[go: up one dir, main page]

DE2512650A1 - Flammendetektor - Google Patents

Flammendetektor

Info

Publication number
DE2512650A1
DE2512650A1 DE19752512650 DE2512650A DE2512650A1 DE 2512650 A1 DE2512650 A1 DE 2512650A1 DE 19752512650 DE19752512650 DE 19752512650 DE 2512650 A DE2512650 A DE 2512650A DE 2512650 A1 DE2512650 A1 DE 2512650A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
flame detector
flame
detector according
radiation
photoelectric device
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19752512650
Other languages
English (en)
Other versions
DE2512650C2 (de
Inventor
Andreas Dr Rer Na Scheidweiler
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Cerberus AG
Original Assignee
Cerberus AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Cerberus AG filed Critical Cerberus AG
Publication of DE2512650A1 publication Critical patent/DE2512650A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2512650C2 publication Critical patent/DE2512650C2/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01JMEASUREMENT OF INTENSITY, VELOCITY, SPECTRAL CONTENT, POLARISATION, PHASE OR PULSE CHARACTERISTICS OF INFRARED, VISIBLE OR ULTRAVIOLET LIGHT; COLORIMETRY; RADIATION PYROMETRY
    • G01J3/00Spectrometry; Spectrophotometry; Monochromators; Measuring colours
    • G01J3/12Generating the spectrum; Monochromators
    • GPHYSICS
    • G08SIGNALLING
    • G08BSIGNALLING OR CALLING SYSTEMS; ORDER TELEGRAPHS; ALARM SYSTEMS
    • G08B17/00Fire alarms; Alarms responsive to explosion
    • G08B17/12Actuation by presence of radiation or particles, e.g. of infrared radiation or of ions

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Spectroscopy & Molecular Physics (AREA)
  • Business, Economics & Management (AREA)
  • Emergency Management (AREA)
  • Photometry And Measurement Of Optical Pulse Characteristics (AREA)
  • Fire-Detection Mechanisms (AREA)
  • Spectrometry And Color Measurement (AREA)
  • Control Of Combustion (AREA)

