DE2502569B2 - Bandzugregelvorrichtung - Google Patents
BandzugregelvorrichtungInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Bandzugregelvorrichtung mit einer an der Koppel eines in der Nullstellung
trapezförmigen Gelenkvierecks gelagerten Tänzerwalze, wobei die Tänzerwalze über eine Regeleinrichtung
auf einen oder mehrere Bandörderantrieb(e) wirkt.
Die Verwendung von Pendel- oder Tänzerwalzen zur Bandzug- und Geschwindigkeitsregelung beim Durchlauf
eines Bandes durch eine Bearbeitungsanlage, wobei dann durch die Pendel- oder Tänzerwalzen die
verschiedenen Antriebe des Bandes geregelt werden, ist bekannt. Prinzipiell unterscheidet man rotatorische
Systeme, die überwiegend als Pendelwalzen ausgeführt sind und translatorische Systeme, bei denen überwiegend
geradlinige Führungen angewendet werden.
In der DE-OS 17 74 689 wird eine kombinierte Bandlauf- und Bandzugregeleinrichtung gezeigt, bei der
eine Bandsteuerrolle, die die Bandschlinge bildet, in einer Ebene als Pendelwalze wirkt und in der senkrecht
dazu stehenden Ebene mittels eines Gelenkvierecks die Funktion einer Bandlenkvorrichtung übernimmt. Als
Bandzugregelvorrichtung wird die Bandsteuerrolle auf einer Kreisbahn um den Anlenkpunkt auf der Basis
geführt.
In der DE-AS 19 38 814 ist eine Spannungsprüfrolle beschrieben, die an einer endlosen Kette geradlinig
geführt wird. Die translatorische Bewegung der Rolle wird in eine pneumatische Regelgröße umgewandelt, so
daß bei einer bestimmten Stellung der Rolle eine zugeordnete Wirkung auf zwei Bremsen ausgeübt wird.
Die beschriebenen Vorrichtungen weisen unter anderem folgende Nachteile auf:
Bei der rotatorischen Pendelwalze ändert sich der Bandzug, wenn dieser zum Teil oder ausschließlich
durch das Gewicht des Systems erzeugt wird. Zur Speicherung größerer Bandlängen im Regelbereich
werden lange Pendelarme benötigt. Die Zuordnung von gespeicherter Bandlänge zur Winkelstellung des Armes
ist nicht direkt proportional.
Bei der translatorischen Vorrichtung sind Geradführungen erforderlich, die meistens mit mehr Reibung
behaftet sind als rotatorische Vorrichtungen. Die dadurch entstehenden Bandzugschwankungen bei einer
Bewegungsumkehr des Systems machen diese Vorrichtung für Veredelungsanlagen, in denen das Arbeitsergebnis
von der Konstanz des Bandzuges abhängt, oft unbrauchbar.
Bei beiden Vorrichtungen ist es nicht möglich, mittels einer in horizontaler Linie verlaufenden Bandeinzugsvorrichtung,
das Band durch die Bandzugregeleinrichtung hindurchzuführen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Bandzugregeleinrichtung zu finden, welche die obengenannten
Nachteile vermeidet und auch zur Bandzugregulierung bei Verwendung zugempfindlichen Materials
eingesetzt werden kann.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß die Tänzerwalze in der Bewegungsebene und
senkrecht zur Bewegungsrichtung der Koppel auf der geradlinigen Verlängerung ihrer Gelenkpunkte gelagert
ist, wobei die an den Schwingen angelenkte Koppel mit diesen jeweils einen rechten Winkel bildet und wobei
die Geometrie des Gelenkvierecks derart ausgelegt ist, daß bei einer Bewegung des Gelenkvierecks im
Regelbereich die Tänzerwalze im wesentlichen geradlinig beweglich ist.
Die im wesentlichen geradlinige Bewegung der Tänzerwalze ergibt sich dadurch, daß bei paralleler
Stellung der ungleich langen Schwingen, die die Nullstellung im Regelbereich darstellen, der Momentanpol
der Koppel im Unendlichen liegt und beim Durchfahren dieser Stellung von + oo nach — <»
springt.
jo Vom Verhältnis der Schwingenlängen zueinander wird die Lage des Punktes auf der Koppel bestimmt, der
als Mittelpunkt einer Tänzerwalze eine im wesentlichen geradlinige Bewegung ausführt. Dabei gilt: Je mehr sich
das Verhältnis der Schwingenlängen zueinander der Zahl 1 nähert, desto weiter wird der Mittelpunkt der
Walze auf der geradlinigen Verlängerung der Koppel vom Gelenkviereck weg verschoben. Die Verlängerung
der Koppel erfolgt stets durch geradlinige Verbindung der Koppelgelenkpunkte über den Gelenkpunkt der
längeren Schwinge hinaus. Das Gelenkviereck kann als Doppelschwinge ausgebildet sein.
