DE2520370C3 - Vorrichtung zum Entschlacken der Oberfläche von Schmelzgut - Google Patents
Vorrichtung zum Entschlacken der Oberfläche von SchmelzgutInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Entschlacken der Oberfläche von Schmelzgut, die einen
Behälter für das Schmelzgut, auf dem sich die Schlackenschicht befindet und einen sich in das
Schlackenbad erstreckenden Endlosförderer enthält.
Bei der Verhüttung von Metallen werden häufig mehrfach Schlacken gebildet, die eine raffinierende
Wirkung auf das Metall ausüben und dann abgezogen werden müssen. Hierzu ist es bekannt, holz- c-der
wassergekühlte Metallkrähle, die von Hand bedient werden, zu verwenden oder die Schlacke mittels einer
Vakuumsaugvorrichtung, wie sie in der GB-PS 12 73 862 beschrieben ist, abzusaugen.
Aus der US-PS 32 34 6Ö8 ist es beim Elektroschlacke-Umschmelzen bekannt, mittels einer in das Schlackenbad
eingetauchten Draht- oder Bandschlinge eines Endlosförderers einen Schlackenaustausch vorzunehmen.
Da die Schlacke nach ihrer Erstarrung ein sehr sprödes Material ist, springt sie schon bei verhältnismäßig
geringen Biegungen des Bandes oder Drahtes leicht vorzeitig ab, so daß eine vollständige Überführung in
den Aufnahmebehälter, in den sie verbracht werden soll, nicht sichergestellt ist.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine funktionssichere Vorrichtung zum
Entschlacken der Oberfläche von Schmelzgut anzugeben, bei der der die Schlacke aufnehmende Teil keinen
Deformationen unterworfen ist und bei dem auch eine Höhenverstellung des sich in das Schlackenbad
erstreckenden Förderarms keinen ein vorzeitiges
ίο Abspringen der Schlacke hervorrufenden Deformationsprozeß
mit sich bringt
Dies wird bei einer Vorrichtung der eingangs erwähnten Art erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß
der Endlosförderer plattenförmige Einzelteile an der
is Außenseite der Glieder einer endlosen Kette aufweist
und die Rollen, über die die endlose Kette geführt ist, an einem zweiteiligen Rahmen befestigt sind, dessen Teile
unter einem Winkel zueinander angeordnet sisid, wobei
der eine zum Einführen in den Ofen und der andere zum Eintauchen in den Sammelbehälter, der mit einem
Kühlmittel gefüllt wird, bestimmt ist und an dem in den Sammelbehälter einzutauchenden Teil des Rahmens
Messer angeordnet sind, die mit den Klingen einander zugewandt und in einem Abstand voneinander entfernt
sind, dessen Größe der Stärke der zwischen ihnen
hindurchgehenden plattenförmigen Einzelteilen annähernd gleich ist, dnd daß eine Vorrichtung zum
Schwenken des in den Ofen einzuführenden Teiles des Rahmens in bezug auf die Horizontalachse eines
Gelenkes, das die erwähnten Teile des Rahmens verbindet, vorgesehen ist
Dadurch, daß erfindungsgemäß Platten die Schlacke aufnehmen, die bei ihrer Förderung mit dem Endlosförderer
keiner Deformation unterliegen, ist ein sicheres Verbringen der Schlacke in den mit Kühlflüssigkeit
gefüllten Sammelbehälter gewährleistet, wobei durch das Abschrecken der heißen Schlacke auf den
Metallplatten das Abspringen der Schlacke erleichtert wird, das durch die vorgesehenen Messer vervollständig
wird. Dadurch, daß die Platten undeformiert bleiben, ist
das beiderseitige Abstreifen in einfacher Weise dadurch möglich, daß sie zwischen in entsprechendem Abstand
angeordneten Schneiden hindurchgefühlt werden, wobei eine Selbsteinstellung der starren Platten möglich
ist, wie es bei elastischem Band oder Drähten naturgemäß nicht der Fall ist
Vorteilhaft enthält die Vorrichtung zum Schwenken des in den Ofen einzuführenden Teiles des Rahmens
einen Schraubenantrieb, dessen Mutter an dem in den
5ü Sammelbehälter einzutauchenden Teil des Rahmens ortsfest angeordnet ist, während die Schraube über ein
Gelenk verbunden ist, das auf dem hinter dem Gelenk des Rahmens hervortretenden Abschnitt des in den
Ofen einzuführenden Teiles des Rahmens angeordnet ist.
