DE2512710A1 - Verfahren zur abfuehrung von unreinheiten aus spinneinheiten von maschinen zum spindellosen spinnen von stapelfasermaterialien und vorrichtung zur durchfuehrung dieses verfahrens - Google Patents
Verfahren zur abfuehrung von unreinheiten aus spinneinheiten von maschinen zum spindellosen spinnen von stapelfasermaterialien und vorrichtung zur durchfuehrung dieses verfahrensInfo
- Publication number
- DE2512710A1 DE2512710A1 DE19752512710 DE2512710A DE2512710A1 DE 2512710 A1 DE2512710 A1 DE 2512710A1 DE 19752512710 DE19752512710 DE 19752512710 DE 2512710 A DE2512710 A DE 2512710A DE 2512710 A1 DE2512710 A1 DE 2512710A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- impurities
- spinning
- conveyor belt
- machine
- space
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Pending
Links
- 238000009987 spinning Methods 0.000 title claims description 39
- 239000012535 impurity Substances 0.000 title claims description 34
- 238000000034 method Methods 0.000 title claims description 12
- 239000002657 fibrous material Substances 0.000 title claims description 5
- 239000000835 fiber Substances 0.000 claims description 6
- 210000000056 organ Anatomy 0.000 claims description 5
- 238000000926 separation method Methods 0.000 claims description 4
- 238000000151 deposition Methods 0.000 claims description 2
- 239000002699 waste material Substances 0.000 claims 3
- 239000012459 cleaning agent Substances 0.000 claims 1
- 230000010181 polygamy Effects 0.000 claims 1
- 238000004140 cleaning Methods 0.000 description 14
- 238000004378 air conditioning Methods 0.000 description 1
- 238000000354 decomposition reaction Methods 0.000 description 1
- 230000007812 deficiency Effects 0.000 description 1
- 238000001914 filtration Methods 0.000 description 1
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 1
- 239000000463 material Substances 0.000 description 1
- 230000000737 periodic effect Effects 0.000 description 1
- 230000000284 resting effect Effects 0.000 description 1
- 230000002441 reversible effect Effects 0.000 description 1
- 238000009423 ventilation Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D01—NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
- D01H—SPINNING OR TWISTING
- D01H11/00—Arrangements for confining or removing dust, fly or the like
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Textile Engineering (AREA)
- Spinning Or Twisting Of Yarns (AREA)
Description
DiPL.-PHYS. DR. WALTHER JUNIUS 3 Hannover
19. März 1975 Meine Akte: 2268
- Zavody textilniho strcg irenstvi,
i;eneralni reditelstvi,
in Liberec, Tschechoslowakei
in Liberec, Tschechoslowakei
Verfahren zur Abführung von Unreinheiten aus Spinneinheiten von Maschinen zum spindellosen Spinnen von Stapelfasermaterialien
und Vorrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Abführung von Unreinheiten aus Spinneinheiten zum spindellosen Spinnen
von Stapelfasermaterialien, welche im Gebiet der Faservereinzelung mit Arbeitsmitteln zur Reinigung arbeiten
und eine Vorrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens.
Bei spindellosen Feinspinnmaschinen bisheriger Konstruktionen ist für die technologische Funktion ein Luftstrom
unerläßlich notwendig. Mit diesem Luftstrom werden ver-
5 0984 2/0833
einzelte Fasern in die Spinnturbine zugeführt. Der Luftstrom unterstützt eine Ablage der Fasern auf der
Sammeloberfläche der Spinnturbine, wo aus ihnen auf bekannte Weise ein Garn gebildet wird.
Die Quelle dieses Luftstromes ist entweder die Spinnturbine selbst, die mit ihren Luftlöchern wie ein Ventilator
wirkt, oder die Luftströmung und der notwendige Unterdruck in der Spinnturbine werden mittels eines
Zentralventilators, gegebenenfalls auch Gruppenventilators
für mehrere Maschinen gebildet. Es ist eine Maschine zum spindellosen Spinnen mit eigenem Ventilator jeder
Spinnstelle bekannt, bei der ein Anschluß von Kanälen der Maschine an eine Abführungsrohrleitung oder Klimatisierungsanlage
nicht notwendig ist und die Luft aus den Spinneinheiten direkt in die Atmosphäre entlang der
Maschine ausgeblasen wird.
