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DE2512240A1 - Selbstfokussiervorrichtung fuer optische geraete, insbesondere stehbildprojektoren - Google Patents

Selbstfokussiervorrichtung fuer optische geraete, insbesondere stehbildprojektoren

Info

Publication number
DE2512240A1
DE2512240A1 DE19752512240 DE2512240A DE2512240A1 DE 2512240 A1 DE2512240 A1 DE 2512240A1 DE 19752512240 DE19752512240 DE 19752512240 DE 2512240 A DE2512240 A DE 2512240A DE 2512240 A1 DE2512240 A1 DE 2512240A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
amplifier
motor
voltage
self
focusing device
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19752512240
Other languages
English (en)
Other versions
DE2512240B2 (de
DE2512240C3 (de
Inventor
Peter Dipl Ing Schmidt
Otto Wisst
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Kodak GmbH
Original Assignee
Kodak GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Kodak GmbH filed Critical Kodak GmbH
Priority to DE19752512240 priority Critical patent/DE2512240C3/de
Publication of DE2512240A1 publication Critical patent/DE2512240A1/de
Publication of DE2512240B2 publication Critical patent/DE2512240B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2512240C3 publication Critical patent/DE2512240C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G02OPTICS
    • G02BOPTICAL ELEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS
    • G02B7/00Mountings, adjusting means, or light-tight connections, for optical elements
    • G02B7/28Systems for automatic generation of focusing signals
    • G02B7/36Systems for automatic generation of focusing signals using image sharpness techniques, e.g. image processing techniques for generating autofocus signals

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Vision & Pattern Recognition (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Optics & Photonics (AREA)
  • Focusing (AREA)
  • Projection Apparatus (AREA)
  • Automatic Focus Adjustment (AREA)
  • Transforming Electric Information Into Light Information (AREA)

