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DE19501851A1 - Ziegelzange für eine Doppelreihe von Tonziegeln - Google Patents

Ziegelzange für eine Doppelreihe von Tonziegeln

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Publication number
DE19501851A1
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brick
safety
tongs
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bricks
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DE19501851A
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Klaas Theodor & Co GmbH
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Klaas Theodor & Co GmbH
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04DROOF COVERINGS; SKY-LIGHTS; GUTTERS; ROOF-WORKING TOOLS
    • E04D15/00Apparatus or tools for roof working
    • E04D15/02Apparatus or tools for roof working for roof coverings comprising tiles, shingles, or like roofing elements
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C1/00Load-engaging elements or devices attached to lifting or lowering gear of cranes or adapted for connection therewith for transmitting lifting forces to articles or groups of articles
    • B66C1/10Load-engaging elements or devices attached to lifting or lowering gear of cranes or adapted for connection therewith for transmitting lifting forces to articles or groups of articles by mechanical means
    • B66C1/42Gripping members engaging only the external or internal surfaces of the articles
    • B66C1/44Gripping members engaging only the external or internal surfaces of the articles and applying frictional forces
    • B66C1/442Gripping members engaging only the external or internal surfaces of the articles and applying frictional forces actuated by lifting force
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Load-Engaging Elements For Cranes (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Ziegelzange nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Es sind Ziegelzangen bekannt, die zur Aufnahme einer Reihe von Tonziegeln ausgestaltet sind. Tonziegel werden üblicher­ weise auf Paletten angeliefert, wobei auf der Palette mehrere Lagen von Tonziegeln angeordnet sind und jede Lage aus je­ weils zwei Reihen von Tonziegeln gebildet ist.
Die bekannten Ziegelzangen zur Aufnahme einer Reihe von Tonziegeln weisen den Nachteil auf, daß bei ihrer Anwendung die Ziegelanlieferung auf das Dach häufig nicht mit dem Arbeits­ fortschritt auf dem Dach mithalten kann, so daß die mögliche Arbeitsleistung nicht erreicht werden kann. Zum Ansetzen der Ziegelzange auf der obersten Doppelreihe einer Palette muß der Spalt zwischen diesen beiden Ziegelreihen zunächst von Hand vergrößert werden, um das Aufsetzen der Ziegelzange und das Eintauchen einer Klemmleiste zwischen den beiden Ziegelreihen zu ermöglichen. Anschließend wird jeweils nur die eine ergriffene Ziegelreihe, beispielsweise mit Hilfe eines Dach­ deckerkrans oder eine Baustellenkrans, auf das Dach gehoben.
Weiterhin ist aus der Praxis bekannt, eine ganze Palette mit Tonziegeln auf das Dach zu heben. Zunächst scheint hierdurch die Arbeitsgeschwindigkeit auf dem Dach optimal gehalten wer­ den zu können. Es hat sich jedoch als nachteilig herausgestellt, daß aufgrund des hohen Gewichtes der kompletten Palette diese nicht auf dem Dachstuhl frei verfahren werden kann, da der Dachstuhl diese Gewicht nicht trägt. Die Verwendung eines "Ziegelboys" oder eines ähnlichen Gerätes, welches auf dem Dachstuhl verfahren werden kann und mit dessen Hilfe die Zie­ gel jeweils dorthin verfahren werden können, wo sie gerade ge­ braucht werden, ist daher für die Aufnahme einer gesamten Palette nicht möglich, so daß beim Anheben einer gesamten Palette von Tonziegeln auf das Dach der Arbeitsfortschritt auf dem Dach dadurch behindert wird, daß die Dachziegel von der Palette zum jeweiligen Arbeitsort verbracht werden müssen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine gattungsge­ mäße Ziegelzange dahingehend zu verbessern, daß ein optima­ ler Arbeitsfortschritt auf dem Dach bei Dachdecken ermöglicht wird.
Diese der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe wird durch die Ausgestaltung gemäß dem kennzeichnenden Teil des ersten Anspruchs gelöst.
Die Erfindung schlägt mit anderen Worten vor, die Ziegelzange so auszugestalten, daß jeweils eine komplette Lage von der Palette abgehoben werden kann, d. h. daß jeweils eine Doppel­ reihe von Tonziegeln ergriffen wird.
Gegenüber der Dimensionierung einer Ziegelzange, die zum Aufgreifen einer einzigen Ziegelreihe ausgestaltet ist, ergibt sich überraschenderweise nicht nur ein Vorteil dadurch, daß jetzt doppelt soviele Ziegel gleichzeitig erfaßt werden können. Viel­ mehr ergibt sich überraschend ein weiterer zeitlicher Vorteil da­ durch, daß die Ziegel nicht mehr vorbereitet werden müssen, um von der Ziegelzange aufgenommen werden zu können, wie das bislang immer dann erforderlich war, wenn die Doppelreihe auf­ getrennt werden mußte, damit die Ziegelzange eine der beiden Ziegelreihen ergreifen konnte. Das Arbeitstempo wird daher ge­ gen über der Verwendung einer Ziegelzange für eine Ziegelreihe mehr als verdoppelt.