Bei Verwendung von Reinigungsvorrichtungen bei spindellosen Feinspinnmaschinen, welche die Aufgabe haben, im
Gebiet der Faservereinzelung den größten Teil der im vorgelegten Material enthaltenen Unreinheiten zu beseitigen,
entsteht die Notwendigkeit der Abführung dieser Unreinheiten aus der Maschine. Bisher verwendet man zur
Beförderung der Unreinheiten einen Luftstrom, welcher sowohl in als auch außerhalb der Maschine eine weit
höhere Strömungsgeschwindigkeit haben muß, als es gegenwärtig Kanäle für die Abführung technologischer Luft
haben, wo ein Überdruck entweder direkt von den Spinnturbinen oder von den ZentralVentilatoren entsteht. Wegen
der Länge der Maschinen können die lufttechnischen Prob-
- 3 509842/0893
lerne in den Kanälen der Maschine nicht restlos erfolgreich,
gelöst werden. Es tritt eine ungleichmäßige Zerlegung von Drucken und auch Unterdrucken ein, die
den Reinigungsprozeß aber auch den Spinnprozeß ungünstig beeinflussen, welcher gegenüber Druckänderungen in den
Kanälen der Maschine sehr empfindlich ist. Es kommt somit über die Maschinenlänge zu unterschiedlichen Bedingungen
der Reinigung und zu Schwierigkeiten bei der Abführung der Unreinheiten sowohl aus dem Gebiet der Spinnstelle,
als auch aus den einzelnen Teilen der Maschine, was ein wesentlicher Nachteil dieser Anordnung ist.
Die Erfindung beseitigt diese Mangel. Aufgabe der Erfindung ist es, die Abführung der Unreinigkeiten so zu gestalten,
daß diese ohne Beeinflussung der Spinnstellen durch unterschiedliche Drucke von allen Spinnstellen
wirksam abgeführt werden und daß auf allen Spinnstellen optimaler Druck herrscht·
Das Wesen des erfindungsgemäßen Verfahrens besteht darin, daß die aus den Spinneinheiten durch den Luftstrom herausgeführten
Unreinheiten dieser Luft mit Hilfe eines Filtrierorganes abgesondert werden und selbständig zur
Sammelstelle auf der Maschine befördert werden.
Das Wesen der Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens
nach der Erfindung beruht darin, daß sie aus einem entlang der Maschine verlaufenden, abgesonderten Raum
besteht, in den Kanäle zur Abführung von Unreinheiten aus den Spinneinheiten münden, daß dieser Raum für alle
_ Zj. _
509842/0893
Spinneinheiten gemeinsam und durch Seitenwände begrenzt ist, durch welche die erwähnten Kanäle hindurchgehen,
und daß er weiter aus einer oberen Abdeckung besteht, die mit Filtrierluftlöchern und einem beweglichen Boden
versehen ist. Dieser Raum schließt mit einem Sammelorgan zum Sammeln und Ablegen der Unreinheiten ab.
Durch die Erfindung werden durchaus übereinstimmende Bedingungen für den Verlauf des Reinigungsprozesses im
Gebiet der Faservereinzelung bei allen Spinneinheiten erreicht und somit auch eine Verbesserung der Bedingungen
für den Verlauf des Spinnprozesses gesichert. Die Erlangung dieser optimalen Bedingungen garantiert die
Herstellung eines Qualitätsgarnes auf spindellosen Feinspinnmaschinen.
Das Wesen der Erfindung, weitere Merkmale und nähere Einzelheiten der Erfindung sind nachfolgend anhand von
in den beiliegenden Zeichnungen schematisch dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Maschine mit einer erfindungsgemäßen Vorrichtung in Vorderansicht;
Fig. 2 einen Querschnitt durch die Maschine;
Fig. 3 eine Maschine mit einer anderen Variante der Ausführung eines beweglichen Bodens
in Vorderansicht;
Fig. 4-6 Details verschiedener Sammelorgane für die Unreinheiten.
