DE2823112A1 - Alarmzeitnachweiseinrichtung - Google Patents
AlarmzeitnachweiseinrichtungInfo
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Description
gehender Vermeidung der genannten Nachteile und Schwierigkeiten
derart zu verbessern, daß ein einfacher und billiger herstellbarer Gleitkontaktschalter zum Nachweis der eingestellten Alarmzeit
vorgesehen wird. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch den Gegenstand des Patentanspruchs 1 gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen
der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
Zusammenfassend sind deshalb die wesentlichen Merkmale der Erfindung darin zu sehen, daß eine elektrische Kontakteinrichtung
für Nachweisräder vorgesehen ist, die in einer der Alarmzeit entsprechenden Phasenlage eingestellt und einem Zeitrad
zugeordnet sind. Die Nachweisräder oder die Zeiträder bestehen aus elektrisch leitendem Material mit einstückig damit ausgebildeten
Vorsprüngen. Diese Vorsprünge und elektrische Kontakteinrichtungen für die betreffenden Räder bilden Gleitkontaktschalter.
Anhand der Zeichnung soll die Erfindung beispielsweise
näher erläutert werden. Es zeigen:
Fig. 1 eine Schnittansicht durch ein erstes Ausführungsbeispiel der Erfindung·
Fig. 2 und 3 Teilansichten des in Fig. 1 dargestellten Ausführungsbeispiels·
Fig. 4 einen Fig. 3 entsprechenden vergrößerten Teilschnitt; und
Fig. 5 eine Schnittansicht eines zweiten Ausführungsbeispiels
der Erfindung.
Bei dem in Fig. 1 bis 4 dargestellten Ausführungsbeispiel ist ein Gehäuse 1 aus Kunststoff vorgesehen, das eine Seitenwand
la aufweist, an der eine Zwischenplatte 2 und eineAbdeckung 3 mit Schrauben 4 befestigt ist. An dem Gehäuse sind zur Führung
und Lagerung.dienende öffnungen vorgesehen, an denen ein Stundenrad
12, ein Alarmzeiteinstellrad 18 und ein Zeiteinstellrad 14 angeordnet sind. An der Zwischenplatte 2 sind eine Zwischenspindel·
7, ein Minutenrad 9 und ein Zwischenrad 11 angeordnet. An der Abdeckung 3 ist eine Spindel 6 eines Sekundenrads 5 und die
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Zwisehenspindel 7 geführt.
Im folgenden soll ein Getriebezug für die Zeitanzeige erläutert
werden. Einstückig mit dem Sekundenrad 5 ist ein Ritzel 5a ausgebildet. Das Sekundenrad 5 ist an der Welle 6 befestigt,
die sich durch das Minutenrohr 9h des Minutenrads 9 erstreckt. Am unteren Ende der Welle 6 ist ein Sekundenzeiger 33 befestigt.
Das Sekundenrad 5 wird durch einen nicht dargestellten Schrittmotor angetrieben.
Die Zwischenspindel 7 ist einstückig aus Kunststoff hergestellt und weist ein Ritzel 7a, einen ersten Flansch 7b, eine
Ringnut 7c und einen zweiten Flansch 7d auf. Auf dem ersten Flansch 7b ist ein mit dem Ritzel 7a kämmendes Zwischenrad 8 angeordnet,
das durch eine Blattfeder 32 angedrückt wird, die in der Ringnut 7c gehaltert ist, so daß das Zwischenrad 8 und die
Spindel 7 durch eine Reibungskupplung verbunden sind. Das mit dem Ritzel 7a kämmende Minutenrad 9 besteht aus elektrisch leitendem
Material und ist an dem Minutenrohr befestigt, an dessen oberem Ende ein Ritzel 9a ausgebildet ist. Das Minutenrohr 9b
erstreckt sich durch das Stundenrad 12 und trägt am unteren Ende einen Minutenzeiger 10.
Das Zwischenrad 11 kämmt mit dem Ritzel 9a und ist einstückig mit einem Ritzel 11a ausgebildet. Das mit dem Ritzel 11a
kämmende Stundenrad 12 ist einstückig mit einem Stundenrohr 12a aus Kunststoff ausgebildet. An dem unteren Ende des Stundenrohrs
12a ist ein Stundenzeiger 13 .angeordnet. Das Zeiteinstellrad 14
kämmt mit dem Zwischenrad 11. Die Welle 14a des Zeiteinstellrads
14 ragt durch die Abdeckung 3 vor und ist mit einem Einstellknopf
15 versehen.
