DE2509953A1 - Anlage zur filterung fester aerosole - Google Patents
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Description
GESELLSCHAFT FÜR Karlsruhe, den 24. Februar 1975
KERNFORSCHUNG MBH PLA 7505 Ga/sz
Die Erfindung betrifft eine Anlage zur Filterung fester Aerosole mittels eines Sandbettes, welches in einem Filtergehäuse angeordnet
ist.
Die Filterung von Aerosolen mit Hilfe von Sandbettfiltern ist bekannt
(R.A. Juvinall, R.W. Kessie, M.J. Stenidler, ANL-7633).
Sie wurde und wird besonders dann eingesetzt, wenn aus lufthygienischen Gründen chemisch aggressive Aerosole abgeschieden werden
müssen. Dies ist z.B. der Fall bei Störfällen an natriumgekühlten Reaktoren, wo damit zu rechnen ist, daß größere Mengen heißen Natriums
austreten können und diese in Gegenwart von Sauerstoff zu Natriumoxid-Aerosolen verbrennen. Diese Aerosole müssen dann möglichst
umfassend durch Filterung beseitigt werden. Zu diesem Zweck werden leistungsfähige Sandbettfilter benötigt.
609839/041 5
Es sind jedoch keine Sandbettfilter bekannt, die sowohl einen
hohen Abscheidegrad als auch eine hohe Beladbarkeit insbesondere
für chemisch aggressive Aerosole aufweisen.
hohen Abscheidegrad als auch eine hohe Beladbarkeit insbesondere
für chemisch aggressive Aerosole aufweisen.
Die Aufgabe der Erfindung besteht nunmehr darin, eine Anlage zu
schaffen, die nicht nur einen guten Druck-und Temperaturnuffer
bildet, sondern auch hervorragende Filtereigenschaften zeigt,
insbesondere sehr gute Abscheidegrade (besser als Faserfilter der Sonderstufe S) und gute spezifische Beladbarkeiten.
schaffen, die nicht nur einen guten Druck-und Temperaturnuffer
bildet, sondern auch hervorragende Filtereigenschaften zeigt,
insbesondere sehr gute Abscheidegrade (besser als Faserfilter der Sonderstufe S) und gute spezifische Beladbarkeiten.
Die Lösung dieser Aufgaben besteht erfindungsgemäß darin, daß
das Sandbett in Strömungsrichtung in einzelne Schichten aufgeteilt ist und daß sich der Kornradius des Sandes von Schicht zu
Schicht in Strömungsrichtung verkleinert.
das Sandbett in Strömungsrichtung in einzelne Schichten aufgeteilt ist und daß sich der Kornradius des Sandes von Schicht zu
Schicht in Strömungsrichtung verkleinert.
Da experimentelle Untersuchungen gezeigt haben, daß zwei Anströmungsgeschwindigkeitsbereiche
der Aerosole auf die Filter besonders zu beachten sind, wurde als eine Weiterbildung der Erfindung eine
Anlage geschaffen, bei der bei Anströmgeschwindigkeiten von 2 bis 5 cm/sec die oberste Schicht als Grobfilter zur Aufnahme des
Filterkuchens ausgebildet ist. Als Folge davon, abhängig jedoch
von Korngröße des Filtermaterials und den Aerosolkenngrößen, kann dann als vorteilhafte Ausgestaltungsform der Erfindung auf eine
oder mehrere der nachfolgenden Schichten verzichtet werden, wobei aber darauf geachtet werden muß, daß die Sandkorngröße dennoch
von Schicht zu Schicht, in Strömungsrichtung gesehen, stetig oder zumindest quasistetig, abnimmt.
Filterkuchens ausgebildet ist. Als Folge davon, abhängig jedoch
von Korngröße des Filtermaterials und den Aerosolkenngrößen, kann dann als vorteilhafte Ausgestaltungsform der Erfindung auf eine
oder mehrere der nachfolgenden Schichten verzichtet werden, wobei aber darauf geachtet werden muß, daß die Sandkorngröße dennoch
von Schicht zu Schicht, in Strömungsrichtung gesehen, stetig oder zumindest quasistetig, abnimmt.
Ähnliches gilt bei Anströmungsgeschwindigkexten von 0-2 cm/sec, bei denen es als besonders vorteilhaft angesehen werden kann, daß
aufgrund der höheren Durchlässigkeit der obersten Schicht erfindungsgemäß eine oder mehrere weitere Schichten in Strömungsrichtung
eingefügt werden, wobei wieder auf die stetige bzw. quasistetige Abnahme der Korngröße bzw. des Sandkorndurchmessers geachtet
werden muß.
6Q9839/Q415
si
Die besonderen Vorteile der Erfindung sind darin zu sehen, daß je nach Schichtungsfolge und Material ein Abscheidegrad q = 99,97
2 erreicht wird. Die Beladbarkeit liegt bei mindestens 300 g/m
Anströmfläche.
