DE2506395B2 - Vorrichtung zum spannen und entspannen von buendelspanngliedern fuer spannbeton - Google Patents
Vorrichtung zum spannen und entspannen von buendelspanngliedern fuer spannbetonInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Spannen und Entspannen von Bündelspanngliedern für Spannbeton,
deren Einzelelemente, wie Drähte, Litzen od. dgl. mittels mehrteiliger Klemmkeile in Bohrungen einer
Ankerplatte verankert werden, mit einem zwischen der Ankerplatte und der Spannpresse angeordneten Abstützkörper,
in dessen Innerem ein mit durchgehenden Bohrungen versehener Haltekörper axial verschiebbar
angeordnet ist. an dem die am pressenseitigen Ende jeweils mit einem Bund versehenen Klemmkeile
gehalten sind.
Bei bestimmten Bauwerken und Bauzuständen ist es im Spannbeton notwendig,Teilvorspannungen vorzusehen,
die nachträglich wieder abgelassen werden müssen <>>
oder für den Bauzustand gesonderte Spanngliedei einzubauen, die im Endzustand des Bauwerks entspannt
und wiedergewonnen werden. Keilverankerungen haben
aber den Nachteil, daß die Klemmkeile beim Nachlassen der Spannglieder von diesen wieder in die
Bohrungen in der Ankerplatte hineingezogen werden und so ein Entlasten des Spannglieds erschweren bzw.
unmöglich machen. Um die gelösten Klemmkeüe be.m
Entlasten des Bündelspannglieds zurückzuhalten, sind
bei einer bekannten Vorrichtung dieser Art (vgl. US-PS
36 58 296) die Klemmkeile im Preßsitz in einem topfförmigen Haltekörper festgelegt und mittels einzelner
Ringe in Längsrichtung festgehalten. Durch diese Art der Befestigung können sich beim Losen der Keile
jedoch Schwierigkeiten ergeben, da diese nur sehr wenig Spiel haben. Ein weiterer Nachteil besteht dann,
daß der Haltekörper beim Entspannen von Hand eehalten werden muß. Beim Verankern der Einzelelemente
besteht dann die Gefahr, daß der Schlupf derselben nicht dem vorausberechneten Maß entspricht.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs beschriebenen Art so
auszubilden, daß sich die Klemmkeile beim Herausziehen
des Spannglieds mit Sicherheit an einer genau fixierbaren Stelle lösen und dann an dieser Stelle
bleiben. , ...
Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst daß der Haltekörper als Rückhalteplatte
ausgebildet ist. daß die Bohrungen einen solchen Duraimcsser aufweisen, daß die Klemmkeile hindurchsteckbar
sind, daß ihr Bund jeweils an der Rückseite der Rückhalteplatte anliegt, daß im Innern des Abstützkörners
außerdem eine axial verschiebliche und festlegbare Abstandhalterplatte als rückwärtiger Anschlag für die
Klemmkeile vorgesehen ist und daß die Rückhalteplatte gegenüber der Abstandhalterplavte verstellbar und
feststellbar ist. Dadurch wird der Vorteil erreicht, daG der Schlupf, der beim Verankern der Spannglieder
auftritt sich genau regulieren läßt, was besonders bei unterschiedlich langen Spanngliedern von wesentlicher
Bedeutung ist. .
Jeder Klemmkeil weist zweckmäßig ein aus mehrerer
Keilelementen bestehendes, unteres, zum Eingriff nvi
dem jeweiligen Einzelelement dienendes Teil auf, da«
formschlüssig, aber mit einem gev. ,ssen Spiel mit einei
Zylinderbuchse verbunden ist, die den zur Anlage an dei
Rückhalteplatte bestimmten Bund aufweist.
Die Keilelemente weisen zweccmäßig am oberer
Ende eine, einen Zugbund bildende Ringnut auf, in di«
ein an einem Ende der Zylinderbuchse angeordnetei Bund eingreift. Die Ringnut an den Keilelementen is
zweckmäßig von innen hinterschnitten und die Zy linderbuchse einstückig ausgebildet
Schließlich ist die Rückhalteplatte zweckmäßig mi Gewindebohrungen versehen, in welche die Abstand
halterplatte durchgreifende und von außen zu betäti gende Zugstangen einschraubbar sind.
Die Erfindung wird nachstehend anhand der in de Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele nähe
erläutert. Es zeigt
F i g. 1 einen Längsschnitt durch eine Verankerunj eines Bündelspannglieds vordem Entspannen,
Fig.2 einen Querschnitt entlang der Linie 11-11 de
Fig. 1.
