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MASCHINE ZUM AUSTRAGEN VON ZERKLEINERTEM HAUFWERK Die vorliegende
Erfindung betrifft Ausrüstungen für den Erzbergbau, insbesondere Maschinen zum Austragen
von zerkleinertem Haufwerk.
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Die betreffende Maschine kann am erfolgreichsten in Ladeschächten
für abgesprengtes Haufwerk eingesetzt werden, das aus dem Abbauraum durch einen
Auslauischlitz aui die Abbausohle gegeben wird, auf der die Austragmaschine steht,
zu deren Arbeitsorgan das Haufwerk unter der Wirkung der Eigenschwere im Selbstfliiß
gelangt Erfassen. una zu dessen- Austragen und Ubergabe an die Ladestelle Förderbänder
montiert sind.
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einem Zur Zeit sind Austragmaschinen mit Arbeitsorgan in Form eines
Löffels, Fülltrogs, einer Ladeschaufel, als Scheibenfräsen u.a.m. und mit an diesen
anliegenden Förderern bekannt, welche zur Durchführung des Austragevorganges unter
das
Haufwerk geradlinig eindringen. Mit dem Löffel, Füllstrog, mit der Ladeschaufel
und den Prässcheiben usw. wird das Haufwerk auf den an diesen anliegenden Förderteil
aufgegeben, der es dann zur Austragstelle befördert. Die Aufgabe des Haufwerks auf
den Förderer erfolgt durch gerichtete mechanische Bewegungen oder durch Vibrationsschwingungen
des Löffels, Fülltrogs oder der Ladeschaufel in Förderrichtung wobei das Argeringfügig
beitsorgan/ unter das auszutragende Haufwerk eindringt.
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der Bei diesem Aufbau/Arbeitsorgane und deren Wirkungsweise in den
betreffenden Austragmaschinen erfolkeine Ausnutzung der Eigenschwere des Austraghaufwerks
zum Selbstbeladen des Förderers . und kein Einsatz von Förderbändern zum Erfassen
und Austragen von Haufwerk aus einer Aufhäufung Diese Nachteile treten <wesenlich>
bei Benutzung der der nach/Urheberschrift der UdSSR Nr. 235697 ausgeführten Austragmaschine
zurück.
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Diese Austragmaschine besteht aus einem Fahrwerk und einem /drehbarem
Gestell mit Ausleger in Form von zwei parallel wobei das Fahrwerk verlaufenden Konsolen,
/ mit dem Drehgestell mittels hydraulischer Hebeböcke und eines Gelenks zur Verstellung
des Auslegers in die Transport- bzw. Arbeitsstellung in dar Vertikalebene drehbar
verbunden ist. An den Innenseiten der
ein Konsolen ist/ Arbeitsorgan
mit Hilfe einer Achse zum Dindringen unter das auf die Abbausohle zutretende Haufwerk
der in/Vertikalebene verschwenkbar aufgehängt, das durch zwei sektorenförmige. Seitenwände
gebildet wird, die bogenförmige Hinterkanten besitzen und in ihren Oberteil durch
eine .Strebe und im Unterteil mit einem Keilquerstück seiner miteinander verbunden
sind, das an / Hinterwand eine Ausnehmung aufweist. An dieser Ausnehmung liegt die
in den Seitenwänden gelagerte Antriebsrolle eines Förderers an, der aus einem <
mittels eines Gelenks verbund enerS Auffangförderer zum Erfassen und Austragen des
nach erfolgten Eindringen des Arbeitsorgans einem mit ihm# darauf befindlichen Haufwerks
und aus/Austragförderer zum Austragen des Haufwerks zum Ladeort , besteht,wobei
der Austragförderer im Maschinengestell auf Rollen waagerecht. verstellbar montiert
ist.
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Um das Fahrgestell der Austragmaschine von den während Schwenk der
/bewegung des Arbeitsorgans im Haufwerk auftretenden Beanspruchungen zu entlasten
und die liaftkräfte der Laschine an der Abbausohle zu verstärken, ist der Ausleger
mit senkrecht verstellbaren und mit der hbbausohle in Kontakt tretenden Stützen
versehen.
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Der Auf bau und die Aufhängungsart des Arbeitsorgans einer solchen
Austragmaschine ermöglicht das Eindringen des Förderers unter die Aufhäufung des
Haufwerks bis in die
einer Tiefe wirksamen Selbst beladung und dessen
Einsteleiner lung in Stellung, bei der das Erfassen und Austragen des Haufwerks
gesichert ist. Unter günstigen Verhältnisen entwickelt diese Austragmaschine eine
größere Austragleistung als jede bisher bekannte Austragunter maschine, die . diesen
Verhältnissen arbeitet. Unter bestimmten Umständen aber nimmt deren Arbeitsleistung
ab.
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Dies erklärt sich dadurch, daß der Zutritt des Haufwerks brocken wird,
auf den Förderer hin und wieder unter7da während des Arbeitsablaufs sich Verstopfungen
aus großen lIaufwerksstücken bilden. Diese Verstopfungen treten in der Regel im
Bereich des Auslaufs der llaufwerksstücke aus dem Auslaufschlitz oder im Bereich
des unter die Aufhäufung eingeschobene Auffgangförderers auf.
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Die Beseitigung der Verstopfungen an diesen Stellen erfolgt mit dem
Arbeitsorgan , mit dem die Abstützung und Stabilität der Verstopfung zerstört werden.
Dazu wird das Arbeitsorgan in der Tiefe der Aufder häufung iryVertikalebene so weit
, wie erforderlich,verschwenkt oder aus der Aufhäufung in seine hintere Endstellung
zurückgezogen und dann von neuem.