Durch diese Ausführung der Schwenkvorrichtung wird eine stufenlose Regelung der Eintauchtiefe der
plattenförmigen Einzelteile in die Schlackenschicht im Ofen gewährleistet, deren Stand je nach der Entschlakkung
der Oberfläche des Schmelzgutes sinkt.
Vorteilhaft ist der in den Öfen einzuführende TeN des
Rahmens mit einem Hohlraum zum Durchgang eines Kühlmittels ausgeführt.
Dies ermöglicht es, die Lebensdauer der Vorrichtung zu verlängern.
Dies ermöglicht es, die Lebensdauer der Vorrichtung zu verlängern.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung eignet sich besonders zum Entschlacken der Oberfläche von
Schmelzgut in Hüttenöfen, kann aber auch beim
Entschlacken der Oberfläche von Schmelzgut in Pfannen, Mischern und anderen Flüssigmetallbehältern
Verwendung finden.
Nachstehend wird die Erfindung anhand einiger Ausführungsbeispiele von erfindungsgemäßen Vorrichtungen
unter Hinweis auf die Zeichnungen näher erläutert; es zeigt
F i g. 1 eine erfindungsgemäße Vorrichtung und einen
Teil des Ofen? in Seitenansicht mit einem Aufriß am Rahmen und Schnitten durch den Ofen und die Behälter, ι ο
Fig.2 die gleiche Vorrichtung ohne Ofen in
Draufsicht,
Fig.3 einen Schnitt gemäß Linie UI-III in Fig. 1 (in
größerem Maßstab),
F i g. 4 einen Schnitt gemäß Linie IV-IV in F i g. 3 (in
größerem Maßstab).
Die Vorrichtung zum Entschlacken der Oberfläche von Schmelzgut besitzt einen Behälter 1 (F i g. 1 und 2),
der mit einem Kühlmittel 2 gefüllt wird. Am Behälter 1
ist ein Rahmen 3 montiert, der aus zwei unter einem Winke! zueinander angeordneten und über ein Gelenk 4
(Fig. 1) miteinander verbundenen Teilen besteht Der
Teil 5 des Rahmens 3 ist zum Einführen in den Ofen 6 bestimmt und kann wassergekühlt ausgeführt werden,
der zweite Teil 7 dient zum Eintauchen in den Behälter 1. Am freien Ende des in den Ofen einzuführenden
Teiles 5 des Rahmens 3 ist eine unbewegliche Rolle 8 befestigt.
Flüchtend mit dem Gelenk 4 ist eine Antriebsrolle 9 angeordnet, die mit einem Antrieb 10 in kinematischer jo
Verbindung steht. Am freien Ende des in den Behälter 1 einzutauchenden Teiles 7 des Rahmens 3 ist eine
Führungsrolle 11 drehbar befestigt Eine endlose Kette 12 läuft um die an Rahmen 3 montierten Rollen 8,9 und
11 und weist an der Außenseite der Glieder 13 (Fi g. 3 js
und 4) plattenartige, rechteckförmige Einzelteile 15 auf, die mit Hilfe von Mitnehmern 14 starr befestigt sind.
Die plattenförmigen Einzelteile 15 sind mit den Stirnseiten einander zugewandt, mit einem (etwa 25 bis
30 mm groCsn) Spalt längs der Kette 12 hintereinander
angeordnet und an deren Gliedern 13 derart befestigt, daß sie im geradlinigen Abschnitt der Kette annähernd
eine ununterbrochene Räche bilden.
