DE2511777A1 - Koerperschall- und schwingungsisolator - Google Patents
Koerperschall- und schwingungsisolatorInfo
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Description
- Körperschall- und Schwingungsisolator Die Erfindung bezieht sich auf einen Körperschall-und Schwingungsisolator als Verbindungsglied zwischen einem mobilen Objekt und einer festen Wand bezw. als Verbindungsglied zwischen zwei Rohrflanschen.
- Beim befestigen von mobilen Objekten, z.B. Puppen, an einer festen Behälterwand ist es notwendig, sowohl eine Körperschall- als auch eine Schwingungsisolierung vorzusehen. Aber auch beim Verbinden von Rohren über Rohrflansche tritt das Körperschall- und Schwingungsproblem auf, so daß auch hier versucht wird, den Xörperschall und die Schwingungen im Verbindungsbereich der Rohre zu unterbinden.
- Bei der Anbringung von mobilen Objekten an einer festen Wand ist es bekannt, zur Körperschall- und Schwingungsisolierung zwischen dem mobilen Objekt und der festen Wand eine elastische Scheibe vorzusehen. Mit dieser Maßnahme ist nur in sehr geringem Maße dem Problem der Körperschall- und Schwingungsisolierung Rechnung getragen. Dadurch, daß vom mobilen Objekt die Schraubverbindung bis zur festen Wand geführt ist, entsteht immer noch eine Körperschallbrücke. Ähnliches gilt für die vom mobilen Objekt ausgehenden Schwingungen auf die feste Wand.
- Bei der Verbindung von Rohren über Flansche werden elastische Zwischenglieder, z.B. aus Gummi, verwendet, die im mittleren Bereich bauchig ausgeführt sind.
- Derartige Elemente, die zwar für eine Körperschall-und Schwingungsisolierung bei der Verbindung von Rohren geeignet sind, können aber nur bei vertikal verlaufenden Rohren eingesetzt werden.Bei horizontalverlaufenden Rohren ist der Einsatz derartiger Elemente nicht zu empfehlen, weil sich in den sogenannten Taschen das in den Rohren geführte Medium absetzt und insbesondere beim Auslaufen der Rohre dort zurückbleibt. Beim Fördern von insbesondere aggressiven flüssigen Medien besteht die Gefahr, daß durch den Rückstand das elastische Element zerstört wird.
- Die vorliegende Erfindung hat sich daher die Aufgabe gestellt, einen Körperschall- und Schwingungsisolator zu schaffen, der einerseits keinen Körperschall mehr sowohl von einem mobilen Objekt, als auch zwischen zwei Rohrflanschen überträgt, aber auch andererseits als echter Schwingungsisolator dient.
- Zur Lösung dieser Aufgabe wird daher ein Körperschall-und Schwingungsisolator vorgeschlagen, welcher gekennzeichnet ist durch mindestens zwei in einem Scheibenkörper aus elastischem Material eingebetteten Metall-oder @@@tsoffscheiben mit an diesen fest verbundenen Buchsen, die sämtlich zur teilweise mit Innengewinde versehen sind.
- Für den Fall, daß der erfindungsgemäße Körperschall-und Schwingun@@isolator als Verbindungsglied zwischen einem mobilen objekt und einer festen Wand verwendet wird, i-t der Aufbau nach einem weiteren Gedanken der Erfindung derart, daß die im elastischen Material der feiten Wand am nächsten liegende Stahlscheibe Büchsen mit Innengewinde zur Aufnahme der Befestigungsschrauben für das mobile Objekt aufweist, während die im elastischen Material von der festen Wand am weitesten entfernt liegende Stahl scheibe Buchsen ohne Innenqewinde zur Führung der Befestigungsschrauben des Korperschall- und Schwingungsisolators an der festen Wand aufweist.
- Bei Verwendung des erfindungsgemäßen Körperschall-und Schwingungsisolatorg als Verbindungsglied zwischen zwei Rohrflanschen sieht die Erfindung vor, daß sämtliche, an den stãhlsChieiben befestigte Buchsen mit Innengewinde versehen sind und die durch die Flansche geführten Befestigungsschx:auben jeweils in den Buchsen geführt sind, die an der vom jeweiligen Flansch am weitesten entfernt liegenden Stahlscheibe befestigt sind.
