DE2518593A1 - Geschoss - Google Patents
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- F42B12/56—Projectiles, missiles or mines characterised by the warhead, the intended effect, or the material characterised by the warhead or the intended effect for dispensing materials; for producing chemical or physical reaction; for signalling ; for transmitting information for dispensing discrete solid bodies
- F42B12/58—Cluster or cargo ammunition, i.e. projectiles containing one or more submissiles
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- F42B12/625—Cluster or cargo ammunition, i.e. projectiles containing one or more submissiles the submissiles being ejected parallel to the longitudinal axis of the projectile a single submissile arranged in a carrier missile for being launched or accelerated coaxially; Coaxial tandem arrangement of missiles which are active in the target one after the other
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Description
DIEHL, 85 Nürnberg, Stephanstr. 49
Geschoß
Durch die DT-AS 1 703 781 ist es bekannt, mittels Mörsergeschossen
einen Panzer durch Beschüß seiner relativ schwach gepanzerten Oberseite zu bekämpfen. Hierzu ist vorgesehen,
daß das Mörsergeschoß über einen Zeitzünder in einer bestimmten Höhe über dem Panzer mehrere Hohlladungsgeschosse ausstößt.
Dadurch wird die Erstsehuß-Treffwahrscheinliehkeit
gegenüber herkömmlichen Mörsergeachoesen verbessert.
Nachdem entsprechend der rechnerischen Wahrscheinlichkeit nur eines dieser relativ kleinen Hohlladungsgeschosse zur
Wirkung kommen kann, ist die Wirkung eines derartigen Hohlladungsgeschosses gegenüber der eines Hohlladungsmörsergeschosses
stark reduziert. Dadurch ist es auch erforderlich, daß für jede Mörserstellung ein umfangreicher Munitionsvorrat
zur Verfügung steht, um ein Ziel mit hoher Wahrscheinlichkeit zu vernichten. Schließlich resultiert aus den bei
einer Schußserie unvermeidlichen Feuerpausen eine verhältnismäßig lange Bekämpfungszeit, die es dem Zielobjekt erlaubt
auszuweichen.
609846/0407
Die Aufgabe der in den Ansprüchen angegebenen Erfindung besteht darin, ein Geschoß mit hoher Erstschuß-Treffwahrscheinlichkeit
zu schaffen. Vorteilhaft an der Erfindung ist, daß zur Bekämpfung eines Punktzieles oder mehrerer
Punktziele ein lediglich verhältnismäßig geringer Munitionsvorrat erforderlich ist, so daß ein Stellungswechsel rasch
erfolgen kann. Vorteilhaft ist auch, daß ein derartiges Geschoß entsprechend den Merkmalen eines Mörsergeschosses ausgebildet
sein kann und unter Verwendung der üblichen Treibladungen aus einem üblichen Mörser abfeuerbar ist. Als Trägersystem
zur Bekämpfung von Bodenzielen kann das Geschoß auch mit einem abtrennbaren Raketenmotor versehen sein.
Die im Unterschallbereich verlaufende Flugbahn des Geschosses erlaubt, daß während des Fluges weitgehend die Auswirkungen
von Umwelteinflüssen und Eigenbewegungen des Punktzieles eliminiert werden.
Di© natürliche Streuung von Mörsergeschossen bzw. raketenbesehleunigten
Geschossen gewährleistet, daß bei mehreren Punktzielen nicht ein und dasselbe Ziel durch Geschosse mehrfach
vernichtet wird, sondern daß die Geschosse einzeln voneinander verschiedene Punktziele angreifen.
Waitar© vorteilhafte Ausgestaltungen ü@f Erfindung ergeben
sich aua der folgenden Zeiehmmgsb@sehr@ibung. Es zeigen:
Fig. 1 ein Mörsergeschoß im Zislanflug
Figo 2 den Aufbau des Mörsergeschosses nach Fig. 1
Fig. 3 ein raketengetriebenes Geschoß
Fig. 4 das Geschoß nach Fig. 3 im Zielanflug.
Ein Mörsergeschoß 1 besteht nach FIg0 2 aus mehreren Gehäuseabschnitten
2 bis 7 und aus einem Schwanzrohr 8 mit daran angeordneten Treibladungen 9 und ausschwenkbaren
Rudern 10.
609846/040?
Im ogivenförmigen Gehäuseabschnitt 2 ist ein Suchersystem 11
angeordnet. Im Anschluß daran liegen ein Aufschlagschalter mit einem elektronischen Zeitwerk 13, ein Energieblock 14
und ein pyrotechnischer Motor 15 zum Ausschwenken von im Gehäuseabschnitt 5 eingeklappten Stabilisierungsflügeln 16.
Zwischen den Stabilisierungsflügeln 16 liegen im Gehäuseabschnitt 5 untereinander verbundene elektronische Steuerblöcke
17.
Ein Strahlrohr 18 für eine im Gehäuseabschnitt 6 angeordnete Hohlladung 19 ist zentrisch in zwei Gehäusescheiben
20, 21 befestigt. Die Hohlladung 19 besitzt einen Metalltrichter 22, einen splitterbildenden Mantel 23 und eine
Zündladung 24.
