[go: up one dir, main page]

DE2510021A1 - Maschine zum austragen von zerkleinertem haufwerk - Google Patents

Maschine zum austragen von zerkleinertem haufwerk

Info

Publication number
DE2510021A1
DE2510021A1 DE19752510021 DE2510021A DE2510021A1 DE 2510021 A1 DE2510021 A1 DE 2510021A1 DE 19752510021 DE19752510021 DE 19752510021 DE 2510021 A DE2510021 A DE 2510021A DE 2510021 A1 DE2510021 A1 DE 2510021A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
conveyor
working
debris
tabs
machine
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19752510021
Other languages
English (en)
Other versions
DE2510021C3 (de
DE2510021B2 (de
Inventor
Ewgenij G Fursow
Gennadij P Kopyschew
Leonid S Kosterin
Wiktor A Kowalenko
Witalij A Poltawez
Pawel S Ratuschnjak
Wasilij G Sidelnikow
Wasilij M Slupizkij
Wasilij I Timofejew
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
WOSTOTSCHNYJ NI GORNORUDNYJ I
Original Assignee
WOSTOTSCHNYJ NI GORNORUDNYJ I
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by WOSTOTSCHNYJ NI GORNORUDNYJ I filed Critical WOSTOTSCHNYJ NI GORNORUDNYJ I
Priority to DE19752510021 priority Critical patent/DE2510021C3/de
Publication of DE2510021A1 publication Critical patent/DE2510021A1/de
Publication of DE2510021B2 publication Critical patent/DE2510021B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2510021C3 publication Critical patent/DE2510021C3/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G65/00Loading or unloading
    • B65G65/02Loading or unloading machines comprising essentially a conveyor for moving the loads associated with a device for picking-up the loads
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G65/00Loading or unloading
    • B65G65/02Loading or unloading machines comprising essentially a conveyor for moving the loads associated with a device for picking-up the loads
    • B65G65/06Loading or unloading machines comprising essentially a conveyor for moving the loads associated with a device for picking-up the loads with endless scraping or elevating pick-up conveyors
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02FDREDGING; SOIL-SHIFTING
    • E02F3/00Dredgers; Soil-shifting machines
    • E02F3/04Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven
    • E02F3/28Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven with digging tools mounted on a dipper- or bucket-arm, i.e. there is either one arm or a pair of arms, e.g. dippers, buckets
    • E02F3/34Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven with digging tools mounted on a dipper- or bucket-arm, i.e. there is either one arm or a pair of arms, e.g. dippers, buckets with bucket-arms, i.e. a pair of arms, e.g. manufacturing processes, form, geometry, material of bucket-arms directly pivoted on the frames of tractors or self-propelled machines
    • E02F3/348Buckets emptying into a collecting or conveying device
    • E02F3/3483Buckets discharging on a conveyor or elevator mounted on the machine
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21DSHAFTS; TUNNELS; GALLERIES; LARGE UNDERGROUND CHAMBERS
    • E21D9/00Tunnels or galleries, with or without linings; Methods or apparatus for making thereof; Layout of tunnels or galleries
    • E21D9/12Devices for removing or hauling away excavated material or spoil; Working or loading platforms
    • E21D9/126Loading devices or installations

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Excavating Of Shafts Or Tunnels (AREA)

