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DE2513769A1 - Vorrichtung zum festhalten von gegenstaenden - Google Patents

Vorrichtung zum festhalten von gegenstaenden

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DE2513769A1
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DE
Germany
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valve
cell
valve seat
negative pressure
compressed air
Prior art date
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Application number
DE19752513769
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English (en)
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DE2513769C2 (de
Inventor
Thomas F Hale
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Original Assignee
Individual
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Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE2513769A1 publication Critical patent/DE2513769A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2513769C2 publication Critical patent/DE2513769C2/de
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25BTOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
    • B25B11/00Work holders not covered by any preceding group in the subclass, e.g. magnetic work holders, vacuum work holders
    • B25B11/005Vacuum work holders

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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  • Manufacture Of Wood Veneers (AREA)
  • Jigs For Machine Tools (AREA)
  • Delivering By Means Of Belts And Rollers (AREA)
  • Manipulator (AREA)
  • Multiple-Way Valves (AREA)
  • Check Valves (AREA)
  • Load-Engaging Elements For Cranes (AREA)
  • Sheets, Magazines, And Separation Thereof (AREA)

Description

Lwü.3 . :; ,whLi.-J 40
SCHLElSSHSMERSTfl. 299
THOMAS F. HALE ilew Albany, 7.St.A.
Vorrichtung zum Festhalten von 3-e gens tan de η
Die i^rfincoing bezieht sich auf mit einem Unterdrück beaufschießbare haltevorrichtungen und betrifft insbesondere eine Haltevorrichtung, bei der mehrere Zellenflächen vorhanden sine, und bei der ;jeder Seitenfläche eine Ventilanordnung zugeordnet ist, die so ausgebildet ist, dalB sie eine "Verbindung zwischen der betreffenden Zeilenfläehe und einer einrichtung zum Aufbringen eines Unterdrucks nur dann herstellt, wenn die Innenfläche von einem festzuhaltenden Gegenstand vollständig überdeckt ist.
Gleichzeitig mit der vorliegenden ire tent anmeldung wird eine istenta.nmeldung eingereicht, die eine Vorrichtung zum schneiden von iurnieren betrifft, und in Verbindung mit welcher sich eine Vakuumhaltevorrichtung nach der vorliegenden Erfindung vorteilhaft verwenden läßt,,
i^s ist eine iirma bekannt, die gegenwärtig Yakuumeinrichrungen anbietet, die dazu dienen, iiolzblöcke auf den
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dafür vorgesehenen Tischen von Furniermesserinaschinen festzuhalten. Zwar stehen keine vollständigen Informationen über diese Einrichtungen zur Verfügung, doch wird angenommen, daß durch die vorliegende Erfindung eine sehr erhebliche Verbesserung gegenüber den bekannten Vorrichtungen geschaffen worden ist. Soweit bekannt, weist die genannte, zum Gebrauch in Verbindung mit Tischen zum Aufnehmen von Holzblöcken bestimmte Einrichtung eine Matte aus Gummi oder dem unter der gesetzlich geschützten Bezeichnung "Euberoid" erhältlichen Material auf, die mit mehreren Öffnungen versehen ist, welche in Verbindung mit einer Einrichtung zum Aufbringen eines ünterdrucks stehen. Hierbei wird Jeweils ein Holzblock zur Anlage an der Matte gebracht, wobei der Block von Fall zu Fall wegen der unregelmäßigen Form und Größe der Blöcke jeweils nur einen Teil der Öffnungen überdeckt. Die überdeckten Öffnungen werden mittels einer Pumpe mit einem Unterdruck beaufschlagt, um den Holzblock fest in seiner Lage zu halten. Diejenigen Offnungen, welche durch den Holzblock nicht oder nur unvollständig verdeckt werden, bleiben in offener Verbindung mit der einrichtung zum Erzeugen des ünterdrucksο Daher müssen bei dieser bekannten Vorrichtung sehr große Luftmengen abgesaugt werden, so daß eine entsprechende Pumpleistung zur Verfügung stehen muß, die nur durch eine Absauganlage von entsprechender Größe aufgebracht werden kann.
Im Gegensatz hierzu ist durch die Erfindung eine Vorrichtung geschaffen worden, bei der eine Einrichtung zum Erzeugen eines ünterdrucks, z.B. eine Absaugpumpe, vorhanden ist, und zu der mindestens eine Zellenplatte mit einem Unterdruck aussetzbaren Zellen gehört, die eine Vorderfläche bildet, mit der man einen festzuhaltenden Gegenstand in Berührung· bringen kann; diese Vorderfläche ist mit einer oder mehreren Zellenflächen versehen, und Jede Zellenfläche ist von einer Abdichtungseinrichtung umgeben. Ferner sind Leitungen vorhanden, die sämtliche Zellenflächen mit der Absaugeinrichtung verbinden, und bei denen jeder Zellenfläche eine Ventilanordnung zugeordnet ist. Zu jeder dieser Ventilanordnungen gehört eine Betätigungseinrichtung, mittels
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welcher festgestellt wird, ob die zugehörige Zellenfläche von dem festzuhaltenden Gegenstand vollständig überdeckt ist, und die dazu dient, eine Verbindung zwischen der betreffenden Zellenfläche und der Absaugeinrichtung nur dann herzustellen, wenn die Zellenfläche durch den Gegenstand vollständig überdeckt ist.
