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DE250498C - - Google Patents

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Publication number
DE250498C
DE250498C DENDAT250498D DE250498DA DE250498C DE 250498 C DE250498 C DE 250498C DE NDAT250498 D DENDAT250498 D DE NDAT250498D DE 250498D A DE250498D A DE 250498DA DE 250498 C DE250498 C DE 250498C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
carpet
rails
clamping
knocking
same
Prior art date
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Active
Application number
DENDAT250498D
Other languages
English (en)
Publication of DE250498C publication Critical patent/DE250498C/de
Active legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47LDOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L13/00Implements for cleaning floors, carpets, furniture, walls, or wall coverings
    • A47L13/10Scrubbing; Scouring; Cleaning; Polishing
    • A47L13/50Auxiliary implements
    • A47L13/54Racks for beating carpets

Landscapes

  • Cleaning Implements For Floors, Carpets, Furniture, Walls, And The Like (AREA)

Description

KAISERLICHES
Das Hantieren mit Teppichen, Läufern u. dgl. beim Aufhängen und Reinigen (Klopfen) derselben ist sehr schwierig und ermüdend. Dies zu vermeiden, ist der Zweck der vorliegenden Erfindung, die sich auf eine Einspann- und Aufhängevorrichtung für solche Gegenstände bezieht.
Die bekannten Teppichklopfgerüste sind an den Platz gebunden, während die Vorrichtung
ίο nach der Erfindung transportabel und überall leicht dort zur Verwendung kommen kann, wo er benötigt wird. Mit ihm ist man in der Lage, den zu klopfenden Teppich o. dgl., während die Vorrichtung auf der Erde liegt, zu befestigen. Vorrichtung und Teppich werden gemeinsam dort hingebracht, wo geklopft werden soll. In den Städten ist die Hausfrau darauf angewiesen, auf dem Dachboden zu klopfen, der in der Regel an Reinlichkeit viel zu wünschen übrig läßt. Deshalb ist es von Vorteil, wenn man den Teppich schon in der Wohnung ein- und ausspannen kann, was der Erfindungsgegenstand ermöglicht. Bei Anwendung desselben wird daher nicht nur das Hantieren mit dem zu klopfenden Gegenstand wesentlich erleichtert, sondern es kann auch das Reinigen desselben schneller und gründlicher erfolgen, als solches bislang bei Benutzung der bekannten Teppichklopfgerüste möglich war.
In der Zeichnung ist die neue Vorrichtung durch Fig. 1 in Vorder-, durch
Fig. 2 in Ober- und durch
Fig. 3 in Seitenansicht dargestellt.
Fig. 4 ist ein Einzelteil in größerem Maßstäbe.
Die Vorrichtung besteht in der Hauptsache aus zwei zueinander parallel geführten Schienen, zwischen denen der zu klopfende Gegenstand mit Hilfe von an der einen Schiene festsitzenden Schraubzwingen o. dgl. festgeklemmt wird, wonach er zusammen mit der Vorrichtung unter Anwendung eines Seilzuges o. dgl. aufgehängt und so bearbeitet wird.
Die beiden Leisten, zwischen welchen der Teppich α festgeklemmt wird, sind mit b und b1 bezeichnet. Auf der einen Leiste b sitzen die Schraubzwingen c fest. Die Spindeln c1 derselben sind an ihren unteren Enden mit Bünden c2 (Fig. 4) versehen, mit denen sie sich in den schwalbenschwanzförmigen Nuten d1 der auf der anderen Leiste δ1 befestigten Böckchen d drehen können. Infolge solcher Anordnung werden beim Drehen der Spindeln c1 in dem einen oder anderen Sinne die Leisten b und b1 einander genähert oder voneinander entfernt.
Auf der oberen Schmalseite einer jeden Leiste b und b1 sind — von den Enden derselben gleichweit entfernt — Augen f, f und f1, f1 angeordnet. Je zwei gegenüberliegende Augen f und f1 dienen zur Aufnahme eines Bügels g, dessen beide Enden sich in den Augen f und f1 drehen können. Die beiden Bügel g, g bilden in Gemeinschaft mit den in den Böckchen d geführten Spindeln c1 eine Parallelführung für die Schienen 5 und b1 und dienen außerdem dazu, dieselben vermittels
der Ketten- oder Seilstücke h und h1 und des Ringes i an einem Seil k aufzuhängen, welches über eine an der Decke eines Raumes, an einen Baum im Freien oder an irgendeiner cnderen geeigneten Stelle befestigte Rolle I geführt und an seinem mit dem Ring i zu vereinigenden Ende vorteilhaft mit einem Karabinerhaken k1 versehen ist.
Die Leisten b und δ1 sind auf ihren Innenflächen mit ineinanderpassenden Nuten und Rippen (Fig. 3) versehen, von welchen selbst der schwerste Teppich sicher festgehalten wird.
Die Handhabung der neuen Vorrichtung ist wie folgt:
Der vorteilhaft aufgerollte auf der Erde liegende Teppich α wird mit seinem freien Ende zwischen die genügend weit auseinander geschraubten Leisten b und b1 der ebenfalls auf der Erde liegenden Vorrichtung gebracht, wonach die Spindeln c1 der Zwingen c gleichzeitig oder nacheinander angezogen werden und auf solche Weise der Teppich α festgeklemmt wird. Hiernach wird der Ring i in den Karabinerhaken k1 des über die Rolle I laufenden Seiles k eingelegt und alsdann die ganze Vorrichtung samt Teppich α durch Zug am Seil k in der in Fig. 1 angegebenen Pfeilrichtung genügend hochgezogen. Nach dem Klopfen bzw. Reinigen des Teppichs wird die Vorrichtung wieder niedergelassen, wobei der Teppich gleichzeitig aufgerollt werden kann.

Claims (2)

Patent-Ansprüche:
1. Einspann- und Aufhängevorrichtung für Teppiche, Läufer u. dgl. zwecks Klopfens derselben, gekennzeichnet durch zwei parallel zueinander geführte aufhängbare Schienen (b und b1) zum Festklemmen des zu klopfenden Gegenstandes vermittels mehrerer auf der einen Schiene (b) festsitzender Schraubzwingen (c).
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die in den auf den, Schmalseiten der Leisten (b, b1) befestigten Ösen (f,f, f^.f1) drehbaren, zum Anschließen der Ketten- oder Seilstücke (h, h1) dienenden Bügel (g, g) in Gemeinschaft mit den mit ihren unteren Enden in Schwalbenschwanznuten (d1) der Böckchen (d) gehaltenen Zwingenschrauben (c1) eine Parallelführung für die Schienen (b, b1) bilden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT250498D Active DE250498C (de)

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DE (1) DE250498C (de)

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