DE2505285C3 - Schaltungsanordnung zum Einstellen der Information bei einem programmierbaren ECL-Festwertspeicher - Google Patents
Schaltungsanordnung zum Einstellen der Information bei einem programmierbaren ECL-FestwertspeicherInfo
- Publication number
- DE2505285C3 DE2505285C3 DE19752505285 DE2505285A DE2505285C3 DE 2505285 C3 DE2505285 C3 DE 2505285C3 DE 19752505285 DE19752505285 DE 19752505285 DE 2505285 A DE2505285 A DE 2505285A DE 2505285 C3 DE2505285 C3 DE 2505285C3
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- transistor
- circuit arrangement
- memory
- operating voltage
- row
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 230000015654 memory Effects 0.000 title claims description 56
- 238000000034 method Methods 0.000 claims description 7
- 239000011159 matrix material Substances 0.000 description 13
- 239000008186 active pharmaceutical agent Substances 0.000 description 3
- VNNRSPGTAMTISX-UHFFFAOYSA-N chromium nickel Chemical compound [Cr].[Ni] VNNRSPGTAMTISX-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- 230000001771 impaired effect Effects 0.000 description 2
- 229910001120 nichrome Inorganic materials 0.000 description 2
- 230000000903 blocking effect Effects 0.000 description 1
- 230000000295 complement effect Effects 0.000 description 1
- 238000001816 cooling Methods 0.000 description 1
- 238000011161 development Methods 0.000 description 1
- 230000018109 developmental process Effects 0.000 description 1
- 238000010586 diagram Methods 0.000 description 1
- 230000005611 electricity Effects 0.000 description 1
- 230000006870 function Effects 0.000 description 1
- 238000002360 preparation method Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
- H03K—PULSE TECHNIQUE
- H03K19/00—Logic circuits, i.e. having at least two inputs acting on one output; Inverting circuits
- H03K19/02—Logic circuits, i.e. having at least two inputs acting on one output; Inverting circuits using specified components
- H03K19/08—Logic circuits, i.e. having at least two inputs acting on one output; Inverting circuits using specified components using semiconductor devices
- H03K19/082—Logic circuits, i.e. having at least two inputs acting on one output; Inverting circuits using specified components using semiconductor devices using bipolar transistors
- H03K19/086—Emitter coupled logic
-
- G—PHYSICS
- G11—INFORMATION STORAGE
- G11C—STATIC STORES
- G11C17/00—Read-only memories programmable only once; Semi-permanent stores, e.g. manually-replaceable information cards
- G11C17/14—Read-only memories programmable only once; Semi-permanent stores, e.g. manually-replaceable information cards in which contents are determined by selectively establishing, breaking or modifying connecting links by permanently altering the state of coupling elements, e.g. PROM
- G11C17/16—Read-only memories programmable only once; Semi-permanent stores, e.g. manually-replaceable information cards in which contents are determined by selectively establishing, breaking or modifying connecting links by permanently altering the state of coupling elements, e.g. PROM using electrically-fusible links
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Power Engineering (AREA)
- Physics & Mathematics (AREA)
- Computer Hardware Design (AREA)
- Computing Systems (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Mathematical Physics (AREA)
- Static Random-Access Memory (AREA)
- For Increasing The Reliability Of Semiconductor Memories (AREA)
- Read Only Memory (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Schaltungsanordnung zum Einstellen der Information bei einem
programmierbaren ECL-Festwertspeicher, bei dem zwischen den Zeilen- und Spaltenleitungen die aus
einem Schaltelement und einem unterbrechbaren Widerstand bestehenden Speicherelemente angeordnet
sind, bei dem die Unterbrechung der Widerstände durch einen von außen vorgegebenen Strom erfolgt, und bei
dem für jede Zeilenleitung ein Zeilenschalter aus einem Differenzverstärker mit von Adressensignalen gesteuerten,
parallelgeschalteten Steuertransistoren und einem Referenztransistor und aus einem an die
Kollektoren der Steuertransistoren und an eine Zeilenleitung angeschlossener Emitterfolger vorgesehen
ist.
Bei programmierbaren Festwertspeichern in ECL-Technik sind Speicherelemente zwischen Zeilenleitungen
und Spaltenleitungen rnaxtrixförmig angeordnet. Die Speicherelemente bestehen aus einem Schaltelement
und einem unterbrechbaren Widerstand. Das Schaltelement kann z. B. ein Transistor oder eine Diode
sein. Der unterbrechbare Widerstand besteht z. B. aus NiCr. Soll der programmierbare Festwertspeieher
eingestellt werden, dann müssen die Widerstände (Speicherwiderstände) entsprechend der einzuspeichernden
Information unterbrochen werden. Zum Beispiel entspricht einem unterbrochenen Widerstand
eine binäre »1«, einem nicht unterbrochenen Widerstand eine binäre »0«. Die Unterbrechung der
Widerstände erfolgt dadurch, daß durch sie ein entsprechend großer, von außen vorgegebener Strom
4i' geschickt wird. Dies wird dadurch ermöglicht, daß an die
Speicherelemente eine entsprechend große Spannung angelegt wird und die Schaltelemente durchgeschaltet
werden.