Genauer gesagt weist die Vorrichtung nach der Erfindung mehrere Zellenflächen der genannten Art auf, und jeder Zellenfläche ist eine Ventilanordnung zugeordnet, die so eingerichtet ist, daß sie eine Verbindung zwischen der betreffenden Zellenfläche und der Absaugeinrichtung nur dann herstellt, wenn die Zellenfläche von dem Gegenstand vollständig überdeckt ist, so daß die Zelle evakuiert werden kann.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung weist jede Ventilanordnung eine Einrichtung auf, die einen Ventilkanal mit einem darin angeordneten ersten Ventilsitz bildet, sowie ein Schließorgan, das sich zur Anlage an diesem ersten Sitz bringen läßt, um den "Ventilkanal zu verschließen und hierdurch die Verbindung zwischen der betreffenden Zellenfläche und der Absaugeinrichtung zu schließen. Zu der Betätigungseinrichtung für jede Ventilanordnung gehört eine Einrichtung, die dazu dient, das Schließorgan von dem ersten Sitz abgehoben zu halten und das Ventilorgan freizugeben, damit es zur Anlage an dem ersten Sitz kommen kann, wenn die Zellenfläche nicht vollständig überdeckt ist, wie es erforderlich sein würde, um die Erzeugung eines ünterdrucks innerhalb der Zellenfläche zu ermöglichen. Bei einer bevorzugten Ausführungsform gehören zu jeder Betätigungseinrichtung ein mittels Druckluft betätigbares Druckstück bzw. ein Kolben zum Bewegen des Schließorgans, eine Druckluftquelle und eine Leitung zum Herstellen einer Verbindung zwischen der Druckluftquelle und dem Kolben. In diese Leitung ist vorzugsweise eine Ventileinrichtung eingeschaltet, die dazu dient, gleichzeitig den Kolben Druckluft zuzuführen bzw. gleichzeitig alle Kolben vom Druck der Druck der Druckluft zu entlasten, und außerdem sind nach Bedarf verstellbare
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Drosseleinrichtungen vorhanden, über welche Druckluft abgeführt wird, um die Geschwindigkeit zu regeln, mit der die Kolben bewegt werden, um die Schließorgane freizugeben. Bei dieser Ausführungsform ist der Ventilkanal ferner mit einem zweiten Sitz versehen, der durch einen Abstand von dem ersten Ventilsitz getrennt ist, und das Schließorgan ist zwischen den beiden Sitzen bewegbar und kann zur Anlage an dem zweiten Sitz gebracht werden, um den zugehörigen Ventilkanal zu schließen. Jede Betätigungseinrichtung ermöglicht es, das zugehörige Schließorgan zur Anlage an dem zweiten Sitz zu bringen und es in dieser Lage zu halten, während ein festzuhaltender Gegenstand zur Anlage an der Vorderfläche der Zellenplatte gebracht wird, sowie das Schließorgan zur Bewegung in Eichtung auf den zugehörigen ersten Ventilsitz freizugeben, sobald der festzuhaltende Gegenstand zur Anlage an der genannten Vorderfläche gebracht worden ist.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung weist jede Zellenplatte eine rückseitige Fläche auf, die mit mehreren Vertiefungen versehen ist, welche in Fluchtung mit den zugehörigen Zellenflächen angeordnet sind; hierbei ist die rückseitige Fläche der Zellenplatte mit einer auch die Vertiefungen überdeckenden Membran aus Gummi bedeckt. Zu der genannten Leitung für die Druckluft gehört eine Grundplatte, die mit Luftkanälen bzw. Durchlässen versehen ist, von denen bestimmte Abschnitte in Deckung mit den Vertiefungen angeordnet sind, so daß es möglich ist, die Kanäle mit Druckluft zu beaufschlagen, um die sich über die Vertiefungen hinweg erstreckenden Teile der Membran zu verlagern. Die genannten Kolben sind nachgiebig gegen die verlagerbaren Teile der Membran vorgespannt, so daß sie durch diese Teile bewegt werden können, wenn die Luftkanäle mit einem Überdruck beaufschlagt werden.
Zwar ist weiter unten eine Luftverdichteranlage beschrieben, mittels welcher die sich über die Vertiefungen . hinweg erstreckenden Teile der Membran verformt werden können, doch liegt es auf der Hand, daß man anstelle eines Luftverdichters auch eine hydraulische Pumpe vorsehen könnte,
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um die beschriebene Verlagerung von J-eilen der membran mit Hilfe eines hydraulischen Drucks zu bewirken, ferner ist zu bemerken, daß man bei den Zellenflächen zum Bewegen der Schließorgane der Ventile pneumatische oder hydraulische Aolben der verschiedensten Art benutzen könnte.
weiterhin ist es möglich, jeder Zellenfläche einen A.olben oder eine andere betätigungseinrichtung zuzuordnen, die mittels eines Elektromagneten betätigt v*erden kann.
Der Erfindung liegt ferner die Aufgabe zugrunde, eine mit einem Unterdruck arbeitende Vorrichtung zum festhalten unregelmäßig geformter Gegenstände auf einer Unterstützung zu schaffen, zu der eine Absaugpumpe gehört, ferner eine einrichtung mit mehreren Zellenflächen, mit denen sich die festzuhaltenden Gegenstände in .berührung bringen lassen, Abdichtungseinrichtungen, die jede Zellenfläche abgrenzen und mit abdichtender Wirkung mit den festzuhaltenden Gegenständen zusammenarbeiten können, Ventilanordnungen zum Verbinden jeder Zellenfläche mit der Absaugpumpe, v/obei zu jeder Ventilanordnung eine Einrichtung gehört, die einen ventilkanal abgrenzt, mittels dessen sich eine Verbindung zwischen der betreffenden Zellenfläche und der Absaugpumpe herstellen läßt, ein Schließorgan zum Schließen des Ventilkanals sowie eine einrichtung zum -betätigen des Schließorgans derart, daß der "Ventilkanal offengehalten wird, wenn die zugehörige Zellenfläche durch einen festzuhaltenden Gegenstand vollständig überdeckt ist, so daß die überdeckte Zellenfläche mit einem Unterdruck beaufschlagt werden kann, sowie derart, daß der Ventilkanal geschlossen gehalten wird, v/enn die Zellenfläche nicht vollständig überdeckt ist, um das Aufbringen eines Unterdrucks zu ermöglichen. Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung sind die Schließorgane und die Ventilkanäle so bemessen und eingerichtet, daß sich dann, wenn die Zollenfläche vollständig überdeckt und die zugehörige Vertiefung mit einem Unterdruck beaufschlagt ist, die auf entgegengesetzten Seiten des Schließorgans herrschenden Drücke ausgleichen, so daß sich das Schließorgan bei seiner Freigabe nicht in seine Schließstellung bewegt«
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Ist die Zellenfläche von dem Gegenstand nicht vollständig überdeckt, bewirkt das Strömen von Luft von der Zellenfläche aus durch den Ventilkanal, daß sich das Schließorgan mit abdichtender Wirkung an einen "Ventilsitz anlegt bzw. seine Schließstellung einnimmt.
Die Vorrichtung nach der Erfindung ist auf ideale Weise geeignet, Gegenstände von unterschiedlicher Form und Größe auf einer Unterstützung festzuhalten. Es ist relativ leicht, eine mit einem Unterdruck beaufschlagbare Vorrichtung zum Festhalten von Gegenständen gleicher Größe und Form zu schaffen. In diesem Fall ist es nur erforderlich, eine oder mehrere Zellenflächen vorzusehen, die durch die Gegenstände von gleichmäßiger Größe und Form verdeckt werden, und dann die Zellenflächen mit einer Absaugeeinrichtung zu verbinden» Ls ergeben sich jedoch zahlreiche Fälle, in denen die aufzunehmenden bzw. festzuhaltenden Gegenstände eine unterschiedliche Größe und Form haben. Beispielsweise besitzen aus Baumstämmen zugeschnittene Holzblöcke, die mittels einer Furniermessermaschine verarbeitet werden sollen, eine unterschiedliche Länge, und die rückseitigen Flächen der Blöcke unterscheiden sich bezüglich ihrer Form. Auch die von solchen Blöcken abgenommenen Furniere weisen eine unterschiedliche Form und Größe auf. Auch bei Sägewerken haben die Bretter, in die Baumstämme zerlegt werden, eine unterschiedliche Größe und Form.
