DE2511176A1 - Lenkeinrichtung fuer ein fahrzeug mit differenzgeschwindigkeitslenkung - Google Patents
Lenkeinrichtung fuer ein fahrzeug mit differenzgeschwindigkeitslenkungInfo
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Description
10. Februar 1975
TP-St/uh
A 75/11
Lenkeinrichtung für ein Fahrzeug mit Differenzgeschwindigkeitslenkung
Die Erfindung betrifft eine Lenksteuereinrichtung für ein dlfferenzgeschwindigkeitsgelenktes Fahrzeug, vorzugsweise
ι
mittels je eines hydrostatischen Getriebes angetrieben
mittels je eines hydrostatischen Getriebes angetrieben
wird, dessen Stelleinrichtung durch willkürlich gesteuerten Steuerdruck verstellbar ist, wobei vier Steuerdruckgeber
vorgesehen sind, die durch einen gemeinsamen Stellhebel betätigbar sind, in dessen Neutrallage alle vier
Steuerdruckgeber unbeeinflußt sind.
Bei den bekannten Steuereinrichtungen dieser Art sind die vier Steuerdruckgeber im Fahrzeug derart angeordnet, daß
jeweils zwei in gleichen Abstand von dem Stellhebel beiderseits von diesem in zu der Fahrzeuglängsmittelebene
parallelen Ebenen angeordnet sind, wobei die Abstände aller vier Steuerdruckgeber von dem Stellhebel gleich sind, so
daß alle vier Steuerdruckgeber bei einer Auslenkung des Stellhebels um einen gleichen Winkel jeweils in Richtung
des Steuerdruckgebers gleich ausgesteuert werden« Soll· das Fahrzeug zur Geradeausfahrt vorwärts gesteuert werden, so
wird der Stellhebel in der Fahrzeuglängemittelebene (bzw. sofern der Stellhebel neben dieser angeordnet ist, in einer
entsprechend neben der Fahrzeuglängsmittelebene liegenden Ebene) nach vorne geschwenkt, so daß er auf die beiden
vorderen Steuerdruckgeber in gleichem Maße einwirkt· Unter der Torauesetzung, daß beide Steuerdruckgeber die gleiche,
durch die Federkennung bedingte Charakteristik haben, fährt das Fahrzeug dann geradeaus vorwärts. Das Entsprechende
gilt für Rückwärtsfahrt· Soll eine Kurve gefahren werden, wird der Stellhebel nicht in der Fahrzeuglängsmittelebene
sondern in einer zu dieser im Winkel verlaufenden, diese in einer senkrechten, durch den Schwenkpunkt des Stellhebele
gehenden Ebene verschweckt, so daß der Steuerdruckgeber
auf der einen Seite stärker verschwenkt wird als der auf der anderen Seite. Wird schließlich der Hebel genau
senkrecht zur Fahrzeuglängsmittelebene ausgeschwenkt, so soll sich ein Drehen auf der Stelle ergeben. Hierzu sind
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verschiedene Schaltungen entwickelt worden, die gemeinsam den Nachteil haben, daß bei tibergang von Kurvenfahrt vorwärts
auf Kurvenfahrt rückwärts durch Verschwenken des auf eine Seite ausgelenkten Stellhebels von Vorwärtsfahrtrichtung auf Rückwärtsfahrtrichtung und umgekehrt das Fahrzeug
den Kurvensinn ändert. O. h., bei Rückwärtslenken muß
zum Erzielen des gleichen Kurvensinnes der Hebel auf die andere Seite geschwenkt werden. Das bringt die Gefahr von
Fehlbedienungen. Bei Übergang von Rückwärtslenken in Drehen
auf der Stelle ist die Lage des Uraschaltpunktes, in dem der
Richtungswechsel des Kurvensinnes eintritt, nicht genau definiert.
Es kann ein Zustand eintreten, in dem ein Kettenfahrzeug mit solcher Einrichtung auch bei still gehaltenem
Stellhebel zwischen Anfängen zu Kurven links und Anfängen zu Kurve rechts pendelt ("schwänzelt"). (Bekannt durch
offenkundig benutzte Steuerungen von Kettenfahrzeugen mit Linde-Getriebe. Siehe ferner Unterlagen DT-Gbm 72 16 698).
Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, eine Fahrzeugsteuerung zu schaffen, bei der jeder Auslenkung des Stellhebels
nach einer Fahrzeugseite ein bestimmter Kurvensinn
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zugeordnet ist, bei der ferner keine unkontrollierten
Fahrzustände des Fahrzeuges möglich sind und bei der eine eindeutige Trennung zwischen Kurvenfahrt mit engstem
Radius und Drehen auf der Stelle gegeben ist. Es soll also eine sowohl einfache als auch funktionssichere Steuerung
erzielt werden.
