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DE2503997A1 - Schaltungsanordnung fuer steuermatrizen von koppelvielfachen in fernmeldeanlagen, insbesondere fernsprechvermittlungsanlagen - Google Patents

Schaltungsanordnung fuer steuermatrizen von koppelvielfachen in fernmeldeanlagen, insbesondere fernsprechvermittlungsanlagen

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Publication number
DE2503997A1
DE2503997A1 DE19752503997 DE2503997A DE2503997A1 DE 2503997 A1 DE2503997 A1 DE 2503997A1 DE 19752503997 DE19752503997 DE 19752503997 DE 2503997 A DE2503997 A DE 2503997A DE 2503997 A1 DE2503997 A1 DE 2503997A1
Authority
DE
Germany
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column
row
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marking
Prior art date
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Granted
Application number
DE19752503997
Other languages
English (en)
Other versions
DE2503997B2 (de
DE2503997C3 (de
Inventor
Helmuth-Joachim Bock
Guenther Schinkel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DE19752503997 priority Critical patent/DE2503997C3/de
Publication of DE2503997A1 publication Critical patent/DE2503997A1/de
Publication of DE2503997B2 publication Critical patent/DE2503997B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2503997C3 publication Critical patent/DE2503997C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04QSELECTING
    • H04Q3/00Selecting arrangements
    • H04Q3/0008Selecting arrangements using relay selectors in the switching stages
    • H04Q3/0012Selecting arrangements using relay selectors in the switching stages in which the relays are arranged in a matrix configuration

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Monitoring And Testing Of Exchanges (AREA)

Description

  • Schaltungsanordnung für Steuermatrizen von Koppelvielfachen in Fernineldeanlagen, insbesondere Fernsprechvermittlungsanlagen Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung für Fernmeldeanlagen, insbesondere Fernsprecn-çernittlungsanlagen, mi+ in Zeilen und Spalten koordinatenförmig aus Zeilenzuleitungen und Spaltenzuleitungen aufgebauten Steuermatrizen, in denen an den Kreu7ungspunkten je ein einzeln mit wenigsteins einem der Entkopplung dienenden Kreuzpunktgleichrichter in Reihe geschaltetes und durch Markierung je einer Zeile und je einer Spalte wahlweise steuerbares Schaltelement vorgesehen ist, und in denen die Zeilenzuleitungen einerseits und die Spaltenzuleitungen andererseits im Ruhezustand Potentiale führen, die über pro Zeilenzuleitung und pro Spaltenzuleitung einzeln vorgesehene Hilfswiderstände oder in einem der beiden Fälle auch ohne Hilfswiderstände von einer Sperrspannungsquelle her an die Zeilenzuleitungen und an die Spaltenzuleitungen angelegt sind, und durch die die Kreuzpunktgleichrichter in Sperrichtung beansprucht werden.
  • Eine derartige Schaltungsanordnung ist durch die deutsche Patentschrift 1 162 883 bereits bekannt. Ein Problem in derartigen Schaltungsanordnungen ist die Überwachung der Ereuzpunktgleichrichteran den Kreuzungspunkten jeder der Zeilenzuleitungen und jeder der Spaltenzuleitungen auf Verlust der Sperreigenschaft.
  • Durch die DT-AS 1 954 910 ist es bereits bekannt, nach Markierung eines Rreuzpunktes vor einer Betätigung des betreffenden Kreuzpunktrelais zu prüfen, ob sämtliche Entkopplungsgleichrichter in der jeweils markierten Spalte ihre Sperreigenschaft behalten haben. Die Über.fachwng der Kreuzpunktgleichrichter einer Steuermatrix auf Beibehaltung bzw. Verlust der Sperreigenschaft ist in diesem bekannten Falle also auf jeweils die markierte Spalte beschränkt. Diese Schaltungsanordnung bedient sich einer Spannungsmessung in dem Zeitraum, in dem lediglich die betreffende Spalte markiert ist. Mit dieser Anordnung ist es also leaiglich möglich, bei Kurzschluss eines'KreuzDuntgleichrichters diesen unter der Voraussetzung aufzufinden, dass auch die betreffende Spalte markiert wird, in der er liegt. Liegt dagegen ein defekt gewordener Kreuzpunktgleichrichter in einer anderen als der markierten Spalte, so kann er nicht erkannt werden. Wenn es sich nun bei der betreffenden Steuermatrix um die Steuermatrix eines Koppelvielfaches einer ersten Koppelstufe handelt und die Spalten des Koppelvielfaches den Teilnehmern zugeordnet sind und der betreffende Teilnehmer über längere Zeit hin weder Verbindungen selbst herstellt noch angerufen wird, kann es vorkommen, dass ein solcher Defekt eines Kreuzpunktgleichrichters über längere Zeit hin nicht erkannt wird. Obwohl nun in einem solchen Falle ein defekt gewordener Kreuzpunktgleichrichter in einer Spalte liegt, die längere Zeit nicht markiert wird, die also ungleich ist mit den regelmässig markierten Spalten, wird sich der Defekt eines Kreuzpunktgleichrichters in jener nicht markierten Spalte bei Markierung anderer Spalten als ein Funktionsfehler auswirken. Deshalb ist es erforderlich, bei der Überwachung von Steuermatrizen von Koppelvielfachen auf Kurzschlüsse, insbesondere auf Kurzschlüsse von der Entkopplung dienenden Kreuzpunktgleichrichtern, immer die gesamte Matrix zu erlassen.