Im Hahmen der Erfindung ist es möglich, eine Zellenplatte der genannten Art vorzusehen, die eine oder mehrere Zellenflächen aufweist, welche entsprechend dem jeweiligen Verwendungszweck größer oder kleiner sein können. Ferner ist es möglich, eine oder mehrere solche Zellenplatten vorzusehen. Jedoch weist jede Zellenfläche eine "Ventilanordnung auf, durch welche die Zellenfläche mit der Absaugeinrichtung nur verbunden wird, wenn die betreffende Zellenfläche vollständig überdeckt ist, so daß sich die zugehörige Vertiefung evakuieren läßt. Die Zellenflächen können auf die verschiedenste Weise abgegrenzt sein. Beispielsweise kann sich um jede Zellenfläche herum eine Abdichtunpseinrichtung erstrecken, die geeignet ist, mit abdichtender Wirkung mit
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dem festzuhaltenden Gegenstand zusammenzuarbeiten. Die Zellenflächen können z.B. dadurch abgegrenzt werden, daß man Öffnungen in einer großen Masse aus Gummi oder Huberoid ausbildet, die mit einer Plattenkonstruktion verklebt oder daran auf andere Weise befestigt ist.
Die Erfindung und vorteilhafte Einzelheiten der Erfindung werden im folgenden anhand schematischer Zeichnungen an Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 eine Ansicht einer kleinen Platte mit einen Unterdruck beaufschlagbaren Zellen;
Fig. 2 einen vergrößerten Seilschnitt durch ein einer Zellenfläche nach Fig. 1 zugeordnetes "Ventil;
Fig. 5 einen vergrößerten l'eilschnitt durch die Platte nach Fig. 1, aus dem eine Zellenfläche mit dem zugehörigen Ventil ersichtlich ist;
Fig. 4- eine schematische Darstellung, die erkennen läßt, auf welche l/veise eine Ventilkugel einen zugehörigen Ventilkanal verschließt;
Fig. 5 einen !eilschnitt, der allgemein Fig. 5 ähnelt, jedoch eine Ausführungsform in Gestalt einer waagerecht angeordneten Zellenplatte erkennen läßt;
Fig. 6 eine schematische Darstellung einer Vorrichtung mit einer Zellenplatte nach Fig. 3 oder nach Fig. 5»
Fig. 7 eine schematische Darstellung einer erfindungsgemäßen Vorrichtung in Form eines Blockdiagramms;
Fig. 8 einen l'eilschnitt durch eine bevorzugte Ausführungsform einer Zellenfläche mit einem zugehörigen Ventil; und
Fig. 9 eine perspektivische Teildarstellung einer Gummimatte, welche die Zellenplatte überdeckt, um eine Dichtungseinrichtung zu bilden, durch welche die einzelnen
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Zellenflächen abgegrenzt werden.
In Fig. 1 bis 5 ist als Beispiel eine Platte 70a dargestellt, zu der eine zentral angeordnete Platte bzw. eine Zwischenplatte 80, eine Grundplatte 82"und Schrauben 84 zum Verbinden der Grundplatte mit der Zwischenplatte gehören. Jeder Zellenfläche ist eine Deckplatte ß6 zugeordnet, die mit der Zwischenplatte durch eine Schraube 88 verbunden ist. Die die Zellenfläche umgebende äußere !''lache kann durch eine Frontplatte 90 abgedeckt sein, die mit der Zwischenplatte z.B. durch Schrauben 92 verbunden ist. Die Ränder der Zellendeckplatte 86 sind in der aus Fig. 3 und 5 ersichtlichen V/eise so geformt, daß es möglich ist, eine Dichtung 78 von trapezförmigem Querschnitt in ihrer Lage zu halten. Zwar zeigen die Zeichnungen Dichtungen mit einem trapezförmigen Querschnitt, doch ist zu bemerken, daß es auch möglich ist, Dichtungen mit rechteckigem Querschnitt zu verwenden, Ferner hat es sich gezeigt, daß es möglich ist, Dichtungen zu ver-, wenden, die mit der Frontseite der Zwischenplatte 80 verklebt sind.
Es ist zu bemerken, daß Fig. 3 Platten 80, 82 und 90 zeigt, die bei ihrem Gebrauch als Bestandteile einer erfindungsgemäßen Vorrichtung eine senkrechte Lage einnehmen. Im Gegensatz hierzu zeigt Fig. 5 eine Konstruktion für eine Vorrichtung, bei der die Platten eine waagerechte Lage einnehmen. Auf die Unterschiede zwischen den Konstruktionen nach Fig. 3 und Fig« 5 wird im ^'erlauf der folgenden Beschreibung näher eingegangen»
Jeder Zellenfläche 76 kann ein Haltestift 94- zugeordnet sein, dessen äußeres Ende so zugeschärft ist, daß es sich in den festzuhaltenden Gegenstand eingräbt. Bei der Anordnung nach Fig. 1 sind mehrere solche Haltestifte vorhanden, die dazu dienen, eine Verlagerung des festzuhaltenden Gegenstandes gegenüber der Zellenplatte zu verhindern. Der festzuhaltende Gegenstand wird dadurch gegen die äußeren Enden der Haltestifte 94- gedruckt, daß er auf seiner Unterseite mit einem Unterdruck beaufschlagt wird. Gemäß Fig. 3 und 5 ist jeder Hai te stift 94- als starrer, am äußeren Ende zugeschärfter
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Stift ausgebildet, dessen ochaftabschnitt durch Offnungen der Zellendeckplatte 86 und der Zwischenplatte 80 ragt. Bs sei bemerkt, daß solche Haltestifte auf ideale v»eise geeignet sind, mit festzuhaltenden Gegenständen wie Blöcken aus nolz zusammenzuarbeiten.
Zwischen der Zv.dschenplatte 60 und der Grundplatte 82 ist eine Gummimatte oder membran 96 angeordnet, die in der Grundplatte 82 ausgebildete Kanäle und/oder "Vertiefungen zum Aufnehmen von Druckluft überdeckt. Die Idickseite der Zwischenplatte 8C ist mit einer Vertiefung 100 versehen, die in iluchtung mit einem noch zu beschreibenden Ventilkanal steht. Jede Vertiefung 100 ist außerdem in iluchtung mit einer "Vertiefung bzw. einem l'eil eines in der Grundplatte 82 ausgebildeten Kanal oder Durchlaß 98 angeordnet. Die Zwischenplatte 80 weist Kanäle oder Durchlässe 102 zum Verbinden der Vertiefungen 100 mit der Ab sauge inrichtunp; auf.
