[go: up one dir, main page]

DE2516519A1 - Ringloser spinnrahmen - Google Patents

Ringloser spinnrahmen

Info

Publication number
DE2516519A1
DE2516519A1 DE19752516519 DE2516519A DE2516519A1 DE 2516519 A1 DE2516519 A1 DE 2516519A1 DE 19752516519 DE19752516519 DE 19752516519 DE 2516519 A DE2516519 A DE 2516519A DE 2516519 A1 DE2516519 A1 DE 2516519A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
spinning frame
frame body
spinning
ringless
outlet
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19752516519
Other languages
English (en)
Inventor
Kazuo Kamiya
Kozo Motobayashi
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Toyota Industries Corp
Original Assignee
Toyoda Automatic Loom Works Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from JP4241274A external-priority patent/JPS5425133B2/ja
Priority claimed from JP4295074U external-priority patent/JPS50128427U/ja
Priority claimed from JP4327874U external-priority patent/JPS50134424U/ja
Application filed by Toyoda Automatic Loom Works Ltd filed Critical Toyoda Automatic Loom Works Ltd
Publication of DE2516519A1 publication Critical patent/DE2516519A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01HSPINNING OR TWISTING
    • D01H13/00Other common constructional features, details or accessories
    • D01H13/28Heating or cooling arrangements for yarns
    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01HSPINNING OR TWISTING
    • D01H1/00Spinning or twisting machines in which the product is wound-up continuously
    • D01H1/14Details
    • D01H1/16Framework; Casings; Coverings ; Removal of heat; Means for generating overpressure of air against infiltration of dust; Ducts for electric cables
    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01HSPINNING OR TWISTING
    • D01H1/00Spinning or twisting machines in which the product is wound-up continuously
    • D01H1/14Details
    • D01H1/18Supports for supply packages
    • D01H1/186Supports for supply packages for supplying from cans
    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01HSPINNING OR TWISTING
    • D01H5/00Drafting machines or arrangements ; Threading of roving into drafting machine
    • D01H5/005Arrangements for feeding or conveying the slivers to the drafting machine

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Spinning Methods And Devices For Manufacturing Artificial Fibers (AREA)
  • Spinning Or Twisting Of Yarns (AREA)