  • Rei einer gemeinsamen und gleichzeitigen Überwachung sämtlicher Kreuzpunktgleichrichter einer Matrix mittelsiiner Sber-.zachungseinrichtung besteht das Problem der Unterscheidbarkeit eines aufgrund inneren Kurzschlusses eines Kreuzpunktgleichrichters hervorgerufenen Fehlerstromes von der Summe der Sperrströme, die im störungslosen Ubel-zachungszustand der Matrix parallel durch sämtliche Kreuzpunktgleichrichter bei Beibehalt ihrer Sperrwirkung in Sperrrichtung fliesst. Für die Erfindung besteht deshalb die Aufgabe, die der Entkopplung dienenden Kreuzpunktgleichrichtew einer Matrix auf Verlust ihrer Sperrwirkung mittels einer gemeinsamen Einrichtung zu überwachen. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass an die Zeilenzuleitungen bzw. Spaltenzuleitungen eine ihnen gemeinsame der Erkennung des Verlustes der Sperreigenschaft von Kreuzpunktgleichrichtern dienende Überwachungseinrichtung über einzeln pro Zeilenzuleitung bzw. Spaltenzuleitung vorgesehene Entkopplungsgleichrichter angeschaltet ist, dass diese Entkopplungsgleichrichter einerseits sperrend wirken für ein Spannungsgefälle zwischen dem im Ruhezustand auf den Zeilenzuleitungen bzw. Spaltenzuleitungen vorhandenen Potential und einem Vergleichspotentia-l der Uberwachungseinrichtung, andererseits aber durchlässig sind für ein Spannungsgefälle zwischen diesem Vergleichspotential und einem solchen Potential an einer Zeilenzuleitung bzw.
  • Spaltenzuleitung, das sich bei Verlust der Sperreigenschaft eines der KreuzpunAtgleichrichter an dieser Zeilenzuleitung aufgrund der Spannungsabfälle an dem Hilfswiderstand der betreffenden Zeilenzuleitung bzw. der betreffenden Spaltenzuleitung und an dem zwischen ihnen liegenden Schaltelement einstellt.
  • Erfindungsgemäss ist also anstatt einer Überwachung der Sperrströme aller Kreuzpunktgleichrichter der Matrix eine Überwachung dahingehend vorgesehen, dass geprüft wird, ob auf einer der Zeilenzuleitungen bzw. Spaltenzuleitungen eine Potentialänderung eintritt, die nur bei innerem Eurzschluss eines der Kreuzpunktgleichrichter vorkommen kann.
  • Mittels Anschlusses der Überwachungseinrichtung über die genannten, Entkopplungsgleichrichter kann die Uberwachungseinrichtung eindeutig zwischen einerseits einen aufgrund Kurzschlusses eines Kreuzpunktgleichrichters fliessenden Fehlerstrom von der Summe aller bei störungsfreiem Zustand der Kreuzpunktgleichrichter der Matrix fliessenden Sperrströme unterscheiden.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung nur im wesentlich zu ihrem Verständnis beitragenden Bestandteilen dargestellt, worauf sie jedoch keineswegs beschränkt ist.
  • Die dargestellte Steuermatrix dient als Einstellnetzwerk für ein Koppelvielfach. Dieses Koppelvielfach weist n nicht dargestellte Zeilenleitungen und m nicht dargestellte Spaltenleitungen auf. Dementsprechend sind laut Zeichnung n Zeilenzuleitungen zz1 bis zzn für die Einschaltung der Koppelrelaiswicklungen vorgesehen. Den m Spalten entspricht die doppelte Anzahl von Spaltenzuleitungen. Jeder Spalte sind also zwei Spaltenzuleitungen zugeordnet, z.B. der ersten Spalte der Koppelreiais Kil bis Kn1 die Spaltenzuleitungen sei und sir1. Die Spaltenzuleitungen sei bis sem dienen der Einstellung der bistabilen polarisierten Koppelrelais Kil bis Knm, während die Spaltenzuleitungen sri bis srm der Rückstellung der Koppelrelais dienen.