Description

  • MASCHINE ZUM AUSTRAGEN VON ZERKLEINERTEM HAUFWERK Die vorliegende Erfindung betrifft Ausrüstungen für den Erzbergbau, insbesondere Maschinen zum Austragen von zerkleinertem Haufwerk.
  • Die betreffende Maschine kann am erfolgreichsten in Ladeschächten für abgesprengtes Haufwerk eingesetzt werden, das aus dem Abbauraum durch einen Auslauischlitz aui die Abbausohle gegeben wird, auf der die Austragmaschine steht, zu deren Arbeitsorgan das Haufwerk unter der Wirkung der Eigenschwere im Selbstfliiß gelangt Erfassen. una zu dessen- Austragen und Ubergabe an die Ladestelle Förderbänder montiert sind.
  • einem Zur Zeit sind Austragmaschinen mit Arbeitsorgan in Form eines Löffels, Fülltrogs, einer Ladeschaufel, als Scheibenfräsen u.a.m. und mit an diesen anliegenden Förderern bekannt, welche zur Durchführung des Austragevorganges unter das Haufwerk geradlinig eindringen. Mit dem Löffel, Füllstrog, mit der Ladeschaufel und den Prässcheiben usw. wird das Haufwerk auf den an diesen anliegenden Förderteil aufgegeben, der es dann zur Austragstelle befördert. Die Aufgabe des Haufwerks auf den Förderer erfolgt durch gerichtete mechanische Bewegungen oder durch Vibrationsschwingungen des Löffels, Fülltrogs oder der Ladeschaufel in Förderrichtung wobei das Argeringfügig beitsorgan/ unter das auszutragende Haufwerk eindringt.
  • der Bei diesem Aufbau/Arbeitsorgane und deren Wirkungsweise in den betreffenden Austragmaschinen erfolkeine Ausnutzung der Eigenschwere des Austraghaufwerks zum Selbstbeladen des Förderers . und kein Einsatz von Förderbändern zum Erfassen und Austragen von Haufwerk aus einer Aufhäufung Diese Nachteile treten <wesenlich> bei Benutzung der der nach/Urheberschrift der UdSSR Nr. 235697 ausgeführten Austragmaschine zurück.
  • Diese Austragmaschine besteht aus einem Fahrwerk und einem /drehbarem Gestell mit Ausleger in Form von zwei parallel wobei das Fahrwerk verlaufenden Konsolen, / mit dem Drehgestell mittels hydraulischer Hebeböcke und eines Gelenks zur Verstellung des Auslegers in die Transport- bzw. Arbeitsstellung in dar Vertikalebene drehbar verbunden ist. An den Innenseiten der ein Konsolen ist/ Arbeitsorgan mit Hilfe einer Achse zum Dindringen unter das auf die Abbausohle zutretende Haufwerk der in/Vertikalebene verschwenkbar aufgehängt, das durch zwei sektorenförmige. Seitenwände gebildet wird, die bogenförmige Hinterkanten besitzen und in ihren Oberteil durch eine .Strebe und im Unterteil mit einem Keilquerstück seiner miteinander verbunden sind, das an / Hinterwand eine Ausnehmung aufweist. An dieser Ausnehmung liegt die in den Seitenwänden gelagerte Antriebsrolle eines Förderers an, der aus einem < mittels eines Gelenks verbund enerS Auffangförderer zum Erfassen und Austragen des nach erfolgten Eindringen des Arbeitsorgans einem mit ihm# darauf befindlichen Haufwerks und aus/Austragförderer zum Austragen des Haufwerks zum Ladeort , besteht,wobei der Austragförderer im Maschinengestell auf Rollen waagerecht. verstellbar montiert ist.
  • Um das Fahrgestell der Austragmaschine von den während Schwenk der /bewegung des Arbeitsorgans im Haufwerk auftretenden Beanspruchungen zu entlasten und die liaftkräfte der Laschine an der Abbausohle zu verstärken, ist der Ausleger mit senkrecht verstellbaren und mit der hbbausohle in Kontakt tretenden Stützen versehen.
  • Der Auf bau und die Aufhängungsart des Arbeitsorgans einer solchen Austragmaschine ermöglicht das Eindringen des Förderers unter die Aufhäufung des Haufwerks bis in die einer Tiefe wirksamen Selbst beladung und dessen Einsteleiner lung in Stellung, bei der das Erfassen und Austragen des Haufwerks gesichert ist. Unter günstigen Verhältnisen entwickelt diese Austragmaschine eine größere Austragleistung als jede bisher bekannte Austragunter maschine, die . diesen Verhältnissen arbeitet. Unter bestimmten Umständen aber nimmt deren Arbeitsleistung ab.
  • Dies erklärt sich dadurch, daß der Zutritt des Haufwerks brocken wird, auf den Förderer hin und wieder unter7da während des Arbeitsablaufs sich Verstopfungen aus großen lIaufwerksstücken bilden. Diese Verstopfungen treten in der Regel im Bereich des Auslaufs der llaufwerksstücke aus dem Auslaufschlitz oder im Bereich des unter die Aufhäufung eingeschobene Auffgangförderers auf.
  • Die Beseitigung der Verstopfungen an diesen Stellen erfolgt mit dem Arbeitsorgan , mit dem die Abstützung und Stabilität der Verstopfung zerstört werden. Dazu wird das Arbeitsorgan in der Tiefe der Aufder häufung iryVertikalebene so weit , wie erforderlich,verschwenkt oder aus der Aufhäufung in seine hintere Endstellung zurückgezogen und dann von neuem.
  • unter die Haufwerkaufhäufung an dieser oder anderer Stelle der Ladefront eingeschoben. Dabei kann der Förderer je nach den Umstanden laufen oder stillstehen; in beiden Fällen aber seine erfüllt das Arbeitsorgan nicht seine technologische Haupt- - das aufgabe/Beladen oder wird nur mit geringer Effektivität genutzt.
  • Die Arbeitsleistung der betreffenden Austragmaschin.
  • hängt auch vom Neigungs winkel des Förderers in einer hinteren und vorderen Endstellung und von den Abmessungen der Eingangöffnung des Arbeitsorgans ab, die durch die Seitenwände, die ge wird Strebe und den Auffangförderer bildet. Je kleiner der .feigungswinkel des Auffangförderers in jeder dieser Endstellungen oder in einer Zwischenstellung und je größer die Fläche der Eingangsöffnung ist, um so größer sind die Möglichkeiten des Förderers zum Erfassen und Austragen des Haufwerks aus der Aufhäufung und um auch so größer wird/die Durchlaßkapazntätder Eingangsöffnung des Arbeitsorgans, - auch für großstückiges Haufwerk. . Da das Verbindungsgelenk des Atlifang -und Austragförderers in den im Maschinengestell vorgesehenen Führungen gelagert ist und sich in diesen waagerecht bewegt, bleibt bei der bekannten, für hbbauräume zweckmäßige Abmessungen aufweisenden Austragmaschine. der Neigungswinkel des Auffangförderers in seinen Arbeitsstellungen praktisch unverändert.
  • Er ist für dieVerwendung von Bandförderern ungeeignet, kommt aber dem für Kratzerförderer zulässigen Winkel nahe.
  • Die Unterbringung des Verbindungsgelenks des Auffang - und Austragsförderers in pr waagerechten Führung bestimmt auch die Einstellung des Förderbandes bei Verstellung des Arbeitsorganes in die vordere Endstellung. Der Förderer dieser Austragmaschine besitzt an der Gelenkverbindungsstelle immer einen Knick, wodurch dessen Betriebsbedingungen beeinträchtigt werden.
  • Außer der Beseitigung der obengenannten Verstopfungen werden dieser Austragmaschine noch weitere Hilfsoperationen durchgeführt, bevor zur Ausführung des technodes logischen Hauptorganges- Beladens übergegangen werden kann.
  • Mft diesen Maschinen werden das Aufräumen und Aufsäubern der Abbausohle beim Übergang der Maschine aus einem Abbaueinem raum zu / anderen durchgeführt, wird das Einsammeln des vom Abbauraum weit. auseinandergeschleuderten Haufwerks nach en dessen Zerkleinerung durch Sprengung vorgenommen sowie eine bequeme Aufhäufung des Haufwerks unmittelbar am hbbauort zum Einschieben des Arbeitsorgans bis in die erfbr.derliche Tiefe vorbereitet. Das alles wird durch Manövrieren mit dem Arbeitsorgan der Austragmaschine über die Breite des Abbauourts und über die Ladefront erreicht. Dabei geraten während der Schwenkbewegungen des Arbeitsorgans und der Fahrgestells Bewegung des/der Maschine in den eran förderlichen Richtung unter dies größere Haufwerksstücke, zu deren Erfassen zusätzliche Manöver der Austragmaschine und des Arbeitsorgans vorgenoremen werden müssen, da bei einem Durchgang unter Maschine nur das innerhalb der Breite des Arbeitsorgans vor der maschine liegende Haufvrerk weggeräumt werden kann. Dabei ist die Wirksamkeit der Maschine bei den erwähnten Arbeitsoperationen sehr gering, da die bei einem Maschinendurchgang erfaßten Haufwerksportionen nur klein sind und keine Vorrichtung zur Aufgabe auf den Auffangförderer des an dessen Seiten liegenden haufwerks vorgesehen ist.
