (1) einzutauchenden Teil (7) des Rahmens (3) Messer (23 und 24) angeordnet sind, die mit de» Klingen einander zugewandt und in einem Abstand voneinander entfernt sind, dessen Größe der Stärke der zwischen ihnen hindurchgehenden plattenförmigen Einzelteilen (15) annähernd gleich ist, und daß eine Vorrichtung (18) zum Schwenken des in den Ofen (6) einzuführenden Teiles (5) des Rahmens (3) in bezug auf die Horizontalachse eines Gelenkes (4), das die erwähnten Teile des Rahmens (3) verbindet, vorgesehen ist
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung (18) zum Schwenken des in den Ofen (6) einzuführenden Teiles des Rahmens (3) einen Schraubenantrieb enthält, dessen Mutter (17) an dem in den Sammelbehälter (1) einzutauchenden Teil (/) des Rahmens (3) ortsfest angeordnet ist, während die Schraube (21) über ein Gelenk (20) verbunden ist, das auf dem hinter dem Gelenk (4) des Rahmens (3) hervortretenden Abschnitt (19) des in den Ofen (6) einzuführenden Teiles (5) des Rahmens (3) angeordnet ist
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der in den Ofen (6) einzuführende Teil (5) des Rahmens (3) mit einem Hohlraum (27) zum Durchgang eines Kühlmittels ausgeführt ist.
DE19752520370 1975-05-07 1975-05-07 Vorrichtung zum Entschlacken der Oberfläche von Schmelzgut Expired DE2520370C3 (de)

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US4415144A (en) 1980-04-26 1983-11-15 Preussag-Boliden-Blei Gmbh Process and apparatus for removing a layer of fluid on top of a bath

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