- 5 509842/0893
Im Mittelteil einer Feinspinnmaschine ist ein Innenraum 1 eingebaut, welcher durch einen Kanal 2 und eine
obere luftdurchlässige Abdeckung 3 gebildet ist. In den Innenraum 1 wird technologische Luft von Spinneinheiten
zugeführt, die mit einer Reinigungsvorrichtung in der Zerfaserungszone und mit einer Verbindungsrohrleitung 5
ausgestattet sind. Der Innenraum 1 ist entlang der ganzen Maschine ausgebildet und jede Spinneinheit 4 mündet
in ihn jeweils mittels einer selbständigen Verbindungsrohrleitung 5· Ausgeschiedene Unreinheiten 6, welche mit
Hilfe der Verbindungsrohrleitung 5 in die Spinnturbine
zugeführt sind, werden durch den Einfluß verminderter Geschwindigkeit im Innenraum 1 von der technologischen Luft
abgesondert, welche durch die luftdurchlässige Abdeckung 3 in die Atmosphäre der Spinnerei abgeht. Die abgesonderten
Unreinheiten 6 werden auf den Boden des Innenraumes 1 abgelegt, der mit einem Förderband 7 versehen ist. Dieses
Band führt die abgelegten Unreinheiten 6 zu einer Stirnseitenwand 8 der Maschine, in welcher eine Reinigungsvorrichtung
9 untergebracht ist. Diese Reinigungsvorrichtung 9 arbeitet mit mehrfach höherer Umfangsgeschwindigkeit
und beseitigt mit ihren elastischen Gliedern 10 die Unreinheiten 6 vom Band 7- Die abgesonderten
Unreinheiten 6 werden vom Förderband 7 in einen Sammelbehälter
11 abgelegt, welcher herausnehmbar ist und ein periodisches Herausnehmen der Unreinheiten 6 aus dem
Sammelbehälter 11 nach Bedarf ermöglicht.
Gemäß der in Fig. 1 veranschaulichten Ausführung wird das Transportband 7 in seinem umkehrbaren Trum im Oberteil
zur eventuellen Abfuhr voller Spulen aus der Maschine oder zur Ergänzung des Vorrates leerer Hülsen entlang
der Maschine ausgenutzt.
- 6 509842/089 3
Gemäß der in Fig. 3 veranschaulichten Ausführung ist
das Transportband 7 selbständig und nur für die Abfuhr von Unreinheiten 6 in den Sammelbehälter 11 nach der
Erfindung ausgebildet.
Gemäß der in Fig. 4- veranschaulichten Ausführung ist es möglich, die Reinigungsvorrichtung 9 entweder vertikal
über dem Ende des Transportbandes 7 anzuordnen, was der Ausführung gemäß Fig. 3 entspricht, oder schräg über
dem Ende des Transportbandes 7» was der Ausführung gemäß
Fig. 1 entspricht.
In dem Ausführungsbeispiel der Fig. 5 ist die Reinigungsvorrichtung
eine mit ihrer Kante an dem Transportband anliegende Klappe, die um eine Welle drehbar, schräg nach
oben weisend gelagert ist und wie ein Kratzer wirkt. Diese Klappe kann vibriert werden.
In dem Ausführungsbeispiel der Fig. 6 steht auf dem Förderband die Reinigungsvorrichtung 91 mit ihrer Achse
senkrecht zur Förderfläche. Es kann eine Bürste, aber auch ein Band sein. Es ist von einer Umlenk- und Antriebsrolle
des Förderbandes 7 angetrieben.
Die Vorrichtung nach der Erfindung arbeitet folgendermaßen :
Das in einer Auskämmvorrichtung der Spinneinheiten 4- vereinzelte
Fasermaterial ist von der Mehrheit seiner Unrei-
— 7 — 509842/0893
nigkeiten 6 in der eingebauten Reinigungsvorrichtung
durch Einfluß des in einem Abführungsrohr der Reinigungsvorrichtung ausgebildeten Unterdruckes und durch
Einfluß der Fliehkraft der Masse von Unreinheiten 6 befreit. Der Luftstrom aus der Spinneinheit 4- und aus
der Reinigungsvorrichtung 9 ist in den Innenraum 1 eingeführt, wo durch Einfluß der Masse der Unreinheiten 6
und verminderter Geschwindigkeit der Luftströmung die Unreinheiten 6 auf das ausgebildete Transportband 7 abgelegt
sind. Dieses Transportband 7 führt die Unreinheiten 6 zum Rand der Maschine, wo das Transportband 7 auf
zweckmäßige Weise von den abgelagerten Unreinheiten 6 befreit wird. Diese Unreinheiten 6 haufen sich in dem
Sammelbehälter 11 an, von wo sie periodisch je nach Bedarf
herausgenommen werden.