  • Aus den oben genannten Gründen weisen die Austragsmaschinen folgende Nachteile auf.
  • Der erste Nachteil besteht darin, daß die Beseitigung der Verstopfungen aus Haufwerksstücken, die beim Zutritt des Haufwerksauf den Auffangförderer entstehen, nur mit dem Arbeitsorgan durchgeführt werden kann, was eine Senkung der Arbeitsleistung der Maschine in der ze-triebszeit verursacht. Die Austragsmaschine ist mit keinem Mittel ausgerüstet, das zur gleichen Zeit den Auslauf des Haufwerks aus dem Auslaufschlitz beeinflußt und selbständig, unabhängig vom Arbeitsorgan, diese Verstopfungen beseitigen kann, ohne das Arbeitsorgan abschalten zu müssen.
  • Ein weiterer Nachteil besteht darin, daß das Arbeitsvon organ der Maschine. ohne zusätzliche Manovriengänge über die Ladefront das Aufgeben des zu dessen Seiten liegenden Haufwerks/durch den Hauptvorgang noch durch die oben auf den Auffangförderer weder beschriebenen Hilfsvorgänge ermöglicht.
  • Ferner sind die Maschinen dadurch nachteilig, daß - . un,ter deren Fahrgestell mit keinem Schutz gegen/es gelangende eine größere Haufwerksstücke ausgestattet ist. Für, ungehinderte. Fahrt der Maschine in der erforderlichen Richtung sind eine Reihe von Arbeitsorganmanövern sowie Maschinengängen durchzuführen, um zunächst diese großen Haufwerksstücke unter dem Fahrgestell wegzuräumen.
  • Ein weiterer Nachteil besteht darin, daß beim Fahren der Maschine in der erforderlichen Richtung während der Aufsäuberung der Abbausohle vor dem Arbeitsorgan sich nur geringe Portionen des Haufwerks ansammeln, wodurch bei der Aufsäuberung großer Flächen viel Zeit verbraucht wird.
  • Im weiteren tritt noch der Nachteil auf, daß infolge der geringen Höhe zwischen der Aufhängung sachse des Arbeitsorgans und dem Auffangförderer das Arbeitsorgan eine tät geringe Durchgangskapazi der Eingangsöffnung aufweist, die von der Achse der Aufhängung des Arbeitsorgangs, dem Auffangförderer und den Seitenwänden gebildet ist, was wiederum zu einer Ver.ringerung der Maschinenleistung führt.
  • Noch ein Nachteil besteht darin, daß der bei g.ungswinkel des Auffangförderers in der vorderen Endstellung nshe dem durch den Austragsfaktor des Haufwerks bedingten Grenzwinkel ist und nes <keine Möglichkeit gibt> wegen der begrenzten Abmessungen der Maschine in Lange und Höhe, und der waagerechtenVerstelluRgsbahn des Verbindungsgeder lenks/beiden Förderteile diesen Winkel zu vermindern, und daner das/die Wirksamkeit beim Erfassen und Austragen des Haufwerks durch den Förderer aus der Aufhäufung verringert ist. das Durch/Vorhandensein eines Knicks im Förderer an der Gelankverbindungstelle des schrägstehenden Auffangdes -- -förderers und/waagerechten Austrägförderers bei Endlage, dessen Einstellung in der vorderen / in die Lage des intengangs L siv5.ten Arbeitsvor trltt ein weiterer Nachteil ein, durch welchen sich die Betriebsverhältnisse.
  • Verchlechtern.
  • Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Maschine zum Austragen von Haufwerk. zu entwickeln, in der die obenerwähnten Nachteile vermieden sind und durch eine Vnrvollkommnung des Arbeitsorgans eine höhere Austragleistung durch eine . Intensivierung des Auslaufvorganges des Haufwerks aus dem Auslaufschlitz und dessen Eintritt in das Arbeitsorgan erreicht wird, wobei die Maschine <mit einer höheren Effektivität> die den Hauptarbeitsvorgang begleitenden Hilfsoperationen durchführen kann und wobei /für den Förderer als Eauptglied des Arbeitsorganes bessere Verhältnisse zum Durchführen des Austragsvorganges geschaffen werden.
  • Die gestellte Aufgabe wird dadurch gelöst, daß in der Maschine zum Austragen von Haufwerk, die ein auf einem Fahrgestell montiertes Drehgerüst miteinem Ausleger in Form von zwei parallel verlaufenden konsolen aufweist, an deren Innenseite vermittels einer Achse in Vertikalebene verschwenkbar, um unter das auf die Abbausohle auslaufende Haufwerk eingeschoben zu werden, ein Arbeitsorgan aufgehängt ist, das durch zwei Seitenwände gebildet wird, welche bogentörmige Hinterkanten aufweisen und miteinander in ihrem Oberteil durch eines Strebe und im Unterteil durch ein Keilquerstück verbunden sind, das an seiner Hinterseite in eine Ausnehmung besitzt, an der diesen Seitenwänden gelagerte Antriebsrolle des Förderers anliegt, der einem aus einem mit hintertiegenden Austragförderer zum Beföruern des Haufwerks zur Lade. stelle gelenkig verbundenen Auffangförderer zum Erfassen und Austragen des nach dem erfolgten Eindringen des Arbeitsorganes darüber befindlichen Haufwerks besteht, erfindungsgemaß zumindest zwei Laschen vorgesehen sind, die an den Konsolen des Auslegers in Vertikalebene verschwenkbar zum Zusammenwirken mit dem Raufwcrk befestigt sind und an den Außenflächen der Seitenwände des Arbeitsorgans anliegen, wobei die anliegenden Flächen der Laschen und Seitenwände kongruent daß ausgeführt sind, und in den Konsolen des Auslegers in Richtung das Keilquerstück in dessen End hinterer stellung geneigte Fuhrungen vorgesehen sind, in denen die Achse der Gelenkverbindung beider Teile des Förderers zwecks Veränderung des Neigungs winkels bei Verschwenkbewegungen des Arbeitsorgans läuft.
  • Die erfindungsgemäße Austragmaschine besitzt in Vergleich mit den bisher bekannten eine noch höhere Leistung in der Betriebsperiode, und zwar dadurch, daß deren Arbeitsweniger organ/zur Erfüllung der den Hauptarbeitsvorgang begleitenden Hilfsoperationen . eingesetzt werden muß und nehr den technologischen Hauptvorgang des unmittelbaren Austrages des Haufwerks ausführt, während sich deren Förderer durch eine erhöhte Fähigkeit zum Erfassen und Austragen des Haufwerks aus der Aufhäufung auszeichnet.
  • die Durch die Verwendung der Laschen,/Möglichkeit ihrer Verder schwenkung in Vertikalebene sowie wegen/Kongruenz der Laschen mit den Seitenwänden an deren Anlage flächen wird eine Intensivierung des Auslaufvorganges des Haufwerk auf den Auffarigförderer erreicht, insbesondere eine Beseitigung <mit Hilfe der Laschen> von Verstopfungen, die im Bereich des Auslaufschiitzes und des Auffangförderers während des Auslaufens des liaufwerks auftreten, durch Zerstörung der Abstützungspunkte der Werstopfungen ihrer und Beeintrachtigung / Stabilität.
  • Durch Verschwenkungen der Laschen wird der Zutritt des Haufwerks, das zu beiden Seiten liegt, den - -in Bereich des Auffangförderers, das Vorschieben des Haufwerks und der Schutz des Fahrgestells einem der vor/Eindringen rößerer Stücke unter dieses während Aufsäuberung der Abbausohle erreicht.