Diese Aufgabe wird durch die im kennzeichnenden Teil des Anspruches 1 angegebenen Merkmale gelöst. Eine besondere
Ausgestaltung ist durch die Merkmale des Anspruches 2 offenbart. Jeder der der Fahrzeuglangemittelebene zugeordneten
Steuerdruckgeber ist über Zweigleitungen an die Stelleinrichtungen
beider, je einer Fahrzeugseite zugeordneten Hydrogetriebe angeschlossen. Jede der beiden von jedem der
beiden genannten Steuerdruckgeber ausgehenden Zweigleitungen führt somit zu jeweils einem, einer Fahrzeugseite zugeordnetem
Hydrogetriebe und die jeweils andere, vom gleichen Steuerdruckgeber ausgehende Zweigleitung führt zu dem
Hydrogetriebe der anderen Fahrzeugseite· Da für Geradeausfahrt vorwärts oder rückwärts nur ein Steuerdruckgeber betätigt
wird, der die hydrostatischen Getriebe beider Fahrzeugseiten mit gleichem Steuerdruck versorgt, kann, wenn
Geradeausfahrt eingestellt ist, die Fahrtrichtung nicht wie bei den bisher bekannten Lenkeinrichtungen dadurch von
der Geradeausfahrt abweichen, daß zwei Steuerdruckgeber
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unterschiedliche Charakteristik haben. Da für Kurvenfahrt
von den außerhalb der Fahrzeuglängsmittelebene angeordneten Steuerdruckgebern nur einer beaufschlagt wird, ergibt
sich stets eine sinnrichtige Lenkbewegung durch seitliche Hebelauslenkung, sowohl bei Vorwärts- als auch bei Rückwärtsfahrt, und zwar bis zur Extremstellung des Fahrens
mit kleinstem Kurvenradius durch Schwenken um eine Kette. Wesentlich ist dabei, daß die Lenkbewegungen nicht durch
Abbau von Steuerdruck bewirkt werden, sondern durch Aufbau von Gegendruck auf der anderen Seite des Stellkolbens
des Stellmotors. Dabei sind verschiedene Steuerdruckgeberformen anwendbar, nicht nur die üblichen gesteuerten Druckminderventile,
sondern auch andere Arten von Steuerdruckgebern, beispielsweise elektro-hydraulische. Zum Beispiel
können vier Potentiometer - je zwei in der Fahrzeuglängsmittelebene
und zwei senkrecht dazu - angeordnet sein, ι wobei die von diesen Potentiometern gesteuerten Spannungen
entfernt angeordnete elektro-hydraulische Ventile oder auch unmittelbar Stelleinrichtungen der beiden, je einer
Fahrzeugseite zugeordneten Getriebe beeinflussen.
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'Durch die Merkmale des Anspruches 4 wird eine exakte
Trennung zwischen Kurvenfahrt mit kleinstem Radius, zum Beispiel ura eine Kette des Fahrzeuges, und Drehen um die
Fahrzeughochachse erzielt. Das Fahrzeug dreht also nur dann um die Fahrzeughochachse, wenn ein zusätzliches Ventil
willkürlich betätigt wird. Damit ist das Fahrverhalten des Fahrzeuges fUr dan Steuernden stets eindeutig vorhersehbar.
Damit wird auch die Unfallgefahr vermindert. Das Ventil kann zum Beispiel ein elektromagnetisches Ventil sein,
das durch einen besonderen Druckknopf betätigt wird. Es kann zweckmäßig sein, diesen Druckknopf auf dem Stellhebel
anzuordnen, damit das Fahrzeug mit einer Hand gelenkt werden kann. Der Stellhebel kann aber auch um S3ine eigene
Achse drehbar in seiner Halterung gelagert sein und an der Halterung zwischen dem drehbaren Teil des Stellhebele und
der Halterung ein Mikroschalter angeordnet sein, wobei der Hebel in seiner Normallage durch Federn gehalten wird und
bei jeder Verdrehung nach links oder rechts aus dieser Normallage heraus Über den Mikroschalter das Ventil betätigt
wird. Dann muß allerdings dafür gesorgt werden, daß nicht bei der Lenkbewegung durch zu kräftiges Festhalten
oder unwillkürliche Bewegungen des Steuernden der Hebel verdreht wird.
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Eine Weiterausgestaltung der Erfindung zur Anwendung auf ein Fahrzeug, dessen hydrostatische Getriebe sowohl verstellbare
Pumpen als auch verstellbare Motoren aufweisen, ist mit den Merkmalen des Anspruches 3 angegeben.
Bei den bei der Beschreibung des bekannten Standes der Technik erwähnten offenkundig vorbenutzten Steuerungen
sind durch entsprechende Führungen bereits Maßnahmen ergriffen worden, um ein Herausschwenken des Stellhebels
aus der Fahrzeuglängsmittelebene spdrbar zu machen oder zu erschweren. Diese Maßnahmen haben nicht limaer voll befriedigt«
Um dieses Ziel zu erreichen, ist in Weiterausgestaltung der Erfindung vorgesehen, daß entweder unmittelbar die die
Rückstellkraft der Stößel der Steuerdruckgeber erzeugenden Federn bei den seitlich der Fahrzeuglängsmittelebene angeordneten
Steuerdruckgebern stärker vorgespannt und bzw,οder
härter sind als bei den in der Fahrzeuglängsmittelebene angeordneten Gebern, oder daß neben diesen seitlich der Fahrzeuglängsmittelebene
angeordneten Steuerdruckgebern in einer zur Fahrzeuglängsmittelebene senkrechten Ebene vorgespannte
Federn angeordnet sind, die zusätzlich zu den Steuerdruckgebern auf den Stellhebel einwirken« Bei der Ausgestaltung
gemäß der Erfindung ist das Erzielen der erstrebten Wirkung durch Verstärken der Steuerdruckgeberfedern möglich, well
je ein Steuerdruckgeber eindeutig einer seitlichen Verschwakung des Stellhebele zugeordnet ist·
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auch ist es möglich, alle vier Steuerdruckgeber oder vorzugsweise nur zwei einander gegenüberliegende von diesen.