  • Die Zeilenzuleitungen zzl bis zzn sind mit den Mittelfedern von als Umschaltekontakte ausgebildeten Zeilenmarkierkontakten z1 bis zn einzeln verbunden. Die Spaltenzuleitungen sind ebenfalls mit den Mittelfedern von als Umschaltekontakte ausgebildeten Spaltenmarkierkontakten 7s7 bis lsm und 251 bis. 2sm einzeln verbunden. Die Ruheseiten aller Zeilenmarkierkontakte sind gemeinsam an eine Steuerleitung ul angeschaltet. Die Arbeitsseiten aller Zeilenmarkierkontakte sind gemeinsam an eine Steuerleitung u2 angeschaltet. Diese Steuerleitungen sind zu einer Steuereinrichtung ST geführt.
  • Die Arbeitsseiten aller derjenigen Spaltenmarkierkontakte, deren Mittelfedern mit den der Koppelrelaiseinstellung dienenden Spaltenzuleitungen sel bis sem verbunden sind - also die Spalterimarkierkontakte lsl bis Isin - , sind gemeinsam an eine Steuerleitung u3 angeschaltet. Die Ruheseiten derjenigen Spaltenmarkierkontakte 2s1 bis 2sm, deren Mittelfdern mit den der Koppelrelaisrückstellung dienenden Spaltenzuleitungen srl bis srm verbunden sind - also die Spaltenmarkierkontakte 2s1 bis 2sm - , sind gemeinsam an eine Steuerleitung u5 angeschaltet. Die Arbeitsseiten der letztgenannten Spaltenmarkierkontakte sind gemeinsam an eine Steuerleitung4 angeschaltet. Auch diese drei Steuerleitwlgen u3, u4 und u5 sind in die Steuereinrichtung ST geführt.
  • Sämtliche Spaltenzuleitungen sel bis srm sind über relativ hochohmige Hilfswiderstände Real, Rpl bis Rem, Rpm mit dem negativen bzw. positiven Pol einer Sperrspannungsquelle verbunden, deren spannungssymmetrischer Mittelpunkt Erdpotential führt. Diese Massnahme entspricht dem Gegenstand des deutschen Patentes 1 162 883. Durch die über die Hilfswiderstände auf den Spaltenzuleitungen wirksamen Sperrpotentiale der Sperrspannungsquelle sind im Ruhezustand der Steuermatrix, also im Ruhezustand der Zeilen- und Spaltenmarkierkontakte, sämtliche der Entkopplung dienenden Kreuzpunktgleichrichter Gels, Gpll bis Genm, Gpnm in Sperrrichtung beansprucht.
  • Zur Herstellung einer Verbindung über eine Zeilenleitung und eine Spaltenleitung eines Koppelvielfaches muss zunächst dafür gesorgt werden, dass in der betreffenden Zeile und in der betreffenden Spalte kein anderes bistabiles polarisiertes Koppelrelais mehr eingestellt ist. Das kann ohne weiteres der Fall sein, weil in derartigen aus Koppelvielfachen mit bistabilen polarisierten Relais aufgebauten Koppelfeldern nach Auslösung einer Verbindung die für sie eingestellten Koppelrelais zunächst eingestellt bleiben und erst bei einer neuerlichen Verbindungsherstellung über die entsprechende Zeilenzuleitung und Spaltenzuleitung rückgestellt werden (vgl. DBP 1 762 055, ferner DT-OS 2 415 474, Seite 2, Zeile 18 ff). Es müssen also zur Einstellung eines Koppelrelais zunächst alle Koppelrelais, die derselben Zeile angehören, und alle Koppelrelais, die derselben Spalte angehören, eine Rückstellerregung erhalten. Hierzu werden von der Steuereinrichtung ST in vorgegebener Schaltfolge nacheinander die Kontakte 13 bis 44 geschlossen.
  • Es sei angenommen, dass der Zeilenmarkierkontakt zl und die ein- und demselben Relais angehörenden Spaltenmarkierkontakte 1s2 und 2s2 betätigt sind. Demnach soll das Koppelrelais K12 eingestellt werden. Folglich müssen aber zuvor alle Koppelrelais K11 bis Klm und K12 bis Kn2 rückgestellt werden.
  • Von der Steuereinrichtung ST werden zuerst die Kontakte 13 und 14 geschlossen. Über die Ruheseiten der Spaltenmarkierkontakte 2s1 bis 2sm mit Ausnahme des betätigten Spaltenmarkierkontaktes 2s2 und über die Gleichrichter Gzl bis Gzm mit Ausnahme des Gleichrichters Gz2 gelangt Erdpotential über die weiteren Gleichrichter Gpll bis Gpnm mit Ausnahme der Gleichrichter Gpl2 bis Gpn2 zu allen Koppelrelais K11 bis Knm mit Ausnahme der Koppelrelais K12 bis Kn2. Dadurch kann sich des bis dahin an den Mittelfedern der genannten Spaltenmarkierkontakte über die Hilfswiderstände Rpl bis Rpm anliegende positive Sperrpotential nun nicht mehr auswirken. Über den Kontakt 13 und die geschlossene Arbeitsseite des Zeilenmarkierkontaktes zl gelangt Pluspotential zu allen Koppel-.