Die Erfindung wird im folgenden anhand zweier Ausführungsbeispiele
mittels der Figuren'1 bis 3 und der Tabellen 1 und 2 näher erläutert.
Als Ausführungsbeispiele wurden zwei charakteristische Sandbettschüttungen
ausgesucht, die sich aus vielen Einzelversuchen als die zweckmäßigsten ergaben. Die eine Schüttung I ist eine relativ
offene Struktur für Gasgeschwindigkeiten von 2-5 cm/sec und die andere Schüttung II ist verhältnismäßig dicht gepackt und eignet
sich für Gasgeschwindigkeiten von 0-2 cm/sec. Hierbei wurde das Sandbett 1 (siehe Figur 1) in einem rechteckigen Gehäuse 2
angeordnet. Die Strömungsrichtung erfolgt von oben und ist durch den Pfeil 9 gekennzeichnet. Die einzelnen Schichten (es können
beliebig viele sein) sind mit 1a,b, 2a ,b, 2c und 3 bezeichnet.
Das Gehäuse weist an seinem unteren Ende 4 einen Abgangsstutzen 5 auf, durch den das gefilterte Gas (siehe Pfeilrichtung 6) abgeführt
wird. Die Stützschicht 3 ist möglichst grobkörnig bzw. durchlässig und liegt auf dem Sieb 7 auf. Unterhalb des Siebes 7
und des Bodens 4 ist ein Zwischenraum 8 gebildet, der als Sammelraum für die Gase dient. Die oberste Schicht 1a ergibt sich durch
eine optimale Abschätzung zwischen Durchlässigkeit und Beladbarkeit. Sie dient als Grobfilter zur Aufnahme des Filterkuchens
(ca. 90 % und mehr der ankommenden Aerosole) bei Anströmgeschwindigkeiten von mehr als 2 cm/sec.
Es wurden der Druckanstieg am Sandbettfilter 1 während der Beladung
als Funktion der spezifischen Beladung B und die gesamte, integrale Filterdurchlässigkeit P„öO als Funktion der Anströmge-
CJ6S
schwindigkeit ν des Gases gemessen. Das Ergebnis der Messungen
609839/0 415
ist in Figur 2 dargestellt. Es ist aufgetragen der Druckanstieg 4 ρ in nun BS am Sandbettfilter 1 als Funktion der spezifischen
Beladung B in g/m für drei Anströmgeschwindigkeiten ν von s ο
0,88 , 2,2 und 4,4 cm/sec. Es ist ein stetiger Anstieg der Kurven
K- bis K. mit der spezifischen Beladung B zu erkennen. Die spezifische
Beladung B ist etwa linear proportional zur Zeit, so daß der Druckanstieg Δ ρ aufgetragen über der Zeit qualitativ
den gleichen Verlauf wie in Figur 2 zeigt. Die zwei Kurven K1
und K~ für ν gleich 0,88 cm/sec entsprechen Untersuchungen bei
den noch zu beschreibenden Schüttungen I und II.
Für die modellmäßige Deutung des Kurvenverlaufs der Kurven K1 bis
K. in der Figur 2 wird von Beobachtungen ausgegangen. Es wird angenommen, daß die Strömungsverhältnisse von Sandbettfiltern im
laminaren Strömungsbereich sehr gut durch das Hagen-Poiseuille'sche
Gesetz beschrieben werden können. Das Hagen-Poiseuille'sche Gesetz für Uv etwa gleich lange und gleich dicke Kapillaren hat die
Form gemäß der Formel 1
80 η L V
P = Jf (mm WS) (D
P = Jf (mm WS) (D
N E T
K fe Kap
Hierbei ist η die Zähigkeit des Luft-Aerosolgeraisches , L die
Länge der Kapillaren, V der Durchfluß = V = F vo, F die Filteranströmfläche,
N die Zahl der Kapillaren über dem Querschnitt F,
ί ti
g die Erdbeschleunigung und *Kap der zeitlich veränderliche Kapillarenradius.
g die Erdbeschleunigung und *Kap der zeitlich veränderliche Kapillarenradius.
Durch die Aerosolbeladung ändert sich der Kapillarenradius rR l
mit der Zeit. Unter Beachtung der Abscheidemechanismen, wie Diffusion und Impaktion in einer gebogenen Kapillaren, wird gezeigt,
daß der zeitveränderliche Kapillarenradius in etwa dem Zeitgesetz gemäß der Formel (2) folgt
hü 9HIiH/IU 1 5
ΤΓ>
Somit wird für Formel (1) schließlich die Formel (3)
P - CeBt
erhalten. Hierbei ist C eine Konstante und B die Verstopfungskonstante.