F i g. 3 einen der F i g. 1 entsprechenden Längsschnit
F i g. 3 einen der F i g. 1 entsprechenden Längsschnit
beim Spannen und
F i g. 4 beim Entspannen,
F i g. 5 einen Längsschnitt durch einen Klemmkeil,
Fig.6 einen Querschnitt durch den Klemmkeil nac
F i g. 5 entlang der Linie VI-VI,
F i g. 7 eine Seitenansicht des Klemmkeils nach F i g.
und die
F i g. 8 bis 11 in teilweisem Längsschnitt Darstellungen
weiterer möglicher Keilausbildungen.
£ei einer Spanngliedverankerung für ein Bündelspannglied,
bet dem die Vorrichtung nach der Erfindung verwendet werden soll, liegt am Betonbauteil eine
Ankerplatte 1 an, die über einen Steg 2 mit einem Ringkörper 3 in Verbindung steht, der die durch die
konzentrische Lasteintragung in den Beton entstehenden Querzugspannungen aufnimmt.
Die Ankerplatte 1 ist mit einer Anzahl von konischen Bohrungen 4 versehen, in die Klemmkeile 5 eingesetzt
sind. Die Klemmkeile 5, die nachstehend noch näher beschrieben werden, weisen ein Teil 5' auf, das aus
mehreren, meist zwei oder drei Keilelementen, die an der Innenseite profiliert sind, um ein besseres Festklemmen
der Einzelelemente 6 des Bündelspannglieds zu bewirken, das durch die von den Keilelementen
gebildete Höhlung hindurchgeführt ist.
Auf der Ankerplatte ί liegt ein Abstützkorper 7 auf,
der im Querschnitt zyiindrisch ausgebildet ist (F i g. 2) und der in seiner Mantelfläche eine Anzahl von
Öffnungen 8 besitzt. Der Abstützkörper 7 bildet an seinem der Ankerplatte 1 gegenüberliegenden Ende
einen Sitz 9 für das Kopfstück 10 einer Spannpresse, die nicht im einzelnen dargestellt ist.
Die Klemmkeile 5 bestehen im dargestellten Beispiel aus drei Keilelementen 5a, 5b und 5c. Jedes der
Elemente besitzt am Außenumfang eine Ringnut 11, in die ein Federdrahtring 12 eingelegt ist, der die drei
Elemente federnd zusammenhalt. An ihrem oberen Ende weisen die Keilelemente 5a bis 5c eine
hinterschnittene Ringnut 13 auf, die einen Zugbund 14 bildet. Hinter diesen Zugbund 14 greift ein entsprechender
Zugbund 15 einer einstückigen Zylinderbuchse 16, die an ihrem äußeren Ende einen Bund 17 besitzt.
Den Zustand der erfindungsgemäßen Vorrichtung beim Spannen eines Bündelspanngliedes zeigt Fig. 3.
Die Klemmkeile 5 sind nvt den Zylinderbuchsen 16 durch Bohrungen 18 in einer Rückhalteplatte 19
gesteckt, die im Inneren des Abstützkörpers 7 axial verschieblich angeordnet ist. Der Durchmesser der
Bohrungen 18 ist etwas größer als der Außendurchmesser der Zylinderbuchsen 16, aber kleiner als der
Außendurchmesser der Bunde 17, so daß diese einen Anschlag an der Außenseite der Rückhalteplatte 19
finden.
Ebenfalls im Inneren des Abstützkörpers 7 ist eine Abstandhalterplatte 20 vorgesehen, die mit Außengewinde
21 in ein Innengewinde 22 des Abstützkörpers 7 eingeschraubt ist. Auf diese Weise kann der Abstand der
Abstandhalterplatte 20 zur Ankerplatte 1 verär.dert werden.
Wenn beim Spannen die Einzelelemente 6 in Richtung der Pfeile 23 aus dem Beton herausgezogen
werden, dann werden die unter dem Druck der Federringe 12 an diesen anliegenden Klemmkeile 5
mitgenommen. Um sie nicht zu weit aus den Bohrungen 4 herausgleiten zu lassen und ihnen den jeweils gleichen
Abstand von den Bohrungen 4 zu geben, damit sie beim Lösen der Spannpresse gleichzeitig greifen, finden sie
ein Widerlager an der Abstandhalterplatte 20. Wenn die erforderliche Dehnung der aus Drähte oder Litzen
bestehenden Einzelelemente 6 erreicht ist, werden sie von der Spannpresse gelöst; sie haben dann aufgrund
der ihnen aufgezwungenen Dehnung das Bestreben, sich entgegen der Richtung der Pfeile 23 wieder zusammenzuziehen.