  • relais XII bis Klm. Über diese Koppelrelais und über die in Durchlassrichtung beanspruchten Gleichrichter Gpl7 bis Gplm mit Ausnahme des Koppelrelais K12 und des Gleichrichters Gp12 fliesst nun während der Schliessungszeit der Kontakte 13 und 14 ein Rückstellstrom. Von den genannten Relais kehren diejenigen, die eingestellt waren-, in ihre Ruhelage zurück.
  • Die Schliessungszeit der Kontakte 13 und 14 ist so bemessen, dass sie mit Sicherheit zur Koppelrelaisrückstellung ausreicht.
  • Nachdem die Steuereinrichtung ST die Kontakte 13 und 14 wieder geöffnet hat, schliesst sie die Kontakte 23 und 248 Nun gelangt Erdpotential über die Steuerleitung u4, die geschlossene Arbeitsseite des Spaltenmarkierkontaktes 2s2 und die Gleichrichter Gp12 bis Gpn2 zu allen Koppirelais K12 bis Kn2. Pluspotential gelangt über die Arbeitsseite des Kontaktes 23, die Steuerleitung u1 und d r e Ruheseiten der nicht betätigten Zeilenmarkierkontakte und über alle Zeilenzuleitungen mit Ausnahme der Zeilenzuleitung zz1 zu allen Koppelrelais mit Ausnahme der Koppelrelais Kf1 bis Klm. Die Koppelrelais der zweiten Spalte erhalten mit Ausnahme des Koppelrelais K12 Rückstellerregung. Sofern eines von ihnen noch eingestellt war, wird es rückgestellt.
  • Die Steuereinrichtung ST öffnet nun wieder die Kontakte 23 und 24 und schliesst stattdessen die Kontakte 33 und 34.
  • Über diese Kontakte, die Steuerleitungen u2 und u4, die Arbeitsseiten des Zeilenmarkierkontaktes z1 und des Spaltenmarkierkontaktes 2s2 und über den Gleichrichter Gp12 fliesst ein Rückstellstrom durch das KoppelrPlais K12. Sofern es bis dahin noch eingestellt war, wird es rückgestellt. -Es ist möglich, die vorsorgliche Rückstellung des nachher einzustellenden Koppelrelais zugleich mit der Rückstellung aller Relais einer Zeile oder zugleich mit der Rückstellung aller Relais einer Spalte vorzunehmen. Ebenso ist es auch möglich, die vorsorgliche Rückstellung des nachher einzustellenden Koppelrelais überhaupt zu unterlassen. Durch jede dieser drei Nassnahmen liesse sich der aus insgesamt vier Schaltvorgängen bestehende Einstellvorgang eines Koppelrelais auf drei Schaltvorgänge reduzieren.
  • Nachdem die Steuereinrichtung ST wieder ihre Kontakte 33 und 34 geöffnet hat, schliesst sie jetzt die Kontakte 43 und 44. Minuspotentlal gelangt über den Kontakt 43, die Steuerleitung u2, die Arbeitsseite des betätigten Zeilenmarkierkontaktes z1 und über die Zeilenzuleitung zzl zum Koppelrelais K12. Erdpotential gelangt über den Kontakt 44, die Steuerleitung u3, die Arbeitsseite des betätigten Spaltenmarkierkontakges 1s2, die Spaltenzuleitung se2 und über den Gleichrichter Ge12 ebenfalls zum Koppelrelais K12. Das Koppelrelais K12 erhält nun einen Einstellstromstoss, der durch Öffnen der Kontakte 43 und 44 wieder beendet wird. Da die Koppelrelais als Haftrelais ausgebildet sind, behält das Koppelrelais K12, nachdem es seine Arbeitslage eingenommen hat, dieselbe bei. Über seine nicht gezeigten Kontakte schaltet es die der Zeilenzuleitung zzl entsprechende Zeilenleitung und die den Spaltenzuleitungen se2 und sr2 entsprechende Spaltenleitung zusammen. Auf diese Weise werden Verbindungen inden Koppelvielfachen des Koppelfeldes durchgeschaltet.
