DE2517005C3 - Schalterdose - Google Patents
SchalterdoseInfo
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- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02G—INSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
- H02G3/00—Installations of electric cables or lines or protective tubing therefor in or on buildings, equivalent structures or vehicles
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- H02G3/08—Distribution boxes; Connection or junction boxes
- H02G3/12—Distribution boxes; Connection or junction boxes for flush mounting
- H02G3/123—Distribution boxes; Connection or junction boxes for flush mounting in thin walls
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Description
Die Erfindung betrifft eine Schalterdose zum b>
rückwärtigen Einschub in die Frontplatte von vorgefertigten Hohlwänden mit mehreren auf den Umfang des
Dcsenmantels verteilt und mit einem Abstand, der etwa
der Stärke der Frontplatte der Hohlwand entspricht, von der Dosenmündung angeordneten, radial abstrebenden
Konsolen und mindestens zwei achsparallel verlaufenden, ebenfalls auf den Umfang verteilt und
zwischen den Konsolen und der Dosenmündung angeordneten, am Dosenmantel angeformten Lappen
mit gegenüber dem Dosenmantel nach außen vorstehend angeordneten, in Einschubrichtung bewegbaren,
widerhakenartigen Verzahnungen.
. zwei mit Abstand voneinander angeordneten Platten bestehenden Wand zu verlegen und anschließend die
Hierzu ist beispielsweise aus dem DE-GM 74 09 104 eine Schalterdose bekannt, die von der Frontseite her in
ein entsprechendes und in den Hohlraum der Wand mündendes Loch nach Art eines Dübels eingesetzt wird.
Bei Anwendung einer derartigen Schalterdose ist aber das Einführen der zuvor in den Hohlraum der Wand
verlegten elektrischen Leitungen in die Dose recht umständlich und zeitraubend. Auch läßt eine derartige
Schalterdose das Durchführen von Leitungen durch die Schalterdose ohne eine Trennung der Leitung innerhalb
der Dose nicht zu. Die für von vorn einsetzbare Schalterdosen verwendbaren Klemm- und Halteorgane
sind bei den eingangs genannten Schalterdosen nicht verwendbar.
Ferner ist aus der betrieblichen Praxis eine Schalterdose eingangs beschriebener Art bekannt, bei welcher
zur Bildung der angeformten Lappen im Dosenmantel jeweils paarweise angeordnete, achsparallel verlaufende
und zur Dosenmündung hin offene Schlitze vorgesehen sind.
Diese Schalterdose läßt es zu, die elektrischen Leitungen bereits beim Verlegen letzterer auf der
Frontplatte der noch nicht zusammengefügten Hohlwand in die Schalterdose einzuführen bzw. durch diese
hindurchzuführen und anschließend von der Rückseite der Hohlwand-Frontplatte her in ein entsprechendes
Hohlwandloch so weit einzustecken, bis sich die Konsolen an den Lochrandteilen der Hohlwand-Frontplatte abstützen. Danach sollen die beim Einstecken in
das Wandloch federnd nach innen gedrückten und mit den Verzahnungen an der Laibung des Wandloches sich
abstützenden Lappen die Schalterdose so lange lagerichtig halten, bis nach Fertigstellung der Hohlwand
mit dem in die Schalterdose eingesetzten Geräteeinsatz die Schalterdose in axialer Richtung formschlüssig
festgelegt wird.
Dabei kann die Festlegung des Geräteeinsatzes mittels der eigenen, an der Schalterdoseninnenseite sich
abstützenden Spreizklammern erfolgen, wobei sich der Tragring des Geräteeinsatzes an den frontseitigen
Wandlochrandteilen anlegt.
Erfahrungsgemäß reicht aber die mit diesen Mitteln erzielbare, im wesentlichen kraftschlüssige Lagesicherung
der Schalterdose bis zur endgültigen Festlegung mit dem Geräteeinsatz nicht aus.
Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, eine Schalterdose eingangs beschriebener Art vor allem
hinsichtlich der Lagesicherung bis zum endgültigen Festlegen mittels des Geräteeinsatzes erheblich zu
verbessern.