Insbesondere die beiden seitlich der Fahrzeuglängsmittelebene
angeordneten, je mit einer Feder mit geknickter Kennlinie zu versehen, so daß sich bei geringer Auslenkung
des Stellhebels aus der vertikalen Lage ein sehr feinfühliges Steuern ergibt und bei starker Auslenkung einem Grad
weiterer Winkeländerung eine stärkere Änderung des Steuerdruckes zugeordnet ist. Dadurch kann ein besonders feinfühliges
Lenken ermöglicht werden.
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Uta zu ermöglichen, daß der Stellhebel in einem gewissen sehr beschränkten Maß aus seiner Neutrallage heraus verstellt werden kann, ohne auf die Steuerdruckgeber einzuwirken,
ist die im Anspruch 7 angegebene Maßnahme vorgesehen«
Des weiteren bezieht sich die Erfindung auf eine Gestaltung der Stellhebeleinrichtung zur Betätigung von mehreren»
vorzugsweise vier» in gleichem Abstand voneinander und
von der Lagerung des Stellhebels angeordneten Steuerdruckgebern· Die besondere Ausgestaltung gemäß der Erfindung
ist im Anspruch 8 angegeben· Dabei kann an dem Betätigungsteil entweder ein ringförmiges Teil vorgesehen sein, dessen
konische oder torusausschnittförmige Unterseite mit den
vier Stößeln zusammenwirkt, es kann aber auch für jeden Stößel eine von des anderen getrennte, nur jeweils gemeinsam
mit dem Betätigungsteil verbundene Druckplatte vorgesehen sein· Die letztere Ausgestaltung ist leichter,
die erstere leichter herstellbar« Durch die aus Bremsplatte und BremsstUck gebildete Bremse wird erzielt, daß der
Stellhebel in jeder beliebigen Schwenklage in Vorwärtsoder Rückwärtsfahrt stehen bleibt, auch wenn er losgelassen
wird, weil die Bremskraft größer ist als die Rückstellkraft, die von den Steuerdruckgebern her auf den Stellhebel einwirkt.
Bei Loslassen des Stellhebels fährt also das Fahr-
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zeug mit der eingestellten Geschwindigkeit geradeaus. Eine
seitliche Verschwenkung des Stellhebels aus der Fahraeuglängsmittelebene
heraus bleibt nicht bestehen, da in dieser Richtung ungebremst die Rückstellkräfte der Steuerdruckgeber
auf das Betätigungsteil einwirken«
Damit insbesondere bei einer solchen Ausgestaltung mit
Bremse der Fahrer deutlich an der am Stellhebel aufzubringenden Kraft merkt, wenn er in die Stillstandposition, in
der weder auf Vorwärtsfahrt noch auf Rückwärtsfahrt (äußerstenfalls Drehen um eine Kette) gestellt ist, gelangt, 1st
die in Anspruch 9 angegebene Hasteinrichtung in Weiterausgestaltung
vorgesehen.
Mit der Steuerlenkeinrichtung gemäß der Erfindung 1st eine funktionssichere Bedienung möglich. Wird der Stellhebel
genau in Richtung der Fahrzeuglängsmltteleben« verschwenkt,
fährt das Fahrzeug mit der Aussehwenkung entsprechender
Geschwindigkeit bis zur maximalen Geschwindigkeit. Durch
entsprechende Bemessung d«r möglichen Neigung des Stellhebels kann die maximale Geschwindigkeit auch noch beibehalten
werden, wenn de? Stellhebel aus der Fahrzeuglängsmitte
leben· heraus zur Seite verschwenkt wird. Wird der Stellhebel mehr als 45° aus dieser Ebene herausgeschwenkt, geht
das Fahrzeug von Kurvenfahrt über in den Fahrzustand des
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Schwenkens um eine Kette, wobei bei weiterem Verschwenken
dea Stellhebels aus der Fahrzeuglängsmittelebene heraus die Schwenkgeschwindigkeit abnimmt,bis bei Erreichen der
9O°-Lage die minimale Schwenkgeschwindigkeit erreicht wird. Drehen um die Hochachse wird jedoch nur durch Betätigen des
zusätzlichen Ventiles möglich. Damit wird der Übergang zum Drehen um die Hochachse vom willkürlichen Ausüben eines
weiteren Steuervorganges abhängig gemacht, so daß dieser übergang nur dann erfolgt, wenn der Bedienungsmann absieht»
lieh durch Einschalten des Ventiles - das kann beispielsweise durch Betätigen eines besonderen Druckknopfes erfolgen
- dieses Übergehen in Drehen um die Hochachse herbeiführt, wobei dieser Zustand nur solange anhält ,wie auch
das Ventil geschaltet bleibt, d. h. diese zusätzliche Steuerfunktion willkürlich betätigt wird.
Figur 1 zeigt ein Schema zu der Schaltung der Lenksteuereinreich
tung gemäß der Erfindung, die
Figuren 2 und 3 zeigen in Seitenansichten ein Betätigungsorgan für die Lenksteuereinrichtung und
Figur 4 zeigt eine andere Ausgestaltung eines Einzelteiles hierzu.
In Figur 1 zeigt der Pfeil χ die Lage der Längsmittelebene des im übrigen nicht mehr dargestellten Fahrzeuges an.
