DE2514842A1 - Weckerwerk - Google Patents
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- G04—HOROLOGY
- G04C—ELECTROMECHANICAL CLOCKS OR WATCHES
- G04C21/00—Producing acoustic time signals by electrical means
- G04C21/16—Producing acoustic time signals by electrical means producing the signals at adjustable fixed times
- G04C21/20—Producing acoustic time signals by electrical means producing the signals at adjustable fixed times by closing a contact to ring an electromechanical alarm
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Description
Anmelder: Seiko Koki Kabushiki Kaisha, Tokyo, Japan
Weckerwerk
Die Erfindung betrifft ein Weckerwerk mit einer Alarmzeiteins
teileinrichtung entsprechend dem Oberbegriff des Patentanspruchs
1, das insbesondere in Großuhren oder dergleichen die Uhrzeit angebenden Einrichtungen verwendbar ist.
Zur Betätigung einer elektrischen Zeitanzeigeeinrichtung oder eines sonstigen elektrischen Mechanismus zum Zeitpunkt
einer vorher eingestellten Alarmzeit ist es bereits bekannt, eine Schaltereinrichtung als Nachweiseinrichtung zu verwenden.
Dabei ist ein Vorsprung an einem Alarmzeiteinstellrad vorgesehen, der in eine Öffnung einfällt, die von einem Zeitrad und
dem Alarmzeiteinstellrad bei einer bestimmten Relativlage gebildet
werden, so daß das Alarmzeiteinsteilrad zu dem Zeitrad durch
eine Feder verstellt wird. Durch die Verstellbewegung des Alarmzeiteinstellrads
wird ein Schalter geschlossen. Da bei diesem bekannten Mechanismus die Federkraft ständig auf das Zeitrad
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ausgeübt wird, wird als nachteilig angesehen, daß der Antriebsmotor
oder eine sonstige Antriebseinrichtung des Zeitrads dadurch
zusätzlich belastet wird. Da die Oberfläche des in die Öffnung einfallenden Vorsprungs so ausgebildet ist, daß sie vertikal
verläuft, um einen möglichst genauen Nachweis der Alarmzeit zu ermöglichen, kann ferner das AlarmzeiteinstelIrad nur
in einer einzigen Richtung gedreht werden; wenn eine andere Alarmzeit eingestellt wird, wird dabei ferner als nachteilig
angesehen, daß die Einstellung in gewissen Fällen verhältnismäßig umständlich ist.
Es ist deshalb Aufgabe der Erfindung, ein Weckerwerk der eingangs genannten Art zum Zwecke der Vermeidung der genannten
Nachteile und Schwierigkeiten derart zu verbessern, daß die Alarmzeiteinstellung in beiden Richtungen durchgeführt werden
kann, und daß eine zusätzliche Belastung des betreffenden Zeitrads durch eine daran angreifende Feder vermieden werden kann.
Diese Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Merkmale des Patentanspruchs 1 gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung
sind Gegenstand der Unteransprüche.
Anhand der Zeichnung soll die Erfindung beispielsweise näher erläutert werden. Es zeigen:
Fig. 1 einen Längsschnitt durch ein Weckerwerk gemäß der Erfindung;
Fig. 2 eine Ansicht der Alarmzeitanzeigeräder bzw. der Zeiträder und der zugeordneten Schaltereinrichtung des Weckerwerks
in Fig. 1;
Fig. 3 eine Fig. 2 entsprechende Ansicht in der geschlossenen Schaltlage des Schaltermechanismus;
Fig. 4 eine auseinandergezogene perspektivische Ansicht
der Schaltereinrichtung des 10-Minutenrads in Fig. 2 und 3;
Fig. 5 ein gegenüber Fig. 2 und 3 abgewandeltes Ausführung sbe i spie1;
Fig. 6 eine teilweise im Schnitt dargestellte Ansicht eines weiteren Ausführungsbeispiels; und
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Fig. 7 eine dem Ausführungsbexspiel in Fig. 5 entsprechende Schnittansicht: eines Wecfcerwerks in Fig. 8;
Fig. 8 eine Fig. 7 betreffende Teilansicht.