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unter die Haufwerkaufhäufung an dieser oder anderer Stelle der Ladefront
eingeschoben. Dabei kann der Förderer je nach den Umstanden laufen oder stillstehen;
in beiden Fällen aber seine erfüllt das Arbeitsorgan nicht seine technologische
Haupt-
- das aufgabe/Beladen oder wird nur mit geringer Effektivität
genutzt.
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Die Arbeitsleistung der betreffenden Austragmaschin.
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hängt auch vom Neigungs winkel des Förderers in einer hinteren und
vorderen Endstellung und von den Abmessungen der Eingangöffnung des Arbeitsorgans
ab, die durch die Seitenwände, die ge wird Strebe und den Auffangförderer bildet.
Je kleiner der .feigungswinkel des Auffangförderers in jeder dieser Endstellungen
oder in einer Zwischenstellung und je größer die Fläche der Eingangsöffnung ist,
um so größer sind die Möglichkeiten des Förderers zum Erfassen und Austragen des
Haufwerks aus der Aufhäufung und um auch so größer wird/die Durchlaßkapazntätder
Eingangsöffnung des Arbeitsorgans, - auch für großstückiges Haufwerk. . Da das Verbindungsgelenk
des Atlifang -und Austragförderers in den im Maschinengestell vorgesehenen Führungen
gelagert ist und sich in diesen waagerecht bewegt, bleibt bei der bekannten, für
hbbauräume zweckmäßige Abmessungen aufweisenden Austragmaschine. der Neigungswinkel
des Auffangförderers in seinen Arbeitsstellungen praktisch unverändert.
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Er ist für dieVerwendung von Bandförderern ungeeignet, kommt aber
dem für Kratzerförderer zulässigen Winkel nahe.
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Die Unterbringung des Verbindungsgelenks
des Auffang
- und Austragsförderers in pr waagerechten Führung bestimmt auch die Einstellung
des Förderbandes bei Verstellung des Arbeitsorganes in die vordere Endstellung.
Der Förderer dieser Austragmaschine besitzt an der Gelenkverbindungsstelle immer
einen Knick, wodurch dessen Betriebsbedingungen beeinträchtigt werden.
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Außer der Beseitigung der obengenannten Verstopfungen werden dieser
Austragmaschine noch weitere Hilfsoperationen durchgeführt, bevor zur Ausführung
des technodes logischen Hauptorganges- Beladens übergegangen werden kann.
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Mft diesen Maschinen werden das Aufräumen und Aufsäubern der Abbausohle
beim Übergang der Maschine aus einem Abbaueinem raum zu / anderen durchgeführt,
wird das Einsammeln des vom Abbauraum weit. auseinandergeschleuderten Haufwerks
nach en dessen Zerkleinerung durch Sprengung vorgenommen sowie eine bequeme Aufhäufung
des Haufwerks unmittelbar am hbbauort zum Einschieben des Arbeitsorgans bis in die
erfbr.derliche Tiefe vorbereitet. Das alles wird durch Manövrieren mit dem Arbeitsorgan
der Austragmaschine über die Breite des Abbauourts und über die Ladefront erreicht.
Dabei geraten während der Schwenkbewegungen des Arbeitsorgans und der Fahrgestells
Bewegung des/der Maschine in den eran förderlichen Richtung unter dies größere Haufwerksstücke,
zu deren Erfassen zusätzliche Manöver der Austragmaschine
und des
Arbeitsorgans vorgenoremen werden müssen, da bei einem Durchgang unter Maschine
nur das innerhalb der Breite des Arbeitsorgans vor der maschine liegende Haufvrerk
weggeräumt werden kann. Dabei ist die Wirksamkeit der Maschine bei den erwähnten
Arbeitsoperationen sehr gering, da die bei einem Maschinendurchgang erfaßten Haufwerksportionen
nur klein sind und keine Vorrichtung zur Aufgabe auf den Auffangförderer des an
dessen Seiten liegenden haufwerks vorgesehen ist.
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Aus den oben genannten Gründen weisen die Austragsmaschinen folgende
Nachteile auf.
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Der erste Nachteil besteht darin, daß die Beseitigung der Verstopfungen
aus Haufwerksstücken, die beim Zutritt des Haufwerksauf den Auffangförderer entstehen,
nur mit dem Arbeitsorgan durchgeführt werden kann, was eine Senkung der Arbeitsleistung
der Maschine in der ze-triebszeit verursacht. Die Austragsmaschine ist mit keinem
Mittel ausgerüstet, das zur gleichen Zeit den Auslauf des Haufwerks aus dem Auslaufschlitz
beeinflußt und selbständig, unabhängig vom Arbeitsorgan, diese Verstopfungen beseitigen
kann, ohne das Arbeitsorgan abschalten zu müssen.
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Ein weiterer Nachteil besteht darin, daß das Arbeitsvon organ der
Maschine. ohne zusätzliche Manovriengänge über die Ladefront das Aufgeben des zu
dessen Seiten liegenden Haufwerks/durch den Hauptvorgang noch durch die oben auf
den Auffangförderer weder
beschriebenen Hilfsvorgänge ermöglicht.
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Ferner sind die Maschinen dadurch nachteilig, daß - . un,ter deren
Fahrgestell mit keinem Schutz gegen/es gelangende eine größere Haufwerksstücke ausgestattet
ist. Für, ungehinderte. Fahrt der Maschine in der erforderlichen Richtung sind eine
Reihe von Arbeitsorganmanövern sowie Maschinengängen durchzuführen, um zunächst
diese großen Haufwerksstücke unter dem Fahrgestell wegzuräumen.
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Ein weiterer Nachteil besteht darin, daß beim Fahren der Maschine
in der erforderlichen Richtung während der Aufsäuberung der Abbausohle vor dem Arbeitsorgan
sich nur geringe Portionen des Haufwerks ansammeln, wodurch bei der Aufsäuberung
großer Flächen viel Zeit verbraucht wird.
