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DE2512710A1 - Verfahren zur abfuehrung von unreinheiten aus spinneinheiten von maschinen zum spindellosen spinnen von stapelfasermaterialien und vorrichtung zur durchfuehrung dieses verfahrens - Google Patents

Verfahren zur abfuehrung von unreinheiten aus spinneinheiten von maschinen zum spindellosen spinnen von stapelfasermaterialien und vorrichtung zur durchfuehrung dieses verfahrens

Info

Publication number
DE2512710A1
DE2512710A1 DE19752512710 DE2512710A DE2512710A1 DE 2512710 A1 DE2512710 A1 DE 2512710A1 DE 19752512710 DE19752512710 DE 19752512710 DE 2512710 A DE2512710 A DE 2512710A DE 2512710 A1 DE2512710 A1 DE 2512710A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
impurities
spinning
conveyor belt
machine
space
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19752512710
Other languages
English (en)
Inventor
Ladislav Bures
Jaroslav Rajnoha
Miloslav Zoubele
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Elitex Zavody Textilniho
Original Assignee
Elitex Zavody Textilniho
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Elitex Zavody Textilniho filed Critical Elitex Zavody Textilniho
Publication of DE2512710A1 publication Critical patent/DE2512710A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01HSPINNING OR TWISTING
    • D01H11/00Arrangements for confining or removing dust, fly or the like

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Spinning Or Twisting Of Yarns (AREA)