Im folgenden soll ein Getriebezug für die Alarmeinrichtung erläutert werden. Ein Minutennachweisrad 16 aus elektrisch
leitendem Material ist drehbar an dem Minutenrohr 9b zwischen dem Minutenrad 9 und dem Stundenrad 12 angeordnet. Ein Stundennachweisrad
17 aus elektrisch leitendem Material ist drehbar an dem Stundenrohr 12a angeordnet. Das Alarmzeiteinstellrad 18 ist
einstückig aus Kunststoff hergestellt und weist ein erstes Rad
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18a auf, dasmit dem Minutennachweisrad 16 kämmt, ein mit dem
Stundennachweisrad 17 kämmendes zweites Rad 18b und ein drittes
Rad 18c. Am äußeren Ende des Rads 18 ist ein Einstellknopf 19 befestigt.
Ein Minutenanzeigerad 20 für die Alarmzeit kämmt mit dem
dritten Rad 18c und ist mit Verstellzähnen versehen, um ein Stundenanzeigerad 21 für die Alarmzeit intermittierend anzutreiben.
An einem Klinkrad 20b an dem Minutenanzeigerad 20 greift eine
Rastfeder 29 an, deren anderes Ende an dem Gehäuse 1 befestigt ist. Auf der Unterseite des Minutenrads 20 sind Minutenzahlen
20c in Abständen von jeweils 5 Minuten vorgesehen und auf der Unterseite des Stundenanzeigerads 21 sind Stundenzahlen 1 bis
vorgesehen, so daß die durch Betätigung des Einstellknopfs 19
eingestellte Alarmzeit durch ein Fenster sichtbar ist.
Im folgenden soll ein Schaltmechanismus zum Nachweis der
eingestellten Alarmzeit beschrieben werden. Ein Anschluß eines
Summers B ist mit dem negativen Pol einer Batterie E über einen Schalter Sw verbunden, der durch Betätigung eines Einstellknopfs
23 geschlossen werden kann. Der andere Anschluß des Summers B ist mit einer ersten stationären Kontaktplatte 22 verbunden.
Das Stundennachweisrad 17 weist auf seiner Unterseite drei erste Vorsprünge 17a auf, die auf einer konzentrischen Kreislinie in
gleichen Winkelabstandeη angeordnet sind. Auf der Oberseite des
Stundennachweisrads 17 sind drei zweite Vorsprünge 17b ausgebildet, die in gleichen Winkelabständen, aber in unterschiedlichen
Abständen vom Zentrum angeordnet sind, wie in Fig. 3 in gestrichelten Linien dargestellt ist. .
Das Stundennachweisrad 17 und die erste stationäre Kontaktplatte
22 sind immer elektrisch leitend durch die Berührung der ersten Vorsprünge 17a mit der Kontaktplatte 22 verbunden.
An dem Stundenrad .12 ist eine Kontaktplatte 24 angeordnet, von der Gleitkontakte 24a nachoben vorragen und von der
sich Gleitkontakte 24b durch das Stundenrad 12 nach unten erstrecken,
welche in gleichen Winkelabständen, aber in unterschiedlichen Abständen vom Zentrum angeordnet sind, wie in
Fig. 3 dargestellt ist. Die Kontaktstellen der Gleitkontakte
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24b liegen angenähert in der Ebene der Unterseite des Stundenrads 12. Normalerweise ist das Stundenrad 12 mit dem Stundennachweisrad
17 nicht elektrisch leitend verbunden, da die Vorsprünge 17b nur einmal innerhalb von 12 Stunden mit den entsprechend
angeordneten Gleitkontaktstücken 24b in Berührung gelangen.
Im folgenden soll die Konstruktion der Gleitkontaktschalter
näher erläutert werden. Im allgemeinen sind Gleitkontakte elastisch ausgebildet, um einen guten Kontakt zu gewährleisten.
Ein zuverlässiger Kontakt könnte jedoch dann nicht erzielt werden, wenn Kontakte wie die Kontakte 17b und 24b starr ausgebildet
sind.