Im weiteren Verlauf der Beschreibung wird erkennbar, daß man zahlreiche Leitungen und Kanäle benötigt, um die Absaugpumpe und den Luftverdichter mit den verschiedenen Zellenflächen 76 zu verbinden. Diese Leitungen und Kanäle lassen sich unter dem .öe griff der iludführungen zusammenfassen. Genauer gesagt können die mit einem Luftdruck beaufschlagbaren Vertiefungen der Grundplatte 82 mit dem Luftverdichter durch in der Grundplatte ausgebildete Kanäle sowie Eohr- und Schlauchleitungen verbunden sein, und die mit einem Unterdruck beaufschlagbaren Vertiefungen 100 der Zwischenplatte 80 können mit der Absaugpumpe durch die Kanäle 102 nach Fig. 1, 3 und 5 sowie itohr- und Schlauchleitungen verbunden sein. Gemäß der Erfindung ist es zweckmäßig, die Verbindungskanäle bei den Platten 80 und 82 durch Linfräsen von Schlitzen und Vertiefungen auszubilden.
Jede Zellendeckplatte 86 ist mit einer Ventilöffnung 104· versehen, die durch eine Schulter 106 abgegrenzt und in Iluchtung mit einer Gewindebohrung 108 angeordnet ist, die eine Verbindung zu der Vertiefung 100 herstellt, wie erwähnt, ist jede Zellenfläche 76 mit einer solchen Ventil-
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anordnung versehen. Gemäß Fig. 2, 3 und 4 gehören zu jeder Ventilanordnung ein Ventilgehäuse 110 mit einem von der Schulter oder Bohrungserweiterung 106 aufnehmbaren Flansch 112 sowie ein sich in axialer Richtung erstreckender Ventilkanal 114. Dieser Ventilkanal weist im Inneren einen ersten konischen Ventilsitz 116 auf, und das äußere Ende des Kanals 114 ist mit einem Innengewinde 118 versehen. In das äußere Ende des Kanals 114 ist ein Drosselteil 120 eingeschraubt, dessen Öffnung 122 gleichachsig mit dem Ventilkanal 114 angeordnet ist» Die öffnung 122 kann sechseckig sein, um einen Sechskantsteckschlüssel aufnehmen zu können, mittels dessen das Drosselteil in das "Ventilgehäuse 110 eingeschraubt wird. In dem Drosselteil 120 ist ein zweiter konischer Ventilsitz 124 ausgebildet, der durch einen axialen Abstand von dem ersten Ventilsitz 116 getrennt ist. In dem Ventilkanal 114 befindet sich eine Ventilkugel 126, die z.B. aus Gummi besteht und sich zwischen den Sitzen 116 und 124 bewegen kann« Die Ventilkugel 126 kann entweder mit dem Sitz 116 oder mit dem Sitz 124 zusammenarbeiten, um den Ventilkanal 114 zu schließen« -^er Durchmesser des ^/entilkanals 114 und der Abstand zwischen den beiden Ventilsitzen ist größer als der Durchmesser der Ventilkugel 126, so daß der Kanal 114 von Luft durchströmt werden kann, wenn die Ventilkugel nicht an einem der Sitze anliegt. Fig. 2 zeigt die Ventilkugel 126 in der Stellung, in der sie den Kanal 114 nicht verschließt, während Fig. 3 <iie Ventilkugel in Anlage an dem ersten Ventilsitz 116 zeigt, und während Fig. 4 zeigt, auf welche "Weise die Ventilkugel mit dem zweiten Ventilsitz 124 zusammenarbeitete
Zu jeder Ventilanordnung der vorstehend beschriebenen Art gehört eine Betätigungseinrichtung, die es ermöglicht, festzustellen, ob die betreffende Zellenfläche 76 durch einen Gegenstand vollständig überdeckt ist, und welche eine Verbindung zwischen der Zellenfläche und der Absaugpumpe nur dann herstellt, wenn die Zellenflache vollständig überdeckt ist. Zu einer solchen Betätigungseinrichtung nach der Erfindung gehört gemäß Fig» 3 ein Kolben oder Druckstück 128, das z.B. durch den Schaft einer Schraube gebildet sein kann.
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Auf dem Schaft der Schraube sind auf einer Seite der Membran 96 eine Mutter 13Ο und eine becherförmige Scheibe 132 angeordnet, und auf der anderen Seite der Membran befinden sich der Kopf 134 der Schraube und eine flache Beilegscheibe 136. Die Mutter I30 ist gegen den Kopf 134- festgezogen, so daß sich die Schraube bewegt, wenn derjenige Teil der fcembran 96 verformt wird, welcher die Vertiefung 100 und die Vertiefung 98 überdeckt. Ferner ist gemäß Fig. 3 eine leder 138 vorhanden, die dazu dient, den Schaft 128 von der Ventilkugel 126 weg vorzuspannen, um die Ventilkugel in ihrer Freigabestellung zu halten. Wird der Vertiefung 98 Druckluft zugeführt, wird der diese Vertiefung überdeckende Teil der Membran 96 in Richtung auf die Ventilkugel 126 durchgebogen oder verformt, so daß der Schaft 128 zur Anlage an der Ventilkugel kommt und sie in Berührung mit dem zweiten Ventilsitz 124 bringt, um den Ventilkanal 114 zu schließen. Die Vertiefung 100 ist evakuiert, da sie an die Absaugbumpe angeschlossen ist. Die Ventilkugel 126 wird in Anlage an dem zweiten Ventilsitz 124 gehalten, bis der festzuhaltende Gegenstand zur Anlage an der Zellenplatte 70a gebracht wird. Liegt der Gegenstand fest an der Zellenplatte an, wird die Vertiefung 98 von dem Luftdruck entlastet, woraufhin die Feder 138 den. Kolben 128 von der Ventilkugel 126 weg bewegen kann. Ist die Zellenfläche von dem Gegenstand vollständig überdeckt, so daß es möglich ist, innerhalb der Zellenfläche 76, d.h. in dem durch die Dichtung 78 abgegrenzten Raum, einen Unterdruck zu erzeugen, strömt von der Zellenfläche aus durch den Ventilkanal 114 keine Luftmenge mehr, die ausreicht, um die Ventilkugel 126 zur Anlage an dem ersten Ventilsitz 116 zu bringen. Unter diesen Umständen fällt die Ventilkugel 126 gemäß Fig. 2 einfach herab, so daß die Zellenfläche jetzt in "Verbindung mit der Absaugpumpe steht.
Ist die Zellenfläche 76 nicht vollständig überdeckt, und wird das Druckstück 128 von der Ventilkugel 126 weg bewegt, so daß sich die Ventilkugel von dem zweiten Ventilsitz 124 abheben kann, genügt die Bewegung der durch die öffnung 122 einströmenden Luft, um die Ventilkugel 126 zur Anlage an dem ersten Ventilsitz 116 zu bringen, so daß der
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Ventilkanal 114 geschlossen und die Verbindung zwischen der Zellenfläche 76 und der Absaugpumpe geschlossen wird.