Andererseits bleibt das Gewicht einer Doppelreihe von Tonzie­ geln innerhalb der Grenzen, in denen auf dem Dach ein fahrba­ rer "Ziegelboy" verwendet werden kann, so daß in vorteilhafter­ weise die Arbeitstechnik beibehalten werden kann, bei der die Ziegel zu dem Ort mitgenommen und verfahren werden können, an dem sie gerade benötigt werden. Dadurch ergibt sich ein Vorteil gegenüber der Arbeitsweise, bei der eine gesamte Pa­ lette mit Dachziegeln auf dem Dach ortsfest abgestellt wird.
Vorteilhaft kann die Ziegelzange eine Sicherheitsplane aufwei­ sen, die - nachdem die Dachziegel aufgenommen wurden - un­ terhalb der Dachziegel verläuft und so das Herabfallen von Dachziegeln und damit verbundene Gesundheitsgefährdungen ausschließt. Aus dieser Sicherheitsstellung, in der die Sicher­ heitsplane unterhalb der Dachziegel angeordnet ist, muß die Si­ cherheitsplane entfernbar sein, damit die Dachziegel zunächst aufgenommen und später wieder abgesetzt werden können. Zu diesem Zweck muß die Sicherheitsplane aus ihrer Sicherheits­ stellung in eine Freigabestellung verbringbar sein.
Dies kann beispielsweise dadurch gewährleistet werden, daß die Sicherheitsplane einenendes fest an der Ziegelzange ange­ schlagen ist und anderenendes lösbar an der Ziegelzange fest­ gelegt werden kann.
In der Freigabestellung kann die Sicherheitsplane vorteilhaft über einen Bügel gehängt werden. Dadurch ist sichergestellt, daß die Sicherheitsplane nicht herabhängt und betreten werden kann oder anderen zufälligen Beschädigungen ausgesetzt ist.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird anhand der Zeich­ nung im folgenden näher erläutert.
Dabei ist mit 1 allgemein eine Ziegelzange bezeichnet, die im wesentlichen aus zwei L-förmigen Rahmen besteht. Ein Grund­ rahmen 2 weist dabei an seinem kurzen Schenkel eine erste Klemmleiste 3 auf und an seinem anderen Ende Scharniere 4, an denen ein Schwenkrahmen 5 schwenkbar gelagert ist. Der Schwenkrahmen 5 weist ebenfalls an seinem kurzen Schenkel eine Klemmleiste 3 auf und an seinem anderen freien Ende eine Kranöse 6.
Ein Zug an der Kranöse 6 nach oben bewirkt eine Verschwen­ kung des Schwenkrahmens 5 um die Scharniere 4 und damit eine Klemmbewegung der beiden Klemmleisten 3 zueinander, wobei sich die Klemmleiste 3 am Schwenkrahmen 5 zu der Klemmleiste 3 am Grundrahmen 2 bewegt.
Wenn der Schwenkrahmen 5 mit seinem freien Ende, welches die Kranöse 6 aufweist, nach unten verschwenkt wird, rastet ein Raststift 7 in der Ausnehmung eines Sperrhakens 8 ein, wobei der Sperrhaken 8 mit Hilfe eines Hebels 9 gegen die Wirkung einer Feder 10 in eine Freigabestellung verschwenkt werden kann, in der er den Raststift 7 freigibt und eine Schwenkbewe­ gung des Schwenkrahmens 5 ermöglicht.
Am Grundrahmen 2 ist weiterhin ein Bügel 11 vorgesehen, der eine Sicherheitsplane 12 in ihrer Freigabestellung aufnehmen kann.
Wenn der Raststift 7 von dem Sperrhaken 8 festgehalten ist, sind die beiden Klemmleisten 3 geöffnet, und die gesamte Zie­ gelzange 1 kann über eine Lage von Tonziegeln auf einer Pa­ lette abgesenkt werden. Dabei umgreifen die beiden Klemmlei­ sten 3 zwei Reihen, also eine Doppelreihe von Tonziegeln 14.
Nun wird der Sperrhaken 8 mit Hilfe des Hebels 9 gelöst und der verwendete Kran zieht an der Kranöse 6. Dabei klemmen die beiden Klemmleisten 3 die Doppelreihe von Tonziegeln 14 zwi­ schen sich ein, ergreifen diese, so daß bei einem weiteren Zug an der Kranöse 6 die gesamte Doppelreihe nach oben angeho­ ben wird.
In diesem Zustand kann die Sicherheitsplane 12 vom Bügel 11 abgenommen, unter den Ziegeln 14 verlaufend in ihre Sicher­ heitsstellung gebracht werden, in der eine Leiste 15 in U-för­ mige Aufnahmen 16 eingehängt werden kann, um so die Si­ cherheitsplane 12 in ihrer Sicherheitsstellung unterhalb der Dachziegel 14 festzulegen.
Durch eine Verstellbarkeit des Grundrahmens 2 kann dieser an die Länge der jeweiligen Tonziegel 14 angepaßt werden. Zu die­ sem Zweck weist der Grundrahmen 2 bei 17 einen teleskopier­ baren Abschnitt auf, wobei die jeweils gewählte Abmessung des Grundrahmens 2 mit Hilfe eines Sicherungsstiftes fixiert werden kann.
Auch der Schwenkrahmen 5 weist eine derartige, bei 18 ange­ deutete Verstellmöglichkeit auf, so daß die Bügellänge des Schwenkrahmens 5 an die Abmessungen des Grundrahmens 2 angepaßt werden kann, um eine horizontale Ausrichtung der Ziegelzange 1 zu gewährleisten, wenn diese Beladen an einem Kran hängt.