Description

KABUSHIKI KAISHA TOYODA JIDOSHOKKI SEISAKUSHO Kariya, Japan
Ringloser Spinnrahmen
Die Erfindung betrifft einen ringlosen Spinnrahmen, in dem ein Faserstrang aus jedem von mehreren Faserkuchentöpfen entnommen wird, welche sich oberhalb eines Rahmenkörpers befinden und durch eine Faserführungsröhre in den Spinnrahmenkörper hinein von der Rückseite der zugehörigen Spinneinheit zugefördert werden.
Um eine große Anzahl von Faserkuchentöpfen unterzubringen und um einen Faserstrang von jedem Topf, der sich oberhalb des Spinnrahmens befindet, zu der entsprechenden Spinneinheit glatt zuzuführen, ohne daß auf den Faserstrang starke Zugekräfte ausgeübt werden, wird der Spinnrahmen mit einer Faserstrangführungsröhre versehen, und zwar für jeden Faserstrang eine, die vom Faserkuchentopf in den Spinnrahmenkörper abwärts hinein verläuft und durch diesen auf der Rückseite der zugehöri-
509843/0726
2516S19
gen Spinneinheit entlang und sich an einer Stelle unterhalb der Spinneinheit öffnet. Ein ringloser Spinnrahmen dieser Art ist in der US-Patentschrift 3.816.991 beschrieben.
Zur Geräuschminderung wird dieser ringlose Spinnrahmen üblicherweise abgedeckt,und deshalb steigt die Temperatur in seinem Inneren wegen der von den Spinneinheiten erzeugten Wärme, da die Einzelteile der Spinneinheit, nämlich der Rotor, die Spindel und der Riemen, mit hoher Drehzahl angetrieben werden. Die erzeugte Wärmemenge würde einen Temperaturunterschied zwischen 10 und 20 0C zwischen dem Inneren und dem Äußeren des Spinnrahmenkörpers ergeben. J1Ur den zugeführten Pas erstrang in der Faserstrangführungsröhre bedeutet dies z. B. bei einem 20-er Faden, daß der Faserstrang etwa 6 min benötigt, um durch die Führungsröhre innerhalb des Spinnrahmens hindurchzukommen. Während dieser Zeitspanne wird somit der !Faserstrang, der sich durch die Führungsröhre bewegt, wegen der hohen Temperatur im Rahmenkörper erhitzt. Dadurch wird im Faserstrang die Feuchtigkeit verdampft und er wird ausgetrocknet, was zur Folge hat, daß das gesponnene Garn eine schlechte Qualität bekommt, was sich speziell in verminderter Garnfestigkeit äußert.
Es ist außerdem noch festzustellen, daß der Faserstrang und auch die Luft mit niedriger Temperatur, die derjenigen der Spinnrahmenumgebung entspricht, in die Faserstrangführungsröhre eingebracht wird. Folglich wird die Temperatur der Außenfläche des Führungsröhrenteils im Spinnrahmenkörper abgesenkt, und die Luft, die die Außenfläche umgibt, erreicht ihren Taupunkt infolge der hohen Temperatur im Spinnrahmenkörper inner en, so daß Wassertropfen auf der Außenfläche der Führungsröhre sich niederschlagen. Es versteht sich, daß diese Wassertropfen auf die Teile im Spinnrahmenkörper einen schlechten Einfluß haben.
Es ist somit Hauptziel der Erfindung, eine ringlose Spinnmaschine der beschriebenen Art zu schaffen, in der die Nachteile der bekannten Spinnmaschinen vermieden werden und die ge-
509843/07 2 6
sponnenes Garn von hoher Qualität liefert.
Um dieses Ziel zu erreichen, wird ein ringloser Spinnrahmen mit einem Spinnrahmenkörper geschaffen, sowie mehreren Spinneinheiten, die auf beiden Seiten des Spinnrahmenkörpers angebracht sind, mehreren Faserkuchentöpfen oberhalb des Spinnrahmenkörpers und mehreren Faserstrangftihrungsröhren zwischen den zugehörigen Faserkuchentöpfen und den Spinneinheiten, von denen 5ede Führungsröhre sich abwärts in den Spinnrahmenkörper hinein erstreckt und durch diesen entlang der Rückseite und des Bodens der entsprechenden Spinneinheit verläuft und sich an einer Stelle unterhalb des Bodens der Spinneinheit öffnet und der dadurch gekennzeichnet ist, daß nahe den Führungsröhren im Spinnrahmenkörper eine Abschirmung vorgesehen ist, die innerhalb des Spinnrahmens den Übergang von Wärme, die von den Spinneinheiten stammt, auf die FUhrungsröhren unterbindet.
Die Erfindung wird nun anhand der Beschreibung einiger AusfUhrungsbeispiele in Verbindung mit der Zeichnung nochmals deutlich erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Seitenansicht eines ringlosen Spinnrahmens, bei welchem die Erfindung verwirklicht ist;