Zur Einstellung des programmierbaren Festwertspei-
■ir> chers ist darum eine besondere Schaltungsanordnung
erforderlich. Sind die Speicherelemente zum Beispiel durch einen Transistor (Speichertransistor) und einem in
dem Emitterzweig liegenden Speicherwiderstand realisiert, dann wird mit Hiife der Schaltungsanordnung zum
w Einstellen der Information an die Basis des Speichertransistors
eine solche Spannung angelegt, daß über die Koliektor-Emitter-Strecke der zum Unterbrechen des
Speicherwiderstandes erforderliche Strom fließen kann. Nachdem der programmierbare Festwertspeicher ein-
v> gestellt ist, ist die Aufgabe dieser Schaltungsanordnung
beendet. Sie muß also so ausgeführt sein, daß der Aufwand an zusätzlich erforderlichen Bauelementen
gering ist und daß durch ihr Vorhandensein der Betrieb des Festwertspeichers nicht beeinträchtigt wird.
w) Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe liegt
darum darin, eine Schaltungsanordnung zum Einstellen der Information bei einem programmierbaren ECL-Feütwertspeicher
anzugeben, die mit wenigen zusätzlichen Bauelementen auskommt und die den Betrieb des
h'i einmal eingestellten Festwertspeichers nicht mehr
beeinträchtigt. Diese Aufgabe wird bei einer Schaltungsanordnung der oben angegebenen Art dadurch
gelöst, daß ein zweiter Zeilenschalter vorgesehen ist.
dessen Steuereingang mit dem Referenztransistor verbunden ist, dessen gesteuerte Strecke zwischen einer
umschaltbaren Betriebsspannungsquelle und der Zeilenleitung
angeordnet ist, daß die umschaltbare Betriebsspannungsquelle beim Lesevorgang einen ersten Wert
hat, bei dem die Zeilenleitung von dem Schalter nicht beeinflußt wird, und daß die umschaltbare Betriebsspannungsquelle
beim Einstellen der Information einen zweiten Wert hat. der den zur Unterbrechung der
Widerstände der Speicherelemente erforderlichen Strom ermöglicht
Bei der Schaltungsanordnung wird also der beim Lesen sowieso notwendige Zeilenschalter mit herangezogen.
Der Zeilenschalter «euert nämlich die Schaltungsanordung,
und zwar mit dem beim normalen Lesen nicht benutzten Zweig des Differenzverstärkers.
Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den Unterarisprüchen.
Anhand eines Ausföhrungsbeispiels, das in den Figuren dargestellt ist, wird die Erfindung weiter
erläutert. Es zeigt
Fig. I ein Blockschaltbild des programmierbarer Festwertspeichers,
F i g. 2 eine Speichermatrix,
F i g. 3 einen Zeilenschalter zusammen mit der erfindungsgemäßen Schaltungsanordnung zur Einstellung
der Informationen,
F i g. 4 einen Leseverstärker,
Fig.5 eine Schaltungsanordnung zum Vorbereiten
des Leseverstärkers,
Fig.6 eine schaltbare Schaltungsanordnung zur Erzeugung des zur Unterbrechung der Speicherwiderstände
erforderlichen Stromes,
F i g. 7 eine umschaltbare Betriebsspannung,
F i g. 8 eine schaltbare Auswahlspannung,
Fig.9 eine Schaltungsanordnung zur Erzeugung
einer Referenzspannung,
Fig. 10 eine Schaltungsanordnung zur Erzeugung
einer weiteren Referenzspannung.
In F i g. 1 ist die Speichermatrix mit SMA bezeichnet.
Die Speichermatrix besteht aus zwischen Zeilenleitungen und Spaltenleitungen angeordneten Speicherelementen
SE Die Zeilenleitungen sind mit ZL bezeichnet, die Spaltenleitungen mit SL An den Kreuzungspunkten
zwischen den Zeilenleitungen ZL und den Spaltenleitungen SL sind die Speicherelemente angeordnet. Diese
bestehen im Ausführungsbeispiel aus einem Speichertransistor ST und einem in den Emitterzweig eingeschalteten
Speicherwiderstand RS. Der Speicherwiderstand RS'ist z. B. ein NiCr-Widerstand. Zur Auswahl der
Zeilenleitungen bzw. Spaltenleitungen werden dem Festwertspeicher Adressens'gnale AO bis -4 7 zugeführt.
Die Adressensignale für die Zeilenleitungen werden in einem Adressenverstärker ADVi verstärkt.
Die verstärkten Ad»essensignale werden dann den Zeilenschaltern ZS zugeführt. In diesen werden die
Adressensignale auch decodiert. Entsprechend werden die Adressensignale für die Spaltenleitungen in einem
Adressenverstärker ADV2 verstärkt und dann einer Decodierschaltung DS zugeleitet. Mit der Decodiersehaltung
DS sind vier Spaltenschaltergruppen SS verbunden. Die Speichermatrix ist nämlich so aufgebaut,
daß jeweils eine bestimmte Anzahl von Spaltenleitungen zu einer Bank zusammengefaßt sind. Je eine Gruppe
von Spaltenschaltern bedient eine Bank von Spaltenleitungen. An die Spdltenleitungen sind auch die
Leseverstärker LV angeschlossen, wobei jeder Bank von Spaltenleitungen ein Leseverstärker zugeordnet ist.
