DE2509809A1 - Sicherheitsbindung fuer skier - Google Patents
Sicherheitsbindung fuer skierInfo
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Description
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Trier, den 4.3.1975
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TEL. 05 51-3 4ÖO«
Bernhard Kirsch 55 Trier - Biewer Im Litzelholz 23
Sicherheitsbindung für Skier
Die Erfindung betrifft eine Sicherheitsbindung für Skier, deren Vorderbindung zwei im Abstand angeordnete, die Skistiefelspitze
haltende, nach außen schwenkbare Backen aufweist.
Bei den bekannten Sicherheitsbindungen ist die Vorderbindung
derart ausgebildet, daß entweder der gesamte Bindungs-
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kopf, der die die Skistiefelspitzen haltenden Backen trägt, drehbar gelagert ist oder daß die einzelnen, die Stiefelspitzen haltenden Backen an nach außen schwenkbaren Hebeln
sitzen, wobei diese Hebel durch eine Feder miteinander verbunden sind.
Die Vorderbindungen dieser Art haben die Aufgabe, den Skistiefel
seitlich aus der Bindung auszulassen, wenn gegen die eine oder andere Backe ein bestimmter Druck überschritten wird. Der
Nachteil solcher Vorderbindungen besteht jedoch darin, daß die Skibindung sich dann nicht oder nicht richtig öffnet, wenn der
Ski etwa frontal auf ein Hindernis auffährt, wie es beispielsweise beim Fahren gegen einen Hang oder beim Einfahren in Tiefschnee
der Fall sein kann. Dann treten schwere Unfälle auf, die durch die bisher bekannten Skibindungen nicht verhindert werden
können.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine Sicherheitsbindung für Skier der eingangs genannten Art so auszubilden, daß die Vorderbindung
den Skistiefel beim Auftreffen auf ein Hindernis derart freigibt, daß der Skistiefel in Längsrichtung des Skis und in
9838/0424
Fortsetzung der Bewegungsrichtung des Skifahrers aus der Bindung gleiten kann, ohne daß diese Bewegung durch irgendwelche
Bindungsteile vor der Schuhspitze gehemmt wird.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist die Sicherheitsbindung dadurch gekennzeichnet, daß jede Backe am vorderen Ende eines in Skilängsrichtung sich erstreckenden Drehstiftes sitzt, der in nahe
der jeweiligen Seitenkante des Skis angeordneten Halterungen in Skilängsrichtung verschiebbar, um seine Längsachse drehbar und
federbelastet ist.
Vorteilhaft weisen die beiderseitigen Drehstifte an ihren hinteren Enden je eine Arretiervorrichtung zur Festlegung
der Drehbewegung auf.
Nach einer besonderen Ausfuhrungsform erstrecken sich die beiderseitigen Drehstifte bis hinter die Fersenbindung und die
Arretiervorrichtung ist hinter der Fersenbindung angeordnet.
Vorzugsweise ist die Länge der Drehstifte veränderbar. Auf jedem Drehstift ist eine Torsions- und Zugfeder angeordnet, die
vorteilhaft einstellbar ist.
109831/0424
-A-
Die Erfindung ist beispielhaft in den Zeichnungen dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 eine Skibindung in perspektivischer Draufsicht, Fig. 2 eine andere Ausführungsform einer Vorderbindung,
Fig. 3 eine Seitenansicht der Vorderbindung,
Fig. 4 eine Seitenansicht einer Vorderbindung mit hochklappbarer Bodenplatte.
Die Skibindung nach Fig. 1 besteht aus einer Vorderbindung 1 und Fersenbindung 2, die auf einer Bodenplatte 3 sitzen, die
wiederum auf einem nicht gezeigten Ski fest montiert ist.
Die Vorderbindung 1 besteht aus zwei sich in Skilängsrichtung erstreckenden Drehstiften 4 und 5, die in nahe der jeweiligen
Seitenkante des Skis angeordneten Halterungen 6 in Skilängsrichtung verschiebbar und um ihre jeweilige Längsachse drehbar
sind, wie durch die Pfeile 7 und 8 angedeutet ist. Am vorderen Ende jedes. Drehstiftes sitzt eine Backe 9 bzw. 10, die die Auf-
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gäbe hat, die Skistiefelspitze zu halten. Jede dieser Backen 9
und 10 ist nach außen schwenkbar, wenn auf sie ein starker
seitlicher Druck ausgeübt wird, um so die Stiefelspitze zur Seite freizugeben.
Am hinteren Ende jedes Drehstiftes 4 bzw. 5 befindet sich eine
Arretiereinrichtung, um ein ungewolltes Drehen der Stifte zu verhindern. Nach Fig. 1 ist hierfür nahe dem Ende des Drehstiftes
5 ein Ansatz Π vorgesehen, der in verriegelter Stellung in eine Ausnehmung 12 eines Verriegelungsorganes 13 greift. Ferner
ist eine Torsionsfeder 14 auf dem Drehstift 5 angeordnet, die eine Drehung des Stiftes 5 in Richtung des Pfeiles 8 bewirkt,
wenn durch Vorschieben des Stiftes 5 in Richtung des Pfeiles 7 die Arretierung freigegeben ist. Eine weitere Spannfeder 15 hält
den Drehstift 5 in seiner ,zurückgezogenen Stellung solange, bis auf die Backen 9 und 10 ein Druck ausgeübt wird, der stärker
als der Druck der Rückhaltefeder ist.