An dem in den Behälter eingetauchten Teil 7 dis
Rahmens 3 sind oberhalb des Spiegels des Kühlmittels 2 die Rolle 16 (Fig. t) um die Spannung der endlosen
Kette 12 zu regeln, und eine Mutter 17 der Vorrichtung 18 zum Schwenken des in den Ofen 6 einzuführenden
Teiles 5 des Rahmens 3 in bezug auf die Horizontalachse des Gelenkes 4 befestigt. so
Der hl den Ofen einzuführende Teil 5 des Rahmens 3 besitzt einen hinter dem Gelenk 4 hervortretenden
Abschnitt 19, der über ein Gelenk 20 mit der Schraube 21 der Schwenkvorrichtung 18 des erwähnten Teiles des
Rahmens 3 in Verbindung steht. γ,
Zum Drehen der Schraube 21 ist ein Handgriff 22 vorgesehen. In einem anderen Ausführungsbeispiel
kann zum Drehen der Schraube 21 ein (nicht dargestellter) Antrieb zum Einsatz gelangen.
Unterhalb des Spiegels des Kühlmittels 2 im ho
senkrechten Abschnitt des vorzugsweise aufsteigenden Trums der endlosen Kette 12 sind im Sammelbehälter 1
Messer 23 und 24 angeordnet, die zum Abstreichen der an der Oberfläche der plattenförmigen Einzelteile 15
angesetzten Schlacke dienen.
Die Messer 23 und 24 sind mit den Klingen einander zugekehrt und in einem Abstand voneinander entfernt,
dessen Größe der Stärke des beim Entschlacken zwischen ihnen durchgehenden plattenförmigen Teils
15 annähernd gleich ist.
Die beiden Messer 23 und 24 sind an dem in den Sammelbehälter 1 einzutauchenden Teil 7 des Rahmens
3 mit Hilfe einer Konsole 25 (F i g. 3) befestigt
Die Vorrichtung zum Entschlacken der Oberfläche des Schmelzgutes kann einen Zusatzbehälter 26 (F i g. 1)
aufweisen. In diesem Fall wird der Sammelbehälter 1 ohne Boden ausgeführt.
Um den in den Ofen 6 einzuführenden Teil 5 des Rahmens 3 wassergekühlt auszuführen, sind in den
Stahlkonstruktionen dieses Teiles Hohlräume 27 und Zuleitungs-, Durchgangs- und Ableitungsvorrichtungen
für die Kühlflüssigkeit vorgesehen.
Das plattenförmige Einzelteil 15 (F i g. 3 und 4) ist mit Hilfe von den Mitnehmern 14 am Glied 13 der Kette 12
starr befestigt Diese Befestigung gewährleistet eine vorgegebene (der senkrechten annähernd gleiche) Lage
der Platten bei deren Durchgang durch den Spalt zwischen den Klingen der Messer 23 und 24. Den
Klingen der Messer 23 und 24 (F i g. 3) ist eine Form
gegeben, die das Abstreichen der Arbeits- und Seitenflächen der plattenförmigen Einzelteile 15 von
der Schlacke sicherstellt Es kann auch eine Vorrichtung mit einem (nicht dargestellten) Messer, das das
plattenförmige Einzelteil 15 in Längsrichtung im Umfang maximal umfaßt Verwendung finden.
Die Vorrichtung zum Entschlacken der Oberfläche des Schmelzgutes arbeitet in folgender Weise:
Vor Arbeitsbeginn wird die Vorrichtung vor dem (nicht dargestellten) Schlackenabstichloch des hüttenmännischen
Ofens 6 (Fi g. 1) aufgestellt Dann wird das Kühlmittel 2 den Behältern 1 und 26 zugeführt und der
Drehantrieb 10 der Antriebsrolle 9 der Kette 12, die die plattenförmigen Einzelteile 15 trägt eingeschaltet Beim
Drehen der Rolle 9 setzt die Bewegung der endlosen Kette 12 mit den daran befestigten plattenförmigen
Einzelteilen 15 in Richtung zum Ofen 6 (Pfeilrichtung A) ein. Die Kette 12 läuft gemeinsam mit den plattenförmigen
Einzelteilen 15 der Reihe nach um die Rollen 8,9,11 unü 16.
Durch Drehen der Schraube 21 wird der Neigungswinkel des in den Ofen 6 gemeinsam mit der endlosen
Kette 12 und den plattenförmigen Einzelteilen 15, die auf eine die Tiefe der Schlackenschicht nicht überschreitende
Tiefe in die Schlacke eingetaucht werden, einzuführenden Teiles 5 des Rahmens 3 eingestellt.