Fig. 2 eine die Konstruktion eines ringlosen Spinnrahmens gemäß der Erfindung diagrammartig verdeutlichende Darstellung;
Fig. 3 eine Ansicht wie Fig. 2 von einem anderen Ausführungsbeispiel;
Fig. 4 eine schematische Seitenansicht eines ringlosen Spinnrahmens nach der Erfindung in einer weiteren Abwandlungsform;
Fig. 5 einen Längsschnitt einer Wärmeabschirmung aus dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 4;
Fig. 6 einen Querschnitt einer weiteren Wärmeabschirmung gemäß der Erfindung;
Fig. 7 eine Ansicht wie Fig. 6, jedoch von einer wiederum abgewandelten Ausführungsform der Wärmeabschirmung; und
509843/0726
Pig. 8 eine Schnittdarstellung wie Pig. 5 einer abermals anderen AusfUhrungsform.
In der Zeichnung sind mit denselben Bezugszeichen dieselben oder entsprechende Teile in allen Darstellungen bezeichnet. Fig. 1 zeigt einen ringlosen Spinnrahmen, an dem die Erfindung eingesetzt werden kann. Mehrere große Faserkuchentöpfe 9 sind auf einer Plattform 8 oberhalb des Spinnrahmenkörpers 1 untergebracht. Die Paserkuchentöpfe 9 sind entsprechend den Stellungen von Spinneinheiten 2 angeordnet, die auf beiden Seiten des !ahmenkörρers 1 angebracht sind. Jeder Spinneinheit 2 zugehörig ist eine Paserstrangführungsröhre 7 angebracht.
Die Paserstrangführungsröhre 7 setzt sich aus einem aufrechtstehenden Seil 7b mit einer oberen Öffnung 7a, einem im wesentlichen horizontal liegenden Abschnitt 7c mit einer Bodenöffnung 7d an einer Stelle gerade unterhalb eines fest angeordneten FahrungsStabes 2a der Spinneinheit 2 und einem gekrümmten Abschnitt zusammen, der den aufrechten Teil 7b und den waagrechten Abschnitt 7c verbindet. Der aufrechte Abschnitt 7b der Röhre 7 durchsetzt die Plattform 8 und erstreckt sich abwärts bis zum Boden der Spinneinheit 2 und verläuft auf der Rückseite dieser Spinneinheit. Der waagrechte Abschnitt 7c verläuft unter der Spinneinheit 2 hindurch.
Der waagrechte Teil 7c der Röhre 7 ist vorzugsweise vom Verbindungsstück an leicht aufwärts geneigt, so daß ein Widerstand gegen übermäßige Ausgabe des Paserstranges aus der Bodenöffnung 7d der Röhre 7 damit hervorgerufen wird.
Eine PaserStrangaufnahmevorrichtung mit einer Aufnahmerolle 10 befindet sich unmittelbar oberhalb der oberen Öffnung 7a der Paserstrangführungsröhre 7. Diese Aufnahmerolle 10 wird von einem (nicht gezeigten) Antrieb auf eine Umfiagsgeschwindigkeit angetrieben, die höher liegt als die Pördergeschwindigkeit einer (nicht dargestellten) Förderrolle einer jeden Spinneinheit 2. Ein geeigneter Antriebsmechanismus kann statt des erwähnten
509843/0 7 26
Antriebs vorgesehen werden, wie etwa ein Kettentriebmechanismus, der die Antriebsleistung von einem nicht gezeigten Antriebsmotor der Spinnmaschine an die Aufnahmerolle 10 überträgt, oder ein Antriebsmechanismus mit einem entsprechenden Untersetzungsgetriebe, der von einem besonderen Motor, der ebenfalls nicht dargestellt ist und an der Plattform 8 sitzen kann, angetrieben wird. In beiden Fällen ist es jedoch wesentlich, daß die Aufnahmerolle mit einer besonderen Umfangsgeschwindigkeit in der oben erwähnten Art angetrieben wird. Wenn die Aufnahmerolle 10 drehbar auf einer Welle getragen wird und der Widerstand sehr klein ist, um die Rolle 10 um diese Welle zu drehen, ist es möglich, den Faserstrang aus den Faserkuchentöpfen 9 lediglich durch das Gewicht des Faserstranges in der FaserstrangfUhrungsröhre 7 aufzunehmen.
Das von jedem Spinnrahraen 2 erzeugte Garn 3 wird von einem Paar von Aufnahmerollen 4 aufgenommen und als Garnwickel 6 mit Hilfe einer Wickelrolle 5 aufgewickelt. Ein Faserstrang 11 wird also aus einem Faserkuchentopf 9 mit Hilfe der Aufnahmerolle 10 aufgenommen und dann in die Faserstrangführungsröhre über deren obere Öffnung 7a eingegeben. Wenn der Faserstrang von der Rolle 10 aufgenommen worden ist, gelangt er in eine Umfangsführungsnut der Rolle 10, so daß er zu einem Strang geformt wird. Der Faserstrang wird durch die Berührung mit der Fläche der Nut im Umfang der Rolle 10, die angetrieben wird, vorangefördert. Er bewegt sich, nachdem er in die obere Öffnung 7a der Faserstrangführungsröhre 7 eingegeben wurde, durch den aufrechten Abschnitt 7b der Röhre 7 nach unten und im Anschluß daran durch den waagerechten Abschnitt 7c, wird schließlich an der Bodenöffnung 7d der Röhre 7 abgenommen und einem Fördermechanismus (nicht gezeigt) der Spinneinheit 2 zugeführt. In Fig. 1 ist gezeigt, daß der Faserstrang 11 an einem Punkt A in den Spinnrahmenkörper 1 eintritt und ihn an einem Punkt /Q wieder verläßt.