509842/0893
Claims (1)
- Patentansprüche.\ Verfahren zur Abführung von Unreinheiten aus Spinneinheiten von Maschinen zum spindellosen Spinnen von Stapelfasermaterialien, welche im Gebiet der Faservereinzelung mit Reinigungsmitteln arbeiten, dadurch gekennzeichnet,daß man aus einer Spinneinheit durch einen Luftstrom geführte Unreinheiten von diesem Luftstrom mit Hilfe eines Piltrierorganes durch den Einfluß verminderter Strömungsgeschwindigkeit absondert und in den Unterteil eines Sammelraumes ablegt, von wo sie mit Hilfe eines beweglichen Elementes zu einer Sammelstelle in der Maschine befördert werden.2. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet,daß sie aus einem abgesonderten Raum (1) besteht, der entlang der Maschine verläuft, daß in diesen Raum Kanäle (5) zur Abführung von Unreinheiten (6) aus den Spinneinheiten (4) münden, daß der Raum (1) für alle Spinneinheiten gemeinsam und mit einem Sammelorgan beendet ist, zu welaiiem die ausgeschiedenen Unreinheiten mittels eines beweglichen Organes befördert werden.5· Vorrichtung nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,daß der abgesonderte Raum (1) durch Seitenwände (8), durch welche die erwähnten Kanäle (5) hindurchgehen, und durch eine obere Abdeckung (5) begrenzt ist, die- 9 509842/0 8 93mit Filtrierluftlöchern und einem beweglichen Boden (?) versehen ist.4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 2 und 3» dadurch gekennzeichnet, daß der bewegliche Boden (7) des abgesonderten Raumes (1) ein Transportband ist.5· Vorrichtung nach den Ansprüchen 2, 3» 4·, dadurch gekennzeichnet, daß das Sammelorgan der Unreinheiten aus einem festen Abstreifelement (9) besteht, das in Berührung mit dem Transportband (7) und einem Abfallbehälter (11) zur Ablage der Unreinheiten (6) angeordnet ist.6. Vorrichtung nach den Ansprüchen 2, 3» 4-, dadurch gekennzeichnet, daß das Sammelorgan der Unreinheiten ein bewegliches Abstreifband (91j92) bildet, das in Berührung mit dem Transportband (7) und dem Abfallbehälter (11) zur Ablage der Unreinheiten (6) angeordnet ist.7- Vorrichtung nach den Ansprüchen 2, 3» 4, 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Abstreifelement (9) parallel zum Transportband (7) angeordnet ist.8. Vorrichtung nach den Ansprüchen 2, 3» 4-, 5 u^d 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Abstreifelement windschief zum Transportband (7) angeordnet ist.9. Vorrichtung nach Anspruch 5» dadurch gekennzeichnet,- 10 -509842/0893daß das Abstreifelement ein Band mit einer Abstreifkante ist, Vielehe mit dem Transportband (7) in elastischer Berührung ist.10. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Abstreifelement (91) durch eine Walze mit einer Bürstenoberfläche gebildet und mit einem Antriebsorgan des Transportbandes (7) aktiv verbunden ist.11. Vorrichtung nach den Ansprüchen 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Abfallbehälter (11) aus der Maschine herausnehmbar ist.509842/0893Leerseite
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CS245974A CS174002B1 (de) | 1974-04-05 | 1974-04-05 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2512710A1 true DE2512710A1 (de) | 1975-10-16 |
Family
ID=5361794
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19752512710 Pending DE2512710A1 (de) | 1974-04-05 | 1975-03-22 | Verfahren zur abfuehrung von unreinheiten aus spinneinheiten von maschinen zum spindellosen spinnen von stapelfasermaterialien und vorrichtung zur durchfuehrung dieses verfahrens |
Country Status (5)
| Country | Link |
|---|---|
| JP (1) | JPS50142831A (de) |
| CS (1) | CS174002B1 (de) |
| DE (1) | DE2512710A1 (de) |
| FR (1) | FR2266759A1 (de) |
| IT (1) | IT1034803B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2658752A1 (de) * | 1976-12-24 | 1978-07-06 | Fritz Stahlecker | Offenend-spinnmaschine mit mitteln zum aufnehmen und abfuehren abgeschiedener verunreinigungen |