Die Bandzugregelfunktion wird dadurch erreicht, daß in an sich bekannter Weise die Tänzerwalze eine
Bandschlaufe zwischen zwei ortsfesten Walzen zieht und sich zwischen dem Bandzug und der von der
Bandzugregeleinrichtung ausgeübten Kraft ein Gleichgewicht einstellt. Die Bandschlaufe dient dabei als
Bandspeicher, der in der Nullstellung der Bandzugregelvorrichtung vorzugsweise zu 50% gefüllt ist. Bei
Bandlängen- und Bandgeschwindigkeitsänderungen bewegt sich die Tänzerwalze aus ihrer Nullstellung, wirkt
dabei über eine Regeleinrichtung auf einen oder mehrere Bandförderantriebe derart und solange ein, bis
sie sich wieder in der Nullstellung befindet. Hierdurch ist erreicht, daß der Bandzug praktisch konstant gehalten
wird.
In an sich bekannter Weise wird die Schwenkbewegung einer Schwinge mittels eines Drehwinkelgebers an
einem Gelenkpunkt an der Basis erfaßt. Hierzu kann ein Drehpotentiometer verwendet werden, so daß jeder
Winkelstellung ein elektrischer Spannungsabfall zugeordnet ist. Zur Erlangung einer besseren Auflösung
des Meßwertes kann diesem Drehwinkelgeber noch ein mechanisches Übersetzungsgetriebe vorgeschaltet sein.
b5 Ebenso sind aber auch induktive, kapazitive, pneumatische,
hydraulische oder mechanische, auf ein Verstellgetriebe wirkende Drehwinkelgeber denkbar. Der
Drehwinkelgeber wirkt auf den Regler eines Bandför-
derantriebes.
Durch die Anwendung der erfindungsgemäßen Vorrichtung ergeben sich folgende Vorteile:
Das Band kann in die Bearbeitungsanlage mittels einer Bandeinziehvorrichtung durch die Bandzugregeleinrichtung
hindurch eingezogen werden, da zur Führung der Tänzerwalze ein Gelenkviereck dient und
das Gelenkviereck mit der auf der verlängerten Koppel angeordneten Tänzerwalze auf eine Seite der Bahn der
Bandeinziehvorrichtung geschwenkt werden kann. Der Verlauf der Bandeinziehvorrichtung wird nicht durch
Führungssysteme behindert. Nach erfolgtem Bandeinzug taucht die Tänzerwalze zwischen zwei Leitwalzen
ein und zieht eine Bandschleife, deren Längenänderung die Tänzerwalze bewegt und damit auf den Drehwinkelgeber
wirkt
Ein weiterer Vorteil ergibt sich daraus, daß die Reibung in den Drehgelenken durch Wälzlagerungen in
bekannter Weise klein gehalten werden kar.n.
Das dynamische Verhalten des rotatorischen Systems ist günstiger als das des translatorischen Systems, wobei
die erfindungsgemäße Vorrichtung in ihrem Bewegungsablauf alle Vorteile einer geradlinig translatorischen
Tänzerwalze aufweist. Dies beruht darauf, daß die Massenkräfte der Schwingen nur zum Teil als
dynamische Belastung in den Bandzug eingehen. Weiterhin ergeben sich durch die Konzeption der
erfindungsgemäßen Vorrichtung erhebliche konstruktive Vorteile: Zur Entlastung der auf den Bahnzug
wirkenden Gewichtskraft des Systems kann in an sich bekannter Weise sehr einfach ein reibungsarmer
Membranzylinder an einer Schwinge angelenkt werden. Dadurch können Bandzüge in der Nähe der Nullgrenze
gefahren werden.
Die Zuordnung der Winkelstellung der längeren Schwinge zur gespeicherten Bandlänge ist in größerem
Maße proportional als bei einfachen Pendelwalzen.
In an sich bekannter Weise kann an einer Schwinge, z. B. an der der Tänzerwalze benachbarten Schwinge,
ein Schubglied angelenkt sein. Das Schubglied kann dabei als pneumatisch oder hydraulisch beaufschlagter
Zylinder ausgebildet sein. Er dient zum Einstellen des Sollbandzuges und gegebenenfalls zum Herausschwenken
der Tänzerwalze aus dem Regelbereich.