Description

C 146-3)
ETSCH MÖNCHEN 21
GOTTfJARDSTR.81
Cerberus AG Männedorf (Schweiz)
Flammendetektor
Die Erfindung betrifft einen Flammendetektor mit einer von der Flammenstrahlung beaufschlagten photoelektrischen Einrichtung und einer dair-H verbundenen elektrischen Schaltung zur Auswertung und Signalgabe.
509847/0749
Solche, beispielsweise zur Brandmeldung oder Flammenüberwachung verwendete Detektoren benützen die von einer Flamme ausgehende infrarote, sichtbare oder ultraviolette Strahlung als Kriterium für die Existenz einer Flamme. Fast alle bekannten Flammendetektoren können jedoch die von einer Flamme ausgehende Strahlung von der gewisser anderer strahlungsabgebender Störquellen im selben Spektralbereich, wie Umgebungslicht, Wärmestrahler, künstliche Lichtquellen, Blitzentladungen oder Schweissgeräte, nicht unterscheiden. Es ist daher notwendig, bei der Auswertung der empfangenen Strahlung besondere charakteristische Merkmale der Flammenstrahlung zur Unterscheidung gegenüber solchen Störquellen heranzuziehen.
Es ist bekannt, bei Flammendetektoren die Flackerfrequenz der Flamme auszuwerten. Weitere bekannte Flammendetektoren verwenden zwei photoelektrische Einrichtungen, welche entweder eine verschiedene, spektrale Empfindlichkeit aufweisen oder bei welcher Filter mit unterschiedlicher, spektraler Durchlässigkeit vorgeschaltet sind. Beispielsweise ist eine Einrichtung vorzugsweise für blaues Licht empfindlich, die andere für den roten oder infraroten Lichtanteil. Die Auswertung erfolgt dann so, dass nur dann ein Flammensignal gegeben wird, wenn das Verhältnis der Strahlungen in den beiden Spektralbereichen bestimmte Werte hat, z. B. wenn die Infrarot- oder Rotstrahlung um einen bestimmten Faktor intensiver ist als die Blaustrahlung. Da zwei phot ο elektrische Einrichtungen und zwei Auswertekanäle vorgesehen sind, sind solche vorbekannten Flammendetektoren aufwendig und dadurch relativ störanfällig sowie kompliziert
509847/0749
im Aufbau. Besonders nachteilig bei der Verwendung zweier photoelektrischer Einrichtungen ist,dass deren Eigenschaften nie genau übereinstimmen. Auch wenn es sich um Photozellen des gleichen Typs handelt, sind deren Charakteristik, Temperaturabhängigkeit, Veränderung der Eigenschaften durch Alterung usw. immer leicht verschieden, so dass der Arbeitspunkt nicht konstant bleibt.
Ziel der Erfindung ist die Beseitigung dieser Nachteile und die Schaffung eines störsicheren Flammendetektors mit vereinfachtem, billigerem Aufbau, dessen Auswerteschaltung auf geringem Raum unterzubringen ist und welcher ausserdem eine wesentlich verbesserte Sicherheit gegen Täuschung und eine verbesserte Stabilität des Betriebsverhaltens aufweist.
Die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass vor der phot ο elektrischen Einrichtung Mittel zur wechselweisen Aenderung der spektralen Zusammensetzung der auf die photoelektrische Einrichtung einwirkende Flammenstrahlung angeordnet sind und dass die elektrische Schaltung das durch diese wechselweise Aenderung der Bestrahlung der photoelektrischen Einrichtung erzeugte Wechselsignal zur Signalgabe auszuwerten vermag.
Besonders vorteilhaft ist bei einem Flammendetektor mit diesen Merkmalen, dass die Flammenstrahlung nur durch eine einzige photoelektrische Einrichtung ausgewertet wird. Dadurch wird eine Aenderung des Arbeitspunktes des Flammendetektors infolge unterschiedlicher Eigenschaften