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Im weiteren tritt noch der Nachteil auf, daß infolge der geringen
Höhe zwischen der Aufhängung sachse des Arbeitsorgans und dem Auffangförderer das
Arbeitsorgan eine tät geringe Durchgangskapazi der Eingangsöffnung aufweist, die
von der Achse der Aufhängung des Arbeitsorgangs, dem Auffangförderer und den Seitenwänden
gebildet ist, was wiederum zu einer Ver.ringerung der Maschinenleistung führt.
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Noch ein Nachteil besteht darin, daß der bei g.ungswinkel des Auffangförderers
in der vorderen Endstellung nshe dem durch den Austragsfaktor des Haufwerks bedingten
Grenzwinkel
ist und nes <keine Möglichkeit gibt> wegen der
begrenzten Abmessungen der Maschine in Lange und Höhe, und der waagerechtenVerstelluRgsbahn
des Verbindungsgeder lenks/beiden Förderteile diesen Winkel zu vermindern, und daner
das/die Wirksamkeit beim Erfassen und Austragen des Haufwerks durch den Förderer
aus der Aufhäufung verringert ist. das Durch/Vorhandensein eines Knicks im Förderer
an der Gelankverbindungstelle des schrägstehenden Auffangdes -- -förderers und/waagerechten
Austrägförderers bei Endlage, dessen Einstellung in der vorderen / in die Lage des
intengangs L siv5.ten Arbeitsvor trltt ein weiterer Nachteil ein, durch welchen
sich die Betriebsverhältnisse.
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Verchlechtern.
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Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Maschine
zum Austragen von Haufwerk. zu entwickeln, in der die obenerwähnten Nachteile vermieden
sind und durch eine Vnrvollkommnung des Arbeitsorgans eine höhere Austragleistung
durch eine . Intensivierung des Auslaufvorganges des Haufwerks aus dem Auslaufschlitz
und dessen Eintritt in das Arbeitsorgan erreicht wird, wobei die Maschine <mit
einer höheren Effektivität> die den Hauptarbeitsvorgang begleitenden Hilfsoperationen
durchführen kann und wobei /für den Förderer als Eauptglied des Arbeitsorganes bessere
Verhältnisse zum Durchführen des Austragsvorganges geschaffen werden.
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Die gestellte Aufgabe wird dadurch gelöst, daß in der Maschine zum
Austragen von Haufwerk, die ein auf einem Fahrgestell montiertes Drehgerüst miteinem
Ausleger in Form von zwei parallel verlaufenden konsolen aufweist, an deren Innenseite
vermittels einer Achse in Vertikalebene verschwenkbar, um unter das auf die Abbausohle
auslaufende Haufwerk eingeschoben zu werden, ein Arbeitsorgan aufgehängt ist, das
durch zwei Seitenwände gebildet wird, welche bogentörmige Hinterkanten aufweisen
und miteinander in ihrem Oberteil durch eines Strebe und im Unterteil durch ein
Keilquerstück verbunden sind, das an seiner Hinterseite in eine Ausnehmung besitzt,
an der diesen Seitenwänden gelagerte Antriebsrolle des Förderers anliegt, der einem
aus einem mit hintertiegenden Austragförderer zum Beföruern des Haufwerks zur Lade.
stelle gelenkig verbundenen Auffangförderer zum Erfassen und Austragen des nach
dem erfolgten Eindringen des Arbeitsorganes darüber befindlichen Haufwerks besteht,
erfindungsgemaß zumindest zwei Laschen vorgesehen sind, die an den Konsolen des
Auslegers in Vertikalebene verschwenkbar zum Zusammenwirken mit dem Raufwcrk befestigt
sind und an den Außenflächen der Seitenwände des Arbeitsorgans anliegen, wobei die
anliegenden Flächen der Laschen und Seitenwände kongruent daß ausgeführt sind, und
in den Konsolen des Auslegers in
Richtung das Keilquerstück in dessen End hinterer stellung geneigte Fuhrungen vorgesehen
sind,
in denen die Achse der Gelenkverbindung beider Teile des
Förderers zwecks Veränderung des Neigungs winkels bei Verschwenkbewegungen des Arbeitsorgans
läuft.
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Die erfindungsgemäße Austragmaschine besitzt in Vergleich mit den
bisher bekannten eine noch höhere Leistung in der Betriebsperiode, und zwar dadurch,
daß deren Arbeitsweniger organ/zur Erfüllung der den Hauptarbeitsvorgang begleitenden
Hilfsoperationen . eingesetzt werden muß und nehr den technologischen Hauptvorgang
des unmittelbaren Austrages des Haufwerks ausführt, während sich deren Förderer
durch eine erhöhte Fähigkeit zum Erfassen und Austragen des Haufwerks aus der Aufhäufung
auszeichnet.
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die Durch die Verwendung der Laschen,/Möglichkeit ihrer Verder schwenkung
in Vertikalebene sowie wegen/Kongruenz der Laschen mit den Seitenwänden an deren
Anlage flächen wird eine Intensivierung des Auslaufvorganges des Haufwerk auf den
Auffarigförderer erreicht, insbesondere eine Beseitigung <mit Hilfe der Laschen>
von Verstopfungen, die im Bereich des Auslaufschiitzes und des Auffangförderers
während des Auslaufens des liaufwerks auftreten, durch Zerstörung der Abstützungspunkte
der Werstopfungen ihrer und Beeintrachtigung / Stabilität.
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Durch Verschwenkungen der Laschen wird der Zutritt des Haufwerks,
das zu beiden Seiten liegt, den - -in Bereich des Auffangförderers,
das
Vorschieben des Haufwerks und der Schutz des Fahrgestells einem der vor/Eindringen
rößerer Stücke unter dieses während Aufsäuberung der Abbausohle erreicht.
