DE2511642B2 - Schaltungsanordnung zur amplitudenregelung eines saegezahngenerators - Google Patents
Schaltungsanordnung zur amplitudenregelung eines saegezahngeneratorsInfo
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Description
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Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung zur Amplitudenregelung eines Sägezahngenerators, bei
dem ein Kondensator von einer Stromquelle über einen Schalter periodisch aufgeladen und entladen wird,
wobei der Schalter von einem Synchronisiersignal gesteuert ist.
Wie beispielsweise aud der DT-AS 11 93 536 bekannt
geworden ist, erzeugt ein solcher Sägezahngenerator ein Sägezahnsignal auf einfachste Weise. Der Kondensator
wird von der Stromquelle linear aufgeladen. Nach Ablauf einer Sägezahnperiode wird der Kondensator
schnell entladen; danach beginnt der Aufladevorgang von Neuem. Gesteuert wird dieser Vorgang von dem
Schalter, d. h. von den Impulsen des diesen Schalter steuernden Synchronisiersignals. Ändert sich die Frequenz
des Schalters und damit die der periodischen Entladung, so wird die Aufladung des Kondensators bei
geänderten Amplitudenwerten beendet. Die Amplitude der Sägezahnspannung am Ausgang des Sägezahngenerators
ist damit frequenzabhängig. Steigt beispielsweise die Freqzenz des Schalters, dann hat der Kondensator
weniger Zeit sich aufzuladen. Die Aufladung wird bei einem geringeren Wert beendet, und damit wird die
Amplitude der Sägezahnspannung geringer. Dieser Sachverhalt ist in der F i g. 1 der Zeichnung dargestellt.
Der Abstand a zweier Impulse eines Synchronisiersi
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,So gnals ^bewirkt eine größere Amplitude des Sägezahnsignals
VaIs die Synchronisierimpulse mit dem kleineren zeitlichen Abstand b, also mit einer höheren Frequenz.
In vielen Anwendungen kann das unerwünschte Folgen haben. Zum Beispiel bei der Erzeugung des
Sägezahnsignals für die Ansteuerung der Vertikalablenkstufe in Fernsehempfängern bedeutet dies, daß
eine geänderte Bildfrequenz eine Änderung der Bildhöhe bewirkt Wenn man als Vertikaloszillator
einen Sägezahngenerator verwendet, dessen Sägezahnsignal mit konstantem Anstieg zwischen zwei festen
Triggergrenzen läuft, dann hat das Sägezahnsignal im unsynchronisierten Zustand eine Leerlauffrequenz, die
in praktischen Fällen unterhalb der Synchronfrequenz liegt Europäische Gerätehersteller legen die Leerlauffrequenz
auf ungeführ 44 Hz fest, wobei die Synchronfrequenz in Europa 50 Hz und in den USA und in Japan
60 Hz beträgt. Wird der Vertikaloszillator von den Vertikalsynchronimpulsen synchronisiert, so wird der
letzte Teil des Sägezahnsignals vor Erreichen der oberen Triggerschwelle abgeschnitten, wie es in der
F i g. 1 für den Abstand b der Synchronisierimpulse dargestellt ist. Als Folge davon verringert sich nicht nur
die Amplitude des Sägezahnsignals, sondern es verschiebt sich auch der Gleichspannungsmittelwert. Die
Verringerung der Sägezahnsignalamplitude im synchronisierten Betrieb gegenüber dem unsynchronisierten
Bet.ieb, wie er beim Umschalten der Kanäle oder z. B. bei Senderausfall sogar für längere Zeit auftreten kann,
bedeutet, daß die Vertikaiendstufe für den in diesem ungünstigen Fall größeren Strom ausgelegt werden
muß. Die Verschiebung des Mittelwerts bewirkt einen instationären Zustand, der sich in einem Einschwingen
der Bildlage bemerkbar machi D,is Bild zeigt dabei ein
störendes Wippen in vertikaler Richtung.
