DE2511260B2 - Schaltungsanordnung in einer Strickmaschine - Google Patents
Schaltungsanordnung in einer StrickmaschineInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Schaltungsanordnung in einer Strickmaschine zum Ableiten von
Koinzidenzsignalen, die die Weiterleitung von Programmsignalen an elektromechanische Nadelwähler
Ό triggern, mit einem Synchronfühler zur Erzeugung von
mit den Zylindernadeln synchronisierten Signalen, mit einer Impulsformerschaltung für diese Signale, mit einer
die Drehzahl des Nadelzylinders aus den Ausgangssignalen der Impulsformerschaltung erfassenden Detek-
torschaltung, mit einer Phasenvoreilungsschaitung zum Erzeugen von Signalen, deren Phasenlage entsprechend
der ansteigenden Drehzahl des Nadelzylinders gegenüber der Phasenlage der Ausgangssignale vorgeschoben
wird, mit einer Diskriminatorschaltung für die Drehzahl
des Nadelzylinders, mit der die die jeweilige Drehzahl
angebenden Signale mit einem einstellbaren Grenzwert vergleichbar sind, um selektiv Hochgeschwindigkeitsund Niedriggeschwindigkeitssignale zuzuführen, und
mit einer Signalwahlschaltung, die im Hochgeschwin
digkeitsbereich die Signale voreilender Phasenlage und
im Niedriggeschwindigkeitsbereich die Ausgangssignale der Impulsfonnerschaltung an den Nadelwähler gibt.
Bei einer solchen, aus der DE-OS 20 55 100 bekannten Schaltungsanordnung werden an der Erfassungsstelle
>o zwei gegense.'1'.g um 90° phasenverschobene Rechtecksignale erzeugt, deren Wiederholungsfrequenz proportional der Geschwindigkeit des Nadelzylinders ist. Diese
beiden Signale werden mit Hilfe eines als Impulsformerschaltung wirkenden Verknüpfungsgliedes so miteinan-
der verknüpft, daß sich ein Rechtecksignal ergibt, das
ein Tastverhältnis von 3:1 hat und alb Bezugsimpulssignal dient. Bei niedrigen Geschwindigkeiten des
Nadelzylinders wird dieses Bezugsimpulssignal unmittelbar an den Nadekähler z:j dessen Steuerung
gegeben. Aus diesem Bezugsimpulssignal wird mit Hilfe einer Detektorschaltung ein der jeweiligen Drehzahl
des Nadelzylinder proportionales Signal abgeleitet, das in einer Diskriminatorschaltung mit einem zuvor
gewählten Grenzwert verglichen wird, um einen
Niedriggeschwindigkeitsbereich und einen Hochgeschwindigkeitsbereich des Nadelzylinders unterscheiden zu können. Das Ausgangssignal der Diskriminatorschaltung bestätigt eine Signalwahlschaltung, die im
Niedriggeschwindigkeitsbereich die Bezugsimpulse un
mittelbar an den Nadelwähler durchläßt, während sie im
Hochgeschwindigkeitsbcreich die von einer Phasenvoreilungsschaltung in ihrer Phasenlage voreilend verschobenen Bezugsimpulse an den Nadelwähler gibt. Die
Phasenvoreilungssci altung besteht dabei aus einem
Zeitverzögerungsglied, das die abfallenden Flanken des Bezugsimpulssignals verzögert. Das auf diese Weise
zeitverzögerte Signal wird an einen Integrator gegeben, der z. B. einen Kondensator aufweist, der während der
Impulsdauer des zeitverzögerten Signals aufgeladen
μ und während der Impulspause dieses zeitverzögerten
Signals wieder entladen wird. Die Lade- und Entladezeitkonstanten des Kondensators sind dabei sogewählt,
daß der Kondensator im Niedriggeschwindigkeitsbereich des Nadelzylinders während der Impulsdauer
vollständig aufgeladen und während der Impulspause wieder vollständig entladen wird. Gelangt dagegen der
Nadelzylinder in den Hochgeschwindigkeitsbereich, so wird die Impulspause des zeitverzögerten Signals