- Die Einbettung der beiden Stahlscheiben in elastischem Material kann verschiedenartig erfolgen. Nach einer ersten Ausführung der Erfindung besteht die Möglichkeit, daß die Stahlscheiben und ihre Buchsen in ein Gummibett einvulkanisiert sind.
- Nach einer zweiten Möglichkeit der Erfindung kann der Körperschall- und Schwingungsisolator aber auch aus rrilndestens drei Scheiben aus elastischem Material und zwei zwischen ihnen liegenden Stahlscheiben mit an diesen befestigten Buchsen mit oder ohne Innengewinde bestehen, wobei die Scheiben aufeinandergelegt werden und wobei die Buchsen alle die innere elastische Scheibe durchdringen und die Buchsen der einen Stahlscheibe bis in die eine und die Buchsen der anderen Stahlscheibe bis in die andere Stirnseitige Scheibe aus elastischem Material unter jeweiliger Durchdringung der dazwischen liegenden Stahlscheibe geführt sind.
- Um beim Verbinden des Körperschall- und Schwingungsisolators eine Zusammenpressung der elastischen Masse zu ermöglichen, sieht die Erfindung bei sämtlichen Ausführungsformen der Erfindung vor, daß die Buchsen alle k== vor der jeweiligen äußeren Stirnfläche des elastischen Materials oder der elastischen Scheibe enden.
- Die Vorteile, die mit der Erfindung erreicht werden bestehen darin, daß z.X.Smobile Objekt, welches an einer festen Wand befestigt wird, ausschließlich einen metallischen Kraftschluß mit einer Scheibe hat, die keine Verbindung zur festen Wand hat. Das gleiche gilt für die Befestigung des Körperschall- und Schwingungsisolators an der festen Wand. Es ist also nicht mehr möglich Objekt Körperschall auf die feste Wand übergeht, weil zwischen dem mobilen Objekt und der festen Wand keine Körperschall weiterleitende Brücke mehr gegeben ist. Das gleiche gilt für mögliche Schwingungen, die vom mobilen Objekt ausgehen. Die Deiden Scheiben schwimmen praktisch in dem elastischen Material, ohne einen Körperschall oder eine Schwingung zu übertragen.
- Die gleichen Vorteile ergeben sich für den Fall, daß die beigen Stahlscheiben nicht in einem elastischen Bett eingelassen sind, z.B. durch Vulkanisieren, sonle n, wenn das elastische Material sus einzelnen Scheiben besteht, zwischen denen die Stahlscheiben angeordnet ind. In eingebautem Betriebszustand wirken -uf den Qrfinluflgsqemäßen Körperschall- und Sshwingungs isolator Kräftesysteme die sich teilweise aufheben uni die nureine q»ringe Beanspruchung hervorrufen.
- Dadurch ist auch eine senr qeringeVers hleißdnfälligkeit im Betriebszustand gegeben.
- Anhand der in den Zeichnungen dargestellten Figuren ist die Erdindung nachfolgend an verschiedenen Ausführungsbetspielen näher beschrieben. Es zeigen: Figur 1 einen Längs :hnitteiner Verbindung eines mobilen Objektes mit einer festen Wand unter Verwendung des erfindungsgemäßen Körperschall- und Schwingungsisolators - Schnittlinie 1-1der Figur 2 -.
- Figur 2 einen Schnitt längs der Linie II-II der Figur 1.
- Figur 3 einen Längsschnitt durch eine Rohrverbindung unter Verwendung des erfindungsgemäßen Körperschall- und Schwingungsisolators - Schnittlinie III-III der Figur 4-.
- Figur 4 eine Vorderansicht der Figur 3.
- Figur 5 die gleiche Verbindung wie in der Figur 1, unter Verwendung eines Körperschall- und Schwingungsisolators, der aus mindestens drei Scheiben aus elastischem Material und zwei dazwischen liegenden Stahlscheiben aufgebaut ist.
- Figur 6 die gleiche Verbindung wie in der Figur 3, jedoch mit dem Aufbau des erfindungsgemäßen Körperschall- und Schwingungsisolators der Figur 5.
