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DE2507393A1 - Rahmen fuer eine schiebetuer und ein schiebenfenster - Google Patents

Rahmen fuer eine schiebetuer und ein schiebenfenster

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Publication number
DE2507393A1
DE2507393A1 DE19752507393 DE2507393A DE2507393A1 DE 2507393 A1 DE2507393 A1 DE 2507393A1 DE 19752507393 DE19752507393 DE 19752507393 DE 2507393 A DE2507393 A DE 2507393A DE 2507393 A1 DE2507393 A1 DE 2507393A1
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DE
Germany
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frame
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roller carrier
frame profile
vertical
Prior art date
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Application number
DE19752507393
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DE2507393B2 (de
Inventor
Juergen Haude
Waldemar Kunert
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INDALPRESS ALUMINIUM PRODUKT G
Original Assignee
INDALPRESS ALUMINIUM PRODUKT G
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Publication date
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Granted legal-status Critical Current

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    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B3/00Window sashes, door leaves, or like elements for closing wall or like openings; Layout of fixed or moving closures, e.g. windows in wall or like openings; Features of rigidly-mounted outer frames relating to the mounting of wing frames
    • E06B3/96Corner joints or edge joints for windows, doors, or the like frames or wings
    • E06B3/964Corner joints or edge joints for windows, doors, or the like frames or wings using separate connection pieces, e.g. T-connection pieces
    • E06B3/9647Corner joints or edge joints for windows, doors, or the like frames or wings using separate connection pieces, e.g. T-connection pieces the connecting piece being part of or otherwise linked to the window or door fittings
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05DHINGES OR SUSPENSION DEVICES FOR DOORS, WINDOWS OR WINGS
    • E05D15/00Suspension arrangements for wings
    • E05D15/06Suspension arrangements for wings for wings sliding horizontally more or less in their own plane
    • E05D15/0621Details, e.g. suspension or supporting guides
    • E05D15/066Details, e.g. suspension or supporting guides for wings supported at the bottom
    • E05D15/0665Details, e.g. suspension or supporting guides for wings supported at the bottom on wheels with fixed axis
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B3/00Window sashes, door leaves, or like elements for closing wall or like openings; Layout of fixed or moving closures, e.g. windows in wall or like openings; Features of rigidly-mounted outer frames relating to the mounting of wing frames
    • E06B3/32Arrangements of wings characterised by the manner of movement; Arrangements of movable wings in openings; Features of wings or frames relating solely to the manner of movement of the wing
    • E06B3/34Arrangements of wings characterised by the manner of movement; Arrangements of movable wings in openings; Features of wings or frames relating solely to the manner of movement of the wing with only one kind of movement
    • E06B3/42Sliding wings; Details of frames with respect to guiding
    • E06B3/46Horizontally-sliding wings
    • E06B3/4609Horizontally-sliding wings for windows

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Joining Of Corner Units Of Frames Or Wings (AREA)

Description

  • Rahmen für eine Schiebetür und ein Schiebefenster Die Erfindung bezieht sich auf einen Rahmen für eine Schiebetür und ein-Schiebefenster mit senkrecht und waagerecht angeordneten, zur äußeren und inneren Umfangsseite hin U-förmig offenen und durch Schrauben miteinander verbundenen Rahmenprofilen, die an ihren inneren Umfangsseiten mittels eingesetzter Äbdichtleisten eine Glasscheibe oder dgl. halten, bei denen im Bereich der Eckstöße die senkrechten Rahmenprofile ohne Gehrungsstoß glatt bis zu den Außenkanten der waagerechten Rahmenprofile durchlaufen sowie bündig mit diesen enden und bei denen sich die waagerechten Rahmenprofile mit ihren Enden stumpf gegen die senkrechten Rahmenprofile anlegen, und mit in Rollenträgern auf Achsen gelagerten Laufrollen an dem unteren waagerechten Rahmenprofil, wobei die Rollenträger an der Unterseite des unteren waagerechten Rahmenprofils befestigt sind und die Beitenwangen des nach unten offenen U-förmigen Rahmenprofils sich über die Laufrollen hinauserstrecken.