  • Durch Anordnung der Führungen zur Aufnahme der Gelenkdes s achse zur Verbindung des Auffang- und,Äustragförderers in den Konsolen des Auslegers, die zur Ermöglichung einer Nachstellung des Neigungswinkels des Förderers entsprech end orientiert werden, wird eine Verminderung dieses Winkels auf ein Minimum, insbesondere beim Auffangförderer beim Verschwenken und Einstellen des Arbeitsorgans in die vordere Endstellung, die Stellung des Wirksamsten Erfassens und Austragens des Haufwerks aus der Aufhäufung erzielt. Infolgedessen steigt die Effektivität des Förderers an, und es vergrößert sich die Aufnahmekapazität der Eingangs öffnung des Arbeitsorgans, welche durch die Querstrebe der Seitenwände des selbst Arbeitsorgans, die Seitenwände/und den Auffangförderer gebildet wird, da sich die Höhe zwischen der erwähnten Strebe. und dem Auffangförderer vergrößert. Dadurch wird die Möglichkeit zur Entstehung von Verstopfungen im Bereich des Auffangförderers beim Eintritt des gesetzt Haufwerks auf diesen herab und die Einstellung des Auffang- una des Auffangförderers in einer Geraden in des der Arbeitsstellung / intensivsten Heraustragens, der vorderen Endstellung, ermöglicht. Erfindungsgemäß erfolgt auch die Verschwenkung einen jeder Lasche durch/Einzelantrieb in Form eines hydraulider schen Hebebocks, der an seinem einen Ende an/entsprechendeq Konsole des Auslegers angelenkt wird und an seinem anderen Ende mit seiner Lasche verbunden ist, wobei die sind, Laschen um einen Winkel verschwenkbar/der zumindest dem Verschwenkwinkel des Arbeitsorgans aus dar hinteren bis in die vordere Endstellung entspricht.
  • Die Anwendung eines Einzelantriebes in Form von hydraulischen Eebeböcken, welche für uie . Schwenkbewegungen der Laschen ausreichende Kräite entwickeln und sich durch ihre kompakte Bauart und große Betriebssicherheit auszeichnen, gibt diesen Lascnen die Möglichkeit, unabhängig vom Arbeitsorgan und voneinander oder in unterschiedlichem Sombiniertem Zusammenwirken mit dem Aröeits-.
  • Organ durch Verschwenken um einen Winkel, bei welchem eine Zerstörung der Abstützungen und die Aufgabe den des Haufwerks in/bereich des Auffangförderers gesichert sind, auf dieses einzuwirken.
  • ferner Erfindungsgemäß weisen/die Laschen und Seitenwände des Arbeitsorgans die . Form von Sektoren mit einem weniger als Zentriwinkel von/ 90 auf, die Bogenlänge des Sektors jeder Lasche ist der Seitenwand zuzüglich der bogenförmigen unteren Fläche des Keilquerstücks gleich, wobei die Radien der Sektoren ebenfalls . einander gleich sind,. ihre Verschwenkmittelpunkte zusammenfallen, während die Seitenkante jeder Lasche der anliegenden Fläche des Keilquerstücks kongruent ist. Dieser Umstand ermöglicht das Eindrinen der Laschen unter das Haufwerk bei ihren Schwenkbewegungen unter <-> wie an der Seitenwand des Arbeitsorgans, <dichtem Anliegen an der Abbausohle,> wodurch das Einfallen unter die Laschen und das -Arbeitsorgan «vom Haufwerk».
  • vermieden wird.
  • Erfindungsgemaß bilden die Laschen in ihrer hinteren Endstellung mit dem in derselben Endstellung befindlichen Keilquerstück zusammen eine vordere Fläche mit gemeinsamer Schneidkante, und die Laschenbreite wird unter Berücksichtigung der Breite des Arbeitsorgans, des Fahrgestells und der Wirksamkeit der Einwirkung auf das Haufwerk gewählt.
  • Da die Laschen und das Keilquerstück des Arbeitsorgans eine gemeinsame Fläche mit einheitlicher Schneidkante bilden, besteht die Möglichkeit, beim Zusammenschieben des zurückgebliebenen Haut werk bei der Anfsäuberung der Abbausohle größere Haufwerksmengen über die ganze Arbeitsfront während nur eines Durchgangs der Maschine als bein - Zusammenschieben nur mit dem Arbeitsorgan allein zusammenzuschieben, wodurch ein wirksammeres Erfassen des Naufwerks durch den Förderer bewerkstelligt wird. Dabei darf die Breite der vorsichschiebenden Fläche nicht unter der Breite des Fahrgestells liegen und soll die Laschenbreitelzur effektiven Einwirkung auf das Haufwerk beim Einsatz der Laschen zur Durchführung aller anderen Operationen ausreichen.
  • Erfindungsgemäß sind auch die Puhrungen an den Innenseiten der Konsolen des Auslegers vorgesehen; deren Schrägstellungswinkel, Anordnungsstelle und deren Länge werden derart gewählt, aaß beim Verschwenken des Alteitsorgans in seine vordere Endstellung der Neigungs winkel des Auffangförderers sein Minimum erreicht und beide Fördererteile auf einer Geraden liegen.
  • Durch Anordnung der Führungen in den Konsolen des Auslegers und deren Neigung in bezug auf die Längsachse der Maschine derartig, daß bei SchweAkbewegungen des Arbeitsorganes, insbesondere in seine vordere Endstellung die Gelenkverbindung der zwei Fördererteile gleichzeitig absinkt und dabei der Knickwinkel am Förderergelenk und der Neigungswinkel des Förderers vermindert wird, wobei in der Stellung des intensivsten Austrags der Förderer eine Gerade bildet und unter einem Einstellwinkel von zumindest En 12 geneigt ist , während er in seiner Hinterendstellung mit einem geringen Trick unter einem Neigungswinkel von zumindest 10 .gehalten wird, wird eine gesteigerte Effektivität des Fördererbetriebes in Bezug auf den Austragsfaktor des Haufwerks erreicht, und die Betriebsverhältnisse für das Band des die Stellung der intensivsten Arbeit einnehmenden Förderers verbessern sich.
  • Zum besseren Verständnis des Grundgedankens der Erfindung werden nachstehend einige konkrete Ausführungsbeispiele unter Bezugnahme auf die bei gelegten Zeichnungen angeführt. Es zeigt eine Fig.1/Maschine zum Austragen von Haufwerk, wobei hinteren das Arbeitsorgan in seinegArbeits- endstellung ist, in Seitenansicht; Fig.2 dieselbe in Draufischt; eine Fig.3/lViaschine mit vorgeschobener rechter Flasche, in Seitenansicht: eine Fig.4/Austragmaschine deren Arbeitsvorderen ist organ in seiner Arbeitsendstellung/, in Seitenansicht; Fig.5 dieselbe wie in Fig.3 in Draufsicht; Fig.6 dieselbe wie in Fig.4 in Draufsicht.
  • Die erfindungsgemäße Austragmaschine enthält ein an einen Fahrgestell 1 (Fig.1) montiertes drehbares Traggerüst 2 mit einem Ausleger 3. Das Traggerüst 2 weist eine Möglichkeit auf, sich mit Hilfe von hydraulischen Febeböcken 4 in der Vertikalebene um ein Gelenk 5 zum Hochheben und Sensen des Auslegers 3 zu verschwenken. Am Oberteil des Auslegers 3 ist mit Hilfe einer Achse 6 ein Arbeitsorgan 7 aufgehängt. Das Arbeitsorgan 7 besteht aus zwei parallelgestellten, sektorenförmigen Seitenwänden 8 und 8'(aus Fig.2 ist es besser zu ersehen) mit einer bogenförmigen Hinterkante 9. Die Seitenwände sind bogenförmig ausgeführt, um eine Verschwenkbewegung des Arbeitsorgans 7 um die Achse 6 unter En'haltung eines ununterbrochenen Dichtanliegens der Hinterkanten an der Abbausohle zu einen ermöglichen, um/ eventuellen Einfall von der Seite her unter das Arbeitsorgan von Haufwerk> bei seinen Verschwenebewegungen zu verhindern.
  • Die Seitenwände 8 und 8 sind in ihrem Unterteil miteinander durch ein Keilquerstück 10 starr verbunden, das eine bogenförmige hintere Oberfläche 11 aufweist. Die bogenförmigen Hinterkanten 9 der Seitenwände 8 und 81 des Arbeitsorganes 7 besitzen mit dieser unteren Obefläche 11 des Keilquerstücks 10 den gleichen Radius R,wobei in die Mittelpunkte/ den bogenförmigen Sektorenseitenwänden in der Achse 6 liegen.
  • Die Hinterseite des Keilquerstücks 10 ist mit einer eine Ausnehmung 12 versehen, an der/angetriebene Rolle 13 eines zwischen den Seitenwänden 8 und 8' montierten Förderers 14 anliegt. Die Achse der angetriebenen Rolle 13 ist an den Seitenwänden 8 und 8' angelenkt. Der Förderer 14 Besteht aus einem Auffangförderer 15 zum Ergreifen und Austragen von Haufwerk, das nach dem Eindringen des Arbeitsorganes 7 unter dessen Aufhäufung erfaßt wird. und aus einem Austragtörderer 16 zur Beförderung dieses Haufwerks zu dessen Entladeort. Die Fördererteile 15 und 16 sind . miteinander durch ein Gelenk 17 verbunden. > ein Das Arbeitsorgan 7 ist auf der Achse 6 um/Eindringen unter das auf die Abbausohle herauslaufende Haufwerk bis in die Selbstbeladungstiefe des Auffangförderers 15 des Förderers 14 bei nur einer Verschwbnkung des Arbeitsorgans 7 aus der anfängliche hinteren Endstellung in die vordere Endstellung zu gewährleisten.ffiin zu in der Vertikalebene' verschwenkbar aufgefährt/. erfolgen durch Die Verschwenkbewegungen aes Arbeitsorgans 7/ zumindest einen hydraulischen Zylinder 18, der gelenkig mit seinem einen Enae am Traggerüst 2 und mit dem anderen am unteren Teil des Auffangförderers 15 befestigt ist.