In jedem fall kann nur eine kleine Luftmenge durch den Ventilkanal 114 strömen. 1st die Zellenfläche 76 vollständig überdeckt, kann nur die Luft durch den "Ventilkanal 114 strömen, die abgesaugt werden muß, um die Zellenfläche einem Unterdruck auszusetzen. Ist die Zellenfläche nicht vollständig überdeckt, kommt die Ventilkugel 126 zur Anlage an dem ersten ventilsitz 116, so daß der Ventilkanal 114 ziemlich schnell geschlossen wird, um das Einströmen von Luft zu unterbinden. Daher ist es möglich, die Haltevorrichtung unter Benutzung einer Absaugpumpe von relativ geringer Leistung zu betreiben. Hur diejenigen Zellenflächen, die vollständig überdeckt sind, bleiben in Verbindung mit der Absaugpumpe. Die nicht vollständig überdeckten Zellenflächen werden durch die zugehörigen Ventile geschlossen, so daß keine bemerkenswerten Luftmengen in die Absaugeinrichtung einströmen«
Es ist ersichtlich, daß es die Verwendung der Membran 96 zwischen den Vertiefungen und Kanälen der Platten 80 und 82 ermöglicht, gleichzeitig mehrere Ventilkugeln 126 zur Anlage an den zugehörigen zweiten Ventilsitzen 124 zu bringen und danach, sobald sich ein Gegenstand in Anlage an der Zellenplatte 70a befindet, gleichzeitig die Bruckstücke 128 zu bewegen, um die Ventilkugeln 126 freizugeben, damit sie sich je nachdem, ob die zugehörige Zellenfläche vollständig verdeckt ist oder nicht, in ihre Stellung nach Fig. 2 oder ihre Stellung nach Figo 4 bewegen können» lie im folgenden anhand von Fig. 6 und 7 beschrieben, wird die Druckluft mit Hilfe einer nach -°edarf verstellbaren Drosseleinrichtung abgelassen, so daß es möglich ist, die Geschwindigkeit zu regeln, mit der sich die Druckstücke 128 bewegen, um die Ventilkugeln 126 freizugeben, so daß sie sich von den zweiten ¥entilsitzen 124 abheben können. Diese Regelung der Freigabe der Ventilkugeln 126 ermöglicht es, die Vorrichtung zeitabhängig so zu betreiben, daß sich die Ventilkugeln nicht schlagartig bewegen, um zur Anlage an den ersten Ventilsitzen 116 zu kommen, und zwar auch dann nicht, wenn die
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Zellenflächen 76 vollständig überdeckt sind
Jig. 5 zeigt eine v/eitere Ausführungsform einer Ventilanordnung 150 mit einem Ventilgehäuse 152, das dem Ventilgehäuse 110 nach iig. 2 ähnelt und einen .uanal 154- aufweist, der mit zwei einander zugewandten konischen Ventilsitzen 156 und 158 versehen ist. Zwischen den Ventilsitzen befindet sich in dem Ventilkanal 154- eine Ventilkugel 160, die nach Bedarf mit dem einen oder anderen Ventilsitz zusammenarbeitet, um den Ventilkanal zu schließen, und die eine Lage zwischen den Sitzen einnehmen kann, so daß Luft durch den Ventilkanal strömen kann» Um die Ventilanordnung nach Fig. 5 auf ideale u/eise zur Verwendung bei einer waagerechten Unterstützung geeignet zu machen, ist ein senkrecht nach oben ragendes Druckstück 162 vorhanden, das an einem Becher 164 befestigt ist, welcher sich an einem benachbarten verformbaren Teil der Liembran 96 abstützt. lerner ist eine Feder 166 vorhanden, die den Becher 164 zusammen mit dem Druckstück 162 nach unten vorspannt. Außerdem ist eine innere Feder 168 vorhanden, welche das üruckstück 162 umgibt und so geeicht ist, daß sie die Ventilkugel 160 in einer Lage zwischen den Ventilsitzen 156 und 158 hält, wenn die Zellenfläche 76 vollständig überdeckt ist, so dal: sie sich mit einem Unterdruck beaufschlagen läßt. Ist die Zellenfläche nicht vollständig überdeckt, bewirkt die von der ZcIlenflache aus durch den Ventilkanal 154 strömende Luft, daß sich die Ventilkugel 160 entgegen der Vorspannkraft der inneren Feder 168 nach unten bewegt, um den Ventilkanal an dem Sitz 156 zu schließen., i'ig. 5 zeigt schematisch einen Luftverdichter 170 und eine Leitung 172, die den Luftverdichter mit einem Bingkanal 174 verbindet, der gleichzeitig einen Sitz 176 für den verformbaren Teil der Membran 96 bildet. Wird dem Mngkanal 174 Druckluft zugeführt, wird das Druckstück 162 gemäß i'ig. 5 nach oben bewegt, um die Ventilkugel 160 in der schon anhand von Figo 2 bis 4 beschriebenen V/eise nach oben zu bewegen und sie zur Anlage an dem zweiten Ventilsitz 158 zu bringen»
Die Ventilanordnung nach Figo 5 arbeitet in der nach_ stehend beschriebenen Yi/eise. ^er erste Betriebszustand der
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Ventilanordnung besteht dann, wenn die Vorrichtung beschickungsbereit ist. In der Vertiefung 178, die in Verbindung oder Fluchtung mit dem Ventilkanal 154 steht, wird ein Unterdruck erzeugt, so daß die Ventilkugel 160 nach unten gegen den ersten Ventilsitz 156 gezogen wird. In der Hingkammer 174 innerhalb der Grundplatte 82 herrscht der Atmosphärendrucky,. Bei dem zweiten Betriebszustand ergibt sich eine phasenänderung, da der unteren Kammer 174 Druckluft zugeführt wird, um das Druckstück 162 nach oben zu bewegen und hierdurch die Ventilkugel 160 von dem unteren Sitz 156 abzuheben und sie zur Anlage an dem oberen Sitz 158 zu bringen, wodurch die Einrichtung wieder geschlossen wird. Der dritte Betriebszustand richtet sich dann danach, ob die Zellenfläche 76 vollständig überdeckt ist oder nicht. Ist die Zellenfläche vollständig überdeckt, und wird das Druckstück 162 freigegeben, so daß es durch die Feder 166 bewegt werden kann, fällt die Ventilkugel 160 gegenüber dem oberen Sitz 158 derart herab, daß nur ein kleiner Luftstrom von der überdeckten Zellenfläche 76 aus durch den Ventilkanal 154 strömen kann, wobei dieser Luftstrom nicht ausreicht, um die Ventilkugel wieder zur Anlage an dem unteren Sitz 156 zu bringen. Unter diesen Umständen wird ein Unterdruck innerhalb der Zellenfläche zur wirkung gebracht, die von der Dichtung 78 umschlossen und von dem festzuhaltenden Gegenstand überdeckt ist0 Der in der Vertiefung 178 herrschende Unterdruck wird gleich dem Unterdruck innerhalb der Ztllenfläche 76 sein, so daß die innere Feder 168 die Ventilkugel 160 lediglich zwischen den Sitzen 156 und 158 und ihrer Lage hält.