  • Bei diesem bekannten Rahmen für eine Schiebetür und ein Schiebefenster werden waagerechte und senkrechte Rahmenprofile mit unterschiedlichen Querschnittsformen verwendet, damit in dem Bereich der Eckstöße Verbindungen möglich werden, bei denen ein sonst üblicher Gehrungsstoß vermieden werden kann. So besitzen die waagerecht angeordneten Rahmenprofile mit dem Profilsteg einstückig verbundene sogenannte Schraubkanäle, die sich über die ganze Profillänge erstrecken. Bei den senkrecht angeordneten Rahmenprofilen fehlen diese Schraubkanäle. Bei der Montage der bekannten Rahmen müssen die zum Rahmeninneren hin vorstehenden Seitenwangen der senkrechten Rnhmenprofile bis zum Steg in dem Bereich weggefräst werden, in dem sich die Enden der waagerechten Rahmenprofile erstrecken. Das dann mit seinem stumpfen Ende gegen den Steg des senkrechten Rahmenprofils anliegende waagerechte Rahmenprofil wird an diesem durch eine Schraube befestigt, die sich durch den Steg des senkrechten Rahmenprofiles in den Schraubkanal des waagerechten Rshmenprofils erstreckt. Meist wird hierfür eine selbstschneidende Schraube verwendet. Auf diese Weise erfolgt die Eckverbindung an allen vier Rahmenecken. Zur Befestigung der Rollenträger in den unteren Rahmenprofilen muß der Schraubkanal in den Bereichen weggefräst werden, in denen die Rollenträger gegen den Steg des Rahmenprofils anliegen. Die Nachteile, die diese bekannten Rahmen aufweisen, sind vielfältig. Einer der wesentlichen Nachteile ist die vor der Montage erforderliche Fräsarbeit an allen Rahmenprofilen. Für eine genaue Passung an den Eckverbindungen und zur Vermeidung von das Aussehen beeinträchtigenden Spalten und Zwischenräumen müssen die Fräsarbeiten mit einem hohen Genauigkeitsgrad ausgeführt werden. Auch wenn diese Arbeiten mit der erforderlichen Genauigkeit ausgeführt worden sind, muß die Montage der Rahmenteile mit groBer Sorgfalt und Sachkenntnis vorgenommen werden, damit beim Einschrauben der Befestigungsschrauben in die Schraubkanäle ein seitliches Versetzen der senkrechten zu den waagerechten Rahmenprofilen vermieden wird.
  • Die Aufgabe der Erfindung ist es, den vorbekannten Rahmen für eine Schiebetür und ein Schiebefenster so zu verbessern, daß ein einfacher Zusammenbau der Rahmen möglich ist, der von angelernten Kräften durchgeführt werden kann.
  • Erfindungsgemäß besteht die Lösung dieser Aufgabe darin, daß die waagerechten und senkrechten Rahinenprofile gleiche H-förmige Querschnittsformen mit glatten Stegflächen haben, daß die Rollenträger aus auf Länge geschnittenen, gezogenen Hohlprofilen bestehen, daß an einer senkrechten Stirnseite des Rollenträgers zwei vorspringende, profilierte Klemmleisten angeordnet sind, daß der Rollenträger an genau vorbestimmter Stelle so an dem Rahmenprofil befestigt ist, daß die Elemmleisten über die Enden des Rahmenprofils vorstehen und in die U-förmig offene, innere Umfangsseite des benachbarten senkrechten Rahmenprofils ragen, in der sie mit den profilierten Innenflächen der Seitenwangen in einem klemmenden Eingriff stehen, daß sich durch den Steg des senkrechten Rahmenprofils und zwischen den beiden Klemmleisten zur Sicherung gegen eine Verschiebung eine Schraube erstreckt, deren Ende in den Rollenträger eingeschraubt ist, daß zur Befestigung der senkrechten Rahmenprofile an den Enden des oberen Rahmenprofils gleiche, jedoch ohne Laufrollen ausgerüstete Rollenträger an genau vorbestiminten Stellen angebracht sind, deren vorspringende Klemmleisten in einem klemmenden Eingriff mit den benachbarten Seitenwangen der senkrechten Rahmenprofile stehen und daß sich in gleioherWeise wie an dem unteren Rahmenprofil durch den Steg des senkrechten Rahmenprofils und zwischen den Elemmleisten eine Schraube erstreckt, die in den oberen Rollenträger eingeschraubt ist.