Wie bereits erwähnt, benötigt der Faserstrang 11 bei beispielsweise eine 20-er Garn 6 min für den Durchlauf vom Punkt A bis
509843/0726
zum Punkt B, und während der Durchlauf Zeitspanne würde er im Inneren des Rahmenkörpers 1 der Wärme ausgesetzt sein, die darin wegen der hohen Umdrehungsgeschwindigkeit der Spinneinheiten 2 entwickelt wird.
Um diesen schlechten Einfluß der Wärme, die im Rahmenkörper gespeichert ist, zu vermeiden, sind, wie dies die Pig. 2 zeigt, gemäß der Erfindung Vorkehrungen im Bereich der Führungsrohr en im Spinnrahraenkörper 1 getroffen worden, die verhindern, daß die in den Spinneinheiten 2 erzeugte Wärme auf die Fdhrungsröhren 7 im Spinnrahmenkörper 1 übergehen kann. Diese Wärmeabschirmung weist eine Röhre 16 auf, die sich innerhalb des unteren Teils des Rahmens zwischen einem Antriebskopf 14 und einem Zahnradkopf 15 erstreckt. Die Röhre 16 verläuft nahe den I1Uhrungsröhren 7, und die Wärmeabschirmung ist mit einem Lufteinlaß 16a auf der Seite des Zahnradkopfes 15 und einem Luftauslaß 16b auf der Seite des Antriebskopfes 14 ausgestattet. Der Einlaß 16a befindet sich im Inneren des Rahmenkörpers 1 und steht mit diesem Innenraum in Verbindung, während der Auslaß 16b als offenes Ende der Röhre 16 ins Freie geht. Zahlreiche Öffnungen 17 sind in der Röhre 16 über ihre gesamte Länge vorgesehen, so daß erwärmte Luft im Rahmenkörperinneren durch die Öffnungen 17 in die Röhre 16 aufgenommen und damit aus dem Spinnrahmenkörper herausgeleitet wird, was mit Hilfe eines durch Einlaß und Auslaß 16a bzw. 16b fließenden Luftstroms geschieht. In die Röhre ist auf der Auslaßseite 16b ein Lüfter F eingesetzt, um die erwärmte Luft anzutreiben. Der Lüfter kann aber auch auf der Einlaßseite oder auf der Einlaß- und Auslaßseite angebracht sein.
Unterhalb der Röhre 16 ist parallel dazu eine Ausblasleitung für die Rotoren der Spinneinheiten 2 angebracht. Bei diesem Ausführungsbeispiel ist die Ausblasleitung 18 mit dem Auslaß 16b der Leitung 16 zusammengeschaltet, und der Lüfter F dient ebenfalls dazu, die Abluft der Spinneinheiten-Rotoren fortzublasen. Es ist vorteilhaft, die Fläche der Öffnungen 17 unterschiedlich groß zu machen, entsprechend ihrem Abstand vom
509843/0726
Auslaß I6b, so daß damit eine gleichmäßige Wärmeverteilung im Innern des Spinnrahmenkörpers erzielt wird.
Es versteht sich, daß in der Leitung 16 der Luftstrom auch von der Antriebsseite zur Zahnradseite strömen kann.
In Pig. 3 ist eine zusätzliche Luftzufuhrleitung 19 auf dem Spinnrahmenkörper 1 angebracht. Die Leitung 19 ist mit mehreren Öffnungen 20 ausgestattet, durch die sie mit dem Inneren des Spinnrahmenkörpers 1 in Verbindung steht. Diese Anordnung schafft eine äußerst gleichmäßige Belüftung über die gesamte Länge des Spinnrahmenkörpers.
Während des Betriebs des ringlosen Spinnrahmens wird der Lüfter F angetrieben, so daß er kalte Luft durch den Einlaß 16a hineindrüekt, die die heiße Luft im Inneren des Spinnrahmenkörpers 1 in die Leitung 16 durch die Öffnungen 17 hindurch hineindrängt, während er selbst durch die eintretende kühle Luft gekühlt wird; die erwärmte Luft wird über die Auslaßöffnung 16b abgegeben, so daß die Faserstrangführungsröhren 7 davor geschützt werden, daß sie durch die heiße Luft im Spinnrahmenkörperinnern erhitzt werden. Da die heiße Luft im Innern des Spinnrahmenkörpers zusammen mit Faser- und Staubpartikeln ausgetrieben wird, können die Reinigungsabschnitte für den Spinnrahmenkörper erheblich verringert werden.