Es hat sich als besonders günstig erwiesen, die Tänzerwalze zwischen den Koppeln zweier kongruenter
Gelenkvierecke anzuordnen. Die beiden Gelenkvierecke können dabei zusätzlich starr miteinander
verbunden werden.
Zweckmäßig wird die Regelwirkung des Drehwinkelgebers während der Einziehstellung des Gelenkvierecks
ausgeschaltet und selbsttätig beim Eintauchen zwischen die Leitwalzen eingeschaltet.
In einer weiteren Ausführungsform wird die Bandeinziehvorrichtung verriegelt, solange sich die Tänzerwalze
auf der Regelseite der Bahn der Bandeinziehvorrichtung befindet. In einer besonderen Ausführungsform
wird die Tänzerwalze beim schnellen Absinken der Bandspannung, z. ß. beim Bandriß, durch Stoßdämpfer
aufgefangen. Dabei kann man vorsehen, daß die Tänzerwalze nach dem Auftreffen auf die Stoßdämpfer
durch einen dabei automatisch eingeschalteten Schwenkantrieb aus dem Regelbereich herausgeschwenkt
wird.
Man kann den Schwenkantrieb zum Herausschwenken aus dem Regelbereich im Regeibereich solange
mechanisch entkoppeln, bis er durch Auftreffen der Tänzerwalze auf die Stoßdämpfer automatisch eingeschaltet
wird.
In einer besonderen Ausführungsform wird in an sich bekannter Weise die Kraft, die mit dem Bandzug im
Gleichgewicht steht, durch das Gewicht des Systems, hauptsächlich dem der Tänzerwalze, ausgeübt. Es ist
natürlich auch möglich, die Gewichtskraft, die den Bandzug erzeugt, in an sich bekannter Weise durch
einen Drehantrieb zu beeinflussen, der belastende oder entlastende Wirkung haben kann. Dabei soll dieser
ίο Drehantrieb nur im Regelbereich eingreifen.
Zur weiteren Erläuterung der Erfindung ist in den Abbildungen 1 und 2 die erfindungsgemäße Vorrichtung
schematisch dargestellt Dabei zeigt Abb. 1 eine Ansicht senkrecht zur Bandlaufrichtung. A b b. 2 zeigt
die Anordnung der Vorrichtung in räumlicher Darstellung.
Die lange Schwinge 1 und die kurze Schwinge 2 sind in den Drehpunkten 3 und 4 mit einem Freiheitsgrad an
der Basis des Viergelenkgetriebes, z. B. einem Masehi-
2i) nenrahmen, gelagert. Jn den Gelenkpunkten 5 und 6 ist
die Koppel 7 angelenkt. Auf der verlängerten Koppel 7 ist die Tänzerwalze 9 im Lager 8 drehbar gelagert.
Wegen der Zwangsläufigkeit des gesamten Viergelenkgetriebes, bestehend aus den Schwingen 1 und 2 sowie
2") der Koppel 7, kann die Tänzerwalze nur auf der im
Regelbereich 11 wesentlich geradlinigen Koppelkurve 12 bewegt werden. Das in seiner Zugkraft und
Laufgeschwindigkeit zu regelnde Band 10 wird über die Antriebswalzen 13 und 14 sowie 15 und 16 mit einer
so vorgegebenen Sollgeschwindigkeit geführt. Über die
Umlenkwalzen 17 und 18 wird das Band 10 um die Tänzerwalze 9 herumgeführt. Die gesamte Tänzervorrichtung
erzeugt durch ihr Eigengewicht ein rechtsdrehendes Moment um den Drehpunkt 3, dem eine
resultierende Kraft aus den beiden Bandzugkomponenten zwischen der Umlenkwalze 17 und der Tänzerwalze
9 sowie der Umlenkwalze 18 und der Tänzerwalze 9 entgegenwirkt. In der Ruhelage des Systems stehen
beide Kräfte im Gleichgewicht.
w Ändert sich die Länge des Bandes 10 zwischen den
Antriebswalzen 13,14 und 15,16 der Förderantriebe, so
ändert sich auch die Lage der Tänzerwalze 9.
Jeder Lageänderung der Tänzerwalze 9 ist eine Drehbewegung der Schwinge 1 um den Drehpunkt 3
« zugeordnet. Diese Drehwinkeländerung wird von einem
Übersetzungsgetriebe 19 auf einen Drehwinkelgeber 20 übertragen. Am Drehwinkelgeber 20 ist jeder Winkelstellung
ein bestimmter elektrischer Spannungsabfall zugeordnet, der einen Drehzahlregler 21 beeinflußt. Der
so Drehzahlregler regelt den Antrieb 22, der auf die
Antriebswalzen 15 und 16 wirkt.