immer kürzer, so daß sich der Kondensator während der
Impulspause nicht mehr vollständig entladen kann. Während der Impulsdauer wird daher der Zeitpunkt
einer vollständigen Aufladung des Kondensators entsprechend früher erreicht, da dieser nicht vollständig
entladen wurde. Die jeweilige Ladespannung des Kondensators steuert einen Schmitt-Trigger, der daher
entsprechend eher umschaltet und ein Ausgangssignal in voreilemjer Richtung verschobener Phasenlage
abgibt, wobei diese Voreilung umso größer ist, je höher
die Drehzahl des Nadelzylinders wird. Durch die Ableitung sowohl der Bezugsimpulse aus zwei gegeneinander
um 90° phasenverschobenen Signalen als auch des zeitverzögerten Signals aus den Bezugsimpulsen ist
mit der bekannten Phasenvoreilungsschaltung nur ein begrenzter Phasenvoreilungswinkel möglich, der auf
270° begrenzt ist
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Schaltungsanordnung der eingangs genannten Art so weiterzubilden, daß
eine Phasenvoreilung bis zu einer vollen Periodenlänge, d. h. bis zu JW)", möglich ist, so daß auch dann eine
richtige Ansteuerung des Nadelwählers noch möglich ist, wenn sich die Drehzahl des Nadelzylinders im
Hochgeschwindigkeitsbereich von der im Niedriggeschwindigkeitsbereich erheblich unterscheidet.
Bei einer Schaltungsanordnung der genannten Art ist diese Aufgabe gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß
die Phasenvoreilungsschaltung einen Sägezahngenerator aufweist, der mit der Impulsformerschaltung und der
Detektorschaltung verbunden ist und ein Sägzahnsignal ergibt, dessen Periodendauer und Anstiegszeit der
Drehzahl des Nadelzylinders entsprechen, daß eine Summierschaltung zum Addieren des Grenzwertes zu
dem die Drehzahl angebenden Signal mit der Detektorschaltung verbunden ist, daß ein Vergleicher mit dem J5
Sägezahngenerator und der Summierschaltung verbunden ist, der Signale voreilender Phasenlage durch
Vergleichen der Amplitude des Sägezahnsignals mit dem Ausgangssignal der Summierschaltung abgibt, und
daß ein Impulsgenerator zur Erzeugung von mit der ansteigenden Ranke der Signale des Vergleichers
synchronisierten Impulssignalen mit dem Vergleicher
verbunden ist.
Bei der erfindungsgemäßen Schaltungsanordnung wird mit Hilfe eines in der Phasenvoreilungsschaltung
vorgesehenen Sägezahngenerators ein Sägezahnsign?!
unmittelbar aus dem von der Impulsformerschaltung gebildeten Bezugsimpuissignal gebildet, so daß die
Periodendauer und Anstiegszeit des Sägezahnsignals der Drehzahl des Nadelzylinders unmittelbar proportional
ist. Ein der jeweiligen Drehzahl des Nadelzylinders in seiner Amplitude proportionales Signal wird dann in
einem Vergleicher mit dem Sägezahnsignal verglichen, wodurch sich ein Rechtecksignal ergibt, das nur dann
einen Impuls hohen Pegels aufweist, wenn die Amplitude des Sägezahnsignals größer als die des der
Drehzahl des Nadelzylinders proportionalen Signals ist. Damit ergibt sich aber automatisch ein in seiner
Phasenlage voreilendes Rechtecksignal, das eine Phasenvoreilung bis zu einer vollen Periodenlänge aufwei- &o
sen kann. Bei der bekannten Schaltungsanordnung ist dagegen nur eine sehr geringe Drehzahlsteigerung des
Nadelzylinders durch eine entsprechende Phasenvoreilung auszugleichen, ohne daß die Verzögerungszeit der
Zeitverzögerungsrchaltung neu eingestellt werden muß.
Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
Ausführungen der Erfindung werden anhand der Zeichnung erläutert Im einzelnen zeigt
Fig.*. schematisch ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel
der Schaltungsanordnung,
F i g. 2 schematisch Signalformen der in F i g, 1 gezeigten Schaltungsanordnung,
Fig.3 schematisch ein erstes Ausfünrungsbeispie!
einer Signalwahlschaltung der Schaltungsanordnung,
Fig.4 schematisch ein zweites Ausführungsbeispiel
einer Signalwahlschaltung der Schaltungsanordnung und
F i g. 5 schematisch eine Schaltung einer die Drehzahl des Nadelzylinders erfassenden Diskriminatorschaltung.
F i g. 1 zeigt schematisch den Aufbau der Schaltungsanordnung zur Steuerung des Nadelwählers, während
F i g. 2 verschiedene Signalformen zeigt, wobei die Zeit T als Abzisse und die zugeführte Speisespannung als
Ordinate angegeben sind.
In Fig. 1 ist ein im einzelnen nicht dargestellter Synchronfühler 50 zur Erzeugung von mit den
Zyiindernadeln synchronisierten Sign lien e i vorgesehen,
die z. B. von einem optischen oder elektromagnetischen Fühler erzeugt werden, der jede sich bewegende
Zylindernadel oder jeden Nadelkanal erfaßt. Das Signal e 1 h 't eine Frequenz, die der Drehzahl des Nadelzylinders
entspricht und wird an eine Impulsformerschaltung 51 gegeben, die Impulssignalse el abgibt. Die
Impulsformerschaltung 51 besteht aus einem Vergleicher 52 und einem Impulsgenerator 53, wobei der
Vergleicher 52 einen Differenzverstärker 54, einen Widerstand 55, einen einstellbaren Widerstand 56 und
eine Diode 57 umfaßt und einen Rechteckimpuls abgibt, wenn das Signal e 1 eine Wert hat, der gleich einem
zuvor durch den einstellbaren Widerstand 56 gewählten Wert ist. Bei diesem Ausführungsbeispiel hat der
Widerstand 56 im Ruhezustand einen auf einen »0«-Pegel des Signals e 1 eingestellten Wert. Ein vom
Vergleicher 52 erzeugter Rechteckimpuls wi/d durch eine aus einem Transistor 58 und Widerständen 59, 60
gebildete Schaltung invertiert und an einen monostabi-Itii
Multivibrator 61 gegeben, der die invertierten Impulse in das Impulssignal e 2 umformt. Das Impuls·",-gnal
e2 wird an eine Phasenvoreilungssdialtung 62 und
eine Signalwahlschaltung 63 gegeben. Außerdem wird ein impulsförmiges Signal, das jedem synchronisierten
Signal entspricht, an eine Detektorschaltung 64 für die Drehzahl des Nadelzylinders gegeben, die dieses Signal
in ein Gleichspannungssignal e3 umformt, das der Frequenz des Signals proportional ist. Das Impulssignal
el kann auch anstelle des impulsförmigen Signals benutzt werden. Bei dieser Ausführungsform wird
jedoch ein impulsförmiges Signal größerer Breite als die de.* Impulssignals el durch Betätigung des monostabilen
Multivibrators 65 unter Steuerung eines Ausgangssignals vom Tran: istor 58 erhalten.
Dieses impulsförmige Signal wird an einen Frequen^- Spannungs-Wandler gegeben, der aus einem Differenzverstärker
66, Widerständen 67, 68 und einem Kondensator 6d besteht und das Signal in das
Gleichspannungssignal e 3 umfoi mt, das die augenblickliche
Drehzahl des Nadelzylinders angibt. Das Signal e3 wird dann an die Phasenvoreilungsschaliung 62 und eine
Diskriminatorschaltung 70 für die Drehzahl gegeben.