Description

  • Selbstfokussiervorrichtung für optische Geräte, insbesondere Stehbildproj ektoren Die Erfindung betrifft eine Selbstfokussiervorrichtung fUr optische Geräte, insbesondere Stehbildprojektoren. Solche Vorrichtungen dienen dem Zweck, eine optimale SchXrfeneinstellung eines mittels einer Abbildungsoptik in einer Bildebene entworfenen Objektes aufrechtzuerhalten, falls die Optik, die Bildebene oder das abzubildende Objekt unerwUnschte Eigenbewegungen vollziehen oder ihre Sollage verlassen sollten.
  • Bei in Stehbildprojektoren verwendeten derartigen Vorrichtungen wurde überwiegend von einem Prinzip Gebrauch gemacht, das eine Meßlichtquelle, einen lichtelektrischen Wandler als Meßlichtempfänger, einen diesem nachgeschalteten Verstärker und einen aus diesem gespeisten drehrichtungsumkehrbaren Motor benutzt, wobei der von der Meßlichtquelle ausgesandte Meßlichtstrahl von einem in der Projektor-Bildbtihne befindlichen Diapositiv zum Meßlichtempfänger hin reflektiert wird und auftretende Lageabweichungen des Meßlichtstrahlenbündels auf demselben bestimmend sind fUr die durch den Motor bewirkte RAck£dhrung einer der zur Bjldschärfeneinstellung vorgesehenen vorgenannten Komponenten in ihre Sollage. (DT-AS 1 127 617).
  • Nachteilig bei diesem bekannten Prinzip ist Jedoch der Umstand, daß im dabei verwendeten Regelkreis infolge der Massenträgheit des Motors, möglichen Getriebespiels, sowie der Trägheit des als Meßlichtempfänger benutzten Photowiderstandes bzw. Doppelphotowiderstandes PEasenverschiebungen auftreten, welche die Regelanordnung bei ausreichender Regelverstärkung zu unerwünschten Schwingungen anregen, die zur Folge haben, daß durch andauernde Vor- und Rflckwärtsdrehungen des Motors um den Regelabgieichpunkt Bildschärfenänderungen und somit Störungen der Bildwiedergabe entstehen.
  • Diesen Mängeln wurde dadurch abzuhelfen versucht, daß man die Regelverstärkung verminderte und durch Anwendung von Zeitgliedern und höheren Getriebeuntersetzungen die Grenzfrequenz der Anordnung herabdrückte. Das Ergebnis solcher Maßnahmen waren allerdings ein sehr langsam erfolgender Abgleich und eine verringerte Stellgenauigkeit, wiederum also Erscheinungen, die vom Betrachter der Bildwiedergabe als Störungen wahrgenommen wurden.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, diese Nachteile zu beheben. Die Lösung der Aufgabe ist dem Anspruch 1 zu entnehmen.
  • Die anhang der nachfolgenden Beschreibung, in Bezug auf ein bei einer Stehbildprojektor anwendbaren Ausführungsbeispiel erläuterte Zeichnung zeigt in Fig. t eine Prinzip-Schaltung der erfindungsgemäßen Selbstfokussiervorri chtung, Fig. 2 die graphische Darstellung verschiedener Regeldämpfungs-Charakteristika, die durch Vornahme geeigneter Einstellungen in einer Vorrichtung gemäß Fig. 1 erzielbar sind, Fig. 3 ein vollständiges Schaltungsbeispiel einer Regelschaltung gemäß Fig. 1, Fig. 4 eine weitere Prinzip-Schaltung mit einer einzigen Spannungsquelle.
  • Die Fig, 1 zeigt das Prinzip des Regelkreises; auf die Darstellung der Meßlichtquelle, sowie deren Anordnung im Zusammenhang mit weiteren Elementen eines Stehbildprojektors, einschließlich des scharf zu stellenden Diapositivs kann aus Gründen der Bekanntheit dieser Teile und ihres Zusammenwirkens verzichtet werden.
  • Die Meßlichtempfänger 1 und 2, bei welchen es sich um lichtelek trische Wandler, beispielsweise Photowiderstände handelt, die auch zu einem sogenannten Doppel-Photowiderstand zusammengefaßt sein können, liegen mit einem gemeinsamen Anschluß am Eingang 3 eines Verstärkers 5. Im Ruhezustand des Regelkreises, d.h. bei scharfgestelltem Diapositiv fällt das Meßlicht zu gleichen Anteilen auf die Meßlichtempfänger 1 und 2 und an den beiden Eingängen 6 und 7 des Differenzverstärkers 8 liegen Spannungen gleicher Höhe, so daß dessen Ausgang 9 null Volt an den invertierenden Eingang 4 des Verstärkers 5 liefert. Da bei gleich starker Beleuchtung der Meßlichtempfänger deren Widerstände ebenfalls gleich groß sind, erhält auch der Eingang 3 des Verstärkere 5 null Volt, so daß sein Ausgang wiederum nur null Volt abgeben kann und die Schaltung somit abgeglichen ist.
  • Zwischen dem Ausgang 10 des Verstärkers 5 und dem Masseanschluß O der Einrichtung ist eine aus dem drehrichtungsumkehrbaren Gleichstrommotor 11, sowie den Widerständen 12, 13, 14 bestehen de Brückenschaltung angeordnet, deren Brückendiagonale an den Eingängen 6, 7 des Differenzverstärkers 8 liegt. Die Brückenschaltung ist derart dimensioniert, daß dem Innenwiderstand des Motors 11 der Widerstand 12 und dem Widerstand 13 der Widerstand 14 gleichkommen und die Widerstandswerte die Bedingungen der Formel erfüllen: 11 = R 11 = R12 R14 Tritt nun im Betriebszustand des Projektors infolge der örtlichen Verlagerung des abzubildenden Objekts, im vorliegenden Falle beispielsweise eine durch thermische Einwirkung erfolgende Durchbiegung eines glas los gefaßten Diapositivs in Richtung der optischen Achse des Gerätes auf, so verlagert sich naturgemäß auch der über die reflektierende Oberfläche des Objekts zu den Meßlichtempfängern 1, 2 gerichtete Meßlichtstrahl, demzufolge die Widerstandswerte der Empfänger ungleich werden, so daß am Ausgang 10 des Verstärkers 5 und mithin an der Brückenschaltung 11 bis 14 eine Spannung entsteht. Bei noch im Stillstand befindlichem Motor 11 ist die Brückenschaltung abgeglichen und an den Eingängen 6, 7 des Differenzverstärkers 8 liegen gleiche Spannungen. Sein Ausgang 9 liefert daher noch immer null Volt und der Verstärker weist maximale Verstärkung auf.