-
1974
- 1974-04-05 CS CS245974A patent/CS174002B1/cs unknown
-
1975
- 1975-03-22 DE DE19752512710 patent/DE2512710A1/de active Pending
- 1975-04-03 IT IT2194975A patent/IT1034803B/it active
- 1975-04-05 JP JP4082775A patent/JPS50142831A/ja active Pending
- 1975-04-07 FR FR7510801A patent/FR2266759A1/fr active Granted
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2658752A1 (de) * | 1976-12-24 | 1978-07-06 | Fritz Stahlecker | Offenend-spinnmaschine mit mitteln zum aufnehmen und abfuehren abgeschiedener verunreinigungen |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR2266759B3 (de) | 1977-12-16 |
| IT1034803B (it) | 1979-10-10 |
| FR2266759A1 (en) | 1975-10-31 |
| CS174002B1 (de) | 1977-03-31 |
| JPS50142831A (de) | 1975-11-17 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2356180C2 (de) | Vorrichtung zum Abscheiden von Verunreinigungen aus Fasermaterial | |
| DE19516568A1 (de) | Vorrichtung in einer Spinnereivorbereitungseinrichtung (Putzerei) zum Erkennen und Ausscheiden von Fremdstoffen, z. B. Gewebestücke, Bänder, Schnüre, Folienstücke, in bzw. aus Fasergut | |
| DE102009028359B4 (de) | Textilmaschine mit einer Absaugvorrichtung sowie Verfahren zur Steuerung der Absaugvorrichtung einer Textilmaschine | |
| DE2354967C2 (de) | Vorrichtung zum kontinuierlichen Abtransport von an Spinnstellen abgeschiedenen Verunreinigungen | |
| DE2450627B2 (de) | Saugluftanlage fuer offenend-rotorspinnmaschinen | |
| DE1815021B2 (de) | Maschine zur Herstellung eines Wirrfaservlieses | |
| DE2634770A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zum abtransportieren von schmutzabscheidungen an offen-end-spinnvorrichtungen | |
| DE2213006B2 (de) | OE-Rotorspinnmaschine | |
| EP3162927B1 (de) | Wanderdeckelkarde | |
| CH693143A5 (de) | Vorrichtung in der Spinnereivorbereitung zum Abscheiden von Fremdstoffen an einer schnellaufenden Öffnerwalze zum Öffnen von Fasermaterial. | |
| DE2512710A1 (de) | Verfahren zur abfuehrung von unreinheiten aus spinneinheiten von maschinen zum spindellosen spinnen von stapelfasermaterialien und vorrichtung zur durchfuehrung dieses verfahrens | |
| CH623084A5 (de) | ||
| DE1510590A1 (de) | Vorrichtung zum Absaugen von Faserflug und Fadenabfaellen an Textilmaschinen | |
| DE10360635B4 (de) | Öffnungsmaschine für Baumwolle | |
| DE102016117302A1 (de) | Verfahren zum Betreiben einer Textilmaschine und Textilmaschine | |
| EP0894878A2 (de) | Flockenreiniger | |
| DE2200929A1 (de) | Verfahren zur Luftabfuehrung aus Spinneinheiten an Maschinen fuer spindelloses Spinnen von Stapelfasermaterialien und Vorrichtung zur Durchfuehrung dieses Verfahrens | |
| CH630419A5 (en) | Textile card | |
| DE2045006A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Ab nehmen der Fasern vom Kammzylinder einer Separiervorrichtung | |
| EP0062781B1 (de) | Offenendspinnmaschine | |
| EP3321400B1 (de) | Offenend-spinnmaschine mit einer schmutzentsorgungseinrichtung | |
| EP4303349B1 (de) | Verfahren zum betreiben einer spinnstelle einer spinnmaschine und spinnmaschine | |
| DE3587135T2 (de) | Verfahren und vorrichtung zum verhindern von ablage von staub und faserteilen im innern einer friktionsspinnmaschine. | |
| DE1410599A1 (de) | Verfahren zum Betrieb von Karden,Krempeln und anderen Maschinen der Spinnerei-Vorbereitung durch Entfernen von Flug und Staub um und in der Maschine und zum Austragen ausgeschiedenen Fasergutes,unterhalb des Tambourrostes und des Vorreissers anfallenden,z.B. aus Fasern bestehenden Gutes | |
| EP3282044A1 (de) | Reinigungsvorrichtung für eine spinnereivorbereitungsmaschine |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OHJ | Non-payment of the annual fee |