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DE2514842A1 - Weckerwerk - Google Patents

Weckerwerk

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Publication number
DE2514842A1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
contact
wheel
switch
alarm
time
Prior art date
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Granted
Application number
DE19752514842
Other languages
English (en)
Other versions
DE2514842C3 (de
DE2514842B2 (de
Inventor
Kiyoshi Kitai
Masuo Ogihara
Kouzo Sato
Nobuo Shinozaki
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Seiko Koki KK
Original Assignee
Seiko Koki KK
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Seiko Koki KK filed Critical Seiko Koki KK
Publication of DE2514842A1 publication Critical patent/DE2514842A1/de
Publication of DE2514842B2 publication Critical patent/DE2514842B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2514842C3 publication Critical patent/DE2514842C3/de
Expired legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04CELECTROMECHANICAL CLOCKS OR WATCHES
    • G04C21/00Producing acoustic time signals by electrical means
    • G04C21/16Producing acoustic time signals by electrical means producing the signals at adjustable fixed times
    • G04C21/20Producing acoustic time signals by electrical means producing the signals at adjustable fixed times by closing a contact to ring an electromechanical alarm

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromechanical Clocks (AREA)

Description

Anmelder: Seiko Koki Kabushiki Kaisha, Tokyo, Japan
Weckerwerk
Die Erfindung betrifft ein Weckerwerk mit einer Alarmzeiteins teileinrichtung entsprechend dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1, das insbesondere in Großuhren oder dergleichen die Uhrzeit angebenden Einrichtungen verwendbar ist.
Zur Betätigung einer elektrischen Zeitanzeigeeinrichtung oder eines sonstigen elektrischen Mechanismus zum Zeitpunkt einer vorher eingestellten Alarmzeit ist es bereits bekannt, eine Schaltereinrichtung als Nachweiseinrichtung zu verwenden. Dabei ist ein Vorsprung an einem Alarmzeiteinstellrad vorgesehen, der in eine Öffnung einfällt, die von einem Zeitrad und dem Alarmzeiteinstellrad bei einer bestimmten Relativlage gebildet werden, so daß das Alarmzeiteinsteilrad zu dem Zeitrad durch eine Feder verstellt wird. Durch die Verstellbewegung des Alarmzeiteinstellrads wird ein Schalter geschlossen. Da bei diesem bekannten Mechanismus die Federkraft ständig auf das Zeitrad
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ausgeübt wird, wird als nachteilig angesehen, daß der Antriebsmotor oder eine sonstige Antriebseinrichtung des Zeitrads dadurch zusätzlich belastet wird. Da die Oberfläche des in die Öffnung einfallenden Vorsprungs so ausgebildet ist, daß sie vertikal verläuft, um einen möglichst genauen Nachweis der Alarmzeit zu ermöglichen, kann ferner das AlarmzeiteinstelIrad nur in einer einzigen Richtung gedreht werden; wenn eine andere Alarmzeit eingestellt wird, wird dabei ferner als nachteilig angesehen, daß die Einstellung in gewissen Fällen verhältnismäßig umständlich ist.
Es ist deshalb Aufgabe der Erfindung, ein Weckerwerk der eingangs genannten Art zum Zwecke der Vermeidung der genannten Nachteile und Schwierigkeiten derart zu verbessern, daß die Alarmzeiteinstellung in beiden Richtungen durchgeführt werden kann, und daß eine zusätzliche Belastung des betreffenden Zeitrads durch eine daran angreifende Feder vermieden werden kann. Diese Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Merkmale des Patentanspruchs 1 gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
Anhand der Zeichnung soll die Erfindung beispielsweise näher erläutert werden. Es zeigen:
Fig. 1 einen Längsschnitt durch ein Weckerwerk gemäß der Erfindung;