Bei Mehrnormen-Geräten werden unterschiedliche Vertikalfrequenzen verlangt, wobei man von einem auf
der tiefsten vorkommenden Frequenz schwingenden Vertikaloszillator ausgeht, der mit Hilfe der empfangenen
Vertikalsynchronimpulse je nach der Norm auf eine höhere Frequenz synchronisiert wird. Das würde
bedeuten, daß, wenn beispielsweise Vertikalfrequenzen zu verarbeiten sind, die bis zu 20 % unterschiedlich sein
können, die Bildhöhe ebenfalls um 20 % unterschiedlich sein würde.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine einfache Schaltungsanordnung anzugeben,
mit der die Amplitude eines Sägezahngenerators unabhängig von der Frequenz der den Sägezahngenerator
steuernden Synchronimpulse konstant gehalten werden kann.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird bei einer Schaltungsanordnung der eingangs genannten Art erfindungsgemäß
vorgeschlagen, daß ein Regelkreis vorgesehen ist, der einen zweiten Kondensator enthält, an dem der
Mittelwert der am ersten Kondensator stehenden Sägezahnimpulse gebildet wird, daß im Regelkreis
weiter ein Komparator vorhanden ist, der diesen Mittelwert mit einem Sollwert vergleicht, und daß
abhängig von diesem Vergleich der Ladestrom für den ersten Kondensator so gesteuert wird, daß der
Mittelwert gleich dem Sollwert ist.
Eine solche erfindungsgemäße Schaltungsanordnung regelt die Amplitude dec Sägezahnimpulse auf einfache
Weise über eine Regelung des Mittelwerts. Dadurch werden gleichzeitig die beiden obengenannten Nachteile
vermieden, die aus einer Inkonstanz der Sägezahnamplitude und des Mittelwertes herrühren.
Aus der DT-OS 21 58 250 ist eine Bildwiedergabeanordnung
mit einem Zeilendiskriminator zum Erzeugen einer Regelspannung bekanntgeworden, bei der ein
Zeilenoszillator durch eine Regelspannung geregelt wird, welche durch einen Vergleich der empfangenen
Horizontal-Synchronimpulse und der durch den Oszillator erzeugten Zeilenimpulse gewonnen wird. Diese mit
dem vorgenannten Diskriminator erzeugte Regelspannung wird durch einen am Ausgang dieses Dlskriminators
liegenden Kondensators geglättet.
Weiitrhin liegt an diesem Glättungskondensator über
eine Trennstufe ein Reihen-ÄC-Glied, an dessen
Kondensator eine dem Mittelwert der Regelspannung entsprechende Spannung erzeugt wird.
Dieser Mittelwert wird über einen vertikalfrequent gesteuerten Schalter auf den Glättungskondensator und
damit auf den Diskriminator-Ausgang zurückgeführt. Sinn dieser Maßnahme ist es, Regelspannunsschwankungen
während der vertikalfrequen'.en Austastlücken zu vermeiden.
Im Unterschied zur Erfindung wird dabei jedoch der an dem integrierenden ÄC-Glied stehende Mittelwert
nicht mit einem Sollwert verglichen, um eine Regelgröße zu erzeugen. Die Erzeugung der Regelgröße erfolgt
vielmehr unabhängig von der Mittelwertbildung im Diskriminator. Im Unterschied der Erfindung ist also
einerseits ein Kreis zur Erzeugung der Regelspannung und ein weiterer Kreis zur Nachregelung in bestimmten
Zeitintervallen vorhanden.
Eine vorteilhafte Ausgestaltung einer erfin.iungsgemäßen
Schaltungsanordnung bestehi darin, daß der Komparator aus einem Difftienzverstärker mit einer
Konstantstromquelle besteht, dessen Differenzausgangsstrom über einen sog. Stromspiegel den Ladestrom
des ersten Kondensators bestimmt
An Hand der Figuren der Zeichnung soll die Erfindung mit weiteren Einzelheiten näher erläutert
werden. Dabei zeigt wie oben erwähnt die
F i g. 1 die Verringerung der Sägezahnsignalamplitude durch Erhöhen der Freqzenz des SynchronisiersignalsS.die
F i g. 2 das Prinzipschaltbild einer erfindungsgemäßen Schaltungsanordnung und die
F i g. 3 die konkrete Schaltung eines Ausführungsbeispiels für einen Vertikaloszillator eines Fernsehempfängers.