Ein weiteres Ergebnis dieser Modellbetrachtung ist, daß die Größe B (Verstopfungskonstante) in Formel 2 und 3 quadratisch
mit der Anströmgeschwindigkeit ν ansteigt. In Figur 3 sind die experimentell ermittelten B-Werte aufgetragen als Kurve K- über
der Anströmgeschwindigkeit ν . Die Größe B wird darin mit dem Faktor 1000 multipliziert und in der Dimension see angegeben.
Durch die auf abfallende Aerosolkonzentration korrigierten B-Werte ist eine Parabel als Kurve Kß mittels der Methode der kleinsten
Fehlerquadrate eingezeichnet. Daraus ist ersichtlich, daß tatsächlich annähernd eine quadratische Abhängigkeit von B über ν
besteht. Die gemessenen B-Werte setzen sich aus einem Term B1
und einem Term B0 zusammen. Ersterer ist unabhängig von ν ,
scheint also dem Abscheidemechanismus der Interzeption (Haftenbleiben der Teilchen an den Sandkörnchen) äquivalent zu sein, da dieser
geschwindigkeitsunabhängig ist, der zweite Term B nimmt jedoch ähnlich dem Abscheidemechanismus der Impaktion (Trägheitsabscheidung)
mit der Anströmgeschwindigkeit ν zu.
Da die Messungen bei Reynoldszahlen von etwa 1 bis 10 vorgenommen
wurden, versagen praktisch alle bekannten Filtertheorien. Diese gelten nur für Re-Zahlen NR
< 1,0, also im viskosen Fluß-
B 0 9 8 3 9 / U k 1 5
gebiet oder für Re-Zahlen NR j>
150, also im potentiellen Flußgebiet aber nicht in dem Zwischenbereich, in dem die vorliegenden
Experimente ausgeführt werden. Damit ist die Einführung des Kapil larmodells gerechtfertigt, welches voraussetzt, daß es sich um
laminare Strömung in annähernd definierbaren Kapillaren handelt.
Als Ergebnis dieser Untersuchungen und Experimente wird erfindungsgemäß
für die FiI-die Formel 4 gefunden.
dungsgemäß für die Filterdurchlässigkeit P einer Filterschicht
Cj w S
2 2
,KT-6-f 2 pa g 5 pa c coll pab pa O x _
5 77*· r · ν y ν ^ c ητΊΊ
pa ο ο l coil
wobei mit K die Boltzmannkonstante, T die absolute Temperatur,
r der Aerosolpartikelradius, γ die Aerosolpartikeldichte,
pa -* pa
£ die Porosität, r .... der Sandkollektorradius, L die Kapillarlänge,
ν die Anströmgeschwindigkeit und 6,7<f = r ,./r
< 10 ist. Die einzelnen Komponenten des Exponenten stellen dabei die Diffusionsabscheidung, die Sedimentationsabscheidung und die
Impaktionsabscheidung dar. Die Formel 4 gilt streng genommen nur dann, wenn Trägheit und Diffusion bzw. Sedimentationsabscheidung
unabhängig voneinander erfolgen. Andernfalls muß noch ein Wechselwirkungsterm berücksichtigt werden.
In der Tabelle 1 sind die Meßergebnisse für die Schüttungen I und II wiedergegeben.
609839/041.5
| Schüttunp; T | 1.1 Ibf |
lr:.O kg ?./■ | la | 100 kg 2/-Λ/11 1 : 3 |
P | '«Of. 1/ in | lOCC- Ί /: in | :.?-· ig""* | ZOCO 1 '-;:-. |
| 2a | 50 k-g 0.6/2 | Ib | 150 kg 2/5 | fv] | |||||
| 2b | 200 kg 0/0.6/0.6'2 1 : 3 |
2a | r>0 kg 0.6/2 | fco'· | |||||
| 2c | 2b | 200 kg 0/0.6/0.6/2 1 : 3 |
P | ^OC X /"1I η | -50 1 '-:.in | ||||
| 3 | 200 kg 2/5 | 2c | 50 kg 0/0.6 | «1,5-10-- | 7.?* IC""" | cfcO | τ.χ · *r ~ | ||
| Schüttung TT | 3 | 200 kg 2/5 | 396 | 6CO | |||||
Oben in der Tabelle ist als Parameter der Durchfluß V für die Schüttung I mit 400, 1000, 1500 und 2000 l/min und für die
Schüttung II mit 400, 550, 770 und 1000 l/min eingezeichnet. In beiden Teilen sind die Filterdurchlässigkeit P und die spezifische
Beladbarkeit Bg wiedergegeben. Bei der Schüttung I entfällt
die Schicht 2c. Hinter den einzelnen Schichten 1a, 1b, 2a, 2b, 2c und 3 steht jeweils die Menge Sand in kg pro 0,76 m2 Filterquerschnitt
der jeweiligen Schicht und das Maß für die Sandkorndurchmesser, also für die Schicht 1a und 1b 2 - 5 mm bzw. für
die Schicht 2b eine Mischung von 1 : 3 für Sandkörnchendurchmesser von 0-0,6 mm und 0,6 - 2. mm. Ähnliches gilt für das Mischverhältnis
der Schicht 1a bzw. 2b der Schüttung II, worin Körnchendurchmesser bis zu 11 mm Größe vorgesehen sind.