Description

DiPL.-PHYS. DR. WALTHER JUNIUS 3 Hannover
WOLFSTRASSE 24 . TELEFON (05 11) «3 45 30
19. März 1975 Meine Akte: 2268
- Zavody textilniho strcg irenstvi, i;eneralni reditelstvi,
in Liberec, Tschechoslowakei
Verfahren zur Abführung von Unreinheiten aus Spinneinheiten von Maschinen zum spindellosen Spinnen von Stapelfasermaterialien und Vorrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Abführung von Unreinheiten aus Spinneinheiten zum spindellosen Spinnen von Stapelfasermaterialien, welche im Gebiet der Faservereinzelung mit Arbeitsmitteln zur Reinigung arbeiten und eine Vorrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens.
Bei spindellosen Feinspinnmaschinen bisheriger Konstruktionen ist für die technologische Funktion ein Luftstrom unerläßlich notwendig. Mit diesem Luftstrom werden ver-
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einzelte Fasern in die Spinnturbine zugeführt. Der Luftstrom unterstützt eine Ablage der Fasern auf der Sammeloberfläche der Spinnturbine, wo aus ihnen auf bekannte Weise ein Garn gebildet wird.
Die Quelle dieses Luftstromes ist entweder die Spinnturbine selbst, die mit ihren Luftlöchern wie ein Ventilator wirkt, oder die Luftströmung und der notwendige Unterdruck in der Spinnturbine werden mittels eines Zentralventilators, gegebenenfalls auch Gruppenventilators für mehrere Maschinen gebildet. Es ist eine Maschine zum spindellosen Spinnen mit eigenem Ventilator jeder Spinnstelle bekannt, bei der ein Anschluß von Kanälen der Maschine an eine Abführungsrohrleitung oder Klimatisierungsanlage nicht notwendig ist und die Luft aus den Spinneinheiten direkt in die Atmosphäre entlang der Maschine ausgeblasen wird.
Bei Verwendung von Reinigungsvorrichtungen bei spindellosen Feinspinnmaschinen, welche die Aufgabe haben, im Gebiet der Faservereinzelung den größten Teil der im vorgelegten Material enthaltenen Unreinheiten zu beseitigen, entsteht die Notwendigkeit der Abführung dieser Unreinheiten aus der Maschine. Bisher verwendet man zur Beförderung der Unreinheiten einen Luftstrom, welcher sowohl in als auch außerhalb der Maschine eine weit höhere Strömungsgeschwindigkeit haben muß, als es gegenwärtig Kanäle für die Abführung technologischer Luft haben, wo ein Überdruck entweder direkt von den Spinnturbinen oder von den ZentralVentilatoren entsteht. Wegen der Länge der Maschinen können die lufttechnischen Prob-
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lerne in den Kanälen der Maschine nicht restlos erfolgreich, gelöst werden. Es tritt eine ungleichmäßige Zerlegung von Drucken und auch Unterdrucken ein, die den Reinigungsprozeß aber auch den Spinnprozeß ungünstig beeinflussen, welcher gegenüber Druckänderungen in den Kanälen der Maschine sehr empfindlich ist. Es kommt somit über die Maschinenlänge zu unterschiedlichen Bedingungen der Reinigung und zu Schwierigkeiten bei der Abführung der Unreinheiten sowohl aus dem Gebiet der Spinnstelle, als auch aus den einzelnen Teilen der Maschine, was ein wesentlicher Nachteil dieser Anordnung ist.
Die Erfindung beseitigt diese Mangel. Aufgabe der Erfindung ist es, die Abführung der Unreinigkeiten so zu gestalten, daß diese ohne Beeinflussung der Spinnstellen durch unterschiedliche Drucke von allen Spinnstellen wirksam abgeführt werden und daß auf allen Spinnstellen optimaler Druck herrscht·
Das Wesen des erfindungsgemäßen Verfahrens besteht darin, daß die aus den Spinneinheiten durch den Luftstrom herausgeführten Unreinheiten dieser Luft mit Hilfe eines Filtrierorganes abgesondert werden und selbständig zur Sammelstelle auf der Maschine befördert werden.
Das Wesen der Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach der Erfindung beruht darin, daß sie aus einem entlang der Maschine verlaufenden, abgesonderten Raum besteht, in den Kanäle zur Abführung von Unreinheiten aus den Spinneinheiten münden, daß dieser Raum für alle
_ Zj. _
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Spinneinheiten gemeinsam und durch Seitenwände begrenzt ist, durch welche die erwähnten Kanäle hindurchgehen, und daß er weiter aus einer oberen Abdeckung besteht, die mit Filtrierluftlöchern und einem beweglichen Boden versehen ist. Dieser Raum schließt mit einem Sammelorgan zum Sammeln und Ablegen der Unreinheiten ab.
Durch die Erfindung werden durchaus übereinstimmende Bedingungen für den Verlauf des Reinigungsprozesses im Gebiet der Faservereinzelung bei allen Spinneinheiten erreicht und somit auch eine Verbesserung der Bedingungen für den Verlauf des Spinnprozesses gesichert. Die Erlangung dieser optimalen Bedingungen garantiert die Herstellung eines Qualitätsgarnes auf spindellosen Feinspinnmaschinen.
Das Wesen der Erfindung, weitere Merkmale und nähere Einzelheiten der Erfindung sind nachfolgend anhand von in den beiliegenden Zeichnungen schematisch dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Maschine mit einer erfindungsgemäßen Vorrichtung in Vorderansicht;
Fig. 2 einen Querschnitt durch die Maschine;
Fig. 3 eine Maschine mit einer anderen Variante der Ausführung eines beweglichen Bodens in Vorderansicht;
Fig. 4-6 Details verschiedener Sammelorgane für die Unreinheiten.
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Im Mittelteil einer Feinspinnmaschine ist ein Innenraum 1 eingebaut, welcher durch einen Kanal 2 und eine obere luftdurchlässige Abdeckung 3 gebildet ist. In den Innenraum 1 wird technologische Luft von Spinneinheiten zugeführt, die mit einer Reinigungsvorrichtung in der Zerfaserungszone und mit einer Verbindungsrohrleitung 5 ausgestattet sind. Der Innenraum 1 ist entlang der ganzen Maschine ausgebildet und jede Spinneinheit 4 mündet in ihn jeweils mittels einer selbständigen Verbindungsrohrleitung 5· Ausgeschiedene Unreinheiten 6, welche mit Hilfe der Verbindungsrohrleitung 5 in die Spinnturbine zugeführt sind, werden durch den Einfluß verminderter Geschwindigkeit im Innenraum 1 von der technologischen Luft abgesondert, welche durch die luftdurchlässige Abdeckung 3 in die Atmosphäre der Spinnerei abgeht. Die abgesonderten Unreinheiten 6 werden auf den Boden des Innenraumes 1 abgelegt, der mit einem Förderband 7 versehen ist. Dieses Band führt die abgelegten Unreinheiten 6 zu einer Stirnseitenwand 8 der Maschine, in welcher eine Reinigungsvorrichtung 9 untergebracht ist. Diese Reinigungsvorrichtung 9 arbeitet mit mehrfach höherer Umfangsgeschwindigkeit und beseitigt mit ihren elastischen Gliedern 10 die Unreinheiten 6 vom Band 7- Die abgesonderten Unreinheiten 6 werden vom Förderband 7 in einen Sammelbehälter 11 abgelegt, welcher herausnehmbar ist und ein periodisches Herausnehmen der Unreinheiten 6 aus dem Sammelbehälter 11 nach Bedarf ermöglicht.
Gemäß der in Fig. 1 veranschaulichten Ausführung wird das Transportband 7 in seinem umkehrbaren Trum im Oberteil zur eventuellen Abfuhr voller Spulen aus der Maschine oder zur Ergänzung des Vorrates leerer Hülsen entlang der Maschine ausgenutzt.
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Gemäß der in Fig. 3 veranschaulichten Ausführung ist das Transportband 7 selbständig und nur für die Abfuhr von Unreinheiten 6 in den Sammelbehälter 11 nach der Erfindung ausgebildet.
Gemäß der in Fig. 4- veranschaulichten Ausführung ist es möglich, die Reinigungsvorrichtung 9 entweder vertikal über dem Ende des Transportbandes 7 anzuordnen, was der Ausführung gemäß Fig. 3 entspricht, oder schräg über dem Ende des Transportbandes 7» was der Ausführung gemäß Fig. 1 entspricht.
In dem Ausführungsbeispiel der Fig. 5 ist die Reinigungsvorrichtung eine mit ihrer Kante an dem Transportband anliegende Klappe, die um eine Welle drehbar, schräg nach oben weisend gelagert ist und wie ein Kratzer wirkt. Diese Klappe kann vibriert werden.
In dem Ausführungsbeispiel der Fig. 6 steht auf dem Förderband die Reinigungsvorrichtung 91 mit ihrer Achse senkrecht zur Förderfläche. Es kann eine Bürste, aber auch ein Band sein. Es ist von einer Umlenk- und Antriebsrolle des Förderbandes 7 angetrieben.
Die Vorrichtung nach der Erfindung arbeitet folgendermaßen :
Das in einer Auskämmvorrichtung der Spinneinheiten 4- vereinzelte Fasermaterial ist von der Mehrheit seiner Unrei-
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nigkeiten 6 in der eingebauten Reinigungsvorrichtung durch Einfluß des in einem Abführungsrohr der Reinigungsvorrichtung ausgebildeten Unterdruckes und durch Einfluß der Fliehkraft der Masse von Unreinheiten 6 befreit. Der Luftstrom aus der Spinneinheit 4- und aus der Reinigungsvorrichtung 9 ist in den Innenraum 1 eingeführt, wo durch Einfluß der Masse der Unreinheiten 6 und verminderter Geschwindigkeit der Luftströmung die Unreinheiten 6 auf das ausgebildete Transportband 7 abgelegt sind. Dieses Transportband 7 führt die Unreinheiten 6 zum Rand der Maschine, wo das Transportband 7 auf zweckmäßige Weise von den abgelagerten Unreinheiten 6 befreit wird. Diese Unreinheiten 6 haufen sich in dem Sammelbehälter 11 an, von wo sie periodisch je nach Bedarf herausgenommen werden.
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Claims (1)