  • Die Austragmaschine ist mindestens mit zwei stützen 19 ausgestattet. welche mit dem Ausleger 3 mit Hilfe von Geleneines ken 20 und mittels/hydraulischen Hebebocks 21 unter Eruer zur möglichung ihrer Verschwenkung in/Vertikalebene bis/Berührung der Sohle unter der Auf häufung verbunden werden. Diese Stützen 19 dienen zur Entlastung des Fahrgestells 1 von den Beanzur spruchungen und/Verstärkung der Haftkraft der Maschine an der Sohle bei Verschwenkungen des Arbeitsorganes 7 innerhalb der Aufhäufung aes Haufwerks.
  • Der Austragfördereteil 16 ist mit einer Vorrichtung zu dessen Anheben bzw. Senken ausgerüstet, da verschiedenweiter hohe Beförderungsmfttel zum Einsatz kommen können. Diese aer Vorrichtung besteht aus einem Hebel 22, der in/Vertikalebene um ein Gelenk 23 mit Hilfe eines hydraulischen Hebebocks 24 verschwenkbar. ist. Das Oberende des Hebels 22 ist mit Rollen 25 versehen, an denen der Untertrum des Austragförderers 16 läuft.
  • Der Ausleger 3 besteht aus zwei Konsolen, einer rechten 26 und linken 27 (Fig.2), die miteinander durch die Achse 6 verbunden sind. Die Seitenwände 8 und 8s des Arbeitsorganes 7 sind an der Achse 6 miteinander durch eine.
  • querstrebe 28 verbunden. Diese Querstrebe 28 dient als die Schutzmittel für / Achse 6 gegen Stöße und Schläge von Großstückendes Haufwerks bei ungleichmäßigem Aus lauf, zur Einschränkung des Zutritts von übergroßen, auf den Auffangförderer 15 fallenden Haufwerks stücken und zum Schutz des Förderers vor Schlägen von Großstücken des Haufwerks bei Durchbrüchen <aus dem Auslaufschlitz>, in en die/ der Regel bei Beseitigung von Verstopfungen des Auslaufschlitzes vorkommen.
  • Zum Inzusammenwirkungtreten mit dem Haufwerk unabhängig oder gleichzeitig mit dem Arbeitsorgan 7 ist die maschine mit zumindest zwei Laschen, einer rechten und linken 29 und 29' bestückt, dle an der rechten und linken Konder sole 26 und 27 des Auslegers 3 in/ Vertikalebene un die Achse 6 verschwenkbar befestigt sind. Mit ihren einen Seitenflächen liegen die Laschen 29 und 29' an den Seitenwänden 8 bzw. 8' des Arbeitsorgans 7 dicht an. Der Abstand zwischen ihnen ist möglichst klein ausgeführt, um das Einfallen von Kleinfraktionen des Haufwerks im an Laufe der Verschwenkbewegungen einzuschränken. Die einander anliegenden Flächen der Laschen 29 und 29' und Seitenwände 8 und 8 sind kongruent.
  • Die Verschwenkung der Laschen 29 und 29 wird mit hydraulischen Einzelhebeböcken 30 und.31 vorgenommen, die an der rechten 26 bzw. linken Konsole 27 des Auslegers 3 entsprechenden una an den/Laschen angelenkt sind. den An/Innenflächen der rechten 26 und linken 27 Konsole des Auslegers 3 sind Führungen und zwar eine rechte 32 und ein linke 33 vorgesehen. In diese geht die Achse 34 des Gelenks 17 ein, wo sie in Rollen 35 und 36 frei laufen kann. Diese Fuhrungen sind unter einem Winkel α (Fig .3) zur Längsachse führt der Maschine geneigt ausgei und dienen zur Regelung des Neigungswinkels ß (Fig .4) des Förderers 14 beim Verdessen schwenken . des Arbeitsorgans 7 um/ Verschwenkwinkel #, bei dem das Eindringen des Auffangförderers 15 unter die Aufhäufung des Haufwerks bis in die Tiefe der wirksamen ist letztlich e Neigungs-Selbstaufladung gesichert/und/der kleinst Wert des Winkels ß des Förderers in seiner Arbeitsendstellung erreicht wird. Dabei hängt der . Neigungswinkel ß auch von der Anordnungsstelle und Lange der Führungen 32 und 33 ab.
  • der Der Radius R(Fig.3) der Seitenwände 8 und 8', Ver-und der 1 schwenkwinkel Y des Arbeitsorgans/ Zuspitzungswinkel G (Fig.4) des Keilquerstücks 10, wobei die Höhe der Hinterseite /an der Stelle des. Anliegens an der Rolle 13 des Keilquerstücks 10 vorgegeben ist, des Förderers 14/werden miteinander sowie mit dem Höhenfür das Haufwerk *) -abstand des Auslaufschlitzes/von der Abbausohle, in r-bstimmung gebracht, von dem in erster Linie die Weite des Auseinanuerfallens des Haufwerks auf der Abbausohle bei dessen Auslauf und dessen Verteilung abhängt.
  • Diese Kennzahlen werden derart gewählt, daß bei nur vordere einem Verschwenkungsgang des Arbeitsorganes 7 in seine/Arbeitsendstellung eine möglichst große .Schichtstärke beim Auslauf des Haufwerks aus dem Auslaufschlitz durch Vorstellen der Vorderebene 37 des Keilquerstücks 10 in die Arbeitslage erreicht wird, bei der das Haufwerk die Möglichkeit ertiält, aufdiesem in Reich tung der angetriebenen Rolle 13 des Förderers 14 abzurutschen.
  • Die Verschwenkung der Laschen 29 und 29' (Fig.3 und 5) um die Achse 6 vermittels der hydraulischen Hebeböcke 30 und 31 erfolgt/um den Winkel #, der dem Winkel # (Fig.4) der Verschwenkungsbewegung des Arbeitsorgans 7 zumindest gleich ist, wobei die Länge L (Fig.3) des Vorschiebens der Laschen 29 und 29' unter die Aufhäufung mindestens gleich der Länge L der Vorwärtsschwenkung des Arbeitsorganes 7 sein muß (s.Fig.4 und 6).
  • Die Bogenlänge 1 jeder Lasche 29 und 29' (Fig.3) muß <-> der Länge 1' jeder Seitenwand 8 und 8' mit der Lange 1" der unteren Fläche 11 des Keilquerstücls 10 zusammen <gleich> gewählt werden, wobei die Radien R ihrer Sektoren einander gleich sind, undihre Drehmittelpunkte *) auf der sich die Maschine bewegt, mit der Achse 6 zusaamentallen. Die Seitenfläche jeder Lasche ist dem Keilquerstück an deren Angrenzungsstelle kongruent. Die Zentriwinkel der Sektoren der liaschen 29 und 29 durfen nicht 90° übersteigen, damit bei deren Er Verschwenkung in ihre hintere dstellung ihre Oberkante waagerecht zu liegen kommt unci nicht über die Achse 6 der Laschen und die Arbeitsorganaufhängung hinausragt.
  • Die linke 29' und die rechte Lasche 29 mit dem Keil-<-> querstück 10, wenn sie zur gleichen Zeit in ihre hintere Endstellung verschwenkt werden, <bilden> eine Vorderfläche 38 einer (Fig.1) mit gemeinsamen Schneidkante 39, die beim Fahren angetriebene der Maschine durch das/Fahrgestell 1 das Haufwerk übe eine mindestens der uerlänge des Fahrgestells gleiche Breite vor ner sich schieben kann.
  • Das Anliegen der angetriebenen Rolle 13 des huffangförderers 15 an der Ausneb -mung 12 des Keilquerstücks 10 ist derart ausgeführt, daß der Förderer 14 frei umlaufen kann und . ein Einfall den weitgehend von Haufwerk in/Zwischenspalt an ihrere Angrenzumngsstelle/ vermieden wird. Der Durchmesser der angetriebenen Rolle 13 wird so groß ausgeführt, daß die Arbeitsfläche 40 des Auffangsförderers 15 an dessen Angrenzungsstelle am Keilquergleicher stück 10 in / Höhe oder mindestens ein wenig über der der Hinterkante 41 des Keilquerstücks 10 liegt, um die Wirksamkeit beim Austragen des Haufwerks durch die Arbeitsfläche 40 des Förderers 14 zu steigern.
  • In der lua-esonine ist zumindest ein Zweikettenkratzförderband eingesetzt. Die . Abstände der Eratzer 42 (Fig.2), deren Höhe, die Bwegungsgeschwindigkeit des Förderbandes und andere Kenndaten des Förderer bandes werden unter Berücksichtigung der Betriebsverhältnisse der Maschine und deren Solleistung festgelegt. Der Auffangförderer 15 und Austragförderer 16 sind mit einem 43. gemeinsamen Antrieb/ausgestattet (Fig.1).
  • Alle oben aufgezählten, hydraulischen Hebeböcke werden von einer oder mehreren nydraulikpumpen aus der Ölstation nicht dargestellt) betätigt. Die Steuerung der Maschine erfolgt von einem ferngelegten Steuerpult # (nicht dargestellt).
  • Die Austragmaschine arbeitet wie folgt.