Fig. 2 eine Ansicht der Alarmzeitanzeigeräder bzw. der Zeiträder und der zugeordneten Schaltereinrichtung des Weckerwerks in Fig. 1;
Fig. 3 eine Fig. 2 entsprechende Ansicht in der geschlossenen Schaltlage des Schaltermechanismus;
Fig. 4 eine auseinandergezogene perspektivische Ansicht der Schaltereinrichtung des 10-Minutenrads in Fig. 2 und 3;
Fig. 5 ein gegenüber Fig. 2 und 3 abgewandeltes Ausführung sbe i spie1;
Fig. 6 eine teilweise im Schnitt dargestellte Ansicht eines weiteren Ausführungsbeispiels; und
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Fig. 7 eine dem Ausführungsbexspiel in Fig. 5 entsprechende Schnittansicht: eines Wecfcerwerks in Fig. 8;
Fig. 8 eine Fig. 7 betreffende Teilansicht.
Das in Fig. 1 dargestellte Ausführungsbeispiel betrifft ein Weckerwerk für eine Uhr mit einer Schaltereinrichtung zum Nachweis der eingestellten Alarmzeit. An einer Basisplatte 1 sind in einer Reihe zapfen 2-5 angeordnet. An dem Zapfen 2 ist ein Antriebsrad 6 mit zwei zähnen 7 gelagert. An dem Zapfen 3 ist ein Minutenrad 8 mit einem Zahnkranz 9 gelagert, das durch das Antriebsrad 6 angetrieben wird. Auf der Unterseite des Minutenrads 8 in Fig. 2 ist eine Verzahnung 10 vorgesehen, die mit dem Zahnkranz 12 eines Minutenrads 11 kämmen kann, um die- . ses bei jeder Umdrehung des Minutenrads um zwei Zähne fortzuschalten. Das an dem Zapfen 4 gelagerte lO-Minutenrad 11 ist auf der Oberseite in Fig. 1 ebenfalls mit zwei Zähnen versehen, die an dem Zahnkranz 15 eines an dem Zapfen 5 gelagerten Stundenrads 14 angreifen können. Das Antriebsrad 6 wird durch einen nicht dargestellten Synchronmotor angetrieben, um die Zeiträder intermittierend anzutreiben.
Im folgenden soll die Schaltereinrichtung für den Alarmzeitnachweis näher erläutert werden. Fig. 3 zeigt eine Schaltereinrichtung A mit einem Schalter a an dem lO-Minutenrad 11 und einem Schalter a„ an dem Stundenrad 14. Eine Trägerplatte 16 (Fig. 1) ist parallel zu der Basisplatte 1 angeordnet. Die Zeiträder 11 und 14 sind in dem dazwischenliegenden Bereich angeordnet. Der Schalter a1 hat ortsfeste Kontakte 17, 18, die halbringförmig an der Trägerplatte 16 ausgebildet sind. Die beiden kreisförmig angeordneten Kontakte 17, 18 sind auf der Unterseite der Trägerplatte 16 vorgesehen. Zwischen dem ersten Kontakt 17 und dem zweiten Kontakt 18 ist jeweils ein schmaler Isölierspalt vorgesehen. Die Kontakte 17, 18 sind konzentrisch zu dem Zapfen 4 angeordnet. Konzentrisch zu den Kontakten 17, 18 ist ein kürzerer ringförmiger beweglicher Kontakt 19 auf der Oberseite des 10-Minutenxads 11 vorgesehen. Ein als Alarmzeitnachweis dienendes Kontaktstück 20 mit einem Vorsprung 21 ist an dem Zapfen 4 frei drehbar zwischen der Trägerplatte 16 und dem Zeitrad 11 an-
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geordnet. An dem Kontaktstück 20 ist ein erster Hauptkontaktarm 22 und ein zweiter Hilfskontaktarm 23 angeordnet. Die beiden Kontaktarme besitzen jeweils zwei fingerförmige Kontaktfedern. Der Hauptkontaktarm 22 befindet sich stets in Berührung mit dem Kontakt 17. Der Hilfskontaktarm 23 erstreckt sich in die Bewegungsbahn des beweglichen Kontakts 19. Am gegenüberliegenden Ende des Kontaktstücks 20 ist ein zweiter Hauptkontaktarm 24 angeordnet, sowie ein zweiter Hilfskontaktarm 25. Diese beiden Kontaktarme weisen ebenfalls jeweils zwei Kontaktfedern auf. Der Hauptkontaktarm 24 berührt stets den Kontakt 18, während der Hilfskontaktarm 25 sich in die Bewegungsbahn des beweglichen Kontakts 19 in der Nähe des ersten Hilfskontaktarms 23 erstreckt. Die beiden Hauptkontaktarme 22, 24 sind rotationssymmetrisch zu den Zapfen 4 angeordnet.