Dadurch werden die Keile 5 mitgenommen
und in die Bohrungen 4 hineingezogen. Durch die einsetzende Keilwirkung wird jedes Einzelelement 6 für
sich verankert.
Wenn die auf diese Weise eingetragene Spannkraft abgebaut werden seil, muß die Abstandhalterplatte 20
durch Drehen in Richtung zur Spannpresse hin bewegt werden (Fig. 1), um eine Bewegungsmöglichkeit für die
Klemmkeile 5 zu schaffen. Dann werden durch Bohrungen 24 in der Abstandhalterplatte 20 mit
Gewinde versehene Zugstangen 25 in Gewindebohrungen 28 eingeschraubt, die ir. der Rückhalteplatte 19
vorgesehen sind. Auf die freien Enden 25' der Zugstangen 25 werden dann Muttern 27 aufgeschraubt,
mit deren Hilfe, wenn sie durch Schraubenschlüssel 28 angezogen werden, die Rückhalteplatte 19 in Richtung
zur Abstandhalterplatte 20 hin bewegt werden kann. Vorner werden die Drähte oder Litzen zunächst wieder
von der Spannpresse erfaßt und erneut gespannt, damit sich die Keile 5 aus ihrem Sitz lösen. Dadurch, daß die
Bunde 17 an der Außenseite der Rückhalteplatte 19 zur Anlage kommen, werden die Keile 5 mit der Bewegung
der Rückhalteplatte aus den Bohrungen 4 herausgezogen und in der erreichten Lage gehalten. In diesem
Zustand können dann die Drähte oder Litzen des Bündelspannglieds entlastet \>
erden, ohne daß Gefahr besieht, daß die Keile 5 in die Bohrungen 4
hineingezogen werden.
Die Keile 5 werden nur dann verwendet, wenn von vornherein fests'eht, daß die Spannglieder vor dem
Aufbringen der endgültigen Spannkraft entlastet werden müssen. Wenn danach die endgültige Spannkraft
aufgebracht wird, werden zur Verankerung derselben normale Keile eingesetzt.
Weitere mögliche Ausführungsformen für die Klemmkeile sind in den F1 g. 8 bis 11 dargestellt. Dabei
zeigt Fig. 8 eine Ausbildung, bei der die Keilelemente
30 einen Außenbund 31 besitzen, hinter den ein Innenbund 32 einer Buchse 33 greift, die in diesem Fall
zweiteilig sein muß, damit die Keilelemente 30 eingesetzt werden können. Die beiden Teile der Buchse
33 werden durch einen Federring 34 zusammengehalten, der in eine Ringnut 35 eingreift. Die Buchse 33 hat
wiederum einen Außenbund 36, der an der Rückhalteplatte 19 zur Anlage kommt.
In den F1 g. 9 bis 11 sind Klemmkeile dargestellt, bei
denen die Keilelemente aus jeweils einem Stück bestehen. Derartige Keilelemente sind zwar leichter
herzustellen, in der Anwendung aber mit größeren Risiken behaftet, da die Gefahr besteht, daß sie sich in
der Bohrung 18 in der Rückhalteplatte 19 schrägstellen und verklemmen oder sogar durch die Bohrung
hindurchgleiten können.
Der in F i g. 9 in teilweisem Längsschnitt dargestellte Klemmkeil besteht aus Keilelementen 37, die wiederum
durch einen Federring 38 zusammengehalten sind und die an ihrem pressenseitigen Ende einen Zugbund 39
tragen, mit dem sie an der Rückhalteplatte 19 anliegen. Um eine größere Bewegungsmöglichkeit zu haben, sind
die einstückigen Keilelemente 40 bei der Ausführungsform nach F i g. 10 mit einer tiefen Ringnut 41 versehen,
in die eine Verriegelungsscheibe 42 eingreift, die mit Exzenterwirkung gegenüber der Rückhalteplatte 19
verdrehbar ist.
Bei den Klemmkeilen nach Fig. 11 sind die einstückigen Keilelemente 43 gegenüber der Rückhalteplatte
19 durch einen Sperring 44 fixiert, der durch einen Federring 45 gehalten wird, der in einer Ringnut 46 liegt.