  • Durch die Erfindung wird in vorteilhafter Weise erreicht, daß die Verwendung gleicher Querschnittsformen mit glatten Stegflächen für alle Rahmenteile eine wesentliche Sosten-und Materialersparnis ermöglicht. Durch den Fortfall des Schraubkanals können einfachere Strangpreßformen verwendet werden, die neben einer größeren Äuspreßgeschwindigkeit und längerer Standzeit auch Profile mit engeren Goleranzgrenzen ermöglichen. Ein wesentlicher Vorteil der Erfindung liegt in dem Fortfall jeglicher Fräsarbeit und in der einfachen MontAge. In die auf die genaue Länge abgeschnittenen Rahmenprofile sind nur noch, beispielsweise durch Lehren, die Bohrungen für die Schrauben anzubringen, mit denen die Rollenträger an den waagerechten Rahmenprofilen an den genau vorbestimmten Stellen befestigt werden bzw. mit denen die senkrechten Rahmenprofile an den waagerechten Rahmenteilen gegen eine Verschiebung gesichert werden. Die eigentliche Befestigung der Rahmenprofile miteinander an den Eckverbindungen erfolgt bei dem erfindungsgemäßen Rahmen nur durch die Herstellung der Klemmverbindung zwischen den Klemmleisten der Rollenträger und dem U-Profil auf der Innenseite der senkrechten Rahmenprofile. Die eingeschraubte Sicherungsschraube hält auch die Klemmleisten in einem engen Eingriff mit den Seitenwangen des senkrechten Rahmenprofils.
  • Diese Ausführung hat auch wesentliche Vorteile beim Ersetzen einer zerbrochenen Glasscheibe. Nach dem Lösen der Sicherungsschrauben fallen die senkrechten Rahmenprofile nicht ab, sondern sie werden noch durch die Kleinialeisten gehalten. Das Lösen der senkrechten Rahmenprofile von den waagerechten Rahmenprofilen erfolgt dann durch ein einfaches Herausschieben der Klemmleisten aus den U-förmigen Profilen des senkrechten Rahmenprofils in dessen Längsrichtung. Bei der erfindungsgemaßen Ausführung ist die paßgerechte Montage der Rahmenteile nur davon abhängig, daß die Bohrungen zur Befestigung der Rollenträger genau angeordnet sind. Dadurch ist sichergestellt, daß die Rlemmleisten des angeschraubten Rollenträgers die richtige Stellung zur aufnahme der senkrechten Rahmenprofile haben. Die Außenflächen der so zusammengefügten Rahmenprofile fluchten dann miteinander und die einander gegenüberliegenden Kanten liegen auf diese Weise ohne Spiel gegeneinander an. In den Fällen, in denen eloxierte Rahmen ausgeliefert werden sollen, ist es, sofern keine Schweißarbeiten bei der Herstellung erforderlich sind, wirtschaftlicher, bei der Herstellung der Rahmen bereits eloxierte Rahmenprofile zu verwenden. Durch die Erfindung wird nun die Gefahr, daß die Eloxalschicht der Rahmenprofile bei der Herstellung beschädigt wird, weitestgehend beseitigt, da jegliche Fräsarbeit entfällt. Bei dem erfindungsgemäßen Rahmen verbleiben als mechanische Bearbeitung nur das Bohren der Schraubenlöcher in den Stegen und das Wegschneiden eines Stegbereiches in den Endabschnitten der senkrechten Rahmenprofile für den Freigang der Schienen des Mauerrahmens. Diese Arbeiten werden nur in den Innenkammern der Rahmenprofile ausgeführt, so daß die Eloxalschicht auf den Sichtflächen nicht durch Schneidwerkzeuge gefährdet ist.