Das Ausführungsbeispiel nach Figuren 4, 5 und 6 zeigt eine Wärmeabschirmung, die aus mehreren ringförmigen Strömungskanälen oder Rohren 21 besteht, welche dicht schließend um die zugehörigen Faserstrangführungsröhren 7 herum gebaut sind. Die Kanäle 21 sind oben mit Auslaßöffnungen 22 und unten mit Eintrittsöffnungen 23 für das strömende Medium versehen, wobei Einlaß und Auslaß mit entsprechenden Verbindungsrohren 22a bzw. 23a zusammengefügt sind. Das Verbindungsrohr 23a ist zur Außenluft hin offen, die den Rahmenkörper 1 umgibt, während das Verbindungsrohr 22a an einen Sauglüfter F angeschlossen ist, so daß die kühle Außenluft durch die Kanäle 21 hindurchgetrieben wird.
509843/0726
Wenn auch die Temperatur im Inneren des Rahmenkörpers ansteigt, wird doch die Außenfläche der Faserstrangführungsröhren 7 auf einem praktisch, konstanten Temperaturniveau gleich dem der Umgebung des Spinnrahmenkörpers 1 gehalten. Mit anderen Worten, die in den Spinneinheiten erzeugte Wärme wird nicht auf die Faserstrangführungsröhren 7 übertragen.
Im Ausführungsbeispiel nach Fig. 6 sind Auslaß und Einlaß 22 und 23 beide entweder am unteren oder am oberen Ende des Kanals 21 angebracht. Damit für diesen Pail die Kühlluft über die gesamte Länge des Kanals 21 zirkulieren kann, ist der Kanal durch eine Trennwand 24 in Kammern 21a und 21b unterteilt. Die Kühlluft tritt in die Kammer 21a über die Einlaßöffnung 23 ein, und für den Fall, daß beispielsweise Auslaß und Einlaß 22 bzw. sich am unteren Ende befinden, bewegt sie sich entlang der Trennwand 24 zunächst aufwärts, übersteigt dann eine obere Trennkante 24a der Trennwand und gelangt in die Kammer 21b, in der sie dann entlang der Trennwand 24 abwärts und am Auslaß aus dem" Kanal 21 herausströmt.
Bei den Figuren 4 und 6 ist jeder Faserstrangführungsröhre 7 ein Kühlluftkanal 21 zugeordnet3 doch können auch zwei oder mehrere FUhrungsröhren 7 von einem gemeinsamen Kühlluftkanal 21 im Innern des Spinnrahmenkörpers umgeben sein. Eine solche Anordnung zeigt die Fig. 7.
Es sei noch erwähnt, daß eine Flüssigkeit, beispielsweise Wasser, als umgebendes Kühlmittel bei den Ausführungsbeispielen gemäß Figuren 4 bis 7 statt der den Spinnrahmen umgebenden luft verwendet werden kann.
In einem Ausführungsbeispiel nach Fig. 8 besteht die Wärmeabschirmung aus einem Isolierkörper 25, der zumindest den überwiegenden Teil der zugehörigen Führungsröhre 7 umschließt. Der Wärmeübergang auf die Führungsröhre wird hier durch den Isolierkörper 25 verhindert. Ähnlich dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 7 können zwei oder mehrere Führungsröhren 7 gleich-
509843/0726
zeitig durch einen gemeinsamen Isolierkörper 25 umschlossen werden.
Aus Vorstehendem geht hervor, daß nicht nur verhindert wird, daß die Paserstrangfilhrungsröhre durch die von den Spinneinheiten erzeugte Wärme erhitzt wird, sondern daß praktisch kein Temperaturunterschied zwischen der Außen- und der Innenfläche der Paserstrangführungsröhre besteht. Es sind somit alle unerwünschten thermischen Einflüsse auf den Paserstrang einerseits und auf den Spinnrahmen andererseits ausgeschlossen.
Mit der Erfindung wird also ein ringloser Spinnrahmen geschaffen, mit einem Spinnrahmenkörper, oberhalb dessen sich mehrere Paserkuchentöpfe auf einer Plattform befinden, während mehrere Spinneinheiten am Spinnrahmenkörper befestigt sind. Ein Paserstrang von jedem Paserkuchentopf wird durch eine Paserstrangführungsröhre geleitet, die zwischen einer Spinneinheit und dem zugehörigen Paserkuchentopf angeordnet ist. Die Paserstrangführungsleitungen verlaufen abwärts hinter den entsprechenden Spinneinheiten und innerhalb des Spinnrahmenkörpers, dessen Innenraum eine um etwa 10 bis 20 ° höher liegende Temperatur als die Umgebungstemperatur erreicht. TJm einen Wärmeanstieg der Paserstrangführungsröhren im Spinnrahmenkörper zu verhindern, sind im ringlosen Spinnrahmen Abschirmungen vorgesehen, die einen Übergang der Wärme auf die Paserstrangführungsröhren im Inneren des Spinnrahmenkörpers unterbinden.
509843/0726