- Der erfindungsgemäße Körperschall- und Schwingungsisolator besteht in der Ausführungsform der Figuren 1 und 3 aus einem Scheibenkörper 1 aus elastischem Material 2, in das Stahlscheiben 3,4 eingebettet sind.
- An den Stahlscheiben 3 und 4 sind jeweils Buchsen 5,6 befestigt. In diesem Ausführungsbeispiel sind die Buchsen 5 und 6 an den Stahlscheiben 3 bezw. 4 durch Schweißen befestigt. Die Buchsen 5, die an der Stahlscheibe 3 befestigt sind, haben ein Innengewinde.
- Bei den Buchsen 6 der Stahlscheibe 4 fehlt das Innengewinde. Beide Stahlscheiben 3 und 4 und die Buchsen 5 bezw. 6 sind z.B. in einem Gummibett einvulkanisiert.
- Der erfindungsgemäße Körperschall- und Schwingungsisolator der Figur 3 hat den gleichen Aufbau wie derjenige der Figur 1, mit dem einen Unterschied, daß sämtliche Buchsen 5 mit Innengewinde versehen sind.
- Eine weitere Ausführungsform des Körperschall- und Schwingungsisolators ist in den Figuren 5 und 6 gezeigt. Der in diesen Figuren gezeigte Körperschall-und Schwingungsisolator besteht aus drei Scheiben 7,8,9, zwischen die die Stahlscheiben 3 und 4 eingelegt sind.
- Der Grundaufbau des erfindungsgemäßen Körperschall-und Swhwingungsisolators der Figuren 5 und 6 ist der gleiche. Der Unterschied liegt lediglich in den Buchsen. Während die Buchsen 5 der in Figur 5 gezeigten Ausführungsform mit Innengewinde und die Buchsen 6 der in Figur 5 gezeigten Ausführungsform ohne Gewinde versehen sind, sind bei der Ausführungsform der Figur 6 sämtliche Buchsen 5 mit Innengewinde versehen.
- In der Figur 1 ist die Verwendung des erfindungsgemäßen Körperschall- und Schwingungsisolators in Verbindung mit der Anbringung eines mobilen Objektes 10 an einer festen Wand 11 gezeigt. Das mobile Objekt wird über die Schrauben 12, die in das Innengewinde der Buchse 5 eingreifen, an der Stahlscheibe 3 gehalten. Der.Körperschall- und Schwingungsisolator selbst wird über die Schrauben 13, die durch die Buchse 6 geführt sind, in einem Gewinde 14 in der festen Wand gehalten.
- Bei der Verwendung des erfindungsgez&ßen Körperschall-und Schwingungsisolators als Verbindungsglied zwischen zwei Rohrflanschen 15 und 16 werden die Schrauben 17 bezw. 18 jeweils in den mit Innengewinde versehenen Buchsen 5 geführt, wobei die Schrauben 17 in den Buchsen 5 der Scheibe 3 eingreifen und die Schrauben 18 in den Buchsen 5 der Stahlscheibe 4.
- Aus sämtlichen Längs schnitten der Ausführungsbeispiele ist zu erkennen, daß die Buchsen 5 bzw. 6 vor den Stirnflächen enden. Damit ist sichergestellt, daß der elastische Scheibenkörper oder auch die Einzelscheiben noch zusammengepreßt werden können und durch die Zusammenpressung eine saubere Dichtung erreicht wird.
- In der Figur 5 ist wiederum gezeigt, wie ein mobil es Objekt lo mit einer festen Wand 11 über den erfindungsgemäßen Körperschall- und Schwingungsisolator verbunden wird. Der Unterschied besteht lediglich im Aufbau des elastischen Materials, welches bei dem in Figur 5 gezeigten Isolator aus drei Einzelscheiben 7,8,9 besteht, wie sie oben bereits erwähnt wurden.
- Die Figur 6 zeigt wieder die Verwendung des erfindungsgemäßen Körperschall- und Schwingungsisolators als Verbindungsglied zwischen zwei Rohrflanschen 15 und 16.