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Aus Figur 1 ist also der Einbau der Lenketeuerelnrichtung
in das Fahrzeug zu erkennen. Der Pfeil y zeigt die senkrecht zur Fahrzeuglängsmittelebene liegende Fahrzeugquerebene an, in dor bei Kurvenfahrt der Krümmungsraittelpunkt
der Kurve liegen soll« Der Pfeil 1 zeigt die Vorwärt«fahrtrichtung
des Fahrzeuges und entsprechend der Pfeil 2 die Rückwärtsfahrtrichtung des Fahrzeuges an.
Der Stellhebel 3 ist in dem Gelenk 4 kardanisch gelagert. Mittels des Stellhebels 3 können in einer in Figur 1 nicht
dargestellten, in den Figuren 2 bis 4 erläuterten Weise die Steuerstößel 9, 10, 11, 12 der vier Steuerdruckgeber 5,
6, 7 und 8 betätigt «erden. Die vier Steuerdruckgeber 5, 6, 7 und 8 sind in gleichem Abstand voneinander und von dem
Gelenkpunkt 4 des Stellhebels 3 angeordnet, wobei wesentlich 1st, daß die Steuerdruckgeber 5 und 6 in der Fahrzeuglängsmittelebene
χ liegen und die Steuerdruckgeber 7 und in der senkrecht zur Fahrzeuglängsmittelebtn· liegenden
durch den Gelenkpdnkt gehenden Ebene angeordnet sind· Vom
Steuerdruckgeber 5 geht eine Leitung 13 aus, die sich in die beiden Leitungen 14 und 15 verzweigt. Die Leitung 14
führt zu einer Wechselventileinrichtung 16 und die Leitung führt zu einer Wechselventileinrichtung 17.
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Von dem Steuerdruckgeber 6 geht eine Leitung 18 aus, die
sich in die beiden Zweigleitungen 19 und 20 verzweigt.
Von diesen führt die Leitung· 19 zu der Wechselventileinrichtung
21 und führt die Leitung 20 zu der Wechselventil»
einrichtung 22,
Vota St euer druckgeber 7 geht eine Steuer druckleitung 23 aus,
die sich in die beiden Steuerdruckleitungen 24 und 25 verzweigt,
von denen die Stenerdruckleitung 25 zu der zweiten Seite der Wechselventileinrichtung 21 führt, während die
Leitung 24 zu der zweiten Seite der Wechselventileinrichtung
16 führt.
Vom Steuerdruckgeber 8 geht eine Steuerdruckleitung 26 aus,
die eich in die beiden Steuerdruckleitungeu 27 und 28 verzweigt*
Von diesen führt die Steuerdruckleitung 27 auf die zweite Seite der Wechselventileinrichtung 17 und die Steuerdruckleitung
28 auf die zweite Seite der Wechselventileinrichtung 22·
Alle vier Steuerdruckgeber 5, 6, 7 und β werden von der
Pumpe 29 aus über die Leitungen 30 mit Druck beaufschlagt und sind über die Ablaufleitungen 31 mit dem drucklosen
Behälter 32 verbunden· Die vier Steuerdruckgeber 5, 6, 7
und 8 sind zusammen mit dem Betätigungsorgan 3, 4 zu einer
Steuereinrichtung 33 zusammengefaßt.
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Von der Wechselventileinrichtung 16 geht eine Leitung 34 aus, die sich in der Leitung 35 fortsetzt, die zu dem
Druckraum 36 auf einer Seite des Kolbens 37 des Stellmotors der Pumpe des hydrostatischen Getriebes der linken
Fahrzeugseite führt« Wird der Druckraum 36 mit Steuerdruck beaufschlagt, wird das hydrostatische Getriebe der linken
Fahrzeugseite in Richtung auf Vorwärtsfahrt verstellt. Der Kolben 37 ist zwischen zwei Rückstellfedern 38 eingespannt«
Von der Wechselventileinrichtung 17 geht eine Steuerdruckleitung 39 aus, die sich in einer Leitung 40 fortsetzt, die
zu dem Druckraum 41 führt, die eine Seite des Kolbens 42 des Stellmotors der Pumpe des hydrostatischen Getriebes der
rechten Fahrzeugseite beaufschlagt. Auch der Kolben 42 ist
zwischen zwei Federn 38 eingespannt«
Die von dem Steuerdruckgeber 7 beaufschlagte Steuerdruckleitung 25 führt zur zweiten Seite der Wechselventi!einrichtung
21* Wenn die Steuerdruckleitung 25 den höheren Steuerdruck führt wie die Steuerdruckleitung 19, verbindet
die Wechselventileinrichtung 21 die St euer druck leitung 25
mit der Steuerdruckleitung 43, die sich in der Leitung 44 fortsetzt, die zu dem zweiten Druckraum 45 des Stellmotors
der Pumpe des hydrostatischen Getriebes der linken Fahrzeug eeite führt« Wie bereits erwähnt, wird bei Beaufschlagung
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des Druckraumes 36 diese Pumpe in Richtung auf Einstellung des Getriebes auf Vorwärtsfahrt verschwenkt, wobei der Förderetrom
der Pumpe und damit die Fahrgeschwindigkeit umso größer wird, desto höher der Steuerdruck 36 wird und damit
desto stärker der Kolben 37 gegen die Kraft der in der Zeichnung Figur 1 oberen Feder 38 verschoben wird. Wird nun
über die Steuerdruckleitung 44 in dem Druckraum 45 ein Druck aufgebaut, so wirkt dieser zusammen mit der in der
Figur 1 oberen Feder 38 dem Druck im Druckraum 36 entgegen und stellt den Kolben 37 in Richtung auf kleinere Fahrgeschwindigkeit
zurück.