Bei diesem Ausführungsbeispiel wird diese Schwierigkeit
dadurch vermieden, daß drei Gleitkontakte 24b und drei entsprechend
angeordnete Vorsprünge 17b vorgesehen werden, die miteinander praktisch gleichzeitig in Berührung gelangen. Die Anordnung
von drei Vorsprüngen 17b ergibt ferner den Vorteil, daß das Stundenrad 12 in einer horizontalen Lage gehalten wird. Die Kontaktplatte
24 und das Minutennachweisrad 16 befinden sich immer in elektrisch leitender Berührung, da die Gleitkontakte 24a entlang
der Unterseite des elektrisch leitenden Minutennachweisrads 16 gleiten. Auf dem Minutennachweisrad 16 ist eine Isolierscheibe
25 und eine sektorförmige Kontaktplatte 26 derart befestigt, daß der Körper des Minutennachweisrads 16 und die Kontaktplatte
26 elektrisch miteinander verbunden sind.
Das aus elektrisch leitendem Material bestehende Minutenrad weist auf seiner Unterseite drei Vorsprünge 9d auf. Einer
dieser Vorsprünge 9d ist derart angeordnet, daß er mit der sektorförmigen
Kontaktplatte 26 einmal pro Stunde in Berührung gelangen kann. Die beiden anderen Vorsprünge 9d sind so angeordnet,
daß sie zu keinem Zeitpunkt mit der Kontaktplatte 26 in elektrisch leitende Verbindung gelangen.
An der Zwischenplatte 2 ist eine zweite stationäre Kontaktplatte 28 befestigt, von der eine Verlängerung in gleitender
Berührung mit der Oberseite des Minutenrads 9 steht. Die Kontaktplatte 28 ist mit dem positiven Pol der Batterie E ver-
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bunden, so daß das Minutenrad 9 ständig mit dem positiven Pol der Batterie E verbunden ist.
Im folgenden soll die Arbeitsweise des Schaltermechanismus
näher erläutert werden. Bei der Einstellung der Alarmzeit, deren Minutenzahl 20c bzw. Stundenzahl 21b durch ein Fenster
sichtbar ist, wird die Phasenlage des Minutennachweisrads 16 und des Stundennachweisrads 17 und damit der Kontaktplatte 26
und der Vorsprünge 17b entsprechend eingestellt. Danach wird der Schalter Sw durch Betätigung des Einstellknopfs 23 geschlossen.
Zunächst ist dann der Stromkreis mit der Kontaktplatte 26, dem Minutenrad 9 oder dem Stundennachweisrad 17 und der Kontaktplatte
24 noch nicht geschlossen.
Obwohl auf das Minutennachweisrad 16 und das Stundennachweisrad
17 Reibungskräfte durch das Minutenrad und das Stundenrad
bei deren Drehung ausgeübt werden, verbleiben diese in der eingestellten Phasenlage, weil sie durch das Minutenanzeigerad
20 zurückgehalten werden, das durch die Rastfeder 29 arretiert wird, und weil ein Eingriff mit dem Rad 18c bzw. 18b vorhanden
ist.
Obwohl das Minutenrad 9 einmal pro Stunde in elektrisch leitende Verbindung mit der Kontaktplatte 26 gelangt, wird der
Summer zunächst nicht betätigt, solange die Kontaktplatte 24 nicht in Kontakt mit dem Stundennachweisrad 17 gelangt. Zum
Zeitpunkt der Alarmzeit gelangen die Gleitkontakte 24b mit den Vorsprüngen 17b erstmalig in Berührung,'so daß dann die Kontaktplatte
24 und das Stundennachweisrad 17 elektrisch leitend miteinander
verbunden sind.
Die Gleitkontakte 24b sind derart ausgebildet, daß der Kontakt zwischen diesen und den Vorsprüngen 17b während 20 bis
40 Minuten andauert, während welcher Zeit die Vorsprünge 9d des Minutenrads in leitende Verbindung mit der Kontaktplatte 26 gelangen,
so daß die elektrische Schaltung über die erste stationäre Kontaktplatte 22, das Stundennachweisrad 17, die Kontaktplatte
24, das Minutennachweisrad 16, die sektorförmige Kontaktplatte 26, das Minutenrad 9 und die zweite stationäre Kontakt-
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platte 28 geschlossen wird, wodurch der Summer B betätigt wird.