Wie Fig. 1 ferner erkennen läßt, dienen die Drehstifte 4 und 5 gleichzeitig als Träger für eine zwischen Vorderbindung 1 und
Fersenbindung 2 angeordnete Skibremse 16.
§09838/0424
Bei der Ausführungsform nach Fig. 2 sind Drehstifte 5a an den Skiseitenkanten vorgesehen, die kürzer als die nach der Fig.l
sind. Am vorderen Ende des Drehstiftes 5a sitzt wiederum eine nach außen schwenkbare Backe 10. Das hintere Ende des Drehstiftes
5a ist mit Paßstücken 17 versehen, die bei rückgezogener Stellung des Drehstiftes 5a in einem entsprechend geformten
Gegenstück 17a sitzen. Eine Feder 18, die auf dem Drehstift 5a
sitzt, ist als Torsions- und Spannfeder ausgebildet und bewirkt einmal das Zurückhalten der Backen 9 und 10 und nach Freigabe
der Arretierung 16, 17 das Drehen des Drehstiftes 5a nach außen.
Wie Fig. 2 ferner erkennen läßt, ist die Feder 18 mit einem
Druckversteller 19 verbunden, mit dessen Hilfe die Federspannung entsprechend dem Körpergewicht des Skifahrers eingestellt
werden kann.
Wie Fig. 3 erkennen läßt, besteht nach einer vorteilhaften Ausführungsform
der Drehstift aus zwei Teilen 20 und 21, die durch ein Kupplungsstück 22 miteinander verbunden sind. Mit Hilfe dieses
Kupplungsstückes läßt sich die Gesamtlänge des Drehstiftes verändern und somit der Skistiefellänge des Skifahrers anpassen.
§09838/0424
Ferner läßt Fig. 3 erkennen, daß die Backen 23 Über ein Gewinde 24 od.dgl. mit dem Drehstift verbunden sind, so daß der
Abstand der Backen 23 von der Bodenplatte bzw. der Skioberfläche veränderbar ist.
In Fig. 4 ist schematisch dargestellt, daß alle Bindungsteile auf einer gemeinsamen Bodenplatte 25 angeordnet sind und die
Bodenplatte an ihrer Vorderkante 26 gelenkig mit dem Ski 27 verbunden ist. Die Hinterkante der Bodenplatte 25 weist eine
Ausnehmung 28 auf, in die eine Arretiernase 29 eingreift, wenn die Bodenplatte auf der Släoberfläche arretiert werden soll, wie
es durch- die gestrichelte Linie angedeutet ist. Mit Hilfe der hochklappbaren Bodenplatte 25 ist ein leichteres Steigen möglich, ohne die Funktionsfähigkeit der erfindungsgemäßen Skibindung beim Schreiten zu beeinträchtigen.
609838/0424
Claims (10)
- Patentansprüche( 1. !Sicherheitsbindung für Skier, deren Vorderbindung zwei im Ab-stand angeordnete, die Skistiefelspitze haltende, nach außen schwenkbare Backen aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß jede Backe (9, 10) am vorderen Ende eines in Skilängsrichtung sich erstreckenden Drehstiftes (4, 5, 5a) sitzt, der in nahe der jeweiligen Seitenkante des Skis angeordnete! Halterungen (6) in Skilängsrichtung verschiebbar, um seine Längsachse drehbar und federbelastet ist.
- 2. Sicherheitsbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiderseitigen Drehstifte (4, 5, 5a) an ihren hinteren Enden je eine Arretiervorrichtung (11, 12, 17, 17a) zur Festlegung der Drehbewegung aufweisen.
- 3. Sicherheitsbindung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die beiderseitigen Drehstifte (4, 5, 5a) sich bis hinter die Fersenbindung (2) erstrecken und die Arretiervorrichtung (11, 12, 17, 17a) hinter der Fersenbindung angeordnet ist.6 0 9838/0424
- 4. Sicherheitsbindung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge der Drehstifte (4, 5, 5a, 20, 21) veränderbar ist.
- 5. Sicherheitsbindung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß auf jedem Drehstift eine Torsions- und Zugfeder (14, 15, 18) angeordnet ist.
- 6. Sicherheitsbindung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Federspannung der Torsions- und Zugfeder (14, 15, 18) veränderbar ist.
- 7. Sicherheitsbindung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Torsions- und Zugfeder (14, 15, 18) mit einer entsprechend dem Körpergewicht und/oder Knochenbau des Skifahrers dxuckabhängigen Verstellvorrichtung (19) verbunden ist.
- 8. Sicherheitsbindung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die beiderseitigem Drehstift® (4y 5f 5a) als Träger einer Skibremse (16) ausgebildet sind.609838/0424
- 9. Sicherheitsbindung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Backen (9, 10) höhenverstellbar an den Drehstiften (4, 5, 5a) angeordnet sind.
- 10. Sicherheitsbindung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, gekennzeichnet durch eine für alle Bindungsteile gemeinsame Bodenplatte (3), die an ihrem vorderen Ende (26) gelenkig mit dem Ski (27) verbunden ist und an ihrem hinteren Ende eine Arretiervorrichtung (28, 29) aufweist.609838/0424Leerseite
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