Claims (1)

  1. - 10 PATEK TAKSPRÜCHE
    M.\ Ringloser Spinnrahmen mit einem Spinnrahmenkörper, mehreren Spinneinheiten auf beiden Seiten des Spinnrahmenkörpers, mehreren Faserkuchentöpfen oberhalb des Spinnrahmenkörpers und mehreren Faserstrang-Führungsröhren zwischen den Faserkuchentöpfen und den Spinneinheiten, von denen jede Führungsröhre abwärts in den Spinnrahmenkörper hinein und an der Rückseite und am Boden der zugehörigen Spinneinheit verläuft und sich unterhalb des Bodens der zugehörigen Spinneinheit nach außen hin öffnet, dadurch gekennzeichnet, daß nahe den Führungsröhren (7) im Spinnrahmenkörper (1) eine Abschirmung (16,21,25) vorgesehen ist, die innerhalb des Spinnrahmenkörpers (1) den Übergang von Wärme, die von den Spinneinheiten (2) stammt, auf die Führungsröhren (7) unterbindet.
    2. Spinnrahmen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß die Abschirmung (16) eine Leitung ist, die sieh über die Länge des Spinnrahmenkörpers (1) nahe den Führungsrohr en (7) erstreckt und die zahlreiche, sich ins Innere des Spinnrahmenkörpers (1) öffnende Öffnungen (17) hat und daß an den gegenüberliegenden Enden des Spinnrahmenkörpers ein Luftein- bzw. -auslaß (16a, 16b) vorgesehen ist, die mit dem Innern des Spinnrahmenkörpers in Verbindung sind, so daß kalte Luft aus der Umgebung des Spinnrahmenkörpers in dessen Inneres durch den Einlaß eintreten und nach Durchtritt durch die Öffnungen (17) in der Leitung (16) aus dem Innern des Spinnrahmenkörpers durch den Auslaß (16b) austreten kann, wodurch die von den Spinneinheiten erzeugte Wärme abgefördert wird.
    5. Ringloser Spinnrahmen nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet , daß die Abschirmung einen Lüfter (F) enthält, der die von den Spinneinheiten erzeugte Wärme austreibt, wobei sowohl am Einlaß als auch am Auslaß je ein Lüfter (F) vorgesehen sein kann.
    509843/0726
    4-. Ringloser Spannrahmen nach Anspruch 3, dadurch, gekennzeichnet , daß die Abschirmung mit einer "besonderen Leitung (19) auf dem Spinnrahmenkörper versehen ist, die auf ihrer gesamten Länge mit mehreren Öffnungen (20) ausgestattet ist, die sich in den Innenraum des Spinnrahmenkörpers (1) öffnen, und daß sich der Lufteinlaß oder der Luftauslaß (16a bzw. 16b) an dem einen Ende der besonderen Leitung (19) und vom Luftauslaß bzw. Lufteinlaß entfernt befindet.
    5. Ringloser Spinnrahmen nach Anspruch 3, dadurch g.e kennzeichnet , daß sich die Leitung (16) auf einer weiteren Leitung (18) zum Belüften der Rotoren der Spinneinheiten (2) befindet und daß beide Leitungen mit demselben Auslaß (16b) verbunden sind, in den ein gemeinsamer Lüfter (F) eingesetzt ist.
    6. Ringloser Spinnrahmen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß die Wärmeabschirmung aus mehreren Kanälen (21) für ein strömendes Medium besteht, die die zugehörigen Führungsrohr en (7) im Innern des Spinnrahmenkörpers (1) umgeben und jeder Kanal mit einem Einlaß (23) und einem Auslaß (22) für das Strömungsmedium verbunden ist, welche mit der Umgebung des Spinnrahmenkörpers Verbindung haben, so daß durch den Kanal einströmendes Medium fließen kann.
    7. Ringloser Spinnrahmen nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet , daß sich der Einlaß im unteren und der Auslaß im oberen Abschnitt des Kanals befindet oder umgekehrt.
    8. Ringloser Spinnrahmen nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet , daß als Strömungsmedium Luft aus der Umgebung des Spinnrahmenkörpers dient.
    9. Ringloser Spinnrahmen nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet , daß sich Einlaß und Auslaß ent-
    509843/0726
    weder "beide im oberen oder beide im unteren Abschnitt des Kanals (21) befindet und eine Trennwand (24) im Kanal diesen in zwei Abteile (21a,21b) unterteilt, welche am dem Ein- und Auslaßende entgegengesetzten Ende miteinander in Verbindung sind, so daß eine Strömungsmittelzirkulation durch den Kanal (21) möglich ist.
    10. Ringloser Spinnrahmen nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet , daß der Kanal (21) zwei oder mehrere FUhrungsröhren (7) im Inneren des Spinnrahmens (2) umschließt.
    11. Ringloser Spannrahmen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß als Wärmeabschirmung eine Anzahl von Wärmeisolierelementen (25) im Spinnrahmenkörper (2) die Fdhrungsröhren (7) umschließt.
    509843/0726
    Leerseite
DE19752516519 1974-04-15 1975-04-15 Ringloser spinnrahmen Pending DE2516519A1 (de)