Am Ausgang der Leseverstärker LV erscheinen die
verstärkten Lesesjgnale. Dem Speicherbaustein wird noch ein Signal CE zugeleitet, durch das der Baustein
ausgewählt wird. Das Signal CE wird über eine
ί Vorbereitungsschaltung KS den Leseverstärkern zugeführt.
Schließlich ist noch die Schaltungsanordnung zur Einstellung der Information FS vorgesehen, an der die
umschaltbare Betriebsspannungsquelle VCP angelegt wird.
in Eine genauere Ausführung der Speichermatrix mit den unmittelbar mit den Zeilen- und Spaltenleitungen
verbundenen Schaltkreisen ist in Fig.2 gezeigt. Die Speichermatrix des programmierbaren ECL-Speicherbausteins
besteht im Ausführungsbeispiel aus zwei
η Zeilenleitungen ZLX und ZL2 und zwei Bänken mit
jeweils zwei Spaltenleitungen SLIl und SL12 bzw.
SL 21 und SL 22. Die Speicherelemente, die aus einem Speichertransistor ST und einem Speicherwiderstand
RS bestehen, sind jeweils zwischen Zeilenleitungen ZL
>n und Spaltenleitungen SL angeordnet Die Basis des
Speichertransistors 57" ist mit einer '.idlenleitung ZL
verbunden. Der unterbrechbare Speicherwiderstand RS liegt zwischen dem Emitter des Speichertransistors ST
und einer Spaltenleitung SL Der Kollektor des
>> Transistors STist mit der umschaltbaren Betriebsspannungsque!ie
VCPverbundeni.
Die Zeilenleitungen ZL sind an der einen Seite mit einem Zeilenschalter ZS und der Schaltungsanordnung
zum Einstellen der Information FS verbunden. Das
κι heißt, mit der Zeilenleitung: ZL 1 ist der Zellenschalter
ZSl und eine Schaltungsanordnung FSi, mit der Zeilenleitung ZL 2 der Zeilenschalter ZS2 und eine
Schaltungsanordnung FS2! verbunden.
Die einen Enden der Spdltenleitungen SL sind über
r> Spaltenschaltertransistoren TR 5, TO 6 bzw. TR 7, TRS
mit einer weiteren Konsta.ntstromquelle S3 bzw. SA verbunden. Die SpaltenscSialter TO 5, TO 6 bzw. TO 7,
TO 8 sind weiterhin an die Decodierschaltung DSl und DS2 angeschlossen. Je zwei Spaltenleitungen sind über
die Spaltenschalteremitter :üu einer Bank B zusammengefaßt,
z. B. sind die Spaltenleitungen SL 11 und SL 12 zu der Bank B 1 und die Spaltenleitungen SL 21 und
SL 22 zu der Bank B 2 zusammengefaßt. Die Emitter der
Spaltenschaltertransistoren jeder Bank sind miteinander
verbunden und führen für die Bank B\ zu dem Kollktor eines Transistors TR 9 bzw. für die Bank S 2 zu
dem Kollektor eines Transistors TOJO, deren Emitter mit dem Bausteinauswahleingang CE verbunden sind.
Die Basisanschlüsse der Transistoren TO 9 und TOlO
in werden mit Hilfe eines Widerstandes und eines
Transistors ZD angesteuert, der so geschaltet ist, daß er bei Erreichen einer bestim nuten Sperrspannung öffnet.
An die Spaltenleitungen SL sind auch Leseverstärker
LVl u.-id LV2 angeschlossen, und zwar wird an einer
v, Bank von Spaltenleitungen jeweils ein Leseverstärker
angeschlossen. Die Ankopplung eines Leseverstärker
LV an eine Spaltenleitiing SL erfolgt über einen
Lesetransistor LT. Zum Beispiel ist der Leseverstärker LVl über den Leyetransistor LTI mit der Spaltenlei-
H) tung SL 11 und über den Lesetransistor LT2 mit der
Spaltenleitung SL12 verbunden. Entsprechend ist der
Leseverstärker LV2 über den Lesetransistor LT3 mit der Spaltenieitung SL 2 und über den Lesetransistor
L 7" 4 mit der Spaltenleitung SL22 verbunden. Im
hi Kollektorzweig der einer Bank von Spaltenleitungen
zugeordneten Transistoren LTist jeweils ein Lastwiderstand RL eingefügt. Die Bsisisanschlüsse der Lesetransistoren
LTIiegen an einer Referenzspannung VÖ4. Den
Leseverstärkern LVwird das Auswahlsignal Pübereinc
Vorbereitungsschaltung KS (F ig. 5) zugeführt. Außerdem
sind die Leseverstärker LVi bzw. LV2 mit den Punkten DA 1 bzw. DA 2 der Transistoren ZD
verbunden. Dies ist erforderlich, um beim Einsteilen der Information die Transistoren 77? 9 bzw. 77? 10 über die
Ausgänge Di bzw. D 2 der Leseverstärker LVi bzw. LV2 ansteuern zu können.