Die Zugkraft des Bandes 10, die durch das rechtsdrehende Lastmoment des Systems um den
Drehpunkt 3 erzeugt wird, kann durch den Zylinder 23 in ihrem Grundwert bleibend verändert werden. Der als
Drehantrieb wirkende Zylinder 23 kann den Grundwert des Bandzuges erhöhen, wenn er ein rechfsdrehendes
Moment um den Drehpunkt 3 auf das System bringt; er kann den Grundwert des Bandzuges vermindern, wenn
bo er ein linksdrehendes Moment um den Drehpunkt 3 auf
das System bringt, und er kann die Tänzei walze vom Bandzug freimachen und in eine obere Endposition 24
schwenken, wenn das linksdrehende Entlastungsmoment größer wird als das rechtsdrehende Lastmoment.
b> Die obere Endposition 24 stellt gleichzeitig die
Bandeinzugstellung dar, in der das Band 10 mittels einer Einziehvorrichtung 25 in die Maschine eingezogen
werden kann.
Abb.2. stellt eine perspektivische Ansicht der
A b b. 1 dar.
Die Vorrichtung ist aus zwei in kongruenter Stellung befindlichen Gelenkvierecken aufgebaut. Demnach sind
die Schwingen 1 und 2 und die Koppel 7 zweifach vorhanden. Die Tänzerwalze 9 ist in den Lagern 8
zwischen den Koppeln 7 gelagert.
Die in jeder Lage der Tänzerwal: Stellung der beiden Gelenkvierecke w
Verbindungswelle 26 erzwungen, die in ten 3 gelagert ist und an der die Schwin sind. Der Zylinder wirkt über die Schwi
gesamte System.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Bandzugregelvorrichtung mit einer an der Koppel eines in der Nullstellung trapezförmigen
Geienkvierecks gelagerten Tänzerwalze, wobei die
Tänzerwalze über eine Regeleinrichtung auf einen oder mehrere Bandförderantrieb(e) wirkt, dadurch
gekennzeichnet, daß die Tänzerwalze in der Bewegungsebene und senkrecht zur
Bewegungsrichtung der Koppel auf der geradlinigen Verlängerung ihrer Gelenkpunkte gelagert ist,
wobei die an den Schwingen angelenkte Koppel mit diesen jeweils einen rechten Winkel bildet und
wobei die Geometrie des Gelenkvierecks derart ausgelegt ist, daß bei einer Bewegung des Gelenkvierecks
im Regelbereich die Tänzerwalze im wesentlichen geradlinig beweglich ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch I1 dadurch gekennzeichnet,
daß die Tänzerwalze zwischen den Koppeln zweier kongruenter GeJenkvierecke angeordnet
ist.
Priority Applications (2)
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| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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|---|---|
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| DE2502569B2 true DE2502569B2 (de) | 1978-06-08 |
| DE2502569C3 DE2502569C3 (de) | 1979-02-01 |
Family
ID=5937057
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
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Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH596082A5 (de) |
| DE (1) | DE2502569C3 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4218788A1 (de) * | 1992-06-06 | 1993-12-09 | Bartling Werke Friedr Aug Bart | Vorrichtung zur Fertigung von Schalen o. dgl. aus einer Kartonbahn |
| DE4417023A1 (de) * | 1994-05-14 | 1995-12-14 | Roland Man Druckmasch | Einrichtung und Verfahren zum Aufbau der Einrichtung zur Messung der Bahnspannung einer kontinuierlich bewegten Stoffbahn |
Families Citing this family (1)
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| DE102013003940B4 (de) | 2013-03-07 | 2020-07-02 | Illig Maschinenbau Gmbh & Co. Kg | Vorrichtung zur Regelung einer Vorheizung einer Thermoformmaschine |
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1975
- 1975-01-23 DE DE19752502569 patent/DE2502569C3/de not_active Expired
- 1975-07-17 CH CH935975A patent/CH596082A5/xx not_active IP Right Cessation
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4218788A1 (de) * | 1992-06-06 | 1993-12-09 | Bartling Werke Friedr Aug Bart | Vorrichtung zur Fertigung von Schalen o. dgl. aus einer Kartonbahn |
| DE4417023A1 (de) * | 1994-05-14 | 1995-12-14 | Roland Man Druckmasch | Einrichtung und Verfahren zum Aufbau der Einrichtung zur Messung der Bahnspannung einer kontinuierlich bewegten Stoffbahn |
Also Published As
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| DE2502569A1 (de) | 1976-07-29 |
| CH596082A5 (de) | 1978-02-28 |
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