Claims (6)

1. Ziegelzange zum gleichzeitigen Ergreifen einer Vielzahl von Tonziegeln, mit zwei Klemmleisten, von denen wenigstens eine schwenkbar gelagert ist zur Veränderung des Abstands zwischen den Klemmleisten, sowie mit einer Kranöse, wobei die Kranöse durch mittel zur Kraft­ umlenkung mit der schwenkbaren Klemmleiste wirksam verbunden ist, wobei ein Zug an der Kranöse eine Klemmbewegung der schwenkbaren Klemmleiste bewirkt, dadurch gekennzeichnet, daß die Ziegelzange (1) für das Erfassen von zwei parallel zueinander ausgerichteten Reihen von Tonziegeln (14) bemessen ist.
2. Ziegelzange nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Sicherheitsplane (12), die in einer Sicherheitsstel­ lung unterhalb der aufgenommenen Ziegel (14) ver­ laufend festlegbar ist.
3. Ziegelzange nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Sicherheitsplane (12) einenendes fest mit der Ziegelzange (1) verbunden ist und anderenendes lösbar an der Ziegelzange (1) festlegbar ist, wobei die Sicher­ heitsplane (12) in dieser Stellung ihre Sicherheitsstellung einnimmt.
4. Ziegelzange nach Anspruch 3, gekennzeichnet durch einen Bügel (11) zur Aufnahme der Sicherheitsplane (12) in ihrer Freigabestellung, in der der Bereich zwischen den Klemmleisten (3) von unten zugänglich ist.
5. Ziegelzange nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Grundrahmen (2) zur Anpassung des Abstandes der Klemmleisten (3) an die Abmessungen der Tonziegel (14) verstellbar (bei 17) ausgebildet ist.
6. Ziegelzange nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwenkrahmen (5) zur Erzielung einer unter­ schiedlichen Bügelgröße verstellbar (bei 18) ausgebildet ist.
DE19501851A 1994-05-09 1995-01-23 Ziegelzange für eine Doppelreihe von Tonziegeln Expired - Lifetime DE19501851C2 (de)

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