  • Nachdem nun zuvor im einzelnen die Rückstellvorgänge (Putzen) und die Einstellvorgänge zur Betätigung der Koppelrelais beschrieben wurden, soll anschliessend die erfindungsgemässe Überwachung der in der Steuermatrix verwendeten, der inneren Entkopplung der Steuermatrix dienenden Kreuzpunktgleichrichter erläutert werden. Im Ruhezustand der in der Zeichnung dargestellten Schaltungsanordnung sind an die Zeilenzuleitungen und Spaltenzuleitungen der Steuermatrix z.B. über die Hilfswiderstände Rel bis Rpm und über die Ruheseite des Kontaktes 23 Potentiale einer Sperrspannungsquelle angeschaltet, durch die die Matrixgleichrichter in Sperrichtung beansprucht sind. Über die Ruheseite des Umschaltekontaktes 23, dessen Funktionsweise bereits beschrieben wurde, über die Steuerleitung ul und über die Ruheseiten der Zeilenmarkierkontakte zl bis zn liegt an sämtlichen Zeilenzuleitungen zz1 bis zzn ErdpotentiaI.
  • An den Spalteneinstelleitungen sel bis sem liegt im Ruhezustand der Steuermatrix negatives Sperrpotential. An den Spaltenrückstelleitungen srl bis szm liegt im Ruhezustand der Steuermatrix positives Sperrpotential. Durch diese an den Zeilenzuleitungen und den Zeileneinstell- und den Spaltenrückstelleitungen wirksamen Sperrpotentiale sind sämtliche Entkopplungsgleichrichter Gell bis Gpnm in Sperrrichtung beansprucht.
  • Wie aus der Zeichnung ersichtlich ist, sind Messanordnungen Me und Np einerseits über die zusammengefassten Ruheseiten aller Spalteneinstellmarkierkcntakte 1s1 bis lsm, Entkopplungsgleichrichter Gel bis Gem und die Steuerleitung, u7 und andererseits über die ebenfalls zusammengefassten Ruheseiten der Spaltenrückstellmarkierkontakte 2s1 bis 2sm, Entkopplungsgleichrichter Gpl bis Gpm und über eine Steuerleitung u6 mit den Spalteneinstellleitungen und den Spaltenrückstelleitungen verbunden. Die Zeilenmarkierkontakte und die Spaltenmarkierkontakte dienen zugleich als Schalter zur Fehlerlokalisierung. Die Messanordnungen Mp und Me dienen sowohl zur Übert,rachung der Steuermatrix im Ruhezustand, um auftretende Fehler der Kreuzpunktgleichrichter in Form von Stromdurchlässigkeit in Sperrichtung zu erkennen, als auch als Prüfschalteinrichtungen bei der Fehlerlokalisierung.
  • Zunächst wird die Überwachungsfunktion der Messanordnungen Me und Mp erläutert. Im Ruhezustand, wenn also alle Markierkontakte und alle Steuerkontakte die Ruhelage einnehmen, gelangen positives und negatives Sperrpotential über die Hilfswiderstände Rel bis Rpm auf alle Spaltenzuleitungen sel bis srms Dadurch sind die der Entkopplung dienenden Kreuzpunktgleichrichter in der Matrix sämtlich in Sperrichtung beansprucht, Bekanntlich ist der SperrYJiderstand dieser Gleichrichter zwar relativ hoch, jedoch endlich. Infolgedessen fliesst über die Hilfswiderstände Rel, Rp1, bis Rem, Rpm im Ruhezustand ein Strom, der im wesentlichen durch die Höhe der Sperrspannung, den Sperrwiderstand der Kreuzpunktgleichrichter und durch die Anzahl der Zeilen der betreffenden Steuermatrix bestimmt ist. Der in jedem der Hilfswiderstände fliessende Sperrstrom jeweils mehrerer Kreuzpunktgleichrichter ruft einen Spannungsabfall hervor, der höchstens einen kleinen Bruchteil der Sperrspannung beträgt, z.B. ein Fünftel der Sperrspannung. An den Spaltenzuleitungen der Matrix sind also im Ruhezustand Teilpotentiale wirksam, die sich geringfügig von den Sperrpotentialen der Sperrspannungsquelle unterscheiden. Die zwischen-den Spalteneinstelleitungen und den Spaltenrückstelleitungen jeweils wirksame und die Kreuzpuriktgl e ichrichter der Steue rmatrix jeweils in Sperrichtung beanspruchende Spannung ist also kleiner als die an den Hilfswiderständen direkt anliegende Sperrspannung.