Das in Fig. 1 dargestellte Ausführungsbeispiel betrifft ein Weckerwerk für eine Uhr mit einer Schaltereinrichtung zum
Nachweis der eingestellten Alarmzeit. An einer Basisplatte 1 sind in einer Reihe zapfen 2-5 angeordnet. An dem Zapfen 2 ist
ein Antriebsrad 6 mit zwei zähnen 7 gelagert. An dem Zapfen 3 ist ein Minutenrad 8 mit einem Zahnkranz 9 gelagert, das durch
das Antriebsrad 6 angetrieben wird. Auf der Unterseite des Minutenrads 8 in Fig. 2 ist eine Verzahnung 10 vorgesehen, die
mit dem Zahnkranz 12 eines Minutenrads 11 kämmen kann, um die- .
ses bei jeder Umdrehung des Minutenrads um zwei Zähne fortzuschalten.
Das an dem Zapfen 4 gelagerte lO-Minutenrad 11 ist auf der Oberseite in Fig. 1 ebenfalls mit zwei Zähnen versehen,
die an dem Zahnkranz 15 eines an dem Zapfen 5 gelagerten Stundenrads 14 angreifen können. Das Antriebsrad 6 wird durch einen
nicht dargestellten Synchronmotor angetrieben, um die Zeiträder intermittierend anzutreiben.
Im folgenden soll die Schaltereinrichtung für den Alarmzeitnachweis
näher erläutert werden. Fig. 3 zeigt eine Schaltereinrichtung A mit einem Schalter a an dem lO-Minutenrad 11 und
einem Schalter a„ an dem Stundenrad 14. Eine Trägerplatte 16
(Fig. 1) ist parallel zu der Basisplatte 1 angeordnet. Die Zeiträder 11 und 14 sind in dem dazwischenliegenden Bereich angeordnet.
Der Schalter a1 hat ortsfeste Kontakte 17, 18, die halbringförmig
an der Trägerplatte 16 ausgebildet sind. Die beiden kreisförmig angeordneten Kontakte 17, 18 sind auf der Unterseite der
Trägerplatte 16 vorgesehen. Zwischen dem ersten Kontakt 17 und dem zweiten Kontakt 18 ist jeweils ein schmaler Isölierspalt vorgesehen.
Die Kontakte 17, 18 sind konzentrisch zu dem Zapfen 4 angeordnet. Konzentrisch zu den Kontakten 17, 18 ist ein kürzerer
ringförmiger beweglicher Kontakt 19 auf der Oberseite des 10-Minutenxads 11 vorgesehen. Ein als Alarmzeitnachweis dienendes
Kontaktstück 20 mit einem Vorsprung 21 ist an dem Zapfen 4 frei drehbar zwischen der Trägerplatte 16 und dem Zeitrad 11 an-
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geordnet. An dem Kontaktstück 20 ist ein erster Hauptkontaktarm 22 und ein zweiter Hilfskontaktarm 23 angeordnet. Die beiden Kontaktarme
besitzen jeweils zwei fingerförmige Kontaktfedern. Der Hauptkontaktarm 22 befindet sich stets in Berührung mit dem Kontakt
17. Der Hilfskontaktarm 23 erstreckt sich in die Bewegungsbahn des beweglichen Kontakts 19. Am gegenüberliegenden Ende des
Kontaktstücks 20 ist ein zweiter Hauptkontaktarm 24 angeordnet, sowie ein zweiter Hilfskontaktarm 25. Diese beiden Kontaktarme
weisen ebenfalls jeweils zwei Kontaktfedern auf. Der Hauptkontaktarm 24 berührt stets den Kontakt 18, während der Hilfskontaktarm
25 sich in die Bewegungsbahn des beweglichen Kontakts 19 in der Nähe des ersten Hilfskontaktarms 23 erstreckt. Die
beiden Hauptkontaktarme 22, 24 sind rotationssymmetrisch zu den
Zapfen 4 angeordnet.
