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DE2511979C3 - Verfahren zum Herstellen von Feuerfestkörpern - Google Patents

Verfahren zum Herstellen von Feuerfestkörpern

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DE2511979C3
DE2511979C3 DE2511979A DE2511979A DE2511979C3 DE 2511979 C3 DE2511979 C3 DE 2511979C3 DE 2511979 A DE2511979 A DE 2511979A DE 2511979 A DE2511979 A DE 2511979A DE 2511979 C3 DE2511979 C3 DE 2511979C3
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refractory material
refractory
slurry
pores
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Hyogo Himeji
Shizuo Okazaki Nakanishi
Tsunemi Ochiai
Takeo Toyokawa Saeki
Goro Saiki
Toshitaro Toyokawa Saito
Teruo Shimao
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Nippon Steel Corp
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Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Herstellen von Feuerfestkörpern mit durchgehenden Poren, bei dem ein mindestens teilweise brennbares Gewebe mit feuerfestem Material versehen und geschichtet sowie der Schichtkörper getrocknet und gebrannt wird.
Poröse feuerfeste Stoffe finden beispielsweise als Düsensteine zum Einleiten von Gasen in Metallschmelzen und feuerfeste Futtersteine für öl/Luft-Verbrennungsöfen Verwendung. Derartige Feuerfeststoffe werden beispielsweise durch Mischen eines feuerfesten Materials bestimmter Korngrößenverteilung mil: einem Bindeion oder einem organischen Bindemittel, anschließendes Formen bzw. Pressen sowie Trocknen und Brennen hergestellt. Die Durchlässigkeit des Materials bestimmt sich dabei nach den im Inneren befindlichen Poren. Da die Poren nicht gerichtet sind, tragen die nicht in einer bestimmten Richtung liegenden Puren zur Durchlässigkeit nictis bei. beeinträchtigen jedoch die Beständigkeit beispielsweise im Falle eines porösen Stopfens zum Einleiten eines Spülgases in eine Schmelze. Ein weiterer Nachteil besteht darin, daß es praktisch unmöglich ist. die Porengröße ohne Beeinträchtigung der Feuerfestigkeit, Abriebfestigkeit und mechanischen Festigkeit einzustellen.
Bekannt ist aus der britischen Patentschrift 6 J) 819 auch ein Verfahren zum Herstellen keramischer Körper mit achsparallelen Längskanälen, bei dem eine aus gewebcartig mittels Fäden verbundenen Holzstäben bestehende Matte mit einer flüssigen oder pastösen keramischen Masse imprägniert. β .schließend gewikkelt und nach einem Trocknen gebrannt wird, um die Holzstäbe zu zerstören und auf diese Weise den .Stabdimensionen entsprechende Längskanälc zu schaffen. DdS Verfahren eignet sich zwar zum Herstellen von Austauscherrohren mit untereinander parallelen und jeweils geraden Kanälen, nicht jedoch für Feuerfestkörper mit untereinander nicht parallelen und insbesondere Krümmungen aufweisenden oder gewundenen Kanälen. Dies ist dadurch bedingt, daß sich die kanalbildenden Stäbe der Matte praktisch nur parallel zueinander anordnen lassen und aufgrund ihrer verhältnismäßig hohen Steifigkeit und Rückfederung keine beliebigen Biegungen erlauben. Mit der Verwendung von Holzstäben ist gleichzeitig auch die untere Grenze fur den Kanal- bzw. Porendurchmesser festgelegt, du sich Holzstäbe mit beliebig geringem Durchmesser nicht herstellen lassen. Hinzu kommt, daß bei der Verwendung kanalbildendcr Holzstäbe auch verhältnismäßig grobe feuerfeste Teilchen erforderlich sind, was zn einer Begrenzung des Kanalabstandes nach unten führt, da die groben Teilchen zwischen den Stäben gleichsam als Abstandhalter fungieren
Des weiteren ist aus der I'S-PS !OhOOI") ein Verfahren bekannt, bei dem eine geformte Plane mit Hilfe /ahlreicher Nadeln gelocht sowie anschließend getrocknet und gebrannt wird. Dieses Verfahren besitzt jedoch den Nachteil, c'.aß die l.ochgröUe von der Grundfestigkeit bestimmt wird und sich demzufolge sehr kleine Poren nicht einstellen lassen. Kin weiterer Nachteil dieses Verfahrens ergibt sich daraus, (Lit! die durchgehenden Poren rnlcr dem Einfluß äußerer Kriifte
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verschlossen werden und ein Vibrationsverdichten Jäher nicht möglich ist.