In der Fig.2 ist mit 1 ein schematisch dargestellter
Sägezahngenerator bezeichnet, der einen Kondensator 2 und einen Schalter 3 enthält. Der Kondensator 2 wird
periodisch aufgeladen und über den Schalter 3 periodisch entladen. Der Schalter 3 wird dabei von
Synchronisierimpulsen 5 eines Eingangs 4 gesteuert. Der Sägezahngenerator 1 führt zu einem Ausgang 5 für
ein Sägezahnsignal V. Der Ausgang des Sägezahngenerators 1 ist außerdem mit einem Mittelwertbildner 6
verbunden, der einen Kondensato. 7 enthält. Der Ausgang des Mittelwertbildners 6 führt zu einem
Komparator 8, in dem der vom Mittelwertbildner 6 gebildete Mittelwert des Sägezahnsignals V mit einem
von einem Sollwertgeber 9 gelieferten Sollwert verglichen wird. Zur Vervollständigung des Regelkreises
ist der Komparator 8 über einen Regler 10 mit einem Steuereingang des Sägezahngenerators 1 verbunden.
Das von dem Komparator 8 gelieferte Differenzsignal sorgt über den Regler JO dafür, daß der Ladestrom des
Kondensators 2 in der Weise beeinflußt wird, daß die Differenz des Mittelwerts zum Sollwert ausgeregelt
wird. Ist beispielsweise der Mittelwert des Sägezahnsignals V geringer als der Sollwert, dann wird der
Ladestrom des Kondensators 2 vergrößert Das heißt, daß das Sägezahnsignal V spätestens dann seine
Sollamplitude erreicht, wenn ein Synchronisierimpuls den Entladevorgang einleüet
Das Ausführungsbeispiel nach der Fig.3 enthält wieder den Kondensator 2 und den Kondensator 7.
Dabei besteht der Mittelwertbildner 6 außer aus diesem Kondensator 7 noch aus einem ohmschen Widerstand
11. Der Kondensator 2 liegt zwischen dem Ausgang 5 für das Sägezahnsignal V und dem Bezugspotential.
Parallel dazu liegt die Reihenschaltung aus dem ohmschen Widerstand 11 und dem Kondensator 7. Der
Komparator 8 besteht aus einem Differenzverstärker, der aus zwei Transistoren 12 und 13 gebildet ist. Deren
Emitter sind zusammengeschaltet und über eine Konstantstromquelle 31 mit dem Bezugspotential
verbunden. Die Basis des Transistors 12 liegt an dem Verbindungspunkt des Kondensators 7 mit dem
ohmschen Widerstand fi, der Kollektor führt ein Versorgungspotential. Die Basis des Transistors 13 ist
mit dem Teilerpunkt eines ohmschen Spannungsteilers aus den ohmschen Widerständen 14 und 15 zwischen
Versorgungspotential und Bezugspotential gelegt, der den Sollwertgeber darstellt.