Der Alarm kann zu jedem Zeitpunkt durch Öffnen des Schalters
Sw unterbrochen werden. Der Alarm wird automatisch unterbrochen, wenn bei geschlossenem Schalter Sw eine Zeitspanne verstrichen
ist, die der Breite des sektorförmigen Teils der Kontaktplatte 26 entspricht. Deshalb kann die Dauer des Alarms
durch geeignete Auswahl der Breite des sektorförmigen Teils der Kontaktplatte 26 bestimmt werden.
Im folgenden soll eine Zeitkorrektur erläutert werden.
Durch Drehung des Einstellknopfs 15 wird die Drehung des Zeiteinstellrads 14 über das Zwischenrad 11 auf das Zwischenrad 9
und das Stundenrad 12 übertragen. Trotz der auf das Minutennachweisrad 16 und das Stundennachweisrad 17 ausgeübten Reibungskräfte
bleiben diese in ihrer eingestellten Lage, weil sie durch das durch die Rastfeder 29 festgehaltene Anzeigeräd 20
zurückgehalten werden. Die Drehung des Zeiteinstellrads 14 wird auch auf die Zwischenspindel·7 über das Minutenrad 9 übertragen.
Da jedoch das Zwischenrad 8 durch die Reibungskupplung mit der
Feder 32 mit der Zwischenspindel 7 gekuppelt ist, und durch den Motor ein größeres Drehmoment ausgeübt wird,als das durch die
Reibungskupplung gegebene Drehmoment, wird die Zwischenspindel
7 nicht gedreht. Deshalb kann durch Drehen des Einstellknopfs 15 in der einen oder anderen Richtung eine positive oder negative
Zeitkorrektur erfolgen.
Bei dem in Fig. 5 dargestellten zweiten Ausführungsbeispiel
ist eine gedruckte Schaltungsplatte 130 und eine Äbdekkung 103 vorgesehen, welche Gehäuseteile durch Schrauben 104
mit einem Vorsprung 102a an einer Zwischenplatte 1O2 befestigt sind. Der Ge triebe zug für die zeitanzeige besteht wie bei dem
ersten Ausführungsbeispiel aus einem Sekundenrad 105, einer
Zwiseheηspindel mit einer Reibungskupplung und einem Zwischenrad
(nicht dargestellt), einem Minutenrad 109, einem Zwischenrad 111 und einem Stundenrad 112.
Im folgenden soll der Getriebezug für die Alarmeinrichtung
erläutert werden. Ein zweites Minutenrad 141 aus Kunststoff dreht sich mit derselben Geschwindigkeit wie das erste
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Minutenrad 109. Zwischen dem zweiten Minutenrad 141 und der gedruckten
Schaltungsplatte 13O ist ein Minutennachweisrad 125
aus elektrisch leitendem Material angeordnet und mit drei Vorsprüngen 125b auf der Oberfläche mit gleichen Winkelabständen,
aber unterschiedlichen Abständen vom Zentrum versehen. Auf der Oberseite sind drei Vorsprünge 125a auf einer konzentrischen
Kreislinie in gleichen Winkelabständen wie bei dem ersten Ausführungsbeispiel
vorgesehen.
Ein Stundennachweisrad 117 ist zwischen dem Stundenrad
112 und der gedruckten Schaltungsplatte 130 angeordnet und mit einem Zeiger 132 am Ende eines rohrförmigen Vorsprungs 117c versehen.
Eine Alarmzeiteinstellwelle 118 trägt ein erstes Rad 118a
und ein zweites Rad 118b und ist am äußeren Ende mit einem Einstellknopf 119 versehen. Das erste Rad 118a kämmt mit einem Rad
134. Das zweite Rad 118b kämmt mit dem Stundennachweisrad 117.
Auf der Oberfläche des Rads 118a greift ein Reibstück 132 an, das an der Zwischenplatte befestigt ist.