Bei einem aus der US-PS 35 39 667 bekannten Verfahren werden brennbare gerichtete Fasern zusammen mit einer feuerfesten Aufschlämmung in eine Form s gegeben und die Masse dann getrocknet und gebrannt. Bei einem ähnlichen Verfahren werden nicht brennbare Fasern, beispielsweise Draht eingebracht und vor dem Brennen entfernt. Die Schwierigkeiten beider Verfahren erhöhen sich jedoch mit abnehmendem Faserdurch- ic messer, da der Aufwand für das Einbringen der Fasern bzw. Drähte immer mehr zunimmt und deren Anzahl je Flächeneinheit begrenzt ist, so daß diese im Hinblick auf eine bestimmte Durchlässigkeit auch einen bestimmten Mindestdurchmesser besitzen müssen.
Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, unter Vermeidung vorerwähnter Schwierigkeiten ein Verfahren zum Herstellen feuerfester Gegenstände mit gerichteter bzw. durchgehender Porosität zu schaffen, das praktisch keine Begrenzung des Poren- b/.w. ω Kunaldurchmessers nach unten hin kenne und ein weilgehendes Verformen des Ausgangskörpers gestattet. Die Lösung dieser Aufgabe besteht darin, daß bei einem Verfahren der eingangs erwähnten Art erfindungsgemäß ein Gewebe, dessen Schuß- und Kettfäden einen Durchmesser von höchstens 500 μπι besitzen, verwendet wird.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand vo;i Ausführungsbeispielen und der Zeichnung des näheren erläutert. In der Zeichnung zeigt:
Fig. I eine Draufsicht auf ein aus brennbaren Fäden hergestelltes Gewebe in schein jiischer Darstellung,
Fig. 2 eine Vorrichtung zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens.
Fig. 3 eine Vorrichtung zum Aufbringen einer Feuerfest-Aufschlämmung.
I ig.4 eine Vorrichtung zum Aufbringen eines pastöscn Feuerfeststoffs.
Fig. 5 eine Vorrichtung /um Aufbringen eines Feuerfcstpulvers.
Fig. 6 eine Vorrichtung zum Herstellen von Schichtkörpern durch Falten einer Gewebebahn.
F i g. 7 eine graphische Darstellung der Abhängigkeit des spezifischen Porenvolumens vom Porendurchrnesser.
F i g. 8 und 9 Gefügeaufnahmen nach dem erfindungsgemäßen Verfahren hergestellter feuerfester Körper.
Bei dem erfindungssemäßen Verfahren wird das feuerfeste Material zwischen die Gewebefäden und ■bahnen eingebracht. Es entstehen bei höherer Festigkeil Poren gewünschter Größe und Richtung durch Ausbrennen der Gewebefäden. Das Gewebe kann aus brennbaren Ken- und/oder Schußfäden bestehen. Für brennbare Fäden eignen sich Baumwoll- und Seidengarn sowie Kunstfasern wie Nylon und Vinylon, während die nicht oder doch mindestens schwer brennbaren Fäden aus Kohlenstoff, Zirkon oder einem keramischen Material bestehen können. In jedem Falle verlaufen die Poren in Richtung der Fäden aus brennbarem Material. ^o
Da quer zur vorgesehenen Strömungsriehtung verlaufende Poren nutzlos sind und lediglich die Werkstückfestigkeit beeinträchtigen, sollte deren Zahl und damit auch die Zahl der Kettfaden 2 verhältnismäßig klein im Vergleich Air Zahl der Schußfäden 5 sein. h5 Die Zahl und der Durchmesser der Schußfäden 3 bestimmten die Zahl und den Durchmesser der Poren und damit auch die Durchlässigkeit des Steins.
Eine unerwünschte Durchlässigkeit in Kettrichtung läßt sich durch Verwendung nicht brennbarer Kettfäden vermeiden, die zudem einen Verbundwerkstoff mit erhöhter Festigkeit ergeben. In diesem Falle kann die Zahi der Kett- und Schußfäden gleich sein. Das Ausgangsgewebe kann aus Schuß- und/oder Kettfaden mit einem Durchmesser von beispielsweise einigen Dutzend μτη wie 40 μιη gefertigt sein. Besondere Vorteile ergeben sich im Vergleich zu den eingangs erwähnten bekannten Verfahren, wenn der Fadendurchmesser unter 500 μπι, vorzugsweise unter 300 pm liegt.