  • Die Zeichnung zeigt als Ausführungsbeispiel der Erfindung den Rahmen eines Schiebefensters. In der Zeichnung sind: Fig. 1 eine Draufsicht auf die linke Seite des Schiebefensters mit der oberen und unteren Eckverbindung, wobei die dem Betrachter zugewandten Seitenwangen der Rahmenprofile aus Darstellungsgründen weggelassen sind, Fig. 2 ein Schnitt längs der Linie 2-2 in der Fig.1, wobei zusätzlich der obere und untere Mauerrahmen im Schnitt und ein zweites Schiebefenster in der Stirnansicht dargestellt sind, Fig. 3 ein Schnitt längs der Linie 3-3 in der Fig.1 durch die obere linke Eckverbindung, Fig. 4 ein Schnitt längs der Linie 4-4 in der Fig.1 und Fig. 5 ein Schnitt längs der Linie 5-5 in der Fig.1 durch den unteren mit einer Laufrolle ausgerüsteten Rollenträger.
  • Gemäß Fig.1 - 5 besteht ein Schiebefensterrahmen 10 aus einem unteren, waagerecht angeordneten Rahmenprofil 11, einem oberen, ebenfalls waagerecht angeordneten Rahmenprofil 12, einem in Fig.1 linken, senkrecht angeordneten Rahmenprofil 13 und einem nicht gezeigten, rechten, ebenfalls aenkrecht angeordneten Rahmenprofil, das ebenso wie das Rahmenprofil 13 ausgebildet und an den waagerechten Rahmenprofilen 11 und 12 befestigt ist. Wie aus den Fig.2 und 4 ersichtlich ist, haben die verwendeten Rahmenprofile 11, 12 und 13 die gleichen H-förmigen Querschnittsformen. Die Rahmenprofile sind stranggepreßte Profile aus einer liuminiumlegierung. Von einem mit glatten Flächen ausgebildeten, durchlaufenden Steg 14 erstrecken sich nach beiden Seiten parallel verlaufende Seitenwangen. Die zu dem Rahmeninneren sich erstreckenden Seitenwangen 15 und 16 sind kürzer als die sich zum Rahmenäußeren hin erstreckenden Seitenwangen 17 und 18. Die inneren Seitenwangen 15 und 16 enden in nach innen vorspringenden Haltenasen 19 und 20. In dem eine Glasscheibe 22 umgebenden Bereich dienen diese Haltenasen 19 und 20 der Rahmenprofile zur Halterung einer profilierten Abdichtleiste 21 aus einem elastischen Material, die die Außenkante der Glasscheibe 22 umfaßt. Die sich nach außen erstreckenden Seitenwangen 17 und 18 haben auf den Innenseiten an ihren Enden #ufnahmenuten 23 und 24, in denen für Abdichtzwecke Besenleisten 25 und 26 befestigt sind, die sich über die ganze Länge der Rahmenprofile erstrecken.
  • Im nachfolgenden ist in Verbindung mit Fig.1, 2 und 5 die linke untere Eckverbindung 27 des Rahmens beschrieben. An der Unterseite des unteren Rahmenprofils 11 ist ein Rollenträger 28 angeordnet. Der Rollenträger 28 besteht aus einem stranggepreßten Hohlprofil aus einer Aluminiumlegierung, dessen Querschnitt in Fig.5 erkennbar ist. Der Rollenträger 28 ist durch Schrauben 29 an dem Steg 14 des Rahmenprofils 11 befestigt. Hierzu befinden sich in dem Steg 14 Bohrungen 30. Die Schrauben 29 sind in Schraubkanäle 31 eingeschraubt, die beim Strangpressen des Hohlprofils ausgebildet werden.
  • Die Bohrungen 30 werden in dem Steg 14 so angeordnet, daß die zum Rahinenprofilende hinzeigende Stirnfläche 32 des Rollenträgers 28 mit dem Rahmenprofilende bündig abschließt.