  • Die Messanordnungen Me und Mp sind über die Entkopplungsgleichrichter Gel bis Gem und Gpl bis Gpm im Ruhezustand mit den Spalteneinstelleitungen und den Spaltenrückstellleitungen verbunden. Die Messanordnungen vergleichen die auf den Spalteneinstelleitungen und den Spaltenrückstellleitungen im Ruhezustand wirksamen Potentiale jeweils mit einem eigenen Vergleichspotential. Das Vergleichspotential der Messanordnung Me ist negativ und liegt hinsichtlich seines auf Erdpotential bezogenen Absolutwertes unterhalb des auf den Spalteneinstelleitungen im Ruhezustand wirksamen Potential. Hierbei sind die äussersten Toleranzgrenzen sämtlicher beteiligten Bauteile berücksichtigt. Das Vergleichspotential der Messanordnung Mp ist positiv. Der ebenfalls auf Erdpotential bezogene Absolutwert des Vergleichspotentials liegt ebenfalls unterhalb des auf den Spaltenrückstellleitungen im Ruhezustand wirksamen Potentials. Ebenfalls sind hierbei die äussersten Toleranzgrenzen sämtlicher beteiligten Bauteile berücksichtigt.
  • Aufgrund der zuvor beschriebenen Bemessung der Vergleichspotentiale der Messanordnungen Me und Mp sind ihre Zuleitungen u6 und u7 im Ruhezustand stromlos, sofern keiner der Kreuzpunktgleichrichterder Steuelmatrix defekt ist.
  • Die grosse Anzahl der durch die einzelnen Kreuzpunktgleichrichter im Ruhezustand in Sperrichtung fliessenden Sperrströme fliest über die Hilfswiderstände Rel bis Rpm. Über die Messanordnungen fliesst kein Sperrstrom im Ruhezustand der Matrix.
  • Es sei nun angenommen, dass der Kreuzpunktgleichrichter Ge12 in Sperrichtung stromdurchlässig wird. Bereits im Ruhezustand liegt Erdpotential auf der Zeilenzuleitung zzl. Es fliesst ein Fehlerstrom über folgenden Stromkreis: Erde, 23, u1, z1, zzl, K12, Ge12, se2, Re2,.
  • 1s2,Ge2,u7,Me Der über die Messanordnung Me fliessende Teilstrom kommt dadurch zustande, dass der Wicklungswiderstand des Relais K12 relativ klein ist gegenüber dem Widerstandswert des Hilfswiderstandes Re2, und dass infolgedessen das auf der Spalteneinstelleitung se2 in diesem Fehlerfall wirksame Potential hinsichtlich seines auf Erdpotential bezogenen Absolutwertes unter das Vergleichspotential der Messanordnung Ne absinkt, und dass infolgedessen der Gleichrichter Ge2 stromdurchlässig wird.
  • Die Messanordnungen führen also nur im Fehlerfall Strom. Sie brauchen deshalb also nicht zwischen der Höhe des Gesamtsperrstromes sämtlicher Kreuzpunktgleichrichter der Steuermatrix einerseits und diesem Gesamtsperrstrom plus Fehlerstrom andererseits zu unterscheiden (vgl. Patentanmeldung VPA. 74/6172), sondern unterscheiden lediglich die Schaltzustände Stromlosigkeit und Fehlerstrom (entsprechend den im Fehlerfall gegebenen Potentialverhältnissen).
  • Im Fehlerfall registriert die Messanordnung Me den Fehlerstrom und meldet die Tatsache, dass ein Koppelpunktdefekt eingetreten ist, an die Steuereinrichtung ST. Die Steuereinrichtung erkennt daran, dass die Messanordnung Me und nicht die Messanordnung Mp reagiert, dass einer der mit den Spalteneinstelleitungen sel bis sem verbundenen Kreuzponktgleichrichter in Sperrichtung stromdurchlässig geworden ist. (Entsprechendes gilt bei Defekt eines der mit einer der Spaltenrückstelleitungen verbundenen Kreuzpunktgleichrichter.) Aufgrund dessen beginnt die Steuereinrichtung ST mit einem Prüfvorgang. Sie betätigt einzeln nacheinander die nichtgezeigten Spaltenmarkierrelais, die die Spaltenmarkierkontakte 1s1 bis 2sm tragen. Sofern pro Spalte zwei SpaltOenmarkier relais vorgesehen sind, und zwar eines für die Koppelrelaiseinstellung und das andere für die Koppelrelaisrückstellung, kann man die Anordnung so ausbilden, dass dne Steuereinrichtung ST in diesem zuvor angegebenen Fehlerfalle lediglich die der Koppelrelaiseinstellung dienenden Spaltenmarkierkontakte 1s1 bis lsm betätigt.
  • Zur Fehlerlokalisierung wird zunächst der Spalteneinstellmarkierkontakt 1s1 betätigt. Dadurch wird der obige Stromkreis nicht beeinträchtigt und der Stromfluss in der Messanordnung Me nicht verändert. Daraufhin wird der Spalteneinstellmarkierkontakt 1s1 wieder in seine Ruhelage gebracht und der Spalteneinstellmarkierkontakt 1s2 betätigt. Dadurch wird der Stromkreis 2 unterbrochen. Die Messanordnung Me wird stromlos. Daran erkennt die Steuereinrichtung ST, dass der eingetretene Koppelpun'uStdefekt in der zarten Spalte liegt. Die Steuereinrichtung ST bringt den Spalteneinstellmarkierkontakt 1s2 danach wieder in seine Ruhelage.