  • mit Der Betrieb der Maschine beginnt deren Überfüh -rung aus der Transport stellung in die Arbeitsstellung, wozu das Traggerüst durch die hydraulischen Hebeböcke 4 und gesenkt wird, bis die Schneidkante 39 des Keilquerstücks 10 / die Enden der rechten 29 unu. linken Lasche 29' welche En zusammen in der hinteren dstellung (Ausgangsstellung) zurückgehalten sind, in Berührung mit der Abbausohle treten. Um an die unter dem Auslaufschlitz liegende Hauptanhäufung des Haufwerks heranzufahren, muß die Maschine zuerst die Aufsäuberung der Austragabbausohle von den explosionszerstreuten Haufwerksstücken vornehmen. Zu diesem Zweck fährt die maschine vermittels des Fahrgestells 1 in die erforderliche Richtung und schiebt durch das Keilquerstück 10 des Arbeitsorganes 7 und durch die Laschen 29 und 29', die ,wie oben erwähnt, in ihre hintere andstellung verschwenkt einer Breite die grober . sind, das Haufwerk auf /als die Querlänge des Fahrgestells 1 .ist, vor sich her. Dieses Vorsichherschieben kann sowohl mit umlaufendem als auch mit stillstehendem Förderer 14 durchgeführt werden. Mit der Ansammlung # vor dem Arbeitsorgan 7 und den Laschen 29 und 29'<des (ihn des Förderers 14 wird durch' Haufwerks>gelangt es in den Bereich /zur Austragstelle, einem beispielsweise zu der Maschine folgenden Selbstfahrwagen oder irgendwelchem Fördermittel stetiger Wirkung (beispielsweise selbstfahrende Verladeförderer) ausgetragen, mit welchen dank der Stetigkeit ihrer Wirkung der Betrieb der Maschine zu bevorzugen ist. Bei dieser Aufsäuberung der falls Abbausohle kann das Arbeitsorgan 7 der Maschine, notwendig, u.U. mehrmals um die Achse 6 um den Winkel verschwenkt werden, bei dem der beste Zutritt und das beste Ergreifen den der zusammengeschobenen Haufwerksportionen durch . Förderer 14 stattfindet. Es kann # von der Verschwenkung der Laschen 29 und 29'#getrennt#verschwenkt werden, die ihrenseits # - # um die Achse 6 #gleichzeitig# mit dem Arbeitsorgan 7 zusammen oder unabhängig davon um einen Winkel geschwenkt werden, bei dem das zu beiden Seiten des Förderers 14 liegende Haufwerk auf dessen Auffangförderer -gelangt.
  • Die Aufsäuberung der Abbausohle durch das Vorsichherschieben und Austragen verläuft so lange, bis die Schneidkante 39 des Keilquerstücks 10 des Arbeitsorgans 7 und der Laschen 29 und 29' die untere Grenzlinie der Böschung der Hauptaufhäufung des Haufwerks erreicht. Im weiteren wird/ähnlicherweise eine nbessere Haufwerksam häufung vorbereitet, wenn der Böschungwinkel der Anhäufung geringer als der zuges natürlichen Haufwerkschuttwinkels wird.
  • Zur Durchführung des Austrags des aus dem Auslaufschlitz auslaufenden Haufwerks durch die Maschine werden das Arbeitsorgan 7 und die Laschen 29 und 29, die En in der hinteren#dstellung vor der Grenzlinie der Aufhäufung stehen, mit Hilfe des Fahrgestells 1 unter diese Aufhäufung , möglichst Ansenken tief hineingeschoben. Beim folgenden des Auffang -förderers 15 des Förderers 14 in die Stellung der . wir-<> tiefe samsten Selbstaufladung muß die Eindring des nur Arbeitsorgans zwei einer Verschwenkbewegung / zumindest 0,5-0,7 m erreichen.
  • Der Einschub des Förderers 14 unter die Aufhäufung bis des in die Tiefe der wirksamsten Selbstaufladung und/intensivsten Herausflusses des Haufwerks während des Austragens des Haufwerks mit dem Förderer verläuft wie folgt. Die Stützen 19 werden mit Hilfe der hydraulischen Hebeböcke 21 in die Abbausohle gestoßen, und das Arbeitsorgan 7 wird durch die hydraulischen Hebeböcke 18 bezüglich der Achse 6 verschwenkt, indem es dabei tiefer in die Aufhäufung eindringt, und den Auffangförderer 15 und den her zieht mit diesem verbundenen Austragförderer 16 hinter sich;. Dabei En verbleiben die Laschen 29 und 29 in ihrerh'interenstellung.
  • Der Auffangförderer 15 schwenkt um das Gelenk 17 und die Achse der angetriebenen Rolle 13, und die Achse des Gelenks 17 verstellt sich dabei in den Führungen 32, 33 im Sinne der Senkung der Gelenkverbindung 17, wodurch eine Verminderung des Schrägstellwinkelsß des Auffangförderers 15 und die Vergrößerung des Abstandes zwischen der Achse 6 und dem Auffangförderer 15 zustandekommen. Die Verschwenkung des Arbeitsorgan wird zu dem Zeitpunkt eingestellt wenn der Auffangförderer 15 und die vordere Schrägebene des Keilquerstücks 10 in der Aufhäufungstiefe die Stellung einnehmen, bei welcher die größte Stärke der Auslaufschicht des Haufstes . werks und dessen winksam/ - Austragen aus der Aufhäufung erreicht werden. Der Förderer läuft an,und das über dem Auffangförderer 15 liegende Haufwerk wird fortlaufend ausgetragen und zum .Entladeort gefördert (empfehlenswert zu einem Fördermittel stetiger Wirkung, beispielsweise einem Förderband).
  • Das Austragen verläuft, bis eine Verstopfung aus Haufwerksstücken im Bereich des Auslaufschlitzes oder im Bereich des in die Aufhäufung eingeschobenen Auffangförderers - - . erweise entsteht. Diese Verstopfungen werden üblich durch die Maschine beseitigt. Zu deren Beseitigung sind auch Explosionsarbeiten nicht ausgeschlossen, wenn die Verstopfung des bereichs im Auslaufschlitzhals außerhalb /Wirkungs/ der maschine erfolgt. gemeinsames oder getrenntes Die Verstopfungen beseitigt die Maschine durch/Verum den schwenken (-)um die Achse 6 erforderlichen Winkel<der Laschen 29 und 29'> mit Hilfe der hydraulischen Hebeböcke 30 und 31, ohne zuziehen das Arbeitsorgan 7 unter der Aufhäufung heraus/und ohne Abstellung des technologischen Hauptvorganges- des Austragenus. Diese Verstopfungen können auch durch gemeinsame Verschwenkungen einer der Laschen 29 und 29 mit dem Arbeitsorgan 7 und letzten Endes im Notfall durch Verschwenkungen des Arbeitsorgans 7 aliein in der Aufhäufung zerstört erfolgt werden. In jedem Fall / eine flerstorung der sbstutzungen der Verstopfungen und Beseitigung der Unterbrechung des Auslaufs infolge Verschiebung der unter der Verstopfung liegenden Haufwerksschichten, deren Erfassen und Austragen durch den Förderer.
  • eine Möglich ist auch Beseitigung durch ein Eindringen der Maschine aber die der hinter der Verstopfung hinaus entstandene Boschung unter Anwendung der obenbeschriebenen Arbeitsverfahren.
  • Durch die Verschwenkungen der Laschen 29 und 29 wird seitlich liegendene auch das Aufüllen des Förderers mit /Haufwerk bei allen Arbeitszuständen der Maschine durchgeführt.
  • Falls notwendig, wird der Austragförderer 16 je nach der Höhe des Förderungsmittels auf den Rollen 25 mit Hilfe der hydraulischen Hebeböcke 24 angehoben oder gesenkt.
  • Es sei berücksichtigt, daß die schematisch in den Zeichnungen wiedergegebene und obenbeschriebene Erfindungsausführung nur eine bevorzugte Ausführung ihrer. Verwirklichung darstellt. Es können verschiedenartige Zusammenstellungen bezüglich der Form, abmessungen und gegenseitigen Anordnung von Einzelteilen getroffen werden. Es können die Breite, Bewegungsgeschwindigkeit, Gestalt und der Aufbau sowie alle anderen Kenngrößen des Förderbandes, die Form, Ausführung, Verschwenkradius des Arbeitsorganes und der Laschen und deren andere Hauptdaten, Art und Ausführung der Antriebe, Fahrgestells usw. variiert werden, und das alles im Bereich des Grundgedankens oder Umianges der Erfindung, die in den Patentansprüchen zusammengefaßt ist.
  • Die in Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung oder mit anderen Abmessungen ausgeführten Austragmaschinen in können außeriSchächten auch im Tagebau, in Bunkern, Halden und an jeder anderen Stelle .hagenutzt werden, wo die Möglichkeit besteht, zur Füllung des Auffangförderers die Eigenschwere von schüttbarem Material auszu nutzen.