Die Lösung dieser Aufgabe kennzeichnet sich erfindungsgemäß dadurch, daß zur Bildung der die
Verzahnungen aufweisenden zur Dosenmündung hin federnden Lappen im Dosenmante! jeder dieser Lappen
durch einen jeden Lappen umgebenden U-förmigen Schlitz freigeschnitten ist, derart, daß der Steg des
U-förniigen Schlitzes der Dosenmündung zugewandt und mit Abstand von dieser angeordnet ist wobei jeder
Lappen auf der Doseninnenseite eine längsverlaufende Verstärkungsrippe aufweist, die sich bis zum Dosenboden
erstreckt, und auf der Dosenaußenwand im Bereich des mit der Frontplatte der Hohlwand korrespondierenden
Teiles vorspringende Rippen als Verdrehuugssicherung angeordnet sind.
Auf diese Weise wird die Federkraft der angeformten Lappen so gesteigert, daß sich nunmehr die von den
Lappen getragenen, widerhakenartigen Verzahnungen in der Laibung des Wandloches formschlüssig verkrallen
können. Dabei ist aber durch den ringförmig geschlossenen Mündungsrandteil der Schalterdose
dafür gesorgt, daß letztere vornehmlich als Folge der
erhöhten Federkraft der angeformten Lappen nicht eine vom ursprünglichen Profil abweichende Form
einnehmen kann, was ansonsten die erhöhte Federkraft der Lappen zumindest teilweise aufheben könnte.
Zudem wird die Schalterdose im Wandloch nunmehr auch verdrehsicher gehalten.
Ein die Lagesicherheit weiterhin erhöhendes Merkmal des vorbeschriebenen Gegenstandes besteht darin,
daß pro Lappen mehrere in Einsteckrichtung mit Abstand hintereinander angeordnete, widerhakenartige
Zähne angeordnet sind, deren Überstand gegenüber dem Dosenmantel von Zahn zu Zahn in Richtung auf die
Dosenmündung hin zunimmt
Hierdurch kommen bei federnd nach innen gedrückten Lappen alle Zähne jeden Lappens zur Anlage an der
Laibung des Wandloches.
Weiterhin kennzeichnet sich eine vorteilhafte Ausgestaltung des vorbeschriebenen Gegenstandes dadurch,
daß als Verdrehsicherungen die Konsolen zur Dosenmündung hin abstrebende angeformte Vorspränge
aufweisen, die mit \bstand vom Dosenmantel angeordnet sind. Die Vorsprünge haben bevorzugt die Form von
Zähnen.
Hierdurch erhält man fertigungstechnisch besonders günstige Verdrehsicherungen. Zudem ergibt sich der
Vorteil, daß auch bei solchen Wandlöchern, bei deren Herstellung sich ein über die Rückseite der Frontplatte
vorstehender Grat oder dergleichen gebildet haben sollte, eine lagerichtige Abstützung der Konsolen an der
Frontplatten-Rückseite erzielt wird.
Zudem kennzeichnet sich eine vorteilhafte Ausgestaltung des vorbeschriebenen Gegenstandes dadurch, daß
die zur Schalterdose etwa achsparallel verlaufenden Rippen ein schneidenartiges Profil mit in Richtung auf
die Dosenmündung hin abnehmender Profilhöhe aufweisen. Dabei ist es vorteilhaft wenn die Rippen an den
Konsolen beginnen.