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Durch Anordnung der Führungen zur Aufnahme der Gelenkdes s achse
zur Verbindung des Auffang- und,Äustragförderers in den Konsolen des Auslegers,
die zur Ermöglichung einer Nachstellung des Neigungswinkels des Förderers entsprech
end orientiert werden, wird eine Verminderung dieses Winkels auf ein Minimum, insbesondere
beim Auffangförderer beim Verschwenken und Einstellen des Arbeitsorgans in die vordere
Endstellung, die Stellung des Wirksamsten Erfassens und Austragens des Haufwerks
aus der Aufhäufung erzielt. Infolgedessen steigt die Effektivität des Förderers
an, und es vergrößert sich die Aufnahmekapazität der Eingangs öffnung des Arbeitsorgans,
welche durch die Querstrebe der Seitenwände des selbst Arbeitsorgans, die Seitenwände/und
den Auffangförderer gebildet wird, da sich die Höhe zwischen der erwähnten Strebe.
und dem Auffangförderer vergrößert. Dadurch wird die Möglichkeit zur Entstehung
von Verstopfungen im Bereich des Auffangförderers beim Eintritt des gesetzt Haufwerks
auf diesen herab und die Einstellung des Auffang- una des Auffangförderers in einer
Geraden in des der Arbeitsstellung / intensivsten Heraustragens, der vorderen Endstellung,
ermöglicht.
Erfindungsgemäß erfolgt auch die Verschwenkung einen
jeder Lasche durch/Einzelantrieb in Form eines hydraulider schen Hebebocks, der
an seinem einen Ende an/entsprechendeq Konsole des Auslegers angelenkt wird und
an seinem anderen Ende mit seiner Lasche verbunden ist, wobei die sind, Laschen
um einen Winkel verschwenkbar/der zumindest dem Verschwenkwinkel des Arbeitsorgans
aus dar hinteren bis in die vordere Endstellung entspricht.
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Die Anwendung eines Einzelantriebes in Form von hydraulischen Eebeböcken,
welche für uie . Schwenkbewegungen der Laschen ausreichende Kräite entwickeln und
sich durch ihre kompakte Bauart und große Betriebssicherheit auszeichnen, gibt diesen
Lascnen die Möglichkeit, unabhängig vom Arbeitsorgan und voneinander oder in unterschiedlichem
Sombiniertem Zusammenwirken mit dem Aröeits-.
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Organ durch Verschwenken um einen Winkel, bei welchem eine Zerstörung
der Abstützungen und die Aufgabe den des Haufwerks in/bereich des Auffangförderers
gesichert sind, auf dieses einzuwirken.
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ferner Erfindungsgemäß weisen/die Laschen und Seitenwände des Arbeitsorgans
die . Form von Sektoren mit einem weniger als Zentriwinkel von/ 90 auf, die Bogenlänge
des Sektors jeder Lasche ist der Seitenwand zuzüglich der bogenförmigen unteren
Fläche des Keilquerstücks gleich, wobei die Radien der Sektoren ebenfalls . einander
gleich
sind,. ihre Verschwenkmittelpunkte zusammenfallen, während
die Seitenkante jeder Lasche der anliegenden Fläche des Keilquerstücks kongruent
ist. Dieser Umstand ermöglicht das Eindrinen der Laschen unter das Haufwerk bei
ihren Schwenkbewegungen unter <-> wie an der Seitenwand des Arbeitsorgans,
<dichtem Anliegen an der Abbausohle,>
wodurch das Einfallen unter die Laschen und das -Arbeitsorgan «vom Haufwerk».
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vermieden wird.
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Erfindungsgemaß bilden die Laschen in ihrer hinteren Endstellung
mit dem in derselben Endstellung befindlichen Keilquerstück zusammen eine vordere
Fläche mit gemeinsamer Schneidkante, und die Laschenbreite wird unter Berücksichtigung
der Breite des Arbeitsorgans, des Fahrgestells und der Wirksamkeit der Einwirkung
auf das Haufwerk gewählt.
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Da die Laschen und das Keilquerstück des Arbeitsorgans eine gemeinsame
Fläche mit einheitlicher Schneidkante bilden, besteht die Möglichkeit, beim Zusammenschieben
des zurückgebliebenen Haut werk bei der Anfsäuberung der Abbausohle größere Haufwerksmengen
über die ganze Arbeitsfront während nur eines Durchgangs der Maschine als bein -
Zusammenschieben nur mit dem Arbeitsorgan allein zusammenzuschieben, wodurch ein
wirksammeres Erfassen des Naufwerks durch den Förderer bewerkstelligt wird. Dabei
darf die Breite der vorsichschiebenden
Fläche nicht unter der Breite
des Fahrgestells liegen und soll die Laschenbreitelzur effektiven Einwirkung auf
das Haufwerk beim Einsatz der Laschen zur Durchführung aller anderen Operationen
ausreichen.
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Erfindungsgemäß sind auch die Puhrungen an den Innenseiten der Konsolen
des Auslegers vorgesehen; deren Schrägstellungswinkel, Anordnungsstelle und deren
Länge werden derart gewählt, aaß beim Verschwenken des Alteitsorgans in seine vordere
Endstellung der Neigungs winkel des Auffangförderers sein Minimum erreicht und beide
Fördererteile auf einer Geraden liegen.
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Durch Anordnung der Führungen in den Konsolen des Auslegers und deren
Neigung in bezug auf die Längsachse der Maschine derartig, daß bei SchweAkbewegungen
des Arbeitsorganes, insbesondere in seine vordere Endstellung die Gelenkverbindung
der zwei Fördererteile gleichzeitig absinkt und dabei der Knickwinkel am Förderergelenk
und der Neigungswinkel des Förderers vermindert wird, wobei in der Stellung des
intensivsten Austrags der Förderer eine Gerade bildet und unter einem Einstellwinkel
von zumindest En 12 geneigt ist , während er in seiner Hinterendstellung mit einem
geringen Trick unter einem Neigungswinkel von zumindest 10 .gehalten wird, wird
eine gesteigerte Effektivität des Fördererbetriebes in Bezug auf den
Austragsfaktor
des Haufwerks erreicht, und die Betriebsverhältnisse für das Band des die Stellung
der intensivsten Arbeit einnehmenden Förderers verbessern sich.