Applications Claiming Priority (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP4241274A JPS5425133B2 (de) 1974-04-15 1974-04-15
JP4295074U JPS50128427U (de) 1974-04-16 1974-04-16
JP4327874U JPS50134424U (de) 1974-04-17 1974-04-17

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE2516519A1 true DE2516519A1 (de) 1975-10-23

Family

ID=27291207

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19752516519 Pending DE2516519A1 (de) 1974-04-15 1975-04-15 Ringloser spinnrahmen

Country Status (4)

Country Link
US (1) US4022007A (de)
CH (1) CH594751A5 (de)
DE (1) DE2516519A1 (de)
GB (1) GB1453264A (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4026529A1 (de) * 1990-08-22 1992-02-27 Krantz H Gmbh & Co Zuluftkanal
DE102007001754A1 (de) 2007-01-11 2008-07-17 Oerlikon Textile Gmbh & Co. Kg Offenend-Spinnmaschine

Families Citing this family (19)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4357793A (en) * 1979-07-06 1982-11-09 Luwa Ag Sliver-processing frame having drawing rollers
US4877170A (en) * 1985-01-22 1989-10-31 Alan Gutschmit Tubular conduit for transporting traveling textile yarn
IT1201832B (it) * 1986-12-03 1989-02-02 Roberto Condotta Distributore automatico di nastro per macchine di filatura
GB8722062D0 (en) * 1987-09-18 1987-10-28 Mackie & Sons Ltd J Silver packaging machines
IT1220881B (it) * 1988-05-02 1990-06-21 Cerit Spa Dispositivo di distribuzione automatica di nastro per macchine di filatura
US5319913A (en) * 1990-07-30 1994-06-14 Fritz Stahlecker Spinning machine having delivery rollers and supporting devices for slivers
DE4109097C2 (de) * 1991-03-20 2000-01-20 Fritz Stahlecker Spinnmaschine
DE4123451A1 (de) * 1991-07-16 1993-01-21 Stahlecker Fritz Spinnmaschine
US5459992A (en) * 1992-08-07 1995-10-24 Tsuzuki Spinning Co., Ltd. System for regulating moisture content in sliver to be fed to spinning frame
WO1994004729A1 (en) * 1992-08-21 1994-03-03 Tns Mills, Inc. Automated spinning apparatus
US5598692A (en) * 1992-08-21 1997-02-04 Tns Mills Inc. Apparatus and method for delivery of sliver to ring spinning machines
US5465565A (en) * 1992-08-21 1995-11-14 Tns Mills Apparatus and method for delivery of sliver to ringless spinning machine
DE4231728A1 (de) * 1992-09-23 1994-03-24 Stahlecker Fritz Verfahren und Vorrichtung zum Spinnen von Garn
US5269052A (en) * 1992-11-10 1993-12-14 Tns Mills, Inc. Yarn conditioning process
EP0673448B1 (de) * 1993-10-08 2000-03-29 Tns Mills, Inc. Zubehörteil für ein Rohr zum Zuführen eines Faserbandes
US5459990A (en) * 1993-10-14 1995-10-24 Tns Mills, Inc. Facility and method for producing yarn
WO2022032116A2 (en) * 2020-08-06 2022-02-10 Shaw Industries Group, Inc. Methods and devices for transporting yarn
CN112647166B (zh) * 2020-12-28 2025-09-09 湖北智盛纺织科技有限公司 一种新型并条机的并条结构
CN118292150B (zh) * 2024-06-05 2024-10-01 东台市精威纺织机械有限公司 一种锭子运行测温装置