Entsprechend setzt sich die Steuerdruckleitung 28 in einer Steuerdruckleitung 46 fort, die zu der zweiten Seite der
Wecheelventileinrichtung 22 führt. Herrscht in der Steuerdruckleitung
46 ein höherer Druck als in der Steuerdruckleitung 20, so wird die Steuerdruckleitung 46 durch die
Wechselventileinrichtung 22 mit der Steuerdruckleitung 47 verbunden, an die die Leitung 48 angeschlossen ist, die
zu dem Druckraum 49 des Stellmotors der Pumpe des hydrostatischen Getriebes der rechten Fahrzeugseite führt. Die
Wirkungsweise ist die gleiche wie in Zusammenhang mit der linken Fahrzeugseite beschrieben·
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Der Kolben 50 1st mit der Stelleinrichtung des verstell·
baren Hydromotors des hydrostatischen Getriebes der linken Fahrzeugseite verbunden und in einem Zylinder 51 gegen
die Kraft einer Feder 52 verschiebbar.
Von der Steuerdruckleitung 34 zweigt eine Steuerdruckleitung 53 ab, die zu der Wechselventileinrichtung 54 führt.
Jeweils die den höheren Steuerdruck führende der beiden Steuerdruckleitungen 43 oder 53 wird durch die Wecheelventileinrichtung
54 mit der Steuerdruckleitung 55 verbunden, die zu dem Druckraum 56 des Zylinders 51 führt·
Ist der Druckraum 56 drucklos, so wird durch die Feder 52 der Kolben 50 in die in Figur 1 rechte Lage geschoben und
damit der Hydromotor auf größtes Hubvolumen pro Iladrehung verstellt· Wird der Druckraum 56 über die Steuerdruckleitung
55 mit Druck beaufschlagt, so wir dadurch der Kolben gegen die Kraft der Feder 52 verschoben und damit der Hydromotor
auf kleineres Hubvolumen pro Umdrehung verstellt«
Entsprechend zweigt auf der rechten Fahrzeugseite von der Steuerdruckleitung 39, 40 eine Steuerdruckleitung 57 ab,
die zu der Wechselventileinrichtung 58 führt. Die den höheren Steuerdruck führende der beiden Steuerdruckleitungen
47 oder 57 wird durch die Wechselventileinrichtung 58 mit der Steuerdruckleitung 59 verbunden, die zu dem Druck-
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raum 60 des Zylinders 61 führt, indem der Kolben 62 gegen
die Kraft der Feder 52 verschiebbar ist·
Die Steuerdruckleitung 28 führt zu dem Druckraum 63 auf der dem Druckraum 60 gegenüber liegenden Seite des Kolbens
62. Wird in dem Druckraum 63 ein Druck aufgebaut, so wird die aus diesem resultierende,auf den Kolben 62 wirkende Kraft zusammen mit der Kraft der Feder 52 den Ko1«
ben 62 gegen den in dem Druckraum 60 herrschenden Druck
verschieben.
Entsprechend führt auf der linken Fahrzeugseite die Steuerdruckleitung
25 zu dem Druckraum 64, der auf der anderen Seite des Kolbens 50 liegt wie der Druckraum 56.
In die Leitung 35 und in die Lsitung 40 ist ein willkürlich
betätigbares 4/2-Wegeventil 65 eingebaute welches in seiner
Normallage die Leitung 35 durchgehen l!£t und die Leitung
durchgehen laßt und in seinem geschaltetem Lags uen von ύ®τ
Steuerdruckleitung 34 ausgehendem Teil des» Steuerdruckleitung 35 mit dem an den Druckraue 41 angeschlossenen Teil
der Steuerdruckleitung 40 verfeiadet und amn voa der Steuer«
j druckleitung 39 ausgehendem Tall u@w üt&waTdrwekl®ltufm 40
mit dem an den Druckraus 3© angeschlossene® Teil der Steuer
druckleitung 35 verbindet0
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Die Wirkungsweise ist folgendes
Zur Steuerung auf Geradeausfahrt vorwärts wird der Stellhebel 3 derart verschwenkt, daß der Stößel 9 des Steuerdruckgebers
5 betätigt wird· Dadurch wird in der Steuerdruckleitung 13 ein Steuerdruck aufgebaut, der proportional
der Auslenkung des Stellhebels 3 ißt» über die Steuerdruckleitungen
14, 34, 35 wird dadurch der Druckraum 36 beaufschlagt
und damit das hydrostatische Getriebe der linken Fahrzeugse ite auf Vorwärtsfahrt verstellt.