509847/0749
von zwei in kombiniert arbeitenden Photozellen bei vorbekannten Flammendetektoren von vornherein vermieden.
Weiter kann es vorteilhaft sein, die periodische Aenderung der spektralen Zusammensetzung auf rein elektrischem Wege ohne mechanisch bewegbare Teile vorzunehmen. Beispielsweise kann dies mittels zweier Kerr-Zellen erfolgen oder bei einer besonders zweckmässigen Weiterbildung der Erfindung mittels eines Filters, deren spektrales Durchlässigkeitsmaximum sich durch eine elektrische Spannung steuern lässt.
Die Erfindung wird anhand der in den Figuren dargestellten Ausführungsbeispiele beschrieben.
Figur 1 zeigt einen Flammendetektor mit rotierendem Filter. Figur 2 zeigt einen Flammendetektor mit zwei Kerr-Zellen und Strahlungsteilung, Figur 2A ebenso, jedoch ohne Strahlungsteiler. Figur 3 zeigt einen Flammendetektor mit elektrisch veränderbarem Filter.
Bei dem in Figur 1 dargestellten Schema eines Flammendetektors wird die von einer Flamme ausgehende Strahlung von einer photoelektrischen Einrichtung P, z.B. einer Photozelle, einem Photoelement oder einer Photodiode, empfangen. Die photoelektrische Einrichtung ist mit einer Auswerteschaltung A verbunden, welche einen Signalgeber S steuert. Vor der photo elektrischen Einrichtung P ist eine Filterscheibe F angebracht, welche mittels eines Motors M in Rotation versetzt werden kann.
509847/0749
Auf dieser Filterscheibe F sind abwechselnd Filter mit verschiedener spektraler Durchlässigkeit, z.B. Rotfilter R und Blaufilter B, angeordnet. Bei Rotation der Filterscheibe F durchsetzt die Flammenstrahlung periodisch abwechselnd die beiden Arten von Spektralfiltern, so dass die photoelektrische Einrichtung P periodisch abwechselnd vom Rotanteil und vom Blauanteil der Flammenstrahlung beaufschlagt wird. Von der photoelektrischen Einrichtung P wird der Auswerteschaltung A also ein Signal zugeführt, dessen Wechselamplitude vom Verhältnis der empfangenen Rot- und Blaustrahlung abhängt. Die Auswerteeinrichtung ist zusätzlich mit einer Frequenz- oder Phasengeber-Einrichtung des die Filterscheibe F antreibenden Motors M in Koinzidenzschaltung verbunden. Die Auswerteschaltung A ist weiter so eingerichtet, dass nur dann ein Ausganges _,nal an die Signaleinrichtung S abgegeben wird, wenn der Wechselanteil des Ausgangs signals der photoelektrischen Einrichtung bei der Filterfrequenz einen bestimmten Schwellenwert überschreitet. Damit wird erreicht, dass mit einem einzigen photo elektrischen Element und einem einzigen Auswertekanal nur eine solche empfangene Strahlung als Flamnae signalisiert wird, welche die richtige, für Flammen charakteristische, spektrale Zusammensetzung bzw. das richtige Rot-Blau-Verhältnis der Strahlung aufweist.
Obwohl ein Flammendetektor dieser Art bei einfachster Konstruktion betriebssicher und störungsfrei zu arbeiten vermag, ist es häufig erforderlich, mechanisch bewegliche, einem Verschleiss unterliegende Teile zu vermeiden, besonders bei Brandmelde- und Flammenüberwachungsanlagen,
509847/0749
welche während ausserordentlich langer Zeit in Betrieb sind und dabei keine fehlerhaften Signale auslösen sollen. Die Figuren 2 und 3 zeigen Weiterbildung der Erfindung ohne Verwendung mechanisch beweglicher Teile.