Family Cites Families (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3070948A (en) * 1960-01-14 1963-01-01 Tsuzuki Ryohei Spinning frames
US3469385A (en) * 1967-02-15 1969-09-30 Ryohei Tsuzuki Method for feeding spinning material to spinning machine and its apparatus
US3564829A (en) * 1967-10-19 1971-02-23 Kiyohiro Tsuzuki Apparatus and method for spinning yarn
DE2103717A1 (de) * 1971-01-27 1972-08-17 Wilhelm Stahlecker GmbH, 7341 Reichenbach· Spinnturbine
CS165006B1 (de) * 1971-02-19 1975-11-28
DE2123231B2 (de) * 1971-05-11 1977-01-13 Wilhelm Stahlecker Gmbh, 7341 Reichenbach Offenend-rotorspinnmaschine mit mehreren spinnstellen
DE2130725A1 (de) * 1971-06-21 1972-12-28 Skf Kugellagerfabriken Gmbh Textilmaschine mit einer Vielzahl von Arbeitseinheiten
JPS49134938A (de) * 1973-05-07 1974-12-25

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4026529A1 (de) * 1990-08-22 1992-02-27 Krantz H Gmbh & Co Zuluftkanal
DE102007001754A1 (de) 2007-01-11 2008-07-17 Oerlikon Textile Gmbh & Co. Kg Offenend-Spinnmaschine
DE102007001754B4 (de) * 2007-01-11 2014-04-03 Saurer Germany Gmbh & Co. Kg Offenend-Spinnmaschine

Also Published As

Publication number Publication date
US4022007A (en) 1977-05-10
CH594751A5 (de) 1978-01-31
GB1453264A (en) 1976-10-20

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2516519A1 (de) Ringloser spinnrahmen
DE2714299C2 (de) Zusatzkühlung für eine Offenendspinnvorrichtung mit einem Spinnrotor
DE2921618C2 (de) Vorrichtung zum Naßbehandeln von Textilgut, insbesondere Färben
DE1818034B1 (de) Offen-End-Spinnmaschine
DE3025064A1 (de) Spinnmaschine
DE2113327A1 (de) Vorrichtung zur Herstellung von schmelzgesponnenen Fasern
DE2130725A1 (de) Textilmaschine mit einer Vielzahl von Arbeitseinheiten
DE2356717A1 (de) Gestell fuer textilmaschinen, die eine folge aehnlicher elemente enthalten
DE1557184B2 (de) Vorrichtung zum kontinuierlichen mischen homogenisieren und belueften von pastoesen massen insbesondere schoko ladenmassen
DE2320480C3 (de) Textilwärmebehandlungsvorrichtung, insbesondere Spannrahmen
DE2246791A1 (de) Nach dem offen-end-verfahren arbeitende spinnmaschine
DE2219352C2 (de) Kontinuierlich arbeitender Ringmischer
DE1105554B (de) Umlaufende Spinnduese
DE1952258A1 (de) Vorrichtung zum Behandeln von Textilgarn
DD253581B3 (de) Einrichtung zur abkuehlung von walzgut in wasserkuehlstrecken
DE3024710C2 (de) Trockner für rieselfähige Güter
DE2910485A1 (de) Vorrichtung fuer die flottenbehandlung eines textilen flaechengebildes
DE2812646C2 (de) Vorrichtung zum Aufteilen eines Faser-Luftstromes in pneumatischen Fördersystemen für Spinnereimaschinen
DE3939601C2 (de) Vorrichtung zum Trocknen von Kleinteilen
DE1660415B2 (de) Vorrichtung zur Wärmebehandlung einer Vielzahl von synthetischen Garnen
DE4109110A1 (de) Spinnmaschine mit einer vielzahl nebeneinander angeordneter spinnstellen
DE2514083A1 (de) Vorrichtung zum feuchtbehandeln von garnwickeln, insbesondere zum faerben von gewickeltem garn
DE2357459C2 (de) Textilwärmebehandlungsvorrichtung insbesondere Spannrahmen
DE1927043B2 (de) Vorrichtung zur Dampfbehandlung von Faserbändern
DE19516127A1 (de) Behandlungskammer zum kontinuierlichen Wärmebehandeln von Garnen