Die Phasenvoreilungsschaltung 62 besteht aus einem Sägezahngenerator 71 zur Erzeugung eines Säge;:ahnsignals,
einer Summierschaltung 72 zum Addieren des Gleichspannungssignals e3 zu einem zuvor durch einen
einstellbaren Widerstand 84 ausgewählten Grenzwert,
einem Vergleicher 73 und einem Impulsgenerator 74 und gibt ein Impulssignal e 9 ab, dessen Phasenlage dem
Impulssignal e2 mit wachsender Drehzahl des Nadelzylinders
immer mehr voreilt.
Der Sägezahngenerator 71 weist einen Differenzverstärker 75, einen Schalttransistor 76, Widerstände 77,
78, 79, einen einstellbaren Widerstand 80 und einen Kondensator 81 auf. Der Schalttransistor 76 wird durch
das Impulssignal e 2 angesteuert, während der Kondensator 81 zum Speichern der Spannung des die Drehzahl
angebenden Signals e3 benutzt wird. Der Kondensator 81 führt eine integrierte Spannung, die jedesmal dann
auf Null abfällt, wenn ein Impulssignal el zugeführt wird, und deren Amplitude durch den einstellbaren
Widerstand 80 gesteuert wird, so daß das Sägezahnsignal el erzeugt wird. Das Impiilssignal el und das
Signal ei haben eine bestimmte Beziehung zueinander,
Spannung, die proportional der Frequenz des Impulssignals el ansteigt, so daß das Sägezahnsignal el eine
konstante Amplitude unabhängig der sich ändernden Periodenzeit und des Integrationsgradienten hat. Das
Signal e3 wird auch an die Summierschaltung 72 gegeben, die aus den Widerständen 82, 83 und dem
einstellbaren Widerstand 84 besteht und das Signal e3.
zu dem der eingestellte Grenzwert addiert wurde, in ein die Drehzahl angebendes Signal e 6 umformt.
Die Summierschaltung 72 und der zuvor erwähnte einstellbare Widerstand 80 steuern den Vergleicher 73
zur Erzeugung eines Signals e 8 voreilendcr Phasenlage. Wenn die Diskriminatorschaltung 70 für die Drehzahl,
die im einzelnen später noch erläutert wird, bei Erreichen einer bestimmten Drehzahl des Nadelzylinders,
ein Signal e4 erzeugt, vergleicht der Vergleicher
73 die Amplitude des Sägezahnsignals el und des Signals 16, wobei das Sägezahnsignal el eine
Spannung haben kann, die gleich oder größer als das Signal e6 ist, zu dem der eingestellte Grenzwert
hinzuaddiert wurde. Mit anderen Worten, die Spannungspegel der beiden Signale e6 und el werden von
dem Differenzverstärker 85, dem Widerstand 86 und der Diode 90 miteinander verglichen, deren Ausgangssignal
vom Transistor 87 und den Widerständen 88, 89 invertiert wird, um ein Signal e8 zu bilden, dessen
Phasenlage voreilt. Das Signal e8 hat dabei eine Rechtecksignalform hohen Pegels solange und nur
solange, wie das Sägezahnsignal el eine Spannung aufweist, die größer als die Drehzahl angebende Signal
e6 ist. und hat eine Anstiegsflanke. deren voreilcnde
Phasenlage mit wachsender Drehzahl des Nadelzylinders ebenfalls wachst. Da das Signal e8 eine mit dem
Impulssignal e 2 zusammenfallende Rückflanke hat, hat es auch eine Impulsbreite, die mit wachsender Drehzahl
des Nadelzylinders größer wird. Das Signal e 8 wird an