Die Konstantstromquellen 5 sind alle gleichartig und in bekannter Weise aufgebaut. Sie werden von einer
Spannung VB 2 gesteuert. VSS ist eine weitere Betriebsspannung.
Aus F" ig. 3 ergibt sieh der Aufbau eines Zeilcnschalters
und der Schaltungsanordnung F'S zur Einstellung der Informationen.
Der Zellenschalter besteht aus einem Differenzverstärker und aus einem an den Differenzverstärker
angeschlossenen Emitterfolger. Der Differenzverstärker ist aus paraiiei arigeuiuiicicn, von AuiC-vtC-iiSigriäicri
7*4. T5, TS gesteuerten Steuertransistoren TR 1, TR 2,
TR 3 und einem Referenztransistor RT. einer Konstantstromqucllc 51 und einem Kollektorwiderstand RC\
aufgebaut. Dem Referenztransistor wird an der Basis die Referenzspannung VB 1 zugeführt. An die Kollektoren
der Steuertransistoren TR 1, TR 2 und TR 3 ist die Basis des Emitterfolgertransistors 7"El angeschlossen.
Sein Emitter führt zu der Zeilenleitung ZL. Er ist außerdem mit einer weiteren Konstantstromquelle 52
verbunden. Beide Konstantstromquellen werden durch die Spannung VB 2 eingestellt. Da der Aufbau des
Zeilenschalters bekannt ist, braucht auf ihn nicht weiter eingegangen zu werden. Die Decodierung der Adressensignale
erfolgt mit Hilfe des Differenzverstärkers. Der Zellenschalter kann für mehr als zwei Zeilenleitungen
verwendet werden.
Die Schaltungsanordnung zur Einstellung der Information im Festwertspeicher besteht aus einem Schalttransistor
77? 4 und drei in Kette geschalteten Emitterfolgerstufen TE2. TE3, TE4. Der Kollektor des
Referenztransistors /?7~des Differenzverstärkers ist mit
der Basis des Schalttransistors TR 4 verbunden, außerdem mit einem zu der umschaltbaren Betriebsspannungsquelle
VCP führenden Widerstand R 1 und einem als Diode geschalteten Transistor Di. Der
Schalttransistor TR 4 hat in seinem Kollektorzweig einen Widerstand RC2. der außerdem mit der
umschaltbaren Betriebsspannungsquelle VCP verbunden ist. Der Transistor der ersten Emitterfolgerstufe
77Γ2 ist mit dem Kollektor des Schalttransistors 77? 4
verbunden. Die folgenden Emitterstufen sind jeweils an den Emitter der EmiUerfolgertransistoren der vorhergehenden
Emitterstufe angeschlossen. Der Emitter des Emitterfolgertransistors der letzten Stufe ist mit der
Zeilenleitung ZL verbunden.
Beim Einstellen der Information wird wie beim normalen Lesevorgang die Zeilenleitung ZL mit Hilfe
des Zeilenschalters ausgewählt. Sind die den Steuertransistoren TRi, TR 2, TR 3 des Differenzverstärkers
zugeführten Adressensignale TA, T5 und Γ6 derart, daß die Steuertransistoren TRi, TR 2 und TR 3
gesperrt sind, dann gilt die zugeordnete Zeilenleitung ZL als ausgewählt. In diesem Falle wird die Kollektorspannung
der gesteuerten Transistoren 77? 1, TR 2 und 77? 3 über den Emitterfolger TE i auf die Zeilenleitung
ZL übertragen. Da nur ein sehr geringer Strom durch den Kollektorwiderstand RCi fließt, ist diese Spannung
ungefähr 0 Volt, und auf der Zeilenleitung ZL stellt sich dann ungefähr eine Spannung von 0,8 Volt ein. Diese
Spannung ist durch die Basis-Emittcrspannung des Emitterfolgertransistors 77Γ1 bedingt.
Hat dagegen zumindest ein Adressensignal T4, 7"5.
Tb einen derartigen Wert, daß einer der Steuertransistoren TRi, TR2, TR3 im leitenden Zustand ist, so
fließt der Strom der Konstantstromquelle Sl über diesen Steuertransistor und den Kollektorwiderstand
RCi. Der dadurch bedingte größere Spannungsabfall über den Widerstand Rd bedingt eine negativere
Kollektorspannung der Steuertransistoren TRi. 77? 2, TR 3, die über den Emitterfolger TEi auf die
Zeilenleitung ZL übertragen wird. Dort stellt sich dann z.B. eine Spannung von -1,6 Volt ein. Eine solche
Zeilenlciliing ist nicht ausgewählt.
Der eben geschilderte Betrieb des Zcilenschalters
wird sowohl beim l.csevorgang als auch bei der Einstellung der Speichermatrix benutzt.