Von der Steuerdruckleitung 13 zweigt aber auch die Steuerdruckleitung
15 ab, in der somit der gleiche Steuerdruck herrscht wie in der Steuerdruckleitung 14, wobei sich dieser
Steuerdruck über die Leitungen 39 und 40 in den Druckraura überträgtf so daß die hydrostatischen Getriebe beider Fahr«
zeugseiten mit gleichem Steuerdruck beaufschlagt sind und
somit beide Getriebe in gleichem Maße für Vorwärtsfahrt verstellt
Der in de? Leitung 340 33 herrschende Druck wird über die
fechselventileinrichtung 540 aber auch in die Leitung 55
und damit is den Druekiraura SS geleiteta ΈΙτύ dieser Steuerdruck
so hoch,, daß durch dieses Steuerdruck die vorgespannte
Feder 52 verschoben werden kania0 s© wird dadurefe der Hydro-»
motor übt linken Fahrzeugs®i^© um lieistung ftssfi Es|.sineres
60 9 8 4Q
Entsprechendes gilt auf der rechten Fahrzeugs« ite über die
Leitungen 57 und 59·
in
Wird der Stellhebel 3 in die Figur 1 dargestellte Lage verschwenkt, so wird außer den Stößel 9 des Steuerdruckgebera 5 auch der Stö&el 12 des Steuerdruckgebers 8 betätigt und da» »it in der Steuerdruckleitung 26 ein Druck aufgebaut. Dieser wirkt über die Steuerdruckleitung 28 und die Steuerdruckleitung 46 auf die Wechselventileinrichtung 22 ein. Da die Steuerdruckleitung 20 drucklos sein muß, da nicht gleichseitig der Steuerdruckgeber 5 und der Steuerdruckgeber 6 betätigt «ein können, wirkt der in den Leitungen 28 und 46 herrschende Steuerdruck über die Steuerdruckleitung 47 und die Steuerdruckleitung 48 auch in Druckraum 49 und wirkt soait dem in de» Druckrau» 41 herrschenden Druck entgegen und stellt somit dasOGetrlebe der rechten Fahrseugseite in Richtung auf kleinere Fahrgeschwindigkeit zurück, obwohl ist Druckraum 41 noch der gleiche Steuerdruck herrscht wie im Druckraum 36.
Wird der Stellhebel 3 in die Figur 1 dargestellte Lage verschwenkt, so wird außer den Stößel 9 des Steuerdruckgebera 5 auch der Stö&el 12 des Steuerdruckgebers 8 betätigt und da» »it in der Steuerdruckleitung 26 ein Druck aufgebaut. Dieser wirkt über die Steuerdruckleitung 28 und die Steuerdruckleitung 46 auf die Wechselventileinrichtung 22 ein. Da die Steuerdruckleitung 20 drucklos sein muß, da nicht gleichseitig der Steuerdruckgeber 5 und der Steuerdruckgeber 6 betätigt «ein können, wirkt der in den Leitungen 28 und 46 herrschende Steuerdruck über die Steuerdruckleitung 47 und die Steuerdruckleitung 48 auch in Druckraum 49 und wirkt soait dem in de» Druckrau» 41 herrschenden Druck entgegen und stellt somit dasOGetrlebe der rechten Fahrseugseite in Richtung auf kleinere Fahrgeschwindigkeit zurück, obwohl ist Druckraum 41 noch der gleiche Steuerdruck herrscht wie im Druckraum 36.
Für Vorwärtsfahrt mit Linkskurve ergeben sich analoge Betätigungen
auf der linken Fahrzeugseite·
Wird der Stellhebel 3 in Figur 1 in der Fahrseuglängsmittel·
ebene χ nach in Figur 1 unten verschwenkt, so wird der
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Stößel 10 dee Steuerdruckgebers β beaufschlagt und somit
Über die Leitungen 19 und 20 und die Wechselventileinrichtungen 21 und 22 der Druckraum 45 bzw. der Druckraum
beaufschlagt, wobei in beiden Druckräumen 45 und 49 der gleiche Steuerdruck herrscht« Da die Druckräume 36 und 41
in diesem Steuerzustand des Stellhebels 3 drucklos sind, «erden beide Kolben 37 und 42 in gleichem Maße gegen die
Kraft der in Figur 1 unteren Feder 38 verschoben und somit das hydrostatische Getriebe in Richtung auf Rückwärtsfahrt
verstellt. Auch in diesem Fall wird wiederum in gleichem MaQe der Kolben 50 und der Kolben 62 in Richtung auf kleineres Hubvolumen des Hydromotors verstellt, sobald der auf
den Kolben gegen die Kraft der Feder 52 wirkende Druck aus« reicht, um diese vorgespannte Feder 52 zusammenzudrucken·
Wird bei Stellung auf Rückwärtsfahrt der Stellhebel 3 aus
der Fahrzeuglängsraittelebene χ seitlich herausgeschwenkt,
so wird wfederum entsprechend entweder der Stößel 11 des
Steuerdruckgebers 7 oder der Stößel 12 des Steuerdruckgebers 8 zusätzlich beaufschlagt und es ergeben sichasinngemäß
die entsprechenden analogen Schaltzustand· wie in
Zusammenhang mit der VorvUrtsfahrt beschrieben.
- 19 -
603840/0072
Soll das Fahrzeug um seine Hochachse nach rechts drehen, so wird der Stellhebel 3 nach in Figur 1 rechts verschwenkt,
so daß der Stößel 12 dea Steuerdruckgebers 8 betätigt wird und wird gleichzeitig das willkürlich
schaltbare Ventil 05 beaufschlagt. Dadurch wird über die
Steuerdruckleitungen 36, 27, 39,unteres Teil der Steuerdruckleitung
40, oberes Teil der Steuerdruckleitung 35 der Druckraura 36 beaufschlagt und somit das hydrostatische
Getriebe der linken Fahraeugseite auf Vorwärtsfahrt geschaltet· Der entsprechende Druckraum 41 des Stellmotors
des hydrostatischen Getriebes der rechten Fahrzeugseite ist über den oberen Teil der Steuerdruckleitung 40 und den
unteren Teil der Steuerdruckleitung 35 drucklos· Jedoch steht von Steuerdruckgeber 8 und die Steuerdruckleitung
' her in der Steuerdruckleitung 23 Druck an, der über die
Steuerdruckleitung 46 und die Wechselventileinrichtung und die Steuerdruckleitungen 47 und 48 in dea Druckraim
gegeben wird, so daß das hydrostatische Getriebe der rechten
Fahrzeugseite auf Rückwärtsfahrt geschaltet wird.