Der Schalter a_ an dem Stundenrad 14 ist in entsprechender
Weise ausgebildet. Er besteht aus zwei halbringförmigen Kontakten 26, 27, einem beweglichen Kontakt 28 sowie aus einem als
Alarmzeitnachweisglied dienenden Kontaktstück 29, das mit einem
Vorsprung 30 versehen ist und an dem Zapfen 5 frei drehbar gelagert ist. An dem Kontaktstück 29 sind zwei Kontaktarme 31, 32
und 33, 34 angeordnet. Der zweite Kontakt 27 ist in Reihenschaltung mit dem ersten Kontakt 17 des Schalters a. über eine Verbindungsleitung
3 5 verbunden.
Die aus den beiden Schaltern a1 und a„ bestehende Schaltereinrichtung
A ist an eine Zeitwiedergabeschaltung 39 angeschlossen, die eine Spannungsquelle 36, einen Hauptschalter 37 und
einen Wecker 38 enthält (Fig. 2).
Ein 10-Minuten-Anzeigerad 36 zur Anzeige der Alarmzeit
ist mit zwei Zahnpaaren 37 versehen und frei drehbar auf dem Zapfen 4 angeordnet. Das Anzeigerad 36 hat einen Vorsprung 38,
der mit dem Vorsprung 21 an dem Kontaktstück 20 in Eingriff steht. Ein Stunden-Anzeigerad 40 weist einen Zahnkranz 41 auf,
mit dem die Zahnpaare 37 an dem anderen Anzeigerad 36 kämmen. Das Anzeigerad 40 ist frei drehbar an dem Zapfen 5 angeordnet
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und hat einen Vorsprung 42, der an einer Verbindungsstelle 43
an dem Vorsprung 30 an dem Kontaktstück 29 in Eingriff steht. Auf den Anzeigerädern 36, 40 sind Minutenzahlen 44 bzw. Stundenzahlen
45 vorgesehen, so daß die eingestellte Alarmzeit durch ein Fenster 46 sichtbar ist. An einem dem Vorsprung 3 8 an dem
Anzeigerad 36 gegenüberliegenden Vorsprung ist ein Alarmzeit-Einstellknopf 48 vorgesehen, der über eine Abdeckung 47 vorragt.
Im folgenden soll die Arbeitsweise der Schaltereinrichtung
näher erläutert werden. Wenn der Einstellknopf 48 zur Einstellung einer Alarmzeit um einen bestimmten Winkel gedreht wird,
wird das Anzeigerad 36 und das Kontaktstück 20 um denselben Winkel gedreht, während das Stundenrad 40 und das Kontaktstück
29 entsprechend der Zahl der Umdrehungen des Einstellknopfs fortgeschaltet werden. Bei der in Fig. 2 dargestellten Einstellung
der Alarmzeit befindet sich der Kontakt 19 des Schalters a, in der dargestellten Relativlage im Vergleich zu den Kontaktarmen
23, 25, so daß der Schalter a geöffnet ist. Der Kontaktarm 32
des zweiten Schalters a_ steht nicht in Berührung mit dem beweglichen
Kontakt 28, während der Kontaktarm 24 den beweglichen Kontakt 28 berührt, so daß auch der Schalter a2 geöffnet ist.
Die eingestellte Alarmzeit ist 12 Uhr.
Durch das Fortschalten der Zeiträder 11, 14 gelangt der bewegliche Kontakt 19 mit dem Kontaktstück 20 über den Kontaktarm
23 in Berührung, und danach mit dem Kontaktarm 25, so daß dann der Schalter a. geschlossen wird. Dabei ist jedoch der Stromkreis
für die Zeitwiedergabeschaltung 39 nur dann über die Schaltere inr ichtung A geschlossen, wenn auch der zweite Schalter a^,
durch die Berührung des beweglichen Kontakts 28 mit den beiden Kontaktarmen 32 und 34 geschlossen ist, so daß dann der Wecker
3 8 betätigt wird. Die betreffende Lage der Schalterkontakte ist in Fig. 3 dargestellt. Der Alarm durch den Wecker 38 dauert an,
solange die Hilfskontaktarme in Berührung mit dem beweglichen
Kontakt 19 bleiben.