  • Durch Zurückversetzung des Spalteneinstellmarkierkontaktes 1 s2 in seine Ruhelage wird der Fehlerstromkreis wieder geschlossen und die Messanordnung Ne wieder stromführend. Daraufhin betätigt die Steuereinrichtung ST nacheinander die Zeilenmarkierkontakte z1 bis zn. Bereits bei Betätigung des Zeilenmarkierkontaktes z1 wird der Fehlerstromkreis wieder unterbrochen.
  • Daran erkennt die Steuereinrichtung ST, dass der aufgetretene Gleichrichterdefekt in der ersten Zeile liegt.
  • Anhand der bei der zuvor beschriebenen Fehlerlokalisierung erfolgten Betätigung der Kontakte 1s2 und z1 und anhand der Reaktion der Messanordnung Me erkennt die Steuereinrichtung ST, dass der eingetretene Gleichrichterdefekt den Entkopplungsgleichrichter Ge12 betrifft.
  • In entsprechender Weise wird auch ein Gleichrichterdefekt einer der mit den Spaltenrückstelleitungen verbundenen Entkopplungsgleichrichter Gp11 bis Gpnm erkannt und lokalisiert. In diesem Falle reagiert die Messanordnung Mp. - Es sei auch noch auf die MöglichReit hingewiesen, die beschriebenen Vorgänge der einerseits auf die Zeilen und andererseits auf die Spalten bezogenen Vorgänge der Fehlerlokalisierung gleichzeitig abzuwickeln.
  • Unter Bezugnahme auf das DBP 1 762 055,, insbesondere Fig. 5 nebst Beschreibung, sei noch auf die Möglichkeit hingewiesen, dass sich die Steuermatrizen mehrerer Koppelvielfache auch vereinigen und gemeinsam mittels ein und derselben Steuereinrichtung steuern lassen. In diesem Falle ist in die Steuerleitung ul ein pro Koppelvielfach vorzusehender zusätzlicher Markierkontakt einzufügen, der bei der spaltenweisen Rückstellung der Koppelrelais dazu dient, dass diese Rückstellung immer nur auf die Koppelrelais einer Spalte und jeweils immer nur eines einzigen Koppelvielfaches beschränkt bleibt. In Bezug auf diese Möglichkeit erforderliche weitere schaltungstechnische Massnahmen sind zum Verständnis der Erfindung nicht erforderlich und werden deshalb hier nicht im einzelnen beschrieben.
  • 5 Patentansprüche 1 Figur

Claims (5)

  1. Patentansprüche Schaltungsanordnung für Fernmeldeanlagen, insbesondere Fernsprechvermittlungsanlagen, mit in Zeilen und Spalten koordinatenförmig aus Zeilenzuleitungen und Spaltenzuleitungen aufgebauten Steuermatrizen, in denen an den Kreuzungspunkten je ein einzeln mit wenigstens einem der Entkopplung dienenden Kreuzpunktgleichrichter in Rihe geschaltetes und durch Markierung je einer Zeile und je einer Spalte wahlweise steuerbares Schaltelement vorgesehen ist, und in denen die Zeilenzuleitungen einerseits und die Spaltenzuleitungen andererseits im Ruhezustand Potentiale führen, die über pro Zeilenzuleitung und pro Spaltenzuleitung einzeln vorgesehene Hilfswiderstände oder in einem der beiden Fälle auch ohne Hilfswiderstände von einer Sperrspannungsquelle her an die Zeilenzuleitungen und an die Spaltenzuleitungen angelegt sind, und durch die die Kreuzpunktgleichrichter in Sperrichtung beansprucht werden, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , dass an die Zeilenzuleitungen bzw. Spaltenzuleitungen eine ihnen gemeinsame der Erkennung des Verlustes der Sperreigenschaft von Kreuzpunktgleichrichtern dienende Uberwachungseinrichtung über einzeln pro Zeilenzuleitung bzw. Spaltenzuleitung vorgesehene Entkopplungsgleichrichter -angeschaltet ist, dass diese Entkopplungsgleichrichter einerseits sperrend wirken für ein Spannungsgefälle zwischen dem im Ruhezustand auf den Zeilenzuleitungen bzw. Spaltenzuleitungen vorhandenen Potential und einem Vergleichspotential der Uberwacfrgseinrichtung, andererseits aber durchlässig sind für ein Spannungsgefälle zwischen diesem Vergleichspotential und einem solchen Potential an einer Zeilenzuleitung bzw.