Solange Informationen aus der Speichermatrix ausgelesen weidc-ii, wird die üiTiächälibärC Bciricbsspannungsquelle
VCP auf 0 Volt gelegt. Dann ist die Spannung auf der ausgewählten Zeilenleitung ZL so.
daß die an die Zeilenleitung ZL angeschlossenen Speichertransisnren ST leitend gesteuert sind. Wird
auch eine Spaltenleitung SL angesteuert, so kann über die Spaltenleitung die gespeicherte Information aus
einem Speicherelement ausgelesen werden. Ist dagegen die Zeilenleitung ZL nicht ausgewählt, dann ist die auf
der Zeilenlülung liegende Spannung so, daß die
Speichertransistoren S7" gesperrt bleiben. Die gespeicherte
Information kann nicht ausgelesen werden.
Beim Einstellen der Informationen in der Speichermatrix
wird die umschaltbare Betriebsspannungsquelle VCP auf einen positiven Wert z. B. 6 V gelegt. Die
Auswahl einer Zeilenleitung ZL erfolgt aber wieder über den Zellenschalter. Bei einer nicht ausgewählten
Zeilenleitung ist zumindest einer der Steuertransistoren TRi. TR2. TR3 des zugeordneten Zeilenschalters
leitend gesteuert. Dann aber ist der Referenztransistor RT des Zeilenschalters gesperrt. Der Schalttransistoi
TR 4 der Schaltungsanordnung zum Einstellen dei Information ist dagegen im leitenden Zustand. In dieserr
Falle liegt aber an der Basis des Transistors des erster Emitterfolgers TE2 eine solche Spannung, die dieser
sperrt. Ebenso sind die übrigen Emitterfolgerstufer 77Γ3 und TE4 gesperrt. Das heißt, die positive
Betriebsspannung VCP kann nicht über die Emitterfolgerstufen zu der Zeilenleitung ZL gelangen. Vielmehl
wird die Spannung auf der Zeilenleitung ZL wie beirr Lesevorgang durch den Emitterfolger TEi de:
Zeilenschalters festgelegt. Dieser Wert ist aber nicht se groß, daß die an die Zeilenleitung ZL angeschlossene.
Speichertransistoren ST so aufgesteuert werden, daC ein zum Unterbrechen der Speicherwiderstände Ri
erforderlicher Strom fließen könnte.
Wird dagegen eine Zeilenleitung ZL ausgewählt, sine also alle Steuertransistoren 77? 1, TR 2, TR 3 de;
Differenzverstärkers gesperrt, dann ist der Referenz
transistor RTim leitenden Zustand. Dann wird aber dei
Schalttransistor TR 4 der Schaltungsanordnung zurr Einstellen der Information in den Sperrzustanc
überführt. Die Folge ist, daß positives Potential an die
Basis des Emitterfolgertransistors 7752 gelangt. Diese: wird über die folgenden Emitterfolgerstufen TE3 unc
TE4 auf die Zeilenleitung ZL übertragen. Dort stell sich eine positive Spannung von z.B. +3,5 Volt ein
Diese Spannung auf der Zeilenleitung ZLgenügt, um di<
an diese Zeilenleitung angeschlossenen Speichertransi stören ST so aufzusteuern, daß ein genügend großei
Strom zur Unterbrechung der Speichertransistoren RS
durch diese fließen kann.
Um aber ein bestimmtes Speicherelement auswählen zu können, muß zusätzlich noch die zugeordnete
Spaltenleitung angesteuert werden. Dies geschieht mit Hilfe der Decoderschaltungen DS1, DS2. Die Auswahl
der Spaltenleitungsbank erfolgt über die Signale an den Punkte, DA i bzw. DA 2, die von den Datenausgängen
D1 bzw. D 2 her angesteuert werden. Über den Eingang
für das Bausteinauswahlsignal CT kann dann der vorgegebene Strom zur Unterbrechung einer Speicherwiderstandes
fließen (F i g. 6).
Wird z. B. in das Speicherelement SE eine Information eingeschrieben, also der Widerstand RS 1 unterbrochen,
dann wird durch den Zeilenschalter ZSi die Zeilenleitung ZL1 ausgewählt und durch die Schaltungsanordnung
FS eine positive Spannung von ca. + 3,5 Volt auf die Zeilenleitung ZLl gelegt. Zudem
steuert der Spaltendecoder DSi den Spaltenschaltertransistor
77? 5 auf. Ebenso wird über den Ausgang Dl des Leseverstärkers LV\ an den Punkt DA 1 eine
Spannung angelegt, die den Transistor TR 9 aufsteuert. Somit ist ein Stromweg von der umschaltbaren
Betriebsspannungsquelle VCP über das Speicherelement SE, den Spaltenschaltertransistor TR 5, den
Transistor 77? 9 zum Eingang des Auswahlsignals ÜE
gegeben. Es kann somit der zum Unterbrechen des Speicherwiderstandes RS1 erforderliche Strom von der
umschaltbaren Betriebsspannungsquelle VCP zum Eingang des Auswahlsignals C~E fließen. Durch diesen
Strom 'vird der Speicherwiderstand ÄS unterbrochen und damit die gewünschte Information in das Speicherelement
SE eingespeichert. Auf die geschilderte Weise kann jedes Speicherelement ausgewählt und eingestellt
werden.