  • Sobald jedoch der Motor 11 angelaufen ist, erzeugt er eine Gegenspannung, die die Brückenschaltung aus dem Gleichgewicht bringt, wodurch an die Eingänge 6, 7 des Verstärkers 8 unterschiedliche Spannungen gelangen. Der Differenzverstärker 8 ist derart gepolt, daß durch seine Ausgangsspannung der Verstärker 5 gegengekoppelt wird. Diese Gegenkoppelung setzt jedoch nur in dem Falle ein, wo die Ausgangsspannung des Differenzverstärkers 8 die Eingangsspannung am Eingang 3 des Verstärkers 5 übersteigt.
  • Die Verstärkung und somit die Ausgangsspannung des Differenzverstärkers 8 sind in ihrer Größe einstellbar; infolgedessen kann derjenige Eingangsspannungsbereich des Verstärkers 5, in dem die Gegenkoppelung wirksam sein soll, nach Wunsch gewählt werden. Durch diese Vorkehrung lassen sich nach Belieben entweder eine schwächere oder stärkere Dämpfung des Motors 11, oder eine aperiodische Dämpfung oder ein geringfügiges Uberschwingen in der Sollage herbeiführen. Die verschiedenen möglichen Dämpfungsarten zeigt der Kurvenverlauf in Fig. 2,- wobei jeweils die Kurve A ein schwaches, die Kurve B ein starkes, die Kurve C ein aperiodisches Dämpfungsverhalten und die Kurve D ein leichtes Überschwingen der Anordnung aufzeigt.
  • Da der Verstärker 5 eine beliebig hohe Verstärkung aufweisen kann, hängt die Stellgenauigkeit der Anordnung lediglich von den geometrischen Abmessungen der wirksamen Fläche der Meßlichtempfänger sowie der räumlichen Ausdehnung des Meßlichtstrahls ab. Mit der Anordnung lassen sich Stellgenauigkeiten von weniger als einem Hundertstel Millimeter erreichen. Die Einstellzeit selbst wird dann nur noch vom Untersetzungsverhältnis des zwischen dem Motor 11 und dem einzustellenden Teil angeordneten Getriebes und der Motordrehzahl bestimmt.
  • Die Fig. 3 schließlich zeigt ein vollständiges Schaltungsbeispiel der erfindungsgemäßen Regelschaltung, bezogen auf einen Stehbildprojektor. Es sind die bereits aus Fig. 1 bekannten Positionsnummern verwendet. Da die Wirkungsweise der gezeigten Schaltung identisch mit der bereits vorstehend mit Bezug auf die Fig. 1 erläuterten Anordnung ist, kann auf eine Wiederholung der Beschreibung verzichtet werden. Neu hinzugekommen sind in diesem Schaltbild einige nicht näher bezeichnete Schaltelemente, deren Wahl von konstruktiven Bedingungen bestimmt ist und die daher keiner näheren Erörterung bedürfen. Zusätzlich ist ein Umschalter 15 vorgesehen, mit Hilfe dessen es möglich ist, die Selbstfokussiervorrichtung wirkungslos zu machen, so daß der Motor 11 mittels einer an die Eingänge 16, 16a anschließbaren an sich bekannten Fokussier-Fernbedienung nach Belieben des Benutzers in die eine oder andere Drehrichtung gesteuert werden kann, um derart die gewünschte Schärfeneinstellung zu bewirken.
  • Die Schaltung nach Fig. 3 verwendet zur Stromversorgung je eine gleich große positive und negative Spannungsquelle mit jeweils möglichst geringem Innenwiderstand, damit keine zusätzliche Gegenkopplung hervorgerufen wird. Meist stehen jedoch zwei getrennte Spannungsquellen nicht zur Verfügung, oder es erfordert deren Bereitstellung einen hohen Aufwand.
  • In Figur 4 sind deshalb die beiden Spannungsquellen durch einen Spannungsteiler aus den Widerständen 17 und 18 ersetzt. Naturgemäß würde ein Verbinden der Klemme 0 nach der in Fig. 3 gezeigten Schaltungsart mit dem Spannungsteiler 17, 18 durch des sen Innenwiderstand eine starke Gegenkopplung im gesamten Regelkreis erzeugt und dadurch die Stellgenauigkeit der Vorrichtung vermindert. Aus diesem Grund ist am Eingang 7 des Verstärkers. 8 ein weiterer, aus den Widerständen 19 und 20 gebildeter Spannnungsteiler vorgesehen, dessen Belastung derart gering ist, daß sich sein Innenwiderstand nicht nachteilig auswirkt. Auf diese Weise bleiben die am Spannungsteiler 17, 18 durch den Motorstrom hervorgerufenen Spannungsänderungen ohne störende Auswirkung.« Es sei festgestellt, daß sich die beschriebene Vorrichtung nicht nur für die Anwendung in Stehbildprojektoren eignet, sondern mit gleichem Erfolg auch bei Laufbildprojektoren und Betrachtungsapparaten, Lesegeräten und dergleichen verwendbar ist.
  • Abschließend wäre zu bemerken, daß die aktiven Elemente der Schaltung sowohl aus einzelnen Halbleitern gebildet sein können, diese aber andererseits auch zu integrierten Operationsverstrkern zusammengefåßt sein gens