Der Schalter a_ an dem Stundenrad 14 ist in entsprechender Weise ausgebildet. Er besteht aus zwei halbringförmigen Kontakten 26, 27, einem beweglichen Kontakt 28 sowie aus einem als Alarmzeitnachweisglied dienenden Kontaktstück 29, das mit einem Vorsprung 30 versehen ist und an dem Zapfen 5 frei drehbar gelagert ist. An dem Kontaktstück 29 sind zwei Kontaktarme 31, 32 und 33, 34 angeordnet. Der zweite Kontakt 27 ist in Reihenschaltung mit dem ersten Kontakt 17 des Schalters a. über eine Verbindungsleitung 3 5 verbunden.
Die aus den beiden Schaltern a1 und a„ bestehende Schaltereinrichtung A ist an eine Zeitwiedergabeschaltung 39 angeschlossen, die eine Spannungsquelle 36, einen Hauptschalter 37 und einen Wecker 38 enthält (Fig. 2).
Ein 10-Minuten-Anzeigerad 36 zur Anzeige der Alarmzeit ist mit zwei Zahnpaaren 37 versehen und frei drehbar auf dem Zapfen 4 angeordnet. Das Anzeigerad 36 hat einen Vorsprung 38, der mit dem Vorsprung 21 an dem Kontaktstück 20 in Eingriff steht. Ein Stunden-Anzeigerad 40 weist einen Zahnkranz 41 auf, mit dem die Zahnpaare 37 an dem anderen Anzeigerad 36 kämmen. Das Anzeigerad 40 ist frei drehbar an dem Zapfen 5 angeordnet
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und hat einen Vorsprung 42, der an einer Verbindungsstelle 43 an dem Vorsprung 30 an dem Kontaktstück 29 in Eingriff steht. Auf den Anzeigerädern 36, 40 sind Minutenzahlen 44 bzw. Stundenzahlen 45 vorgesehen, so daß die eingestellte Alarmzeit durch ein Fenster 46 sichtbar ist. An einem dem Vorsprung 3 8 an dem Anzeigerad 36 gegenüberliegenden Vorsprung ist ein Alarmzeit-Einstellknopf 48 vorgesehen, der über eine Abdeckung 47 vorragt.
Im folgenden soll die Arbeitsweise der Schaltereinrichtung näher erläutert werden. Wenn der Einstellknopf 48 zur Einstellung einer Alarmzeit um einen bestimmten Winkel gedreht wird, wird das Anzeigerad 36 und das Kontaktstück 20 um denselben Winkel gedreht, während das Stundenrad 40 und das Kontaktstück 29 entsprechend der Zahl der Umdrehungen des Einstellknopfs fortgeschaltet werden. Bei der in Fig. 2 dargestellten Einstellung der Alarmzeit befindet sich der Kontakt 19 des Schalters a, in der dargestellten Relativlage im Vergleich zu den Kontaktarmen 23, 25, so daß der Schalter a geöffnet ist. Der Kontaktarm 32 des zweiten Schalters a_ steht nicht in Berührung mit dem beweglichen Kontakt 28, während der Kontaktarm 24 den beweglichen Kontakt 28 berührt, so daß auch der Schalter a2 geöffnet ist. Die eingestellte Alarmzeit ist 12 Uhr.
Durch das Fortschalten der Zeiträder 11, 14 gelangt der bewegliche Kontakt 19 mit dem Kontaktstück 20 über den Kontaktarm 23 in Berührung, und danach mit dem Kontaktarm 25, so daß dann der Schalter a. geschlossen wird. Dabei ist jedoch der Stromkreis für die Zeitwiedergabeschaltung 39 nur dann über die Schaltere inr ichtung A geschlossen, wenn auch der zweite Schalter a^, durch die Berührung des beweglichen Kontakts 28 mit den beiden Kontaktarmen 32 und 34 geschlossen ist, so daß dann der Wecker 3 8 betätigt wird. Die betreffende Lage der Schalterkontakte ist in Fig. 3 dargestellt. Der Alarm durch den Wecker 38 dauert an, solange die Hilfskontaktarme in Berührung mit dem beweglichen Kontakt 19 bleiben.
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Wird der Einstellknopf 48 in Fig. 1 zur Einstellung einer anderen Alarmzeit gedreht, um eine gewünschte andere Alarmzeit einzustellen, kann der Einstellknopf 48 in der einen oder in der anderen Richtung gedreht werden, so daß insbesondere auch eine Korrektur der Einstellung der Alarmzeit durch Drehung in entgegengesetzter Richtung erfolgen kann, wenn z.B. eine um 10 Minuten fälsche Alarmzeit eingestellt wurde.
Fig. 4 zeigt die wesentlichen Teile des Schalters a.. in Fig. 3 in einer ausexnandergezogenen Darstellung.