In der Schaltungsanordnung zur Einstellung der Information in der Speichermatrix FS ist noch eine
Diode Dl eingefügt. Diese ist notwendig, um beim Lesevorgang eine definierte Kollektorspannung an den
Referenztransistor RT des Differenzverstärkers zu legen. Sonst würde nämlich für den Fall, daß der
Referenztransistor RT im leitenden Zustand ist, über den Widerstand Ä 1, der einen verhältnismäßig großen
Wert hat, ein Strom fließen, der einen Spannungsabfall an diesem Widerstand erzeugt, durch den der Betrieb
des Zeilenschalters gestört wird.
Die Ausführung des Leseverstärkers LV ergibt sich aus Fig.4. Dessen Aufbau ist darum interessant, weil
der Ausgang D des Leseverstärkers zur Auswahl der Spaltenleitungsbank B verwendet wird. Dazu wird an so
den Ausgang D eine entsprechende Spannung angelegt, die über den Widerstand RA zu dem Punkt DA des
Basiszweiges des Transistors TR 9 bzw. TR10 führt. Auf
diese Weise wird der Basis des Transistors TR 9 bzw. 77? 10 ein Potential zugeleitet, durch das diese
Transistoren in den leitenden Zustand gebracht werden. Die übrigen Bauelemente des Leseverstärkers sind für
die Einstellung der Information in der Speichermatrix
nicht erforderlich und brauchen darum nicht ausführlich erläutert zu werden. Der Leseverstärker besteht aus
einem Emitterfolger TE6, einem Differenzverstärker DV2 und einem weiteren Emitterfolger TE7. Mit Hilfe
des Transistors 7"3 wird der Leseverstärker eingeschaltet VB 3 ist eine Referenzspannung.
Aus F i g. 5 ergibt sich eine Schaltungsanordnung KS zur Vorbereitung des Leseverstärkers. Durch sie wird
das Bausteinauswahlsignal (3? in eine Form gebracht,
die zur Ansteuerung des Leseverstärkers L V geeignet ist. Die Schaltungsanordnung besteht aus einem
Differenzverstärker DV3 und einem Emitterfolger TES. Vflist eine Referenzspannung.
Die Decoderschaltungen DS können prinzipiell entsprechend dem Zeilenschalter (Fig.3) aufgebaut
sein, wobei allerdings die Ausgangspotentiale der Decoderschaltungen sich von den Ausgangspotentialen
des Zeilenschalters unterscheiden.
F i g. 6 zeigt die schaltbare Schaltungsanordnung zur Erzeugung des vorgegebenen Stromes zur Unterbrechung
der Speicherwiderstände. Diese Schaltungsanordnung ist nicht auf dem Speicherbaustein angeordnet.
Der Strom wird also dem Speicherbaustein von außen zugeführt, Utld zwar am Eingang für das Bausteinauswahlsignal
f?E Die Schaltungsanordnung enthält einen Generator GR !,der zwei Spannungen U\ und (72des
im Generator GR 1 dargestellten Verlaufs erzeugt. Der Ausgang des Generators GR 1 ist mit der Basis eines
Schalttransistors Γ5 verbunden. Der Schalttransistor 7"5 ist über einen Widerstand RE5 an die Spannung U2
angeschlossen. Am Kollektor liegt eine Diode D5, die
außerdem mit einer Abfangsspannung VCL verbunden ist. Der Kollektor des Schalttransistori ist an den
Eingang für das Bausteinauswahlsignal CE angeschlossen. Die Diode D 5 verhindert, daß die Kollektorspannung
zu stark absinkt.
Aus F i g. 7 ergibt sich, wie die umschaltbare Betriebsspannung VCf aus Betriebsspannungen U 3
und UA erzeugt werden kann. Sie besteht aus einem Transistor 7"6, einem als Diode geschalteten Transistor
D 6 und einem an die Basiü des Transistors 7" 6 angeschlossenen Generator GR 2. Der Generator GR 2
legt an die Basis des Transistor!! 7"6 zwei Spannungen
der im Generator dargestellten Art an, durch die der Transistor 7"6 ein- und ausgeschaltet wird. An dem
Emitter des Transistors 7"6, der mit der Diode D 6
zusammengeschaltet ist, wird die umschaltbare Betriebsspannung VCf abgenommen. Auch die Schaltungsanordnung
gemäß F i g. 7 ist ebenfalls nicht aul dem Speicherbaustein angeordnet.