Djs Ausgangsgewebe kommt vorzugsweise in Form einer kontinuierlichen Bahn als Wickel oder, gegebenenfalls nach einem Schneiden auf Länge, als Stapel zur Verwendung. In die Gewebeöffnungen und/oder zwischen die einzelnen Gewebelagen wird dabei eine Aufschlämmung oder Paste aus feuerfestem Material bestimmter Korngröße eingebracb' Dies kann durch Auftragen auf die Gewebebahn mit Hilfe der in F i g. 3 dargestellten Vorrichtung vordem Schichten geschehen oder es kann entsprechend der Darstellung in F i g. 5 ein Feuerfestpulver auf die Gewebeoberfläche aufgestreut werden Andererseits kann die Gewebebahn auch gewickelt oder aufgefaltet werden, wobei dann auf die jeweils freiliegende Gewebeoberfläche durch Tropfen. Sprühen oder Aufstreichen eine Aufschlämmung oder Paste des feuerfesten Materials aufgebracht wird. Beim Wickeln der Gewebebahn kann jedoch auch die jeweilige Außenlage mindestens teilweise durch Tauchen mit dem feuerfesten Material vcr.ehcn werden, wie dies in den F i g. 2 und 4 dargestellt ist.
Das Wickeln oder Schichten des Gewebes sollte unter Spannung, jedoch unterhalb der Zugfestigkeit erfolgen. Auf diese Weise lassen sich Luftblasen zwischen den Fäden durch das beim Wickeln oder Schichten von unten eindringende feuerfeste Material austreiben. Ein weiterer Vorteil des Schichtens unter Zugspannung besteht darin, daß sich eine gleichmäßige Materialverteilung zwischen den Gewebeschichten und damit eine höhere Dichte ergibt. Bei der Vorrichtung nach F i g. 4 werden die mechanischen Spannungen mi; Hilfe einer Druckrolle 13 aufgebracht, während dies bei den Vorrichtungen nach den Fig. 2. 3 und 5 auch durch Vibration geschehen kann.
Erfolgt ein Vibrieren neben anderen Maßnahmen, dann führt dies zu einer Verminderung der Spannungen und ergeben sich Schwierigkeiten, die nach dem Brennen zu Rissen und anderen Fehlern führen können. Ein Vorteil des Vibrierens besteht darin, daß sich das feuerfeste Material wie eine Flüssigkeit verhält und demzufolge der Wassergehalt der Aufschlämmung oder Paste vermindert werden kann. Auf diese Weise ergibt sich eine größere Dichte des Fertigp/odukts. Die Aufschlämmung oder Paste kann auch in einer; Vakuumbehälter 8 von Luftblasen befreit werden, wie dies in Fig.? dargestellt ist. Die zwischen den Gewebefäden befindlichen Luftblasen lassen sich in ähnlicher Weise mit Hilfe einer Unterdruckbehandlung beseitigen.
Dem feuerfesten Material können je nach Verwendungszweck auch andere Stoffe wie beispielsweise im Falle eines porösen Stopfens zum Einleiten eines Spülgases in eine Metallschmelze Tonerde. Zirkon, .Siliziumnitrid und -karbid cir./eln oder nebeneinander beigemengt werden. Vorzugsweise wird die Teilchengröße des feuerfesten Materials so eingestellt, daß mindestens 30% der Teilchen ein-en Durchmesser
aufweisen, der geringer ist als der I adenabstand des Gewebes.
Nach dem Formen, gegebenenfalls einem Druckformen, bedarf es aulier dem Trocknen und Brennen keiner weiteren Maßnehmen. I.in etwaiges Druckformen /ich im wesentlichen auf eine höhere Dichte und höhere Maßhaltigkeit ab. Km Preßformen, beispielsweise mit Hilfe einer isostatischen Presse empfiehlt sich insbesondere dann, wenn das Gewebe mit einem Fcuerfestpulver verschen ist. Bei Verwendung einer Aufschlämmung oder Paste sollte das Preßformen dagegen erst dann erfolgen, wenn die Idichtigkeit beispielsweise durch eine besondere Vorbehandlung entfernt worden ist. Das gleichzeitige Entfernen der Feuchtigkeit und Pressen stößt bei Verwendung einer isostatischen Presse auf Schwierigkeiten In jedem Falle ergibt sich beim Pressen eine höhere Dichte, da die Teilchen des feuerfesten Materials in die /.wischen!iniim.· /wischen den Gewebe faden und -bahnen hincingedrückt werden
Das Trocknen und das Ausbrennen der brennbaren Gewebefäden erfolgl durch verhältnismäßig langsames Erwärmen auf bis bOO C. Daran schließt sich ein (kennen bei 1500 bis 1800 C an. während dessen clic Feuerfestteilchen miteinander versintern und sich eine hohe Festigkeit ergibt.