einen monostabilen Multivibrator 91 des Impulsgenerators 74 gegeben, wobei der Multivibrator 91 mit der
Anstiegsflanke des Signals e 8 synchronisiert ist, um ein Impulssignal e 9 zu erzeugen, dessen Phasenlage voreilt
Der Zeitpunkt, zu dem das Eingangsimpulssignal an
den Nadelwähler gegeben wird, soll vorzugsweise dann
voreilen, wenn der Nadelzylinder eine gewünschte Drehzahl erreicht hat Das die Drehzahl angebende
Signal e3 wird daher an die Diskriminatorschaltung 70
für die Drehzahl gegeben, die aus einem Vergleicher 92 und einem Inverter 93 besteht, wobei der Vergleicher 92
einen Differenzverstärker 94, Widerstände 95, 96, 97, einstellbare Widerstände 98, 99 und eine Diode 100
umfaßt, und das Signal e3 und den zuvor mit dem einstellbaren Widerstand 98 eingestellten Grenzwert
vergleicht, um ein Signal e4 für den Hochgeschwindigkeitsbereich
zu erzeugen. Der Widerstand 97 und der einstellbare Widerstand 99 sind vorgesehen, um dem
Differenzverstärker 94 eine Hysterese zu erteilen, was eine ungeeignete Arbeitsweise infolge einer in dem
Signal ei vorhandenen Welligkeit verhindert. Das Signal e4 wird an einen Inverter 93 gegeben, der einen
to Transistor 101 und Widerstände 102,103 umfaßt, durch
den es in ein Signal e 5 für den Niedriggeschwindigkeitsbereich invertiert wird.
Die Ausgangs- oder Ansteuersignale e4 und e5 der
Diskriminatorschaltung 70 werden jeweils an UND-Glieder 104 und 105 gegeben, die in der Signalwahlschaltung
63 vorgesehen sind. Erhält das UND-Glied 104 ein Impulssignal e9, dessen Phasenlage voreilt, so
gibt es ein Impulssignal e 11 ab. wenn der Nadelzylinder
mit hoher Drehzahl umläuft. In der Zwischenzeit gibt
2n das UND-Glied 105 kein Ausgangssignal ab. Erhält das
UND-Glied 105 ein Impulssignal el, so gibt es ein Impulssignal e 10 ab, wenn der Nadelzylinder mit
niedriger Drehzahl umläuft. In der Zwischenzeit gibt das UND-Glied 104 kein Ausgangssignal ab. Die Ausgangs-
2ί signale der UND-Glieder 104 und 105 werden an ein
NOR-Glied 106 gegeben, das selektiv entweder das Signal e 10 oder das Signal eil abgibt, wobei das Signal
e 10 ocier eil über einen Transistor 107 und
Widerstände 108, 109 in ein Impulssignal e 12 umgeformt wird, das an den Nadelwähler abgegeben
wird. Wenn das Impulssignal e 12 an den Nadelwähler gegeben wird, werden die Auswahlglieder des Nadelwählers
mit großer Genauigkeit und ohne Zeitverluste bewegt, da die Leerlauf- oder inaktive Zeit, die durch die
J5 Anfangsverzögerung bedingt ist. im Impulssignal el2
berücksichtigt ist. Es ist daher möglich, die Drehzahl mit der die Strickmaschine arbeitet, zu vergrößern.
Das in Verbindung mit Fig. 1 erläuterte bevorzugte
Ausführungsbeispiel der Schaltungsansordnung kann in verschiedener Weise modifiziert werden.
F i g. 3 zeigt eine weitere Ausführungsform der Signalwahlschaltung, die keine logische Schaltung
umfaßt, jedoch ein elektromagnetisches Relais 121 aufweist, das von dem Signal e4 für den Hochgeschwindigkeitsbereich
gesteuert wird, um selektiv Signale el und e 9 zuzuführen.