Ist die Zellenfläche 76 durch den festzuhaltenden Gegenstand nicht vollständig überdeckt, wenn der Eingkanal 174 von dem Luftdruck entlastet wird, strömt Luft von außen durch den Ventilkanal 154, wobei dieser Luftstrom ausreicht, um die Ventilkugel 160 wieder zur Anlage an dem unteren Sitz 156 zu bringen, so daß der Ventilkanal 154 vollständig geschlossen und die Verbindung zwischen der Zellenfläche und der Absaugeinrichtung unterbrochen wird.
Es ist zu bemerken, daß bei jedem der beiden möglichen dritten Betriebszustände keine Strömung auftreten kann, die
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größer ist, als es erforderlich ist, um die Ventilanordnung 150 zu schließen. Die "beschriebenen Konstruktionen für eine senkrechte bzw. eine waagerechte Anordnung ähneln sich in dieser Beziehung. Bei einer senkrecht angeordneten Vorrichtung fällt die Ventilkugel 126 lediglich herab, wie es in yig. 2 gezeigt ist, wenn die zugehörige Zellenfläche einem Unterdruck ausgesetzt wird, während bei einer waagerechten Anordnung die Ventilkugel 160 lediglich durch die geeichte Feder 168 zwischen den Sitzen 156 und 158 unterstützt wird, sobald die zugehörige Zellenfläche mit einem Unterdruck beaufschlagt wird.
In Fig. 6 ist schematisch die Anordnung nach Fig. 5 dargestellt, zu der eine Absaugpumpe 180 gehört, die durch ein Steuerventil 182 mit dem Kanal 102 verbindbar ist. Ferner zeigt Fig. 6 ein Steuerventil 184-, mittels dessen sich ein Luftverdichter I70 mit einer Leitung 172 verbinden läßt, die zu dem Eingkanal 174- führt. Weiterhin ist aus Fig. 6 eine nach Bedarf verstellbare Drossel 186 ersichtlich, mittels welcher die Druckluft aus dem iiingkanal 174- abgeleitet werden kann, und die sich verstellen läßt, um die Geschwindigkeit zu regeln, mit der das Druckstück 162 bewegt wird, um die Ventilkugel 160 freizugebeno
Fig. 7 zeigt in einem Blockdiagramm mehrere Zellenflächen 76, von denen jede durch eine Dichtung 78 abgegrenzt ist, wobei zu jeder Zellenfläche eine Ventilanordnung I50 gehört. Jede Ventilanordnung I50 weist eine Betätigungseinrichtung auf, die mit dem Luftverdichter 17O über ein Steuerventil 184 verbunden ist, an das eine verstellbare Drossel 186 angeschlossen ist. Außerdem ist jede Ventileinrichtung über ein Steuerventil 182 mit einer Absaugeinrichtung 180 verbunden. Das Steuerventil 182 kann z.B. betätigt werden, um den aufgebrachten Unterdruck zu beseitigen, damit der festgehaltene Gegenstand von der Zellenplatte freigegeben wird. Zwar zeigt Fig. 7 nur drei Zellenflächen 76, doch ist zu bemerken, daß bei einer Vorrichtung nach der Erfindung die Möglichkeit besteht, nur eine Zellenfläche oder mehrere Zellenflächen bis zu mehreren hundert Zellenflächen vorzu-
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sehen.
Fig. 8 und 9 zeigen eine weitere Ausführungsform der Erfindung, die iveitgehend der Ausführungsform nach Fig. 1 bis 4 ähnelt und eine ventilanordnung aufweist, die in der gleichen weise arbeitet wie diejenige nach Fig. 2 bis 4. Die Ventilanordnung nach Fig. 8 ist für eine senkrecht angeordnete Einrichtung bestimmt, zu der eine vordere Platte 26G, eine Icembranhalteplatte 262, eine Itembran 264· aus Gummi oder einem gummiähnlichen Material und eine Grundplatte gehören. Iiüit der Außenfläche der Platte 260 ist eine Gummimatte 268 verklebt, aus der Zellenflächen 270 ausgestanzt sind. Fig. 9 zeigt einen I'eil einer solchen Gummimatte 268 und läßt als Beispiel eine Anordnung von Zellenflächen erkennen, die jeweils eine elliptische Grundrißform haben, wobei die Länge der Hauptachse etwa 51 nmi und die Länge der Kebenachse etwa 28,6 mm beträgt. Man kann nach Bedarf eine große Anzahl von Zellen vorsehen, die im Gegensatz zu Fig. auch eine andere Form und Größe haben können.
Für jede Zellenfläche 270 ist die Platte 260 mit einer zylindrischen Öffnung 272 versehen, deren äußerer Endabschnitt ein Innengewinde 274 aufweist. In der Grundplatte 266 ist ein A.anal 276 zum Zuführen von Druckluft ausgebildet, bei dem es sich vorzugsweise um eine eingefräste hut handelt, die mehreren Zellenflächen gleichzeitig zugeordnet ist. Die iv:embranhalteplatte 262 weist eine kreisrunde Öffnung 278 auf, die gleichachsig mit der öffnung 272 angeordnet ist, so daß sich nur ein kreisrunder Abschnitt der membran 264 verformen bzw. auslenken läßt. In die Öffnung 272 ist gemäß Fig. 8 ein Ventilgehäuse 280 eingeschraubt, das einen Abschnitt 282 aufweist, der nach außen über die Vorderseite der Platte 260 hinausragt. Gemäß Fig. 8 kann ein mit einem zugeschärften Sand versehener Haltering 284 vorhanden sein, der mehrere in Umfangsabständen verteilte, nach außen ragende Spitzen bildet, welche dazu dienen, mit dem festzuhaltenden Gegenstand zusammenzuarbeiten und ihn gegen eine Bewegung parallel zur Vorderseite der Platte 260 festzuhalten. Das Ventilgehäuse 280 besitzt einen in der Umfangsrichtung
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verlaufenden, radial nach außen ragenden flansch 286, der mit der "Vorderseite der xlatte 26C zusammenarbeitet und dazu dient, einen Dichtungsring 288 zusammenzudrücken, durch den das Ventilgehäuse gegenüber der Platte abgedichtet wird.