Der Formkörper kann auch bei Temperaturen bis 110 ( getrocknet und anschließend bei Temperaturen bis bOO C vorgebrannt werden, um die Restfeuchtigkeit zu entfernen und die brennbaren Gewebefasern auszubrennen. Abschließend wird der Formkörper dann bei 1500 bis 1800 (gebrannt.
Heim Trocknen und Brennen entstehen Gase, die das Volumen des Formkörpers erhöhen. Schwierigkeiten treten nicht auf. wenn das Volumen des den Formkörper verlassenden Gases dem des im Inneren freigesetzten Gases entspricht, Lrhöht sich demgegenüber jedoch das Volumen des im Inneren entstehenden Gases, dann besteht die Gefahr einer Rißbildung oder eines Berstens des Formkörpers. Diese Gefahr ergibt sich insbesondere bei der Verwendung von Kunstfasern, läßt sich jedoch vermeiden, wenn die parallel zur Porenrichtung verlaufenden Oberflächen wärmeisoliert werden und nur eine der quer /ur Porenrichtung verlaufenden Flachen beheizt wird In diesem Falle werden die brennbaren Faden, ausgehend von der beheizten Oberflache, fortschreitend verbrannt und kann das Verbrennungsabgas dem Porenverlauf folgend entweichen.
Die mit dem erfindungsgemäßen Verfahren erzielbaren Poren sind in den Gefügeaufnahmen der F i g. 8 und 9 deutlich erkennbar. Der Porendurchmesser entspricht dabei dem Schußfadendurchmesser und läßt sich auf diese Weise dem vorgesehenen Verwendungszweck entsprechend einstellen. Schwierigkeiten können sich dabei nur ergeben, wenn der Porendurchmesser 20 bis 30 μΓη betrrgen soll, da es derzeit keine geeigneten Gewebe mit einer Fadenstärke unter 40 μΓη gibt.
Um diese Schwierigkeiten zu überbrücken, können die Feuerfestteilchen mit einer kohlenstoffhaltigen Flüssigkeit, beispielsweise mit einem flüssigen Kunstharz oder Teer überzogen und bei einer Temperatur von etwa 900C in reduzierender Atmosphäre gebrannt werden. Als Kunstharze eignen sich Phenol-. Polyacrylnitril-. F.poxydivinvibenzol- und Furanharze. Der nach dem reduzierenden Brennen zurückbleibende Kohlenstoff verringert den Querschnitt der durchgehenden Poren und damit die Durchlässigkeit. Gleichzeitig kann sich .iuch die Beständigkeil des Poröskörpers verbes
Im Diagramm der I i g. 7 bezieht sich die Kurve <i auf ein Produkt mit durchgehenden Poren eines Durchmessers von 50 μπι und die Kurve b auf ein durch Brennen hergestelltes Produkt, dessen I euerfcstteilchen zunächst mit Phenolharz überzogen wurden. Auf diese Weise ließ sich der Porendurchmesser auf 40 μην verringern und ergab sich ein entsprechend verringertes Porenvolumen.
Bei der Vorrichtung nach I ι g. 2 wird das Gewebe I von einem Ballen abgezogen und über eine 1 Imlenkrolle 10 geführt sowie auf einen sich in Höhe des Badspiegels f> einer Aufschlämmung 4 in einem Behälter 5 befindlichen rotierenden Kern 7 gewickelt. Der Badspiegel wird während des Wickeins so eingestellt, daß der Wickel stets etwa zur Hälfte in die Aufschlämmung 4 eintaucht. Dies geschieht durch '.'.ctiges Zufuhr·.;!! frisch·.*'' Aufschlämmung aus einem Vorratsbehälter 8.
Währenddes Wickeins befindet sich die Gewebebahn I unter Zugspannung und dringt die Aufschlämmung 4 in und zwischen das Gewebe ein. Dabei wird die Aufschlämmung auf die eintauchende Gewebebahn aufgetragen und während der weiteren Umdrehung des Wickels son frischer Gewebebahn überdeckt, so daß sie von unten in die frische Gewebebahn eindringt und an der Ober1·- 'e wieder austritt. Da sich Luftblasen kaum bilden können, entsteht auf diese Weise ein dichter Schicht bzw. Verbundkörper.