- Während der Aufbau des Körperschall- und Schwingungsisolators sich von demjenigen, der in Figur 3 gezeigt ist,unterscheidet, ist aber die Befestigungsmethode die gleiche.
- Es versteht sich von selbst, daß als elastisches Material eine Reihe von Grundmaterialien in Frage kommen. Als besonders vorteilhaft hat sich Gummi erwiesen, der nicht nur zwischen den Stahlscheiben 3 und 4 einvulkanisiert werden kann, sondern auch als Einzel scheibe einsetzbar ist. Aber auch elastische Kunststoffe jedweder Art sind verwendbar.
Claims (6)
1. Korperschall- und Schwingungsisolator als VerbindungSglied zwischen
einem mobilen Objekt und einer festen Wand bzw. als Verbindungsglied zwischen zwei
Rohrflanschen, g e k e n n z e i c hn e t durch mindestens zwei in einem Scheibenkörper
(1) aus elastischem Material (2) eingebetteten Metall- oder Kunststoffscheiben (3,4)
mit an diesen fest verbundenen Buchsen (5,6), die sämtlich oder teilweise mit Innengewinde
versehen sind.
2.) Körperschall- und Schwingungsisolator nach Anspruch 1 unter Verwendung
als Verbindungsglied zwischen einem mobilen Objekt und einer festen Wand, d a d
u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die im elastischen Material (2) der festen
Wand (11) am nächsten liegende Stahlscheibe (3) Buchsen (5) mit Innengewinde zur
Aufnahme der Befestigungsschrauben (12) für das mobile Objekt (lo) aufweist, während
die im elastischen Material
(2) von der festen Wand (11) am weitesten
entfernt liegende Stahlscheibe (4) Buchsen (6) ohne Innengewinde zur Führung der
Befestigungsschrauben (13) des Körperschall- und Schwingungsisolators an der festen
Wand (11) aufweist.
3.) Körperschall- und Schwingungsisolator nach Anspruch 1 unter Verwendung
als Verbindungsglied zwischen zwei Rohrflanschen, d a d u r c h g e k e n n z e
i c h n e t, daß sämtliche an den Stahlscheiben (3,4) befestigten Buchsen (5) mit
Innengewinde versehen sind und die durch die Flansche (15,16) geführten Befestigungsschrauben
(17,18) jeweils in den Buchsen (5) geführt sind, die an der vom jeweiligen Flansch
(15,.bzw.16) am weitesten entfernt liegende Stahlscheibe (3,4) befestigt sind.
4.) Körperschall- und Schwingungsisolator nach den Ansprüchen 1 bis
3, d a d u r c h g e k e n nz e i c h n e t, daß die Stahlscheiben (3,4) und ihre
Buchsen (5,6) in ein Gummibett einvulkanisiert sind.
5.) Körperschall- und Schwingungsisolator nach den Ansprüchen 1 bis
3, g e k e n n z e i c h n e t durch mindestens drei Scheiben (7,8,9) aus elastischem
Material und zwei zwischen ihnen liegenden Stahlscheiben (3,4) mit an diesen befestigten
Buchsen (5,6) mit oder ohne Innengewinde,die sämtlich die innere elastische Scheibe
(8) durchdringen und von denen die Buchse (5) der einen Stahlscheibe (3) bis in
die eine (9) und die Buchse (6) der anderen Stahlscheibe (4) bis in die andere (7)
stirnseitige Scheibe
aus elastischem Material unter jeweiliger
Durchdringung der dazwischen liegenden Stahlscheibe (8) geführt sind.
6.) Körperschall- und Schwingungsisolator nach den Ansprüchen 1 bis
5, d a d u r c h g e k e n nz e i c h n e t, daß'sämtliche Buchsen (5,6) vor der
jeweiligen äußeren Stirnfläche des elastischen Materials oder der Scheiben aus elastischem
Material enden.
Priority Applications (3)
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Applications Claiming Priority (1)
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| DE19752511777 DE2511777C3 (de) | 1975-03-18 | 1975-03-18 | Schwingungsisolator als flanschartige Verbindungs- und Tragvorrichtung |
Publications (3)
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| DE2511777C3 DE2511777C3 (de) | 1978-04-06 |
Family
ID=5941685
Family Applications (2)
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
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