Das Ventilgehäuse 280 hat eine axiale Gewindebohrung 290 und eine äußere öffnung 292, welche die Zellenfläche mit der Gewindebohrung 290 verbindet. Gemäß -big. 8 ist in die Gewindebohrung 290 ein Drossel- bzw. Düsenteil 294- eingeschraubt, das einen ersten konischen Ventilsitz 296 aufweist. Der zweite konische Ventilsitz 298 ist in dem Ventilgehäuse 280 ausgebildet. Lit den Ventilsitzen 296 und 298 kann eine Ventilkugel 3GC in der weiter oben beschriebenen weise zusammenarbeiten. Außerdem kann die Ventilkugel zwischen den beiden litzen eine untere Lage einnehmen, um den Ventilkanal zu öffnen» Das Drosselteil 294- weist eine axiale Bohrung auf, in der ein Druckstück $04 bewegbar ist. Dieses Kruckstück bildet einen bestandteil der Betätigungseinrichtung, mittels welcher die Ventilkugel $00 von dem ersten Ventilsitz 296 abgehoben werden kann, während der festzuhaltende Gegenstand zur .anlage an der Zellenplatte gebracht wird. i>as Druckstück 304 wird von einem Becherteil 306 getragen, und gemäß Fig. 8 dient eine als Schraubenfeder ausgebildete Druckfeder 308 dazu, das Becherteil und das Druckstück so vorzuspannen, daß das Druckstück die Ventilkugel 300 freigibt .
Ansprüche:
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Claims (10)

  1. ANSPRÜCHE
    Vorrichtung zum Festhalten von Gegenständen mit einer unterstützung, auf der sich Gegenstände festhalten lassen, dadurch gekennzeichnet , daß eine mit einem Unterdruck arbeitende einrichtung zum Festhalten von Gegenständen auf der Unterstützung vorhanden ist, daß zu dieser Einrichtung eine Einrichtung (180) zum Erzeugen eines Unterdrucks gehört, daß auf der Unterstützung mindestens eine Unterdruckzellenplatte (70a) angeordnet ist, daß diese Zellenplatte eine vordere Iläche besitzt, mit der sich die festzuhaltenden Gegenstände in Berührung "bringen lassen, daß die Zellenplatte auf ihrer Vorderseite mehrere Zellenflächen (76) besitzt, daß Jede Zellenfläche von einer Dichtungseinrichtung umgeben ist, daß eine Leitung bzw» ein Kanal (102) vorhanden ist, der die Zellenflächen mit der Einrichtung zum Erzeugen eines Unterdrucks verbindet, daß in die ■leitung bzw. den Xanal für Jede Zellenfläche eine Ventilanordnung (150) eingeschaltet ist, daß zu Jeder Ventilanordnung ein Ventilkanal (114; 154-) gehört, in dem ein erster "Ventilsitz (116; 156) ausgebildet ist, daß zu Jeder Ventilanordnung ein öchließorgan (126; 160) gehört, das zur Anlage an den ersten Ventilsitz bringbar ist, um den Ventilkanal zu schließen und hierdurch die Verbindung zwischen der zugehörigen Zellenfläche und der Einrichtung zum Erzeugen eines Unterdrucks zu unterbrechen, daß Betätigungseinrichtungen vorhanden sind, die geeignet sind, festzustellen, ob die zugehörige Zellenfläche durch einen G-egenstand vollständig überdeckt ist, und die geeignet ist, eine Verbindung zwischen der betreffenden Zellenfläche und der Einrichtung zum Erzeugen eines Unterdrucks nur dann herzustellen, wenn die .zugehörige Zellenfläche von einem Gegenstand vollständig überdeckt ist, und daß zu der Betätigungseinrichtung eine Ein-
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    -V-
    richtung (128; 162) gehört, die dazu dient, das Schließorgan von dem ersten "Ventilsitz abgehoben zu halten und das Schließorgan dann freizugeben, damit es lediglich dadurch zur Anlage an dem ersten Ventilsitz gebracht wird, wenn Luft von der zugehörigen Zelle aus zu dem Schließorgan strömt, was geschieht, wenn die betreffende Zellenfläche nicht vollständig überdeckt ist, so daß es nicht möglich ist, die Zellenfläche mit einem Unterdruck zu beaufschlagen.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß der ventilkanal (114; 154) mit einem zweiten Ventilsitz (124; 158) versehen ist, der in einem Abstand von dem ersten Ventilsitz (116; 156) angeordnet ist, daß das Schließorgan (126; 160) zwischen den beiden Sitzen bewegbar ist und sich zum Zweck des bchließens des Ventilkanals zur Anlage an dem zweiten Ventilsitz bringen läßt, und daß die Betätigungseinrichtung (128; 162) bewirkt, daß das Schließorgan zur Anlage an dem zweiten Ventilsitz gebracht und in dieser Lage gehalten wird, während ein festzuhaltender Gegenstand zur Anlage an der genannten vorderen Fläche gebracht wird, und daß das SchlieEorgan freigegeben wird, um eine Bewegung des Schließorgans in Richtung auf den ersten Ventilsitz zu ermöglichen, wenn der Gegenstand an der vorderen Fläche anliegt.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Schließorgan eine Ventilkugel (126; 160) mit einem ersten Durchmesser ist, daß der "Ventilkanal (114; 154) zylindrisch ist und einen zweiten Durchmesser hat, der größer ist als der erste Durchmesser, und daß die Ventilsitze (116, 124; 156, 158) konisch und einander zugewandt sind, so daß dann, wenn die zugehörige Zellenfläche (76) vollständig überdeckt ist, so daß sie sich mit einem Unterdruck beaufschlagen läßt, die 'Ventilkugel außer Berührung mit den beiden Ventilsitzen bleibt, um eine "Verbindung zwischen der Zellenfläche und der Einrichtung (180) zum Erzeugen eines Unterdrucks herzustellen.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß zu jeder Betätigungseinrichtung ein
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    mittels Druckluft betätigbares Druckstück (126; 162) gehört, das es ermöglicht, das Schließorgan (126; 160) zu bewegen, daß eine Druckluftquelle (1?O) vorhanden ist, und daß eine Leitung (172) die Druckluftquelle mit den Druckstücken verbindet .
  5. 5· Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß in die Leitung (172) ein Ventil (164) eingeschaltet ist, das es ermöglicht, Druckluft gleichzeitig sämtlichen Druckstücken (128; 162) zuzuführen bzw, die Druckstücke gleichzeitig vom Druck der Druckluft zu entlasten, und daß die -Leitung mit einer nach ^edarf verstellbaren Drossel (166) versehen ist, über welche sich die den -'■'ruckstücken zugeführte Druckluft abführen läßt, so daß es möglich ist, die Geschwindigkeit zu regeln, mit der die -^ruckstücke bewegt werden, um die Schließorgane (126; 160) freizugeben.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 3» dadurch gekennzeichnet, daß zu jeder Betätigungseinrichtung ein mittels Druckluft betätigbares Druckstück (128; 162) gehört, das dazu dient, das zugehörige Schließorgan (126; 160) zur Anlage an dem zweiten Ventilsitz (124; 158) zu bringen, es in Anlage an diesem Ventilsitz zu halten und es dann freizugeben, um eine Bewegung in Richtung auf den ersten Ventilsitz (116; 156) zu ermöglichen, daß eine Druckluftquelle (170) vorhanden ist, und daß eine Leitung (172) die Druckluftquelle mit den Druckstücken verbindet.