Bei dem in Figur 2 dargestellten Flammendetektor wird die eingehende Strahlung mittels eines halb durchlässigen Spiegels Rl in zwei Strahlengänge aufgeteilt. Der erste Strahl durchsetzt ein Rotfilter R, während der zweite Strahl über einen Reflektor R3 durch ein Blaufilter B geleitet wird. Beide Strahlengänge werden mittels Reflektor R 4 und eines weiteren halbdurchlässigen Spiegels R2 wieder zu einem gemeinsamen Strahl zusammengesetzt, welcher auf die photoelektrische Einrichtung P auftrifft. In beiden Strahlengängen ist je eine Einrichtung mit elektrisch regelbarer Lichtdurchlässigkeit Kl und K2 angeordnet. Diese Einrichtungen können beispielsweise als Kerr-Zellen ausgebildet sein. Die beiden Kerr-Zellen Kl und K2 werden periodisch abwechselnd von einer Steuereinrichtung C auf Strahlungsdurchgang geschaltet und gesperrt, so dass auch in diesem Ausführungsbeispiel die photoelektrische Einrichtung P periodisch abwechselnd Strahlung erhält, welche das Rotfilter R und das Blaufilter B durchsetzt hat. Das Ausgangs signal der photoelektrischen Einrichtung P wird wiederum einer Auswerteschaltung A zugeführt, welche die Signaleinrichtung S steuert. Die Steuereinrichtung C gibt synchron mit den Steuerimpulsen für die Kerr-Zellen Kl und K2 Steuerimpulse an die Auswerteschaltung A, mittels welcher die Phasenlage des Wechselanteils der vom photoelektrischen Element P aufgenommenen Strahlung festgestellt
509847/0749
werden kann. Die Auswertung zur Signalgabe kann in analoger Weise zum Beispiel nach Figur 1 erfolgen.
Figur 2A zeigt ein ähnliches Ausführungsbeispiel, jedoch ohne Strahlungsteiler. Wiederum ist ein einziges Photoelement P vorgesehen, vor dessen Strahlungs-empfindlicher Oberfläche nebeneinander zwei verschiedene Filter Fx und F2 mit unterschiedlicher spektraler Durchlässigkeit angeordnet sind. Vor diesen Filtern befindet sich jeweils eine Kerr-Zelle Kl und K2, welche von der Steuereinrichtung C wiederum abwechselnd periodisch geöffnet und geschlossen werden, so dass am Ausgang der Photozelle P wiederum ein Wechselsignal erscheint, welches einer Auswerteeinrichtung zugeführt werden kann.
Der Erfindungsgedanke lässt sich jedoch, wie das in Figur 3 dargestellte Beispiel zeigt, auch ohne geteilten Strahlengang verwirklichen. Hierbei ist vor der photoelektrischen Einrichtung P ein mit Hilfe einer elektrischen Steuerspannung in seiner spektralen Durchlässigkeit variables Filter F angeordnet. Diesem Filter F wird von einer Steuereinrichtung C eine Wechselspannung zugeführt. Das variable Filter F kann beispielsweise in der Art bekannter Interferenzfilter mit Λ /4 Schichten aufgebaut sein, wobei jedoch die Schichtdicke der optisch wirksamen Schichten kapazitiv oder durch Magnetostriktion oder piezoelektrisch mittels einer Steuerspannung variiert werden kann, wobei sich das Durchlässigkeitsmaximum verschiebt. Es können jedoch auch Flüssigkristalle verwendet werden,
509847/0749
deren Farbe, d. h. spektrales Durchlässigkeitsmaximum, von der angelegten Spannung abhängt. Auch hier wird vom Steuergerät C die gleiche Steuerspannung der Auswerteschaltung A zugeführt, so dass diese aus den von der photoelektrischen Einrichtung P abgegebenen Signalen diejenigen mit der richtigen Frequenz und Phasenlage und zur Signalauslösung hinreichender Amplitude nachzuweisen vermag.