  • Von dieser Stirnfläche 32 stehen zwei einstückig mit dem Rollenträger ausgebildete Klemmleisten 33 und 34 vor. In den Seitenflächen der Klemmleisten befinden sich der Stirnfläche 32 benachbart Vertiefungen 35. Die Haltenasen 19 und 20 an den Seitenwangen 15 und 16 des senkrecht angeordneten Rahmenprofils 13 greifen in diese Vertiefungen 35 ein, wenn das Rahmenprofil 13 mit seiner zum Rahmeninneren zeigenden U-förmigen Aussparung über die Klemmleisten 33 und 34 aufgeschoben ist. Durch diese Verklammerung der Haltenasen 19 und 20 in den Vertiefungen 35 sind die beiden Rahmenprofile an der Eckverbindung 27 starr miteinander verbunden. Die Klemmleisten 33 und 34 sind in ihrer Länge so bemessen, daß sie bei einem Eingriff der Haltenasen 19 und 20 in die Vertiefungen 35 mit ihren Enden gegen den Steg 14 des Rahmenprofils 13 anliegen.
  • In dem miteinander verklammerten Zustand kann sich das Rahmenprofil 13 noch in senkrechter Richtung verschieben. Zur Verhinderung einer solchen Verschiebung ist eine Sicherungsschraube 36 vorgesehen. Die Sicherungsschraube 36 erstreckt sich durch eine Bohrung 37 in dem Steg 14 des P#ahmenprOfils 13 und zwischen die beiden Klemmleisten 33 und 34. In dem Rollenträger 28 befindet sich eine Gewindedurchgangsbohrung 38, in die die Sicherungsschraube 36 eingeschraubt ist. Die Bohrung 37 in dem Steg 14 des Rahmenprofils 13 sowie die Gewindebohrung 38 in dem Rollenträger 28 sind unter Verwendung von Bohrlehren so genau angeordnet, daß die Bohrungsachsen dann miteinander fluchten, wenn die untere Längskante des Rahmenprofils 11 genau mit der Stirnfläche des Rahmenprofils 13 sich in einer Ebene befinden.
  • In dem Hohlprofil des Rollenträgers 28 ist eine Laufrolle 39 angeordnet, die auf einer Wachse 40 drehbar gelagert ist.
  • Die Achse 40 ist in den Seitenwangen des als Hohlprofil ausgebildeten Rollenträgers durch einen Preßsitz befestigt.
  • Der Abstand der Achse 40 von der gegen die Stegunterfläche anliegenden Auflagefläche des Rollenträgers 28 ist so gewählt, daß die Achse 40 von den Unterkanten der Seitenwangen 17 und 18 des Rahmenprofils 11 einen vorgegebenen ibstand hat.
  • Im nachfolgenden ist die obere linke Eckverbindung 41 zwischen dem senkrecht angeordneten Rahmenprofil 13 und dem oberen, waagerecht angeordneten Rahmenprofil 12 in Verbindung mit Fig.1 und 3 beschrieben. Zur Herstellung dieser Eckverbindung 41 wird ein Rollenträger 42 verwendet, der im 2profil dem Rollenträger 23 entspricht und der ebenfalls von einem stranggepreßten Hohlprofil aus einer £~#uminiumlegierung mit der gewünschten Länge abgeschnitten wird. Dieser ~weite Rollenträger 42 ist jedoch nicht mit einer Achse und einer Laufrolle ausgerüstet. Der Rollenträger 42 ist durch Schrauben 43 auf der Oberseite des Steges 14 des Rahmenprofils 12 befestigt. Die Schrauben 43 erstrecken sich dabei durch in dem Steg 14 angeordnete Bohrungen 44 und sie sind in Schraubkanäle 45 in dem Rollenträger eingeschraubt.