In F i g. 8 ist die Schaltung gezeigt, die am Ausgang L
des Leseverstärkers LV angeschlossen ist Mit ihrer Hilfe wird die Spaltenleitungsbank ausgewählt. Sie
besteht aus einem Generator GR 3, aus zwei komplementären Transistoren TiO und TU, deren Basisanschlüsse
und deren Emitter zusammengeschlossen sind und aus einem Widerstand Ä 10. An dem Kollektor des
Transistors 7"10 liegt die Spannung U 5, am Kollektor des Transistors Γ11 die Spannung t/6 an. Der
Generator GR 3 schaltet einmal den Transistor Γ10
das andere mal den Transistor 7" 11 ein. Die in Fig.8
darjestellte Schaltung ist nicht auf dem Speicherbaustein
angeordnet
Aus Fig.9 ergibt sich eine Schaltungsanordnung,
durch die die Referenzspannung VB 2 erzeugt werden kann. Sie besteht aus Transistoren Γ12, Γ13 und
Widerständen Ä12, Ä13, Ä 14, Ä15.
Fig. 10 zeigt eine Schaltung, mit der die übrigen
Referenzspannungen VB, VBi, VB3, VBA, VB5 gewonnen werden können. Sie ist aus Transistoren 7" 14
T15, T16 und Widerständen Ä16, Ä17, Ä18 aufgebaut
Die von der Schaltung abgegebenen Referenzspannungen können selbstverständlich abhängig von dei
Dimensionierung der verwendeten Bauelemente verschieden groß sein.
Der Verteil der erfindungsgemäßen Schaltungsanordnung
besteht darin, daß diese Schaltungsanordnung allein durch das Umschalten einer Spannungsquelle
wird. Die Auswahl der Zeilenleitung wie beim Lesevorgang durch den
geschaltet
olgt aber
ilenschalter. Aus diesem Grunde kann der Aufwand
die erfindungsgemäße Schaltungsanordnung sehr
ing gehalten werden. Ein weiterer Vorteil ist, daß die
η Einstellen der Information in der Speichermatrix
10
erforderliche Leistung ausschließlich von der umschaltbaren Spannungsquelle aufgebracht wird. Die normale
Funktion der Speichermatrix und ihre Ansteuerung wird durch die erfindungsgemäße Schaltungsanordnung
nicht beeinträchtigt.
Claims (4)
- Patentansprüche:J. Schaltungsanordnung zum Einstellen der Information bei einem programmierbaren ECL- > Festwertspeicher, bei dem zwischen den Zeilen- und Spaltenleitungen die aus einem Schaltelement und einem unterbrechbaren Widerstand bestehenden Speicherlemente angeordnet sind, bei dem die Unterbrechung der Widerstände durch einen von in außen vorgegebenen Strom erfolgt, und bei dem für jede Zeilenleitung ein Zeilenschalter aus einem Differenzverstärker mit von Adressensignalen gesteuerten, parallelgeschalteten Steuertransistoren und einem Referenztransistor und aus einem an die ι "> Kollektoren der Steuertransistoren und an eine Zeilenleitung angeschlossenen Emitterfolger vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß ein zweiter Zeilenschalter (TR 4, TE2—TE4) vorgesehen ir.', dessen Steuereingang mit dem >n Referenztranblstor (RT) verbunden ist, dessen gesteuerte Strecke zwischen einer umschaltbaren Betriebsspannungsquelle (VCP) und der Zeilenleitung (ZL) angeordnet ist, daß die umschaltbare Betriebsspannungsquelle (VCP) beim Lesevorgang 2; einen ersten Wert hat, bei dem die Zeilenleitung von dem Schalter nicht beeinflußt wird, und daß die umschaltbare Betriebsspannungsquelle (VCP) beim Einstellen der Information einen zweiten Wert hat, der den zur Unterbrechung der Widerstände (RS) w der Speicherlemente erforderlichen Strom ermöglicht
- 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch !,dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Zellenschalter aus einem Schalttransistor (TR 4), dessen Basis mit dem Referenztransistor (RT7) und über einen ersten Widerstand (R 1) mit der umschaltbaren Betriebsspannungsquelle (VCP) verbunden ist, dessen Kollektor über einen zweiten Widerstand (RC2) mit der umschaltbaren Betriebsspannungsquelle (VCP) und dessen Emitter mit einer Betriebsspannungsquelle (0 Volt) verbunden ist und aus drei in Kette angeordneten Emitterfolgerstufen besteht, deren Transistoren mit ihren Kollektoren mit der umschaltbaren Betriebsspannungsquelle (VCP) verbunden sind und bei denen die Basis des ersten Emitterfolgertransistors (TE2) mit dem Kollektor des Schalttransistors (TR 4), die Basisanschlüsse des zweiten und des dritten Emitterfolgertransistors (TEX TEA) mit dem Emitter des vorhergehenden Emitterfolgertransistors und der Emitter des letzten Emitterfolgertransistors (TE4) mit einer Ze<!enleitung (ZL) verbunden ist
- 3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß am Verbindungspunkt zwischen erstem Widerstand (R 1) und Kollektor des Referenztransistors (RT) eine Diode (D 1) vorgesehen ist, die an die Betriebsspannungsquelle (0 Volt) angeschlossen ist