Claims (6)

Patentansprüche
1. Maschine zum Austragen von Haufwerk mit einem auf einem Fahrgestell montierten Drehgerüst.mit einem Ausleger in Form von zwei parallelen Konsolen, zwischen denen an einer Achse ein Arbeitsorgan in der Vertikalebene verschwenkbar zum Eindringen unter das auf die Abbausohle auslaufende Haufwerk aufgehängt ist, das aus zwei Seitenwänden mit bogenförmigen Hinterkanten besteht, die in ihrem Oberteil durch eine Strebe und im Unterteil durch ein Keilquerstück verbunden sind, das an seiner Hinterseite eine Ausnehmung aufweist, in die eine in den Seitenwänden gelagerte angetriebene Rolle eines Förderers hineinragt, der aus zwei miteinander durch ein Gelenk verbundenen Teilen, einem Auffangförderer zum Erfassen und Austragen von Haufwerk und einem Austragförderer zur Beförderung des Haufwerks zur Ladestelle besteht, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t s daß in der Maschine zumindest zwei Laschen(29, 29') vorgesehen sind, die an den Eonsolen (26,27) des Auslegers (3) in der Vertikalebene koaxial mit dem Arbeitsorgan (7) schwenkbar angeordnet sind und an den Außenflächen der Seitenwände (8, 8') des Arbeitsorgans (7) dicht anliegen, wobei die anliegenden Flächen der Laschen (29, 29') und der Seitenwände (8, 8') einander kongruent sind, und daß in den Konsolen (26, 27) des Auslegers (3) Führungen (32J 33) für die Achse des Gelenks (17) der Teile (15, 16) des Förderers (14) zur Regelung dessen Neigungswinkels (ß) bei Verschwenkbewegungen des Arbeitsorgans (7) vorgesehen sind, die in Richtung auf das Keilquerstück (10) in dessen hinterer Endstellung geneigt sind.
2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zum Verschwenken jeder Lasche (29, 29') ein Einzelantrieb in Form eines hydraulischen Hebebocks (30, 31) vorgesehen ist, der mit seinem einen Ende an der Konsole (26) bzw.
(27) des Auslegers (3) angelenkt und mit dem anderen mit seiner Lasche (29 oder 29') verbunden ist, wobei der Verschwenkwinkel (r) der Laschen (29,29') zumindest dem Verschwenkwinkel (#) des Arbeitsorgans (7) aus seiner hinteren bis in die vordere Endstellung gleich ist.
3. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, das die Laschen (29, 29') und die Seitenwände (8, 8') des Arbeitsorgans (7) die Form von Sektoren mit einem Zentriwinkel (& ) nicht über 900 aufweisen, wobei die Bogenlänge (1) des Sektors jeder Lasche (29, 29') gleich der Summe der Bogenlänge (1') des Sektors jeder Seitenwand (8,8') und derLange (1") der bogenförmigen unteren Fläche (11) des Keilquerstücks (10) ist, wobei die Radien (R) der Sektoren einander gleich sind und ihre Verschwenkmittelpunkte zusammenfallen und die Seitenwände jeder Lasche (29, 29') den Stirnflächen des Leilquerstücks (10) an ihren gegenseitigen Hngrenzungsstellen entsprechende Ansätze aufweisen.
4. Maschine nach Anspruch -1 und , dadurch gekennzeichnet, daß die vorderen Flächen der Laschen (29, 29') und des Leilquerstücks (10) in ihren hinteren Endstellungen eine gemeinsame vordere Oberfläche (38) mit einer gemeinsamen Schneidkante (39) zum Vorsichherschieben von Haufwerk beim iorwärtsfahren der Maschine bilden.
5. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Breite der Laschen (29, 29') unter Berücksichtigung der Breite des Arbeitsorgans (7) derart gewählt ist, daß deren seitlich Arbeitsflächen die Breite des Fahrgestells (1)/überragen.
6. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungen (32, 33) an den Innenseiten der Konsolen (26, 27) des Auslegers (3) ausgeführt sind und ihr Neigungswinkel (α),ihre Anordnungsstelle und ihre Länge derart gewählt sind, daß bei einem Verschwenken des Arbeitsorgans (7) in seine vordere Endstellung der Neigungswinkel (ß) des Auffangförderers (15) seinen kleinsten Wert erreicht, und die beiden Teile (15, 16) des Förderers (14) auf einer Geraden liegen.
L e e r s e i t e
DE19752510021 1975-03-07 1975-03-07 Lademaschine zum Fortladen von Haufwerk Expired DE2510021C3 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19752510021 DE2510021C3 (de) 1975-03-07 1975-03-07 Lademaschine zum Fortladen von Haufwerk