Der Kollektor des Transistors 13 ist mit den Basen zweier Transistoren 16 und 17 verbunden, deren Emitter
auf Versorgungspotential liegen. Außerdem ist der Kollektor des Transistors 17 mit den Basen verbunden
und führt über eine Konstantstromquelle 18 zum Bezugspotcntial. Der Kollektor des Transistors 16 führt
zu der mii dem Ausgang 5 verbundenen Seite des Kondensators 2. Die beiden Transistoren 16 und 17
bilden einen sog. Stromspiegel. Das heißt, daß der durch den Transistor 17 fließende Strom in gleicher Größe
über den Transistor 16 in den Kondensator 2 fließen muß. Der Transistor 16 bildet damit die den
Kondensator 2 ladende Stromquelle, deren Strom abhängig ist von dem Vergleich der beiden an den Basen
der beiden Transistoren 12 und 13 stehenden Spannungen. Ist die an der Basis des Transistors 12 vom
Kondensator 7 als Mittelwert der am Kondensator 2 stehenden Sägezahnspannung gebildete Spannung
kleiner als die von dem Spannungsteiler 14, 15 als Sollwert an die Basis des Transistors 13 gelegte
Spannung, dann übernimmt der Transistor 13 einen größeren Anteil an dem von der Konstantstromquelle
31 gelieferten Strom als der Transistor 12. Damit steigt
der vom Stromspiegel 16, 17 in den Kondensator 2 fließende Ladestrom, so daß die Abweichung des
Mittelwerts vom Sollwert ausgeglichen wird. Die Konstantstromquelle 18 bildet eine Anlaufschaltung, die
dafür sorgt, daß beim Einschalten der Schaltungsanordnung in jedem Falle der Kondensator 2 geladen wird.
Die Transistoren 12 und 13 des Differenzverstärkers sind in diesem Ausführungsbeispiel vom npn-Typ, die
Transistoren 16 und 17 des Stromspiegels vom pnp-Typ.
Der Schalter zum Steuern des Lade- und Entladevorgangs des Kondensators 2 ist folgendermaßen
aufgebaut: Der Kollektor eines Transistors 19 ist mit dem Kondensator 2 und mit der Basis eines Transistors
20 verbunden. Der Emitter des Transistors 19 liegt auf Bezugspotential. Die Basis führt zur Basis eines
Transistors 21 und zum Kollektor eines Transistors 22. Die Emitter der beiden Transistoren 20 und 22 sind
zusammengeschaltet und führen über eine Konstantstromquelle 23 zum Versorgungspotential. Die Kollektoren
der beiden Transistoren 20 und 22 führen über
einen Stromspiegel zum Bezugspotential. Dazu ist der Kollektor des Transistors 20 mit den Basen zweier
Transistoren 24 und 25 und mit dem Kollektor des Transistors 25 verbunden. Der Kollektor des Transistors
24 ist mit den Basen der Transistoren 19 und 21 s und mit dem Kollektor des Transistors 22 zusammengeschaltet.
Die Emitter der beiden Transistoren 24 und 25 und auch der Emitter des Transistors 21 liegen auf
Bezugspotential. Die Basis des Transistors 22 liegt an dem dritten, obersten Teilerpunkt eines aus vier
ohmschen Widerständen 26 bis 29 gebildeten Spannungsteilers zwischen Bezugs- und Versorgungspotential.
Am zweiten mittleren Teilerpunkt ist der Kollektor des Transistors 21 angeschaltet. Mit dem unteren
Teilerpunkt ist der Kollektor eines Transistors 30 verbunden, dessen Emitter auf Bezugspotential liegt,
und dessen Basis mit dem Eingang 4 für das Synchronisiersignal Sverbunden ist.
Bei leitendem Transistor 20 wird der Kondensator 2 über die Transistoren 13, 16 und 17 aufgeladen, und
seine Spannung steigt an. Beim Erreichen der oberen durch das Potential des dritten Teilerpunkts bestimmten
Triggerschwelle wird der Transistor 22 leitend und der Transistor 20 gesperrt. Durch die Sperrung des
Transistors 20 führen die Transistoren 24 und 25 des Stromspiegels keinen Storm mehr. Dadurch bekommt
die Basis des Transistors 21 höheres Potential, so daß dieser und der Transistor 19 leitend werden. Der von der
Konstantstromquelle 23 über den Transistor 22 gelieferte Strom fließt dann über die Basis-Emitter-Diöden
der beiden Transistoren 19 und 21 ab. Da nun der Transistor 19 leitend geworden ist, wird der Ladevorgang
des Kondensators 2 unterbrochen. Er entlädt sich über den Transistor 19, und seine Spannung sinkt schnell
ab.