Fig.4 zeigte eine weitere bevorzugte Ausführungsform
der Signalwahlschaltung, die zwei Transistoren 122und 123 umfaßt,deren Basen die Signale e9und el
so jeweils zugeführt werden, und deren Kollektoren jeweils die Bereichssignale e4 und e5 für die
Drehzahlen erhalten. Die Transistoren 122 und 123 sind mit ihren Emittern mit einer gemeinsamen Leitung
verbunden, an der ein gewünschtes Impulssignal e 12 für den Nadelwähler abnehmbar ist
F i g. 5 zeigt eine weitere Ausführungsform der Diskriminatorschaltung für die Drehzahl, die eine
Zenerdiode 124 aufweist, über die das Drehzahlsignal
e 3 dem Verstärker zugeführt wird. Mit der Zenerdiode 124 wird ein Grenzwert vorgewählt und durch die
Zenerspannung dargestellt der zum Diskriminieren der Drehzahl benutzt wird. Das Ausgangssignal des
Verstärkers bildet ein Signal e4 für den Hochgeschwindigkeitsbereich
oder wird von einem Inverter 125 zu einem Signal e5 für den Niedriggeschwindigikeitsbereich
invertiert
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (6)
1. Schaltungsanordnung in einer Strickmaschine zum Ableiten von Koinzidenzsignalen, die die
Weiterleitung von Programmsignalen an elektromechanischen Nadelwähler triggern, mit einem Synchronfühler zur Erzeugung von mit den Zylindernadeln synchronisierten Signalen, mit einer Impulsformerschaltung für diese Signale, mit einer die
Drehzahl des Nadelzylinders aus den Ausgangssignalen der Impulsformerschaltung erfassenden Detektorschaltung, mit einer Phasenvoreilungsschaltung zum Erzeugen von Signalen, deren Phasenlage
entsprechend der ansteigenden Drehzahl des Nadelzylinders gegenüber der Phasenlage der Ausgangssignale vorgeschoben wird, mit einer Diskriminatorschaltung für die Drehzahl des Nadelzylinders, mit
der die die jeweilige Drehzahl angebenden Signale mit einem einstellbaren Grenzwert vergleichbar
sind, um selektiv Hochgesciiwindigkeiis- und Niedriggeschwindigkeitssignale zuzuführen, und mit
einer Signalwahlschaltung, die im Hochgeschwindigkeitsbereich die Signale voreilender Phasenlage und
im Niedriggeschwindigkeitsbereich die Ausgangssignale der Impulsformerschaltung an den Nadelwähler gibt, dadurch gekennzeichnet, daß
die Phasenvoreilungsschaltung (62) einen Sägezahngenerator (71) aufweist, der mit der Impulsformerschaltung (51) und der Detektorschaltung (64)
verbundüi ist und ein Sägezahnsignal (er) abgibt,
dessen Periodendauer und Anstiegszeit der Drehzahl des Nadelzylinders entsprechen, daß eine
Summierschaltung (7?.) zurr Addieren des Grenzwertes zu dem die Drehzahr angebenden Signal (cj)
mit der Detektorschaltung (64) verbunden ist, daß ein Vergleicher (73) mit dem Sägezahngenerator
(71) und der Summierschaltung (72) verbunden ist,
der Signale fa) voreilender Phasenlage durch Vergleichen der Amplitude des Sägezahnsignals (ei)
mit dem Ausgangssignal (et,) der Summierschaltung
(72) abgibt, und daß ein Impulsgenerator (74) zur Erzeugung von mit der ansteigenden Flanke der
Signale (et) des Vergleichers (73) synchronisierten Impulssignalen (eg) mit dem Vergleicher (73)
verbunden ist.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß der Sägezahngenerator (71)
einen Kondensator (81), der vom die Drehzahl angebenden Signal ^e3) aufladbar ist, und einen
Schalttransistor (76) aufweist, der von dem Ausgangssignal (et) der Impulsformerschaltung (51)
gesteuert und dem Kondensator (81) parallel geschaltet ist.
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Kondensator (81) mit
einem den Ladestrom steuernden einstellbaren Widerstand (80) verbunden ist.
4. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche t bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die
Summierschaltung (72) Festwiderstände (82,83) und einstellbare Widerstände (84) umfaßt.
5. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der
Vergleicher (73) einen Differenzverstärker (85) aufweist.
6. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der
Impulsgenerator (74) einen monostabilen Multivibrator (91) aufweist
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