Die Menge der auf die Gewebehahn aufgetragenen Aufschlämmung läßt sich mit Hilfe der Zugspannung iind'oder beispielsweise einer Andrückrolle 13 einstellen. Line gleichmäßige Schichtdicke jeder Lage ergibt sich, wenn die Aufschlämmung 4 und der Wickel mit Hilfe eines Vibrators 9 in Schwingungen versetzt werden.
Line größere Dichte laß1, sich mit einer wenig feuchtigkeit enthaltenden und zuvor im Vakuum entgasten Aufschlämmung mit Hilfe eines Vibrators erreichen. Der fertige Wickel kann beispielsweise mit Hilfe einer isostatischen Presse unter Druck verformt werden und wird abschließend getrocknet und gebrannt.
Die in F i g. 3 schematisch dargestellte Vorrichtung dient zum Herstellen zylindrischer Körper. Dabei wird eine Gewebebahn ! \r>n einem Ballen abgezogen und mit Hilfe von Umlenkrollcn 10 durch eine Aufschlämmung 4 eines feuerfesten Stoffes in einen Behälter 5 geführt. Die Aufschlämmung wird auf beide Seiten der Gewebebahn aufgetragen. Um das Eindringen der Aufschlämmung in das Gewebe zu beschleunigen nd im Gewebe befindlichen Gasblasen zu entfernen, ruht der Behälter 5 auf einem Vibrator 9. Darüber hinaus kann im Behälter auch ein Unterdruck erzeugt werden. Die auf und in der Gewebebahn befindliche Menge der feuerfesten Aufschlämmung wird mit Hilfe oberhalb des Behälters 5 angeordneter Quetschwalzen 11 eingestellt Den Quetschwalzen 11 ist ein Trockner 12 nachgeordnet, hinter dem die imprägnierte Gewebebahn mit konstanter Geschwindigkeit unter Zugspannung aufgewickelt wird.
Die in Fig.4 schematisch dargestellte Vorrichtung unterscheidet sich von der Vorrichtung nach F i g. 2 im wesentlichen dadurch, daß die jeweilige Außenlage mil Hilfe einer Rolle 13 auf die darunter befindlichen Lager bzw. Wicklungen gedrückt wird.
Auch die in F i g. 5 dargestellte Vorrichtung dient zurr Herstellen eines zylindrischen Körpers. Dabei wird eine Gewebebahn I von einem auf einem Vibrator 1
angeordneten Ballen mit konstante Geschwindigkeit abgezogen und mit einem Pulver 14 bestreut, das aus einem Dosierschlitz 16 eines über der Gewebebahn angeordneten Vorratsbehälter 15 austritt. Der Vorratsbehälter 15 wird mit Hilfe eines nicht dargestellten s Vibrators in Schwingungen versetzt, so daß die je Fläcrioncinhejt aufgestreute Pulvermenge durch Wahl der Schlitzbreitc und der Vibrationskraft eingestellt werden kann.
Die mit einer Aufschlämmung imprägnierte Gewebe- κι bahn läßt sich auch nach Art der zeichnerischen Darstellung in F i g. 6 zu einem Verbundkörper auffalten, der dann ähnlich wie die zylindrischen Verbundkörper getrocknet und gebrannt wird.
Beispiel I '5
Bei einem Versuch wurde eine Gewebebahn aus Nylonfäden mit einem Durchmesser von 4u μτη und einer .Schußfadenzahl von 8500 je cm' in einer Vorrichtung nach F i g. 2 mit einer Aufschlämmung von 70% Tonerde und 30% .Siliziumkarbid mit einer Teilchengröße von 70% unter 44 μηι in 15% Wasser imprägniert. Der dabei entstehende Wickel wurde getrocknet und gebrannt. Die Gefügeaufnahme der Fig. 8 läßt deutlich die in einer Richtung verlaufenden 2<, durchgehenden Poren als runde oder ovale weiße I lecken in einem schwarzen Gefüge mit weißen Flecken aus feuerfestem Material erkennen.
Die Durchlässigkeit betrug 0,7 cm] ■ cm/ cm' · see · CmZH2O. Ein derartiger Feuerfestkörper wurde zum Einleiten eines Spülgases in eine Stahlschmelze verwendet; er besaß eine ausgezeichnete Beständigkeit gegen Errosion, Abblättern und Penetration sowie eine fünf· bis siebcnmiil so lange Lebens dauer wie herkömmliche Stopfen.