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Zum besseren Verständnis des Grundgedankens der Erfindung werden
nachstehend einige konkrete Ausführungsbeispiele unter Bezugnahme auf die bei gelegten
Zeichnungen angeführt. Es zeigt eine Fig.1/Maschine zum Austragen von Haufwerk,
wobei hinteren das Arbeitsorgan in seinegArbeits- endstellung ist, in Seitenansicht;
Fig.2 dieselbe in Draufischt; eine Fig.3/lViaschine mit vorgeschobener rechter Flasche,
in Seitenansicht: eine Fig.4/Austragmaschine deren Arbeitsvorderen ist organ in
seiner Arbeitsendstellung/, in Seitenansicht; Fig.5 dieselbe wie in Fig.3 in Draufsicht;
Fig.6 dieselbe wie in Fig.4 in Draufsicht.
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Die erfindungsgemäße Austragmaschine enthält ein an einen Fahrgestell
1 (Fig.1) montiertes drehbares Traggerüst 2 mit einem Ausleger 3. Das Traggerüst
2 weist eine Möglichkeit auf, sich mit Hilfe von hydraulischen Febeböcken 4 in der
Vertikalebene um ein Gelenk 5 zum Hochheben und Sensen des Auslegers 3 zu verschwenken.
Am Oberteil des Auslegers 3 ist mit Hilfe einer Achse 6 ein Arbeitsorgan 7 aufgehängt.
Das Arbeitsorgan 7 besteht aus zwei parallelgestellten,
sektorenförmigen
Seitenwänden 8 und 8'(aus Fig.2 ist es besser zu ersehen) mit einer bogenförmigen
Hinterkante 9. Die Seitenwände sind bogenförmig ausgeführt, um eine Verschwenkbewegung
des Arbeitsorgans 7 um die Achse 6 unter En'haltung eines ununterbrochenen Dichtanliegens
der Hinterkanten an der Abbausohle zu einen ermöglichen, um/ eventuellen Einfall
von der Seite her unter das Arbeitsorgan von Haufwerk> bei seinen Verschwenebewegungen
zu verhindern.
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Die Seitenwände 8 und 8 sind in ihrem Unterteil miteinander durch
ein Keilquerstück 10 starr verbunden, das eine bogenförmige hintere Oberfläche 11
aufweist. Die bogenförmigen Hinterkanten 9 der Seitenwände 8 und 81 des Arbeitsorganes
7 besitzen mit dieser unteren Obefläche 11 des Keilquerstücks 10 den gleichen Radius
R,wobei in die Mittelpunkte/ den bogenförmigen Sektorenseitenwänden in der Achse
6 liegen.
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Die Hinterseite des Keilquerstücks 10 ist mit einer eine Ausnehmung
12 versehen, an der/angetriebene Rolle 13 eines zwischen den Seitenwänden 8 und
8' montierten Förderers 14 anliegt. Die Achse der angetriebenen Rolle 13 ist an
den Seitenwänden 8 und 8' angelenkt. Der Förderer 14 Besteht aus einem Auffangförderer
15 zum Ergreifen und Austragen von Haufwerk, das nach dem Eindringen des Arbeitsorganes
7 unter dessen Aufhäufung erfaßt wird. und aus einem Austragtörderer 16 zur Beförderung
dieses Haufwerks
zu dessen Entladeort. Die Fördererteile 15 und
16 sind . miteinander durch ein Gelenk 17 verbunden. > ein Das Arbeitsorgan 7
ist auf der Achse 6 um/Eindringen unter das auf die Abbausohle herauslaufende Haufwerk
bis in die Selbstbeladungstiefe des Auffangförderers 15 des Förderers 14 bei nur
einer Verschwbnkung des Arbeitsorgans 7 aus der anfängliche hinteren Endstellung
in die vordere Endstellung zu gewährleisten.ffiin zu in der Vertikalebene' verschwenkbar
aufgefährt/. erfolgen durch Die Verschwenkbewegungen aes Arbeitsorgans 7/ zumindest
einen hydraulischen Zylinder 18, der gelenkig mit seinem einen Enae am Traggerüst
2 und mit dem anderen am unteren Teil des Auffangförderers 15 befestigt ist.
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Die Austragmaschine ist mindestens mit zwei stützen 19 ausgestattet.
welche mit dem Ausleger 3 mit Hilfe von Geleneines ken 20 und mittels/hydraulischen
Hebebocks 21 unter Eruer zur möglichung ihrer Verschwenkung in/Vertikalebene bis/Berührung
der Sohle unter der Auf häufung verbunden werden. Diese Stützen 19 dienen zur Entlastung
des Fahrgestells 1 von den Beanzur spruchungen und/Verstärkung der Haftkraft der
Maschine an der Sohle bei Verschwenkungen des Arbeitsorganes 7 innerhalb der Aufhäufung
aes Haufwerks.
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Der Austragfördereteil 16 ist mit einer Vorrichtung zu dessen Anheben
bzw. Senken ausgerüstet, da verschiedenweiter hohe Beförderungsmfttel zum Einsatz
kommen können. Diese aer Vorrichtung besteht aus einem Hebel 22, der in/Vertikalebene
um ein Gelenk 23 mit Hilfe eines hydraulischen Hebebocks 24 verschwenkbar.
ist.
Das Oberende des Hebels 22 ist mit Rollen 25 versehen, an denen der Untertrum des
Austragförderers 16 läuft.