Im Gehäuseabschnitt 7 befindet sich ein Ruderstellmotor 25 mit Signalgebern 26, ein Steuergestänge 27 und eine Anzündvorrichtung
28 für die Treibladungen 9. Die Ruder 10 liegen in bekannter Weise gegen Federkraft in Grundstellung.
Unmittelbar nach dem Abschuß des Mörsergeschosses 1 aus einem üblichen Mörser erfolgt durch Federkraft das Ausstel
len der Ruder 10. Nach dem Erreichen des Scheitelpunktes der Flugbahn werden über das vor dem Abschuß einstellbaren
Zeitwerk 13 und über den Motor 15 die Stabllieierungeflügel 16 ausgeschwenkt. Danach werden über das Zeitwerk 13
der Energieblock 14, die Steuerblöcke 17, das Suchersystem 11 und der Ruderstellmotor 25 aktiviert.
Die vom Suchersystem 11 ausgehenden Steuerimpulse werden über den Ruderstellmotor 25 und die Signalgeber 26 auf die
Ruder 10 übertragen.
Beim Aufschlag des Mörsergeschosses 1 auf ein Ziel erfolgt über den Aufschlagschalter 12 die Zündung der Hohlladung 19.
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Für das Suchersystem sind beispielsweise optische als auch auf Wärmestrahlung oder auf Radar ansprechende Systeme geeignet.
Neben dem für einen Mörser vorgesehenen Geschoß 1 ist dieses auch für Trägersysteme wie beispielsweise Raketen einsetzbar.
Nach Fig. 3 weist ein Geschoß 29 ebenfalls die beschriebenen Gehäuseabschnitte 2 bis 7 mit den genannten Baugruppen auf.
Jedoch ist dieses Geschoß 29 anstelle des bekannten Mörsergranatenantriebs mit einem Raketenmotor 30 versehen. Am Geschoßheck
ist eine Abtrennladung 31 vorgesehen, die über das Zeitwerk 13 des Geschosses 29 auslösbar ist.
Nach dem Abschuß aus einem Raketenwerfer 32 (Fig. 4) erreicht das mit dem Raketenmotor 30 gekoppelte Geschoß 29 den Scheitelpunkt
der Flugbahn. Danach erfolgt die Zündung der Abtrennladung 31. Das Geschoß 29 wird vom Raketenmotor 30
losgelöst und die Ruder 10 werden ausgeklappt. Nach Aktivierung der einzelnen Baugruppen steuert das Geschoß 29 selbsttätig
ein Ziel an.
- 5 609846/0407
Bezugszahlenliste
| 1 | Morsergeschoß |
| 2 bis 7 | Gehäuseabschnitte |
| 8 | Schwanzrohr |
| 9 | Treibladungen |
| 10 | Ruder |
| 11 | Suchersystem |
| 12 | Aufschlagschalter |
| 13 | Zeitwerk |
| 14 | Energieblock |
| 15 | Motor |
| 16 | Stabilisi erungs flügel |
| 17 | Steuerblöcke |
| 18 | Strahlrohr |
| 19 | Hohlladung |
| 20 ) 21 ) |
Gehäusescheiben |
| 22 | Metalltrichter |
| 23 | Mantel |
| 24 | Zündladung |
| 25 | Ruderstellmotor |
| 26 | Signalgeber |
| 27 | Steuergestänge |
| 28 | Anzündvorri chtung |
| 29 | Geschoß |
| 30 | Raketenmotor |
| 31 | Abtrennladung |
| 32 | Raketenwerfer |
- 6 609846/0407
Claims (6)
- Patentansprüche:.I.JGeschoß mit einer im Rumpf untergebrachten Gefechtsladung, gekennzeichnet durch ein endphasengelenktes Geschoß (1, 29) mit einem in der Ogive sitzenden Suchersystem (11) und einem lenkbaren Heckleitwerk (10), wobei nach dem Abschuß das Suchersystem (11) und das Heckleitwerk (10) über einen im Geschoßrumpf angeordneten Energieblock (14) und Steuerblock (17) zeitabhängig aktivierbar sind.
- 2. Geschoß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Geschoß als Mörsergeschoß (1) mit einem Treibladungen (9) und eine Anzündvorrichtung (28) aufnehmenden Schwanzrohr (8) ausgebildet ist.
- 3» Geschoß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Geschoß (29) mit einem Raketenmotor (30) verbunden ist, der8 über eine zeitabhängig auslösbare Abtrennladung (31) von dem Geschoß (29) lösbar ist.
- 4ο Geschoß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß im Geschoßrumpf eine Hohlladung (19) mit einem splitterbildenden Mantel (23) vorgesehen ist.
- Geschoß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß am ßesehoßrumpf ausschwenkbare Stabilisierungsflügel (16) angeordnet sind, die über ein Zeiti^erk (13) und einen pyrotechnischen Motor (15) stellbar sind.
- 6. Geschoß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Heckleitwerk aus quer zur Geschoßachse schwenkbaren Rudern (10) besteht, die während des Abschusses an das Heck angeklappt sind.609848/0407Leerseite
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