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Wird der Einstellknopf 48 in Fig. 1 zur Einstellung einer
anderen Alarmzeit gedreht, um eine gewünschte andere Alarmzeit einzustellen, kann der Einstellknopf 48 in der einen oder in
der anderen Richtung gedreht werden, so daß insbesondere auch eine Korrektur der Einstellung der Alarmzeit durch Drehung in
entgegengesetzter Richtung erfolgen kann, wenn z.B. eine um 10 Minuten fälsche Alarmzeit eingestellt wurde.
Fig. 4 zeigt die wesentlichen Teile des Schalters a.. in
Fig. 3 in einer ausexnandergezogenen Darstellung.
Bei dem in Fig. 5 dargestellten Ausführungsbeispiel enthält
die Schaltereinrichtung A1 einen dritten Schalter a., um
den Nachweis einer eingestellten Alarmzeitminute zu ermöglichen. Dieser Schalter a3 enthält in entsprechender Weise wie die beiden
Schalter a, und a2 Kontakte 49, 50, einen beweglichen Kontakt
51 sowie ein Kontaktstück 52 mit Kontaktarmen 54-57. An
dem als Alarmzeitnachweisglied dienenden Kontaktstück 52 ist ebenfalls ein entsprechender Vorsprung 53 vorgesehen. Der erste
Kontakt 49 an dem Minutenrad 8 dieses Schalters a ist mit dem zweiten Kontakt 18 des Schalters a, über eine Verbindungsleitung 58 verbunden.
Zusätzlich ist ferner ein Anzeigerad 59 für Minuten vorgesehen, an dessen Umfang ein Zahnpaar 60 vorhanden ist, welches
auf dem Zapfen 3 frei drehbar gelagert ist. An dem 10-Minuten-Anzeigerad
36 ist ein Zahnkranz 61 vorgesehen, mit dem das Zahnpaar 60 bei einer Drehung des Anzeigerads 59 in Eingriff gelangt.
Der Einstellknopf 48 in Fig. 1 greift bei diesem Ausführungsbeispiel
an dem Anzeigerad 59 an, auf dem Minutenziffern 62 vorgesehen sind, so daß die eingestellte Minutenzahl in einem
Fenster 63 sichtbar ist.
Bei dem in Fig. 6 dargestellten Ausführungsbeispiel sind i
die zur Anzeige dienenden Zahlen nicht wie bei den Ausführungs- J
beispielen in Fig. 1 bis Fig. 5 auf der einen Seitenfläche der |
Räder 8, 11, 14, 36 und 40 angeordnet, sondern entlang deren
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Umfang. Entsprechende Räder sind mit den gleichen Bezugszeichen
und zusätzlich mit dem Buchstaben a bezeichnet. Es ergibt sich deshalb die grundsätzlich gleiche Arbeitsweise, wie in Verbindung
mit den Fig. 1 und 4 beschrieben wurde.
Bei dem in Fig. 7 und 8 dargestellten Ausführungsbeispiel ist das Kontaktstück 20 einstückig mit dem lO-Minuten-Anzeigerad
36 ausgebildet, ebenso das Kontaktstück 29 mit dem Stunden-Anzeigerad
40. Die Schalter a.. und a_ enthalten entsprechende
Kontakte wie bei dem ersten Ausführungsbeispiel, so daß sich dieselbe Arbeitsweise ergibt, wie in Verbindung mit den Fig. 1
bis 4 erläutert wurde.