bü9839/u415
BAD ORIGINAL
Aus der Tabelle 1 ist zu entnehmen, daß die Filterdurchlässigkeit P der Schüttung II gegenüber der Schüttung I wesentlich
durch die Schicht 2c verbessert wird. Die Beladbarkeiten B sind
etwa bei beiden Schüttungen gleich. Weiterhin erreicht B bei
etwa 1000 l/min ein Maximum. Die Durchlässigkeiten haben auch bei etwa 1000 l/min = 2,2 cm/see ein Maximum.
Schichtungsfolge Gewicht/Filterquerschnitt Schichthöhe Sandkorndurchresser
TJt, /
| la | 60 - 200 | 5 - | 17 | >2,9 |
| Ib | I3O - 26O | 10 - | 20 | 2,9 |
| 2a | 60 - I3O | 4,5 - | 9 | 1,52 |
| 2b | mind. 26o | mind. | 16 | >O,37 |
| 2c | mind. 60 | mind. | 3 | 0,37 |
| VjJ | I30 - 400 | 10 - | 30 | 2,9 |
Um ein leistungsfähiges Sandbettfilter zu erhalten, sollten
die Schichten hinsichtlich des spezifischen Schüttungsgewichtes und der Schütthöhe innerhalb der in Tabelle 2 angegebenen Grenzen
liegen. Der Sandkorndurchraesser ist dabei der Medianwert entsprechender log-Normalverteilung und die spezifische Schüttung
ist der Quotient aus Gewicht zu Filterquerschnitt. Alle Messungen wurden bei einer relativen Feuchtigkeit von <
20 % aufgenommen.
U 9 B 3 U / ü A 1 5
Claims (2)
- GESELLSCHAFT FÜR Karlsruhe, den 24. Februar 1975KERNFORSCHUNG M3H PLA 7505 Ga/szPatentansprüche :J Anlage zur Filterung fester Aerosole mittels eines Sandbettes, welches in einem Filtergehäuse angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Sandbett (1) in Strömungsrichtung (3, 6)
in einzelnen Schichten (1a - 3) aufgeteilt ist und daß sich
der Kornradius des Sandes von Schicht zu Schicht in Strömungsrichtung (3, 6) verkleinert. - 2. Anlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die oberste Schicht (1a) als Grobfilter zur Aufnahme des Filterkuchens
ausgebildet ist.3. Anlage nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die
oberste und die. nachfolgenden Schichten (1 - 2c) zur Aufnahme
des nicht vom Filterkuchen aufgenommenen Restanteils der Aerosole dienen und auf einer möglichst durchlässigen Stützschicht (3) aufliegen.4. Anlage nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die oberste Schicht (1a) eine spezifische Schüttungvon 60 - 200 kg/m , eine Schichthöhe 5 - 17 cm und einen Sandkor ndurchmess er von als 2,9 mm aufweist.5. Anlage nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützschicht (3) eine spezifische Schüt-2
tung von 130 bis 400 kg/m , eine Schichthöhe von 10 - 30 cmund einen Sandkorndurchmesser von 2,9 mm besitzt.609839/041 56. Anlage nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen, der obersten Schicht (1a) nachfolgenden Schichten (1b - 2c) bei Anströmgeschwindigkeiten des Sandbettes (1) von 0-2 cm/sec spezifische Schüttungen von 130 - 260, 60 - 130, mindestens 260 und mindestens2
60 kg/m bei Schichthöhen von 10 - 20, 4,5 - 9, mindestens16 und mindestens 3 cm und Sandkorndurchmessern von 2,9 , 1,52 , 0,37 und 0,37 mm besitzen.7. Anlage nach Anspruch 1 oder einem der folgenden ausgenommen Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen, der obersten Schicht (1a) nachfolgenden Schichten (1b - 2b) bei Anströmgeschwindigkeiten des Sandbettes (1) von 2-5 cm/sec spezifische Schüttungen von 130 - 260, 60 - 130 und mindestens2
260 kg/m bei Schichthöhen von 10 - 20, 4,5 - 9 und mindestens 16 cm und Sandkorndurchmessern von 2,9 , 1,52 und 0,37 mm besitzen.- .10 -609839/0 415
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