  • Die Schraubkanäle 45 in dem Rollenträger 42 entsprechen den Schraubkanälen 31 in dem Rollenträger 28. Die Bohrungen 44 sind in dem Steg 14 des Rahmenprofils 12 ebenfalls so angeordnet, daß die Stirnfläche 46 des Rollenträgers 42 genau bündig mit dem Ende des Rahmenprofils 12 abschließt. Von dieser Stirnfläche 46 stehen ebenfalls zwei mit dem Rollenträger einstückig verbundene Klemmleisten 47 und 48 vor, die entsprechend den Xlemmleisten 33 und 34 des Rollenträgers 28 der Stirnfläche 46 benachbart mit Vertiefungen 49 ausgebildet sind. In diese Vertiefungen 49 greifen die Haltenasen 19 und 20 der Seitenwangen 15 und 16 des senkrecht angeordneten Rshmenprofils ein, wenn diese vollständig auf die Xleininleisten 47 und 48 aufgeschoben sind. Zur Sicherung gegen eine Verschiebung des Rahmenprofils 13 wird eine Sicherungsschraube 50 verwendet. Die Sicherungsschraube 50 erstreckt sich durch eine Bohrung 51 in dem Steg 14 des Rahmenprofils 13 sowie zwischen den Klemmleisten 47 und 48 hindurch und sie ist in eine Gewindedurchgangsbohrung 52 in dem Rollenträger 42 eingeschraubt. Zur Sicherung gegen ein Lösen der Sicherungsschraube durch Erschütterungen ist zwischen dem Kopf der Schraube 50 und dem Steg 14 ein Federring 53 angeordnet. Ein gleicher Federring befindet sich auch zwischen dem Kopf der Sicherungsschraube 36 und dem Steg 14 an der Eckverbindung 27.
  • Die beiden anderen Eckverbindungen des Rahmens zwischen dem anderen senkrecht angeordneten Rahmenprofil und dem unteren Rahmenprofil 11 sowie dem oberen Rahmenprofil 12 sind ebenso wie die beiden Eckverbindungen 27 und 41 ausgeführt. Zum Lösen der Eckverbindungen werden nach dem Abnehmen der Sicherungsschrauben 36 und 50 die Klemmleisten 33 und 34 sowie 47 und 48 zusammen mit den beiden waagerechten Rahmenprofilen 11 und 12 aus den beiden Innenkammern der senkrechten Rahinenprofile herausgeschoben.
  • Der Schiebefensterrahmen 10 ist innerhalb eines Mauerrahmens 54 angeordnet, der an dem Bauwerk in bekannter Weise befestigt ist. Dieser Mauerrahmen 54 besitzt an seinem Umfang zu der Fensteröffnung vorstehende Schienenabschnitte 55. Auf der Schiene 55 des unteren, waagerecht angeordneten Mauerrahmens stützen sich die Laufrollen 39 ab. Die Bürstenleisten 25 und 26 des unteren Rahmenprofils 11 kommen mit den Seitenflächen der Schiene 55 in einen abdichtenden Eingriff. Der Schiebefensterrahmen 10 wird an der Schiene 55 des oberen Mauerrahmenabschnittes dadurch geführt, daß die Bürstenleisten 25 und 26 sich gegen die Seitenflächen der Schiene 55 abstützen. Der Abstand zwischen der Lauffläche der Schiene 55 des oberen Nauerrahmens und dem sich darunter befindlichen Rollenträger 42 der oberen Eckverbindung ist so gewählt, daß der Schiebefensterrahmen 10 so weit angehoben werden kann, daß die unteren Wanten des unteren Raht menprofils 11 über die Schiene 55 des unteren Mauerrahmenabschnittes hinweggeschwenkt werden kann. Auf diese Weise kann der Schiebefensterrahmen leicht in den Mauerrahmen eingesetzt bzw. herausgenommen werden. Abschließend sei noch der Vollständigkeit halber bemerkt, daß an den Enden der senkrechten Rahmenprofile der Steg so weit ausgeklinkt ist, daß zu der Schiene 55 hin für eine Verschiebung des Rahmens ein ausreichendes Spiel besteht.