  7. 7· Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß zu jeder Betätigungseinrichtung eine Federanordnung (138; 166) gehört, die dazu dient, das zugehörige Druckstück (128; 162) nachgiebig in Richtung auf seine zurückgezogene Stellung zum Freigeben des Schließorgans (126; 160) vorzuspannen, daß in die Druckluftleitung (172) ein Ventil (184) eingeschaltet ist, das es ermöglicht, gleichzeitig sämtlichen Druckstücken Druckluft zuzuführen bzw. gleichzeitig sämtliche Druckstücke vom Druck der Druckluft zu entlasten, und daß eine nach Bedarf verstellbare Drossel (166) vorhanden ist, mittels welcher sich der Luftdruck regeln
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    regeln läßt, der auf die Lruckstücke wirkt, um die Geschwindigkeit zu regeln, mit der die lruckstücke bewegt werden, um die bchliefiorgane freizugeben.
  8. 8. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet , άε£ die Zellenpiatte (7Ga) eine rückwärtige Fläche besitzt, die mehrere Vertiefungen (1CC; 178) aufv.eist, welche in iluchtung mit den Zellenflächen (76) angeordnet sind, daß eine Gummimembran (96) die rückwärtige ϊlache und die Vertiefungen überdeckt, daß zu der Leitung für die !Druckluft eine Grundplatte (82) mit dsrin ausgebildeten kanälen (102) gehört, daß Teile dieser Kanäle die Vertiefungen überlappen, so daß es durch Zuführen von Druckluft zu den Kanälen möglich ist, die die Vertiefungen überbrückenden teile der Membran zu verformen bzw. auszulenken, daß die Druckstücke (I2fa; 162) mit Hilfe der auslenkbaren Teile der Membran bewegbar sind, und daß Federanordnungen (13&; 166) vorhanden sind, die dazu dienen, der durch die genannten Teile der Membran herbeigeführten Bewegung der Druckstücke einen nachgiebigen Widerstand entgegenzusetzen.
  9. 9. Vorrichtung zum Festhalten von Gegenständen mit einer unterstützung, auf der sich Gegenstände festhalten lassen, dadurch gekennzeichnet , daß eine mit unterdruck arbeitende Einrichtung vorhanden ist, zu der eine Absaugpumpe (180) gehört, ferner Einrichtungen zum Abgrenzen mindestens einer Zelienfläche (76), mit denen die festzuhaltenden Gegenstände in berührung gebracht werden, Abdichtungseinrichtungen (78) zum Abgrenzen jeder Zellenfläche, die mit abdichtender Vvirkung mit dem festzuhaltenden Gegenstand zusammenarbeiten, Ventilanordnungen (150) zum Verbänden der bzw. Zellenfläche mit der Absaugpumpe, wobei jede Ventileinrichtung einen Tventilkanal (114; 154) aufweist, der es ermöglicht, eine verbindung- zwischen der betreffenden Zellenfläche und der Absaugpumpe herzustellen, ferner ein bchließorgan (1J6; 160; 500) zum Schließen des Ventilkanels sowie ein Lruckctück (128; 162; $04), das dazu dient, das Schließorgan aus der stellung heraus zu bewegen, in der es den Ventilkanal verschließt, und dann das Schließorgan freizugeben,
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    damit die Bewegung des Schließorgans nur durch den Luftstrom gesteuert wird, der von der zugehörigen Zellenfläche aus durch den Ventilkanal strömt, wobei dieser Luftstrom nicht ausreicht, um das. Schlieliorgan in seine Schließstellung zu bringen, wenn die Zellenfläche vollständig überdeckt ist.
  10. 10. Mit einem Unterdruck arbeitende Vorrichtung zum Festhalten von Gegenständen mit einer Einrichtung zum Erzeugen eines unterdrucks, mindestens einer Unterdruckzeilenplatte, die eine vordere Fläche aufweist, mit der sich festzuhaltende Gegenstände in Berührung bringen lassen, wobei die Zellenplatte an ihrer vorderen Fläche mehrere Zellenflächen aufweist, sowie mit einer Leitung zum Verbinden der Zellenflächen mit der Einrichtung zum Erzeugen eines Unterdrucks, dadurch gekennzeichnet, daß für jede Zellenfläche (76; 270) eine Ventilanordnung (15O) vorhanden ist, die so eingerichtet ist, daß sie eine offene Verbindung zwischen der zugehörigen Zellenfläche und der Einrichtung (180) zum Erzeugen eines Unterdrucks nur dann herstellt, wenn die Zellenfläche von einem festzuhaltenden Gegenstand vollständig überdeckt ist, daß zu Jeder Ventilanordnung eine Einrichtung gehört, die einen Ventilkanal (114; 154) bildet, welcher die betreffende Zellenfläche mit der Einrichtung zum Erzeugen eines Unterdrucks verbindet, daß der Ventilkanal mit einem ersten Ventilsitz (124; 158; 298) versehen ist, der der Zellenfläche zugewandt ist, daß zu jeder "Ventilanordnung ein Schließorgan (126; 160; 300) gehört, das zur Anlage an dem ersten Ventilsitz bringbar ist, um den betreffenden Ventilkanal zu schließen und hierdurch die Verbindung zwischen der betreffenden Zellenfläche und der Einrichtung zum Erzeugen eines Unterdrucks zu unterbrechen, und daß zu jeder Ventilanordnung eine Betätigungseinrichtung (128; 162; $04) gehört, die dazu dient, das Schließorgan von dem ersten "Ventilsitz weg in Itichtung auf die Zellenfläche zu bewegen, das Schließorgan in einem Abstand von dem ersten Ventilsitz zu halten, während ein Gegenstand zur Anlage an der vorderen Fläche der Unterstützung bzw. der Zellenplatte gebracht wird, und das Schlieliorgan dann freizugeben, um es ihm zu ermöglichen, sich
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    in Richtung auf den ersten Ventilsitz zu bewegen, wenn der festzuhaltende Gegenstand an der vorderen Fläche anliegt, wobei das Schliefiorgan und der "Ventilkanal so bemessen und ausgebildet sind, daß dann, wenn die betreffende Zellenfläche durch den Gegenstand nicht vollständig überdeckt ist, das i-inströiaen von Luft von der Zellenfläche aus über den betreffenden Ventilkanal bewirkt, daß das fcchließorgan in abdichtende Berührung mit dem ersten Ventilsitz gebracht
    wird, und daß dann, wenn die Zellenfläche von dem Gegenstand vollständig überdeckt ist, innerhalb der Zellenfläche ein Unterdruck zur Wirkung gebracht wird, wobei sich das Schließorgan nicht an den ersten Ventilsitz anlegt.
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