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Der Ausleger 3 besteht aus zwei Konsolen, einer rechten 26 und linken
27 (Fig.2), die miteinander durch die Achse 6 verbunden sind. Die Seitenwände 8
und 8s des Arbeitsorganes 7 sind an der Achse 6 miteinander durch eine.
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querstrebe 28 verbunden. Diese Querstrebe 28 dient als die Schutzmittel
für / Achse 6 gegen Stöße und Schläge von Großstückendes Haufwerks bei ungleichmäßigem
Aus
lauf, zur Einschränkung des Zutritts von übergroßen, auf den Auffangförderer 15
fallenden Haufwerks stücken und zum Schutz des Förderers vor Schlägen von Großstücken
des Haufwerks bei Durchbrüchen <aus dem Auslaufschlitz>, in en die/ der Regel
bei Beseitigung von Verstopfungen des Auslaufschlitzes vorkommen.
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Zum Inzusammenwirkungtreten mit dem Haufwerk unabhängig oder gleichzeitig
mit dem Arbeitsorgan 7 ist die maschine mit zumindest zwei Laschen, einer rechten
und linken 29 und 29' bestückt, dle an der rechten und linken Konder sole 26 und
27 des Auslegers 3 in/ Vertikalebene un die Achse 6 verschwenkbar befestigt sind.
Mit ihren einen Seitenflächen liegen die Laschen 29 und 29' an den Seitenwänden
8 bzw. 8' des Arbeitsorgans 7 dicht an. Der Abstand zwischen ihnen ist möglichst
klein ausgeführt, um das Einfallen von Kleinfraktionen des Haufwerks im
an
Laufe der Verschwenkbewegungen einzuschränken. Die einander anliegenden Flächen
der Laschen 29 und 29' und Seitenwände 8 und 8 sind kongruent.
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Die Verschwenkung der Laschen 29 und 29 wird mit hydraulischen Einzelhebeböcken
30 und.31 vorgenommen, die an der rechten 26 bzw. linken Konsole 27 des Auslegers
3 entsprechenden una an den/Laschen angelenkt sind. den An/Innenflächen der rechten
26 und linken 27 Konsole des Auslegers 3 sind Führungen und zwar eine rechte 32
und ein linke 33 vorgesehen. In diese geht die Achse 34 des Gelenks 17 ein, wo sie
in Rollen 35 und 36 frei laufen kann. Diese Fuhrungen sind unter einem Winkel α
(Fig .3) zur Längsachse führt der Maschine geneigt ausgei und dienen zur Regelung
des Neigungswinkels ß (Fig .4) des Förderers 14 beim Verdessen schwenken . des Arbeitsorgans
7 um/ Verschwenkwinkel #, bei dem das Eindringen des Auffangförderers 15 unter die
Aufhäufung des Haufwerks bis in die Tiefe der wirksamen ist letztlich e Neigungs-Selbstaufladung
gesichert/und/der kleinst Wert des Winkels ß des Förderers in seiner Arbeitsendstellung
erreicht wird. Dabei hängt der . Neigungswinkel ß auch von der Anordnungsstelle
und Lange der Führungen 32 und 33 ab.
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der Der Radius R(Fig.3) der Seitenwände 8 und 8', Ver-und der 1 schwenkwinkel
Y des Arbeitsorgans/ Zuspitzungswinkel G (Fig.4) des Keilquerstücks 10, wobei die
Höhe der Hinterseite /an der Stelle des. Anliegens an der Rolle 13 des Keilquerstücks
10
vorgegeben ist, des Förderers 14/werden miteinander sowie mit
dem Höhenfür das Haufwerk *) -abstand des Auslaufschlitzes/von der Abbausohle, in
r-bstimmung gebracht, von dem in erster Linie die Weite des Auseinanuerfallens des
Haufwerks auf der Abbausohle bei dessen Auslauf und dessen Verteilung abhängt.
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Diese Kennzahlen werden derart gewählt, daß bei nur vordere einem
Verschwenkungsgang des Arbeitsorganes 7 in seine/Arbeitsendstellung eine möglichst
große .Schichtstärke beim Auslauf des Haufwerks aus dem Auslaufschlitz durch Vorstellen
der Vorderebene 37 des Keilquerstücks 10 in die Arbeitslage erreicht wird, bei der
das Haufwerk die Möglichkeit ertiält, aufdiesem in Reich tung der angetriebenen
Rolle 13 des Förderers 14 abzurutschen.
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Die Verschwenkung der Laschen 29 und 29' (Fig.3 und 5) um die Achse
6 vermittels der hydraulischen Hebeböcke 30 und 31 erfolgt/um den Winkel #, der
dem Winkel # (Fig.4) der Verschwenkungsbewegung des Arbeitsorgans 7 zumindest gleich
ist, wobei die Länge L (Fig.3) des Vorschiebens der Laschen 29 und 29' unter die
Aufhäufung mindestens gleich der Länge L der Vorwärtsschwenkung des Arbeitsorganes
7 sein muß (s.Fig.4 und 6).
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Die Bogenlänge 1 jeder Lasche 29 und 29' (Fig.3) muß <-> der
Länge 1' jeder Seitenwand 8 und 8' mit der Lange 1" der unteren Fläche 11 des Keilquerstücls
10 zusammen <gleich> gewählt werden, wobei die Radien R ihrer Sektoren einander
gleich sind, undihre Drehmittelpunkte *) auf der sich die Maschine bewegt,
mit
der Achse 6 zusaamentallen. Die Seitenfläche jeder Lasche ist dem Keilquerstück
an deren Angrenzungsstelle kongruent. Die Zentriwinkel der Sektoren der liaschen
29 und 29 durfen nicht 90° übersteigen, damit bei deren Er Verschwenkung in ihre
hintere dstellung ihre Oberkante waagerecht zu liegen kommt unci nicht über die
Achse 6 der Laschen und die Arbeitsorganaufhängung hinausragt.