Durch diese Maßnahme wird die Schalterdose auch bei grob tolerierten Wandlöchern beim Einsetzen ohne
manuelles Zutun justiert und gleichzeitig auch gegen Verdrehung gesichert
Um mehrere Schalterdosen, die im Dosenmantel öffnungen zur Ein- bzw. Durchführung von elektrischen
Leitungen aufweisen, möglichst dicht nebeneinander anordnen zu können, kennzeichnet sich eine vorteilhafte
Ausgestaltung dadurch, daß die Konsolen und die angeformten Lappen zu den Öffnungen derart versetzt
angeordnet sind, daß bei nebeneinander und mit den öffnungen für die elektrischen Leitungen zueinander
gleichachsig angeordneten Schalterdosen die Konsolen und die Lappen der einen Schalterdose in die von den
ίο
Konsolen und Lappen der benachbarten Schalterdose gebildeten Lücken gerichtet sind.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen dargestellt und wird im folgenden näher
beschrieben. Es zeigt
F i g. 3 dgl, und zwar eine Hälfte in der Vorderansicht
und die andere Hälfte entsprechend der Linie III der F i g. 1 gesehen,
F i g. 4 einen Teil einer installierten Schalterdose im Längsschnitt
Fig.5 zwei dicht übereinander angeordnete installierte
Schalterdosen in der Vorderansicht teilweise aufgebrochen,
Diese zum Einbau in Hohlwände von Fertigbauhäusern bestimmte Schalterdose kreisringförmigen Querschnittes
besitzt im wesentlichen vier auf den Umfang gleichmäßig verteilt angeordnete und außen am
Dosenmantel 1 angeformte Konsolen 2, ferner vier ebenfalls auf den Umfang gleichmäßig verteilt angeordnete,
angeformte Lappen 3 und zwei zueinander diametral angeordnete, an der Innenseite des Dosenmantels
1 angeformte Stege 4 mit Gewindelöchern 5, in welche Befestigungsschrauben 6 lösbar eingeschraubt
werden können.
Zur Bildung eines jeden Lappens 3 ist im Dosenmantel
1 ein U-förmiger Schlitz 7 vorgesehen, dessen Steg 8 parallel und mit Abstand zur Dosenstirnseite angeordnet
ist An den Innenseiten der Lappen 3 ist jeweils eine Rippe 9 angeformt die sich bis zum Boden 10 der
Schalterdose erstreckt Ferner sind an den Außenseiten der Lappen 3 drei widerhakenartige Zähne U
angeformt deren Zahnhöhe von Zahn zu Zahn in Richtung auf die Dosenmündung zunimmt
An den Konsolen 2 sind mit Abstand vom Dosenmantel 1 zur Dosenmündung hin gerichtete
verzahnte Vorsprünge 12 angeformt Weiterhin sind am Dosenmantel 1 vier auf den Umfang gleichmäßig
verteilt angeordnete, achsparallel verlaufende Rippen 13 angeformt Diese haben ein dreieckiges Profil, dessen
Höhe in Richtung auf die Dosenmündung hin abnimmt.
Die Fig.4 zeigt daß bei federnd nach innen
gedrückten Lappen 3 durch die beschriebene Abstufung der Zahnhöhen alle Zähne 11 eines jeden Lappens 3 sich
in der Laibung 14 eines in der Hohlwandfrontplatte 15 abgeordneten Loches 16 verkrallen. Ferner demonstriert
diese Figur, daß durch die beschriebene Ausgestaltung der Konsolen 2 auch bei solchen Löchern
16 eine lagerichtige Anordnung der Schalterdose erzielt wird, bei denen die Lochrandteile einen Grat 17
aufweisen.
Aus den Fig.5 bis 7 ist ersichtlich, daß am
Gehäusemantel 1 der Schalterdosen jeweils zwei zueinander diametral angeordnete Stutzen 18 zur Einbzw.
Durchführung von elektrischen Leitungen angeformt sind, in denen durch Sollbruchstellen begrenzte
Wände 19 angeformt sind. Weiterhin ist insbesondere aus der Fig.7 ersichtlich, daß die Konsolen 2 und
Lappen 3 so zu den Stutzen 18 angeordnet sind, daß bei nebeneinander und mil den Stutzen 18 gleichachsig
angeordneten Schalterdosen die Konsolen 2 und Lappen 3 der einen Schalterdose in die von den
Konsolen 2 und Lappen 3 der anderen Schalterdose gebildeten Lücken 20 gerichtet sind. Unter Umständen
kann es besonders vorteilhaft sein, wenn die Stutzen 18
so ausgebildet sind, daß deren freie Stirnseiten 21 entweder am entsprechenden Rohrstutzen 18 oder am
Außenmantel der benachbarten Dose anliegen.