Erreicht dann die an ihm stehende Spannung die untere Triggerschwelle, die durch die beiden ohmschen
Widerstände 28 und 29 festgelegt ist (weil der Transistor 21 nun leitend war und die beiden ohmscher
Widerstände 26 und 27 kurzgeschlossen hat), dann werden die Transistoren 19, 21, 22, 24 und 25 wieder
gesperrt und der Transistor 20 wieder leitend, so daß der Aufladevorgang des Kondensators 2 neu beginnen
kann. Zur Fremdsteuerung des Entladevorgangs wird ein Synchronisierimpuls 5 an den Transistor 30 gelegt
Das bewirkt, daß der ohmsche Widerstand 26 kurzgeschlossen wird und das Potential an der Basis des
Transistors 22 soweit heruntergesetzt wird, daß dieser leitend wird.
Für die Anwendung als Vertikaloszillator in Fernsehgeräten
besteht ein Vorteil des in der F i g. 3 dargestellten Ausführungsbeispiels darin, daß der an
dem Kondensator 7 stehende Mittelwert der Sägezahnspannung einen Parabelanteil enthält. Das bietet die
Möglichkeit, ein S-förmig verzerrtes Sägezahnsignal zu erzeugen, wie es zur Korrektur des Tangens-Fehlers in
Fernsehbildröhren benötigt wird. Diese Schwankung des Mittelwerts bewirkt über den Vergleich im
Komparator und über die Steuerung des Stromspiegels eine nichtlineare Verzerrung der Aufladung des
Kondensators 2. Durch die Symmetrie des Parabelanteils geht die Aufladung des Kondensators 2 am Beginn
und am Ende einer Sägezahnperiode langsamer vor sich. Dadurch entsteht eine S-förmige Abflachung des
an sich linearen Aufladevorgangs. Die S-Korrektur isl vollkommen symmetrisch und wird auf einfache Weise
ohne komplizierte ÄC-Netzwerke erreicht.
Eine erfindungsgemäße Schaltungsanordnung isl nicht auf dieses Ausführungsbeispiel beschränkt. Da«
erfindungsgemäße Prinzip läßt sich bei jedem Säge zahngenerator, der auf der periodischen Aufladung unc
Entladung eines Kondensators beruht, zur Konstanthaltung der Sägezahnamplitude anwenden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
933
Claims (3)
1. Schaltungsanordnung zur Amplitudenregelung eines Sägezahngenerators, bei dem ein Kondensator s
von einer Stromquelle über einen Schalter periodisch aufgeladen und entladen wird, wobei der
Schalter von einem Synchronisiersignal gesteuert ist, dadurch gekennzeichnet, daß ein Regelkreis
vorgesehen ist, der einen zweiten Kondensator (7) enthält, an dem der Mittelwert der am ersten
Kondensator (2) stehenden Sägezahnimpulse (V) gebildet wird, daß im Regelkreis weiter ein
Komparator (8) vorhanden ist, der diesen Mittelwert mit einem Sollwert vergleicht und daß abhängig von
diesem Vergleich der Ladestrom für den ersten Kondensator (2) so gesteuert wird, daß der
Mittelwert gleich dem Sollwert ist.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet daß der Komparator (8) aus einem
Differenzverstärker (12, 13) mit einer Konstantstromquelle (31) besteht, dessen Differenzausgangsstrom
über einen Stromspiegel (16, 17) den Ladestrom des ersten Kondensators (2) bestimmt.
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Transistoren (12, 13) an
ihren Emittern zusammengeschaltet sind und über die Konstantstromquelle (31) mit dem Bezugspotential
verbunden sind, daß an der Basis des ersten Transistors (12) der zweite Kondensator (7) liegt und
am Kollektor das Versorgungspotential steht, daß über einen Spannungsteiler (14,15) an der Basis des
zweiten Transistors (13) der Sollwert steht und der Kollektor mit den Basen eines dritten und vierten
Transistors (16, 17) verbunden ist, wobei der Kollektor des vierten (17) mit dessen Basis, der
Kollektor des dritten (i6) mit dem ersten Kondensator (2) verbunden ist und beide Emitter am
Versorgungspotential angeschlossen sind.
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