  1. Patentansprüche
    .\ Verfahren zur Abführung von Unreinheiten aus Spinneinheiten von Maschinen zum spindellosen Spinnen von Stapelfasermaterialien, welche im Gebiet der Faservereinzelung mit Reinigungsmitteln arbeiten, dadurch gekennzeichnet,
    daß man aus einer Spinneinheit durch einen Luftstrom geführte Unreinheiten von diesem Luftstrom mit Hilfe eines Piltrierorganes durch den Einfluß verminderter Strömungsgeschwindigkeit absondert und in den Unterteil eines Sammelraumes ablegt, von wo sie mit Hilfe eines beweglichen Elementes zu einer Sammelstelle in der Maschine befördert werden.
    2. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß sie aus einem abgesonderten Raum (1) besteht, der entlang der Maschine verläuft, daß in diesen Raum Kanäle (5) zur Abführung von Unreinheiten (6) aus den Spinneinheiten (4) münden, daß der Raum (1) für alle Spinneinheiten gemeinsam und mit einem Sammelorgan beendet ist, zu welaiiem die ausgeschiedenen Unreinheiten mittels eines beweglichen Organes befördert werden.
    5· Vorrichtung nach Anspruch 2,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß der abgesonderte Raum (1) durch Seitenwände (8), durch welche die erwähnten Kanäle (5) hindurchgehen, und durch eine obere Abdeckung (5) begrenzt ist, die
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    mit Filtrierluftlöchern und einem beweglichen Boden (?) versehen ist.
    4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 2 und 3» dadurch gekennzeichnet, daß der bewegliche Boden (7) des abgesonderten Raumes (1) ein Transportband ist.
    5· Vorrichtung nach den Ansprüchen 2, 3» 4·, dadurch gekennzeichnet, daß das Sammelorgan der Unreinheiten aus einem festen Abstreifelement (9) besteht, das in Berührung mit dem Transportband (7) und einem Abfallbehälter (11) zur Ablage der Unreinheiten (6) angeordnet ist.
    6. Vorrichtung nach den Ansprüchen 2, 3» 4-, dadurch gekennzeichnet, daß das Sammelorgan der Unreinheiten ein bewegliches Abstreifband (91j92) bildet, das in Berührung mit dem Transportband (7) und dem Abfallbehälter (11) zur Ablage der Unreinheiten (6) angeordnet ist.
    7- Vorrichtung nach den Ansprüchen 2, 3» 4, 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Abstreifelement (9) parallel zum Transportband (7) angeordnet ist.
    8. Vorrichtung nach den Ansprüchen 2, 3» 4-, 5 u^d 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Abstreifelement windschief zum Transportband (7) angeordnet ist.
    9. Vorrichtung nach Anspruch 5» dadurch gekennzeichnet,
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    daß das Abstreifelement ein Band mit einer Abstreifkante ist, Vielehe mit dem Transportband (7) in elastischer Berührung ist.
    10. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Abstreifelement (91) durch eine Walze mit einer Bürstenoberfläche gebildet und mit einem Antriebsorgan des Transportbandes (7) aktiv verbunden ist.
    11. Vorrichtung nach den Ansprüchen 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Abfallbehälter (11) aus der Maschine herausnehmbar ist.
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    Leerseite
DE19752512710 1974-04-05 1975-03-22 Verfahren zur abfuehrung von unreinheiten aus spinneinheiten von maschinen zum spindellosen spinnen von stapelfasermaterialien und vorrichtung zur durchfuehrung dieses verfahrens Pending DE2512710A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