Hierzu 4 Blatt 7eichnuneen
Claims (5)
1. Vorrichtung zum Spannen und Entspannen von Bündelspanngliedern für Spannbeton, deren Einzel- s
elemente, wie Drähte, Litzen od. dgl. mittels mehrteiliger Klemmkeile in Bohrungen einer Ankerplatte
verankert werden, mit einem zwischen der Ankerplatte und der Spannpresse angeordneten
Abstützkörper, in dessen Innerem ein mit durchge- ι ο henden Bohrungen versehener Haltekcrper axial
verschieblich angeordnet ist, an dem die am pressenseitigen Ende jeweils mit einem Bund
versehenen Klemmkeile gehalten sind, dadurch
gekennzeichnet, daß der Haltekörper als Rückhalteplatte (19) ausgebildet ist, daß die Bohrungen
(18) einen solchen Durchmesser haben, daß die Klemmkeile (5) hindurchsteckbar sind, daß ihr Bund
(i7) jeweils an der Rückseite der Rückhalteplatte (19) anliegt, daß im Inneren des Abstützkörpers (7)
außerdem eine axial verschiebliche und festlegbare Abstandhalterplatte (20) als rückv/ärtiger Anschlag
für die Klemmkeile (5) vorgesehen ist und daß die Rückhalteplatte (19) gegenüber der Abstandhalterplatte (20) verstellbar und feststellbar ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß jeder Klemmkeil (5) ein aus mehreren
Keilelementen (5a, 5b, 5c)bestehendes, unteres, zum Eingriff mit dem jeweiligen E'.inzelelement (6)
dienendes Teil (5r) aufweist, das formschlüssig, aber mit einem gewissen Spiel mit einer Zylinderbuchse
(16) verbunden ist, die den zur Anlage an der Rückhalteplatte (19) bestimmten Bund (17) aufweist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2. dadurch gekennzeichnet, daß die Keilelemente (5a, 5b, 5c) am oberen
Ende eine, einen Zugband (14) bildende Ringnut (13) aufweisen, in die ein an einem Ende der Zylinderbuchse
(16) angeordneter Zugbund (15) singreift.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Ringnut (13) an den Keilelementen 4U
(5a, 5b, 5c) von innen hinterschnitten und die Zylinderbuchse (16) einstückig ausgebildet ist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß die Rückhalteplatte (19) mit Gewindebohrungen (26} versehen ist, in
welche die Abstandhalterplatte (20) durchgreifende und von außen zu betätigende Zugstangen (25)
einschraubbar sind.
Priority Applications (6)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19752506395 DE2506395C3 (de) | 1975-02-15 | Vorrichtung zum Spannen und Entspannen von Bündelspanngliedern für Spannbeton | |
| FR7602387A FR2300873A1 (fr) | 1975-02-15 | 1976-01-29 | Dispositif pour tendre et detendre des faisceaux de fers de contrainte pour beton pre-contraint |
| IT6730376A IT1057163B (it) | 1975-02-15 | 1976-02-11 | Dispositivo per il tensionamento ed allentamento degli organi di precompressione a fascio per cemento precompresso |
| AT103576A AT341735B (de) | 1975-02-15 | 1976-02-13 | Vorrichtung zum spannen und entspannen von bundelspanngliedern fur spannbeton |
| GB599276A GB1520677A (en) | 1975-02-15 | 1976-02-16 | Apparatus for stressing and relaxing of clamp tensioning members for stressed concrete |
| HK45381A HK45381A (en) | 1975-02-15 | 1981-09-10 | Apparatus for stressing and relaxing of clamp tensioning members for stressed concrete |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19752506395 DE2506395C3 (de) | 1975-02-15 | Vorrichtung zum Spannen und Entspannen von Bündelspanngliedern für Spannbeton |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2506395A1 DE2506395A1 (de) | 1976-08-26 |
| DE2506395B2 true DE2506395B2 (de) | 1977-06-02 |
| DE2506395C3 DE2506395C3 (de) | 1978-01-19 |
Family
ID=
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3620019A1 (de) * | 1986-06-13 | 1987-12-17 | Paul Maschinenfabrik Gmbh & Co | Automatisch wirkende keilverankerung, die zeitweise ausser funktion gesetzt werden kann |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3620019A1 (de) * | 1986-06-13 | 1987-12-17 | Paul Maschinenfabrik Gmbh & Co | Automatisch wirkende keilverankerung, die zeitweise ausser funktion gesetzt werden kann |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2506395A1 (de) | 1976-08-26 |
| FR2300873B1 (de) | 1979-02-02 |
| GB1520677A (en) | 1978-08-09 |
| AT341735B (de) | 1978-02-27 |
| FR2300873A1 (fr) | 1976-09-10 |
| ATA103576A (de) | 1977-06-15 |
| IT1057163B (it) | 1982-03-10 |
| HK45381A (en) | 1981-09-18 |
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