Es sei bemerkt, dass die Erfindung nicht auf zwei abwechselnd in den Strahlengang gebrachte Filter mit verschiedener spektraler Durchlässigkeit beschränkt ist, sondern mehr als zwei unterschiedliche Filter vorgesehen sein können oder auch eine kontinuierliche, jedoch periodische Aenderung der spektralen Durchlässigkeit, z. B. eine periodische Verschiebung der Wellenlänge Λ^ des spektralen Durchlässigkeitsmaximums. Die Auswerteschaltung ist so einzurichten, dass das vom photoelektrischen Element P eintreffende Wechselsignal mit dem Takt der periodischen Aenderung der spektralen Durchlässigkeit verglichen wird. Es soll nur in dem Fall ein Flammensignal ausgelöst werden, wenn dieses Wechselsignal eine solche Amplitude im Vergleich zum Gleichanteil und eine solche Phasenlage aufweist, wie sie für eine normale Flammenstrahlung charakteristisch wäre, z.B. wie sie durch einen Strahler mit einem bestimmten Rot-Blau-Verhältnis der Strahlung hervorgerufen würde. Damit würde ein derartiger Flammendetektor ebenso wie vorbekannte Detektoren mit zwei Photozellen das Rot-Blau-Verhältnis der Flammenstrahlung zur Auswertung heranziehen, jedoch nur unter Verwendung eines einzigen Photoelementes. Dadurch werden von vornherein die Nachteile vermieden, die
509847/0749
durch die unterschiedlichen Eigenschaften von zwei Photo el em ent en entstehen könnten.
Darüber hinaus kann es zweckmässig sein, weitere charakteristische Eigenschaften einer Flammenstrahlung zur Unterscheidung von Störquellen heranzuziehen, z. B. das Flackern in einem bestimmten niederfrequenten Frequenzbereich, z.B. zwischen 8 und 25 Hz. Dieses Auswerte-Kriterium lässt sich bei dem erfindungsgemässen Flammendetektor zusätzlich benützen, z.B. indem das Ausgangssignal der photoelektrischen Einrichtung P über ein im Bereich zwischen 8 und 25 Hz durchlässiges Wechselspannungsfilter geleitet wird. Damit sich Flammenflackern und periodische Umschaltung der Filter bei der Auswertung gegenseitig nicht stören, muss entweder die Filterumschaltfrequenz wesentlich höher gewählt werden als der Durchlassbereich des Wechselspannungsfilters, z.B. kann die Taktfrequenz im kHz-Bereich liegen oder die Umschaltung erfolgt wesentlich langsamer, beispielsweise mit einer Periode von 2-3 sec. Im letzteren Fall, also bei niedrigerer Taktfrequenz erfolgt die Auswertung in der Weise, dass während jeder Taktperiode das dem Flammenflackern entsprechende Wechselsignal gebildet und dieses mit dem Wechselsignal der nächstfolgenden Taktperiode verglichen wird. Ein Flammensignal wird nur dann ausgelöst, wenn der Flackeranteil der Strahlung sich beim Umtakten der Filter periodisch in der für die spektrale Zusammensetzung einer Flammenstrahlung charakteristischen Weise ändert.
509847/0749
Eine weitere Möglichkeit, das Flammeiiflackern zur Auswertung heranzuziehen* besteht darin* ein weiteres Pfcotoelemenit vorzusehen, welches
ein wechselweises Umschalten der FilterdurcMässigkeit in Abhängigkeit vom Flamxaenfladiern bewirkt. Hierdiirch wird erreicht, dass eine Umschaltung nur vorgenommen wird!* solange eine flackernde Strahlung eintritt, jedoch nicht bei einer konstanten StraMutEsgsqaelle.