Bei dem in Fig. 5 dargestellten Ausführungsbeispiel enthält die Schaltereinrichtung A1 einen dritten Schalter a., um den Nachweis einer eingestellten Alarmzeitminute zu ermöglichen. Dieser Schalter a3 enthält in entsprechender Weise wie die beiden Schalter a, und a2 Kontakte 49, 50, einen beweglichen Kontakt 51 sowie ein Kontaktstück 52 mit Kontaktarmen 54-57. An dem als Alarmzeitnachweisglied dienenden Kontaktstück 52 ist ebenfalls ein entsprechender Vorsprung 53 vorgesehen. Der erste Kontakt 49 an dem Minutenrad 8 dieses Schalters a ist mit dem zweiten Kontakt 18 des Schalters a, über eine Verbindungsleitung 58 verbunden.
Zusätzlich ist ferner ein Anzeigerad 59 für Minuten vorgesehen, an dessen Umfang ein Zahnpaar 60 vorhanden ist, welches auf dem Zapfen 3 frei drehbar gelagert ist. An dem 10-Minuten-Anzeigerad 36 ist ein Zahnkranz 61 vorgesehen, mit dem das Zahnpaar 60 bei einer Drehung des Anzeigerads 59 in Eingriff gelangt. Der Einstellknopf 48 in Fig. 1 greift bei diesem Ausführungsbeispiel an dem Anzeigerad 59 an, auf dem Minutenziffern 62 vorgesehen sind, so daß die eingestellte Minutenzahl in einem Fenster 63 sichtbar ist.
Bei dem in Fig. 6 dargestellten Ausführungsbeispiel sind i
die zur Anzeige dienenden Zahlen nicht wie bei den Ausführungs- J
beispielen in Fig. 1 bis Fig. 5 auf der einen Seitenfläche der | Räder 8, 11, 14, 36 und 40 angeordnet, sondern entlang deren
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Umfang. Entsprechende Räder sind mit den gleichen Bezugszeichen und zusätzlich mit dem Buchstaben a bezeichnet. Es ergibt sich deshalb die grundsätzlich gleiche Arbeitsweise, wie in Verbindung mit den Fig. 1 und 4 beschrieben wurde.
Bei dem in Fig. 7 und 8 dargestellten Ausführungsbeispiel ist das Kontaktstück 20 einstückig mit dem lO-Minuten-Anzeigerad 36 ausgebildet, ebenso das Kontaktstück 29 mit dem Stunden-Anzeigerad 40. Die Schalter a.. und a_ enthalten entsprechende Kontakte wie bei dem ersten Ausführungsbeispiel, so daß sich dieselbe Arbeitsweise ergibt, wie in Verbindung mit den Fig. 1 bis 4 erläutert wurde.
Bei Verwendung der beschriebenen Schaltereinrichtungen zum Nachweis der eingestellten Alarmzeit ist es deshalb nicht erforderlich, daß eine Federkraft auf ein Zeiträd ausgeübt wird. Da ferner alle betreffenden Schalterkontakte relativ zueinander gleitend verschiebbar sind, kann der Alarmzeit-Εinstellknopf entweder im Uhrzeigersinn oder im entgegengesetzten Uhrzeigersinn zur Einstellung einer gewünschten Alarmzeit gedreht werden» Da die Alarmzeitnachweisglieder nur bei der Einstellung der Alarmzeit gedreht werden, kann die Alarmzeit auch mit Hilfe dieser Nachweisglieder angezeigt werden. Bei Anwendung der Erfindung auf Uhren mit trommeiförmigen Rädern, auf deren Umfang die zahlenangaben vorgesehen sind, ist es ebenso nicht erforderlich, die Wellen und die sonstigen Stützeinrichtungen der Trommeln zu bewegen^ so daß auch die Konstruktion derartiger Uhren vereinfacht werden kann. Durch den Anschluß einer Zeitwiedergabe schaltung, die beispielsweise eine Alarmeinrichtung enthält, kann eine Alarmdauer mit einer bestimmten Länge vorgesehen werden, indem das bewegliche Kontaktstück an dem Minutenrad mit einer entsprechenden Länge ausgebildet wird.
In vorteilhafter Weiterbildung der Erfindung wird ferner durch die kreisringförmige konzentrische Anordnung der ringför-
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migen Kontakte in derselben Ebene ermöglicht, daß der für die Einstellung erforderliche Raumbedarf verringert ist, so daß die ringförmigen Kontakte in gedruckten Schaltungen ausgebildet werden können, so daß nicht nur der Raumbedarf, sondern auch die Herstellungskosten verringert werden können, was beispielsweise bei Herstellung der Kontakte aus Gold von besonderem Interesse ist.
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Claims (5)