Bei Berührung der flüssigen Schlacke mit der kalten Oberfläche der plattenförmigen Einzelteile 15 wird an
diese eine Schlackenschicht angesetzt. Beim weiteren Lauf der Kette 12 laufen die plattenförmigen Einzelteile
15 mit der an ihrer Oberfläche angesetzten Schlacke um die oberhalb des Sammelbehälters 1 befindliche Rolle 16
und die im Sammelbehälter 1 angeordnete Rolle 11 herum. Dabei zerbröckelt ein großer Teil der angesetzten
Schlacke, rollt in den Sammelbehälter 1 mit dem Kühlmittel 2 und sammelt sich auf seinem Boden an. Im
senkrechten Abschnitt des aufsteigenden Trums der Kette 12 gehen die plattenförmigen Einzelteile 15
abwechselnd durch den Klingenspalt der Messer 23 und 24, wodurch die angesetzte Schlacke endgültig von der
Oberfläche der plattenförmigen Einzelteile 15 abgestrichen wird.
Danach werden die von der angesetzten Schlacke gereinigten pl;itteni6;mige;i Einzelteile 15 der Schlakkenzone
des Ofens 6 wieder zugeführt, bis die Schlacke von der Oberfläche des Schmelzgutes abgezogen ist,
wobei je nach der Abnahme der der Oberfläche des
Schmel/gulcs zu entziehenden Schlackenschicht der in
den Ofen 6 einzuführende Teil 5 des Rahmens 3 mit Hilfe der Schwenkvorrichtung 18 um die vorgegebene
Größe gesenkt wird. Zum Absenken des in den Ofen 6 eingeführten Teiles 5 des Rahmens 3 wird der Handgriff
22 der Schraube 21 gedreht.
Nach Abschluß der Entschlackung der Oberfläche des Schmelzgutes wird der Teil 5 des Rahmens 3 aus dem
Ofen 6 herausgehoben. Zu diesem Zweck wird er mit Hilfe der Schwenkvorrichtung 18 oberhalb des Metallspiegels
angehoben, worauf die Vorrichtung mittels eines Krans in einem Abstand von dem Ofen
weggeschoben wird, der es ermöglicht, den erwähnten Teil 5 des Rahmens 3 aus der Tür des Ofens 6 zu
entfernen und die Tür mit einem Schieber zu verschließen.
Je nach der Ansammlung der Schlacke im Sammelbehälter 1 wird die Zufuhr des Kühlmittels 2 (Wasser)
2b"ebrocheri. Dabei !äß! man aus dem Sammelbehälter
1 die darin vorhandene Flüssigkeit 2 weiter ab. Nach Ablassen der Flüssigkeit aus dem Sammelbehälter 1
wird die erfindungsgemäße Vorrichtung mittels des Krans über dem Sammelbehälter 1 angehoben, zur Seid
geführt und auf einen Stand abgestellt. Dann wird de Sammelbehälter I mit der darin befindlichen Schlacki
mittels eines Krans zur Schlackenaustragsstelle abtrans j portiert. Dabei weist die gewonnene Schlacke die For η
von Klumpen auf, die nicht größer als 8 cm sind.