    Spaltenzuleitung, das sich bei Verlust der Sperreigenschaft eines der Kreuzpunktgleichrichter an dieser Zeilenzuleitung aufgrund der Spannungsabfälle an den Hilfswiderstand der betreffenden Zeilenzuleitung bzw. der betreffenden Spaltenzuleitung und an dem zwischen ihnen liegenden Schaltelement einstellt.
  2. 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, d 2 d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , dass die Übenzachungseinrichtung zugleich als Prüfschalteinrichtung zur Loka1isierung von Kreuzpunktgleichrichtern, die ihre Sperreigenschaft verloren haben, dient, und dass der Markierwng der Spalten dienende, als Relais-Um.schaltekontakte ausgebildete Markierschaltmittel zugleich als Schalter für eine solche Fehlerlokalisierung dienen und hierzu mit ihren jeweils der Ruheseite und Arbeitsseite gemeinsamen Kontaktfedern einzeln mit den Spaltenzuleitungen verbunden und mit ihren Ruheseiten gemeinsam an die zugleich auch als Prüfschalteinrichtung dienende Überwachungseinrichtung angeschaltet sind, und dass der Markierung der Zeilen dienende, ebenfalls als Relais-Umschaltekontakte ausgebildete Markierschaltmittel ebenfalls zugleich als Schalter zur Fehlerlokalisierung dienen und hierziit ihren jeweils der Ruheseite und Arbeitsseite gemeinsamen Kontaktfedern einzeln mit den Zeilenzuleitungen verbunden und mit ihren Ruheseiten gemeinsam an ein im Hinblick auf das im Ruhezustand auf den Spaltenzuleitungen wirksame Potential die Entkopplungsschaltmittel in Sperrichtung beanspruchendes Gegenpotential angeschaltet sind, und dass zur Feststellung eines fehlerbehafteten Entkopplungsschaltmittels die Spaltenmarkierkontakte - bzw. Zeilenmarkierkontakte - spaltenweise - bzw. zeilenweise - einzeln nacheinander bet'ätigt werden, dass nach Feststellung der fehlerbehafteten Spalte - bzw. Zeile - durch Stromunterbrechung in der Strommessungs-Schalteinrichtung der der betreffenden Spalte - bzw. Zeile - zugeordnete Spaltenmarkierkontakt - bzw. Zeilenmarkierkontakt - wieder in die Ruhelage gebracht wird, und dass danach die Zeilenmarkierkontakte - bzw. Spaltenmarkierkontakte - einzeln nacheinander betätigt werden, wobei die fehlerbehaftete Zeile - bzfir.
    Spalte - anhand einer Stromunterbrechung in der Über wachungs einrichtung erkannt wird.
  3. 3. Schaltungsanordnung für Fernmeldevermittlungsanlagen, insbesondere Fernspreckvermittlungsanlagen, mit als bistabile polarisierte Koppelrelais, insbesondere Haftrelais ausgebildeten Schaltelementen und mit aus Koppelkontakten dieser Koppelrelais kreuzfeldartig aufgebauten Koppelvielfachen, in welchen die Koppeirelais wahit'eise einzeln sowohl einstellbar als auch rückstellbar sind und hierzu mit einem Tlicklungsende direkt an einzeln markierbare Zeilenzuleitungen und mit ihrem anderen Wicklungsende einzeln über zwei unterschiedlich gepolte Gleichrichter mit zwei pro Spalte vorgesehenen und einzeln pro Spalte markierbaren Spaltenzuleitungen verbunden sind, von denen die eine der Einstellung und die andere der Rückstellung der Koppelrelais dient nach Anspruch 2, dadurch gekennz e ichn et , dass die der Koppelrelaiseinstellung dienenden SpaltenmarRierkontakte gemeinsam mit ihren Ruhe federn an eine erste Überwachungseinrichtung und die der Koppelrelaisrückstellung dienenden SDaltenmarkierkontak-te gemeinsam mit ihren Ruhefedern an eine zweite Überwachungseinrichtung angeschlossen sind.
  4. 4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 3, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , dass bei Feststellung eines Defektes eines der Entkopplungsschaltmittel durch die erste - bzw. zweite Strommessungs-Schalteinrichtung ausser den Zeilenmarkierkontakten nur die der Koppelrelaisrückstellung - oder Koppelrelaiseinstellung -dienenden Spaltenmarkierkontakte zur Fehlerlokalisierung betätigt werden.
  5. 5. Schaltungsanordnung nach Anspruch 4, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , dass gleichzeitig Zeilenmarkierkontakte einzeln und Spaltenmarkierkontakte einzeln betätigt werden.
    L e e r s e i t e
DE19752503997 1975-01-31 1975-01-31 Schaltungsanordnung für Steuermatrizen von Koppelvielfachen in Fernmeldeanlagen, insbesondere Fernsprechvermittlungsanlagen Expired DE2503997C3 (de)

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