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19752510021 DE2510021C3 (de) 1975-03-07 1975-03-07 Lademaschine zum Fortladen von Haufwerk

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2510021A1 true DE2510021A1 (de) 1976-09-16
DE2510021B2 DE2510021B2 (de) 1979-04-26
DE2510021C3 DE2510021C3 (de) 1979-12-13

Family

ID=5940758

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19752510021 Expired DE2510021C3 (de) 1975-03-07 1975-03-07 Lademaschine zum Fortladen von Haufwerk

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE2510021C3 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN119706415A (zh) * 2025-01-18 2025-03-28 酒鬼酒股份有限公司 基于双轮底酿造工艺的原料入窖输送系统及方法

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN119706415A (zh) * 2025-01-18 2025-03-28 酒鬼酒股份有限公司 基于双轮底酿造工艺的原料入窖输送系统及方法

Also Published As

Publication number Publication date
DE2510021C3 (de) 1979-12-13
DE2510021B2 (de) 1979-04-26

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP1522634B1 (de) Hecklader-Strassenfrässmaschine mit höhenverstellbarer Abdichtungseinrichtung
DE19941799C2 (de) Tagebaugewinnungsgerät
DE3621420C1 (de) Tagebau-Fraesgeraet
DE3920011C3 (de) Stetig arbeitendes Gewinnungsgerät für Tagebaue mit einem walzenförmigen Gewinnungsorgan
DE4029623C2 (de)
AT510656A1 (de) Vollschnittstreckenvortriebsmaschine
DE3601485A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum getrennten loesen und laden eines mit einem bergestreifen durchsetzten floezes
DD158116A5 (de) Gleisbaumaschinen mit einer schotterbrett-raeum-und planiervorrichtung
WO2011098158A1 (de) Bagger/arbeits-gerät mit entfernbarem zusatz-arbeitsgerät
DE3911119C2 (de)
DE2510021A1 (de) Maschine zum austragen von zerkleinertem haufwerk
DE3207104A1 (de) Grabenfraese
EP0317824B1 (de) Maschine und Verfahren zum kontinuierlichen Lösen und Abfördern von Gestein
DE3434936C2 (de)
DE2805593C2 (de) Vorrichtung mit einer motorisch angetriebenen, um eine Achse rotierenden und messerartige Grabwerkzeuge aufweisenden Fräse
DE2821674A1 (de) Mobiler foerderstromvergleichmaessiger
DE19756418C2 (de) Senkmaschine mit Vertikal-Schwenkwalzen
AT390648B (de) Verfahren zum kontinuierlichen abbau von material sowie mobile brecheranlage zur durchfuehrung dieses verfahrens
AT393151B (de) Bergbaugewinnungsmaschine
DD154352A5 (de) Boeschungsbruecke
DE3207908A1 (de) Mit einem arbeitsfahrzeug verbindbares grabenraeumgeraet
DE2812823A1 (de) Einrichtung zum wegtransportieren mittels foerderbands und insbesondere von solchem von einer grabenfraese ausgehobenem material
DE1815509A1 (de) Foerderbagger
EP1144805B1 (de) Senkmaschine mit vertikal-schwenkwalzen
DE19531474A1 (de) Schneid- und Fördereinrichtung

Legal Events

Date Code Title Description
C3 Grant after two publication steps (3rd publication)
8339 Ceased/non-payment of the annual fee