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Die linke 29' und die rechte Lasche 29 mit dem Keil-<-> querstück
10, wenn sie zur gleichen Zeit in ihre hintere Endstellung verschwenkt werden, <bilden>
eine Vorderfläche 38 einer (Fig.1) mit gemeinsamen Schneidkante 39, die beim Fahren
angetriebene der Maschine durch das/Fahrgestell 1 das Haufwerk übe eine mindestens
der uerlänge des Fahrgestells gleiche Breite vor ner sich schieben kann.
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Das Anliegen der angetriebenen Rolle 13 des huffangförderers 15 an
der Ausneb -mung 12 des Keilquerstücks 10 ist derart ausgeführt, daß der Förderer
14 frei umlaufen kann und . ein Einfall den weitgehend von Haufwerk in/Zwischenspalt
an ihrere Angrenzumngsstelle/ vermieden wird. Der Durchmesser der angetriebenen
Rolle 13 wird so groß ausgeführt, daß die Arbeitsfläche 40 des Auffangsförderers
15 an dessen Angrenzungsstelle am Keilquergleicher stück 10 in / Höhe oder mindestens
ein wenig über der der Hinterkante 41 des Keilquerstücks 10 liegt, um die Wirksamkeit
beim Austragen des Haufwerks durch die Arbeitsfläche 40 des Förderers 14 zu steigern.
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In der lua-esonine ist zumindest ein Zweikettenkratzförderband eingesetzt.
Die . Abstände der Eratzer 42 (Fig.2), deren Höhe, die Bwegungsgeschwindigkeit des
Förderbandes und andere Kenndaten des Förderer bandes werden unter Berücksichtigung
der Betriebsverhältnisse der Maschine und deren Solleistung festgelegt. Der Auffangförderer
15 und Austragförderer 16 sind mit einem 43. gemeinsamen Antrieb/ausgestattet (Fig.1).
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Alle oben aufgezählten, hydraulischen Hebeböcke werden von einer
oder mehreren nydraulikpumpen aus der Ölstation nicht dargestellt) betätigt. Die
Steuerung der Maschine erfolgt von einem ferngelegten Steuerpult # (nicht dargestellt).
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Die Austragmaschine arbeitet wie folgt.
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mit Der Betrieb der Maschine beginnt deren Überfüh -rung aus der Transport
stellung in die Arbeitsstellung, wozu das Traggerüst durch die hydraulischen Hebeböcke
4 und gesenkt wird, bis die Schneidkante 39 des Keilquerstücks 10 / die Enden der
rechten 29 unu. linken Lasche 29' welche En zusammen in der hinteren dstellung (Ausgangsstellung)
zurückgehalten sind, in Berührung mit der Abbausohle treten. Um an die unter dem
Auslaufschlitz liegende Hauptanhäufung des Haufwerks heranzufahren, muß die Maschine
zuerst die Aufsäuberung der Austragabbausohle von den explosionszerstreuten Haufwerksstücken
vornehmen. Zu diesem Zweck fährt die maschine vermittels des Fahrgestells 1 in die
erforderliche
Richtung und schiebt durch das Keilquerstück 10 des Arbeitsorganes 7 und durch die
Laschen 29 und 29', die ,wie oben erwähnt, in ihre hintere andstellung verschwenkt
einer Breite die grober . sind, das Haufwerk auf /als die Querlänge des Fahrgestells
1 .ist, vor sich her. Dieses Vorsichherschieben kann sowohl mit umlaufendem als
auch mit stillstehendem Förderer 14 durchgeführt werden. Mit der Ansammlung # vor
dem Arbeitsorgan 7 und den Laschen 29 und 29'<des (ihn des Förderers 14 wird
durch' Haufwerks>gelangt es in den Bereich /zur Austragstelle, einem beispielsweise
zu der Maschine folgenden Selbstfahrwagen oder irgendwelchem Fördermittel stetiger
Wirkung (beispielsweise selbstfahrende Verladeförderer) ausgetragen, mit welchen
dank der Stetigkeit ihrer Wirkung der Betrieb der Maschine zu bevorzugen ist. Bei
dieser Aufsäuberung der falls Abbausohle kann das Arbeitsorgan 7 der Maschine, notwendig,
u.U. mehrmals um die Achse 6 um den Winkel verschwenkt werden, bei dem der beste
Zutritt und das beste Ergreifen den der zusammengeschobenen Haufwerksportionen durch
. Förderer 14 stattfindet. Es kann # von der Verschwenkung der Laschen 29 und 29'#getrennt#verschwenkt
werden, die ihrenseits # - # um die Achse 6 #gleichzeitig# mit dem Arbeitsorgan
7 zusammen oder unabhängig davon um einen Winkel geschwenkt werden, bei dem das
zu beiden Seiten des Förderers 14 liegende Haufwerk auf dessen Auffangförderer -gelangt.
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Die Aufsäuberung der Abbausohle durch das Vorsichherschieben und
Austragen verläuft so lange, bis die Schneidkante 39 des Keilquerstücks 10 des Arbeitsorgans
7 und der Laschen 29 und 29' die untere Grenzlinie der Böschung der Hauptaufhäufung
des Haufwerks erreicht. Im weiteren
wird/ähnlicherweise eine nbessere Haufwerksam häufung vorbereitet, wenn der Böschungwinkel
der Anhäufung geringer als der zuges natürlichen Haufwerkschuttwinkels wird.
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Zur Durchführung des Austrags des aus dem Auslaufschlitz auslaufenden
Haufwerks durch die Maschine werden das Arbeitsorgan 7 und die Laschen 29 und 29,
die En in der hinteren#dstellung vor der Grenzlinie der Aufhäufung stehen, mit Hilfe
des Fahrgestells 1 unter diese Aufhäufung , möglichst Ansenken tief hineingeschoben.