Nach einem anderen Ausführungsbeispiel der Vor richtung kann der Sammelbehälter 1 ohne Bodei
ausgeführt werden. Dabei ist ein weiterer Zusatzbehäl
in ter 26 mit Boden erforderlich, in dem der erwähnti
Sammelbehälter 1 mit der daran montierten Vorrich tung untergebracht wird. In diesem Fall braucht dii
Vorrichtung von dem Sammelbehälter I zum Schlak kenabtransport aus dem Behälter 26 nicht abgeschalte
π werden, und sie können mit Hilfe des Krans aus den
Zusatzbehälter entfernt und zur Seite abgeführt werden Versuche zeigten, daß die Vorrichtung arbeitsfähij
und leicht bedienbar ist, wobei die Schlacke jeweils ar
«*.,, ^iu,,i.iii»iiiii^i.ii UIIILkIlCIfVII UMJ«.U.I UIIU UtI UVIVI
Durchgang durch den Spalt zwischen >len Messerklin
gen abgestrichen wird.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Vorrichtung zum Entschlacken der Oberfläche
von Schmelzgut, die einen Behälter für das Schmelzgut, auf dem sich die Schlackenschicht
befindet und einen sich in das Schlackenbad erstreckenden Endlosförderer enthält, dadurch
gekennzeichnet, daß der Endlosförderer plattenförmige Einzelteile (15) an der Außenseite
der Glieder (13) einer endlosen Kette (12) aufweist und die Rollen (9,10,11 und 16), über die die endlose
Kette (12) geführt ist, an einem zweiteiligen Rahmen befestigt sind, dessen Teile (5,7) unter einem Winkel
zueinander angeordnet sind, wobei der eine zum Einführen in den Ofen (6) und der andere zum
Eintauchen in den Sammelbehälter (1), der mit einem Kühlmittel (2) gefüllt wird, bestimmt ist und an dem
in den Sammelbehälter (1) einzutauchenden Teil (7) des Rahmens (3) Messer (23 und 24) angeordnet sind,
die mit de» Klingen einander zugewandt und in
einem Abstand voneinander entfernt sind, dessen Größe der Stärke der zwischen ihnen hindurchgehenden
plattenförmigen Einzelteilen (15) annähernd gleich ist, und daß eine Vorrichtung (18) zum
Schwenken des in den Ofen (6) einzuführenden Teiles (5) des Rahmens (3) in bezug auf die
Horizontalachse eines Gelenkes (4), das die erwähnten Teile des Rahmens (3) verbindet, vorgesehen ist
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Vorrichtung (18) zum Schwenken des in den Ofen (6) einzuführenden Teiles des
Rahmens (3) einen Schraubenantrieb enthält, dessen Mutter (17) an dem in den Sammelbehälter (1)
einzutauchenden Teil (/) des Rahmens (3) ortsfest angeordnet ist, während die Schraube (21) über ein
Gelenk (20) verbunden ist, das auf dem hinter dem Gelenk (4) des Rahmens (3) hervortretenden
Abschnitt (19) des in den Ofen (6) einzuführenden Teiles (5) des Rahmens (3) angeordnet ist
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der in den Ofen (6) einzuführende Teil (5) des Rahmens (3) mit einem Hohlraum (27) zum
Durchgang eines Kühlmittels ausgeführt ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19752520370 DE2520370C3 (de) | 1975-05-07 | 1975-05-07 | Vorrichtung zum Entschlacken der Oberfläche von Schmelzgut |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19752520370 DE2520370C3 (de) | 1975-05-07 | 1975-05-07 | Vorrichtung zum Entschlacken der Oberfläche von Schmelzgut |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2520370A1 DE2520370A1 (de) | 1976-12-02 |
| DE2520370B2 DE2520370B2 (de) | 1979-04-19 |
| DE2520370C3 true DE2520370C3 (de) | 1979-12-06 |
Family
ID=5946021
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19752520370 Expired DE2520370C3 (de) | 1975-05-07 | 1975-05-07 | Vorrichtung zum Entschlacken der Oberfläche von Schmelzgut |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2520370C3 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4415144A (en) | 1980-04-26 | 1983-11-15 | Preussag-Boliden-Blei Gmbh | Process and apparatus for removing a layer of fluid on top of a bath |
Families Citing this family (2)
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| CN113624016A (zh) * | 2021-08-23 | 2021-11-09 | 李想 | 一种捞渣机 |
| CN116697759A (zh) * | 2023-05-11 | 2023-09-05 | 扬州市华翔有色金属有限公司 | 一种用于提炼纯铅的金属化合物刮除设备 |
-
1975
- 1975-05-07 DE DE19752520370 patent/DE2520370C3/de not_active Expired
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4415144A (en) | 1980-04-26 | 1983-11-15 | Preussag-Boliden-Blei Gmbh | Process and apparatus for removing a layer of fluid on top of a bath |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
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| DE2520370B2 (de) | 1979-04-19 |
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