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CS245974A CS174002B1 (de) 1974-04-05 1974-04-05

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE2512710A1 true DE2512710A1 (de) 1975-10-16

Family

ID=5361794

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DE19752512710 Pending DE2512710A1 (de) 1974-04-05 1975-03-22 Verfahren zur abfuehrung von unreinheiten aus spinneinheiten von maschinen zum spindellosen spinnen von stapelfasermaterialien und vorrichtung zur durchfuehrung dieses verfahrens

Country Status (5)

Country Link
JP (1) JPS50142831A (de)
CS (1) CS174002B1 (de)
DE (1) DE2512710A1 (de)
FR (1) FR2266759A1 (de)
IT (1) IT1034803B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2658752A1 (de) * 1976-12-24 1978-07-06 Fritz Stahlecker Offenend-spinnmaschine mit mitteln zum aufnehmen und abfuehren abgeschiedener verunreinigungen

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2658752A1 (de) * 1976-12-24 1978-07-06 Fritz Stahlecker Offenend-spinnmaschine mit mitteln zum aufnehmen und abfuehren abgeschiedener verunreinigungen

Also Published As

Publication number Publication date
FR2266759B3 (de) 1977-12-16
IT1034803B (it) 1979-10-10
FR2266759A1 (en) 1975-10-31
CS174002B1 (de) 1977-03-31
JPS50142831A (de) 1975-11-17

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