Beispiel 2
Auf eine Gewebebahn aus Nylonfäden mit einen Durchmesser von 80 um bei 2000 Schußfäden je cm wurde in einer Vorrichtung gemäß f i g. 2 ein Aufschlämmung von Zirkon mit dner Teilchengröß von 40% unter 44 μπι. 30% von 44 bis 149 μΐη und 30°/ über 149 μτη in 18% Wasser aufgetragen. Der Wicke wurde alsdann getrocknet und gebrannt. Die Gefiige aufnahme der Fig. 9 läßt die in dieselbe Richtun fallenden durchgehenden Poren als weiße Flecken i einem schwarzen Grundgefüge mit weißen Punkten au: feuerfestem Material erkennen. Die Durchlässigkei betrug 1,2 cm1 · cm/cm2 ■ see ■ cm/'HsO. Ein aus diesem Material hergestellter Stopfen eignete sich hervorra gend zum Einleiten eines Rührgases in eine Stahi schmelze.
Beispiel 3
Eine Gewebebahn aus Nylonfäden mit einerr Durchmesser von 100 μΓΠ wurde mit einer Aufschläm mung aus Tonerde mit 40% der Teilchen unter 44 μπι 30% zwischen 44 und 149 μηι sowie 30% über 149 μΐη ir 15% Wasser versehen und entsprechend der zeichnen sehen Darstellung in F i g. 6 aufgefaltet. Der dabe entstehende geschichtete Block wurde getrocknet un gebrannt. Der gebrannte Block besaß eine Dicke vor 114 mm und wurde mit einem Gemisch aus Koksofen gas und Luft unter einem Druck von 400 mmWi beaufschlagt. Dabei ergab sich eine im wesentlicher gleichmäßige Oberflächentemperatur von 9000C.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen

Claims (16)

Patentansprüche:
1. Verfahren zum Herstellen von Feuerfestkörpern mit durchgehenden Poren, bei dem ein mindestens teilweise brennbares Gewebe mit feuerfestem Material versehen und geschichtet sowie der Schichtkörper getrocknet und gebrannt wird, dadurch gekennzeichnet, daß ein Gewebe, dessen Schuß- und Kettfaden einen Durchmesser von höchstens 500 μm besitzen, verwendet wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zahl der Schuß- und Kettfaden unterschiedlich ist.
J. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, da.ß das Gewebe unter Spannung geschichtet ist.
4. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche i bis 3. dadurch gekennzeichnet, d;iß das Gewebe und/oder das feuerfeste Material beim Beschichten in Schwingungen versetzt wird.
5. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Gewebe und der Schichtkörper mit Hilfe einer Druckrolle gepreßt werden.
6. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Schichten im Vakuum erfolgt.
7. Verfahren nach -.'inem oder mehreren der Ansprüche I bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß eine Gewebebahn mit eine1 Aufschlämmung, einer Paste oder einem Pulver einer, feuerfesten Materials versehen und anschließend gewickelt wird.
8. Verfahren nach Anspruch 7. dadurch gekennzeichnet, daß der sich drehende Wickel mindestens teilweise in eine Aufschlämmung oder eine Paste aus feuerfestem Material eintaucht.
9. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das feuerfeste Material vor dem Schichten aufgebracht wird.
10. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche I b.sb. dadurch gekennzeichnet, daß eine Gewebebahn abwechselnd nach links und rechts gefaltet sowie das feuerfeste Material zwischen die Fäden und/oder die einzelnen Lagen der Gewebebahn gebracht wird.
11. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche I bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Durchmesser von mindestens J0% der Feuerfestteilchen geringer ist als der des Fadenabstandes.
12. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche I bis II. dadurch gekennzeichnet, daß das feuerfeste Material im Vakuum entgast wird.
13. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche I bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Schichtkörper preßgeformt wird.
14. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche I bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß der Schichtkörper nach dem trocknen vorgebrannt wird.
15. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche I bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die parallel zu den durchgehenden Poren verlaufenden Oberflächen lies Schichtkörper"; wärmeisoliert und eine der senkrecht zu den durchgehenden Poren verlaufenden Oberflächen beheizt wird.
16. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche I bis I 5. dadurch gekennzeichnet, daß die Feuerfestteilchen mit einer kohlenstoffhaltigen Flüssigkeit umhüllt werden.
DE2511979A 1974-10-31 1975-03-19 Verfahren zum Herstellen von Feuerfestkörpern Expired DE2511979C3 (de)

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