- 4. Schaltungsanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Schaltelement eines Speicherelementes aus einem Transistor (ST) besteht, dessen Steuereingang mit einer Zeilenleitung (ZL), dessen Emitter über den unterbrechbaren Widerstand (RS) mit einer Spaltenleitung (SL) und dessen Kollektor mit der umschaltbaren Betriebsspannungsquelle (VCP) verbunden ist.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19752505285 DE2505285C3 (de) | 1975-02-07 | 1975-02-07 | Schaltungsanordnung zum Einstellen der Information bei einem programmierbaren ECL-Festwertspeicher |
| FR7603091A FR2300397A1 (fr) | 1975-02-07 | 1976-02-04 | Montage pour le reglage de l'in |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19752505285 DE2505285C3 (de) | 1975-02-07 | 1975-02-07 | Schaltungsanordnung zum Einstellen der Information bei einem programmierbaren ECL-Festwertspeicher |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2505285A1 DE2505285A1 (de) | 1976-08-19 |
| DE2505285B2 DE2505285B2 (de) | 1977-12-01 |
| DE2505285C3 true DE2505285C3 (de) | 1978-07-20 |
Family
ID=5938396
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19752505285 Expired DE2505285C3 (de) | 1975-02-07 | 1975-02-07 | Schaltungsanordnung zum Einstellen der Information bei einem programmierbaren ECL-Festwertspeicher |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2505285C3 (de) |
| FR (1) | FR2300397A1 (de) |
Families Citing this family (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4276617A (en) * | 1979-06-28 | 1981-06-30 | Raytheon Company | Transistor switching circuitry |
| FR2471024A1 (fr) | 1979-12-07 | 1981-06-12 | Ibm France | Memoire permanente integree de grande densite |
| EP0068058B1 (de) * | 1981-06-25 | 1986-09-03 | International Business Machines Corporation | Elektrisch programmierbarer Festwertspeicher |
| JPS60201598A (ja) * | 1984-03-23 | 1985-10-12 | Fujitsu Ltd | 半導体集積回路 |
| US4639661A (en) * | 1985-09-03 | 1987-01-27 | Advanced Micro Devices, Inc. | Power-down arrangement for an ECL circuit |
Family Cites Families (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB1206159A (en) * | 1966-12-30 | 1970-09-23 | Texas Instruments Inc | Integrated circuit components in insulated islands of integrated semiconductor materials in a single substrate |
| GB1262865A (en) * | 1968-05-27 | 1972-02-09 | Plessey Co Ltd | Improvements in or relating to storage arrangements |
-
1975
- 1975-02-07 DE DE19752505285 patent/DE2505285C3/de not_active Expired
-
1976
- 1976-02-04 FR FR7603091A patent/FR2300397A1/fr active Granted
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2505285B2 (de) | 1977-12-01 |
| FR2300397A1 (fr) | 1976-09-03 |
| DE2505285A1 (de) | 1976-08-19 |
| FR2300397B1 (de) | 1979-08-24 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3520003C2 (de) | ||
| DE2749770A1 (de) | Speicherzelle mit direktzugriff fuer digitale daten | |
| DE2643020A1 (de) | Schmitt-trigger | |
| DE2821231C2 (de) | Master-Slave-Flipflop in Stromschalter-Technik | |
| DE2302137C3 (de) | Leseschaltung zum zerstörungsfreien Auslesen dynamischer Ladungs-Speicherzellen | |
| DE2646653C3 (de) | ||
| DE2505285C3 (de) | Schaltungsanordnung zum Einstellen der Information bei einem programmierbaren ECL-Festwertspeicher | |
| DE2505245C3 (de) | ||
| DE1959870B2 (de) | Kapazitive speicherschaltung | |
| DE2851518A1 (de) | Flipflop-speicherzelle mit verbesserten lese-/schreibeigenschaften | |
| DE2944370B2 (de) | Schaltung zur Isolierung von Datenquellen gegen eine gemeinschaftlich zu verschiedenen Zeiten benutzte Datenschiene | |
| DE2146905A1 (de) | Datenspeicher, insbesondere monoh thisch integrierter Halbleiter Daten speicher | |
| DE1960598A1 (de) | MOS-Schnellesespeicher | |
| DE2805665A1 (de) | Treiberschaltung fuer plasmaanzeigetafeln | |
| EP0214508A2 (de) | Integrierter Halbleiterspeicher | |
| EP0057239A1 (de) | Monolithisch integrierte Gegentakt-Treiberschaltung | |
| EP0404995B1 (de) | Integrierte Schaltungsanordnung | |
| DE2505300C3 (de) | Schaltungsanordnung zum störungsfreien Einstellen der Information bei einem programmierbaren Festwertspeicher | |
| DE2840329A1 (de) | Adresspuffer fuer einen mos-speicherbaustein | |
| DE2246756C3 (de) | Elektronischer Datenspeicher | |
| DE1924159A1 (de) | Assoziatives Speicherelement | |
| DE2140509A1 (de) | Leseverstärker | |
| DE2505274A1 (de) | Schaltungsanordnung zum einstellen der informationen bei einem programmierbaren ecl-festwertspeicher | |
| DE4231178C2 (de) | Speicherelement | |
| DE2132560C3 (de) |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |