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DE2219352C2 - Kontinuierlich arbeitender Ringmischer - Google Patents

Kontinuierlich arbeitender Ringmischer

Info

Publication number
DE2219352C2
DE2219352C2 DE2219352A DE2219352A DE2219352C2 DE 2219352 C2 DE2219352 C2 DE 2219352C2 DE 2219352 A DE2219352 A DE 2219352A DE 2219352 A DE2219352 A DE 2219352A DE 2219352 C2 DE2219352 C2 DE 2219352C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
trough
liquid supply
mixer
ring
halves
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE2219352A
Other languages
English (en)
Other versions
DE2219352A1 (de
Inventor
Kaspar 6800 Mannheim Engels
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Draiswerke GmbH
Original Assignee
Draiswerke GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Draiswerke GmbH filed Critical Draiswerke GmbH
Priority to DE2219352A priority Critical patent/DE2219352C2/de
Publication of DE2219352A1 publication Critical patent/DE2219352A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2219352C2 publication Critical patent/DE2219352C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01FMIXING, e.g. DISSOLVING, EMULSIFYING OR DISPERSING
    • B01F27/00Mixers with rotary stirring devices in fixed receptacles; Kneaders
    • B01F27/60Mixers with rotary stirring devices in fixed receptacles; Kneaders with stirrers rotating about a horizontal or inclined axis
    • B01F27/62Mixers with rotary stirring devices in fixed receptacles; Kneaders with stirrers rotating about a horizontal or inclined axis comprising liquid feeding, e.g. spraying means
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01FMIXING, e.g. DISSOLVING, EMULSIFYING OR DISPERSING
    • B01F27/00Mixers with rotary stirring devices in fixed receptacles; Kneaders
    • B01F27/05Stirrers
    • B01F27/11Stirrers characterised by the configuration of the stirrers
    • B01F27/112Stirrers characterised by the configuration of the stirrers with arms, paddles, vanes or blades

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Accessories For Mixers (AREA)