-9- 1. April 1975 S-3698 Patentansprüche
1.j Weckerwerk mit einer Alarmzeit-Einstelleinrichtung und einer als Nachweiseinrichtung für die eingestellte Alarmzeit dienenden Schaltereinrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß an mindestens einem Zeitrad (11) ein ebener Kontakt (19) eines Schalters (a..) der Schaltereinrichtung (A) ausgebildet ist, welcher Schalter (a,) ein durch die Alarmzeit-Einstelleinrichtung (48) verstellbares, an dem Lagerzapfen (4) des Zeitrads gelagertes Kontaktstück (20) mit Kontaktarmen (22-25) aufweist, die mit auf einer ortsfesten Trägerplatte (16) ausgebildeten ebenen Kontakten (17, 18) in Berührung stehen bzw. beim Fortschalten des Zeitrads (11) mit dem Kontakt (19) in Berührung gelangen, um den Schalter (a.) zu schließen.
2. Weckerwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichn e t , daß jedem Zeitrad (8, 11, 14) ein entsprechend ausgebildeter Schalter (a. , a2 bzw. a ) zugeordnet ist, und daß betreffende ortsfeste Kontakte (27, 17, 49) dieser Schalter in Reihenschaltung miteinander verbunden sind (Fig. 5).
3. Weckerwerk nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die ortsfesten Kontakte (17, 26, 49; 18, 27, 50) halbringförmig ausgebildet'sind und konzentrisc h zu dem Lagerzapfen (3, 4 bzw. 5) des betreffenden Zeitrads angeordnet sind.
4. Weckerwerk nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontakte (19, 28, 51) an dem betreffenden Zeitrad als Ringabschnitte ausgebildet und konzentrisch zu den kreisringförmig angeordneten Kontakten angeordnet sind.
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5. Weckerwerk nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Kontaktstück (20; 29) einstückig mit einem Anzeigerad (36; 40) einer Alarmzeit-Anzeigeeinrichtung ausgebildet ist.
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DE2514842A 1974-04-04 1975-04-04 Weckerwerk Expired DE2514842C3 (de)

Applications Claiming Priority (1)

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JP49038352A JPS587189B2 (ja) 1974-04-04 1974-04-04 メヤスソウチ ニ オケル メヤスジコクケンシユツスイツチキコウ

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JP (1) JPS587189B2 (de)
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