Claims (1)

  1. PATENTANWÄLTE
    RFiNFR PkIHTSCH *h Ufa 1975
    » · ♦ «u MÜNCHEN 21
    λ QTTHAR D ST R. 81
    ' I
    ή/Flammendetektor mit einer photoelektrischen Einrichtung und einer damit verbundenen elektrischen Schaltung zur Auswertung und Signalgabe, dadurch gekennzeichnet, dass vor der photoelektrischen Einrichtung Mittel zur wechselweisen Veränderung der spektralen Zusammensetzung der auf die photoelektrische Einrichtung einwirkende Flammenstrahlung angeordnet sind und dass die elektrische Schaltung das durch diese wechselweise Aenderung der Bestrahlung der photoelektrischen Einrichtung erzeugte Wechselsignal zur Signalgabe auszuwerten vermag.
    2. Flämmendetektor nach Patentanspruch^dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens zwei Filter mit unterschiedlicher spektraler Durchlässigkeit vorgesehen sind, welche periodisch abwechselnd von der auf die photoelektrische Einrichtung auf treffende Flammenstrahlung durchsetzt werden.
    3 Flammendetektor nach Anspruch 2., dadurch gekennzeichnet,
    dass die Filter auf einer rotierenden Scheibe angeordnet sind.
    4-„ Flammendetektor nach Anspruch 2.» dadurch gekennzeichnet,
    dass Mittel zur Strahlungsteilung vorgesehen sind, welche die Flammenstrahlung auf verschiedenen Wegen durch die Filter auf
    S09847/0749
    ORIGINAL INS0ECTf=D
    die photoelektrische Einrichtung leiten und dass in den Strahlungswegen Mittel mit elektrisch steuerbarer Durchlässigkeit angeordnet sind.
    5. Flammendetektor nach . Anspruch 4-y dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel mit elektrisch steuerbarer Durchlässigkeit Kerr-ZeIlen aufweisen.
    Flammendetektor nach Patentanspruch"!, dadurch gekennzeichnet, dass vor der photoelektrischen Einrichtung ein Filter mit elektrisch steuerbarer sp'ektraler Durchlässigkeit angeordnet ist.
    7. Flammendetektor nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Filter als Interferenzfilter mit variabler Dicke der optischen Schichten gebildet ist.
    8. Flammendetektor nach Anspruch % dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens eine optisch wirksame Schicht des Filters kapazitiv durch Magnetostriktion oder piezoelektrisch in ihrer Dicke veränderbar ist.
    9. Flammendetektor nach Anspruch 6", dadurch gekennzeichnet, dass das Filter einen Flüssigkristall aufweist, dessen spektrales Durchlässigkeitsmaximum von der angelegten Spannung abhängig ist.
    509847/0749
    10. Flammendetektor nach Patentanspruch^,dadurch gekennzeichnet, dass die Auswerteschaltung von den Mitteln zur wechselweisen Aenderung der spektralen Zusammensetzung angesteuert wird.
    W Flammendetektor nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet,
    dass die Auswerteschaltung den Wechselanteil der auf die photoelektrische Einrichtung treffenden Strahlung bezüglich der Frequenz und Phasenlage der wechselweisen Aenderungen der spektralen Zusammensetzung auswertet und nur dann ein Flammensignal auszulösen vermag, wenn die aufgenommene Strahlung in einem vorgegebenen Bereich in einem längerwelligen Gebiet eine grössere bzw, eine kleinere Intensität aufweist als in einem kürzerwelligen Gebiet,
    12. Flammendetektor nach Anspruch 27 dadurch gekennzeichnet,
    dass die Filter nebeneinander vor der photoelektrischen Einrichtung angeordnet sind.
    Flammendetektor nach Anspruch 12., dadurch gekennzeichnet,
    dass zu jedem der Filter je eine Kerr-Zelle vorgesehen ist, welche periodisch mit gleicher Frequenz, aber verschiedener Phasenlagen wie die anderen Kerr-Zellen geöffnet und geschlossen wird.
    509847/074S
    14*. Flammendetektor nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
    dadurch gekennzeichnet, dass die Auswerteschaltung zusätzlich eingerichtet ist, nur dann ein.Signal zu geben, wenn die Flammenstrahlung einen Wechselanteil in einem bestimmten niederfrequenten Frequenzbereich aufweist.
    Ί5 Flammendetektor nach Patentanspruch^ dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel zur wechselweisen A enderung der spektralen Zusammensetzung vom Takt des Flammenflackerns gesteuert werden.
DE19752512650 1974-05-10 1975-03-21 Flammendetektor Expired DE2512650C2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH636774A CH565421A5 (de) 1974-05-10 1974-05-10