Description

Die Erfindur^, betrifft einen Ringmischer nach dem Oberbegriff des Patentansprüche*.
Bei einem derartigen z. B. aus dem DE-GM 71 12 402 bekannten Ringmischer sind d ·? im Materialring endenden Flüssigkeitszuführröhrcnen in einen Kühlmantel des Troges durchsetzenden Führungsröhren angeordnet und gehalten. Diese Flüssigkeitszuführröhrchen sind in der Weise einstellbar, daß der Abstand ihrer Austrittsöffnungen zur Innenwand des Troges veränderbar ist. Außerdem können Verschmutzungen der Austrittsöffnungen der Flüssigkeitszuführröhrchen im Vergleich zu Ringmischern, bei denen die Flüssigkei'.v zuführröhrchen an der Welle angebracht sind, schneller beseitigt werden. Bei derartigen Ringmischern tritt dann, wenn sie zum Beleimen insbesondere von Holzspänen eingesetzt werden, das Problem des Anbackens von Leim an bestimmten Totzonen der im Materialring befindlichen Teile der Flüssigkeitszuführröhrchen auf. Derartige Leimanbackungen können sich unkontrolliert lösen und führen dann bei der Herstellung von Spanplatten aus den beleimten Spänen zu Störstellen in der Spanplatte. Aus diesem Grunde müssen die Leimzuführröhrchen in der Regel täglich von außen gereinigt werden. Es ist vorstellbar, daß dies bei dem bekannten Ringmischer dadurch geschieht, daß die Flüssigkeitszufiihrröhrchen nach außen aus dem Mischer herausgezogen werden. Eine solche Maßnahme ist aber umständlich und führt nur zu einem begrenzten Zeitgewinn.
Aus der Zeitschrift »Holz-Z.cntralblatt« Nr. 124 vom 15. 10. 1971, Seiten 1803 ff., ist es bekannt, bei gattungsähnlichen Ringmischern, bei denen die Flüssigkeit durch an der Welle angebrachte Flüssigkcitszuführröhrchcn in den Materialring eingebracht wird, den Trog in seiner horizontalen Achsebene in zwei Troghälften aufzuteilen, von denen mindestens eine aufklappbar ist.
Aus der DE-OS 16 07 770 ist schließlich ein gaitungsähnlichcr Ringmischcr bekannt, bei dem die sich von außen in den Trog hinein erstreckenden, allerdings nicht im Materialring, sondern in dem von diesem eingeschlossenen Hohlraum endenden Flüssigkeitszuführröhrchen an ein gemeinsames Flüssigkeitsverteilerrohr angeschlossen sind. Auch bei diesem Ringmischer tritt das Problem von Leimanbackungen an den Flüssigkeitszuführröhrchen auf.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zug-unde, die Flüssigkeitszuführung so anzuordnen und auszubilden, daß diese schnellstmöglich ausgewechselt werden kann.
Diese Aufgabe wird bei einer Vorrichtung der
eingangs genannten Art erfindungsgemäß durch die kennzeichnenden Merkmale des Patentanspruches gelöst.
is Durch die Ausgestaltung der Flüssigkeitszuführröhrchen und des Flüssigkeitsverteilerrohres als eine Einheit, die lediglich klemmend zwischen den beiden Troghälften gehalten ist, ermöglicht ein sehr schnelles Auswechseln der Flüssigkeitszuführröhrchen, wozu lediglich die eine Troghälfte hochgeklappt und dann diese Einheit mit wenigen Handgriffen herausgenommen und durch eine neue ersetzt wird. Die Flüssigkeitsröhrchen selber können dann anschließend, während der Mischbetrieb des Ringmischers bereits wieder weitergeht, von Leimanbackungen und dgl. oder auch Verstopfungen befreit werden. Weil ein solches Auswechseln sehr schnell vonstatten gehen kann, können die Zeiträume zwischen zwei Überprüfungen und zwei Auswechselvorgängen verkürzt werden,
jo wodurch die Gefahr, daß Leimanbackungen sich von den Flüssigkeitszuführröhrchen lösen, erheblich verringert wird.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend anhand der Zeichnung erläutert. In der Zeichnung zeigt
Fig. 1 eine Draufsicht auf einen Ringmischer nach der Erfindung, von dem nur die untere Troghälfte dargestellt ist und
F i g. 2 den Ringmischer im vertikalen Querschnitt.
Der in der Zeichnung dargestellte Mischer weist einen horizontal und axial geteilten zylindrischen Trog 1 auf, dessen untere Troghälfte 2 ortsfest über ein Gestell 3 gegenüber dem Boden abgestützt ist. Die obere Troghälfte 4 ist gegenüber der unteren Troghälfte 2 bzw. dem Gestell 3 über Arme 5 und koaxiale Bolzengelenke 6 aufklappbar. An den Rändern der Troghälften 2 und 4 sind umlaufende, sich in der Trennebene der beiden Troghälften nach außen erstreckende Trennflanschc 7 bzw. 8 angebracht.
Koaxial ist im Trog 1 eine Mischwerkswelle 9 mit Mischarmen 10 angeordnet, die über Wälzlager 11 in am Gestell 3 bzw. den Stirnseiten der Troghälften 2, 4 angebrachten Lagerböcken 12 gelagert ist. Die Welle ist über eine auf ihr befestigte Keilriemenscheibe 13 von
5) einem Motor 14 über einen Riementrieb 15 hochtourig antreibbar.