Claims (7)

  1. Patentansprüche c)1 Selbstfokussiervorrichtung für optische Geräte, insbesondere Stehbildprojektoren, mit einer Meßlichtquelle, deren Meßlichtstrahl von einer Oberfläche des scharfgestellten Objekts, beispielsweise Diapositiv oder dergleichen, zu einem Meßlichtempfänger gelenkt wird, der einen ersten Verstärker derart steuert, daß ein diesem nachgeschalteter Gleichstrommotor bei einem Auswandern des Objektes aus der Schärfenebene einen Antrieb betätigt, der das Objekt in die Schärfenebene zurückführt, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t , daß der Gleichstrommotor (11) in einer Brückenschaltung (11 bis 14) betrieben wird an der die beim Lauf des Motors (11) entstehende Gegenspannung abgreifbar ist und diese Spannung in einem weiteren Verstärker (8) derart verstärkt und einem weiteren Eingang (4) des ersten Verstärkers (5) zugeführt wird, so daß sie der von dem Meßlichtempfänger (1, 2) zum Eingang (3) des Verstärkers (5) gelangenden Spannung entgegenwirkt.
  2. 2. Selbstfokussiervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der den Gleichstrommotor (11) steuernde Verstärker (5) einen hohen Verstärkungsgrad und eine die Einschwingfrequenz der Regelschaltung wesentlich übersteigende Grenzfrequenz aufweist.
  3. 3. Selbstfokussiervorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der weitere Verstärker (8) derart aufgebaut ist, daß nur die resultierende Brückenspannung verstärkt wird und daß die Ausgangsspannung bei abgeglichener Brücke null ist, daß die Verstärkung veränderbar und damit die Wirksamkeit'der Motordämpfung einstellbar ist.
  4. 4 Selbstfokussiervorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß in den Verstärkern (5) und (8) neben passiven Schaltelementen einzelne Halbleiter verwendet sind.
  5. 5. Selbstfokussiervorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstärker (5) oder (8) oder beide als integrierte Operationsverstärker ausgebildet sind.
  6. 6. Selbstfokussiervorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß zu ihrer Stromversorgung eine positive und eine gleich große negative Spannungsquelle verwendet wird.
  7. 7. Selbstfokussiervorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß zu ihrer Stromversorgung eine einzige Spannungsquelle verwendet wird, deren Spannung durch einen Spannungsteiler (17, 18) halbiert wird, wobei die Wirkung des Innenwiderstandes durch einen zweiten Spannungsteiler (18, 19) am Eingang (7) der zweiten Verstärkerschaltung (8) unwirksam gemacht wird, Leerseite
DE19752512240 1975-03-20 1975-03-20 Selbstfokussiervorrichtung für optische Geräte, insbesondere Stehbildprojektoren Expired DE2512240C3 (de)

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Publication Number Publication Date
DE2512240A1 true DE2512240A1 (de) 1976-10-14
DE2512240B2 DE2512240B2 (de) 1977-11-10
DE2512240C3 DE2512240C3 (de) 1985-01-10

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0131794B1 (de) * 1983-07-12 1988-06-15 Kodak Aktiengesellschaft Selbstfokussiervorrichtung

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2126548A1 (de) * 1971-05-28 1972-12-07 Agfa Gevaert Ag Anordnung zur Regelung von elektrischen Antrieben
DE2216398B2 (de) * 1971-04-09 1975-09-25 Canon K.K., Tokio Automatische Überblendungseinrichtung

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DE2512240B2 (de) 1977-11-10
DE2512240C3 (de) 1985-01-10

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