Bei Verwendung der beschriebenen Schaltereinrichtungen zum Nachweis der eingestellten Alarmzeit ist es deshalb nicht
erforderlich, daß eine Federkraft auf ein Zeiträd ausgeübt wird. Da ferner alle betreffenden Schalterkontakte relativ zueinander
gleitend verschiebbar sind, kann der Alarmzeit-Εinstellknopf
entweder im Uhrzeigersinn oder im entgegengesetzten Uhrzeigersinn zur Einstellung einer gewünschten Alarmzeit gedreht werden»
Da die Alarmzeitnachweisglieder nur bei der Einstellung
der Alarmzeit gedreht werden, kann die Alarmzeit auch mit Hilfe dieser Nachweisglieder angezeigt werden. Bei Anwendung der Erfindung
auf Uhren mit trommeiförmigen Rädern, auf deren Umfang die zahlenangaben vorgesehen sind, ist es ebenso nicht erforderlich,
die Wellen und die sonstigen Stützeinrichtungen der
Trommeln zu bewegen^ so daß auch die Konstruktion derartiger Uhren vereinfacht werden kann. Durch den Anschluß einer Zeitwiedergabe
schaltung, die beispielsweise eine Alarmeinrichtung
enthält, kann eine Alarmdauer mit einer bestimmten Länge vorgesehen werden, indem das bewegliche Kontaktstück an dem Minutenrad
mit einer entsprechenden Länge ausgebildet wird.
In vorteilhafter Weiterbildung der Erfindung wird ferner
durch die kreisringförmige konzentrische Anordnung der ringför-
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migen Kontakte in derselben Ebene ermöglicht, daß der für die
Einstellung erforderliche Raumbedarf verringert ist, so daß die ringförmigen Kontakte in gedruckten Schaltungen ausgebildet
werden können, so daß nicht nur der Raumbedarf, sondern auch die Herstellungskosten verringert werden können, was beispielsweise
bei Herstellung der Kontakte aus Gold von besonderem Interesse ist.
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Claims (5)
1.j Weckerwerk mit einer Alarmzeit-Einstelleinrichtung und einer als
Nachweiseinrichtung für die eingestellte Alarmzeit dienenden
Schaltereinrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß an mindestens einem Zeitrad (11) ein ebener Kontakt (19)
eines Schalters (a..) der Schaltereinrichtung (A) ausgebildet ist,
welcher Schalter (a,) ein durch die Alarmzeit-Einstelleinrichtung (48) verstellbares, an dem Lagerzapfen (4) des Zeitrads gelagertes
Kontaktstück (20) mit Kontaktarmen (22-25) aufweist, die mit auf einer ortsfesten Trägerplatte (16) ausgebildeten ebenen Kontakten
(17, 18) in Berührung stehen bzw. beim Fortschalten des Zeitrads (11) mit dem Kontakt (19) in Berührung gelangen, um den
Schalter (a.) zu schließen.
2. Weckerwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichn e t , daß jedem Zeitrad (8, 11, 14) ein entsprechend ausgebildeter
Schalter (a. , a2 bzw. a ) zugeordnet ist, und daß betreffende
ortsfeste Kontakte (27, 17, 49) dieser Schalter in Reihenschaltung
miteinander verbunden sind (Fig. 5).
3. Weckerwerk nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die ortsfesten Kontakte (17, 26, 49; 18, 27, 50) halbringförmig ausgebildet'sind und konzentrisc h zu dem
Lagerzapfen (3, 4 bzw. 5) des betreffenden Zeitrads angeordnet sind.
4. Weckerwerk nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontakte (19, 28, 51) an dem betreffenden
Zeitrad als Ringabschnitte ausgebildet und konzentrisch zu den kreisringförmig angeordneten Kontakten angeordnet sind.
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5. Weckerwerk nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Kontaktstück
(20; 29) einstückig mit einem Anzeigerad (36; 40) einer Alarmzeit-Anzeigeeinrichtung
ausgebildet ist.
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Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| JP49038352A JPS587189B2 (ja) | 1974-04-04 | 1974-04-04 | メヤスソウチ ニ オケル メヤスジコクケンシユツスイツチキコウ |
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