Die Mischarme 10 weisen in an sich bekannter Weise eine Steigung auf, die einen axiJcn Matcrialtransport in Förderrichtung gemäß dem Richtungspfeil 16 in Fig. I
M) von einem tangential an einem F.ndc in den Trog I einmündenden MatcrialzufUhrsuit/cn 17 zu einem ebenfalls tangential einmündenden Matcrialaustrittsstutzen 18 ermöglicht. Obwohl der Matcrialzuführstutzen 17 an sich in Fig. I nicht erkennbar ist. ist seine
6i Lage dort sirichpunktiert eingezeichnet, während der Materialaiistrittsstutzen 18 in K i g. I gestrichelt eingezeichnet ist. da er von dem schematisch eingezeichneten Materialring 18a im wesentlichen zugedeckt wird. Im
Bereich der Trennflansche 7, 8 sind an der unteren Troghälfte 2 abgestützte, etwa parallel zur Mischwerkswelle 9 verlaufende Flpssigkeitsverteilerrohre 19,20,21, 22 angeordnet. Aus diesen Flüssigkeitsverteilerrohren 19,20,21,22 erstrecken sich Flüssigkeitszuführröhrchen 24,25,26,27 durch den Trennspalt zwischen der unteren Troghälfte 2 und der oberen Troghälfte 4, also zwischen den Trennflanschen 7 und 8 in den Innenraum des Troges hinei;;. Die radiale Erstreckung der einzelnen Flüssigkeitszuführröhrchen 24 bzw. 25 bzw. 26 bzw. 27 ist jeweils unterschiedlich. Sie erstrecken sich aber stets nur so weit in den Innenraum des Troges 1 hinein, daß alle Austrittsöffnungen 29,30,31,32 dieser Flüssigkeitszuführröhrchen noch in dem Materialring ISa liegen.
Die Mischwerkswelle 9 bei dem Ausführungsbeispiel in Fig. 1 dreht sich gemäß dem Drehrichtungspfeil 34 im Gegenuhrzeigersinn.
Die an den Flüssigkeitsverteilerrohren 19 bis 22 angebrachten Flüssigkeitszuführröhrchen 24 bis 27 werden zwischen den Troghälften 2 und 4, d. h. zwischen den Trennfianschen 7 und 8 klemmend gehalten, so daß eine weitere Befestigung nicht notwendig ist. Sie können durch die einfache Steckverbindung mit den Flüssigkeitsverteilerrohren äußerst einfach und schnell ausgewechselt werden. Die Flüssigkeitszuführröhrchen 24 bis 27 werden axial, also in Längsrichtung des Troges 1 so angeordnet, daß sie jeweils zwischen umlaufenden Mischarmen 10 liegen, die bis fast an die Innenwand des Troges 1 heranreichen können.
Alle Flüssigkeitszuführröhrchen 24 bis 27 werden in der Trennfläche zwischen den beiden Trennflanschen 7, 8 in dem Durchmesser der Röhrchen angepaßten Ausnehmungen in den Trennflanschen gehalten. Zusätz-
iü liehe Befestigungsmittel zwischen Trennflanschen und Flüssigkeitszuführröhrchen sind nicht erforderlicn. Die Trennflansche selber sind gegeneinander lediglich durch metallische Dichtung abgedichtet.
Auf der den Armen 5 mit Bolzengelenken 6 entgegengesetzten Lenkseite des Troges I sind an der unteren Troghälfte 2 angelenkte Verschlußklappenschrauben 42 vorgesehen, mittels derer ein Öffnen der oberen Troghälfte 4 wahrend des Betriebes verhindert wird.
2ü Die Zuführung der Flüssigkeit 7 Jen Flüssigkcitsver-
teilerrühren IS bis 22 erfolgt beispielsweise
Dosierpumpe 43, die in Fig. 1 schematisch dargestellt ist.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Kontinuierlich arbeitender Ringmischer zum Untermischen von Flüssigkeiten in pulveriges und/oder faseriges und/oder spanartiges Material, insbesondere zum Beleimen von Holzspänen, mit einem horizontal angeordneten zylindrischen Trog, in dem koaxial eine hochtourig antreibbare, mit Mischarmen versehene Mischwerkswelle angeordnet ist, mit einem Materialzuführstutzen an einem Ende des Troges und einem Materialaustrittsstutzen am anderen Ende des Troges und mit sich von außen in den Trog hinein erstreckenden und im Materialring endenden, axial hintereinander angeordneten Flüssigkeitszuführröhrchen, wobei die Flüssigkeitszuführröhrchen zwischen den bis fast an die Innenwand des Troges heranreichenden Mischarmen angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Flüssigkeitszuführröhrchen (24 bis 27) Jediglich klemmend in der Trennfuge zwischen den beiden Troghäiften (2,4) des in an sich bekannter Weise in seiner horizontalen Achsebene in zwei Troghälften geteilten, aufklappbaren Trog (1) gehalten und in an sich bekannter Weise an ein gemeinsames Flüssigkeitsverteilerrohr (19 bis 22) angeschlossen sind.
DE2219352A 1972-04-20 1972-04-20 Kontinuierlich arbeitender Ringmischer Expired DE2219352C2 (de)

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DE2219352A1 DE2219352A1 (de) 1973-11-08
DE2219352C2 true DE2219352C2 (de) 1982-05-06

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Date Code Title Description
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