Claims (4)

Patent ansprüche
1) iahmen für eine Schiebetür und ein Schiebefenster mit ~ senkrecht und waagerecht angeordneten, zur äußeren und inneren Umfangsseite hin U-förmig offenen und durch Schrauben miteinander verbundenen Rahmenprofilen, die an ihren inneren Uinfangsseiten mittels eingesetzter Äbdichtleisten eine Glasscheibe oder dgl. halten, bei denen im Bereich der Eckstöße die senkrechten Rahmenprofile ohne Gehrungsstoß glatt bis zu den Äußenkanten der waagerechten Rahmenprofile durchlaufen sowie bündig mit diesen enden und bei denen sich die waagerechten Rahmenprofile mit ihren Enden stumpf gegen die senkrechten Rahmenprofile anlegen, und mit in Rollenträgern auf Achsengelagerten Laufrollen an dem unteren waagerechten Rahmenprofil, wobei die Rollenträger an der Unterseite des unteren waagerechten Rahmenprofils befestigt sind und die Seitenwangen des nach unten offenen, U-förmigen Rahmenprofils sich über die Laufrollen hinauserstrecken, dadurch gekennzeichnet, daß die waagerechten und senkrechten Rahmenprofile (11,12,13) gleiche H-förmige Querschnittsformen mit glatten Stegflächen haben, daß die Rollenträger (28) aus einem auf Länge geschnittenen, gezogenen Hohlprofil bestehen, daß an einer senkrechten Stirnseite (32) des Rollenträgers (28) zwei vorspringende, profilierte Xlemmleisten (33,34) angeordnet sind, daß der Rollenträger (28) an genau vorbestimmten Stellen so an dem Rahmenprofil (11) befestigt ist, daß die Klemmleisten (33,34) über das Ende des Rahmenprofils (11) vorstehen und in die U-förmig offene, innere Umfangsseite des benachbarten senkrechten Rahmenprofils (13) ragen, in der sie mit den profilierten Innenflächen der Seitenwangen (15,16) in einem klemmenden Eingriff stehen, daß sich durch den Steg (14) des senkrechten Rahmenprofils (13) und zwischen den beiden Klemmleisten (33,34) zur Sicherung gegen eine Verschiebung eine Schraube (36) erstreckt, deren Ende in den Rollenträger (28) eingeschraubt ist, daß zur Befestigung der senkrechten Rahmenprofile (13) an den Enden des oberen Rahmenprofils (12) gleiche, jedoch ohne Laufrollen (39) ausgerüstete Rollenträger (42) an genau vorbestimmten Stellen angebracht sind, deren vorspringende Klemmleisten (47,48) in einem klemmenden Eingriff mit den benachbarten Seitenwangen (15,16) der senkrechten Rahmenprofile (13) stehen und daß sich in gleicher Weise wie an dem unteren Rahmenprofil (11) durch den Steg des senkrechten Rahmenprofils (13) und zwischen den Klemmleisten (47,48) eine Schraube (50) erstreckt, die in den oberen Rollenträger (42) eingeschraubt ist
2) Rahmen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das gezogene Hohlprofil der Rollenträger (28,42) sich in Längsrichtung erstreckende Schraubkanäle (31,45) besitzt, deren Achsen von der vorderen Stirnfläche (32,46) der Rollenträger (28,42) einen genau definierten Abstand haben und daß die Bohrungen (30,44) in den Stegen (14) der waagerechten Rahmenprofile (11,12) den gleichen, genau definierten Abstand von der Stirnfläche des Rahmenprofils (11,12) haben.
3) Rahmen nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Achse der Gewindedurchgangsbohrung (38, 52) in der Stirnfläche (32,46) des Rollenträgers (28,42) bei an das Rahmenprofil (11,12) angeschraubtem Rollenträger (28,42) von den Außenkanten des Rahmenprofils (11,12) einen genau definierten Abstand hat, der dem Abstand der Durchgangsbohrung (37,51) in dem Steg (14) des senkrechten Rahmenprofils (13) von der benachbarten Stirnfläche des Rahmenprofils (13) entspricht.
4) Rahmen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die zur Rahmenmitte vorstehenden Seitenwangen (15,16) an ihren Enden nach innen vorstehende Haltenasen (19,20), daß die Klemmleisten (33,34,47,48) der Rollenträger (28 bzw.42) den Stirnflächen (32,46) benachbart Vertiefungen (35 bzw. 49) haben, daß die Haltenasen (19,20) der Seitenwangen (15,16) der senkrechten Rahmenprofile (13) genau in die Vertiefungen (35,49) der Klemmleisten passen und daß bei einem Eingriff der Haltenasen in die Vertiefungen der Klemmleisten die Stirnflächen der waagerechten Rahmenprofile (11,12) dicht gegen die Endkanten der senkrechten Rahmenprofile (13) anliegen.
Leerseite
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