Im folgenden soll die Alarmzeitnachweiseinrichtung näher
erläutert werden. Die Schaltungsplatte 130 weist eine erste Leiterbahn 130a auf, die mit dem einen Anschluß des Summers B verbunden
ist, sowie eine zweite Leiterbahn 130b, die mit dem positiven Pol der Batterie E verbunden ist. Das aus elektrischleitendem
Material bestehende Stundennachweisrad 117 ist wie bei dem ersten Ausführungsbeispiel mit drei Vorsprüngen 117a und
drei Vorsprüngen 117b auf der Unterseite bzw. Oberseite versehen. Das Stundennachweisrad 117 und die erste Leiterbahn 130
sind immer elektrisch miteinander verbunden, da die Vorsprünge 117a entlang der ersten Leiterbahn 130a gleiten. Eine Kontaktplatte
124 ist wie bei dem ersten Ausführungsbeispiel mit nach
unten vorragenden Gleitkontakten versehen und auf dem Stundenrad
112 aus Kunststoff befestigt. Das Minutennachweisrad 125
und die zweite Leiterbahn 130b sind immer elektrisch miteinander verbunden, da die Vorsprüngel25a entlang der Leiterbahn
130b gleiten. Die Gleitkontakte 127a gelangen mit den Vorsprüngen 125b einmal pro Stunde in Berührung. Die Kontaktplatte 124
und die Kontaktplatte 127 sind elektrisch leitend miteinander
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über eine erste Verlängerung 128a und eine zweite Verlängerung 128b einer stationären Kontaktplatte verbunden.
Im folgenden soll die Arbeitsweise der Alarmeinrichtung näher erläutert werden. Bei diesem Ausführungsbeispiel kann
eine gewünschte Alarmzeit eingestellt werden, wobei das Minutennachweisrad
125 und das Stundennachweisrad 117 entsprechend der eingestellten Alarmzeit verstellt werden.
Entsprechend der eingestellten Alarmzeit wird der Summer betätigt, wenn die Vorsprünge 117b erstmalig mit den Gleitkontakten
124b in Berührung gelangen und das Stundennachweisrad mit der Kontaktplatte 124 elektrisch leitend verbinden und
wenn die Vorsprünge 125b die Gleitkontakte 127a berühren, so daß die elektrische Schaltung über die erste Leiterbahn 130a,
das Stundennachweisrad 117, die Kontaktplatte 124, die stationäre Kontaktplatte 128, die Kontaktplatte 127, das Minutennachweisrad
125 und die zweite Leiterbahn 130b geschlossen und der Summer B erregt wird.
Im übrigen entspricht die Arbeitsweise derjenigen des ersten Ausführungsbeispiels. Bei den beschriebenen Ausführungsbeispielen wird eine Alarmzeit entsprechend einer Stundenzahl
und einer Minutenzahl nachgewiesen. Bei dem zweiten Ausführungsbeispiel kann jedoch die Funktion des zweiten Minutenrads durch
das Zwischenstundenrad mit einer Schalterfunktion ausgeübt werden,
oder es kann auf einen Nachweis von Stunden verzichtet werden, wenn der Alarm bei einer vollen Stunde erfolgen soll.
Obwohl die beschriebenen Gleitkontakte, die integrale
Teile der Kontaktstellen der Nachweisschaltung sind, bogenförmig ausgestanzte Formstücke sind, können Kontaktstellen an den
Rädern angeschweißt werden oder die wölbung der Kontakte kann mit Hilfe einer Presse ausgeformt werden.
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L e e r s e ι \ e
Claims (3)
- Patentansprüche1JAlarmzeitnachweiseinrichtung für eine uhr, bei der eine Alarmeinrichtung entsprechend einer eingestellten Alarmzeit betätigbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß Gleitkontaktschalter zwischen Zeiträdern und Nachweisrädern vorgesehen sind, deren Phasenlage durch die eingestellte Alarmzeit bestimmt ist, und daß die Nachweisräder oder die Zeiträder aus elektrisch leitendem Material hergestellt und mit Vorsprüngen versehen sind, welche Kontakte der Gleitkontaktschalter bilden.
- 2. Alarmzeitnachweiseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennze ichnet, daß die Vorsprünge an den elektrisch leitenden Rädern in unterschiedlichen Abständen von deren Zentrum angeordnet sind.
- 3. Alarmzeitnachweiseinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß zweite Vorsprünge in einem Gleitkontakt mit einem Anschlußglied der Alarmschaltung an den elektrisch leitenden Rädern auf einer Seite gegenüberliegend zu den ersten Vorsprüngen vorgesehen sind.809849/0893ORIGINAL INSPECTED
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