Sinngemäß die gleiche Schaltung ergibt sich, wenn der Stellhebel 3 nur den Stößel 11 des Steuerdruckgebers 7 betätigt
und willkürlich das Ventil 65 betätigt ist,
-2G-
6098Λ0/0072
In den Figuren 2 und 3 sind Einzelheiten der Betätigung«··
einreichtung zu erkennen.
bergehause
In den Steuerdruckge-/7O ist mittels einer Befestigungsschraube
71 der Grundteil 72 befestigt, in dem ein Achs* bolzen 73 gelagert ist. Um diesen Achsbolzen 73 ist eine
Wiege 74 verschwenkbar, in der ihrerseits zwei koaxiale
Achsbolzen 75 gelagert sind· Um diese ist das Gabelteil 76 schwenkbar, in dessen Haltteil 77 der Stellhebel 3 eingeschraubt
ist.
Mit der Wiege 74 ist die Bremsplatte 78 starr verbunden. In dem Gabelteil 76 sind zwei Bremsführungsbolzen 79 starr
angeordnet. Auf Jedem BremsführungsbolEon 79 ist ein Bremset
ück 80 gelagert, das jeweils durch ein TeHerfederpaket
gegen die Bremsplatte 78 gedrückt wird« Die Oberseite 82 der Bremsplatte 42 ist zylind-risch ausgestaltet, wobei
der KrUmmungsmit te lpunkt in der gemeinsamen Achse der
koaxialen Bolzen 75 liegtβ In dem der genauen senkrechten
Lage des Stellhebels 3 zugeordneten Bereich der Bremsplatte
78 ist eine Rast 83 angeordnet, in die eine Kugel unter der Kraft einer Feder 85 einrasten kann· Durch eine
entsprechende auf den Stellhebel 3 einwirkende Kraft kann die Kugel 84 aus der Rast 3 herausgedrückt werden.
60984G/Q072
Der untere Tell dee Gabelteile« 76 1st mit einem Druckring 86
versehen, dessen Unterseite 87 auf die Stößel 9, 10, 11, 12
der Steuerdruckgeber 5, 6, 7 und 8 einwirkt«
Bei der in Figur 4 dargestellten Ausgestaltungeform ist der Stößel des Steuerdruckgebers mit einem Innengewinde versehen und ist in dieses Innengewinde ein mit einem entsprechenden
Gewinde versehener Druckkopf 88 eingesetzt und durch eine Kontermutter 89 festgelegt· Dadurch 1st es möglich,
den Stößel genau gegenüber der Druckfläche 87 zu justieren.
- 22 -
609840/0072
Claims (6)
- -«-- NDEAKTIENGESELLSCHAFTA 75/11 TP-St/Vo Patentansprüche;Lenksteuereinrichtung für ein dlfferenzgeschwindlgkeitsgelenktes Fahrzeug, vorzugsweise Kettenfahrzeug, bei dem das Treibrad jeder Fahrzeugseite mittels eines hydrostatischen Getriebes angetrieben wird, dessen Stelleinrichtung durch willkürlich gesteuerten Steuerdruck verstellbar ist, wobei vier Steuerdruckgeber vorgesehen sind, die durch einen gemeinsamen Stellhebel betätigbar sind, in dessen Neutrallage alle vier Steuerdruckgeber unbeeinflußt sind, wobei die vier Steuerdruckgeber symmetrisch zu dem Stellhebel angeordnet sind,dadurch gekennzeichnet, daß jeder von zwei einander gegenüber liegenden Steuerdruckgebern (5 und 6) bei Betätigung mit den Stellmotoren der hydrostatischen Getriebe beider Fahrzeugseiten verbunden ist und je einen Druckraum auf einer Seite des Stellkolbens mit gleichem Druck beaufschlagt und das jeder der beiden anderen Steuerdruckgeber (7, 8) bei Betätigung mit dem dem vorgenannten Druckraum auf der anderen Seite des Stellkolbens des Stellmotors des hydrostatischen Getriebes der Fahrzeugseite, auf der dieser Steuerdruckgeber (7 bzw· 8) angeordnet 1st, gegenüber liegenden Druckraum verbunden 1st«- 23 -6098A0/0072A 53β -«β-- LINDE AKTIENGESELLSCHAFT
- 2. Steuereinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß je einer der Steuerdruckgeber (5 bzw· θ) bei Verschwenkung des Stellhebels (3) in Richtung der Fahrzeuglängrcalttaldbene (x) betätigt wird und daß je einer -4er Steuerdruckgeber (7 und 3) bei Verschwenken des Stellhebels (3) in Richtung (y) senkrecht zur Fahrzeuglängsaiittelebene (x) betätigt wird und daß jede der von eine» der Steuerdruckgeber (5, 6, 7, 8) ausgehenden Steuerdruckleitungen in zwei Steuerdruckleitungen (14t 15 bzw· 27, 28 bzw· 19, 20 bzw· 24, 25) verzweigt ist und daß jede der beiden von Jedem der beiden der Fahrzeuglängsmittelebene (x) zugeordneten Steuerdruckgeber (5, 6) ausgehenden Zweigleitungen (14, 15 bzw· 19, 20) zu dem Stellmotor von je einem der beiden Hydrogetriebe fuhrt und daß je eine Zweigleitung, die von einem der der Fahrzeuglängsaittelebene (x) zugeordneten Steuerdruckgeber (5 bzw· 6) ausgeht und je eine Zweigleitung, die von einem der in der senkrecht zur Fahrzeuglängsulttelebene (x) liegenden Eben« (y) angeordneten Steuerdruckgeber (7 oder 3) ausgeht, zu je einer Wechsel·» ventileinrichtung (16, 17, 21, 22) geführt sind, und daß die beiden Leitungen, die von den beiden einer Fahrzeugseite zugeordneten lechselventi!einrichtungen (16, 21 bzw. 17, 22) ausgehen, «it je einem der• 24 -6098A0/0072A 536 -Μ'- LINDi ^TIENGESELLSCHAFTDruckräurao (36, 45, 41, 49) auf den beiden Seiten dea Stellkolbene (37, 42) der Pumpe des hydrostatischen Getriebes verbunden sind.