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE2512650A1 true DE2512650A1 (de) 1975-11-20
DE2512650C2 DE2512650C2 (de) 1982-12-23

Family

ID=4308467

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19752512650 Expired DE2512650C2 (de) 1974-05-10 1975-03-21 Flammendetektor

Country Status (5)

Country Link
JP (2) JPS50161280A (de)
CH (1) CH565421A5 (de)
DE (1) DE2512650C2 (de)
FR (1) FR2270651B1 (de)
GB (1) GB1467213A (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2714130A1 (de) * 1976-04-15 1977-10-27 Ericsson Telefon Ab L M Optischer feuerdetektor
DE2736417A1 (de) * 1976-10-02 1978-04-06 Kokusai Gijutsu Kaihatsu Kk Flammensensor
DE2737090A1 (de) * 1977-02-15 1978-08-17 Kokusai Gijutsu Kaihatsu Kk Verfahren zum wahrnehmen einer flamme und flammensensorvorrichtung
DE2737089A1 (de) * 1977-02-15 1978-08-17 Kokusai Gijutsu Kaihatsu Kk Verfahren zum wahrnehmen einer flamme und flammensensorvorrichtung

Families Citing this family (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4043742A (en) * 1976-05-17 1977-08-23 Environmental Data Corporation Automatic burner monitor and control for furnaces
JPS6075997A (ja) * 1983-10-03 1985-04-30 日本警備保障株式会社 火災検知装置
DE3501719A1 (de) * 1984-07-28 1986-01-30 Webasto-Werk W. Baier GmbH & Co, 8035 Gauting Brennstoffbetriebenes heizgeraet
SE461560B (sv) * 1988-02-24 1990-02-26 Carl Goesta Ardesjoe Anordning foer oevervakning av objekt, saasom kokplattor och elektriska spisar, med avseende paa oeverhettning
DE3924250A1 (de) * 1989-07-21 1991-02-07 Preussag Ag Feuerschutz Branddetektor
JPH04108149U (ja) * 1991-02-27 1992-09-18 株式会社荏原製作所 火炎センサ
DE102007039401B4 (de) * 2007-08-21 2012-07-12 Hekatron Vertriebs Gmbh Rauchmelder mit Verschmutzungsüberwachung
DE102022105306A1 (de) * 2022-03-07 2023-09-07 Fagus-Grecon Greten Gmbh & Co Kg System und Verfahren zur Analyse von zündwirksamen Erscheinungen

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB1329828A (en) * 1969-11-21 1973-09-12 Emi Ltd Infra-red fire alarm apparatus

Family Cites Families (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JPS412080Y1 (de) * 1965-05-04 1966-02-12

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB1329828A (en) * 1969-11-21 1973-09-12 Emi Ltd Infra-red fire alarm apparatus

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2714130A1 (de) * 1976-04-15 1977-10-27 Ericsson Telefon Ab L M Optischer feuerdetektor
DE2736417A1 (de) * 1976-10-02 1978-04-06 Kokusai Gijutsu Kaihatsu Kk Flammensensor
DE2737090A1 (de) * 1977-02-15 1978-08-17 Kokusai Gijutsu Kaihatsu Kk Verfahren zum wahrnehmen einer flamme und flammensensorvorrichtung
DE2737089A1 (de) * 1977-02-15 1978-08-17 Kokusai Gijutsu Kaihatsu Kk Verfahren zum wahrnehmen einer flamme und flammensensorvorrichtung

Also Published As

Publication number Publication date
JPS5658528U (de) 1981-05-20
JPS50161280A (de) 1975-12-27
JPS628506Y2 (de) 1987-02-27
GB1467213A (en) 1977-03-16
FR2270651B1 (de) 1982-09-10
DE2512650C2 (de) 1982-12-23
CH565421A5 (de) 1975-08-15
FR2270651A1 (de) 1975-12-05

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2210354C3 (de) Flammendetektor
DE2436695C2 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Flammen-Detektion
DE3601516C2 (de)
EP0189536B1 (de) Infrarot-Einbruchdetektor
DE2512650C2 (de) Flammendetektor
DE1939034C2 (de) Photometer zum Durchfuehren von Messungen bei unterschiedlichen Wellenlaengen
DE3536678A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum schutze der augen gegen das lichtbogenschweisslicht
EP0094544A2 (de) Vorrichtung zur Bestimmung und Verstellung der Lage einer Materialbahn
DE3134815A1 (de) Flaechensicherung
DE2204718B2 (de) Flammen-Detektor
DE2629476B2 (de) Sich selbst auf Verschmutzungen überwachende Lichtschrankenanordnung
DE2223032A1 (de) Elektronische Feststellungs- und Steueranordnung
DE2714130A1 (de) Optischer feuerdetektor
DE3141374C2 (de)
DE3023784C2 (de) Fotoelektrischer Detektor
DE2001086B2 (de) Vorrichtung zur blendungsfreien Fahrzeugbeleuchtung
DE2451100A1 (de) Anwesenheits-pruefsystem
CH627311A5 (de)
DE1710996A1 (de) Einrichtung zum Feststellen von Fehlern in Gewirken od. dgl.
DE3518262C2 (de)
DE2707120C3 (de) Eigensicherer Flammenwächter
DE2261979A1 (de) Elektronische schaltung mit batteriespannungs-ueberwachung
DE2950657A1 (de) Anordnung zum intermittierenden beobachten eines lichtbogen-schweissbades
DE3036029C2 (de) Schaltungsanordnung zur Überwachung einer Verbindungsleitung
DE1566703C (de) Lichtschranke

Legal Events

Date Code Title Description
OD Request for examination
D2 Grant after examination
8339 Ceased/non-payment of the annual fee