In die obere Schalterdose ist ein an sich bekannter Steckdosen-Geräteeinsatz 22 eingesetzt, der mittels
Spreizklammern 23 festgelegt ist, wobei sich letztere an den Stegen 4 abstützen und wobei der Tragring 24 an
der Frontseite der Hohlwand-Frontplatte 15 anliegt. Es ist aber auch möglich, den Geräteeinsatz mittels den
Tragring 24 durchgreifender und in die Gewindelöcher 5 eingreifender Schrauben 6 zu befestigen.
In die untere Schalterdose ist eine Klemmleiste 25 eingesetzt. Letztere hat entsprechend den Stegen 4
profilierte Stirnseiten und ist zwischen den Stegen 4 eingeklemmt. Zur endgültigen Festlegung der unteren
Schalterdose dient ein an der Frontseite der Hohlwandfrontplatte 15 sich abstützender und mittels Schrauben 6
mit der Schalterdose verbundener Deckel 26.
Claims (5)
1. Schalterdose zum rückwärtigen Einschub in die Frontplatte von vorgefertigten Hohlwänden mit
mehreren auf den Umfang des Dosenmantels s verteilt und mit einem Abstand, der etwa der Stärke
der Frontplatte der Hohlwand entspricht, von der Dosenmündung angeordneten, radial abstrebenden
Konsolen und mindestens zwei achsparallel verlaufenden, ebenfalls auf den Umfang verteilt und
zwischen den Konsolen und der Dosenmündung angeordneten, am Dosenmantel angeformten Lappen
mit gegenüber dem Dosenmantel nach außen vorstehend angeordneten, in Einschubrichtung bewegbaren,
widerhakenartigen Verzahnungen, dadurch gekennzeichnet, daß zur Bildung der
die Verzahnungen (11) aufweisenden zur Dosenmündung bin federnden Lappen (3) im Dosenmantel
jeder dieser Lappen durch einen jeden Lappen (3): umgebenden U-förmigen Schütz (7) freigeschnitten
ist, derart, daß der Steg des U-förmigen Schlitzes (7)
der Dosenmündung zugewandt und mit Abstand von dieser angeordnet ist, wobei jeder Lappen (3) auf der
Doseninnenseite eine längsverlaufende Verstärkungsrippe (9) aufweist, die sich bis zum Dosenboden
(10) erstreckt, und auf der Dosenaußenwand im Bereich des mit der Frontplatte der Hohlwand
korrespondierenden Teiles vorspringende Rippen (13) als Verdrehungssicherung angeordnet sind.
2. Schalterdose nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß pro Lappen (3) mehrere in Einsteckrichtung mit Abstand hintereinander angeordnete,
widerhakenartige Zähne (11) angeordnet sind, deren Überstand gegenüber dem Dosenmantel (1) von
Zahn zu Zahn in Richtung auf die Dosenmündung hin zunimmt.
3. Schalterdose nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß als Verdrehsicherungen die
Konsolen (2) zur Dosenmündung hin abstrebend angeformte Vorsprünge in Form von Zähnen (12)
aufweisen, die mit Abstand vom Dosenmantel, (1) angeordnet sind.
4. Schalterdose nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die zur Schalterdose
etwa achsparallel verlaufenden Rippen (13) ein schneidenartiges Profil mit in Richtung auf die
Dosenmündung hin abnehmender Profilhöhe aufweisen.
5. Schalterdose nach einem der Ansprüche 1 bis 4, wobei im Dosenmantel Öffnungen zur Ein- bzw.
Durchführung von elektrischen Leitungen vorgesehen sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Konsolen
(2) und die angeformten Lappen (3) zu den öffnungen (18) derart versetzt angeordnet sind, daß
bei nebeneinander und mit den öffnunngen (18) für die elektrischen Leitungen zueinander gleichachsig
angeordneten Schalterdosen die Konsolen (2) und die Lappen (3) der einen Schalterdose in die von den
Konsolen (2) und Lappen (3) der benachbarten Schalterdose gebildeten Lücken (20) gerichtet sind, no
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