- 3« Steuereinrichtung nach Anspruch 2 für einen Fahrzeugantrieb, dessen beide Hydrogetriebe sowohl eine verstellbare Pumpe als auch einan verstellbaren Motor mit einem foderbelasteten Stollkolben aufweisen,dadurch ge!:ennzelehnet, da3 auf leder Fahrzeugseite von jeder zu einer Wechselventileinrichtung (16, bzw. 17, 22) führenden Leitung eine Zusatzleitung (25, 28, 53, 57) abzweigt, und daß die beiden Zusatzleitungen zu einer weiteren Weohselventi!einrichtung (54, 58) führen und die von dieser ausgehende Leitung (55, 59) zu dem der Feder (52) gegenüber liegenden Druckraum (56, 60) des Stellmotors des Hydrogetriebe» führt.
- 4. Steuereinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Leitungen (35, 40), die je zu dam der Vorwärtsfahrt zugeordneten Druckraum (36 bzw. 41) des Stellmotors der Pumpe d«s Hydrogetriebe einer Fahrzeugseite führen, an ein willkürlich betätlgbares 4/2 -Wogeventil (65) angeschlossen sind·- 25 -609840/0072A 536 -mr- LiK]Pl AKTIENGESELLSCHAFT
- 5« Steuereinrichtung nach einem der vorangegangenen Ansprüche,dadurch gekennzeichnet, daß die die Rückstellkraft der Stößel (9, 10, 11, 12) der Steuerdruckgeber (5, 6, 7, 8) erzeugenden Federn bei den seitlich der Fahrzeuglängsmittelebene (x) angeordneten Steuerdruckgebern stärker vorgespannt und/oder härter sind als bei den in der Fahrzeuglängsmittelebene (x) angeordneten Gebern (5 und 6)·6« Steuereinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß neben den neben der Fahrzeuglängemittelebene (x) in einer zu dieser senkrechten, durch den Gelenkpunkt φ) des Stellhebels (3) gehenden Ebene auf den Stellhebel (3) einwirkende, vorgespannte Federn angeordnet sind.7. Steuereinrichtung nach einem der vorangegangenen Anspräche,dadurch gekennzeichnet, daß in Neutralstellung des Stellhebels (3) zwischen der β-it diesem verbünde« nen Betätigungsplatte (88) und den Stößeln (9, 10, 11, 12) der Steuerdruckgeber (5, 6, 7, 8) ein ein· stellbares Spiel vorgesehen 1st·- 26 -6098A0/0072A 536 - «-- LINDE AKTIENGESELLSCHAFT,8, Stellhebeleinrichtung zur Betätigung von vier ingleichem Abstand voneinander und von der Lagerung des Stellhebels angeordneten Steuerdruckgebern, insbesondere für eine Steuereinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,dadurch gekennzeichnet, daß in der Fahrzeuglängsmittelebene (χ) parallel zur Fahrbahn eine Schwenkachse (73) angeordnet ist, um die eine Wiege (74) schwenkbar 1st, nobel um eine zur ersteren Schwenkachse (73) senkrechte zweite Schwenkachse (75) in dieser Wiege (74) ein den Stellhebel (3) und die auf die einzelnen Stößel (9, 10, 11, 12) der Steuerdruckgeber (5, 6, 7, 8) einwirkende Fläche (87) tragendes Betätigungsteil (76, 77) schwenkbar ist und wobei ferner an der Wiege (74) in einer durch die erste Schwenkachse (73) gehenden Ebene «ine Bremsplatte (78) angeordnet ist und mit dem Betätigungsteil (76, 77) mindestens ein unter Druck von Federn (81) gegen die Bremsplatte (78) anliegendes Bremsstück (80) angeordnet 1st,9. Stellhebeleinrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß am oberen Teil der Bremsplatte (78) eine Rastausnehmung (83) vorgesehen let und am Betätigungsteil (76, 77) unter der Kraft einer Feder (85) verschiebbar ein Rastkörper (84) angeordnet ist·
- 6 0 9 R U Π / 0 0 7 2
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