Beim folgenden des Auffang -förderers 15 des Förderers 14 in die Stellung der .
wir-<> tiefe samsten Selbstaufladung muß die Eindring des nur Arbeitsorgans
zwei einer Verschwenkbewegung / zumindest 0,5-0,7 m erreichen.
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Der Einschub des Förderers 14 unter die Aufhäufung bis des in die
Tiefe der wirksamsten Selbstaufladung und/intensivsten Herausflusses des Haufwerks
während des Austragens des Haufwerks mit dem Förderer verläuft wie folgt. Die Stützen
19 werden mit Hilfe der hydraulischen Hebeböcke 21 in die Abbausohle gestoßen, und
das Arbeitsorgan 7 wird durch die hydraulischen Hebeböcke 18 bezüglich der Achse
6
verschwenkt, indem es dabei tiefer in die Aufhäufung eindringt,
und den Auffangförderer 15 und den her zieht mit diesem verbundenen Austragförderer
16 hinter sich;. Dabei En verbleiben die Laschen 29 und 29 in ihrerh'interenstellung.
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Der Auffangförderer 15 schwenkt um das Gelenk 17 und die Achse der
angetriebenen Rolle 13, und die Achse des Gelenks 17 verstellt sich dabei in den
Führungen 32, 33 im Sinne der Senkung der Gelenkverbindung 17, wodurch eine Verminderung
des Schrägstellwinkelsß des Auffangförderers 15 und die Vergrößerung des Abstandes
zwischen der Achse 6 und dem Auffangförderer 15 zustandekommen. Die Verschwenkung
des Arbeitsorgan wird zu dem Zeitpunkt eingestellt wenn der Auffangförderer 15 und
die vordere Schrägebene des Keilquerstücks 10 in der Aufhäufungstiefe die Stellung
einnehmen, bei welcher die größte Stärke der Auslaufschicht des Haufstes . werks
und dessen winksam/ - Austragen aus der Aufhäufung erreicht werden. Der Förderer
läuft an,und das über dem Auffangförderer 15 liegende Haufwerk wird fortlaufend
ausgetragen und zum .Entladeort gefördert (empfehlenswert zu einem Fördermittel
stetiger Wirkung, beispielsweise einem Förderband).
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Das Austragen verläuft, bis eine Verstopfung aus Haufwerksstücken
im Bereich des Auslaufschlitzes oder im Bereich des in die Aufhäufung eingeschobenen
Auffangförderers - - . erweise entsteht. Diese Verstopfungen werden üblich durch
die Maschine beseitigt. Zu deren Beseitigung sind auch Explosionsarbeiten
nicht
ausgeschlossen, wenn die Verstopfung des bereichs im Auslaufschlitzhals außerhalb
/Wirkungs/ der maschine erfolgt. gemeinsames oder getrenntes Die Verstopfungen beseitigt
die Maschine durch/Verum den schwenken (-)um die Achse 6 erforderlichen Winkel<der
Laschen 29 und 29'> mit Hilfe der hydraulischen Hebeböcke 30 und 31, ohne zuziehen
das Arbeitsorgan 7 unter der Aufhäufung heraus/und ohne Abstellung des technologischen
Hauptvorganges- des Austragenus. Diese Verstopfungen können auch durch gemeinsame
Verschwenkungen einer der Laschen 29 und 29 mit dem Arbeitsorgan 7 und letzten Endes
im Notfall durch Verschwenkungen des Arbeitsorgans 7 aliein in der Aufhäufung zerstört
erfolgt werden. In jedem Fall / eine flerstorung der sbstutzungen der Verstopfungen
und Beseitigung der Unterbrechung des Auslaufs infolge Verschiebung der unter der
Verstopfung liegenden Haufwerksschichten, deren Erfassen und Austragen durch den
Förderer.
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eine Möglich ist auch Beseitigung durch ein Eindringen der Maschine
aber die der hinter der Verstopfung hinaus entstandene Boschung unter Anwendung
der obenbeschriebenen Arbeitsverfahren.
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Durch die Verschwenkungen der Laschen 29 und 29 wird seitlich liegendene
auch das Aufüllen des Förderers mit /Haufwerk bei allen Arbeitszuständen der Maschine
durchgeführt.
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Falls notwendig, wird der Austragförderer 16 je nach der Höhe des
Förderungsmittels auf den Rollen 25 mit Hilfe der hydraulischen Hebeböcke 24 angehoben
oder gesenkt.
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Es sei berücksichtigt, daß die schematisch in den Zeichnungen wiedergegebene
und obenbeschriebene Erfindungsausführung nur eine bevorzugte Ausführung ihrer.
Verwirklichung darstellt. Es können verschiedenartige Zusammenstellungen bezüglich
der Form, abmessungen und gegenseitigen Anordnung von Einzelteilen getroffen werden.
Es können die Breite, Bewegungsgeschwindigkeit, Gestalt und der Aufbau sowie alle
anderen Kenngrößen des Förderbandes, die Form, Ausführung, Verschwenkradius des
Arbeitsorganes und der Laschen und deren andere Hauptdaten, Art und Ausführung der
Antriebe, Fahrgestells usw. variiert werden, und das alles im Bereich des Grundgedankens
oder Umianges der Erfindung, die in den Patentansprüchen zusammengefaßt ist.
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Die in Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung oder mit anderen
Abmessungen ausgeführten Austragmaschinen in können außeriSchächten auch im Tagebau,
in Bunkern, Halden und an jeder anderen Stelle .hagenutzt werden, wo die Möglichkeit
besteht, zur Füllung des Auffangförderers die Eigenschwere von schüttbarem Material
auszu nutzen.